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Kingwes

Anfänger

  • »Kingwes« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 7

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21

Samstag, 24. August 2019, 20:43

Ich habe diesen Vorschlag bekommen :

2 Wochen
- Windhoek (1 Nacht) – z.B. Stadtrundfahrt, siehe mehr unter „Warum?“
- Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte) – das „Dünenmeer der Namib“ (Welterbe), Sesriem-Canyon
- Swakopmund (3 Nächte) – Meeresleben, Wüste, Stadtrundgang; siehe mehr unter „Warum?“
- Damaraland (2 Nächte) – Wüstenelefanten, Twyfelfontein (Welterbe), Versteinerter Wald, Spitzkoppe uvam.
- Etosha (4 Nächte; 2+2) – die typische Tierwelt Afrikas
- Okonjima, Erindi, Mount Etjo, Epako, Otjiwa (2 Nächte) – die besondere Tierwelt Afrikas „kompakt“ oder Waterberg – Wanderparadies





Finde das gar nicht so schlecht :) Die Frage ist wegen Übernachtung. Spricht was gegen einen Dachcamper ? Diesen 4x4 mit Zelt auf dem Dach ? Somit spare ich mir Kosten für Übernachtungen in Hotels.
»Kingwes« hat folgendes Bild angehängt:
  • afrika.jpg

Gisel

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22

Samstag, 24. August 2019, 21:13

Hallo,
Das kommt darauf an, ob Du ein Campertyp bist. Für mich wäre das nichts, zu staubig!
Grüsse von Gisela

Kitty191

Schnürsenkel

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23

Samstag, 24. August 2019, 22:22

Zitat

Finde das gar nicht so schlecht :) Die Frage ist wegen Übernachtung. Spricht was gegen einen Dachcamper ? Diesen 4x4 mit Zelt auf dem Dach ? Somit spare ich mir Kosten für Übernachtungen in Hotels.
Evtl. 2 Gründe:
Ist so kurzfristig ein solches Auto noch einer zu bekommen? Die gibt es nämlich nicht bei Europcar, Hertz und Co.
Die Kosten - diese Autos sind ziemlich teuer. Stichwort Kaution ( du schriebst im Namibia Forum, du bist Student und das Budget ist begrenzt.)

Die von Dir gepostet Route ist übrigens die 2 Wochen Standardroute des Nachbarforums, empfohlen von Bwana Tucke Tucke :whistling: (Eben genau so ein Afrika spezialisierter Reiseveranstalter)
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

feuernelke

Erleuchteter

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24

Samstag, 24. August 2019, 22:28

Dann informiere Dich mal was ein Dachzeltcamper kostet.
Und vor allem im Nachbarforum über seriöse Vermieter.
Desweiteren verlege dann Deine Tour auf Ende 2020, vermutlich sind die seriösen Anbieter ausgebucht :D
Und so ein Dachzeltcamper ist sehr gewöhnungsbedürftig.
Ich würde, obwohl Camper, den Bobo Fun, den Britz Navi oder einen Onduzo vorziehen.
Oder einen Pop Up Camper, never ever Dachzelt. :D ich hab mit den Dingern aber auch reichhaltige Erfahrung.
Campen ist generell was für Enthusiasten udn in Namibia hast Du keine Campingplätze wie in SA, sondern Stellplätze mitten im Nirgendwo, meist ohne Elektrizität, Wasser wird im Kessel heiss gemacht und Außentoilette. Restaurant ist nicht, es wird hübsch abends am Lagerfeuer gekocht. Na ja, ein Einflammengaskocher ist vorhanden.....Ach ja, WLAN ist auch nicht und Mobilfunk kann schwierig werden.
Die 9 cm dünnen Matrazen sind eher unbequem und ab dem zweiten Tag voller Staub. Wüstennächte sind kalt, die gestellten Schlafsäcke nix für Frostbeulen.





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Kitty191

Schnürsenkel

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25

Samstag, 24. August 2019, 22:30

@feuernelke: Kingwes ist jung und abenteuerlustig. :thumbup: Da ist der Dachzeltcamper eindeutig das coolste Gefährt.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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SilkeMa

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26

Samstag, 24. August 2019, 22:41

@feuernelke: Kingwes ist jung und abenteuerlustig. Da ist der Dachzeltcamper eindeutig das coolste Gefährt.

Fahr zur Safari nach Südafrika (Krüger und Co. gibt es wirklich viele Unterkünfte in allen Preisklassen) ! Ich denke, es wird etwas günstiger werden, wenn man dann natürlich die Wüste und den Dachzeltcamper streichen muss.

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27

Sonntag, 25. August 2019, 11:40

Also mal grundsätzlich, und dann könnt ihr mich erschiessen. Hier als Beispiel drei Punkte (weil öfters die Frage "warum" aufkommt):

- Swakopmund (3 Nächte) – Meeresleben, Wüste, Stadtrundgang; siehe mehr unter „Warum?“ - Kann man auch auf Sylt oder Brighton, dazu muss man nicht nach Namibia
- Damaraland (2 Nächte) – Wüstenelefanten, Twyfelfontein (Welterbe), Versteinerter Wald, Spitzkoppe uvam. - Öde, dient eher die lange Weile zu töten ("Welterbe"...). Da ist ein Brunnen den wir im Schebergarten hatten. Die Elefanten sind oft über Jahre nicht zu sehen. Der versteinerte Wald ist kaum anders als das steinerne Meer im Taunus oder Felsenmeer im Odenwald.
- Etosha (4 Nächte; 2+2) – die typische Tierwelt Afrikas - Vielleicht. Wir waren in 2013 dort. Kaum Tiere zu sehen.

Aber:
Man sollte die og "Attraktionen" im Gesamten und als Bonus sehen was einen Urlaub wirklich ausmacht: Gute Unterkunft, schöne Strecken, Ruhe, gutes Essen, schöne Landschaft, nette, hilfreiche Leute, Sonne(nauf, und -untergänge)...

Wer die "Fontein" als Ausrede, oder Grund braucht um einen super Urlaub in Namibia zu verbringen, dann macht das. Ihr werdet es nicht bereuen!
Das gleiche gilt für Oudtshoorn (hier endlos diskutiert, gilt quasi als "Case Study" für pro/con SA. Oder Inverdoorn...

Viele Attraktionen sind völlig überbewertet und hundertfach besser anderswo.

Lest weiter :-)

Aber wie ich meinen Freunden der Automobile immer wieder bestätige: Es gibt ein Dutzend Autos die besser und billiger sind als ein Porsche, aber eben doch kein Porsche sind.

Und SA, bzw Namibia ist hier der Porsche.

Ich bin seit 18 Jahren hier, und die meisten Stecken selber gefahren, und immer zu schnell (und viele andere die ihr nie fahren werdet). Und es war mitunter sehr staubig im Auto. Zelten wirklich nur wenn ihr in den Busch wollt und es nicht anders geht. Wobei es auch seinen Reiz hat ggf am Rostock Ritz ein Schild zu lesen: Heute nur R500 pro Nacht!
Das muss man bei einer fest gebuchten Tour dann auslassen...
TIA - This is Africa!

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SilkeMa

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28

Sonntag, 25. August 2019, 11:53

Aber:
Man sollte die og "Attraktionen" im Gesamten und als Bonus sehen was einen Urlaub wirklich ausmacht: Gute Unterkunft, schöne Strecken, Ruhe, gutes Essen, schöne Landschaft, nette, hilfreiche Leute, Sonne(nauf, und -untergänge)...

Dachzeltcamper = Abenteuer. Gutes Essen, kommt drauf an, man grillt halt selbst.

Ich kille Dich nicht, aber Wüste gibt es auch anderswo, z.B. im Süd-Westen der USA, Elefanten natürlich nicht. Wer die Wüste nicht unbedingt braucht, der könnte diverse Elefanten im Krüger sehen. Da gibt es keinen Mangel, nur den einsamen Elefanten in der Wüste, den gibt es dort nicht.

feuernelke

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29

Sonntag, 25. August 2019, 13:16

Aber:
Man sollte die og "Attraktionen" im Gesamten und als Bonus sehen was einen Urlaub wirklich ausmacht: Gute Unterkunft, schöne Strecken, Ruhe, gutes Essen, schöne Landschaft, nette, hilfreiche Leute, Sonne(nauf, und -untergänge)...
FRÜHER ist man aus dem Grund gereist, den Du beschreibst.
heute reist man eher, um das x-te Selfie von der x-ten Attraktion zu haben, ich sehe das als eine seltsame Form der Sammelleidenschaft an. Und so reist man und reist man, erfasst aber nie die Quintessenz des Reisens an sich :D .


Ich fotografiere auch und beeindruckende Landschaftsaufnahmen gehören einfach mit dazu....oder Tierchen die irgendwo rumstehen oder rumfliegen.



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30

Sonntag, 25. August 2019, 13:45

...heute reist man eher, um das x-te Selfie von der x-ten Attraktion zu haben, ich sehe das als eine seltsame Form der Sammelleidenschaft an. Und so reist man und reist man, erfasst aber nie die Quintessenz des Reisens an sich :D .. Ich fotografiere auch und beeindruckende Landschaftsaufnahmen gehören einfach mit dazu....oder Tierchen die irgendwo rumstehen oder rumfliegen.

Bist Du sicher, dass das Selfie unbedingt "in" ist, bei vielen Fotografen eher nicht : (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Namibia ist auf jeden Fall auf der Liste vieler Fotografen, so auch Neuseeland..... Wie man sieht, gehört Cape Town auch dazu.

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31

Sonntag, 25. August 2019, 14:23

@Kingwes: ja, machbar. Nicht angemessen für Namibia, aber machbar. Wenn es noch freie Unterkünfte zu Deiner Preisvorstellung gibt (was ich bezweifle, Kitty hat ja bereits mehrfach darauf hingewiesen). Wir haben dieselbe Runde auch schon mit einem Sedan gemacht, 4x4 ist zwar bequemer, verleitet aber auch zum Schnellfahren.
Allerdings haben auch die anderen recht: Südafrika scheint mir für Deinen Trip besser geeignet.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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32

Sonntag, 25. August 2019, 14:42

@Kingwes: ja, machbar. ...Nicht angemessen für Namibia, aber machbar.....
Allerdings haben auch die anderen recht: Südafrika scheint mir für Deinen Trip besser geeignet.

Fragt sich halt, ob Kingwes sich auch mit dem Krüger NP anfreunden kann: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Edit: Hier ist jemand nur mit Zelt und Mietwagen gefahren : (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Es geht alles, bequem ist anders, abenteuerlich war es sicherlich :D :thumbup:!

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33

Montag, 26. August 2019, 11:04

Desert Elephants

Den einsamen Elefanten :-)

Wir hatten damals Glück: Die Desert Elephants kamen seit ewigen Zeiten mal wieder zum "Fluss" (da war auch Jahre schon kein Wasser mehr drin).
Die kleinen passten noch unter die Mutter.

Meine damals 13-jähringe Nichte hatte nur Wifi im Kopf...

Ich sag mal für Tiere:
Krüger oder Serengeti. Aber natürlich macht es die Kombination aus, was Besucher nach Namibia oder SA zieht.

Ich seh mich gerade in Solitär Weisswein mit Apfelstrudel geniessen..

Meine andere Essenz ist (wenn ich auch mal 1.000 km am Tag fahre, davon 300 km gravel - mit 2 Fahrern): Nie mehr als 300 km am Tag wenn es Spass machen soll.
Beim Trip 2013 waren es 5.500 km in weniger als 2 Wochen. Nicht schön. Ich war der einzigste Fahrer ab Windhoek. CPT, Namibia runderum, incl Etosha, CPT)
TIA - This is Africa!

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feuernelke

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34

Montag, 26. August 2019, 12:38

@silke ma- Bodenzelt in Ländern mit Skorpionen und Schlangen mag ich nicht so sehr :D da ist ein Dachzelt oder auch ein Popupcamper/ WoMo die eindeutig bessere Wahl. Wobei man auch in manchen Lodges erst die Schuhe umdrehen sollte :D
Ich hab viele Reisen, auch mit Mietwagen, in Kombis mit umlegbaren Rücksitzen, ner Isomatten und Schlafsack gemacht. Aufsatzkocher für Gaskartusche und ein Topfset nehmena kaum Platz weg und Alu/ Titan ist schön leicht. Man braucht alsonichtt mal ne Ausrüstung mieten. Allerdings sind ne Kühlbox bei zweiter Bordbatterie und Stühle / Tisch ein nettes Zusatzfeature, geht aber auch ohne.
Bin halt relativ kurz, da passt das schon.
Jahrelang hatte ich für Europa lange Zeit vorm modernen Vanlife meinen Kombi zum Schlafen umgerüstet udn sogar mal drei Monate drin gewohnt.
Geht alles wenn man jung und flexibel ist.
Wobei backpacker in SA auch gut funktioniert

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Blinki (27. August 2019, 23:27), SilkeMa (26. August 2019, 13:48)

SilkeMa

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35

Montag, 26. August 2019, 13:55

@silke ma- Bodenzelt in Ländern mit Skorpionen und Schlangen mag ich nicht so sehr da ist ein Dachzelt oder auch ein Popupcamper/ WoMo die eindeutig bessere Wahl. Wobei man auch in manchen Lodges erst die Schuhe umdrehen sollte

In Südafrika, sowie auch in Botswana gibt es Anbieter, die geführte Reisen in Kleingruppen im Zelt am Boden anbieten und das sind keine Luxuszelte. Man muss Aufpassen, soviel anders wird es in Namibia mit dem Viehzeugs auch nicht sein. Mich persönlich würde eher nachts in Namibia die Kälte stören.

Bär

Vollkommen Ahnungsloser

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36

Dienstag, 27. August 2019, 09:49

Die meisten Schlangen können übrigens gut klettern. :)
.
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leser

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37

Dienstag, 27. August 2019, 10:53

Da der TE schon längst nach Namibia abgewandert ist (besser: versucht dort Fuß zu fassen), sage ich wegen der Vorbehalte gegen das Camping jetzt auch noch ein OT dazu.
Ich habe jahrelang zig-fach im südlichen Afrika im Bodenzelt kampiert, ohne jemals einen Skorpion oder eine Schlange IM Zelt zu haben, in der Umgebung kann schon vorkommen. Wichtig ist, dass man ein richtig gebautes Zelt hat, das ist aber in der Region sowieso meist der Fall, weil die Leute wissen worauf es ankommt.
Die einzigen Male, dass ich Skorpione im Zelt oder Bett hatte, war in Griechenland bzw. in der Toskana.
Grüße

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toetske (27. August 2019, 23:01), SilkeMa (27. August 2019, 14:18)

feuernelke

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Dienstag, 27. August 2019, 15:09

Da hatte ich bei meinen OverlanderTouren mit Bodenzelt nicht so viel Glück :D
Also was das Viehzeug anbelangt.
Die Schlange im Klo in einem namibischen Camp war auch ned schlecht, lange her, was Giftiges, die wohnte da. Wurde zigfach entmietet war aber hartnäckig....
Und Indien hatten die Nachbarn Skorpion im Zelt :D war auch Bodenzelt in der Thar.