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Wicki4

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Freitag, 10. Januar 2020, 10:04

Unsere fünfte SA-Reise, auf überwiegend bekannten Wegen - Reisebericht

Liebe Forumsmitglieder,

lange hat es gedauert, bis ich jetzt endlich mit meinem Bericht zu unserer Reise nach SA im letzten Jahr anfange.
Unterwegs waren wir diesmal im April bis Mai, in einer für uns neuen Jahreszeit.
Um es vorweg zu sagen, es war landschaftlich wunderschön, die Natur noch sehr üppig und vielerorts noch grün, teilweise aber auch herbstlich.

Los ging es am 16.04.2019, also kurz vor Ostern. Ein bisschen waren wir in Sorge, dass es aufgrund der Feiertage zu voll sein könnte,
diese war aber unbegründet.

Unsere Route sah folgendermaßen aus:

1 Nacht Polokwane (zum Einkaufen)
2 Nächte Mapungubwe (Leokwe Camp)
12 Nächte Krüger (Punda Maria, Shingwedzi, Shimuwini, Balule, Tamboti, Berg en dal, Lower Sabie)
1 Nacht Eswatini (Mlilwane NP)
2 Nächte Mkuze NP (Mantuma Camp)
1 Nacht Ndumo NP
2 Nächte Hluhluwe (außerhalb in einem Guesthouse)

Der Flug von Frankfurt nach Johannesburg verlief ruhig und pünktlich. Bei der Immigration brauchten wir ca. 30 Minuten und unsere Koffer kamen überraschend schnell.
Also zügig weiter Geld und Simkarte besorgen. Als wir bei der Autovermietung ankamen, war es erfreulich leer und wir kamen auch hier schnell dran.
Gebucht hatten wir diesmal über DerTour bei Buddget. Eigentlich einen Ford Eco Sport ö.ä.. Allerdings verkündete uns die freundliche Dame am Schalter freudestrahlend, dass
wir ein Upgrade auf einen Kia Sportage bekommen würden. Den nahmen wir doch gerne. Der Kia war noch ziemlich neu, knappe 4000 km bisher gefahren und er gefiel uns wirklich gut.
Für den nächsten Urlaub werden wir auf jeden Fall auch wieder diese Größe buchen, da sie sich für uns als ideal entpuppt hat. Ich glaube die Eco Sport Größe wäre uns zu klein gewesen.


Die zwei Koffer waren schnell eingeladen und los ging es, raus aus dem Parkhaus und los Richtung Polokwane. Positiv erwähnen kann ich hier, dass wir uns diesmal am Flughafen nicht verfahren haben.
Wir hatten diesmal tatsächlich gleich die richtige Richtung ausgewählt.:D
Unterwegs machten wir eine kurze Mittagspause, und kamen am frühen Nachmittag in unserem Guesthouse in Polokwane an. Dieses hatten wir aufgrund seiner günstigen Lage zur Mall ausgewählt.

Nach einer kurzen Pause, machten wir uns dann auch auf den Weg dorthin. Wir kauften alles was wir für die nächsten Tage brauchten. Außerdem machten wir uns auf die Suche nach ein paar bequemen Stühlen.
Wir finden die Stühle von SanParks leider immer extrem unbequem und deshalb hofften wir in der großen Mal ein paar nicht zu teuere, bequemere Stühle zu finden. Und tatsächlich wurden wir im Game Markt auch fündig.




Davon wanderten zwei in unser zum Glück etwas größer ausgefallenes Auto. Über diese beiden Stühle freuten wir uns den ganzen Urlaub und als unser Urlaub zu Ende war, freute sich ein Angestellter am Gate im Hluhluwe NP, dem wir sie schenkten. :thumbsup:

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Schnürsenkel

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Freitag, 10. Januar 2020, 10:14

Hallo Claudia,
wie schön, ein Reisebericht von dir. Ich bin dabei. Einen eurer tollen Sonnenliegen hab ich mir doch gleich mal gesichert. Ich bin gespannt auf eure Erlebnisse. :thumbup:


LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Freitag, 10. Januar 2020, 10:23

Moin, Claudia,

da muß ich mit! Ich liebe jede einzelne deiner Stationen. :love:

Allerdings stimmt hier etwas nicht.


2 Nächte Mkuze NP (Ntshondwe Camp)
1 Nacht Ndumo NP (Mantuma Camp)


Die Camps passen nicht zu den Parks.

Shimuwini haben wir dieses Jahr auch erstmals im Plan. Da freue ich mich über eure Eindrücke.

LG

Christian

PS: Wie hieß denn euer Guesthouse in Polokwane?

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Freitag, 10. Januar 2020, 10:48

Nach einer kurzen Nacht, leider erwies sich das Guesthouse als sehr hellhörig und unser Obermieter ist um 4:00 Uhr aufgestanden, waren wir früh beim Frühstück. Auch dieses hätte besser sein können, aber naja, wir wollten ja eh heute weiter in den Mapungubwe. Die Besitzerin warnte uns noch vor viel Osterverkehr, aber entweder waren alle anderen noch nicht unterwegs oder auf einer anderen Strecke. Ohne nennenswert anderen Autos zu begnen waren wir schon am späten Vormittag am Gate. Einchecken konnten wir schon, allerdings mit dem Hinweis, dass wir erst ab 14:00 Uhr in unser Häuschen könnten. Also bummelten wir gemütlich durch den Park und freuten uns an der wunderschönen Landschaft.


Unser Weg führte uns zum Boardwalk, der uns schon bei unserem letzen Besuch hier so gut gefallen hatte. Wir waren ganz allein hier, wie auch am nächsten Tag. Obwohl das Leokwe Camp laut Homepage an diesem Osterwochende ausgebucht gewesen sein soll, sind wir unterwegs im Park kaum anderen Autos begenet.







Nur ein paar Vögel leisteten uns immer Gesellschaft.




Wir machten uns dann auf den Weg zum Camp. Unser Häuschen war auch diesmal wirklich schön und hatte einen hübschen Ausblick von der Terasse.


Wir machten es uns auf der Terasse bequem. Und beschlossen heute nicht mehr weg zu fahren. Zum Glück, denn sonst hätten wir die hier verpasst.

Da wir hofften, dass sie auf dem Weg zum Pool wären, machten wir uns dorthin auf den Weg und tatsächlich.



Auch am nächsten Abend kamen wieder Elefanten ins Camp. Allerdings erst als es schon fast dunkel war. Daher keine brauchbaren Bilder. Aber diesmal waren es viel, viel mehr. Sie liefen die ganze Nacht zwischen den Hütten rum und man konnte sie hören wie sie an den Büschen fraßen und Gras ausrupften. Teilweise standen sie so dicht an unserer Terasse, man hätte sie streicheln können. Das waren die eindrückslichsten Momente unserer ganzen Reise. So wunderbar, diese großartigen Tiere so nah zu sehen. Im Auto bin ich da ja eher vorsichtig, da wir ja auch schon Erfahrung mit schlecht gelaunten Elefanten hatten. Aber so konnten wir ganz entspannt aus jedem Fenster der Hütte schauen, überall Elefanten.
Ansonsten hielten sich die Tiersichtungen im Park in Grenzen aber bei dieser schönen Landschaft spielt das eigentlich keine Rolle. Auch ein Besuch bei den Aussichtspunkten durfte natürlich nicht fehlen.




Ein paar Bewohner des Parks zeigten sich uns aber doch.







Schnell waren unsere zwei Tage im Mapungubwe wieder vorbei. Es hat uns wieder wunderbar gefallen und wir werden bestimmt wieder kommen.
Liebe Grüße
Claudia

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Freitag, 10. Januar 2020, 11:01

Hallo Christian,
danke für deinen Hinweis, ich habe es korrigiert. Das passiert, wenn man solange mit dem Reisebericht wartet und dann die letze mit der nächsten Reise vermischt. :wacko:
Das Guesthouse hieß "The Leopard Tree". Die Lage war super zum Einkaufen, die Gastgeberin war auch nett. Da will ich gar nichts schlechtes sagen. Auch das Zimmer war sauber und alles schön.
Nur leider haben wir jeden Schritt unseres Obermieters gehört, der wohl eher auf Geschäftsreise war, da er so früh auf war. Mit einem Zimmer im ersten Stock, wäre wahrscheinlich alles besser gewesen.
Liebe Grüße
Claudia

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Freitag, 10. Januar 2020, 12:26

Und weiter geht es in den Krüger NP. Ich (zum Glück mein Mann auch) liebe diesen Park. Er ist mein absoluter Favorit. Man weiß nie, was man zu sehen bekommt, oder halt auch nicht.
Rein in den Krüger ging es für uns durch das Parfuri Gate. Da wir vorhatten am nächsten Tag sowieso nochmal bis Crooks Corner hoch zu fahren, machten wir auf dem Weg nach Punda Maria keine Umwege und außer auf der Brücke über den Luvuvhu keine größeren Pausen. Ich liebe die Brücken im Krüger, auf denen man aussteigen darf, und immer wenn möglich, nutzen wir diese auch.


Auf der Weiterfaht zum Camp gab es nicht viel zu sehen, auch am nächsten Tag stellten wir fest, dass es für uns diesmal im Norden nicht so viele Tiere zu sehen gab.
In Punda Maria checkten wir ein und bekamen den Schlüssel für unser Zelt. Wir mögen die Zelte in Punda und diesmal hatten wir eins mit wirklich toller Lage. Wir hatten eine wunderbare Aussicht in den Park.


Da wir heute genug gefahren waren, beendeten wir den Tag auf unserer Terasse. Nur ein kurzer Ausflug zum Hide durfte nicht fehlen, allerdings ließ sich da gerade niemand blicken.Auf unserer Fahrt Richtung Crooks Corner am nächsten Tag, bewunderten wir wieder die Landschaft. Der Norden ist einfach sehr schön. Das Gras war schon braun, aber viele der Bäume waren noch schön grün, andere leicht herbstlich.

Einfach toll. Wie sich noch öfters rausstellen sollte, was das hohe Gras zur Beobachtung von kleineren Tieren eher ungeeignet.


Man musste schon genau hinschauen, um sie nicht zu verpassen. Aber die größeren waren leichter zu finden.

Auf der Brücke hielten wir wieder an, und wurden von einem anderen Besucher auf diesen Gesellen aufmerksam gemacht. Er saß auf einem Ast etwas unterhalb der Brücke. Wir hätten ihn alleine bestimmt übersehen.




Der gesamt Tag verlief tiermäßig eher ruhig, aber die Fahrt am Fluß entlang war trotzdem sehr schön.





Zurück im Camp gingen wir wieder zum Hide. Und heute kam auch Besuch an dieses schöne Wasserloch.




Den Tag ließen wir wieder gemütlich auf der Terrasse ausklingen. In der Dämmerung kam eine Herde Elefanten vorbeigelaufen, auf dem Weg zum Wasserloch. Erst haben wir überlegt, nochmals ans Hide zu gehen.

Entschieden und dann allerdings dagegen. Wir konnten die Elefanten aber noch lange am Wasserloch tröten und schnauben hören.
Am nächsten morgen war das Wetter dann sehr herbslich. Der Himmel war wolkenverhangen und alles war grau, unterwegs fing es dann auch an zu regnen. Wir luden unser ganzes Gepäck ein und machten uns auf den Weg nach Shingwedzi.


Erst mal kamen wir an diesen Dickhäutern vorbei, denen das Wetter gar nichts ausmachte. Sie hatten trotzdem ihren Spaß beim Baden.





Auf der Weiterfahrt kamen wir dann noch in einen Roadblock, der einen ganz schönen Stau verursachte. Vier sehr große und ein großer Elefantenbulle hatten beschlossen auf und direkt neben der Straße ein Meeting abzuhalten.


Da ging erstmal gar nicht mehr. Wir hatten noch Glück und standen ziemlich weit forn in der Schlange, sodass wir wenigstens noch etwas Ausblick hatten. Aber in den bestimmt 20 Minuten, die wir nicht weiterkamen, sammelten sich viele Autos hinter uns und ich denke die hinteren wussten noch nicht einmal, warum es nicht weiter ging. Irgendwann kam ein Fahrzeug mit Rangern vorbei, die an den Elefanten vorbei fuhren. Diese gingen darauf hin zur Seite und wichen in den Busch aus, sodass auch alle anderen Autos vorbei fahren konnten

Auf der weitern Fahrt sahen wir dann auch unsere ersten Löwen, oder zumindest Teile davon. Auch einige andere Tiere ließen sich blicken.











Shingwedzi kannten wir bisher nur von einem Zwischenstopp. Die Lage des Camps ist sehr schön. Nur das es hier keine Unterkünfte, außer vielleicht des Guesthouses, mit View gibt, finde ich schade.
So bezogen wir also für diese eine Nacht unsere Unterkunft mit View auf viele andere Unterkünfte. Irgenwie ist die Hütte falsch herum ausgerichtet. Der Zaun ist auf der Rücksseite, die Zufahrt zu den Hütten allerdings auch. :(


Als wir abends noch draußen saßen, sahen wir für einen kurzen Moment einen Dachs durchs Camp laufen. Na also geht ja doch mit dem View. :)
Liebe Grüße
Claudia

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Samstag, 11. Januar 2020, 12:53

Wie immer im Krüger waren wir früh auf. Heute ging es weiter nach Shimuwini. Der Himmel war wieder ziemlich wolkenverhangen.

Wir hatten uns entschieden gemütlich auf der S50 zu fahren. Erstmal begeneten uns allerdings hauptsächlich Vögel. Während das mit dem Fotografieren der Kleineren nicht so klappt, gelangen uns von den Großen dann doch ein paar Aufnahmen.





Die Landschaft gefiel uns gut, aber erst in der Nähe von Mooiplaas bekamen wir wieder ein paar Tiere zu sehen. Zuerst Elefanten, dann auch viele Zebras, Wasserböcke, auch Büffel und Elenantilopen ließen sich sehen.









Alle Tiere, die wir sahen, waren zufrieden am grasen und es war sehr schön zu sehen, dass es fast überall im Park ein gutes Angebot an Gras gab. Nur die Beobachtung der kleineren Tiere war schwierig, Zwar sahen wir zum Beispiel öfters Mangusten über den Weg laufen, aber die waren sofort im Gras wieder verschwunden. Aber man kann halt nicht alles haben. So gefiel uns der Park auf jeden Fall viel besser, als in der Dürre, die wir dort auch schon erlebt hatten.

Allerdings sahen wir auf dem Weg diese hier ganz häufig. Wir haben zuhause gegoogelt und denken es sind Panzergrillen.

Am späteren Vormittag kamen wir in Mopani an und entschlossen uns zu einem späten Frühsück im Restaurant. Während des Frühstücks wurden wir wunderbar unterhalten von vier Elefanten, die im Pioneer Dam plantschten.




Auf der Weiterfahrt machten wir noch einen Abstecher zum Shipandani Hide. Zwei noch nicht ausgewachsene Hippos kabbelten sich hier im Wasser.




Pünktlich zum Einchecken kamen wir dann im Shimuwini Camp an. Alle Häuschen stehen hier in einer Reihe mit Blick auf den Fluss. Insgesamt ein sehr nettes Camp. Leider konnten wir das von der für unser Häuschen zuständigen Putzfrau nicht sagen. Die war wohl eher unmotiviert. Das kennen wir so sonst eigentlich bei SanParks bisher nicht. Der Kühlschrank war so dreckig, dass wir ihn erst mal sauber machten, bevor wir ihn befüllten. Das Abtrockenhandtuch war an beiden Tagen klatschnass und somit nicht zu gebrauchen. Da wir eh unsere eigenen Handtücher dabei hatten, war das für uns nicht schlimm. Leider war auch der Rest, vor allem im Küchenbereich eher ungepflegt. Auch die Hinterlassenschaften der Fledermäuse fanden sich noch überall im Küchenbereich, außer auf dem Boden. Der war immerhin gefegt.



Angeblich gibt es an dem großen Baum, der neben der Bank steht, Handyempfang. Das behauptete zumindest die Dame an der Rezeption. Allerdings war das, zumindest während unseres Aufenthalts, nicht der Fall.

Da wir, wie öfters in diesem Urlaub, den Nachmittag im Camp verbrachten, entschlossen wir uns zu einem Besuch im Hide. Die Aussicht auf den Fluss war sehr schön, außer Vögeln und diesem Waran ließ sich aber niemand blicken.


Wir machten dann noch einen Spaziergang am Zaun entlang und sahen viele Vögel. Leider gelangen einigermaßen brauchbare nur von wenigen. Da reicht unser Können und unsere Ausrüstung nicht so ganz. :wacko:





Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug zum Sable Hide. Die Landschaft auf der Fahrt dorthin war sehr schön und auch die Sonne schien heute schon gleich früh morgens.


Am Sable Hide angekommen hatten wir mal wieder echtes Elefanten-Glück. Zwar ziemlich weit entfernt, aber noch gut sichtbar, erschien eine Herde Elefanten. Und anstatt nur zum Trinken zu kommen, taten sie uns den Gefallen und durchquerten das Wasser, um auf die andere Seite zu gelangen.




Ein Teil der Herde blieb dann noch im Wasser und hatte sichtlich Spaß dabei.


Auf der Rückfahrt sahen wir dann auf den Felsen noch einen Klippspringer und Klippschliefer.






Auf dem Weg zurück ins Camp, sahen wir auch noch Tiere, aber irgendwie haben wir da aufgehört Bilder machen. Erst vom nächsten Tag gibt es wieder welche. Überhaupt haben wir in diesem Urlaub nicht so viel fotografiert.

Mittlerweile sind wir auch oft glücklich einfach nur zu schauen.
Der Nachmittag gehörte wieder unseren Liegestühlen und einem weiteren Spaziergang durch das Camp.
Liebe Grüße
Claudia

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Donnerstag, 16. Januar 2020, 14:29

Heute war wieder mal Umzugstag. Zwei Nächte waren wir in Shimuwini gewesen. Unser Eindruck vom Camp ist etwas durchwachsen. Das liegt aber glaube ich auch am Zustand des Cottages. Eine Überholung ist hier dringend nötig. Dann wäre vielleicht auch die Putzfrau wieder etwas motivierter. Aber wie die Dame an der Rezeption sagte, es wird wohl im Camp alles nach und nach renoviert. Die Lage am Fluss ist sehr schön, hat allerdings auch dazu geführt, dass ich hier tatsächlich gestochen worden bin. Trotz langer Kleidung und Peacefull Sleep, haben mich die Mosqitos erwischt. Drei Stiche an den Beinen, die ganz fürchterlich gejuckt haben. Tiere, außer Vögeln und dem Waran, haben wir vom Camp aus nicht gesehen. Auch auf der S141, der Zufahrtstraße zum Camp, haben wir nicht viel gesehen. Nur Elefanten, die sind uns jeden Tag treu geblieben.


Ziemlich pünktlich zur Gate-Öffnung machten wir uns wieder auf den Weg. Kurz bevor wir die H14 erreichten, kam uns ein Auto entgegen. Die müssen entweder zu früh raus oder etwas zu schnell gefahren sein. Anders wäre das nicht möglich gewesen.
Kurz vor der Kreuzung zur H14 kommt man durch ein trockenes Flussbett und siehe da, heute waren wir nicht die Einzigen hier. Zwei Hyänen relaxten im Sand.


Das sollten heute nicht unsere einzigen Hyänen bleiben. Gerade mal 15 Minuten später trafen wir die Nächste. Erst war sie etwas schläfrig, aber dann wurde ausgiebig gegähnt und danach folgte die Körperpflege.




Sehr ausgiebig wurde alles ordentlich geputzt. Nach einer Weile war sie mit dem Ergebnis zurfrieden, stand auf und verschwand im Busch. Wir setzten unsere Fahrt fort und hatten als Zwischenziel Letaba. Hier wollten wir eine Pause machen.
Kurz vor der Campeinfahrt, was entdeckten wir neben der Straße. Unsere nächsten Hyänen. Diesmal waren es fünf noch junge Hyänen.




Wir wählten für die Weiterfahrt die Strecke am Letaba entlang Richtung Olifants Camp. Allzuviele Tiere gab es nicht zu sehen. Später genossen wir den Ausblick auf den grünen Krüger und den Olifants, einfach herrlich.





Im Olifants Camp angekommen gingen wir erstmal in den Shop, dann entschlossen wir uns noch zu einem Mittagessen im Restaurant. Da wir für heute Balule gebucht hatten, checkten wir vor der Weiterfahrt noch ein.

Gemütlich ging es über die Low Water Bridge nach Balule. Hier noch ein paar Bilder vom Tag.












In Balule angekommen bezogen wir unsere Hütte und verbrachten den Rest des Tages gemütlich im Camp.


Unser Nacht im Balule Camp war sozusagen ein Selbstversuch. Wir wollten testen, ob es für uns auch ohne eigens Bad in der Hütte geht. Naja, was soll ich sagen, wir waren uns danach beide einig, dass das nicht der Fall ist. Wir brauchen definitiv keinen Luxus, aber ein eigenes Bad schon. Die Sanitäranlagen waren sehr sauber, da war nichts zu meckern, aber uns fehlt da einfach die Privatspähre. Schade eigentlich, da die Lage des Camps schön ist und auch das Camp an sich, mit den wenigen Hütten schon niedlich ist. Vom Campingplatz nebenan haben wir nichts mitgkriegt. Aber wir waren trotzdem froh, die nächsten Nächte wieder Unterkünfte mit eigenem Bad zu haben.
Liebe Grüße
Claudia

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9

Freitag, 17. Januar 2020, 14:39

Wie immer früh auf, fingen wir in aller Ruhe an unser Auto zu packen. Es waren noch 20 Minuten bis zur Gateöffnung, als unsere Nachbarin in ihr Auto stieg und es vor das Gate fuhr. Dort parkte sie dann und wartete. Da das Camp doch sehr klein ist und auch der Campingplatz, der zudem noch eine eigene Ausfahrt hatte, bei weitem nicht voll war, fanden wir das doch etwas übertrieben. Los kam sie dann trotzdem nur als Zweite, da der Campwart erst die Ausfahrt für den Campingplatz öffnete. Wir fuhren dann auch gemütlich los und wurden als erstes mit Hyänen und und einem Bateleur belohnt.


Kurz nach der Abbiegung zur S89 trafen wir dann auf unsere Nachbarin. Sie parkte an der Seite und so fuhren wir auch mal neben hin um zu schauen was es zu sehen gab.
Es war ein oder mehrere Löwe/Löwen. So genau konnte man das, zumindest von unserem Standpunkt, nicht sagen. Aufgrund der sehr üppigen Vegtetation an dieser Stelle sahr man nicht wirklich viel. Etwas Fell und ein Schwanz. Nach uns kamen noch weitere Autos und da es hier nicht wirklich was zu sehen gab, fuhren wir weiter. Unser Ziel heute war Tambotie und so entschlossen wir uns erstmal die S39 Richtung Timbavati Picknickplatz zu nehmen. Auch hier trafen wir wieder auf Autos am Straßenrand. Eine kurze Suche ergab, dass sehr weit weg im hohen Gras mehrere Löwen lagen. Viel sehen konnte man von Ihnen, selbst mit dem Fernglas, nicht. Auch hier fuhren wir weiter. Es begegneten uns noch ein paar Zebras und Impalas ansonsten war es eine ruhige Fahrt. Gefreut haben wir uns über eine Riesentrappe, die uns den Gefallen tat dicht am Wegesrand zu spazieren.

Auch Hornraben waren zu sehen, aber sie waren zu sehr im hohen Gras unterwegs, so das keine brauchbaren Fotos entstanden sind.
Am Ratelpan Hide hielten wir an, aber hier hatten wir heute kein Glück. Dafür wuchsen hübsche Blümchen neben dem Eingang.

Am Timbavati Picknickplatz hielten wir auch an und machten einen Rundgang. Wir konnten einen Elefanten beobachten, der in einiger Entfernung genüsslich an einem Busch fraß.

Da wir noch in Satara zum Shop wollten fuhren wir auf der S127 weiter um zur H1-4 zu kommen. Hier sahen wir jetzt auch wieder mehr Tiere. Darunter auch einen schönen Elefanten, der uns gemütlich entgegenkam.


In Satara im Shop kauften wir ein Eis und machten noch eine kurze Pause. Dann ging es weiter Richtung Orpen. Hier checkten wir für Tamboti ein.
Wir hatten ein Zelt mit eigenem Bad gebucht und wie sich rausstellte bekamen wir das allerletzte Zelt in der Reihe. Es hatte einen schönen Blick auf das ausgetrocknete Flussbett und viel Privatsphäre.


Wir entschlossen uns nur noch einen Spaziergang durch das Camp zu machen und hofften ein paar Vögel fotografieren zu können. Gehört haben wir viele und gesehen auch einige, aber nur ein Foto ist eingigermaßen brauchbar geworden.


Am nächsten Tag entschlossen wir uns zu einer ausgedehnten Fahrt, den Nachmittag wollten wir wieder auf der Terrasse verbringen.
Unsere Strecke ging über die S140 und die S 125 zur H1-3. Unterwegs genossen wir die schöne Landschaft




und trafen auf unser Highlight des Tages. Eine Schlange, ich denke es ist eine Puffotter, hatte es sich auf der Straße bequem gemacht und hatte auch nicht vor, Ihren Platz aufzugegen.


Da wir ja im sicheren Auto saßen, beobachteten wir sie eine Weile. Dann fuhren wir vorsichtig an ihr vorbei.

Auch andere Tiere begegneten uns hier heute.



Auf der H1-3 angekommen fuhren wir zurück Richtung Satara. Da es noch nicht so spät war entschlossen wir uns noch, den Schlenker zum Sweni Hide zu machen.
Hier gefällt es uns immer wieder gut und auch heute sahen wir Krokodile und viele Vögel.



Zurück nach Tamboti ging es dann über die S100. Katzen sahen wir zwar keine, aber dafür einige andere Tiere.
Sogar ein paar Vogelbilder entstanden.




Den restlichen Tag verbrachten wir auf der Terasse mit dem herrlichen Ausblick. Leider konnten wir außer ein paar weiter entfernten Kudus keine weiteren Tiere entdecken.
Liebe Grüße
Claudia

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Wicki4

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Freitag, 24. Januar 2020, 10:25

Heute hatten wir eine lange Fahrstrecke vor uns. Unsere nächsten zwei Übernachtungen hatten wir in Berg en dal. Wir entschieden uns daher, nur auf den Hauptstraßen zu bleiben. Unser Highlight hatten wir nachdem wir ca. 1 Stunde unterwegs waren. Ein Gepard hatte ein ganzes Strück vor uns die Straße überquert. Wir sahen ihn dann leider nur noch von hinten.

Gemütlich ging es auf der H1-3 weiter. Viele Fotos entstanden unterwegs nicht, da wir uns aufgrund der langen Fahrstrecke nirgends lange aufhielten.
Pause machten wir am Tsokwane Picknickplatz. Eigentlich wollten wir auch dem Lake Panic Hide einen Besuch abstatten, aber dort war es leider schon
viel zu voll. Daher jetzt nur zwei Bilder unserer Fahrt. Wobei das zweite Bild auch ein absolutes Highlight für uns war.




Pünktich zum Einchecken kamen wir im Camp an und konnten unser Cottage beziehen. Nach der langen Fahrt machten wir dann erstmal einen Spaziergang

durch das Camp und lernten auch gleich einen der Bewohner kennen. Das Camp mit seiner schönen Terrasse mit Blick auf den Dam, in dem diesmal viel Wasser war, und der

Rhino Trail gefielen uns sehr gut. Unser Cottage war von ausßen schön, von innen allerdings eher dunkel.


In den Bäumen am Parkplatz waren viele Braunkopfpapageien unterwegs. Zumindest denke ich, dass das welche waren.



Nachmittags entschieden wir uns nochmals eine kurze Runde zu drehen.




Am nächsten Tag führte uns unsere morgendliche Fahrt zum Biyamiti Wehr, auf dem Rückweg machten wir einen Halt am Gardenia Versteck.





Für einen kurzen Moment sahen wir auch wieder einen Geparden, bevor er wieder im Gebüsch verschwand.




i
Auch am Nachmittag machten wir uns nochmal auf den Weg und sahen Nashörner, wunderschöne Impalas und tatsächlich in der Dämmerung sogar auch noch Löwen.








Liebe Grüße
Claudia

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Wicki4

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Freitag, 24. Januar 2020, 11:11

Weiter geht es heute nach Lower Sabie. Da es ja vorgestern mit dem Lake Panic Hide nicht geklappt hatte, wollten wir unser Glück heute nochmal versuchen. Daher ging unsere Fahrt über die H3 Richtung Skukuza. Als wir diesmal am Hide ankamen waren nur vier Autos da, Glück gehabt, diesmal klappt es mit dem Besuch.




Dieser Adler war kurz vor dem Hide beim Frühstück.


Auf der Weiterfahrt Richtung Lower Sabie gab es dann noch mehr Vögel zu sehen. Auf der Low Water Bridge und am Sunset Dam.






Im Camp angekommen erfuhren wir beim Check in, dass unsere gebuchte Unterkunft gerade kurzfristig renoviert werden müsste. Daher hatten sie uns auf eins der renovierten Zelte mit River View umgebucht.
Na, dass waren ja mal gute Nachrichten. :thumbsup:

Wir bezogen unser Zelt, das uns wirklich gut gefiel und einen tollen Blick auf den Fluss hatte.




Nach einer Pause im Camp machten wir noch eine kurze Ausfahrt, auf der wir lange eine Hyäne beobachten konnten. Für brauchbare Bilder war leider das Licht zu schlecht und die Hyäne zu weit weg.
Da war das Warzenschwein viel fotogener.




Am nächsten Morgen fuhren wir über die S28 Richtung Crocodile Bridge. Wir sahen viele Zebras, Kudus und Gnus. Als wir uns der H4-2 näherten sahen wir schon von weitem mehrere Autos am Wegesrand stehen.
Wir hielten auch an und sahen ziemlich versteckt im Gras mehrere Geparden. Ab und zu setzen sie sich mal auf, dann waren sie besser zu sehen.


Die weiter Fahrt brachte noch ein paar Vögel und die einzige Manguste, von der uns in diesem Urlaub ein Foto gelungen ist.




Zurück im Camp machten wir es uns auf unserer Terasse bequem. Für den Nachmittag hatten wir einen Sunsetdrive gebucht. Die Zeit bis dahin wurden wir gut von einer Herde Elefanten unterhalten, die direkt vor unserem Zelt den Fluss durchquerte.




Für den Sunsetdrive hatten wir einen guten Guide, der viele Informationen gab. Und Glück mit den Sichtungen hatten wir auch noch.






Das war wirklich ein schöner Abschluss für den Krüger, denn am nächsten Tag mussten wir den Park schon wieder verlassen.

Am nächsten Morgen war es ein bisschen neblig. Das trübe Wetter passte zu meiner Stimmung. Wie immer hätte ich viel länger noch im Krüger bleiben können.
Aber der Urlaub war ja noch nicht zu Ende. Und wir kommen wieder. Hier die letzten Bilder aus dem Krüger.




Weiter geht es dann demnächst in den Mlilwane NP.
Liebe Grüße

Claudia

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Freitag, 24. Januar 2020, 16:03

Wow. Unglaubliche Katzensichtungen! Wir hatten noch nie Cheetah im Krüger. Bei euch hat man den Eindruck, die sind an jeder Ecke ;) . Die Puffotter fand ich auch klasse. So aus dem Auto heraus ist es ein sehr schönes Tier. Das Shimumini Fazit war ja eher durchwachsen. Das macht jetzt nicht soviel Hoffnung für den August. Aber wer weiß... Tolle Tour bisher!

LG

Christian

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Samstag, 25. Januar 2020, 13:21

Hallo Christian,

ja, mit den Geparden hatten wir diesmal wirklich Glück. :D
Und die Puffottern aus dem Auto waren auch tolle Sichtungen, die haben wir tatsächlich diesmal zum ersten Mal gesehen.
Wegen Shimuwini macht euch keine Sorgen. Wie geschrieben, die Lage am Fluss ist wirklich schön. Wir hatten da halt Pech mit der Unterkunft.
Das hat unseren Aufenthalt dort etwas getrübt.
So wie es aussah, waren andere der Häuser schon renoviert, die sahen zumindest besser aus als unseres. Dort schien zumindest der Küchenbereich viel besser zu sein.
Genauer ansehen konnten wir es leider nicht, da das ganze Camp ausgebucht war.
Also freut euch auf euren Aufenthalt dort, und wer weiß, wen ihr da alles am Fluss zu sehen kriegt.

Liebe Grüße Claudia

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Sonntag, 26. Januar 2020, 11:40

Nachdem wir den Krüger etwas wehmütig verlassen hatten ging es weiter nun weiter zum Mlilwane Wildlife Sanctuary. Hier waren wir bisher noch nicht gewesen. Die Aus- bzw. Einreise ging schnell und schon waren wir im Swasiland (Eswatini). Ohne Zwischenstopp ging es direkt in den Mlilwane Park. Hier hatten wir nur eine Zwischenübernachtung gebucht. Pünktlich um kurz vor 14:00 Uhr erreichten wir den Park und wurden sowohl am Gate als auch an der Rezeption super nett empfangen. Von einer Angestellten bekamen wir sogar unsere Unterkunft gezeigt. Die gefiel uns wirklich sehr gut.




Schnell packten wir das Auto aus und vergaßen zum Glück auch nicht immer die Tür zu schließen. Andere wären nämlich auch gerne noch eingezogen.


Da daraus nichts wurde, nutzen sie stattdessen unser Auto aus Spielplatz.

Da wir die kurze Zeit, die wir hier hatten nutzen wollten, machten wir uns schnell wieder auf zur Rezeption, wo wir uns für den Hippotrail eintrugen. Die Gelegenheit für eine Wanderung wollten wir nutzen. Es ging durch eine schöne Landschaft, ein Stück entlang eines kleinen Baches, wo uns leider die Mücken ziemlich piesackten, zum Hippo Pool und dann zurück zum Camp. Leider erwiesen sich meine Schuhe als nicht wandertauglich und so hatte ich zwei ziemlich fiese Blasen an den Füßen als wir zurück im Camp waren. Zum Glück fanden sich von einer anderen Reise noch Blasenpflaster im Erste-Hilfe-Set. So konnte ich dann wenigstens wieder eingermaßen laufen.
Hier ein paar Eindrücke aus dem Park, an dem Hippo Pool kommt man auch schon auf der Anfahrt zum Camp vorbei.














Nicht nur Affen leben im Camp.


Am Abend gab es dann eine Tanzvorstellung vor dem Restaurant.

Hier würde ich auch nochmals übernachten, dann aber zwei Nächte und mit zum Wandern besser geeigneten Schuhen. So hatten wir keine Zeit, den Park auch mal mit dem Auto zu erkunden und von der schönen Terasse hatten wir leider auch nichts. Wir hatten bei der Buchung kurz überlegt, eine von den Beehive Hütten zu buchen, da die interessant klangen. Zum Glück haben wir das nicht gemacht. Erstens war unser Häuschen absolut schön und mit toller Terrasse, außerdem hat in den Beehive Hütten eine Busgruppe übernachtet. Daher würden wir beim nächsten Besuch, wann auch immer das sein wird, wieder so ein Häuschen buchen.
Liebe Grüße
Claudia

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U310343

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15

Sonntag, 26. Januar 2020, 11:52

Hallo Claudia

Sehr schöner Bericht und tolle Fotos.

Ganz herzlichen Dank

Wilfried

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Kitty191

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Sonntag, 26. Januar 2020, 13:14

Hallo Claudia,
Tolle Bilder von Mlilwane NP. Wird sollten Eswatini doch endlich mal in die Planung mit aufnehmen. Danke für’s zeigen. :danke:
LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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bibi2406

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Sonntag, 26. Januar 2020, 22:04

Hallo Claudia,

Mit viel Freude habe ich deinen Bericht gelesen. Eure Tour ist unserer von 2018 ja nicht unähnlich, auch wir waren im Leokwe und sind dann den Kruger nach Süden gefahren. Wunderbar, dass die Elefanten auch zu Euch an den Pool im Leokwe gekommen sind, für uns immer noch mit das schönste Erlebnis überhaupt.
Deine Fotos sind richtig toll, besonders das Chamäleon hat es mir angetan :thumbsup:

Um Eure vielen Geparden beneide ich euch....

LG
Barbara

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Wicki4

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Montag, 27. Januar 2020, 16:10

Lieber Wilfried,
vielen Dank und schön, dass du dabei bist. :danke:


Liebe Kitty,
vielen Dank. :danke:

Tja, ich muss ja zugeben, das wir Eswatini bisher auch etwas stiefmütterlich behandelt haben. Nur zweimal als Zwischenübernachtung bisher. Aber es gibt soviele Ziele in SA,
irgendwas kommt immer zu kurz.

Liebe Barbara,
auch dir vielen Dank. :danke:
Die Elefanten am Pool waren klasse. Überhaupt hatten wir im Leokwe Camp diesmal unglaubliches Glück mit Elefanten. Diesen gewaltigen Tieren so nahe zu sein, ist eine sehr eindrückliche Erfahrung. Wobei das Camp auch ohne Elefanten toll ist.
Das Chamäleon ist auch eines meiner Lieblingsbilder.


@Alle
Lieben Dank an alle Mitfahrer und Dankebutton-Drücker, ich denke Ende der Woche geht es weiter mit dem Mkuze.

Liebe Grüße
Claudia

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