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kathaH

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Samstag, 9. November 2019, 13:36

Spontane Silvesterreise - Tipps für Unterkünfte in der Waterberg-Region gesucht

Liebe Foriker,


angeregt durch die Silvester-Threads, die hier in den letzten Tagen/Wochen liefen, haben mein Mann und ich uns ganz spontan entschlossen, den Jahreswechsel dieses Jahr am Kap zu verbringen. Flüge (SAA) haben wir bereits gebucht und waren auch tatsächlich noch zu einigermaßen vernünftigen Preisen zu bekommen. Bei der Detailplanung wäre ich jetzt für ein bißchen Unterstützung bzw. v.a. Tipps für Unterkünfte in der Waterberg-Region sehr dankbar:


Wir landen am 31.12.2019 mittags (13.05 Uhr) in Kapstadt und bleiben dann bis 7.1. in der Gegend; am 7.1. fliegen wir Vormittags (09.50 Uhr) nach Joburg und haben dann eine Woche (8 Übernachtungen) Zeit für Safari, bevor es am 15.1. (21.15 Uhr) abends nach München zurück geht.

Ich weiß, dass wir zur absoluten Hochsaison reisen, insbesondere in der Kapregion, das macht uns aber nichts da wir dort schon mehrmals waren und uns die klassischen "Touri-Highlights" wie das Kap oder den Tafelberg sparen können.


Für den 1. Teil der Reise ist geplant, zunächst den Silvesterabend in den Winelands zu verbringen (gebucht haben wir einen Tisch im "Epice", das neueste Restaurant der Colombe-Gruppe (unsere anderen Favourites in der Gegend waren - natürlich - schon ausgebucht...) , öffnet erst Ende November, wir sind gespannt!), und in Franschhoek noch bis 4.1. zu bleiben - zum Essen, Trinken und Entspannen.

Vom 4.1. bis 6.1. fahren wir dann nach De Hoop (ich konnte dort nach das Melkkammer Foremans Cottage ergattern, war zwar nicht meine 1. Wahl aber wir haben glaube ich Glück dass so kurzfristig überhaupt noch was frei war), dann zurück und eine Nacht in Kapstadt, um am 7.1. morgens nach Joburg zu fliegen. Beim 2. Teil der Reise soll es nur um Tiere, Safari und Natur gehen. Am Allerliebsten wären wir dazu weiter Richtung Kruger und Region, aber weil Malarone dieses Mal aus medizinischen Grpnden nicht genommen werden kann fällt das leider raus. Ich würde die 8 Nächte daher gerne (grob) auf die Waterberg-Region aufteilen. Diese Region kennen wir noch nicht, und dort scheint es viele verschiedene Möglichkeiten zu geben.


Gebucht ist für die 2. Teil der Reise derzeit noch nichts, in den Parks/Lodges in der Nähe von Joburg sieht es aber bezüglich Verfügbarkeit noch ganz gut aus.


Kurz zu uns: wir sind Mitte 30 Bzw. Anfang 40 und seit unseren Flitterwochen Anfang 2015 völlig mit dem Afrika-Virus infiziert. :saflag: Wir waren seither insges. 7 Mal in SA und haben dort schon relativ viel gesehen (Kapstadt und Winelands, Garden Route, Westcoast, Cederberge, Karoo, Pilanesberg, Madikwe, Kwazulu Natal, Greater Kruger Area), ein Mal in Namibia und gerade erst im September in Botswana

Wir sind keine Camper und lassen uns im Urlaub gerne bekochen, haben aber nichts dagegen, uns ab und zu selbst zu verpflegen, v.a. zu grillen, ganz im Gegenteil. Insgesamt haben wir grundsätzlich aber festgestellt, dass uns das Schlafen in Lodges/PGRs etwas mehr zusagt als selber fahren und in Rest Camps übernachten. Nicht wegen des ganzen Luxus in den Lodges/PGRs (den bräuchte ich dort überhaupt nicht), aber weil wir einfach lieber in einem offenen Fahrzeug auf Tour gehen; so hat man ein (für uns) wesentlich intensiveres Safari-Feeling, riecht und hört mehr und fühlt sich der Natur einfach näher als im geschlossenen eigenen Auto. Außerdem haben wir das Gefühl, dass man bei den geführten drives mit professionellen Guides (meistens zumindest) doch noch mehr sieht (ist einfach unser subjektives Empfinden).

Wirklicher Luxus sind für uns keine riesen Bungalows mit abendlichem turn-down-service o.ä., sondern kleine, persönliche und besondere Unterkünfte mit möglichst viel Ruhe und Privatssphäre. Aus diesem Grund und aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit bevorzugen wir auch Unterkünfte, die Kinder erst ab einem gewissen Alter erlauben.
Besonders gut gefallen uns Tented Camps/Lodges aufgrund der vielen Geräusche v.a. nachts und dem "Mitten in der Natur"-Feeling (und außerdem habe ich als Spinne-Phobikerin das Gefühl, dass es dort einfach weniger Spinne gibt als in gemauerten/reetgedeckten Unterkünften…).
Und was uns auch wichtig wäre ist, dass die Fahrzeuge bei den Game drives nicht voll besetzt werden sondern nur mit max. 6 Gästen, damit der "Mittelplatz" frei bleibt für Kamera, Jacken und sonstiges Zeug. Das haben wir in Nambiti und Nkomazi letztes Jahr anders erlebt, und in einem bis auf den letzten Platz voll besetzten Fahrzeug zu sitzen hat uns wirklich gestört, weil alles einfach sehr eng war.
Ich weiß, dass sind recht viele Anforderungen, aber aus negativen Erfahrungen lernt man ja, und wir zahlen dann gerne auch ein bißchen mehr, bevor wir uns ärgern.



Nun meine Frage: habt ihr für diese Region ein paar Tipps für uns in Bezug auf Unterkünfte?

Wir wollten uns auf jeden Fall Welgevonden ansehen, gerne auch den Marakele - ich habe das Gefühl, die beiden, v.a. Welgevonden, sind von der Tierdichte empfehlenswertestens Parks in der Region - oder täusche ich mich? Und wie "zivilisationsnah" sind die Parks denn, kann mir dazu jemand etwas sagen? In Nambiti z.B. hat man sich der Zivilisation durch die ganzen Telefonmasten und die unmittelbar angrenzenden Dörfer doch sehr nahe gefühlt, das hat uns nicht so gut gefallen, v.a. weil wir aus unseren vorherigen PGR/Parkaufenthalten anders kannten.

Für Welgevonden habe ich mir aus einem der Reiseberichte hier (von Wilfried - U319343) die Makweti Lodge herausgepickt - das klingt super, und wenn ich das richtig gelesen habe machen sie die Fahrzeuge auch nicht voll, oder?

Außerdem habe ich im Welgevonden die Inzalo Lodge gefunden, die mir auch sehr gut gefällt (und dazu noch günstiger wäre als Makweti, und außerdem tented) - kennt die zufällig jemand von Euch?

Und würdet ihr sagen dass es sich evtl. sogar lohnt, im Welgevonden zwei Lodges (à 2 Nächte) zu buchen? Oder gibt der Park das nicht her?


Für den Marakele gibt es wenn ich das richtig sehe nur die beiden Marataba-Lodges als PGRs, und die finde ich dann doch ein wenig zu teuer, und außerdem finden wir zumindest ein bißchen selber fahren zwischendurch schon auch schön. Dort dachte ich daher an das Bontle Rest Camp - das Tlopi würde mir von der Lage her zwar wesentlich besser gefallen, ist aber glaube ich nichts für uns da ich hier mehrfach gelesen habe dass die Zelte sehr dicht beieinander stehen, also eher nichts für Ruhe- und Privatssphäre Suchende.... An außerhalb des Park schlafen hatte ich auch schon gedacht, aber eigentlich finden wir es immer gerade schön, 24/7 mitten in der Natur zu sein... Oder gibt es eine super "Geheimtipp-Unterkunft" außerhalb, in der man sich evtl. ein bißchen wie im Park selbst fühlt oder so...?


Ich habe bei meinen Recherchen aber auch Unterkünfte in anderen (kleineren) Parks gefunden, die mir als solche gut gefallen, z.B. das kwafubesi tented camp im Mabula game reserve, dazu aber über die Suche hier nichts gefunden - kennt das zufällig jemand? Das wäre vielleicht zum Einstieg ganz nett, ich habe nur ein bißchen Bedenken dass man evtl. zu viel von der - sehr großen - benachbarten Mabula Game Lodge mitbekommt...

Oder gibt es in der Gegend noch andere Parks/PGRs, die empfehlenswert sind und die ich jetzt gar nicht auf dem Schirm habe? Ich hatte zunächst überlegt, noch Madikwe mitzunehmen, dort hat es uns damals sehr gut gefallen, aber das scheint mit aber dann doch zu viel Fahrerei. Pilanesberg hätte ich mir auch ganz gerne nochmal angesehen und dort übernachtet, dort waren wir bislang nur einen Tag als Selbstfahrer, aber diesbezüglich hat mich der Reisebericht von Wilfired ziemlich abgeschreckt - ich will auf gar keinen Fall in einer Unterkunft in diesem Blck Rhino Reserve landen, und irgenwie blicke ich gerade nicht ganz durch welche Unterkünfte es dort sonst noch gibt. Ich erinnere mich außerdem im Park an viele andere Fahrzeuge, v.a. an riesen Busse vollgepackt mit chinesischen Reisegruppen, das fanden wir damals nicht so wahnsinnig gut...

Ihr seht also, ich bin noch ein ßißchen unsicher und würde mich über ein paar Tipps daher sehr freuen!



Herzlichen Dank schon mal und viele Grüße

Katharina

petersa

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Sonntag, 10. November 2019, 15:52

Hallo Katharina,

um dir zu helfen bzw dir einen gescheiten Tipp zu geben, habe mir deinen Text 3x durchgelesen. Ich kann leider nicht mit Ratschlägen dienen.
Du hast für alle positiven Argumente sofort wieder eine negative Einschränkung. Gefühlsmäßig bist du auf der Suche nach der eierlegende Wollmilchsau.

Dabei kann ich dir keine Ratschläge geben.

Auf Grund eurer 7 maligen SA Reisen werdet ihr bestimmt was annehmbares finden. Einziger Ratschlag von mir kann daher sein : Wartet nicht zu lange mit den Buchungen .

Viel Erfolg und einen schönen Urlaub
VG
Petersa

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Bär

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3

Sonntag, 10. November 2019, 16:49

Luxus, Abgeschiedenheit und niedriger Preis, man kann höchstens 2 davon gleichzeitig haben.

Schau Dir doch auch mal das Entabeni an, es gibt schon noch ein paar kleinere Reserves in der Gegend...
.
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kathaH

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Montag, 11. November 2019, 08:47

Hallo Bär,

vielen Dank, Entabeni hatte ich glaube ich schon mal irgendwo gehört oder gelesen (dachte nur das liegt weiter im Nord-Osten), das schaue ich mir gleich mal näher an. Und klar, Abgeschiedenheit und "Luxus" hat seinen Preis - den sind wir aber auch bereit zu zahlen. Bei manchen Lodges zahlt man aber nur bzw. primär für den Luxus, und der ist uns gerade nicht das Wichtigste, das wollte ich eigentlich sagen.

Aber dann vielleicht nochmal zur Klarstellung: der Preis spielt keine große Rolle. Ich habe nur z.B. bei den Marataba-Lodes das Gefühl, dass man dort nur für den Luxus der Lodge als Unterkunft zahlt und das "Gesamtpaket" evtl. nicht stimmt, deswegen hatte ich das eher ausgeschieden. Bei Makweti im Welgevonden hingegen scheint z.B. alles zu stimmen, das würden wir daher auch buchen (auch wenn es nicht gerade günstig ist) - aber vielleicht gibt es noch eine ähnliche Lodge in der Gegend (falls Makweti schon voll sein sollte oder falls wir 4 Näcte im Welgevonden bleiben sollten).

Und manchmal gibt es Unterkünfte, die keinen wirklichen Luxus haben, aber einfach toll und abgeschieden liegen, super persönlich geführt werden o.ä. Die findet man meist aber nur auf entsprechende Empfehlung von anderen...

@Petersa: viele Dank auch für Deine Antwort. So ganz verstehe ich das aber nicht: ich hatte nur versucht darzulegen, warum wir Pilanesberg (war uns zu viel los/zu viele große Reisebusse) und Madikwe (toll, aber wahrscheinlich ein bißchen zu weit weg) diesen Mal eher nicht in Erwägung ziehen. Außerdem was uns bei Unterkünften wichtig ist und dass mir bewusst ist, dass wir recht viele Anforderungen haben, wir aber auch bereit sind, ggfls. einen entsprechenden Preis dafür zu zahlen.

Vor diesem Hintergrund hatte ich um ein paar Infos zu Marakele und Welgevonden gebeten (ob die Parks etwas "zivilisationsnah" sind oder ob es sich aus Sicht von jemandem, der schon mal da war, auch lohnen würde, 2 verschiedene Unterkünfte im Park zu besuchen, findet man so als Info ja nirgendwo, das kann eben nur jemand sagen der schon mal da war). Außerdem hatte ich gefragt ob jemand die Inzalo Lodge im Welgevonden oder das kwafubesi tented camp kennt oder es sost lohnenswerte Parks/Reserves in der Gegend gibt, auf die ich noch nicht gestoßen bin, weil wir uns in der Gegend eben noch gar nicht auskennen.

Sorry, wenn sich das irgendwie "negativ" angehört hat, das war nicht meine Absicht.

VG
Katharina

Bär

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5

Montag, 11. November 2019, 11:28

Entspann Dich, darum geht es doch beim Urlauben.

Dass es die eierlegende Wollmilchsau nicht gibt hatte Dir ja Peter bereits geschrieben, daher auch mal Mut zur Entscheidung und dann nicht nachdenken, was woanders ggfs. besser gewesen wäre, sondern genießen.

Hier findest Du eine ganz gute Übersicht über die Lodges in der Waterberg Region
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

In ein paar davon waren Foriker bereits (siehe Suchfunktion & Reiseberichte), z.B. Ant's Nest, Kololo oder eben Entabeni. Am Entabeni sieht man, wie unterschiedlich die darin enthaltenen Lodges sein können, von einfach bis luxuriös. Man fährt auf denselben Straßen, aber das war es dann auch schon mit der Gemeinsamkeit. Und ich bezweifle, dass irgendjemand schon alle Lodges durchgeprüft hat um einen "objektiven" Überblick geben zu können, was wo wie ist. Was auch nur jeweils eine Momentaufnahme wäre, weil gut oder schlecht auch vom augenblicklich eingesetzten Personal, dem Wetter, den Mitfahrenden etc. abhängt. Daher Mut zur Lücke bzw. Entscheidung und viel Spaß.
.
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Montag, 11. November 2019, 13:51

Hallo
Dann melde ich mich mal weil Du meinen Bericht angeführt hast.

Zu anderen Lodges in Welgevonden kann ich nichts sagen.
Um das PGR rum ist nichts außer andere Farmen.

2/2 würde ich in keinem Fall machen.
Dann lieber an einer Stelle bleiben.
Wir haben für uns 3 Ü pro Lodge als optimal festgestellt aber das ist Ansichtssache und kommt auf die Einbindung in den Reiseplan an.

Ich plane unsere Reisen in der Regel 10-12 Monate im Voraus. Deshalb bin ich für spontane Reisen der falsche Ansprechpartner.

herzliche Grüsse
Wilfried

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Montag, 11. November 2019, 17:28

Hallo Katharina,

du musst dich nicht entschuldigen, alles ist gut.

Ich habe nur versucht dir klar zu machen, dass es sehr schwer sein wird etwas zu finden was deinen Vorstellungen komplett entspricht. Grundsätzlich müsst ihr bedenken, dass ihr zur Hauptreisezeit unterwegs sein werdet. Sowohl die Einheimischen als auch die Touris werden unterwegs sein.

Wahrscheinlich müsst ihr eure Buchungen von der Verfügbarkeit abhängig machen. Es wird einiges ausgebucht sein, was die Auswahl einschränkt. Ich habe z.B. bereits im Mai alle Unterkünfte gebucht.
Kannst du in "Der nächste Trip ist gebucht " nachlesen. Du wirst dann erkennen, dass wir etwas andere Vorstellungen haben. Z.B. fahren wir lieber selbst. Wir müssen nicht anhalten und warten weil Newcomer zum x-Mal Impalas fotografieren wollen. Nichts gegen Newcomer, das waren wir ja auch mal.
Ich gebe dir Recht, dass die Guides ein geschulteres Auge haben und definitiv mehr sehen. Dennoch bevorzugen wir eigene Entdeckungen. Und ein für uns wichtiger Punkt ist: Wir sind zeitlich völlig unabhängig.

Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden was ihm wichtig ist.


Stell dir deine Favoritenliste zusammen und prüfe die Verfügbarkeit ,Danach wartet nicht zu lange mit den Buchungen.



VG
Petersa

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kathaH

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Dienstag, 12. November 2019, 09:54

Guten Morgen,

und danke für die Rückmeldungen, und v.a. an Bär für die Liste - das hilft und so etwas hatte ich gesucht. :danke:

Wir planen normalerweise unsere SA-Reisen auch immer mindestens ein Jahr im Voraus, diese Spontanbucherei ist für mich also auch Neuland... :S Deswegen auch die Bitte um ein paar Tipps hier, da mir die Zeit zum Recherchieren/Einlesen in die Region im Vorfeld (die ich ansonsten eigentlich immer sehr genieße) diese Mal leider fehlt...

Aber ich denke, es nimmt so langsam Formen an. Bezüglich Verfügbarkeiten sieht es übrigens in der Region erstaunlich gut aus (zumindest laut online-booking-Übersichten auf der Homepage), das hätte ich auch nicht gedacht.
Marakele und Welgevonden werden wir auf jeden Fall machen, kombiniert mit Entabeni oder dem Kwafubesi tented camp, das gefällt mir irgendwie einfach, wäre zum Einstieg vielleicht ganz nett wäre - und es ist preislich echt super und erfüllt (wahrscheinlich bis auf die Sache mit dem nicht vollbesetzten Auto) zumindest den Großteil unserer Kriterien.
Anfrage bei bushbreaks läuft, mal sehen was da kommt.

Falls noch jemand etwas beisteuern mag/kann sehr gerne, ansonsten kann ich bei Interesse nach meiner Rückkehr auch gerne kurz zu den Unterkünften berichten, zu denen ich hier nichts gefunden habe (falls es Inzalo und/oder kwafubesi werden sollte).

Viele Grüße
Katharina

toetske

oorbietjie

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Dienstag, 12. November 2019, 21:50

ansonsten kann ich bei Interesse nach meiner Rückkehr auch gerne kurz zu den Unterkünften berichten, zu denen ich hier nichts gefunden habe (falls es Inzalo und/oder kwafubesi werden sollte)

:danke: im voraus, Katharina,

Berichte sind hier immer willkommen - nicht nur über Inzalo / Kwafubesi 8)

VG. Toetske
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