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Skateroetzi

Anfänger

  • »Skateroetzi« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 29. November 2019, 13:44

Südafrika die Dritte

Guten Morgen Afrikafans,
mit meiner Lebensgefährtin war ich schon zwei mal in Südafrika (Gartenroute). Beide Touren (Mietwagentour) wurden von einem Reisebüro geplant.

Jetzt will ich versuchen einen Tripp selber auf die Beine zu stellen und benötige daher euer Feedback ob das so machbar ist.
Gebucht ist noch nix, Preisvorstellung bis 2500- 3000 Euro pro Person incl. Mietwagen.
Wir wollen nicht den ganzen Tag im Auto sitzen, daher auch der Gabelflug

Unterkünfte sauber mit einem gewissem Flair,
Hobbys: reiten, angeln, Natur und Tiere

Zeitraum: 07.11.2020-28.11.2020 Flug: KLM Hinflug Düsseldorf-Johannesburg

Rückflug Durban über Johannesburg nach Düsseldorf

Mietwagen:?, benötigt man einen SUV, oder reicht ein normaller Toyota Corolla oder ähnliches?
1 Tag: Flug nach Südafriak Übernachtung in der Nähe am Flughafen, da der Flug spät abends ankommt.2-4 Tag: Panoramaroute, Übernachtung bei Hazyview/Rissington Inn
5-6 Tag: Timbavati Game Reserve/Shindzela Tented Camp
7 Tag: Stille Woning Guest House
8-9 Tag: Swaziland/Foresters Arms Hotel
10-12Tag: Pakamisa Game Reserve
13-18 Tag: St. Lucia, Elephant Coast Guesthouse

19-21 Tag Durban/Ballito/Vineyard on Ballito
oder Alternativroute etwas kürzer mit diesen Unterkünften:1 Nacht: City Lodge OR Tambo Airport
2 Nächte Iketla Lodge, Blyde River, Mpumalanga
2 Nächte Africa on Foot Kruger Safari Camp
2 Nächte Rhino Post Safari Lodge, Hluhluwe Imfolozi Park
1 Nacht Needles Safari Lodge, Marloth Park
2 Nächte Foresters Arms Hotel, Swaziland
2 Nächte Pakamis Game Reserve
3 Nächte Nibela Lake Lodge, iSimangaliso Wetlands Park
2 Nächte Fairlight Beach House, Durban
So hoffe, ich habe nix vergessen und freue mich auf Antworten und Vorschläge von euch.
Viele Grüße und ein schönes Wochenende :beer:

SarahSofia

Reisende

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2

Freitag, 29. November 2019, 14:12

Hallo Skateroetzi,
willkommen im Forum !
Zunächst mal ein kleiner Hinweis : Routenbeschreibungen sind wesentlich übersichtlicher, wenn man die Nächte mit dem jeweiligen Standort aufzählt (wie du es ja bei der Alternativroute auch gemacht hast).
Auf der Alternativroute solltest du bei den 2 Nächten Rhino Post Safari Lodge besser noch den Standort anpassen (Hluhluwe-Imfolozi hat mich erst mal vollkommen irritiert auf der Route ;) ).
Zu privaten Lodges kann ich nicht viel beitragen; falls aber in dem Budget auch schon die Flüge mit drin sein sollten, kann es knapp werden (falls nicht, ist sicher die eine oder andere "teure" Nacht mit drin).

Beide Routen sind für 3 Wochen machbar und nicht zu stressig. Beim Auto ist ein SUV schon angenehmer durch etwas mehr Bodenfreiheit. Allerdings hat z.B. der Duster und v.a. der Ford Ecosport nicht allzuviel Platz im Kofferraum, da bekommt man in den Corolla (wenn man den denn bekommt, sind ja immer nur Beispielautos angezeigt) mehr rein.

LG und viel Spass beim Weiterplanen
SarahSofia

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Bär (29. November 2019, 23:42)

DurbanDirk

Durban - my roots

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3

Freitag, 29. November 2019, 14:29


13-18 Tag: St. Lucia, Elephant Coast Guesthouse



5 Nächte in St. Lucia wären mir zu lange. Da reichen 2-3 Übernachtungen.
LG

Dirk

bibi2406

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4

Freitag, 29. November 2019, 17:30

Hallo Skateroetzi,

Bei der Panoramaroute würde ich eine Unterkunft in Sabie oder Graskop wählen. Die Iketla Lodge geht auch noch, liegt in Origstad. Hazyview liegt schon im sogenannten Lowveld, ihr müsst also zur Panoramaroute rauffahren.

Die Beiden Routen unterscheiden sich ja hauptsächlich in der Länge und den Unterkünften, die Orte sind ja quasi diesselben.

Das Forester Arms in Swasiland liegt recht weit ab von der Straße, ich weiß noch dass ich damals Bewertungen gelesen habe, die fast 30 min. Über Holperstraßen nur zur Unterkunft fahren mussten. Hier gibt es zum Beispiel mit der Mantenga Lodge eine gute Unterkunft, mir hat der Blick hier gut gefallen und man ist sehr nah am Cultural Center.

5 Nächte St. Lucia sind für mich auch zu lang. Ich würde nach der Pakamisa Lodge nach St. Lucia fahren für 3 ÜN und dann noch in den Hluhluwe Imfolozi Park. Dort gibt es mit der Rhino Ridge Lodge entweder eine Luxuslodge oder mit dem Mpila Camp ein Selbstversorgercamp.

Was mir zur Krügerregion auffällt ist, dass ihr überhaupt kein staatliches Camp ausgesucht habt. Sondern eher private Reserves. Vielleicht überlegt ihr Euch das zu kombinieren. Erst in ein privates Game Reserve und dann noch 2-3 Tage selber fahren. Es geht nichts über selbst entdeckte Sichtungen!!

Viel Spaß noch bei der Planung
Barbara

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Bär (29. November 2019, 23:44)

LIRPA 1

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5

Freitag, 29. November 2019, 19:12

Hi,

Was mir zur Krügerregion auffällt ist, dass ihr überhaupt kein staatliches Camp ausgesucht habt. Sondern eher private Reserves. Vielleicht überlegt ihr Euch das zu kombinieren. Erst in ein privates Game Reserve und dann noch 2-3 Tage selber fahren. Es geht nichts über selbst entdeckte Sichtungen!!

und wenn der Oetzi dann die Preise seiner Unterkünfte addiert und das mit seinen Etatvorstellungen abgeglichen hat, kommen vielleicht Selbstversorgercamps und ein PKW statt eines SUV von ganz alleine...

LG Lilly

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Skateroetzi

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Freitag, 29. November 2019, 19:37

Hallo Barbara,
danke für deine Hinweise. Der von mir angepeilte Betrag ist ohne Flug.
Ich habe noch einen Fluggutschein von KLM, da auf meiner letzten
Reise nach Afrika mein Koffer im Nirvana verschwunden ist.

Ist es ok von Durban die Heimreise anzutreten, oder macht es Sinn wieder mit dem Auto nach Johannesburg zu fahren?

Danke an alle

SarahSofia

Reisende

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7

Freitag, 29. November 2019, 21:09

. . . oder macht es Sinn wieder mit dem Auto nach Johannesburg zu fahren?
ja - wenn ihr noch eine Woche ranhängen könnt ;) . Ansonsten macht ihr - in meinen Augen - aus einer guten und entspannten Tour eine nicht so gute und weniger entspannte.

parabuthus

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8

Freitag, 29. November 2019, 21:33

Forester Arms Hotel taucht bei vielen Planungen auf. Warum eigentlich? Wenn man die Westroute durch eSwatini nimmt, landet man entweder im Malolotja oder im Mlilwane. Auf der Ostroute im Hlane oder Mbuluzi. Da ist man gleich in den Nationalparks. Der Vorschlag von Barbara, Matenga, liegt auch sehr schön. Aber Forester? Das ist doch ein besseres Motel...

Ich würde im Krüger auch mindestens in einem staatlichen Camp übernachten und für den Imfolozi mal die Selfcatering Lodges checken, bevor ich ins Private Game Reserve gehe.

LG

Christian

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Cosmopolitan

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Freitag, 29. November 2019, 21:44

Forester Arms...hmmm...also mir hat es dort 2013 sehr gut gefallen. Motel trifft es wirklich nicht.

Und dieses Jahr haben wir 2 Foriker in St. Lucia getroffen, denen es dieses Jahr aus gleichen Gründen ebenfalls gut gefallen hat.
Es hat irgendwie Flair....

Die Lage ist m.E. der einzige Nachteil bzw. vielleicht das fehlen von besonderen Attraktionen.

Kommt halt wie immer aufs Geschmäckle drauf an und was man halt so braucht oder will ;)

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feuernelke

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Samstag, 30. November 2019, 07:29

Wir haben 2016 eine ähnliche Tour gemacht. Persönlich ist mir das mittendrin in den staatlichen Camps lieber wie der Luxus in einem Private Game Reserve. Mit dem Pretoriuskop Tented Camp wäre man immerhin gepampert in einem staatlichen Camp.
Wir haben übrigens für 299 ? ab Durban einen Flug nach D mit Emirates bekommen....
Reiten könntet ihr auch ( zusätzlich) nahe des Krüger bei Induna Horse Trails am Fuß der Panoramaroute, Kaapsehoop-ÜN im Ort in Gästehäusern und Tour buchen bei Kaapsehoop- Horse Trails, in St. Lucia bei Bhangazi Horse Trails. Pakamisa ist natürlich sehr empfehlenswert, tolle Pferde.
In den Drakensberge gäbe es KhotsoHorse Trails in atemberaubender Landschaft. In Swasiland wir im Milwane NP Reiten angeboten.
Pakamisa ist für erfahrene Reiter, während bei den anderen Anbietern das Reitniveau gering ist und man natürlich als erfahrener Reiter evtl. nicht ganz auf seine Kosten kommt.

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Bär (30. November 2019, 10:26)

Beate2

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11

Samstag, 30. November 2019, 18:19

Unser Problem beim Foresters Arms war, dass außer uns fast nur deutsche Gruppen dort waren. Und wir wurden mitten zwischen ihnen einquartiert - ohne Chance auf einen Zimmertausch :thumbdown: :thumbdown:

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LIRPA 1

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12

Sonntag, 1. Dezember 2019, 09:04

Hi,

nach meinem kurzem Einwurf nun mit mehr Zeit etwas genauer:

- Ich schreibe am Ende meiner Reiseberichte immer, was es gekostet hat. Meine letzte Reise mit 17 Nächten kann als Einschätzung dienen, weitere findest man in meinen anderen RBs. Bei der letzten Reise war gut ein Drittel in privaten Reserves, der Rest in Krüger Restcamps. Dennoch hätte die Reise euer Budget schon erreicht. Hier (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) findest Du genaueres.
- Timbavati ist ein Reserve, in dem Rhinos geschossen werden dürfen. Wäre nicht meine Wahl.
- Hazyview (Rissington Inn) und Iketla Lodge sind keine idealen Ausgangspunkte für die Panoramroute. Die An- und Abfahrt ist von diesen Orten eher lang.
- Wenn ihr hauptsächlich in privaten Reserves wohnt und dort geführte Game Drives und andere Aktivitäten macht, wäre ein SUV eher raus geworfenes Geld. Da reicht auch eine Limousine für die Transferfahrten. SUV macht eher Sinn, wenn man selbst auf Pirsch geht.
- Die Geschmäcker sind verschieden. Mit euren genannten Wünschen schienen mir 5 Nächte St. Lucia sinnvoller als Durban. Auch wir würden eher 5 Nächte in St. Lucia machen, als eine weitere Stunde in Ballito oder Durban zu verbringen.
- Rückflug ab Durban ist an und für sich okay, ich würde aber einen großen Puffer in JNB einplanen. Auch JNB - JNB wäre okay, dann würde ich aber von der Küste aus noch einen Stopp einlegen. Möglich wäre z.B. das Nambiti Reserve.
- Ich würde defintiv zwei Nächte in einem Restcamp wohnen und selber fahren. Es ist etwas ganz anderes. Mehr "Flair" haben in meinen Augen Bushcamps, für euch passen aber möglicherweise eher Hauptcamps. Lower Sabie ist ein gutes Einsteiger Camp. Unterkunft mit Flussblick wählen.

LG Lilly

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