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Budenknipserin

Stachelschwein

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181

Mittwoch, 11. März 2020, 09:52

Erwähnte ich schon, dass ich Hippos liebe :love: ?
Kann man nicht oft genug sagen! :)

Ansonsten wieder tolle Fotos - mir gefällt besonders das Schwarz-Weiß-Passfoto vom Büffel
Dankeschön! :blush:

Budenknipserin

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182

Mittwoch, 11. März 2020, 17:16

Chobe Nationalpark Bootstour, Botswana

Mit einem Zwischenstopp in Katima Mulilo fahren wir am nächsten Tag über die Grenze nach Botswana. Wir hatten uns natürlich mit den Vorschriften im Voraus auseinander gesetzt, aber vor Ort scheint es irgendwie für jeden ein bisschen anders zu laufen. Mal sind Mangos verboten, mal bestimmte Nüsse, mal dieses, mal jenes. Wir lösen das Problem einfach dadurch, dass wir in den Tagen vor dem Grenzübergang alles auffuttern, was irgendwie problematisch werden könnte. Fleisch oder Milchprodukte haben wir sowieso nicht dabei. Aber, was wir nicht wussten ist, dass das Einführen von Gras ebenfalls nicht erlaubt ist. Nein, nicht was ihr jetzt denkt - ich meine Gras, das in den typischen Souvenirs zu Schalen zum Beispiel verarbeitet wird. Und jetzt dürft ihr 3x raten, was wir auf der Rückbank liegen hatten. :blush: Letztlich ließ sich die gute Frau aber doch erweichen und wir duften die Schale behalten.
Ansonsten ist der Grenzübergang recht easy und war in unserem Fall in etwa 15 Minuten erledigt. Wir mussten noch nicht mal ein Formular für die Immigration ausfüllen, der Stempel kam einfach in den Pass, zack, fertig. Für das Auto mussten wir eine Liste ausfüllen, die Erlaubnis des Vermieters zeigen, die Kopie der Fahrzeugzulassung und wir zahlten die Gebühr fürs Auto. Die kann man problemlos per Kreditkarte zahlen. Pula wird man nämlich außerhalb von Botswana nur sehr schwer bekommen (in diversen Banken in Katima Mulilo wussten sie noch nicht mal, was Pula überhaupt ist). Bereits vor dem Grenzhäuschen fährt man mit dem Auto durch ein Desinfektionsbecken, aus dem wir ein Warzenschwein vertreiben mussten (ein desinfiziertes Warzenschwein, wo gibt’s denn sowas?), am Schlagbaum muss man dann sämtliche Schuhe auch ein Desinfektionsbecken tauchen. Klingt weniger eklig, als es ist. Es handelt sich um eine total siffige Plörre.

Da rennt sie weg, die Sau.


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Kurz hinter der Grenze geht er dann schon los, der Chobe Nationalpark, genauer gesagt, der Abschnitt Riverfront! Auch hier - es dürfte wenig überraschen - mussten wir uns erst mal in eine Liste eintragen für die Durchfahrt. Wir waren inzwischen an einem Punkt, an dem wir nicht nur unser Kennzeichen rückwärts auswendig konnten (schon seit Wochen!), sondern auch unsere Passnummern. Beide. :whistling: Und warum man ernsthaft die Autofarbe in der Liste eintragen soll, ist mir ein absolutes Rätsel. Man stelle sich eine Liste mit ca. 25 vorangegangenen Fahrzeugen vor, in jeder Zeile steht die Farbe “White”.

Die ersten Sichtungen ließen nicht lange auf sich warten. Wir sahen Hornraben, Zebras und Elefanten.

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In Kasane gönnen wir unserem weißen Blitz eine ökologisch komplett unkorrekte Autowäsche. Es ging wirklich nicht mehr anders. Die Karre war komplett versifft. Das Desinfektionsbecken konnte da auch nichts mehr dran ändern.

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Da saßen wir also auf kaputten winzigen Plastikstühlen in der brütenden Hitze. Wirklich sauber war das Auto danach natürlich auch nicht, aber immerhin war man nicht mehr komplett in Staub und Dreck gehüllt, wenn man die Tür auf- oder zumachte.
In Kasane sind die Lodgepreise “leicht” abgehoben (aber im Vergleich zum restlichen Botswana tatsächlich noch recht günstig), sodass wir uns für ein kleines Gästehaus, Amariah Guest House, in einem Wohngebiet entschieden haben. Die Leute dort sind total nett - unser Zimmer ist sehr klein, aber absolut sauber und in Ordnung, das Frühstück ist auch in Ordnung. Wir waren während unserer 3 Nächte die einzigen Gäste.

Gleich am 1. Tag machen wir eine Bootstour auf dem Chobe River. Da wir im Anschluss in der Chobe Safari Lodge am Buffet zu Abend essen wollen, buchen wir die Sunset Cruise hier. Ein Fehler. Schon die Lodge ist extrem rummelig, zig Busse werden hier abgeladen, als wir ankamen, grölte eine Horde Spanier ein Geburtstagslied. :cursing: Ich wäre am liebsten direkt wieder gegangen. Massen drängten sich aufs Boot drauf. Zum Glück wurden die Menschen auf 3 Boote aufgeteilt, aber es werden sicher gut 60 Personen pro Boot gewesen sein. Und die Safari Lodge ist ja nicht die einzige mit Bootstour… Ich weiß nicht, wie viele Boote wir an diesem Abend gesehen haben, aber einige Dutzend waren es sicher. Fast alle fuhren zur gleichen Zeit aus der gleichen Richtung, alle mussten am Office halten, um das Permit zu kaufen und alle fuhren dann die gleiche Route nach Sedudu Island. So knubbelten sich immer mehrere Boote um Sichtungen und ich sage ganz ehrlich, dass das zu einigen unschönen Szenen führte.

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Wir haben sehr viele Tiere gesehen, viele Vögel, Hippos, Krokodile, Büffel, Elefanten, darunter auch mehrere schwimmende:

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Dieser Elefant wurden von mehreren Booten so stark bedrängt, dass er irgendwann gar nicht mehr wusste, wohin er noch schwimmen soll. Sehr unschön. :thumbdown:

Während der Bootstour fiel uns bereits auf, dass an der Riverfront kaum Autos unterwegs waren. Der Eindruck sollten sich am nächsten Tag bestätigen. Die organisierten Touren fahren fast ausschließlich am frühen Morgen. Nachmittags machen anscheinend alle Touris Bootstouren, sodass man tatsächlich seine Ruhe hat. Wenn man nicht gerade selbst in einem Boot sitzt. :rolleyes:

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Dieses Hippo graste erst friedlich, nahm keinerlei Notiz von uns. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Nur um dann - PAAATSCH! - loszurennen ins Wasser! 8o

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Elefanten sieht man natürlich auch unzählige an der Riverfront. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Hier sieht man im Hintergrund die Straße, die wir am am nächsten Tag gefahren sind: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Büffel gehen immer. Vor allem, wenn es Babies sind. :love:

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Eine weitere unschöne Szene war, wie eine Gruppe Hippos sehr rücksichtslos von Booten bedrängt wurde. Mehrere Leute (deutsch- und englischsprachig) äußerten sich darüber, dass das viel zu nah sei, die Hippos gestresst waren. Es war also nicht nur unser Eindruck. Und so bleibt doch ein sehr unschöner Eindruck von der Bootstour zurück, die ich so sicher nicht noch einmal machen würde. Viele Touristen machen es anscheinend so, dass sie ein Privatboot nehmen, um den Massen auf den Booten selbst aus den Weg zu gehen, aber ehrlich gesagt denke ich, dass es noch mehr Boote auf dem Chobe nur noch schlimmer machen. Ich würde höchstens am Morgen noch mal eine Bootsfahrt machen, nicht mehr am Abend. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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Mittwoch, 11. März 2020, 18:02

Hi Nadine,

schön, einmal aktuelle Eindrücke von der Chobe Bootsfahrt zu haben. Das muß sich alles sehr zum Negativen verändert haben. In 2005 war die Sunset Tour eines der absoluten Highlights unserer Botswana Tour, wenn nicht sogar das beste überhaupt. Wir haben mehrere Hundertschaften Büffel und Elefanten gesehen zu einem sehr stimmungsvollen Sonnenuntergang. Das waren Szenen wie aus einem Traum von Afrika entsprungen.

Ich muß die alten Videos noch einmal überprüfen, aber ich würde mich definitiv festlegen, daß wir damals - übrigens auch von der Chobe River Lodge organisiert - in deutlich kleineren Boote saßen - eher 20 als 60 Leute. Andere bzw. recht viele Boote gab es auch schon damals, aber es wurde respektvoll Abstand gehalten zu den Tieren. Gerade Elefanten und Hippos wurden auf gar keinen Fall bedrängt.

Viel Rummel gab es auf dem Camping Platz der Chobe River Lodge schon damals. 2005 war das eine der ganz wenigen Budget Unterkünfte in unmittelbarer Parknähe. Insofern verständlich, daß sie bei Overlandern und anderen Campern sehr beliebt ist, zumal man für die mittlerweile weitestgehend privaten Camping Sites im Park ja auch mächtig bezahlen muß.

LG


Christian

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184

Mittwoch, 11. März 2020, 18:46

Es macht immer wieder Freude, mit dir mitzufahren, liebe Nadine :danke:

Einfach wunderbar - tolle Beschreibung, herrliche Bilder! Unvorstellbar, dass auf dem Fluss so viel Betrieb ist und sich viele Touris so rücksichtslos verhalten. Schade.

LG
Helga

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Budenknipserin (12. März 2020, 09:36)

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Stachelschwein

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Donnerstag, 12. März 2020, 09:39

Das muß sich alles sehr zum Negativen verändert haben.
Wie leider an so vielen Orten auf der Welt. :( Bei vielen Orten, die heute vollkommen überlaufen sind, bin ich mittlerweile froh, dass ich so noch ruhig erleben durfte.

Andere bzw. recht viele Boote gab es auch schon damals, aber es wurde respektvoll Abstand gehalten zu den Tieren. Gerade Elefanten und Hippos wurden auf gar keinen Fall bedrängt.
Wäre schön, wenn man dahin wieder zurückfinden könnte. Am nächsten Morgen beim Fahren hatten wir ein ähnliches Erlebnis, über das ich noch schreiben werde (und ein recht erschreckendes Bild zeigen werde).
Einfach wunderbar - tolle Beschreibung, herrliche Bilder! Unvorstellbar, dass auf dem Fluss so viel Betrieb ist und sich viele Touris so rücksichtslos verhalten. Schade.

Danke, liebe Helga!

Ausnahmsweise sind es ja nicht die Touris, sondern - was ich viel schlimmer finde - die Guides, die sich so verhalten, um "ihren" Touristen die besten Fotomöglichkeiten zu bieten (Handys lassen grüßen). Die Touris gucken sich das dann ab und wenn sie dann mal selbst unterwegs sind, verhalten sie sich genauso. :cursing: Das finde ich daran eigentlich am schlimmsten.

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Samstag, 14. März 2020, 12:21

Und jetzt dürft ihr 3x raten, was wir auf der Rückbank liegen hatten. Letztlich ließ sich die gute Frau aber doch erweichen und wir duften die Schale behalten
Glück gehabt :thumbup:

Wir waren inzwischen an einem Punkt, an dem wir nicht nur unser Kennzeichen rückwärts auswendig konnten (schon seit Wochen!), sondern auch unsere Passnummern. Beide.
:D :D Kommt mir sehr bekannt vor ;)

Die ersten Sichtungen ließen nicht lange auf sich warten. Wir sahen Hornraben, Zebras und Elefanten.
Der Rabe ist toll :thumbsup:

In Kasane sind die Lodgepreise ?leicht? abgehoben (aber im Vergleich zum restlichen Botswana tatsächlich noch recht günstig),
Ich hab ja schon viel über die enormen Preise in Botswana gehört - darf ich mal fragen, was Ihr da gezahlt habt?

So knubbelten sich immer mehrere Boote um Sichtungen und ich sage ganz ehrlich, dass das zu einigen unschönen Szenen führte.
Das ist natürlich weniger schön.

Wir haben sehr viele Tiere gesehen, viele Vögel, Hippos, Krokodile, Büffel, Elefanten, darunter auch mehrere schwimmende:
Aber tolle Sichtungen :thumbup:

Büffel gehen immer. Vor allem, wenn es Babies sind.
:love:

Und so bleibt doch ein sehr unschöner Eindruck von der Bootstour zurück, die ich so sicher nicht noch einmal machen würde.
Kann ich gut nachvollziehen, nach dem was Du so geschrieben hast.

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Budenknipserin (17. März 2020, 08:05)

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Stachelschwein

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Dienstag, 17. März 2020, 08:08

Hallo Elke! Schön, dass immerhin du noch dabei bist. :)
Ich hab ja schon viel über die enormen Preise in Botswana gehört - darf ich mal fragen, was Ihr da gezahlt habt?

Wir hatten ja ein sehr günstiges Gästehaus, das hat 70 € pro Nacht gekostet. Wir hatten allerdings für November nach Lodges geguckt und da ist man bei 220 bis 300 € pro Nacht. Im restlichen Botswana gibt's bei den Lodgepreisen nach oben keine Grenzen, da zahlt man teilweise einen 5-stelligen Betrag pro Nacht.







@all: Ich glaube, wir haben alle gerade andere Dinge im Kopf, als einen RB zu lesen (oder zu schreiben), daher werde ich das hier mal die nächsten Wochen pausieren in der Hoffnung, dass bald alles besser wird und wir positiv nach vorne schauen können. Im Moment kann ich persönlich das noch nicht und alles rund ums Thema Reisen macht mich nur noch trauriger, als ich sowieso schon bin. Ich hoffe, da ist mir keiner böse. Macht es gut und bleibt gesund!



die weiteren Antworten wurden in den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) verschoben

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Stachelschwein

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Mittwoch, 30. September 2020, 11:55

Hallo zusammen!
So, ich hätte meine Motivation dann mal wiedergefunden und würde diesen Reisebericht gerne in den nächsten Wochen zu Ende bringen. Sooo viel fehlt nicht mehr. Ich hoffe, ihr habt noch Lust, mitzureisen! Es fehlt noch der Rest von Chobe, Simbabwe mit den Victoria Falls und der Rest des Caprivis sowie Waterberg und die Rückreise ab Windhoek.
Der nächste Eintrag sollte in den nächsten Tagen fertig sein. :)

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Tutu

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189

Mittwoch, 30. September 2020, 12:10

Bin gerne wieder dabei.
LG Tutu

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Budenknipserin (30. September 2020, 13:45)

bibi2406

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190

Mittwoch, 30. September 2020, 13:45

Da der Caprivi für nächstes Jahr vielleicht möglich ist bin ich sehr gerne wieder mit dabei

LG
Barbara

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Budenknipserin (30. September 2020, 17:15)

toetske

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191

Mittwoch, 30. September 2020, 22:09

Wie toll, dass Du weiterschreiben wirst. :danke: Nadine!

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Budenknipserin (1. Oktober 2020, 09:27)

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Donnerstag, 1. Oktober 2020, 13:44

So, ich hätte meine Motivation dann mal wiedergefunden und würde diesen Reisebericht gerne in den nächsten Wochen zu Ende bringen.
Ach, das freut mich aber, Nadine.
Wo hattest Du sie denn verlegt ;) ?

Ich hoffe, ihr habt noch Lust, mitzureisen!
Absolut - ich bin nach wie vor dabei.

Der nächste Eintrag sollte in den nächsten Tagen fertig sein.
Dann harre ich mal der Dinge, die da kommen...

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Budenknipserin (1. Oktober 2020, 14:15)

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Donnerstag, 1. Oktober 2020, 21:20

Ich freue mich sehr, dass du weiterschreibst. Danke!

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Budenknipserin (2. Oktober 2020, 08:56)

Budenknipserin

Stachelschwein

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Freitag, 2. Oktober 2020, 12:43

Es freut mich tierisch, dass ihr noch nicht das Interesse verloren habt und noch dabei seid! :danke:

Wo hattest Du sie denn verlegt ;) ?


Bedingt durch die schlechten Reiseaussichten für dieses Jahr hatte ich sie mal eben verlegt, aber nach den ersten tollen Reisen und einer guten Aussicht auf eine weitere, ist sie zurückgekommen. :D


Wo waren wir stehengeblieben? Ach ja, bei der durchwachsenen Bootsfahrt auf dem Chobe. Es geht nun weiter mit unseren Self-Drives an der Chobe Riverfront.

Dieser Reiseabschnitt war im Vorfeld durch große Unsicherheit geprägt, denn offiziell dürfen Selbstfahrer im Oktober erst ab 9 Uhr morgens zur Riverfront fahren und müssen spätestens um 14:30 Uhr wieder draußen sein. Davor und danach dürften offiziell nur Guides mit ihren Gästen fahren. Von Erfahrungsberichten anderer wusste ich, dass manche um 8 Uhr, andere um 9 Uhr und die meisten anderen auch schon früher reingelassen wurden. Die Nachmittagsregelung scheint sowieso eher Symbolcharakter zu haben, denn keiner kontrolliert das. Bei uns verhielt es sich so: am 1. Tag waren wir gegen 6:45 Uhr, am 2. Tag schon gegen 6 Uhr am Sedudu Gate. An beiden Tagen wurden wir anstandslos reingelassen, im Office fand sich nirgendwo ein Hinweis darauf, dass zu bestimmten Zeiten nur Tourfahrzeuge erlaubt wären. Abends musste man im Office noch mal kurz das Permit vorzeigen. Pro Tag haben sich etwa zwischen 15 und 20 Selbstfahrer im Buch eingetragen. Gesehen haben wir pro Tag um die 5 Selbstfahrer, fast alles Camper.

Zwischen 6 und ca. 7:30 Uhr war es an der Riverfront sehr voll. Alles voller Safari-Fahrzeuge. Wenn dieser Schwung einmal durch ist, ist absolute Ruhe dort. Am Nachmittag sehen wir an der gesamten Riverfront vielleicht 5 Tourfahrzeuge sehr verteilt, alles ganz entspannt.

Je weiter man sich vom Gate entfernt, desto ruhiger wird es. Aber auch die ersten paar KM in Gate-Nähe waren tagsüber teilweise menschenleer.


Von den Sichtungen waren wir absolut begeistert, aber seht selbst.


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Die Elis scharrten immer mit den Füßen über den Boden und suchten den aufgewühlten Boden dann mit ihren Rüsseln ab. Sehr interessant anzusehen.

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Eine typische Sandpiste, wenn man sich von der Straße direkt am Fluss entfernte: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Es gab aber auch ein paar Abschnitte, die noch tiefsandiger waren. Also unbedingt Luft ablassen und sehr vorausschauend fahren, damit man Tiere sehr frühzeitig sieht und an möglichst günstigen Stellen anhalten kann.Das Besondere bei der Chobe Riverfront ist, dass die Tiere absolut nicht scheu sind. Wenn man den Motor aus macht und sich ruhig verhält, kommen sie sehr nah ans Auto heran. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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Ein flauschiger Waterbuck (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich stehe auf Kriegsfuß mit Vögeln im Flug. ;) Aber diesen hier hab ich mal halbwegs erwischt.
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Wenn sie einfach nur rumstehen, sind sie mir lieber. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Für Büffel halten wir auch bei der 1598.Sichtung an. :) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Für scheue Sables natürlich auch. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Diese Pavian-Kinderstube war total lustig. Sie übten am Baum fleißig das Klettern und Springen. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Giraffe mit blinden Passagieren.
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Die 3 von der Tankstelle trauten uns gar nicht über den Weg und machten sich schnell aus dem Staub. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Dieser Pavian genoss die Köperpflege durch einen Artgenossen. Sie saßen direkt neben unserem Auto. Keinerlei Scheu, aber zum Glück auch keinerlei Interesse an uns. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Southern Ground Hornbill (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Kudu hinter Grünzeug


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Elefant auf Tauchstation

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Löwe bei der Körperpflege

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Mittagessen? :blush: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Eine außergewöhnliche Sichtung war ein toter Elefant, den wir am ersten Tag im Busch entdeckten. Er schien noch nicht lange tot zu sein, kein Aasfresser oder Raubtier machte sich daran zu schaffen. Am nächsten Tag schlug uns ein unglaublicher Gestank entgegen … Der tote Körper war nun geöffnet - es stank bestialisch! ;( Löwen entfernten sich vom Kadaver und gingen zum trinken. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Die Sonnenuntergänge gehören zu den schönsten, die wir je in Afrika gesehen haben.

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Eine lustige kleine Anekdote noch zu Kasane. Als wir aus Kasane raus in Richtung Chobe fuhren, fuhr Martin ein kleines bisschen zu schnell. Das ist insofern bemerkenswert, als das meine bessere Hälfte sich sonst sklavisch an die Geschwindigkeitslimits hält und so gerne seine Mitmenschen in den Wahnsinn treibt (ihr erinnert euch vielleicht noch an Sossusvlei). :P Da fährt er wirklich das einzige Mal in 7 Wochen zu schnell und BUMM! Polizei, Laserpistole, Strafzettel! Ich lach mich tot, die Polizisten sind total nett und mein Mann ist fassungslos über seine 9 km/h zu schnell und kann es selbst kaum glauben. Er muss ein Formular ausfüllen (natürlich! Nichts geht ohne Formular oder Liste 8o ), umgerechnet ca. 22 € entrichten und weiter geht’s. Mein Mann ist nun polizeibekannt in Botswana. Ich könnte mich heute noch totlachen. Danach sind wir wieder mit maximal 2 km/h zu schnell durch die Steppe gezuckelt. Ist schon irgendwie doof, wenn die Karre keinen Tempomat hat. Jetzt haben wir ein lustiges Souvenir aus Botswana daheim.

Fazit Chobe Nationalpark: Das Fazit bezieht sich natürlich nur auf die Riverfront, da wir nur diese besucht haben und wir waren wirklich begeistert. Tolle Tierbegegnungen, landschaftlich toll, Mega-Sonnenuntergänge. Hier und da sehr tiefsandig, nicht ganz einfach zu fahren, lohnt sich aber sehr. Morgens bis grob etwa 7 Uhr war es direkt am Chobe bedingt durch die ganzen organisierten Touren sehr voll. Da kann ich durchaus empfehlen, nicht direkt mit der Gate-Öffnung loszufahren, sondern erst gut 1 Stunde später, dann leert es sich wirklich schlagartig. Das Licht ist sowieso am Abend viel besser als morgens. Abends finden nicht so viele organisierte Game Drives statt, dann machen die meisten Besucher eine Bootstour. Tagsüber ist man entlang der Riverfront und entlang der Seitenstraßen im Nationalpark meist alleine unterwegs. Die Bootstour würde ich so nicht nochmal machen. Das Boot war viel zu groß und insgesamt waren viel zu viele Boote unterwegs, die Tiere wurden zu stark bedrängt.. Die abendliche Tour würde ich nicht mehr machen.

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Canyonrabbit

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Montag, 5. Oktober 2020, 11:32

Liebe Nadine,

was für eine schöne Nachricht, dass Du weiterschreibst. Ich freue mich total und bin natürlich dabei.

Die Sandpisten dort scheinen mir ja echt nicht von schlechten Eltern zu sein. Vielleicht habe ich es (es ist schon so lange her) überlesen: Hattet Ihr einen Kompressor dabei oder wie seid Ihr wieder an Luft gekommen?

Bei Büffeln halten wir auch immer an, und zwar wirklich immer. Diese Tiere sind sehr beeindrucken und ich finde diese Bilder von ihrer Front mega gut. Wobei so ein toter Elefant schon echt gruselig ist. Eine ähnliche Situation hatten wir auch schon und ich finde den Geruch echt grenzwertig.

Über die Strafzettelgeschichte musste ich gerade wieder lachen, weil es wirklich zu herrlich ist. Liebe Grüße an Martin :D .


Ich gucke jetzt wieder regelmäßig, ob es hier weitergeht :danke: .

Budenknipserin

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Montag, 5. Oktober 2020, 16:18

was für eine schöne Nachricht, dass Du weiterschreibst. Ich freue mich total und bin natürlich dabei.
Juhuuuuu! :danke:

Hattet Ihr einen Kompressor dabei oder wie seid Ihr wieder an Luft gekommen?
Genau, wir hatten einen Kompressor dabei. War nicht gerade handlich im Gepäck, aber war so ziemlich das nützlichste Gerät der ganzen Reise (noch vor dem Herrenrasierer :P ). Wenn wir immer erst zur Tankstelle hätten fahren müssen, wären doch einige Kilometer auf Asphalt mit zu wenig Luftdruck zusammengekommen und wer weiß, ob die Reifen das auf Dauer mitgemacht hätten.
Über die Strafzettelgeschichte musste ich gerade wieder lachen, weil es wirklich zu herrlich ist. Liebe Grüße an Martin :D .
Hi, hi! Werde ich ausrichten! :thumbsup:

Canyonrabbit

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Dienstag, 6. Oktober 2020, 08:24

Wenn wir immer erst zur Tankstelle hätten fahren müssen, wären doch einige Kilometer auf Asphalt mit zu wenig Luftdruck zusammengekommen und wer weiß, ob die Reifen das auf Dauer mitgemacht hätten.
Genau das war mein Gedanke :thumbup:

clamat

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Mittwoch, 7. Oktober 2020, 08:48

Hi Nadine,

Genau so ein Andenken hat mein Mann aus eSwatini (mit ganz vielen Stempeln) 8o

LG und schön dass du weiterschreibst
Claudia

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Budenknipserin (7. Oktober 2020, 08:57)

ElkeS

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Mittwoch, 7. Oktober 2020, 09:39

aber nach den ersten tollen Reisen und einer guten Aussicht auf eine weitere
Du machst mich neugierig ;)

Von den Sichtungen waren wir absolut begeistert, aber seht selbst.
Das war ja wirklich eine tolle Ausbeute :thumbsup:

Diese Pavian-Kinderstube war total lustig. Sie übten am Baum fleißig das Klettern und Springen.
Ach wir drollig. Da hätte ich wahrscheinlich stundenlang zuschauen können :love: :love:

Elefant auf Tauchstation
Cool :thumbup:

Mein Mann ist nun polizeibekannt in Botswana.
:D

Zitat von »Canyonrabbit«
Hattet Ihr einen Kompressor dabei oder wie seid Ihr wieder an Luft gekommen?
Genau, wir hatten einen Kompressor dabei. War nicht gerade handlich im Gepäck, aber war so ziemlich das nützlichste Gerät ...
Das heißt, vom Autoverleiher hattet Ihr keinen? Bei uns war der mit dabei.

200

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 11:41

OT @ Kompressor
auch vor dem Kompressor gab es Leben, nämlich in Form der Handpumpe, es war allerdings beschwerlicher.

Ich weiß das, weil ich nämlich ein prä-kompressorianisches Baujahr bin und in dieser längst vergangenen Zeit eine große Kariere im Festfahren im Sand hingelegt habe. Nach meiner Erinnerung brachten bei diesen Reifengrößen 100 Stöße mit der Handpumpe = 0,3 bar. Von 1,3 auf 2,2 mal 4 kommt da schon einiges zusammen. Wer will sich das nicht ersparen? Also versucht man es zuerst, ob’s nicht ohne Luftablassen geht, obwohl man sowieso weiß, dass es eben NICHT gehen wird, außer bei nur kurzen Stellen, die man mit Schwung nehmen kann.

Grüße

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Tutu (7. Oktober 2020, 22:26), sunny_r (7. Oktober 2020, 16:54)