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made88

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Sonntag, 12. Januar 2020, 10:57

Krüger, Mapungubwe NP, Marakele NP Hilfe zur Routenplanung

Hallo zusammen Ende August ist es wieder soweit Südafrika die Zweite wir kommen.
Wir das sind: Mein Sohn 12 Jahre, meine Tochter 10 Jahre, mein Mann und Ich.

Das Auto wird vermutlich ein SUV werden.
Flug: Ankunft 7Uhr; Abflug 19:20Uhr.

Dieses Jahr möchten wir den Krüger NP vom Süden nach Norden bereisen, anschließend den Mapungubwe NP sehen und als kleine Erholung nutzen und zu Guter letzt noch den Marakele NP mitnehmen.

Hierfür benötige ich eure Hilfe, würde gerne Tipps/Vorschläge bekommen ob meine geplante Reise so gut ist, oder ob man dies etwas abändern sollte.
1.Tag Anreise JNB 7Uhr, Fahrt mit Rast an Azul Middleburg und kleiner Abstecher nach Kaapsehoop(Wildpferde), nach Skukuza.
2./3Tag Safari im Krüger Übernachtung im Marlothpark
4.Tag Fahrt nach Satara (Krüger)
5.Tag Übernachtung ausßerhalb des Parks Hoedspruit (Besuch von Jessica das Flusspferd)--> Ideen für Lodges willkommen

6.Tag Shimuwini Buschfeld Lodge
7.Tag Sirheni Buschfeld Lodge
8./9.Tag Mapungubwe NP Leokwe Restcamp
10./11.Tag Marakele NP

Eine Übernachtung muss irgendwo noch reingesetzt werden.

Teilweise sind die Fahrt extrem lang, was uns alle aber nicht wirklich stört. Wir sind es gewöhnt lange Strecken zu fahren und haben damit kein Problem. Schon gar nicht in Südafrika.
Meine Wünsche/Hoffnungen/ Erwartungen/ Bedenken:
- einen Leoparden keine 400mtr. entfernt zu sehen
- evtl. ein Honigdachs im Restcamp sehen :love:
- eine kleine Wanderung wäre irgendwann auch ganz nett(daher die Überlegung 2 nächte bei Hoedspruit um dort ein bisschen zu laufen)
- die Strecke von Außerhalb bis Shimuwini ist ziemlich lang(würde gern wieder Orpen Gate rein) und habe Bedenken das wir da wirklich was sehen. Vll. doch nur eine Nacht in Hoedspruit und dann in Tamboti übernachten ?(

kOa_Master

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Sonntag, 12. Januar 2020, 17:31

Teilweise sind die Fahrt extrem lang, was uns alle aber nicht wirklich stört. Wir sind es gewöhnt lange Strecken zu fahren und haben damit kein Problem. Schon gar nicht in Südafrika.
Meine Wünsche/Hoffnungen/ Erwartungen/ Bedenken:
- einen Leoparden keine 400mtr. entfernt zu sehen
- evtl. ein Honigdachs im Restcamp sehen :love:
- eine kleine Wanderung wäre irgendwann auch ganz nett(daher die Überlegung 2 nächte bei Hoedspruit um dort ein bisschen zu laufen)
- die Strecke von Außerhalb bis Shimuwini ist ziemlich lang(würde gern wieder Orpen Gate rein) und habe Bedenken das wir da wirklich was sehen. Vll. doch nur eine Nacht in Hoedspruit und dann in Tamboti übernachten ?(


Hi made88 und herzlich willkommen im Forum,
Jahrgang 88 und einen 12 Jahre alten Sohn und eine 10jährige Tochter? Respekt ;) :thumbup:

Ich möchte an dieser Stelle ganz kurz auf deine Wünsche/Hoffnungen/Erwartungen/Bedenken eingehen:
- Leoparden zu sehen - das ist auf eurer Strecke ein Glückssache und eher unwahrscheinlich. Es gibt viele Leute, die bei 2-3 Wochen Safari mehrfach keinen Leoparden so gesehen haben. Persönlich habe ich (grob geschätzt) bei ca. 80-90 Tagen/Nächten in den von dir aufgelisteten Camps/Routen bisher vielleicht 6-7mal einen Leoparden gesehen.
- Dito mit Honey Badger, vermutlich sogar noch deutlich unwahrscheinlich. Ich wünsche es euch natürlich, aber als "Erwartung" wäre das ein wenig zuviel.
- Wanderungen...Sehe ich in Hoedspruit jetzt überhaupt nicht, da kannst du nicht herumspazieren. Es sei denn, ihr wollt z.B. an den Blyde River Dam, dort gibt es ein paar Trails. Abgesehen von Bush Walks oder sonstigen geführten Touren sehe ich da eigentlich gerade kaum eine Möglichkeit für wirklich zu Fuss unterwegs sein. Im Marakele kann man auf dem Lenong View Point einen 20min-Rundweg machen, aber damit hat es sich dann auch schon. Sollte das wirklich gewünscht sein, würde ich vermutlich eine andere/weitere Destination einbauen, wo sowas möglich ist. Als Vorschlag hier wären die Soutpansberge, z.B. mit Leshiba (zwischen Mapungubwe und Marakele) oder die Panorama Route zu Beginn

Insgesamt habt ihr aber einige ordentliche Fahrstrecken, auch innerhalb des Krügers. Marloth Park - Satara, Sirheni - Mapungubwe oder Mapungubwe - Marakele sind alles Distanzen die vermutlich um die 5-6h brauchen. Wenn ihr dies wie von dir erwähnt nicht als Problem seht, dann passt es ja. Wenn ich ehrlich bin: Die Übernachtung ausserhalb des Krügers / in Hoedspruit würde ich persönlich wohl streichen, aber wenn euch das so wichtig ist, dann den definitiv wieder über Phalaborwa rein und vllt. 2 Tage irgendwo in Balule in einer netten Unterkunft übernachten.

Ist das mit dem Wandern/zu Fuss unterwegs sein relevanter, dann würde ich wohl im Krüger drin bleiben, aber auf den anderen Strecken einen Stopp einbauen.

Gruss,
Master
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Cosmopolitan

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Sonntag, 12. Januar 2020, 19:13

Ich würde doch erst in den Marlothpark, dann Skukuza und dann nach Satara fahren. Oder Marlothpark auslassen...

Flughafen - Graskop - dann Besuch bei Jessica, wenn es passt und dann in den Krüger.

Evt. den Krüger mit 2 N Satara starten ( dort haben wir schon mehrfach Honeybadger gesehen, abends im Camp und ganz früh morgens im Camp und draußen)
Dann in nördlichere Camps und bei Pafuri raus.

Anschließend Mapungubwe und Marakele.

VG Cosmo

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made88

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Sonntag, 12. Januar 2020, 20:50


Hi made88 und herzlich willkommen im Forum,
Jahrgang 88 und einen 12 Jahre alten Sohn und eine 10jährige Tochter? Respekt ;) :thumbup:

Jup und dazu kommt seit über 11 Jahre verheiratet(14 Jahre zusammen). Früh übt sich bekanntlich :D .


Das Wandern ist ein innerlicher Wunsch von mir, der beim letzten Urlaub bereits eher zu kurz kam. Aber vll. muss ich dann doch mal Österreich buchen und in Südafrika die NP genießen :blush:. Oder einfach ein Bushwalk buchen und den Rest der Familie alleine los schicken :thumbsup:.

Vll. ist der Punkt mit Hoedspruit wirklich etwas unnötig und man fährt, wenn überhaupt der Bedarf besteht, für ein paar Stunden raus (unter anderem einkaufen)und übernachtet eine zweite Nacht in Satara.
5-6 Std. Fahrtzeit stört uns tatsächlich nicht, schon gar nicht wenn es im Krüger NP ist.
Ich würde doch erst in den Marlothpark, dann Skukuza und dann nach Satara fahren. Oder Marlothpark auslassen...
Freunde sind zu diesem Zeitpunkt in Skukuza, so dass wir leider zu erst dort hinfahren müssen/wollen. Meine Tochter musste schon beim letzten Aufenthalt auf Marlothpark verzichten, so dass wir definitiv da hin müssen. Aber evtl. wirklich nur eine Nacht und eine Nacht Lower Sabie ?(

Cosmopolitan

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Sonntag, 12. Januar 2020, 21:08

Warum will sie denn so gerne nach Marlothpark?

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Bär

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Sonntag, 12. Januar 2020, 23:58

Leoparden hatten wir im Leokwe direkt vor der Terrasse, einfach nicht so früh ins Bett gehen. Es gibt im Camp aber auch andere Katzen.
Honeybadger finden sich in mehreren KNP-Camps, u.a. in Tamboti.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Montag, 13. Januar 2020, 10:53

Das Orpen Camp wird auch oft von Honey Badgern heimgesucht. Leoparden sind da leider deutlich weniger zuverlässig...

Die Frage von Cosmo interessiert mich aber auch. Warum wollen gerade die Kinder iin den Marloth Park? Verwechselt ihr da irgendwas? Wenn es keinen zwingenden Grund gibt, dahin zu fahren, würde ich 3 Nächte in Skukuza bleiben. Gerade mit den Kids ist das ein tolles Camp und für gute Tiersichtungen ohnehin sehr zu empfehlen.

LG

Christian

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Bär

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Montag, 13. Januar 2020, 12:02

Warum wollen gerade die Kinder iin den Marloth Park?

Vielleicht weil da Tiere angefüttert werden und zuverlässig direkt bis ans Haus kommen?
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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Montag, 13. Januar 2020, 14:12

@Bär

Das habe ich mir auch gedacht, wollte es aber nicht gleich unterstellen :thumbsup:


Liebe Made88,


dafür extra in den Marlothpark zu fahren, würde ich nochmal überdenken.


Als wir im Marlothpark waren (es lag aber auch genau auf der Strecke) sind zu uns keine Tiere gekommen. Wildtiere füttern kannst du auch in Deutschland.
Aber Wildtiere in freier Wildbahn (wenn auch sehr weitläufig eingezäunt, um Mensch und Tier zu schützen) in so einem Maße nicht. In und um Skukuza kann man viel entdecken! 3 Nächte sind perfekt.
Morgens um 6 Uhr raus und zum Frühstück nach Lower Sabie, mit Blick auf den Fluß...das sind echte Erlebnisse!
Wir fahren seit 2005 mit Sohn nach SA, der damals 6 war. Er und wir haben das immer genossen.


@Parabathus
Ja, in Orpen haben wir auch jedes mal Honeybadger gesehen und eine Genet (Ginsterkatze) bei unserer Terasse. Hatte es nicht erwähnt, da vom Threaderöffner nicht in Erwägung gezogen. :rolleyes:






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SilkeMa

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Montag, 13. Januar 2020, 14:34

In Punda Maria gibt es auch "Camp Antilopen", ob diese jemand füttert, keine Ahnung. Vermutlich schon, denn ansonsten wären sie noch etwas scheuer ;).

Wenn die Tiere in Südafrika im Krüger nicht an Autos (und auch Menschen) gewöhnt wären, könnten wir sie nicht so gemütlich beobachten. Nur füttern sollte man sie nicht. Das geht nur in einem privaten Gelände. Wollen die Kinder Tiere füttern ? Dann hätte ich in der Nähe vom Marakele einen Übernachtungstipp bei Bedarf.

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Bär

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Montag, 13. Januar 2020, 14:48

In einigen Camps gibt es einzelne Antilopen. Ich denke, die suchen dasselbe wie die Menschen: eine vor Raubtieren recht sichere Bleibe - sowie ein Restaurant. Letzteres sind aber in der Regel Büsche und Rasen. Dass sie im Einzelfall auch mal von Besuchern etwas bekommen kann man nie ausschließen.
.
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Montag, 13. Januar 2020, 14:55

In einigen Camps gibt es einzelne Antilopen. Ich denke, die suchen dasselbe wie die Menschen: eine vor Raubtieren recht sichere Bleibe - sowie ein Restaurant. Letzteres sind aber in der Regel Büsche und Rasen. Dass sie im Einzelfall auch mal von Besuchern etwas bekommen kann man nie ausschließen.

Das ist dann so wie mit vielen Gänsen in den Parkanlagen in Deutschland , die sollte man auch nicht füttern. Sie können hinfliegen wo sie wollen, sind eigentlich wild, aber sehr an Menschen gewöhnt, d.h. man kann sich auf wenige Meter annähern.

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Montag, 13. Januar 2020, 15:02

Füttern oder das achtlose oder absichtliche Herumliegenlassen von Speiseresten finde ich bei Wildtieren generell nicht in Ordnung.
Wenn es einige Camps gibt, in denen sich Tiere innerhalb der Umzäunung aufhalten, sollte man das m.E. passiv genießen, bzw. die ungewohnt günstige Fotogelegenheit wahrnehmen. Das im Grunde artfremde Verhalten der Tiere noch durch Füttern zu befeuern, sollte jedenfalls vermieden werden. Schlimm wird es im Falle der Baboons und Vervets, wenn das veränderte Verhalten der Tiere für die Besucher zumindest zu einem großen Ärgernis, wenn nicht sogar gefährlich werden könnte.

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Montag, 13. Januar 2020, 15:12

..Wenn es einige Camps gibt, in denen sich Tiere innerhalb der Umzäunung aufhalten, sollte man das m.E. passiv genießen, bzw. die ungewohnt günstige Fotogelegenheit wahrnehmen. Das im Grunde artfremde Verhalten der Tiere noch durch Füttern zu befeuern, sollte jedenfalls vermieden werden.

Tja, wir genießen die ungewohnt günstige Fotogelegenheit und andere Personen füttern ;).

Wer schon mal auf der Lauer in Deutschland mit richtiger Tarnung, echtes Wildlife z.B. wilde Rehe, gelegen hat, der weiß wie das ist ;). Letztens kam ein Making-of von Tierfilmern in der Serengeti in einem abgelegenen Gebiet, die hatten auch Tarnklamotten und Tarnzelt dabei und im Einsatz, ohne Tarnzelt wären die Filme nicht möglich gewesen. Deshalb sagen ja manche, der Krüger ist ein riesiger Park, wenn auch Nationalpark.
Eine Sichtungsgarantie von Eichhörnchen gibt es in Deutschland auch nicht. Aber, wenn man weiß, wo man zu suchen hat, dann findet man die Eichhörnchen auch und zwar im Park. Im Wald wohnen diese auch, aber dort ist es viel schwerer, eine richtige Herausforderung.

M@rie

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Montag, 13. Januar 2020, 15:23

nur ist der geneigte Tourist meist nicht als Doku-Filmer/Fotograf unterwegs :rolleyes:

Füttern oder das achtlose oder absichtliche Herumliegenlassen von Speiseresten finde ich bei Wildtieren generell nicht in Ordnung.
absolute Zustimmung. Und etwas, was sich die meisten Fütterer noch nicht einmal vergegenwärtigen - selbst in Zoos/Freizeiteinrichtungen mit Füttergelegenheit wird dann das Futter zur Verfügung gestellt (damit nichts Mitgebrachtes verfüttert wird), schlichtweg um Fehlernährung zu verhindern!
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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SilkeMa

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Montag, 13. Januar 2020, 15:38

..absolute Zustimmung. Und etwas, was sich die meisten Fütterer noch nicht einmal vergegenwärtigen - selbst in Zoos/Freizeiteinrichtungen mit Füttergelegenheit wird dann das Futter zur Verfügung gestellt (damit nichts Mitgebrachtes verfüttert wird), schlichtweg um Fehlernährung zu verhindern!

Menschen sind immer ein Schaden für die Tierwelt, nur eben gibt es Steigerungen, von weniger schädlich bis tödlich und das generell, nicht nur auf das Füttern bezogen.

Man kann zu Tode füttern, auch im Zoo. Das hatten wir in unserem Tiergehege bei den Bisons in meinen Stadtteil, in dem ich wohne, deshalb ist Füttern jetzt absolut verboten. Die meisten halten sich dran, aber trotzdem nicht alle. Es ist kein Tierpfleger vor Ort, deshalb geht es nicht anders. Man kann nur an die Menschen appellieren, aber wenn das niemand überwacht, dann kann man das nur verringern, aber nicht verhindern.

bibi2406

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Montag, 13. Januar 2020, 20:11

Hallo Made88,

Schön, dass Du den Weg ins Forum gefunden hast :)
Insgesamt habt ihr da schon ganz schön viel Strecke vor euch für 12 Tage. Wo wart Ihr denn bei Eurer ersten SA Reise? ( oder habe ich das überlesen? )
Wandern könnt ihr natürlich vom Forever Resort aus am Ende der Panoramaroute, kann man auch von Hoedspruit aus machen, aber ehrlich gesagt, bei so wenig Zeit würde ich auch nicht aus dem Park rausfahren, ausser zum einkaufen.
Wenn ihr Hoedspruit einbauen wollt, dann fahrt bei Phalaborwa wieder rein, ist ca 1-1,5h bis zum Gate.

Liebe Grüße
Barbara

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made88

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Dienstag, 14. Januar 2020, 21:32

Zunächst einmal entschuldigung für die späte Antwort. Hatte so viel anderes zu tun, dass ich gar nicht mehr dazu kam hier zu schreiben.
Warum will sie denn so gerne nach Marlothpark?

Wegen den Tieren. Es ist bestimmt ein tolles Erlebnis die Tiere auf der Terasse beobachten zu können.
Meine neue Routenidee sieht wie folgt aus:
1. Satara
2/3. Marlothpark(Lower Sabie ist leider ausgebucht :-( sonst wäre es 1Nacht Marlothpark, 1 Nacht Lower Sabie)

4. Satara
5. außerhalb, nähe Blyde River um den Leoparden Trail zu machen
6. Trail und dann Orpen (hoffen das wir ein Honigdachs sehen ^^)

7. Shimuwini Bushveld
8. Sirheni Bushveld oder Shingwedzi
9/10. Mapungubwe
11/12 Marakele

Bezüglich unserer 1. SA- Reise(Kurzbeschreibung): wir haben die Panorama-Route im Schnelldurchgang unternommen(1 Nacht 1,5 Tage) 3N Balule in einer Privatlodge, mit je 2 GameDirves pro Tag, 1 Tag Krüger mit privatem Guied und einem Bushwalk(unsere 9 jährige Tochter durfte sogar mit laufen was natürlich super war). 2 Nächte waren wir dann als Selbstfahrer im Krüger Nationalpark(Skukuza und Lower Sabie), weiter ging es nach Swasiland, in Manzini Übernachtet und nach dem mantenga cultural village ging es weiter nach Hluhluwe um dort am nächsten Tag den NP zu erleben. Wir hatten leider mit Tiersichtungen wenig Glück, da es aber kein Zoo ist, ist das auch okay, zumal der Park landschaftlich auch mega schön ist. 2 Nächte St.Lucia und dann ging es von Durban mit dem Flieger nach Kapstadt. Hier haben wir die typischen Highlights unternommen(auf den Tafelberg gewandert, Kap der Guten Hoffnungen- versucht und abgebrochen, da das Wetter sehr schlecht war, PINGUINE :love: ) die letzte Nacht haben wir in Gansbaai verbracht und hatten auch Glück Wale zu sehen. Auch wenn nicht so nah und ausführlich wie erhofft, aber sie waren da!!!! Zum Abschluss ging es für uns nach Spier in den Vogelpark. Im nachhinein muss ich sagen das es eine ziemliche Tierquälerei ist. Man darf einige Tiere streicheln/auf die Hand nehmen und es sind extrem viele Touris. Es heißt zwar es sei eine Auffangstation und man würde die meisten Tiere wieder freilassen, aber das kann ich mir nicht vorstelllen...
Ein ziemlich strafes Programm für die paar Tage die wir hatten, aber wir hatten nicht das Gefühl das es zu stressig war, nur den Wunsch wieder Safari zu machen :D

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toetske (14. Januar 2020, 23:23), Tutu (14. Januar 2020, 21:47)

made88

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Dienstag, 14. Januar 2020, 21:41

Warum will sie denn so gerne nach Marlothpark?

In Punda Maria gibt es auch "Camp Antilopen", ob diese jemand füttert, keine Ahnung. Vermutlich schon, denn ansonsten wären sie noch etwas scheuer ;).

Wenn die Tiere in Südafrika im Krüger nicht an Autos (und auch Menschen) gewöhnt wären, könnten wir sie nicht so gemütlich beobachten. Nur füttern sollte man sie nicht. Das geht nur in einem privaten Gelände. Wollen die Kinder Tiere füttern ? Dann hätte ich in der Nähe vom Marakele einen Übernachtungstipp bei Bedarf.
Für ein Übernachtungstipp bin ich offen, zumal wir evtl. nur 1 Nacht in Marakele übernachten können. Da das Restcamp ausgebucht ist :-/

Kitty191

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Dienstag, 14. Januar 2020, 21:45

Welches Restcamp im Marakele meinst du denn? Tlopi oder Bontle?
Wenn das eine voll ist, nimm doch das andere.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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