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Ebie

Anfänger

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1

Montag, 21. Oktober 2019, 08:11

Bitte eure Meinung zu: Südafrika 3 W. im August oder 2 W. im Oktober als Rundreise Camper o. Auto

Hallo liebe Forum Mitglieder
Wir, 4 Pers. +-60 J. möchten für 3 Wochen im Juli/August 2021das erste Mal nach Südafrika reisen und sind wegen einer SchulpflichtigenPerson an die Ferien gebunden.
Als alternative kämen noch die Herbstferien im Oktober in Frage, dann hätten wir aber nur 2 Wochen zu Verfügung. Wir sind noch ganz am Anfang unserer Planung (ist ja auch noch viel Zeit) und sind durch eure vielen Beiträge hier schon auf einige wichtige Infos gestoßen wo wir uns vorher anders Dachten.

Aber gerade das verunsichert uns. Und bevor wir in die falsche Richtung planen bräuchten wir einige wichtige Antworten aus euren Erfahrungen.

Meine erste Frage: Wo seht ihr den Mehrwert: 3 Wochen im SA Winter im Nord-Osten oder 2 Wochen im Frühling (welche Gegend für Erstreisende in SA)?

Wir wollten mit einem großen Camper fahren, wie sind da eure Erfahrungen? Falls es August wird ist es vielleicht zu kalt und ein Auto wäre evtl. besser? Oder würdet ihr uns grundsätzlichen eher ein großes Auto empfehlen?

Unser Budget ist Mittelklassig. Sollten wir mit dem Auto fahren würden wir in Lodge oder Hotels übernachten. Also wir brauchen keinen Luxus, aber feste Unterkünfte mit Heizung (falls August) sind uns wichtig.

Unser Interesse ist eine gute Mischung von Tierbeobachtungen,Land und Leute, Natur, Küste und gerne auch mal kurz Stadt.

Wir danken Euch schon mal im Voraus und feuen uns auf Eure Vorschläge.

Beste Grüße
Ebie

parabuthus

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2

Montag, 21. Oktober 2019, 11:42

Hallo Ebie,

meiner Meinung nach sind 3 Wochen immer besser als 2 Wochen, gar keine Frage.

Wenn es der August sein soll, würde ich tatsächlich ein paar Vorentscheidungen treffen, nämlich Kapstadt und wohl auch die Küsten im Western Cape nicht einplanen.

Camping würde ich im August nur empfehlen, wenn ihr wirklich Camping Profis seid und das Camping Feeling nicht missen wollt. Ansonsten gibt es für Südafrika eigentlich keine Notwendigkeit zum Campen. Wirtschaftlich lohnt es sichm.E. nicht, da Camperkosten + Stellplatz in der Regel nicht günstiger sind als (normale) feste Unterkünfte.

Die Wahl des Fahrzeugs hängt ein wenig von eurer Planung ab, z.B. ob 4x4 notwendig ist (für die meisten gängigen Touren ist es das nicht). Allerdings solltet ihr berücksichtigen, daß man (nicht nur beim Tiere gucken) in Südafrika sehr viel im Auto sitzt. Ich würde daher generell eher zu einem großen Auto raten, Van oder SUV. Da passt viel rein und man sitzt in der Regel auch höher zum Gucken.

Hinsichtlich der Routenführung bietet der Osten, also vornehmlich Kwazulu-Natal und der Nordosten (Krüger) jede Menge Möglichkeiten für jeden Geschmack. Auch eSwatini würde ich als mögliches Ziel ins Auge fassen. Es gibt hier im Forum aber wirklich etliche Reiseberichte, die - auch speziell für "Anfänger" - sehr reizvoll sein dürften und zumindest für Inspiration sorgen können.

Wenn ihr dann soweit seid, kann man sicher in Einzelfragen mehr ins Detail gehen.

LG

Christian

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bibi2406

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3

Montag, 21. Oktober 2019, 12:34

Hallo Ebie,

Da kann ich Christian nur zustimmen. Wenn ich die Wahl hätte würde ich natürlich lieber 3 Wochen fahren, man hat mehr Zeit an einem Ort und taucht intensiver in das Land ein.
Ich war zwar noch nicht im Oktober, dafür zweimal im August im Nordosten und sehe hier keine wesentlichen Nachteile. Klar es ist Winter, aber tagsüber sind die Temperaturen doch eher mit unserem Sommer zu vergleichen. Abends und morgens ist es frisch, das merkt man aber vor allem, wenn man Game Drives im offenen Fahrzeug unternimmt, die in privaten Reserves angeboten werden. Hier heißt es sich warm einpacken!
Dafür ist das Wetter im Winter meist klar und die Sonne scheint von einem stahlblauen Himmel, wir hatten in 5,5 Wochen nicht einen Regentag.
Ich würde auch nur Campen, wenn das für euch zum Urlaub dazugehört. Es gibt schon für günstiges Geld sehr schöne Unterkünfte, auch mit Heizung. Beim Auto würde ich auch am wenigsten sparen, denn ihr verbringt hier viel Zeit und eine erhöhte Sitzposition ist oft von Vorteil auf Safari.
Örtlich würde ich auch die 3 Wochen im Kruger/ Limpopo und Kwazulu Natal verbringen. Hier habt ihr viel Abwechslung mit relativ kurzen Wegen.
Gerade zu diesen Gebieten gibt es eine Fülle an Reiseberichten die ich euch empfehle zu lesen. Da stellt ihr schnell fest, was euch liegt und was ihr vielleicht eher nicht braucht.
Hier wäre z.B. unsere Tour von letztem Jahr
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Viel Spaß noch mit eurer Planung
LG
Barbara

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maddy

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4

Montag, 21. Oktober 2019, 16:51

Hallo Ebie,

3 Wochen sind immer besser als 2 - das wurde ja schon gesagt.

Wir wollten mit einem großen Camper fahren, wie sind da eure Erfahrungen? Falls es August wird ist es vielleicht zu kalt und ein Auto wäre evtl. besser? Oder würdet ihr uns grundsätzlichen eher ein großes Auto empfehlen?


4 Erwachsene auf so engem Raum 3 Wochen lang? Seid ihr Familie? Seid ihr eingefleischte Camper? Habt ihr das schon mal gemacht?
Wir sind zwar ueberzeugte Camper (mit off-road Trailer und Trailer Top Tent), aber mit so einer Riesenkiste moechte ich niemals in den Urlaub fahren.
Wollt ihr dann wirklich immer selber kochen? Denn ich stelle es mir recht unpraktisch vor, mit so einem Camper schnell mal ins Dorf zum Essen zu fahren. Ausserdem ist das Fahrzeug fuer viele schoene Camp sites zu hoch - passt dann nicht unter die Baeume.... ausserdem sind die ja auch nicht gerade billig!

Zitat

Also wir brauchen keinen Luxus, aber feste Unterkünfte mit Heizung (falls August) sind uns wichtig.


Ach so, dann ist die Fahrzeugwahl ja klar! Im Lowveld und in den KZN Kuestengebieten brauchst du allerdings keine Heizung - wirst wohl auch kaum welche finden!

Viel Spass noch bei der Planung!

Gruss aus Sodwana
Maddy

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Ebie

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5

Montag, 21. Oktober 2019, 18:58

Ich danke euch für eure Meinung.

Ihr seid euch da ja ziemlich einig,

und da wir keine Camperprofis sind und wir erst 1x in Australien einen Camper hatten, was aber auch zu viert richtig klasse war, werden wir uns für SA besser ein großes Auto mieten.

Auch dass ihr den August als Reisemonat nicht so schlecht findet beruhigt uns.

Barbara, nachher werde ich deinen Reisebericht lesen, vielen Dank für den Link :)

Da die Grundsätzlichen Fragen soweit geklärt sind können wir jetzt gezielt weiter planen.

Bei weiteren Fragen melde ich mich wieder.

Sollen noch weitere User Tipps für uns haben freue ich mich über jeden Beitrag.

Danke :danke:

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bibi2406 (21. Oktober 2019, 21:58)

feuernelke

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6

Dienstag, 22. Oktober 2019, 06:12

Wir waren Mitte Mai im Nordosten unterwegs. die Nächte können durchaus kalt werden und an der Panoramaroute auch mit Minusgraden.
wir konnten aber in Krüger-Nationalpark abends immer schön vorm Camper sitzen wenn auch mit dicken Jacken und ordentlichem Lagerfeuer und ner Decke über den Beinen...
Und morgens ist es durchaus frisch in den Sanitärräumen die nicht geheizt werden.
mit einem großen Camper unterwegs zu sein ist sicher an der gardenroute möglich. Aber ineto darfst du damit nur ins Main Camp und die Campsite sieht nicht auf große Camper ausgelegt. Mit einem vier berth Camper geht das, mit dem 6-personen Camper nicht.
weiter darfst du die Camper nicht mit dem Standard in den USA Kanada oder Europa vergleichen. Die Klimaanlage scheppert vor allem sehr laut taugt aber weder zum ordentlichen kühlen noch zum ordentlichen heizen. Für Komfort verwöhnte Europäer ungeeignet.
Britz erlaubt keine Schotterstraßen.
Damit kann man z.b. den Addo komplett vergessen in dem man sowieso nur im Bereich um das Hautptcamp fahren darf, der Südteil und die Zuurbergregion sind ausgenommen.
Trotzdem möchten wir das Campen nicht missen!
Für uns gibt es nichts schöneres als abends am Lagerfeuer zu sitzen.
Auf den Campsites kommst Du sehr schnell mit vielen Leuten ins Gespräch. Da ist man wirklich richtig unter Land und Leuten. gerade auch weil man als Nutzer eines Wohnmobils immer auffällt es ist nämlich nicht gerade eine übliche Art in Südafrika unterwegs zu sein.die haben alle Wohnwagen, häufig Offroad Modelle oder eben Dachzelt Camper. In der kühlen Jahreszeit sind die campsites aber verwaist und an der gardenroute im Winter unterwegs zu sein macht keinen Spaß. da muss man wirklich hartgesottener Camper sein.

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Ebie (23. Oktober 2019, 06:38), Bär (22. Oktober 2019, 22:41)

Ebie

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7

Mittwoch, 23. Oktober 2019, 06:45

@ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Wir hatten das mit dem Camper in Australien verglichen wo es halt genial war.

Dank euren Antworten ist uns jetzt klar, dass wir im August 2021 nach SA reisen und uns ein großes Auto mieten werden.

Jetzt geht es den schwierigsten Teil: Die Routenplanung ?(

Zurzeit lesen wir eure Reiseberichte.

Was würden wir alle ohne die viele Information aus dem Forum nur machen.


Ich habe schon einige Fernreisen gemacht und immer aus dem jeweiligen Forum die besten Infos bekommen.

Danke an euch alle :danke:

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SilkeMa (23. Oktober 2019, 11:21), Gisel (23. Oktober 2019, 08:40), Bär (23. Oktober 2019, 08:33)

feuernelke

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8

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 05:37

Also erstmal.
Im August habt ihr Tageslicht von ca. 7:00 bis 17:45 Uhr.
Wenn ihr den Nordosten bereisen möchtet, werdet ihr von Johannesburg starten.
Das liegt auf gut 1500 m Höhe auf dem afrikanischen Binnenplateau. Du kannst mit ca 20 Grad am Tag rechnen bei eher trockener Witterung ( was nicht sein muß). Nachts bei ca 6 bis 8 Grad, selten deutlich darunter. Im Lowfeld auf ca Meereshöhe ist es Tags nochmal deutlich wärmer und kann auch nachts im zweistelligen Bereich bleiben. Die meisten Unterkünfte sind eh nicht beheizt, und wenn dann oft auch per Scheppern der Klimaanlage. D.h. bei der Buchung muß man da schon drauf achten. Gibt allerdings immer dicke Bettdecken, manchmal elektrische Heizdecken oder Wärmflaschen, was man sich auch günstig vor Ort kaufen kann.
Auch in den Wohnmobilen hatten wir immer schöne dicke Bettdecken.

Von Australien dürftest Du dann Britz/ Maui kennen, die auch in SA vertreten sind. Ich würde aber Mal sagen, die Fahrzeugflotte dort ist etwas moderner. Beim großen Alkovencamper werden mittlere und hintere Sitzgruppe jeweils zum Bett umgebaut, lediglich das Alkovenbett kann bleiben. Kommt natürlich auf den Sitzplatzbedarf an.
Maui baut auf Mercedes Sprinter auf, Bobo auf Iveco. Leider erlaubt Maui nicht das Fahren auf Gravel, so das man auf den Hauptwegen bleiben muß.
Bei der Nordostrunde kann man im Krüger gut auf den Hauptwegen bleiben auch mit einem großen Alkovenmobil, muß dann aber eben Touren in den Camps buchen, was wir teils auch so machen.
In den Wetland Park bei St. Lucia kann man nicht damit reinfahren und auch in den Hluhluwe ( außer auf der Hauptstrasse) nicht. Hab ich bei letzterem mit dem 4 berth gemacht und mehr Glück wie Verstand, ein gewisses fahrerisches Können besteht halt auch.
Im Krüger war auf den Campsites viel los, ansonsten war es überschaubar, August ist halt keine Ferienzeit für die meisten Südafrikaner. Wir stehen also auch schon Mal völlig alleine, was mir allerdings aus Namibia vertraut ist.
Problematisch ist auf allen Fällen die Gepäckfrage, wirklich Stauraum hat man nicht, es muß alles in die wenigen Fächer im Wohnmobil, eine Heckgarage ist nicht, zumindest bei den Bobo Campern.

Nehmt ihr ein normales Fahrzeug, solltet ihr auf einen Kastenwagen setzen, mit Fortuner und ähnlichem habt ihr zwar sieben Sitzplätze, aber dann keinen Stauraum mehr. In Frage kommt so zb der Hyundai H1.

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Ebie

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9

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 06:07

Lieben Dank für deine Antwort.

Ja genau den Maui Camper hatten wir 8o und wir konnten unsere Koffer ausräumen und in der Station lassen und hatten so alles super unter.

Aber wenn ich so lese denke ich für das erste Mal SA wäre ein Auto doch besser. Auch um mal Schotterstraßen fahren zu können und so flexibler zu sein.

Wie ist das bei einem Hyundai H1, der hat ja Schiebetüren. Darf man denn die Schiebetüren im Park zum Fotografieren aufmachen oder ist das zu gefährlich, dass da ein Tier reinspringen kann?
Und könnte man bei einem Fortuner nicht die letzte Bank herausnehmen um so mehr Stauraum zu haben?

Ihr seht ich habe absolut noch keine Ahnung ?( und bin daher wirklich für alle Tipps dankbar :help: :saflag:

Kitty191

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Donnerstag, 24. Oktober 2019, 06:45

Hallo Ebie,
Lieben Dank für deine Antwort.Wie ist das bei einem Hyundai H1, der hat ja Schiebetüren. Darf man denn die Schiebetüren im Park zum Fotografieren aufmachen oder ist das zu gefährlich, dass da ein Tier reinspringen kann?

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ob beim Fortuner die hinteren Sitze ausgebaut werden könnten, liegt sicher an der Mietwagenfirma. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die internationalen Vermieter - freundlich formuliert- sehr wenig Flexibilität an den Tag legen.
Dann vielleicht doch eher T5, Vivo, Ford Ranger, Toyota Hilux oder ähnliches. Bei den beiden letzteren ist das Canopy zwar geschlossen aber mit nichten staubfrei
Oder ihr reduziert euch stark mit dem Gepäck.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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feuernelke

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Donnerstag, 24. Oktober 2019, 16:53

Ich würde mal sagen, eine offene Schiebetür ist möglicherweise in einem Nationalpark wo Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen frei rumlaufen eventuell keine gute Idee. Wobei ich mir tatsächlich um die Affen sogar mehr Sorgen machen würde, ich schrecken vor absolut gar nichts zurück.
Gepäck kann man in Südafrika ebenfalls in der Camper Station deponieren.
Und auf eines kann man sich in Südafrika auf jeden Fall verlassen. Nämlich, das gebuchte Extras bei Autovermietern selten funktionieren :) afrikanischer arbeitseinstellung ist da manchmal etwas hinderlich

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Ebie (24. Oktober 2019, 20:44)

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August, Auto, Camper, Reiseplanung