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Gnobbbern

Anfänger

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1

Donnerstag, 7. November 2019, 16:04

2 Wochen Selbstfahrertour von Johannesburg bis Kapstadt

Hallo Zusammen,

wir sind eine Reisegruppe zwischen 28 und 32 Jahren alt, die geplant hat in knapp 2 Wochen von Johannesburg bis Kapstadt zu touren.
Es ist unser erstes mal in Südafrika (Namibia-Erfahrung vorhanden).

Allem voraus unsere grobe Reiseroute (Ja, wir wissen wir haben viel vor ;) )

Krüger NP
Mkhaya Game Reserve, Swasiland
iSimangaliso Wetland Park, Südafrika
Santa Lucia, 3936, Südafrika
Port Elizabeth
Addo Elephant National Park
Plettenberg Bay
Robberg Nature Reserve
Mossel Bay
De Hoop Nature Reserve
Kapstadt + Umgebung
Johannesburg (Rückflug)

Ist diese Route für euch halbwegs sinnvoll gewählt und machbar?

Welche Reiseführer könnt Ihr uns empfehlen?

Wo / wie finden wir am besten sichere Camp-Sites mit dem Jeep entlang der geplanten Route?
Gerne würde wir im Voraus buchen. Die Suche gestaltet sich jedoch wirklich nicht einfach. :huh:


Vielen Dank bereits jetzt, vielleicht auch für "doofe" Fragen :)

leser

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2

Donnerstag, 7. November 2019, 16:48

Hallo
Für zwei Wochen ist das mE eine typische Bus- oder Flug/Bustour. Für Selbstfahrer ist sowas Stress pur und auch sehr gefährlich wegen Übermüdung. Und dann sogar auch noch von Kapstadt zurück nach Johannesburg, per Auto! Oder verstehe ich das falsch?

Jedenfalls ein reiner Roadtrip, sonst nichts. In NPs und GRs zu fahren und dann keine Zeit zum Schauen zu haben ist Zeit- und Geldverschwendung.
Und entschuldige bitte die derbe Antwort. Ich meine nämlich, dass du das gleich wissen solltest, bevor du noch Planungsaufwand in diese Tour investierst. Du solltest entweder streichen oder 1, besser 2 Wochen dazugeben.

Grüße

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M@rie

Buschbaby

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3

Donnerstag, 7. November 2019, 17:00

Ja, wir wissen wir haben viel vor

nein, nicht viel, sondern viel zu viel, seid ihr auf der Flucht oder warum wollt ihr derart hetzen? und aus wievielen Leuten besteht die "Reisegruppe"? - ich kann dir/euch wirklich nur empfehlen sich erst einmal hier im Forum einzulesen und vor allem in den Lesetipps aus der Willkommens-eMail zu stöbernwenn ihr das wirklich so durchziehen wollt, werdet ihr ausser etwas über den Strassenzustand nichts von Land und Leute erleben, sondern das Land einfach nur wortwörtlich erfahren - setzt euch Prioritäten und vor allem macht Abstriche! werden dann die Fragen konkreter, dann können auch die Foris besser helfen
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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parabuthus

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Donnerstag, 7. November 2019, 17:31

Hi,

ich denke auch, daß man ein wenig mehr Infos braucht, insbesondere, ob bestimmte Teilabschnitte per Flug zurückgelegt werden sollen. Auch die beabsichtigte Aufteilung der Tage würde mich interessieren.

Nicht schlecht wäre auch den ungefähren Zeitpunkt der Reise zu erfahren.

Ganz grob gesagt sind 2 Wochen so knapp, daß für Erstreisende vor allem die folgenden Routen in Betracht kommen:

- a. JNB - Panorama - Krüger - eSwatini (Mkaya) - Isimangaliso/St.Lucia - Durban

- b. Eure Tour ab Port Elisabeth

- c. eine Kombi aus Krüger/Panoramaroute und Kapstadt und Umgebung - natürlich mit Inlandsflug

Das ist natürlich kein Dogma und es haben viele auch anders gemacht, aber allein euer Programm von Port Elisabeth ist Kapstadt würde locker für 2 Wochen ausreichend sein.

Die ganze Route wird auf keinen Fall funktionieren. Vielleicht gebt ihr sie einfach mal in einen Routenplaner ein.

Reiseführer gibt es viele gute für SA, deutsche und englische. Mit dem Reise-Know-How oder dem Lonely Planet macht man nichts falsch. Hängt halt davon ab, ob man gerne viel liest oder erst einmal nur einen kurzen Überblick haben möchte. Dann sind sicher Kompaktreiseführer sinnvoller.

LG

Christian

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Beate2

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5

Donnerstag, 7. November 2019, 18:55

Und wann soll das sein? Die Jahreszeit ist hier nicht unerheblich.

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Honda

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Donnerstag, 7. November 2019, 19:11

Joburg - Kapstadt

Moin,
da empfehle ich die 10 Tagesbustour, die mein Kumpel gerade gemacht hat. Joburg - Norden, von Joburg nach Kapstadt fliegen und crashtour Süden. Hat wenig gesehen und viel versäumt, aber täglich bis zu 10 Stunden den Bus.

Euch wird es genauso gehen. Deshalb: 2 Wochen Joburg - Joburg mit allen Highlights von Krüger über Panorama Route bis Hluhluwe, St. Lucia, Wetlands, Golden Gate. Das passt für 2 Wochen.
Gruss Rain :saflag: er

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petersa

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Donnerstag, 7. November 2019, 21:06

Hallo,
ihr habt 12 Ziele für knapp 2 Wochen angegeben. Daraus schließe ich , dass ihr eure Unterkunft täglich wechseln wollt. Tut euch das nicht an.
Ihr werdet fahren,einchecken , essen,schlafen ,fahren..............Jeden Tag aufs Neue. Dafür muss man nicht nach SA fliegen.
Oder verstehe ich das falsch? Wollt ihr IN 2 Wochen fliegen oder ist die Dauer 2 Wochen?

Egal wie ,fangt ganz schnell an zu lesen und plant neu. Dann kann euch der Afrikavirus auch befallen.

LG
Petersa

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LIRPA 1

Gaukler

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8

Donnerstag, 7. November 2019, 22:03



Allem voraus unsere grobe Reiseroute (Ja, wir wissen wir haben viel vor ;) )
Krüger NP

okay, das ist ein guter Anfang. Ihr fliegt zum Krüger, denn dort startet ihr. Das spart schon einmal etwa 400 km.

Ist diese Route für euch halbwegs sinnvoll gewählt und machbar?

Nein und ja!

Welche Reiseführer könnt Ihr uns empfehlen?

Eine gute Straßenkarte!

Wo / wie finden wir am besten sichere Camp-Sites mit dem Jeep entlang der geplanten Route?

Hmmmh, ein Jeep?! Wo wollt ihr den buchen? Die internationalen Vermieter setzten eher auf Toyota, Nissan und co. Jeeps gibt es zwar aber da müsst ihr schon genau suchen (und das scheint nicht eure Stärke zu sein).

Lilly

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toetske

oorbietjie

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Donnerstag, 7. November 2019, 23:11

Da kann ich mich nur anschliessen - vor allem bei was M@rie geschrieben hat, zB

werden dann die Fragen konkreter, dann können auch die Foris besser helfen

Darf ich zusammenfassen?

Wann? soll es denn losgehen?
Wer? wieviel Leute?
Wie ? weshalb mit Jeep? weshalb camp-sites?
Wie lange ? wollt ihr wirklich immer nur 1 Tag vor Ort sein und sonst nur Strecke fahren?
Was ? ist denn überhaupt schon gebucht oder fest geplant? Die Flüge? International? oder auch innerhalb Südafrika?
Wieso ? wollt ihr das ganze Land in 2 Wochen bereisen? Begrenzt euch lieber auf einen Teil dieser "Welt in einem Land" - zB wie von Christian (Parabuthus) vorgeschlagen

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Daniele

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Freitag, 8. November 2019, 11:57

Natürlich schließe ich mich allen VorrednerInnen an und empfehle ein "Weniger ist Mehr". Aber es hat mich gereizt zu überlegen, ob eine solche Route in 14 Tagen tatsächlich irgendwie sinnvoll machbar wäre. Voraussetzung: Bereitschaft, viel im Auto sitzen; konsequent verdrängen, dass links und rechts der Route auch interessante Ziele wären.
Vielleicht so:
Ankunft am Morgen in J'burg, Fahrt oder besser noch Flug zu einem PGR im Greater Kruger,
2 Ü PGR --> Big 5 sind damit erledigt
1 Ü in einem südlichen Restcamp des Kruger (Lower Sabie) --> ein bisschen Self-Drive muss sein; am nächsten Morgen früh raus, über Crocodile Bridge/Komatipoort zur Grenze und gleich weiter nach Mkhaya, Ankunft vor 16 Uhr)
1 Ü in Mkhaya (eSwatini), dort die Kurzversion (zwei Game Drives am Abend und Morgen; checkout 10 Uhr, direkte Weiterfahrt nach St Lucia)
2 Ü in St Lucia (am Ankunftsabend die Hippo Tour, dann einen Tag durch iSimangaliso Wetlands Park)
Flug von Durban nach PE (ohne geht es ganz sicher nicht, die zwei reinen Fahrtage sprengen das Zeitbudget unweigerlich), direkt weiter in den Addo (oder an den Rand)
2 Ü Addo oder nahe am Addo, also einen ganzen Tag Safari
2 Ü Plettenberg (bei der Anfahrt kurz zum Tsitsi und über die HÄngebrücke laufen; am "freien" Tag Wandern im Robberg Reserve)
(De Hoop muss leider gestrichen werden), stattdessen direkte Fahrt nach ...
1 Ü Hermanus oder Stellenbosch; von hier Fahrt um die Kaphalbinsel nach Kapstadt/Camps Bay
3 Ü Kapstadt, Heimflug

Erstaunlich; könnte vielleicht sogar Spaß machen...

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Beate2 (8. November 2019, 13:40)

leser

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Freitag, 8. November 2019, 12:42

Hallo Daniele (und das bitte jetzt nicht als Kritik auffassen), dass das so (mit Binnenflügen) geht, bedarf mE keines Nachweises, weil in zig zig Reisebüroprospekten nachlesbar. Ich vermute, dass sowas für den angefragten Reiseplan Pate war. Die Reise ist aber als SELBSTFAHRERTOUR angefragt, OHNE Binnenflüge, nicht ein Mal für CPT > JHB.
Das sind Tagesetappen von 400 km aufwärts. Denke sich jeder seine Teil dabei, ich persönlich bin nicht völlig überzeugt, dass das wirklich ernst gemeint war…sowas kann ja auch vorkommen :whistling: .
Grüße

Daniele

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Freitag, 8. November 2019, 13:12

ich persönlich bin nicht völlig überzeugt, dass das wirklich ernst gemeint war?
Hab' ich mir auch gedacht; mein Beitrag war auch nur (höchstens!) halb ernst gemeint, mehr eine Spielerei.

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leser (8. November 2019, 16:05)

feuernelke

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13

Samstag, 9. November 2019, 18:40

Mit " Jeep" meint ihr vermutlich einen Dachzeltcamper.....bei caravanparks.com habt ihr eine reichhaltige Auswahl an Campsites.
Vorabbuchung per Email funktioniert nicht immer, oft ist telefonischer Kontakt empfehlenswert. In der Regel sind große Campsites gelistet, solche einsamen Standplätze wie in Namibia gibt es kaum jedenfalls nicht entlang der geplanten Route.
Ansonsten wäre eine Entfernung wie die geplante auch in Namibia, wo man lange Fahrtstecken gewohnt ist, schon sehr ambitioniert.
In Südafrika habt ihr normal frequentierte Nationalstraßen, keine einsamen Roadtracks. Wenn ihr 10 h am Tag fahren wollt, viel Spaß.
Ihr sehr dann nix außer Straße, da man hier tatsächlich in die Nationalparks hineinfahren muß- außerhalb ist das meiste urbanisiertes Farmland. Als Wildtiere sieht man Kühe und evtl auch Mal Strauße/ Vögel

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SilkeMa (9. November 2019, 18:55), Krabbe (9. November 2019, 18:45)

SilkeMa

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14

Samstag, 9. November 2019, 19:18

Mit " Jeep" meint ihr vermutlich einen Dachzeltcamper.....

Danke für den Hinweis, dieser hätte auch vom Threadstarter kommen können ;). Ob er/sie überhaupt wieder antwortet ?

Ich möchte zum Zeitplan noch was sagen. Unsere erste SA Reise haben wir tatsächlich in 2,5 Wochen durchgezogen von Joburg, Krüger 3 Übernachtungen Private Game Reserve, St. Lucia 3 Nächte, 2 Nächte Durban, Wild Coast 3 Nächte, ein reiner Übernachtungsstop in Port Elizabeth, dann tatsächlich in einem Rutsch bis Kapstadt durchgefahren und die restlichen Nächte in Kapstadt verbracht. Die Zeit war extrem knapp und von Port Elizabeth bis Kapstadt hätten wir auch fliegen können. Das heißt, die Garden Route haben wir eigentlich bei unserem ersten SA Urlaub ausgelassen, aus Zeitgründen und hatten sogar noch 3 Tage mehr Zeit als Ihr. 2 Wochen sind also nicht realistisch ;).
Unsere Tour hat sogar viel Spaß gemacht bis auf die weite Fahrt vom Krüger bis St. Lucia. Die Fahrt von Port Elizabeth bis Kapstadt war auch sehr anstrengend.

Es tut mir leid, das sagen zu müssen. Obwohl wir persönlich hier im Forum auch zu den Vielfahrern gehören und gerade erst bei der letzten Reise im September dieses Jahres auch wieder fast 6000 KM im Osten von Südafrika gefahren sind (in drei Wochen).

VG

Gnobbbern

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Montag, 18. November 2019, 13:00

4x4 Jeep mit Campingaufbau - Welcher Anbieter ist zu emfpehlen?

Hallo Zusammen,

wir suchen für den Zeitraum 26.12.-08.01. einen 4x4 Jeep mit Campingaufbau.

Es gibt ja doch einige Anbieter (Britz, Bushlore, private Vermittler...), jedoch erscheint uns das alles etwas undurchsichtig.

Welchen seriösen und preislich fairen Anbieter könnt Ihr mir empfehlen?
Ich fand im Mietwagen Thread oder der Suche leider keine konkrete Angabe zu diesem Thema.

Vielen Dank euch :thumbup:



Moderationshinweis: Themen zusammengeführt, siehe auch (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Daniele

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Montag, 18. November 2019, 13:10

Zur Frage kann ich nichts beisteuern... aber mich würde doch interessieren, wie Eure Routenplanung denn jetzt aussieht. Schließlich haben einige hier versucht, zu dieser Frage Tipps zu geben...

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Bär

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Montag, 18. November 2019, 13:38

Mich würde noch viel mehr interesieren: z.B. aus wie vielen Menschen die "Reisegruppe" besteht. Ohne solche Basics macht eine Antwort gar keinen Sinn.

Und wenn so was nun nicht kommt, schließe ich den Thread.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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leser

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Montag, 18. November 2019, 13:46

Hallo Knobbern, bist also immer noch dran :thumbup:
folgend meine 2cs dazu:
Autotypen und was du überhaupt noch so kurzfristig kriegen kannst, kannst du beispielsweise über drivesouthafrica herausfinden. Wenn dir die schon genannten Anbieter „undurchsichtig“ erscheinen, wirst du dir hart tun.
Falls du noch immer die kürzlich eingestellte Tour planst, aber auch i. A., rate ich dir für eine Standardtour durch SA davon ab, dies mit einem Allradauto mit Dachzelt oder Aufbau zu machen. Es wurde dir ja schon gesagt, dass euer Plan eine Gewalttour ist und Camping mit dem dazugehörigen Drum und Dran ist dann noch eine zusätzliche Zeitbelastung. Außerdem wird es bei weitem die teuerste und unbequemste Weise werden, SA kennenzulernen. Die ausgestatteten Allradcamper werden so etwa ab 60 bis 70 € Tagesmiete (für ältere Fahrzeuge) bis 140 € liegen, plus Versicherungen, wenn gewünscht. Diese Autos werden in SA fast ausschließlich für Touren angeboten, für die Allrad tatsächlich erforderlich ist, also fast nur für die Nachbarländer. Neben des geringeren Fahrkomforts und –verhaltens, ist ein weiterer Nachteil die höheren Treibstoffkosten, die bei 5000 km durchaus zu Buche schlagen. Rechne Mal mit 12 l/100 km aufwärts.
Wenn du obiges durchkalkulierst, wirst du sehen, dass Camping auf diese Weise nicht billiger ist, als einfache feste Unterkünfte, für die es SA ein großes Angebot gibt. Allerdings solltest du in der Saison vorbestellen. Volle Campingplätze bieten aber auch nicht (mehr) das Naturerlebnis, weswegen man Camping betreibt. Bei Wohnmobilen ist das Preis/Leitungsverhältnis noch schlechter als bei einem billigen Allradler.
Sorry für die schlechte Nachricht, ist aber auch Geschmackssache und daher für eingefleischte Camper aus Prinzip indiskutabel.
Grüße

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SilkeMa (18. November 2019, 13:52)

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4x4, Camping, Jeep, Krüger, NP, SA, Selbstfahrer