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Katrinil

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Sonntag, 20. Oktober 2019, 17:16

Oktoberferien - Ersttäter Johannesburg bis Kapstadt

Ich (weiblich , 48 Jahre) sitze am Airport in Kapstadt und blicke zurück auf eine wunderbare Reise ohne negative Erlebnisse. Mit dabei sind meine zwei Söhne (18 und 20 Jahre alt). Wir starteten am 02. Oktober und werden am 21. Oktober wieder zu Hause sein. In den nächsten Tagen werde ich versuchen, einen ausführlichen Reisebericht zu schreiben.

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Katrinil

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Samstag, 26. Oktober 2019, 15:58

Route

Leider hat mein PC die letzten Tage gestreikt - nun fang ich mal langsam an. Zunächst eine Übersicht über unsere Stationen und Unterkünfte
Tag 1 - Flug von Berlin nach London (BA) und Weiterflug nach Johannesburg (Vigin Atlantik)
Tag 2 - Ankunft Johannesburg - Sabie - The Sabie Town House Guest Lodge
Tag 3 und 4 - Parsons Nature Reserve- Raptor Retreat Game Lodge

Tag 5 und 6 - Kruger Nationalpark - Lower Sabie Restcamp
Tag 7 - Swaziland - MlilwaneWildlife Sanctuary
Tag 8 und 9 St. Lucia - St. Lucia Wetlands Guest House
Tag 10- Umshlanga Rocks - 27 on Chartwell
Tag 11 - Flug von Durban nach P.E - Tsitsikamma Nationalpark - Storms River Mouth Restcamp
Tag 12- Plettenberg Bay - The Bungalow
Tag 13 - Mossel Bay - The Cove Guesthouse
Tag 14- Oudtshoorn - Old Mill Lodge & Restaurant
Tag 15 - Agulhas - Tide`s Song
Tag 16-18 - Kapstadt Belmont Guest House
Tag 19 Rückflug Abends Kapstadt- Johannesburg (BA) / Johannesburg- London (Virgin Atlantik)
Tag 20 Flug London - Berlin (BA)

Gerne wäre ich länger geblieben und hätte auch länger geplant - nur leider waren wir an die Ferien gebunden, die zum Glück diesmal schon am Donnerstag anfingen, so dass wir Mittwoch Nachmittag los konnten. Da wir in der Konstellation vermutlich nicht noch einmal fahren (wer weiß wie lange die Kinder noch mitfahren?) habe ich versucht, so viel wie möglich zu sehen. Daher auch die vielen Einzelstationen.

In der ersten Hälfte hatten wir als Mietwagen einen Toyota Rave 4, in der zweiten Hälfte einen Nissan Almera (Kategorie Toyota Corolla). Der Almera bot mehr Stauraum im Kofferraum.Trotzdem bekamem wir den dritten Koffer bei beiden Wagen nicht im Kofferraum unter, der stand im hinteren Fußraum.

Der Flug kostete 650 Euro pro Person.

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Sonntag, 27. Oktober 2019, 12:47

Tag 1 und 2 Ankunft

Nachdem die jungen Erwachsenen vom kurzen Arbeits- bzw. Schultag nach Hause kommen werden wir auch schon zum Flughafen gebracht. Alles läuft entspannt und so startet der Flieger pünktlich um 16.45 Uhr nach London und landet sogar vor der geplanten Ankunftszeit. Wir haben mehr als 2,5 Stunden zum Umsteigen, das reicht locker für den Terminalwechsel, Umherstreunern in den Shops usw. Wir sitzen schon am Gate als uns die erste Durchsage schockt. Das Bording kann nicht beginnen, da es irgendwelche technischen Probleme an Bord gibt. ?(. Mehrfach werden Duchsagen gegeben , dass die Techniker noch das Problem suchen. Das Bordpersonal stellt am Gate Getränke, Süßigkeiten und Obst bereit. Es wrd angekündigt, dass möglicherweise ein anderes Flugzeug geholt wird. Na super, das kann dauern. Dann die befreiende Ansage, Problem gefunden und erledigt. Mit 75 Minuten Verspätung geht es dann endlich an Bord. Oh welche Überraschung, wir haben Sitze mit mehr Beinfreiheit (Mittelreihe bei den Notausgängen). Der Nachtflug vergeht fix und wir landen um 8.30 Uhr mit nur 25 Minuten Verspätung in Johannesburg.
Dank Infos aus dem Forum suchen wir den Vodacom-Shop auf und lassen uns eine Simkarte ins Handy einlegen (2 MB, 12 Minuten). Dann besorgen wir uns noch was zum Trinken und einen kleinen Snack und weiter gehts zu Europcar. Hier müssen wir doch recht lange anstehen. Schließlich geben wir uns neugierig mit dem Autoschlüssel auf die Suche nach unserem Gefährt. Wir staunen nicht schlecht darüber, dass alle Wagen weiß lackiert sind. Uns erwartet ein Toyota RAV4. Leider bekommen wir nicht alle drei Koffer in den Kofferraum (so dass die Abdeckung zugeht). Mist, ich wollte eigentlich nicht mit Koffer im Fahrraum umherfahren. Nun gut.

Mutig fahren wir aus dem Parkhaus los. Das Handy hat leider die Route noch nicht geladen - wo lang gehts denn nun? So fahre ich einfach mal los. Endlich reagiert die Navigation und klar- ich bin falsch. Macht nichts, wenden wir halt.

Die jungen Erwachsenen bekommen zunächst Schlafverbot, um die Route zu überwachen. Ich fahre angestrengt (Linksverkehr kenne ich aber vom letzten Jahr in Australien) und beobachte aufmerksam die Verhältnisse am Straßenrand. Vorbei an nicht so schön anzusehenden Häusern und einem großen Müllproblem. Ohje wo sind wir hier, wird das besser? Wollten wir wirklich nach Afrika? So die ersten Gedanken. Plötzlich meint der Routenverantworliche wir müssen jetzt von der N12 links abbiegen. Okay. Kurz darauf sitze ich fluchend am Steuer - ich lese an einem großen Schild "Criminal Hotspot". Na super. Wann gehts wieder auf die große Straße? Scheinbar hat uns googlemaps wegen Stau hier eine Alternative angeboten. In Anbetracht der links und rechts zu sehenden bzw. auf der Straße laufenden Menschen und der unschönen Wohnverhältnisse sehne ich mir die vorherige Straßenlage zurück und bin froh nach kurzer Zeit wieder dort zu fahren. Tatsächlich kommt dann kurze Zeit später aber ein weiterer Stau aufgrund einer Polizeikontrolle. Mein Herzschlag, ich denke an die vielen Berichte die ich gelesen habe. Wir werden aber durchgewunken.

Langsam entpanne ich mich und freue mich als wir gegen MIttag an der Tankstelle in Alzu eine Pause einlegen. Dort können wir die ersten Tiere sichten und im Spur Restaurant das erste Essen zu uns nehmen. Wir staunen über die verhältnismäßig günstigen Preise.
Durch die ersten nett anzusehenden Städtchen wie Lydenburg ist das ungute Gefühl das Anfanges vergessen und wir fahren wir über den LongTom Pass nach Sabie. Unsere Unterkunft ist schnell gefunden und wir werden sehr nett empfangen.
Ja so haben wir uns das alles vorgestellt. Es ist aber bereits nach 16 Uhr.

Nach einer Verschnaufpause wollen wir noch zu den Wasserfällen und in den Supermarkt. Aber beides ist schon zu (17.30 Uhr) und es wird schnell dunkel. Also geht es gleich zum Restaurant (The wild fig tree). Wir staunen wieder wieviel Personal bereit steht für eine geringe Gästeanzahl.
Das Essen ist sehr lecker (wir aber leider noch recht satt vom Mittag).

Zurück im B+B spielen wir ein paar Runden Billard, genießen die bereitstehenden Getränke und gehen zeitig ins Bett. Morgen gehts früh auf die Panoramaroute.

P.S. ich muss jetzt erstmal sehen, wie ich die Fotos hier einbauen kann, die Dateien sind wohl zu groß

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Sonntag, 27. Oktober 2019, 19:09

Fotoversuch





Erste Rast




Außenklo :D


Essen im wild fig tree

Sorry ich übe noch

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Samstag, 9. November 2019, 20:54

Tag 3 Panoramaroute

Früh sind wir auf den Beinen, denn wir haben heute viel vor. Es war eine kalte Nacht, aber nun scheint die Sonne. Good morning africa.


Nach einem leckeren Frühstück brechen wir auch schon auf und verabschieden uns von der Unterkunft in Sabie. Zunächst suchen wir in Graskop einen Supermarkt auf. Danke an
für die Tipps mit der Kühltasche und den kleinen Flaschen. Eine faltbare Kühltasche haben wir von zu Hause mitgenommen.Mit unserem Koffer im Innenraum fühlen wir uns nicht
ganz wohl, so muss einer von uns beim Einkauf im Auto sitzen bleiben. Wir decken uns mit , Obst und Getränken sowie Moskitoschutz ein. Für eine Pause bei Harrie's Pancakes
ist es leider noch zu früh.

Unser erster Stop ist bei "The Pinnacles Rock". Ja ganz schön aber die weiteren Halte sind schöner.

Weiter geht es zu God's Window. Hier laufen wir dann ein Stück den Regenwald-Weg entlang. Sogar die jungen Erwachsenen laufen hier gerne :thumbsup: und haben ihren Spaß.
Und uns wir es jetzt richtig warm.




An jedem Halt zahlen wr einen kleinen EIntrittspreis von meist 17 Rand.Unser Handy-Navigationsverantworlticher möchte den Akku und das Guthaben schonen und so merken

wir zu spät, dass wir an den Wasserfällen vorbeigefahren sind. Mist. Na gut Wasserfälle haben wir auf unseren bisherigen Reisen auch schon viele gesehen. So fahren wir eben

nicht noch einmal zurück.
Unser nächster Stop sind die "Bourke`s Look Potholes". Hier sind die Jungs nicht mehr zu halten und es wird von Stein zu Stein gesprungen. Ein Päuschen muss aber auch mal sein.









Als letzten Stop auf der Panaramaroute haben wir "Three Rondavels" gewählt. Wir freuen uns, dass es heute nicht neblig ist.





Ein Blick auf die Uhr verrät uns, dass wir gut im Zeitplan liegen. Yes, so werden wir es noch pünktlich zum Hippo Jessica schaffen, wo wir zwischen 14.30 Uhr und 15 Uhr sein müssen,
wenn wir es sehen wollen. Da wir auf unserem Weg zu Raptor Retraet Game Lodge daran vorbeikommen sollten, hatten wir uns diese Option für heute offengehalten.

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Sonntag, 10. November 2019, 09:02

Ihr habt euch wahrscheinlich zu viel Sorgen wegen des sichtbaren Koffers gemacht, aber es schadet nicht wenn jemand am Auto bleibt. Gerne auch neben dem Auto, und man wundert sich beim "how are you?" wie freundlich alle sind. Ausser wenn sie gerne R50 hätten damit sie fotografiert werden "dürfen" :-)

Was die Koffer angeht, passiert das vielen. Deswegen empfehle ich grosse Taschen. Die geben gegebenenfalls genügend nach...

Was auch vielen entgeht ist, auf den Hauptstrassen zu bleiben statt dem Navi zu folgen. Sehe ich in Kapstadt zu oft. Die "neue" Route nach Stellenbosch leitet von der N2 runter an kritischen Townships entlang. Wird dann auch gleich mit "Crime hotspot" Schildern quittiert.

Und natürlich braucht das Navi einen Moment nach dem Parkhaus Joburg. Da müsste so eine Art Warteschleife her. ZB die erste Tankstelle, auch wenn der Tank voll ist.
TIA - This is Africa!

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Sonntag, 10. November 2019, 17:59

Tag 3 Hippo Jessica

Wir machen uns also auf den Weg zum Hippo Jessica. Davor müssen wir noch tanken. Nur kommt gerade jetzt lange Zeit keine Tankstelle. Ein Blick auf die Navigation beruhigt, dass ist zu schaffen.

An der Tankstelle erstmal ein wenig Aufregung. Wie war das? Sitzenbleiben, Fenster runter und sagen für wieviel Rand man tanken möchte. Okay, das ist einfach. Die Tankwartin bittet die Tanköffnung zu betätigen.
Aber wo ist die denn? Sie muss lachen und guckt selbst. Ah, der Hebel ist unter dem Sitz. So nun noch mit Karte bezahlen und Trinkgeld geben und weiter gehts es.
Bisher waren die Straßen alle sehr gut. Die letzten 8 km vor dem Hippo sind erstmal ein Schock. Das Auto wackelt hin und herr. Ganz vorsichtig fahren wir wegen der Spurrinnen. Man - 8 km können lang werden.
Wir sind zu früh dort, werden aber gleich reingelassen. Zuerst zeigt man uns Ritchie, ein junges Hippo, welches die Zeit in einem kleinen Pool neben dem Wohnhaus genießt. Da wir die einzigen Besucher sind
beginnt die Angestellte mit einem Vortrag und wir sehen einen Film. Zwei Besucher kommen jetzt noch dazu. Jessica wartet schon unten im Fluss am Steg. Wir bekommen Verhaltensregeln wie - sprecht nicht mit
ihr, nur Frauen dürfen das Hippo küssen usw. Ui jetzt sind wir aufgeregt. Jeder von uns darf Jessica mit Süßkartoffeln und Roibuschtee aus der Flasche füttern.







Als alles verputzt ist macht sich Jesssica davon. Wir sehen, dass Ritchie jetzt aus dem Pool geklettert ist und am Zaun wartet. Wir dürfen noch soviel Zeit bei ihm verbringen

wie wir möchten. Wir streicheln und beobachten ihn noch eine Weile und sind uns einig - er ist unser Star :rolleyes:


Gut gelaunt setzen wir unseren Weg fort. Die Holperpiste erscheint nicht mehr ganz so schlimm. Auf zu unserer Lodge. Der Navigationsbeauftragte meint irgendwann
- jetzt rechts abbiegen. Nein, kann nicht sein. Also weiter. Doch, du musst zurück. Nun gut. Wir halten vor einem Zaun, der sich öffnet und ein Wachposten fragt uns
wohin wir möchten. Ja, wir sind richtig. Unsere Daten werden aufgenommen, die Lodge angerufen und wir müssen noch die Gebühren für das Parson Nature Reserve bezahlen.
Wir bekommen einen Zettel mit einer Wegbeschreibung und die Aussage ca. 30 Minuten. Also los. Auf der Wegbeschreibung ist alles gerade, die Straßen aber nicht. Wir versuchen
uns an den Zwischenstationen zu orientieren, das klappt ganz gut. Auf und ab, das Auto und wir müsen da durch, das Abenteuer beginnt. Nach fast einer halben Stunde steht
plötzlich eine wild winkende Person vor uns. Wir sollen ihr folgen. Es ist ein Angestelllter der Lodge, der den Weg vorrennt. Oh nein, jetzt wird es uns leicht unangenehm,
plötzlich stehen dort fünf Angestellte und singen und tanzen zu unserem Empfang. Alle schütteln uns die Hände, reichen uns Tücher und wollen unser Gepäck aus dem Auto
entladen. Wir folgen nur noch sprachlos. Einer der Angestellten zeigt uns unser "Häuschen". Der Jüngste von uns fragt, wo denn die anderen Gäste sind. Na in den anderen Häusern.
Er dachte, dass unser Eingang-/Wohnbereich das Haupthaus darstellt. Hier hätte man locker 20 Personen hinsetzen können. Es hat auch eine Weile gedauert bis wir begreifen,
dass die Grillstelle und der Pool nur für uns sind. Wie bei jeder Unterkunft wird Schnick-Schnack-Schnuck um die Verteilung der Betten gespielt, da wir ja meist zwei Zimmer
oder zwei Doppelbetten haben. Der Gewinner bekommt das Einzelbett/Einzelzimmer.



Nachdem wir alles bestaunt haben geht es erstmal an den Pool. Es sind jetzt hier heute 36 Grad im Schatten. Am Pool bekommen wir auch gleich Besuch. Wir lernen später,
das ist Missie und sie bettelt immer um Kekse.




Uns wurde gesagt, ab 18.30 Uhr gibt es Getränke auf der Terasse im Haupthaus und ab 19 Uhr Abendessen. Da wir uns auch nach W-LAN sehnen, machen wir uns gegen 18 Uhr auf dem Weg zum Haupthaus. Komisch hin dürfen wir allein laufen, zurück müssen wir wegen der wilden Tiere eskotiert werden.


Naja W-LAn geht nicht wirklich aber wir genießen schon mal Wein und Bier und nette Gespräche mit der Bedienung. Zu uns gesellen sich dann noch vier Australier-eine nette Truppe.

.

Später kommt dann noch die Rangerin mit zwei weiteren Gästen aus Deutschland hinzu (dies was die nachmittaglich/abendliche Safaritruppe) und wir sind komplett.
Gemeinsam geht es an den Abendbrottisch und es wird ein mehrgängiges Menue serviert.




Nach dem tollen Essen und den netten Gesprächen lassen wir uns zu unserem Haus bringen. Müde und erschöpft gehen wir früh ins Bett, schließlich heißt es morgen um 5 Uhr aufstehen zur Safari.

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