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chrissibaer

Anfänger

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Sonntag, 3. November 2019, 19:23

Neuling im Februar 2020

Hallo.

Habe gerade Tickets für ca. 390 EUR pP geschossen. Nur ziemlich wenig Ahnung von ZA, außer dass ich schon immer mal da hin wollte.

Bedingt wegen der Schulferien haben wir exakt 14 Tage, Ankunft und Rückflug ist Johannesburg.

Die Grobplanung ist Richtung Kruger, Panorama Route, St. Lucia, Strand auf dem Weg nach Durban, Drakensberge.

Allein das sind schon rund 2.500 km, wohl zu viel für 2 Wochen?


Meine Fragen:

Auf dem Weg zum Kruger würden wir gern einen 1-2 tägigen Stopp einlegen, was wäre sinnvoll?

Wie ist das generell mit Unterkünften? Bei Airbnb, Agoda etc scheinen um die 70 Euro durchaus machbar, geht das auch kurzfristig? Wir sind recht anspruchslos, wollen aber flexibel sein.

Wo sollte man unbedingt hin?

Ach ja, sind 2 Erwachsene und 2 Kinder (13 und 11). Der Kleine ist gehbehindert, er kann zwar auch mehrere Stunden laufen, es sollten aber kein unwegsames Gelände oder Bergtouren sein.

Danke!

M@rie

Buschbaby

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Sonntag, 3. November 2019, 19:37

Herzlich Willkommen im Forum der SA-Verrückten :saflag:

ich kann es schon verstehen, dass man im Reisefieber schnell Antworten auf seine Fragen haben will, deshalb hast du sicherlich die Leseempfehlungen aus der Willkommens-eMail überlesen
hilfreich kann auch die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) sein.

rechne mit mehr als 2500km, go.ogle maps ist diesbezüglich ein schlechter Ratgeber - fürs grobe Planen sicherlich brauchbar, aber eben nicht für Feinheiten, wie km (ihr wollt sicherlich auch mal vor Ort irgendwo hin, auf Game Drive etc) und schon gar nicht bei Fahrtdauern - wo ihr hin solltet? keine Ahnung, das kommt auf eure Prioritäten an, über die du uns kaum bis gar nichts verrätst - genauso über eure Ansprüche ... Selbstversorger? Restaurantbesucher? ich persönlich würde diese Runde nicht bei 14 Tagen machen, sondern ab DUR via JNB zurückfliegen ... ansonsten kann ich wirklich nur empfehlen in den obengenannten Thread zu stöbern - sicherlich hilfreich auch die Such-Tags

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lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Beate2

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Sonntag, 3. November 2019, 19:50

Ach ja, sind 2 Erwachsene und 2 Kinder (13 und 11). Der Kleine ist gehbehindert, er kann zwar auch mehrere Stunden laufen, es sollten aber kein unwegsames Gelände oder Bergtouren sein.
In Anbetracht der Gehbehinderung eures Sohnes solltet ihr euch gut über die Ausstattung und Lage der Unterkünfte informieren und was es auch in der näheren Umgebung Machbares für ihn gibt. Dass ihr flexibel bleiben wollt verstehe ich, aber bei der knappen Zeit und mit dem Handikap könnte das schwierig werden. Und nicht überall werden Kinder aufgenommen.

Such mal weiter im Forum bei den threads Unterkunftssuche, Reisen mit Behinderung. Das findest du noch weitere Infos.

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Bär

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Sonntag, 3. November 2019, 19:53

Hallo Namensschwester, da habt ihr ja noch etwas Zeit. M@rie hat schon Lesetipps gepostet. :thumbup:

Die meisten fahren direkt zum bzw. an den KNP. Eine erste Station könnte die Panoramaroute sein.
Februar ist Nebensaison, Unterkünfte sollten auch kurzfristig verfügbar sein. Anderes gilt für Unterkünfte IM KNP, vor allem wenn man zu viert ist.
In Südafrika verbringt man viel Zeit im Auto. Wenn das kein Problem für euren 11-jährigen darstellt - unwegsames Gelände oder Bergtouren könnt ihr ja meiden. Ob ich dann die Drakensberge machen würde, weiß ich allerdings nicht...
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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toetske (3. November 2019, 23:56)

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Sonntag, 3. November 2019, 22:33

Hi,

bei "geschossen" werde ich immer hellhörig. Meistens haben solche Schüsse Haken. In eurem Falle würde ich davon ausgehen, dass kein Gepäck dabei ist. Würde ich prüfen.

In Südafrika würde ich statt der großen internationalen auch einmal bei mehr lokalen Unternehmen bzgl. Unterkünften gucken. Tipps unter der Forensuche.

St. Lucia könnte im Februar unangenehm schwül sein. Auf AC in den Unterkünften würde ich achten. Drakensberge im Sommer = hohes Regenrisiko + eventuell unerwartet kalte Temperaturen. Kleidungs technisch mittels Zwiebel vorbereiten.

Viel Spaß beim Planen.

Lilly

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toetske

oorbietjie

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Sonntag, 3. November 2019, 23:57

Habe gerade Tickets für ca. 390 EUR pP geschossen

Bei welcher Fluggesellschaft habt ihr denn den supergünstigen Preis gefunden?

VG. Toetske
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petersa (4. November 2019, 16:16)

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Montag, 4. November 2019, 09:09

Hi Toetske,

KLM bietet so etwas im Moment an. Unter anderem von DUS über AMS sogar noch billiger aber, wie geschrieben, ohne Gepäck. Mit Gepäck dann wie in den letzten Jahren eigentlich sehr oft um 450 €.

LG Lilly

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toetske (5. November 2019, 00:19), petersa (4. November 2019, 16:16)

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Montag, 4. November 2019, 10:14

Habt ihr euch schon mal überlegt, evtl. nicht in den KNP zu fahren, sonder stattdessen in den Hluhluwe Imfolozi NP? Dort gibt es auch die Big5 und ist landschaftlich sehr schön. Würde euch eine Menge Fahrerei sparen. Übernachtung z. B. im Hilltop camp, Dan könnt ihr auch Night drives machen. Übrigens ist Sa auch außerhalb der Draakensberge ziemlich bergig! 😏 Draakensberge ohne bergwandern macht nicht so viel Sinn. Allerdings könntet ihr auf dem Weg nach Süden in Clarens Halt machen, das ist ein ganz süßer Ort am Fuß vom Golden Gate NP. I'm Ort selber gibt es auch sehr schöne kürzere Wanderwege. Viele Wanderwege in SA sind aber über Stock und Stein in nicht mit unsere gepflen Familienwanderwegen in den Alpen vergleichbar, eher wie Wandersteige. Auf dem Weg von dort nach Durban sei euch das Thula Thula Resort empfohlen, dort kommen die Impala bis ans Zelt. Wenn man kurzfristig bucht, gibt es Sonderangebote.

Um den 14.2. unbedingt Vorbuchen, am Valentinstag ist immer alles ausgebucht das ist dort ein grosses Ding. In Clarens sind übrigens im Februar mal Harley Davidson Days, evt. Datum checken, da ist es dort laut und voll.

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chrissibaer

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Montag, 4. November 2019, 11:10

Neuling Februar 2020

Schon mal vielen Dank für die Antworten.

Airline, und das ist der Haken, Alitalia. Man weiß nicht, ob es die in 3 Monaten noch gibt.

Haben eh schon recht günstige Preise, noch bis heute Mitternacht 20 % Rabatt bei Online-Buchungen.

23kg Aufgabegepäck ist inklusive.

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toetske (5. November 2019, 00:21)

Bär

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Montag, 4. November 2019, 11:32

Draakensberge ohne bergwandern macht nicht so viel Sinn

Das würde ich nicht so eng sehen. Man kann auch in die Berge, ohne auf die Gipfel zu kraxeln. Überall gibt es auch leichte Routen. Ob die für chrissibaers 11-jährigen geeignet sind, kann man aus der Ferne schlecht beurteilen.
Jedenfalls würde ich allemals die Bergwanderwege dem meines Erachtens völlig überschätzten Clarens vorziehen... :whistling:
.
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petersa

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Montag, 4. November 2019, 16:15

Hallo Chrissibär,

ich würde das Ganze etwas entzerren. Für 14 Tage Aufenthalt (ev bei schlechten Flugzeiten 12 Tage netto) plant ihr eine recht anspruchsvolle Tour. Da ist ein 1-2 Tage Stopp auf dem Weg zum Krüger mMn nicht sinnvoll. Einzig bei später Ankunft würde ich eine Zwischenübernachtung einlegen.
Wie wollt ihr von Durban zurück nach Jo-Burg kommen? Auto oder Flugzeug? Das sind knapp 600 km . Auch hier musst du die Abflugzeiten von Jo-Burg berücksichtigen.
Ich würde 6 Tage Krüger mit Panorama Route und 6 Tage St. Lucia mit Hluhluwe empfehlen. Mit den ev. notwendigen Zwischenübernachtungen habt ihr noch immer genug Zeit um SA zu genießen.
Befolgt Maries Beitrag, lest euch ein und befolgt dann Bärs Ratschlag bez. Buchung im Park. In Abhängigkeit der Park Quartiere könnt ihr dann den Rest planen.


Viel Spaß dabei
Petersa

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toetske (5. November 2019, 00:22)

feuernelke

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Montag, 11. November 2019, 09:50

Wir haben schon mehrfach die Tour JNB-Krüger- St. Lucia gemacht, in jeweils 14- 17 Tagen.
Unbedingt einen Inlandsflug von Durban einplanen!
Panoramaroute würde ich nicht als Schleife fahren, sondern von Graskop/ Sabie aus starten, im Norden im Aventura Camp übernachten. Dort gibt es auch einfache Trails die man mit Gehbehinderung schaffen kann.
Meine Mutter ist nämlich gehbehindert, unebene Wege und Anstiege sind schwierig.
Da wir wissen wollen wo wir abends schlafen buchen wir immer vor.
Booking com und Expedia sind bequem durch die Stornierungs- und Bezahloptionen.
Einheimische Webseiten haben oft unschlagbar günstige Preise, man kann aber nicht immer mit Kreditkarte zahlen, Vorauszahlung per Überweisung ist international auch so teuer das sich das nicht lohnt. Wobei man per Email Kontakt oft auch andere Konditionen eingeräumt bekommt.
Erfahrungsgemäß sind Kinder bzw Jugendliche für stundenlange Gamedrives nicht so sehr zu begeistern, da würde ich also jetzt nicht so den Fokus setzen. Bis auf die Picknicksites und Camps ist nämlich stundenlanges Autositzen angesagt, falls noch nicht bekannt, in den Nationalparks ist aussteigen untersagt. Also auch nicht für den Fotostop oder die Pinkelpause.
Von daher sind evtl Aktivitäten wie auch Mal Kanufahren auf dem Blade River, Spaziergänge/ Fahrradfahren im Milwane / Swasiland ( eSwatini) vielleicht eher was, ob Euer Sohn den Baumwipfelpfad in Graskop schafft müsst ihr wissen. An der Panorama Route können sich die Kids sicher auch für die Bourke's Lucks Potholes begeistern, allerdings ist der Weg hinauf/ Hinunterbrecht steil. Auch die MacMacPools werden gefallen- dort vielleicht tatsächlich einen Stop mit Picknick/ Grillen einplanen.
Ansonsten würde ich St Lucia/ Hluhluwe in der kurzen Zeit lassen, wenn Drakensberge wichtig, aber wandern oder eher gehen wird nur bei Clarens am Fuß der Drakensberge gehen, das Panorama ist schon beeindruckend.
Bei Übernachtungen in Swasiland, finden die Kids sicher die Bienenhütten ( Beehives) spannend.
Echtes Afrika mit Lagerfeuer und Tiergeräuschen im Hintergrund mitten im Busch wäre sicher auch fein, es gibt Bushcamps im Krüger oder aber das Bhubesi Camp im Gelände / Swasiland.
Auch gefallen könnten Übernachtungen im Marloth Park- das ist nicht Krüger, aber an einigen Stellen hat man Blick an den Fuß/ in den Krüger und es laufen " ungefährliche" Tiere Rum, teils auch auf den Gelände der Gästehäuser / Hotels. Zb in der Turaco Lodge liefen Zebras einfach so rum. Ist natürlich nicht der Krüger NP!!! Auch da hat man natürlich die Möglichkeit zu Tierbeobachtungen von der eigenen Terrasse aus sofern man " mit Aussicht ( View) gebucht hat.
Schaut Euch auch die Glamping Unterkünfte in Hazyview an- Africamps Safarizelte. Für die Kids sicher nett.

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toetske (11. November 2019, 22:54), SilkeMa (11. November 2019, 13:37), Bär (11. November 2019, 10:38)

chrissibaer

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Montag, 11. November 2019, 10:11

Leichtere Routen sind schon machbar. Auf anderen Touren haben wir auch schon bestimmte Abschnitte getragen, wobei das langsam anstrengend werden dürfte, da er ziemlich an Gewicht zugelegt hat.

Mal zur Präzisierung:


Wir haben exakt 14 Tage, kommen an einem Sonntag 9 Uhr an und fliegen auch an einem So 21 Uhr zurück.


Die Anreise bis Johannesburg von unserer Haustür beträgt rund 24h, weiß nicht, ob ich danach gleich die komplette Strecke bis zum Kruger noch in der Lage bin zu fahren, Linksverkehr ist kein Problem, aber bin auch keine 20 Jahre mehr. Zumal Warten auf Gepäck, Kauf einer SIM, bisschen was essen auch dauern dürfte. In Johannesburg wollen wir, nach allem was ich so gelesen habe, keinesfalls bleiben.


Behindertengerechte Unterkünfte brauchen wir nicht. Sind da auch recht anspruchslos. Selbstverpflegung ok, muss aber nicht jeden Tag sein. Dauernd Nudeln oder Steaks wird wohl eintönig. Wie ist das mit Restaurants außerhalb von größeren Städten? Kann man sich da als Weiser reintrauen?


Die Drakensberge waren wegen der langen Strecke eher als Zwischenstopp zw. Durban und Johannesberg angedacht. Scheint aber wegen des Regens im Februar auch nicht sehr geeignet.

Swaziland müssen wir umfahren, meine Frau bräuchte ein Visum vorab, zu umständlich.


Ich denke auch, dass 1-2 Game Drives reichen sollten.


Noch was: Bin Selbständig und nehme eigentlich immer meinen Laptop mit in den Urlaub, und arbeite auch daran, wenn die Kids dann schlafen. Evtl. doch lieber zu Hause lassen und die 2 Wochen halt mit Handy oder Tablet "überleben"?

Bär

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Montag, 11. November 2019, 11:41

Noch was: Bin Selbständig und nehme eigentlich immer meinen Laptop mit in den Urlaub, und arbeite auch daran, wenn die Kids dann schlafen. Evtl. doch lieber zu Hause lassen und die 2 Wochen halt mit Handy oder Tablet "überleben"?

Na das kannst nur Du beantworten. Wenn Du in der PR arbeitest und lediglich Texte schreibst, dann reicht ein Tablet aus. Für CAD-Zeichnungen wäre mir das aber zu klein. :D
Ich hab schon beides mitgenommen. Ein Laptop wird als zusätzliches Reisegepäck akzeptiert, sodass ich darin sogar einen Vorteil sehe. In die Laptoptasche passen auch noch andere elektronische Teile wie Navi. Das muss nach Ankunft ohnehin schnell greifbar sein.

Die Diskussion zu den Fahrten direkt nach der Ankunft füllen hier bereits x Threads. Man sollte das tun, was man sich selbst zutraut. Wenn man der einzige Fahrer ist und im Flugzeug nicht ruhen/ schlafen kann, sollte man es nicht übertreiben. Zu zweit sieht die Sache anders aus, viele fahren noch an den KNP heran.
.
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feuernelke

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Montag, 11. November 2019, 13:33

Die Peripherie um Johannesburg ist zum Übernachten auch nicht gefährlicher wie anderswo, zudem gibt es flughafennahe Unterkünfte auch mit Transferangebot, dh Mietwagenübernahme dann evtl mit Hotelzustellung.