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Yellowfin

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Samstag, 14. Dezember 2019, 16:48

Flitterwochen 2020 in Südafrika - Routenplanung und Tipps

Hallo zusammen,

wir sind gerade dabei unsere Flitterwochen für September/Oktober 2020 zu planen.

Hier unserer bisheriger Planungsstand, gerne nehme ich eure Tipps entgegen was die Routenplanung angeht. (Uns ist bewusst, dass es insgesamt eine recht große Strecke und viele 1-Tages Übernachtungen sind :-) )
Gerne auch Tipps für ausgefallene Unterkünfte, bis auf das Game Reserve ist alles stornierbar gebucht.

26.09. Ankunft und Fahrt nach Graskop
à Flüge sind noch nicht gebucht, aber voraussichtlich mit Turkish Airlines mit Landung 11:20
27.09. Panoramaroute, Übernachtung wieder in Graskop
28.09. Fahrt zum Balule Game Reserve – Übernachtung in der Naledi Game Lodge
29.09. Naledi Game Lodge
30.09. ganztägige Fahrt durch den Kruger Park zum Lower Sabie Camp und Übernachtung dort
01.10. Ganztägiger Aufenthalt Kruger – Übernachtung in der Foxy Crocodile Lodge Marloth Park
02.10. Fahrt in die Drakensberge -> Hier sind wir noch unentschlossen was der beste Weg ist. Wir möchten auf jeden Fall die Drakensberge sehen und nehmen auch den kompletten Fahrt Tag in Kauf. Falls ihr dennoch spannende Übernachtungsmöglichkeiten auf ca. 2/3 des Weges habt 😉
03.10. Wanderung in den Drakensbergen (Royal Natal National Park) – Übernachtung noch offen
04.10. Wanderung in den Drakensbergen - Übernachtung noch offen
05.10. Durban (Besuchen dort Freunde)
06.10. Flug nach PE – (morgens) + Tsitsikama Nationalpark – Übernachtung Villa Vilekula
07.10. Robberg Nature Reserve – Übernachtung offen
08.10. ggf. Knysna / Pause - Übernachtung offen
09.10. Wilderness Nationalpark – Kanutour – Übernachtung in Mossel Bay (Santos Express)
10.10. De Hoop Nature Reserve – Übernachtung in Kap Alguhas
11.10. Kap Alguhas nach Franschhoek mit Zwischenstop in Hermanus
12.10. Weingüter in Franschhoek/Umgebung besichtigen
13.10-17.10. Kapstadt (Übernachtung in einem tollen Air BnB in Bo-Kap)

Vielen Dank für euren Input 😊

Kitty191

Schnürsenkel

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2

Samstag, 14. Dezember 2019, 17:05

Hallo Yellowfin,
wenn eure Ehe den Urlaub unbeschadet übersteht, hält sie wahrscheinlich ewig. Viel Spaß.
Hoffentlich habt ihr zu Hause noch ein bißchen Luft euch von der Reise zu erholen. Sorry aber für Flitterwochen ein echt krasses Programm.
Nur ein Beispiel: von Mossel Bay über De Hoop nach Cape Agulhas ist schon ein ziemlicher Akt. Bedenkt die vielen Kilometer Gravel Road. Die kosten Zeit, die euch in De Hoop dann fehlen wird.

LG
Kitty

P.S.
Zur besseren Übersicht, empfiehlt es sich, die einzelnen Stationen nicht in Tagen, sondern in Nächten aufzuführen.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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M@rie

Buschbaby

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Samstag, 14. Dezember 2019, 17:25

Hallo Yellowfin,

als erste Empfehlung, wie auch in der Willkommens-eMail darüberhinaus vllt auch:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

dann als 2. .... dem Tipp von Kitty kann ich mich nur anschliessen, schlüsselt die Route in Nächte auf, das gibt einen wesentlich besseren Überblick und vor allem macht es auch die Kritik deutlicher
Sorry aber für Flitterwochen ein echt krasses Programm.
... drum auch meine Frage... seid ihr auf der Flucht oder wollt ihr Flitterwochen? wollt ihr auch genießen oder nur hetzen? daher mein Tipp ... macht die Panorama Route, Kruger und auch Durban, fliegt dann aber direkt nach Kapstadt - da habt ihr wesentlich mehr von .... aber das ist natürlich auch von euren Prioritäten abhängig, die du uns sicherlich noch nach Lesen der obengenannten Leseempfehlung verraten wirst ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

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corsa1968

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Samstag, 14. Dezember 2019, 17:44

Hallo Yellowfin,
was soll ich da schreiben? Dass wir hier im Forum so nicht raten würden zu reisen, hast Du wohl schon rausgelesen, indem Du betonst, Dich bewusst für große Strecken und 1 Nacht-Stops entschieden zu haben.
Trotzdem: der Plan ist unklug und wird Euch das schöne Südafrika eher vermiesen als Euch dafür begeistern.
Dazu nur zwei Beispiele:
Ihr landet gegen 11:20 Uhr in JNB. Danach müsst ihr einreisen, Gepäck holen, ein Auto anmieten ... Danach habt ihr gut vier Stunden Fahrt bis Graskop vor Euch (wenn es keine Staus etc. gibt, sonst dauerts länger). Um 18 Uhr ist es Ende September in Graskop stock(!)dunkel. Das wird echt 'ne enge Kiste.
Am 30.09. habt ihr euch einen ganzen Tag KNP vorgenommen. Nur wird daraus leider nichts, da ihr das GR im Balule erst gegen 11 Uhr verlassen werdet (falls ihr nicht auf den Morgendrive verzichten wollt, was wirklich schade wäre). Danach macht ihr Euch auf in Richtung (!) KNP und wollt dann noch bis Lower Sabie (80 km Landstraße, nicht alles geteert, danach 150 km im Park mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 25 kmh = ca. 7 h Fahrzeit ohne Anhalten, um Tiere zu gucken). Das wird wieder eine enge Kiste. Schade drum.
Überlegt nochmal, ob weniger nicht doch mehr sein könnte. Und lest noch ein bisschen, wie von M@rie geraten.
Beste Grüße von Christiane

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Yellowfin

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Samstag, 14. Dezember 2019, 17:48

Hallo,

Danke für die ersten Hinweise.

Ich habe natürlich vorher die Reiseberichte gelesen und auch die Entfernungen studiert. Nachdem euer Feedback dann doch etwas drastisch ausfällt werden wir wahrscheinlich ein oder zwei Stopps streichen (z. B. Alguhas und im De Hoop übernachten) und etwas verlängern.

Vllt habt ihr euch auch wegen dem Wort Flitterwochen etwas gewundert dass so viel Programm ansteht. Unsere letzten Urlaube in Kanada und den USA waren Road Trips mit ähnlicher Strecke und Programm und für uns einfach nur gigantisch und auch entspannend.

Viele Grüße

DurbanDirk

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Samstag, 14. Dezember 2019, 17:51

Krasser Reiseplan! :help:

Das sind keine Flitterwochen, sondern ein Escape Plan, o.ä. :thumbdown:

Allein Foxy`s Crocodile Bush Retreat hat mindestens 3 Ü verdient. ;)

Nicht böse gemeint, aber denkt mal drüber nach.
LG

Dirk

M@rie

Buschbaby

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7

Samstag, 14. Dezember 2019, 18:03

Unsere letzten Urlaube in Kanada und den USA waren Road Trips mit ähnlicher Strecke

Roadtrips in USA/Kanada sind absolut nicht mit Südafrika zu vergleichen - andere Strecken, andere Streckenverhältnisse (bspw stehen in SA gerne mal Tiere auf der Strasse, Schlaglochpisten etcpp) und während in USA/Kanada oftmals der Weg das Ziel ist, ist in SA eher das Ziel das Ziel (Game Drives mal rausgenommen) und go.ogle maps ist da - was die Fahrzeiten anbelangt - ein schlechter Ratgeber.
lG M@rie

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Dicobo

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Samstag, 14. Dezember 2019, 18:08

Ich kann es gut verstehen,dass auch ein volles Programm entspannen kann. Bei uns war es oft ähnlich.Viele USA Rundreisen mit bis zu 10.000 km in fünf Wochen.Von Ende Oktober bis Ende November
etwa 7000 km von Jo.burg über Krüger,weiter Botswana mit Chobe,dann via Caprivi und durch die Namib nach Kapstadt. Tausende Eindrücke,die einen erfüllen. Das kann auch in den Flitterwochen
toll sein. Aus Erfahrung bleiben wir bei diesen Reisen immer die erste Nacht in Flughafennähe,weil verspätetes Gepäck sonst kaum nachgeliefert werden kann. Wir finden 5000 km in Südafrika immer noch entspannender als 2000 km auf übervollen und hastigen europäischen Strassen.Der Weg ist das Ziel :)

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Yellowfin (14. Dezember 2019, 19:13)

Yellowfin

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9

Samstag, 14. Dezember 2019, 19:02

Ich denke am Ende liegt die Wahrheit in der Mitte. Deshalb ist es ja gut die Meinungen der anderen mit den eigenen Erfahrungen zu kombinieren. Am Ende muss jeder so reisen wie es am besten gefällt.

Ich schaue nochmal nach früheren Flügen und einem extra Tag im Lower Sabie oder Foxy Retreat , um alles etwas entspannter zu gestalten. Mit ein zwei Anpassungen dann an der Garden Route findet man eine gute Mischung.

Beim letzten Mal in Südafrika waren die Straßen vergleichsweise gut, deshalb dachte ich dass man mit Google Maps + bissl Puffer gut leben kann :)

Auf jeden Fall danke für die Hinweise!

feuernelke

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10

Sonntag, 15. Dezember 2019, 12:29

Wenn Du hier schon im Forum gestöbert hast, wirst Du feststellen daß man unisono der Meinung ist, das man im de Hoop übernachten MUSS, soll sich die Anfahrt lohnen. Schöne Küste und auch Vögel zum Beobachten findet man auch anderswo- Walker Bay, Goukamma, Robberg Trail, Wilderness .....
Eben , Südafrika ist kein Roadtrip Land, sondern das Ziel ist das Ziel. Und dafür sollte man Zeit nehmen zum Genießen, insbesondere bei Flitterwochen.
Auch im Krüger sollte man , wenn man schon vorher in einem PGR war, zwei bis drei echte Tage einlegen. Und 50 km werden dort schnell zum Tagestrip, Transferstrecken im Krüger über 200 km ein Abenteuer, 150 km sind schon heftig genug.
Ich finde es kein Problem lange Tagesstrecken zu fahren außerhalb der NPs, auch Mal 6-700 km, die Strassen sind ja überwiegend gut. Machen tue ich es trotzdem nicht, ich ziehe es vor, gemütlich zu frühstücken, unterwegs Pausen zu machen und spätestens um 16 Uhr wo anzukommen- da bleibt auch noch Zeit zum Umwege fahren falls der Navi desorientiert ist :D
USA/ Kanada ist absolut nicht vergleichbar von den Strassenverhältnissen her, wobei ich es auch öde finde schnurgerade Straßen stundenlang längs zu fahren. Obwohl ich gerne autofahre

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Beate2

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11

Sonntag, 15. Dezember 2019, 13:26

Beim letzten Mal in Südafrika waren die Straßen vergleichsweise gut, deshalb dachte ich dass man mit Google Maps + bissl Puffer gut leben kann
außerhalb der Parks mag es - teilweise - mir g.maps gehen. Innerhalb der Parks solltet ihr die Angaben schnell vergessen.

Und die Anfahrt in die Drakensberge, dorthin, wo man dann auch wandern kann, zieht sich ziemlich lang hin.
Wenn dann auch noch Schulferien sind, wird es in den Parks voll.

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LIRPA 1

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Sonntag, 15. Dezember 2019, 14:06

Hi,

Vllt habt ihr euch auch wegen dem Wort Flitterwochen etwas gewundert

ich denke das Wort "Flitterwochen" war so ziemlich der einzige Hinweis von Dir, was eure Interessen betreffen könnte. Da assoziieren die meisten Foriker wohl etwas entspanntere Reisen. Leider möchtest Du ja nur Tipps abgreifen, ohne dazu dann auch die erbetenen Infos zu geben. Sehr schade!
Nun sind wir hier ein größtenteils freundlicher Haufen und viele versuchen im Nebel stochernd dennoch zu helfen. Kann natürlich nicht effektiv sein. Einige haben sich ja schon durchaus sinnvoll einzelne Strecken o.ä. heraus gegriffen, die besonders grenzwertig sind. Ich mache einmal so weiter indem ich eine Frage stelle: Was wollt ihr im De Hoop bzw. was stellt ihr euch darunter vor?
Ihr fahrt von Mossel Bay über De Hoop nach Cape Agulhas. Das sind mit Google schon auf der schnellsten Strecke mehr als 4,5 Stunden. Mit der interessanten Handfähre bei Malgas (Malagas) einbezogen, werden es dann eher 5+X Stunden Fahrzeit. Dazu käme dann warten auf die Fähre und womöglich irgendwo etwas ansehen. Eines der Highlights im De Hoop sind die Tidal Pools und ihre Tierwelt. Diese kann man am besten erstens bei Ebbe und zweitens geführt erleben. Beides zeitlich nichts für euch. Dann blieben noch die Dünen und das Vlei. Angucken, weiter fahren?! Wir haben inzwischen mehr als 14 Tage im De Hoop verbracht, noch nicht alles erlebt und gemacht. Das mag das andere Extrem sein, eure Version, ebenfalls ein Extrem, verstehe ich daher nicht. Also, was plant ihr dort?
So könnte ich fast jeden Punkt eurer Reise abarbeiten, bringt aber nichts ohne Infos von euch.

Auch ich befürworte die Nachtplanung.

LG Lilly

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SarahSofia

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Sonntag, 15. Dezember 2019, 14:23

Hallo Yellowfin,
Ich schaue nochmal nach früheren Flügen und einem extra Tag im Lower Sabie oder Foxy Retreat , um alles etwas entspannter zu gestalten.

Gute Idee - bei einer Landung um (voraussichtlich !) 11:20 Uhr würde ich nicht planen, noch bis Graskop kommen zu können. Und die zwei zusammenhängenden Nächte in Graskop wären zum erst mal ankommen schon recht gut.

Nach einer zweiten Nacht in Lower Sabie zu schauen behebt ja nicht das Problem mit der langen Anfahrt von Naledi aus. Ich würde - da euch 1-Nacht-Stopps ja nicht so viel ausmachen - überlegen, entweder nach Naledi über´s Orpen Gate in´s Orpen Camp (Achtung - nur Selbstversorgung) oder nach Satara zu fahren; oder sogar übers Phalaborwa-Gate nach Letaba oder Olifants für eine Übernachtung. Von jedem dieser Camps aus kommt ihr am nächsten Tag sicher gut nach Lower Sabie.
Marloth Park für eine Nacht finde ich auch nicht optimal und würde wahrscheinlich von Lower Sabie aus über das Malelane-Gate rausfahren und dann dort ausserhalb übernachten. Das verkürtzt auch die Strecke in die Drakensberge etwas (wenn auch nicht viel), und die würde ich dann ohne Zwischenübernachtung durchfahren.
Beim letzten Mal in Südafrika waren die Straßen vergleichsweise gut, deshalb dachte ich dass man mit Google Maps + bissl Puffer gut leben kann :)

Wir fahren beide gern Auto, auch längere Strecken. Aber die teilweise kilometerlangen, manchmal auch nur einspurigen Baustellen oder der LKW-Verkehr ohne Überholspur können schon sehr anstrengend werden. Für uns hat sich bewährt, bei richtig langen Fahrten auch entsprechend lange Pausen zu machen und nicht mit Macht die Kilometer so schnell wie möglich runterzureisen. Wir starten dann auch schon mal direkt bei Sonnenaufgang und ohne großes Frühstück und machen dafür nach jeweil 2-3 Stunden Fahrt so 30-60 min Pause (Fahrerwechsel aber jeweils so nach 1-1,5 Stunden). Wenn man sich dabei gut die Beine vertritt (ich kann ein Sandwich auch mal im Stehen essen :whistling: ) und genug Frischluft tankt, ist man für die Weiterfahrt erst mal wieder fit.

LG und viel Spass beim Weiterplanen
SarahSofia

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Sonntag, 15. Dezember 2019, 14:41

Ich würde - da euch 1-Nacht-Stopps ja nicht so viel ausmachen - überlegen, entweder nach Naledi über´s Orpen Gate in´s Orpen Camp (Achtung - nur Selbstversorgung) oder nach Satara zu fahren; oder sogar übers Phalaborwa-Gate nach Letaba oder Olifants für eine Übernachtung. Von jedem dieser Camps aus kommt ihr am nächsten Tag sicher gut nach Lower Sabie.
Balule - Orpen - Satara ist ein guter Vorschlag, da könnt ihr auch noch den Morningdrive mitnehmen. Wir waren im November in die andere Richtung unterwegs, sind früh morgens gestartet und waren ganz gemütlich mit einem längeren Stop im Orpen Camp, und kurzen Stops am Hoedspruit Endangered Species Centre und in Hoedspruit zum Geld ziehen gegen Mittag im Balule. Die Strecke Satara - Lower Sabie reicht auch locker für den nächsten Tag, mehr braucht es nicht ;)

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Beate2

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15

Sonntag, 15. Dezember 2019, 14:45

Nach einer zweiten Nacht in Lower Sabie zu schauen behebt ja nicht das Problem mit der langen Anfahrt von Naledi aus. Ich würde - da euch 1-Nacht-Stopps ja nicht so viel ausmachen - überlegen, entweder nach Naledi über´s Orpen Gate in´s Orpen Camp (Achtung - nur Selbstversorgung) oder nach Satara zu fahren; oder sogar übers Phalaborwa-Gate nach Letaba oder Olifants für eine Übernachtung. Von jedem dieser Camps aus kommt ihr am nächsten Tag sicher gut nach Lower Sabie.
Marloth Park für eine Nacht finde ich auch nicht optimal und würde wahrscheinlich von Lower Sabie aus über das Malelane-Gate rausfahren und dann dort ausserhalb übernachten. Das verkürtzt auch die Strecke in die Drakensberge etwas (wenn auch nicht viel), und die würde ich dann ohne Zwischenübernachtung durchfahren.
Und die Gegend um Ermelo ist der hiesige Kohlenpott, da gibt es immer irgendwo ne Baustelle und die Kohle-LKW sind laaaang

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toetske (28. Dezember 2019, 21:45)

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16

Sonntag, 15. Dezember 2019, 15:08

Da ihr so oder so die Onewaymiete zahlt, könntet ihr vielleicht auch überlegen, ob ihr am Ankunftstag nicht einfach weiter nach Skukuza fliegt (Airlink, 13:20 ab JNB, Ankunft 14:10 ihr habt also noch einige Stunden vom Tag). Dort den Mietwagen übernehmen und 2 Nächte Kruger von Skukuza aus. Dann Naledi mitsamt dem Morningdrive, anschließend über den Abel Erasmus Pass die Panoramaroute bis Graskop. Die wichtigsten Aussichtspunkte schafft ihr am Nachmittag noch, so dass ihr theoretisch sogar nach 1 Ü in Graskop weiterfahren könntet (man kann sich auch eine 2. Nacht gut dort beschäftigen, aber ich finde, hier könnte man wirklich sparen, vor allem, wenn ihr eh noch in die Berge fahrt). Entweder über Hazyview wieder in den Kruger (Lower Sabie?), zum Marloth Park oder gleich weiter in Richtung Drakensberge.

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toetske (28. Dezember 2019, 21:46)

SarahSofia

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Sonntag, 15. Dezember 2019, 15:09

Hallo Beate,
guter Hinweis ! Für mich ist - nachdem ich zweimal durch Ermelo gefahren bin- ganz klar, dass ich diesen Ort in Zukunft möglichst umfahren werde. Kann der TO ja aber nicht wissen :whistling: , deshalb noch als Nachtrag : ich würde bis Standerton auf der R38 bleiben.

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tripilu

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Sonntag, 15. Dezember 2019, 20:09

Vllt habt ihr euch auch wegen dem Wort Flitterwochen etwas gewundert dass so viel Programm ansteht. Unsere letzten Urlaube in Kanada und den USA waren Road Trips mit ähnlicher Strecke und Programm und für uns einfach nur gigantisch und auch entspannend.

Wir haben such schon viele Road Trips in USA und Canada gemacht. Da sind 400km ein Katzensprung. in SA ist das innerhalb eines Parks gar nicht möglich, außerhalb fast tagesfüllend.
Ich kann mich den Vorrednern -Schreibern 😀 nur anschließen. gönnt Euch mehr Zeit, es lohnt sich. So, wir Ihr jetzt plant, wird keine Freude aufkommen.
Das wichtigste Stück im Reisegepäck ist und bleibt ein fröhliches Herz

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toetske (28. Dezember 2019, 21:47)

Spiritsailor

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Montag, 16. Dezember 2019, 15:30

Wollt Ihr ins Guinessbuch der Rekorde?

Was macht Ihr wenn auf der Straße was unvorhergesehenes passiert und Ihr Euren sehr sehr engen Zeitplan nicht einhalten könnt?

Im Tzitzikama nicht im Nationalpark übernachten sondern unten im Storms River Mouth Camp.

Wenn schon Wilderness dann auch da übernachten.

Und bedenkt es wird früh dunkel!

Ich persönlich würde nicht im Bo-Kap übernachten. Da würde mich der Ruf des Muezins nerven.

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Karin2019

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Montag, 16. Dezember 2019, 18:21

Ich persönlich würde nicht im Bo-Kap übernachten. Da würde mich der Ruf des Muezins nerven.

Wir haben 4 Nächte in Gardens übernachtet und an einem Morgen haben wir den Muezin auch dort gehört!
15.10.-5.11.2019 Kapstadt mit Garden Route