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NiJo

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Dienstag, 19. November 2019, 19:22

Erste Reise von Johannesburg nach Kapstadt Ende 2019/2020- Suchen Hilfe für Routenplanung

Hallo ihr lieben Südafrika-Experten und Expertinnen,ich werde gemeinsam mit meiner Freundin Ende des Jahres das erste Mal nach Südafrika aufbrechen. In den letzten Wochen haben wir versucht einen Überblick über das Land und die vielen Möglichkeiten zu bekommen. Es ist nicht ganz enfach alles aus der Ferne richtig einzuschätzen. Daher suchen wir hier "nach professioneller Hilfe" :help:
Aktuell stehen zwei grobe Routen-Ideen (s.u.) und wir wären Euch super dankbar für Hinweise und Ratschläge.

Zu unserm Hintergrund: Wir sind beide 30 Jahre, reiseerfahren und sind u.a. durch Tansania, Malawi und Namibia gereist und haben hier zum Teil gelebt. Wir möchten gerne einerseits einige Städte kennenlernen und gleichzeitig etwas von der Natur mitnehmen. Wo es möglich ist wollen wir im Zelt schlafen, dass wir selbst mitbringen - super überfüllte Zeltplätze sind natürlich weniger unser Traum :rolleyes: Wir wollen gerne eine Selbstfahrer-Safari einbauen und möglichst im Park zelten (nicht heimlich...). Gerne wollen wir Inlandsflüge vermeiden; wir haben ein Auto in Jonnesburg gemietet und müssen es drei Wochen später in Kapstadt abgeben. Die Gardenroute war lange auf unserer Liste, wir haben uns aber von der Idee verabschiedet. Zu viel haben wir von Menschenmassen in der südafrikansichen Sommerferien gelesen. (Zu Recht?)

Wir haben zwei Routenideen (s.u.). Hier freuen wir uns über jede Anmerkung!!!
Vielen Dank Euch!!!
NiJo

Unsere Idee Nr. 1.:

28.12 Arrival, Pick Up to Soweto Packpackers Hostel
29.12 Johannesburg
30.12 Auto holen, Fahrt nach Royal Natal National Park
31.12 Royal Natal National Park (Zelten: Mahai oder Rugged Glen)
01.01. Royal Natal National Park, Mittags nach Durban
02.02. Durban
03.01. Fahrt nach Isimangaliso Park (Cape Vidal)
04.01. Isimangaliso, Übernachtung im Eden Park in St. Lucia
05.01. Fahrt nach Giants Castle, Drakensberge (Übernachtungsideen: Injesuthi, Glengarry, Monks Cowl)
06.01 Giants Castle
07.01 Giants Castle
08.01 Giants Castle, Fahrt nach Maria Moroka
09.01. Maria Moroka, Fahrt nach Tussen-die-Reviere
10.01. Tussen-die-Reviere, Fahrt nach Graaff-Reinet
11.01. Graaff Reinet, Fahrt nach Mossel Bay
12.01. Mossel Bay, Fahrt in kleine Karoo
13.01. Kleine Karoo, Cipline Ceres, Fahrt nach Kapstadt
14-17.01. Kapstadt (Übernachtung: Gibt es in der Stadt zu empfehlende Zeltplätze)
18.01 Abflug

Wir sind uns nicht sicher, was wir von Isimangaliso zu erwarten haben. Lohnt sich hier ein Besuch? Kann man hier schön zelten?


Alternativ haben wir den Anfang etwas umgedacht. Hier würden wir in den Krüger, dafür Durban auslassen.

28.12 Arrival, Pick Up to Soweto Packpackers Hostel
29.12 Johannesburg
30.12 Johannesburg
31.12 Fahrt zum Krüger (Können wir so kurzfristig noch Plätze für unser kleines Zelt buchen? Bzw. müssen wir das?)
01.01. Krüger
02.02. Krüger
03.01. Krüger
04.01. Fahrt nach Royal Natal National Park
05.01. Fahrt nach Giants Castle, Drakensberge (Übernachtungsideen: Injesuthi, Glengarry, Monks Cowl)
[ab hier wie oben]

toetske

oorbietjie

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Mittwoch, 20. November 2019, 00:47

Hallo NiJo,

Bei euren Routenideen bin ich eigentlich total verwirrt...
Könntest Du mal die Route bei G°°gle Maps hier einfügen?
Dann wird es wahrscheinlich auch für euch etwas deutlicher.
Irgend etwas stimmt da nämlich nicht :help:

VG. Toetske
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Bär (20. November 2019, 08:55)

NiJo

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lottinchen

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Mittwoch, 20. November 2019, 08:04

Versucht schnellstmöglich bei San-Parks alle Unterkunftsoptionen zu prüfen und schnellstmöglich zu buchen (zuerst für Krüger, dann für alle anderen NP's die auf eurer Route liegen). Je nachdem was ihr bekommt, müsst ihr eure Route planen. Bis zum 1.1. ist eigentlich alles ausgebucht, danach wird es schnell besser mit den Verfügbarkeiten. Falls es sich nicht mit dem Krüger ausgeht, solltet ihr versuchen mehrere Nächte im Addo oder Hluhluwe-Imfolozi zu buchen. Die Tierwelt ist, das Besondere wenn man zum ersten Mal in Südafrika ist und es wäre schade, das zu verpassen.

Auch an der Garden Route solltet ihr eure Unterkunftswünsche checken und falls ihr da was bekommt, könnt ihr ruhig hinfahren. Die Massen knubbeln sich an den Hotspots, aber die Küste ist lang und man findet immer ein ruhiges Flecken.
Momentan habt ihr als einzigen Nationalpark den iSimangaliso in eurem Programm, der ist nett, aber nicht so tierreich, daher wäre es schade nur dahin zu fahren.

Giants Castle und Royal Natal sind eigentlich zum wandern und nicht für Tiersichtungen bekannt.

Beate2

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Mittwoch, 20. November 2019, 08:20

01.01. Royal Natal National Park, Mittags nach Durban
02.02. Durban
03.01. Fahrt nach Isimangaliso Park (Cape Vidal)
04.01. Isimangaliso, Übernachtung im Eden Park in St. Lucia
01. und 02. Januar finde ich für Durban wie auch Kapstadt einen denkbar ungünstigen Zeitpunkt - da sind alle Einheimischen, insbesondere die coloured, auf den Beinen und feiern in Großfamilie. Dann kriegt man kein Bein an den Strand. Guckst du (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Ob dort auch wie in CPT am 02. ein Umzug statt findet weiß ich nicht. Da muss man Menschenmassen mögen.

Cape Vidal ist bestimmt von den Einheimischen schon gut gebucht - ob es noch was gibt?

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toetske (20. November 2019, 22:56), Bär (20. November 2019, 08:55)

Daniele

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Mittwoch, 20. November 2019, 09:30

SA ohne Tiere?

Was wahrscheinlich die meisten Leser Eurer Routenplanung verwundern wird, ist die weitgehende Abwesenheit der Nationalparks ... und damit der südafrikanischen Tierwelt. Wie Lottinchen schon geschrieben hat: Die Allermeisten fahren genau deswegen nach Südafrika... (und by the way: Die Tiere sieht man tatsächlich fast nur in den NP; der Rest Südafrikas ist überwiegend erschlossenes Landwirtschaftsgebiet oder mehr oder weniger Wüste).
Der iSimangaliso Wetlands Park bei St Lucia ist zwar sehr schön - aber für Tiersichtungen doch bei weitem nicht vergleichbar mit dem Kruger oder auch dem Hluhluwe-Imfolozi oder auch dem Addo. Wenn Ihr also Tiere sehen wollt, solltet Ihr unbedingt diese Parks einbauen. Im Kruger braucht Ihr euch, wenn ihr zelten wollt, über die Verfügbarkeit der Camps übrigens keine größeren Sorgen zu machen - da solltet Ihr schon noch ein Plätzchen finden. Buchen würde ich aber auf alle Fälle trotzdem
Dass Ihr insgesamt sehr viel Zeit auf der Straße verbringen werdet, wird euch vermutlich klar sein. Mir wäre das zu viel; zumal das Fahren in Südafrika oft kein besonderes Vergnügen ist (die Landschaft ist oft eher eintönig, die Straßen sind manchmal recht befahren und stauanfällig, manchmal in schlechtem Zustand und anstrengend; aber das ist Geschmackssache, wahrscheinlich habt Ihr Gefallen dran. Vielleicht sagt Ihr noch etwas mehr dazu, was Ihr euch bei den Planungen gedacht habt... dann kann man vielleicht auch genauer darauf eingehen - und eventuell konkrete Alternativvorschläge machen.
Viel Spaß bei der Planung!

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toetske (20. November 2019, 22:57)

Bär

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Mittwoch, 20. November 2019, 09:58

Hallo NiJo,

habt ihr die Route aufgrund der Verfügbarkeit der Unterkünfte gewählt oder habt ihr die aktuell noch gar nicht abgefragt?

Falls Letzteres, würde ich mir das mit dem Zelten nochmal überlegen. Denn gerade mit dieser Übernachtungsform geratet ihr in Konkurrenz zu den Südafrikanern, die in dieser Zeit ebenfalls Urlaub haben. Da wäre mir ein kleines, nettes B&B lieber, bei dem ich aber ein fest gebuchtes Zimmer habe. B&Bs sind für Südafrika die bessere Alternative. In Namibia z.B. mag Zelten reizvoll(er) sein, weil man näher an der Natur ist, in Südafrika trifft das nur gelegentlich zu. B&Bs sind übrigens nicht viel teurer als Zelten, gerade zu zweit. Und wenn man aufs Zelten verzichtet, braucht man einiges Gepäck weniger.

Zur Route: für euch stehen Naturbeobachtungen eher im Hintergrund, was ich angesichts eurer afrikanischen Reisehistorie für ungewöhnlich halte. Aber wenn ihr euch eher für Städte interessiert, warum nicht? Mir wäre dann aber insbesondere Joburg/ Soweto unterrepräsentiert. Die Metropole gehört derzeit sicher zu den interessantesten, vibrierenden Regionen der Welt. Schaut euch mal die Berichte von kOa_Master an, der geht offen an die City heran.

Ich würde bei euren Schwerpunkten ganz anders fahren, wenn ich auf einem weißen Blatt Papier planen würde:
Greater Joburg - Ecke Nelspruit, Kruger Süd (Übernachtung drinnen, wenn verfügbar, ansonsten reservierte Tagestickets) - Swaziland (falls in der Miete inkludiert), dort Übernachtung im Mlilwane, aber auch ein Reinschnuppern in die Stadt Mbabane und House on Fire - ggfs. Ithala - St. Lucia/ iSimangaliso/Hluhluwe-iMfolozi - Durban - Drakensberge Süd.

Ab da kann man tatsächlich oben rum durch viel leere, durchaus interessante Landschaften oder unten rum durchs Eastern Cape/ Wildcoast/ Transkei.

Dies nur zur Anregung.

Viel Spaß beim Weiterplanen
wünscht der Bär
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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LIRPA 1

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Mittwoch, 20. November 2019, 10:05

Hi,

mir wäre das zu viel Fahrerei und zu viele 1-Nacht-Stopps.

Ihr reist in der absoluten Peak Season, einsame Plätze wird es in NPs nicht geben. Südafrikaner nutzen in den Ferien ihre Parks sehr gerne und Campen mit Kind und Kegel.

Ihr werdet durch eure Afrikaerfahrung wahrscheinlich wissen, was auf euch zu kommt. Dennoch: Kalte/Feuchte Nächte in den Drakensbergen mit Temperaturen bis runter zum Gefrierpunkt sind genauso möglich wie Temperaturen um 40 +X °C tagsüber. Euer Equipment sollte angepasst sein.

Die erste Variante ist absolut unrund mit dem Abstecher zum Cape Vidal. Die zweite ist besser, würde ich wahrscheinlich machen (mit 6-8 Wochen Zeit :whistling: )

Wir sind uns nicht sicher, was wir von Isimangaliso zu erwarten haben. Lohnt sich hier ein Besuch? Kann man hier schön zelten?]

Ein Weltnaturerbe mit diversen Vegetationszonen, ein absoluter Traumpark aber keine Big 5. Aber: Zu Wochenenden und in den Ferien würde ich das Cape Vidal meiden. Auch die Fahrt dahin und wieder weg kann unschön sein. Südafrikaner feiern gerne, trinken viel und sind dann auch laut. Um schnell am Cape zu sein wird dorthin recht flott gefahren (Euphemismus), schon das eine oder andere Bier konsumiert um die Fahrt zu genießen. Vor Ort wird weiter gesoffen, geangelt, Motorboot gefahren. Kann man mögen, muss man nicht.
Beim Zelten zusätzlich auf diebische Affen achten. Keine Lebensmittel im Zelt, gut verschließen! Wandert man mit dem Meer rechts vom Cape Vidal den Strand entlang wird wohl nach spätestens 2 Kilometern nicht mehr viel vom Trubel am Cape zu sehen sein.

(Können wir so kurzfristig noch Plätze für unser kleines Zelt buchen? Bzw. müssen wir das?)

Es gibt noch freie Plätze und nirgendwo ist das leichter zu sehen und zu buchen als auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Bei eurem Zeitfenster bleibt eigentlich nur der Süden des Parks, Dort buchen, wo ihr was bekommt. Einsame Plätzchen wird es sicher nicht geben.

Richtig raten kann man euch nicht viel da der Flug gebucht ist und Zwischenflüge nicht gewünscht. Unsere Lieblingsreise mit diesen Parametern habe ich in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) geschildert. Nichts für euch womöglich aber traumhaft schön, wenn es um Landschaften und Tiere geht.

LG Lilly

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feuernelke

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Donnerstag, 21. November 2019, 06:18

Für mich klingt das nach Roadtrip, aber nicht nach " Landschaft, Tieren, Sensationen". Südafrika ist überwiegend ein modernes Agrarland- da ist kein Platz mehr für wilde Tiere. Und zwar wirklich Landwirtschaft und kaum extensive Weideviehhaltung wie noch häufig in Namibia.
Die großen, bekannten Parks werden alle voll sein, auch was die Drives angeht, egal ob selbst oder organisiert mit Rangern. Wo sich " interessante" Tiere zeigen gibt es schnell einen Massenauflauf- und wenn man kein Glück hat- sieht man - nix.
Südafrikaner haben reichlich holländisches Erbe- und dazu gehört das Campingen.
Wenn man sich für Bakkies mit Offroadanhängern und komplette Feldküchen interessiert wird man zu der Zeit voll auf seine Kosten kommen, überall köchelt es im Potije. Südafrikaner sind meist sehr kommunikativ, nirgendwo kommt man besser in Gespräch als auf der Campsite. Überall wird das Grillfeuer angeworfen werden und die köstlichsten Sachen schnüffeln.
Sehr hart für den spartanischen Zeltcamper mit einem Gaskocherlein :D
Eine strikt einzuhaltenden Ruhezeit wie auf Europas Campingplätzen gibt es nicht, wenn die Nachbarn feiern feiert man am besten mit :D
Eure Reisezeit ist eine Zeit, wo man sich sorgfältig überlegen sollte, welche Nischen man noch finden kann, es sei denn man steht auf den Trubel.
Oder man sucht sich ein paar nette B&B s außerhalb der Hotspots und entspannt :D
Ich würde zb eher zum Norden tendieren, d.h. Nordkrüger. Waterbergregion ist landschaftlich spannend und durchaus auch in der Peak Saison nicht überfrequentiert. Man muß aber Hitze absolut mögen.

Swasiland und Lesotho sind landschaftlich sicher " Ausweichziele".

Und in drei Wochen so ne Mammut Tour? Never ever.
In der Regel wird doch heute der Mietwagen einfach stornierbar angeboten, das kostet in der Regel nicht Mal was.
D.h. zwei Wochen im Nordosten rumtreiben und dann Inlandsflug je nachdem zb von Durban, PE oder JNB




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Beate2 (21. November 2019, 09:21)

NiJo

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Donnerstag, 21. November 2019, 20:03

Ersteinmal vielen Dank Euch allen für die vielen Gedanken, Anregungen, Tipps und Hinweise! Wir werden uns jetzt zusammensetzen und überlegen was wir daraus machen. Am Ende wird es aber - wie oben von euch erklärt - auch daran liegen was überhaupt zu buchen ist.
Nochmal ein paar Worte zu uns: Wir wissen, dass die Tierwelt in Südafrika besonders und für viele sicher ein Hauptgrund für einen Besuch ist! Nachdem wir letztes Jahr eininge Parks in Tansania besuchen konnten habe wir uns für diese Reise jedoch bewusst entschieden den Fokus nicht auf die Tierwelt zu legen. Stärker wollen wir selbst in die Natur, weshalb wir mit mehreren Tagen in den Drakensbergen geplant haben. Hier wollten wir eben auch wandern. Außerdem wollten wir gerne mehrere Tage nach Kapstadt, evtl. Bekannte um drei Ecken in Durban besuchen und nach Johannesburg (Johannesburg werden wir wohl noch ausweiten). Grundsätzlich vermeiden wir wenn möglich gerne Inlandsflüge. Das kommt natürlich zu einem Preis; es kostet Zeit. Gleichzeitig macht es aber auch Spaß zu fahren und die gesamte Strecke über Land gekommen zu sein.
Was das Zelten angeht: Hier haben wir uns in der Erwartung vermutlich zu stark von den Erfahrungen der anderen Reisen lenken lassen. Ohropacks oder B'n'Bs sind wohl eine gute Idee und die Lust auf ein Bier mit den Nachbar*innen. Der Campingkocher wird natürlich sofort weggestellt wenn es die Möglichkeit zum Braien gibt :whistling:
Wir gehen mal in uns und lassen die Tage wieder etwas von uns hören!
Nochmal Danke Euch!

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lottinchen (22. November 2019, 08:11)

NiJo

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Donnerstag, 12. Dezember 2019, 20:47

Hallo,
nach einiger Zeit will ich noch einmal mit dem Forum unseren aktuellen Plan teilen:
1. Soweto
2-4 Johannesburg

5-7 Krüger
8-9 Swaziland
10-12 Drakensberge (Injisuthi)
13 Royal Natal National Park
14 - 17 Fahrt nach Mosul Bay
18 Kleine Karoo
19-24 Kapstadt
Wir sind sehr gespannt und freuen uns. Bald geht es los!
Vielen Dank nochmal für die vielen Tips!!

Bär

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Donnerstag, 12. Dezember 2019, 22:46

14 - 17 Fahrt nach Mosul Bay

Vorsicht, wenn ihr ein Navi nutzt. Der Umweg könnte enorm (und gefährlich) sein. :whistling:

Ansonsten, prima dass ihr euch von den 1-Nacht-Stopps verabschiedet habt. Gute Reise! :thumbup:
.
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