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  • »fleischmann.sabine« ist der Autor dieses Themas

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Montag, 13. Januar 2020, 21:05

Reiseplanung für 3 Wochen im August: Johannesburg bis Kapstadt nun: mit Familie durch den Osten

Hallo!
Nachdem ich schon längere Zeit im Forum mitgelesen habe und so schon viel erfahren habe, bin ich nun mit der Planung für unseren Familien-Urlaub im August 2020 fertig. Danke schonmal für die Hilfe bislang.


Vorher kurz noch etwas zu uns: wir sind eine vierköpfige Familie, mein Mann und ich (beide 42) und unsere Kinder Paul (dann 16 Jahre) und Lotte (dann 10 Jahre). Wir sind abenteuerlustig, reiseerfahren, lieben Roadtrips und werden zum ersten Mal im südlichen Afrika unterwegs sein. Wir brauchen keinen Luxus, uns reichen Hostels, Lodges, Guesthouses, B&Bs .... und wir fahren auch gerne längere Strecken (die Option Durban - Port Elizabeth zu fliegen wurde bspw. einstimmig abgelehnt). Dafür wandern wir nicht so gerne, Spaziergänge und kurze Wanderungen (max. 2-3 Stunden) sind aber okay, am besten wenn sie spektakulär sind (tolle Natur, Tiere suchen, klettern etc.).
Wir möchten einen ersten Eindruck vom Land gewinnen, wie ein Kaleidoskop. Mir ist bewusst, dass man 3 Wochen an jeden der einzelnen Etappen verbringen könnte - das kommt dann bei den Folgebesuchen.
Ich möchte gerne meine Route vorschlagen und um Einschätzung bitten, ob das so machbar ist. Wenn ich spezielle Fragen habe, schreibe ich diese unter den entsprechenden Tag.


Also, los gehts:
Tag 1: wir landen früh um 7:30 Uhr in Johannesburg (Direktflug mit SAA von Frankfurt), übernehmen den Mietwagen und wollen bis Mbombela (Nelspruit) fahren. Falls wir fit sind, stünden das „Jane Goodall Chimpanzee Eden Sanctuary“ oder der Botanische Garten als Optionen bereit. Hier würde ich gerne eine Unterkunft mit Pool (zur Erholung nach dem Flug) buchen.


Tag 2: Heute steht die Panorama-Route auf dem Plan. Meist sind es ja nur kurze Haltepunkte, etwas länger wahrscheinlich am God‘s Window wegen der kurzen Wanderung zum Mikro-Regenwald und an den Bourke‘s Luck Potholes. Ziel ist Hoedspruit. Dort wurde mir die „Lamara Game Farm“ als Übernachtung empfohlen, da man so das Farmleben kennenlernt und viele verschiedene Antilopenarten gehalten werden, man diese also schon mal aus der Nähe gesehen hat.
Frage: Hat jemand Erfahrung mit der „Lamara Game Farm“?


Tag 3: heute geht es in den Krüger Nationalpark. Wir wollen gleich früh am Orpen Gate sein. Unterkunft im Satara Camp.


Tag 4: Fahrt ins Lower Sabie Camp.


Tag 5: Weiterfahrt vom Krüger Nationalpark nach Swasiland.
Hier bin ich mir unsicher, wieviel Zeit ich einplanen muss (ca. 4-5 Std.?); ich habe viele verschiedene Angaben im Internet gefunden; Ziel in Swasiland ist das Milwane Wildlife Sanctuary.


Tag 6: wir bleiben in Swasiland und ich bin noch offen für Tipps.
Frage: Ich habe gelesen, man könne im Milwane mit dem Fahrrad herumfahren. Hat damit jemand Erfahrung?


Tag 7: wir verlassen Swasiland und fahren in den Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark. Wenn ich mit 4-5 Stunden Fahrzeit rechne, haut das dann hin?
Frage: Welche Unterkunft ist empfehlenswert? Wie gesagt, es kann durchaus einfach sein...


Tag 8: Tagsüber können wir noch im Hluhluwe-Imfolozi-NP bleiben, dann fahren wir weiter nach St. Lucia (in 1:30 -2 Std. machbar?). Vielleicht noch am gleichen Abend eine Bootsfahrt auf dem Lake St. Lucia
Frage: welche Anbieter für Bootstouren sind empfehlenswert? Oder kann man ein eigenes Boot mieten?


Tag 9: der Tag ist für einen Tagesausflug in die iSimangalisa Wetlands
eingeplant.
Frage: kann man das alleine machen oder lieber mit Guide und falls mit Guide, welche Anbieter sind empfehlenswert?


Tag 10-12: die Fahrt in Richtung Westen zum Addo Elephant Park - wie gesagt, wurde die Möglichkeit eines Inlandfluges angelehnt. Wir wollen die Strecke in 2 Fahrtage teilen und dazwischen einen Ruhetag einlegen. Meine Idee ist, am ersten Tag bis Port St. John’s zu fahren (laut Karte ca. 600 km), dort ein hübsches Hotel (kann dann auch etwas komfortabler und teurer sein, mit Pool etc.), einen Tag dort zu bleiben und am übernächsten Tag bis in den Addo Elephant Park zu fahren (laut Karte nochmal ca. 600 km).
Frage: So machbar? Welche Fahrzeiten muss ich planen? Lohnt sich Port St. John’s oder gibt es empfehlenswertere Alternativen?


Tag 13: ein kompletter Tag im Addo Elephant Park


Tag 14: jetzt folgt die Garden-Route, also heute Fahrt von Addo zur Plettenberg Bay mit Halt an der Tsitsikamma Nature Reserve und dort
kurze Wanderung zum Stormy River und über die Hängebrücke.


Tag 15: am Vormittag steht eine Wanderung durch das Robberg Nature Reserve auf den Plan, wir wollen Robben sehen...; dann geht die Fahrt weiter bis in die Gegend des De Hoop Nature Reserve, inclusive kurzem Stopp in Knysna.
Frage: Lohnt sich die Fahrt von Knysna über die Seven Passes Road nach George und wie lange muss ich dann für die Strecke rechnen?
Unterkünfte im De Hoop sind nicht mehr verfügbar; gibt es Tipps für Alternativen?

Tag 16: es soll in das De Hoop Nature Reserve gehen, Dünenklettern und nach Walen Ausschau halten. Danach noch Fahrt bis nach Gansbaai; falls die Zeit reicht mit Umweg über Struisbaai und Kap Algues - aber nicht zwingend.
Frage: in Struisbaai sollen Stechrochen im Hafen zu sehen sein, stimmt das und wenn ja, sind die immer da oder nur zu bestimmten Zeiten?


Tag 17: wir bleiben in Gaansbai, wollen Wale sehen, eventuell eine Bootsfahrt machen oder auf dem Klippenweg wandern oder zum Kap Algues fahren (falls am Vortag nicht mehr geschafft)


Tag 18: über das Kap der Guten Hoffnung kommend, nähern wir uns Kapstadt. Also Pinguine anschauen, zum Leuchtturm laufen und dann den Chapmans Peak Drive bis Hout Bay fahren. Ich möchte dann gerne in Hout Bay und nicht direkt in Kapstadt bleiben.
Frage: ist das an einem Tag machbar wenn man gleich früh startet?


Tag 19+20: 2 Tage Kapstadt, für Stadtbummel, Tafelberg und vielleicht sogar Botanischer Garten.


Tag 21: am Abend startet um 19:25 Uhr der Rückflug von Johannesburg aus. Entweder am Nachmittag von Kapstadt aus nach Johannesburg fliegen oder (falls machbar) gleich früh fliegen und dann den Tag in Johannesburg verbringen. Ich hatte daran gedacht, einen Guide zu buchen (vielleicht sogar deutsch sprechend) und einen Township zu besuchen.
Frage: macht das Sinn, ist es zeitlich machbar und falls ja, kann jemand einen Guide empfehlen.


Okay, soweit die Planung bislang. Ich bin für Manöverkritik und Ratschläge offen, gerne auch für Empfehlungen bzgl. Unterkünfte.
Vielen Dank schon mal im Voraus.

U310343

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2

Montag, 13. Januar 2020, 21:34

Hallo und herzlich willkommen.

Ich kann verstehen das man nicht fliegen will.
Aber diese Tour in 3 Wochen?
Hast Du mal die km über Google Maps gecheckt?

Zu den Details:
Kruger und Panorama Route - 1 Teil 4-6 Tage
St. Lucia, wetlands und Hluhluwe 2. Teil 5-6 Tage
Addo plus Gardenroute Teil 3 6-7 Tage
Kapstadt/winlands Teil 4 3-4 Tage.
Dann kommen noch die langen Fahrzeiten mit oder ohne stops Swaziland plus Fahrt PE.

Ihr müsst etwas streichen. Sonst besteht die Tour nur aus Straßenbesichtungen.

herzliche Grüsse
Wilfried

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Montag, 13. Januar 2020, 22:20

Schau mal in meinen Reisebericht.Da findest du einen Teil deiner Fragen zu Strecke und Fahrzeit, insbesondere von Krüger nach Swaziland und St.Lucia. Wir waren ja für die meisten hier schon sportlich unterwegs aber ihr habt auch meiner Meinung nach zu viel zu fahren. St. Lucia findet ihr genug Anbieter vor Ort. Man kann dort nicht selber mit dem Boot fahren. In den Wetland Park könnt ihr mit dem eigenen Wagen. Fahrrad in Mlilwana hatten wir, war kein Problem, nicht sehr billig. Ich würde jederzeit wieder einen Inlandsflug machen, eher sogar noch einen zweiten direkt von Johannesburg.

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Montag, 13. Januar 2020, 22:29

Danke für die superschnelle Antwort,

Wenn du streichen würdest, was würde wegfallen?
Mein erster Gedanken war, Swasiland wegzulassen und vom Krüger direkt zum Hluhluwe-Imfolozi NP zu fahren. Doch damit würde sich die Gesamtstrecke ja kaum ändern, die Zeiten würden sich lediglich anders verteilen.

Und ja, ich habe die Kilometer durchgerechnet: ca. 3.500 reine „Entfernungskilometer“ (also ohne zusätzliche Kilometer, um einzukaufen oder Pirschfahrten o.ä.), verteilt auf 13 Tage, die restlichen Tage sind ohne Weiterfahrt; das macht im Durchschnitt 275 km am Tag. Wenn man einrechnet, dass davon ca. 1.200 km (St.Lucia - Addo) an den beiden reinen Fahrtagen zurückgelegt werden, bleiben 2.300 km für 11 Tage; also ca. 220 km/Tag. Für einen Urlaub, der als Roadtrip ausgelegt ist, fand ich dass machbar, korrigiere mich aber gerne.

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Montag, 13. Januar 2020, 22:31

@katrinil: Danke. Dann weiß ich ja, was heute meine Bettlektüre sein wird.

SilkeMa

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Montag, 13. Januar 2020, 22:46


Und ja, ich habe die Kilometer durchgerechnet: ca. 3.500 reine „Entfernungskilometer“ (also ohne zusätzliche Kilometer, um einzukaufen oder Pirschfahrten o.ä.), verteilt auf 13 Tage, die restlichen Tage sind ohne Weiterfahrt; das macht im Durchschnitt 275 km am Tag. Wenn man einrechnet, dass davon ca. 1.200 km (St.Lucia - Addo) an den beiden reinen Fahrtagen zurückgelegt werden, bleiben 2.300 km für 11 Tage; also ca. 220 km/Tag. Für einen Urlaub, der als Roadtrip ausgelegt ist, fand ich dass machbar, korrigiere mich aber gerne.

Hallo Sabine,
unsere erste Südafrika Fahrt war sehr ähnlich, allerdings außen rum, nicht über Swasiland und wir sind letztlich auf 5400 KM gekommen, inclusive Gamdrives. Ich habe gerade in einer alten Exceltabelle geschaut .
Wenn man noch mehr Gamedrives macht, dann werden das locker auch über 6000 KM. Wenn man es ausreizt, kann man sogar die Fahrtstrecke fast verdoppeln ;).
VG,
Silke

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SarahSofia

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Montag, 13. Januar 2020, 22:53

Hallo Sabine,
ich sehe es zwar nicht ganz so skeptisch wie Wilfried, aber viel Fahrerei ist es schon (und für meinen Geschmack wäre es tatsächlich auch ein Tick zu viel).
Wir brauchen keinen Luxus, uns reichen Hostels, Lodges, Guesthouses, B&Bs....
also unter dem Begriff Lodges fallen z.T. auch sehr kostspielige Unterkünfte
Tag 1: wir landen früh um 7:30 Uhr in Johannesburg (Direktflug mit SAA von Frankfurt), übernehmen den Mietwagen und wollen bis Mbombela (Nelspruit) fahren.
Ist als Ausgangspunkt für die Panoramaroute nur bedingt geeignet, besser sind Graskop oder Sabie.
Tag 7: wir verlassen Swasiland und fahren in den Hluhluwe-Imfolozi-Nationalpark. Wenn ich mit 4-5 Stunden Fahrzeit rechne, haut das dann hin?
Frage: Welche Unterkunft ist empfehlenswert? Wie gesagt, es kann durchaus einfach sein...

Die Fahrzeit kommt wohl am ehesten auf die Grenzbeamten an. Im Hluhluwe-Imfolozi gibt es im "normalen" Preissegment eigentlich nur das Hilltop-Camp (mit Restaurant) und das Mpila-Camp (Selbstversorger). Beides über (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) anzusehen und buchbar.
Tag 8: Tagsüber können wir noch im Hluhluwe-Imfolozi-NP bleiben, dann fahren wir weiter nach St. Lucia (in 1:30 -2 Std. machbar?). Vielleicht noch am gleichen Abend eine Bootsfahrt auf dem Lake St. Lucia
Frage: welche Anbieter für Bootstouren sind empfehlenswert? Oder kann man ein eigenes Boot mieten?
Wegen der nicht zu grossen Teilnehmerzahl ist ShakaBarker hier immer eine Empfehlung - auch die Buchungsseite ist ganz übersichtlich.

Tag 9: der Tag ist für einen Tagesausflug in die iSimangalisa Wetlands
eingeplant.
Frage: kann man das alleine machen oder lieber mit Guide und falls mit Guide, welche Anbieter sind empfehlenswert?
Selbst fahren !
Unterkünfte im De Hoop sind nicht mehr verfügbar; gibt es Tipps für Alternativen?
Vermutlich würdet ihr an einem WE dort sein? Unter der Woche sind die Unterkünfte eher selten ausgebucht. (Mit einem Innlandsflug anstelle der 3-Tage-Fahrt von Durban nach PE könntet ihr das evt. umgehen :whistling: ).
Tag 18: über das Kap der Guten Hoffnung kommend, nähern wir uns Kapstadt. Also Pinguine anschauen, zum Leuchtturm laufen und dann den Chapmans Peak Drive bis Hout Bay fahren. Ich möchte dann gerne in Hout Bay und nicht direkt in Kapstadt bleiben.
Frage: ist das an einem Tag machbar wenn man gleich früh startet?
Ja, sollte zu schaffen sein.
Entweder am Nachmittag von Kapstadt aus nach Johannesburg fliegen oder (falls machbar) gleich früh fliegen und dann den Tag in Johannesburg verbringen. Ich hatte daran gedacht, einen Guide zu buchen (vielleicht sogar deutsch sprechend) und einen Township zu besuchen.

Damit sich ein Ausflug nach Johannesburg lohnt, müsstet ihr einen Frühflug von CPT aus nehmen (zwischen 8-9 Uhr). Wollt ihr an euem letzten Tag um 6 oder 7 Uhr am Flughafen sein ? Und dann habt ihr ja auch euer Gepäck dabei. Ich weiss nicht, ob man dass am Flughafen lagern könnte - ansonsten solltet ihr euren Guide darüber informieren, dass ihr mit 4 (?) Koffern unterwegs sein werdet.
LG SarahSofia

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Montag, 13. Januar 2020, 22:55

Und in welcher Zeit habt ihr die Strecke bewältigt? Würdest du es wieder so machen?


Ich habe katrinils Bericht überflogen; fast die gleiche Strecke, allerdings mit Inlandsflug von Durban nach PE, dafür zusätzlich nach Oudtshoorn (habe ich weggelassen, ebenso das Wineland) und dafür insgesamt 3 Tage weniger Zeit (die 3 Tage sind die Fahrtage von St.Lucia nach Addo inclusive des Ruhetages). Fliegen kommt für uns nicht in Frage, das stresst uns zu sehr.

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Montag, 13. Januar 2020, 23:00

Danke, SarahSofia, so viele brauchbare Infos, vielen Dank!.

  • »fleischmann.sabine« ist der Autor dieses Themas

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10

Montag, 13. Januar 2020, 23:13

* Mbombela hatte ich bis jetzt als erste Station ausgewählt, weil ich für den ersten Tag gerne etwas aussuche, wo noch Aktivitäten, idealerweise mit Tieren, angeboten werden. Man will dann, dass der Urlaub losgeht, dass etwas stattfindet. Da erschien mir die Schimpansen-Auffangstation ideal. Was könnte man denn in Sabie oder Graskop machen?

* Wahrscheinlich waren die Pläne für den Abflugtag wirklich zu stressig, ich habe mir die Zeiten für die Flüge CPT - JOH angesehen und werde wohl lieber den Tag ruhig angehen und einen Flug am Nachmittag buchen. guter Hinweis, Danke.

* und ja: Lodge ist in Afrika durchaus etwas hochpreisiges. Das kannte ich bislang aus Südamerika und Asien anders, muss noch dran gewöhnen.

SilkeMa

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Montag, 13. Januar 2020, 23:14

Und in welcher Zeit habt ihr die Strecke bewältigt? Würdest du es wieder so machen?

In drei Wochen, dafür haben wir viel an der Garden Route gestrichen, z.B. kein Addo. Weil wir hinterher doch häufiger in SA waren, fand ich das in Ordnung. Theoretisch hätten wir damals bei der ersten Reise von PE nach Kapstadt fliegen können, aber meine bessere Hälfte ist immer für Autofahren anstatt Fliegen. An der Wild Coast hatten wir damals 3 Übernachtungen direkt am Meer. Das fand ich damals sehr spannend. Die Alternative zur Wild Coast war bei unser letzten Fahrt die durch Swasiland, gerne auch nicht geteerte Straßen, wobei man das auch übertreiben kann :) ;).

SarahSofia

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Montag, 13. Januar 2020, 23:27

Hallo Sabine,
* Mbombela hatte ich bis jetzt als erste Station ausgewählt, weil ich für den ersten Tag gerne etwas aussuche, wo noch Aktivitäten, idealerweise mit Tieren, angeboten werden. Man will dann, dass der Urlaub losgeht, dass etwas stattfindet. Da erschien mir die Schimpansen-Auffangstation ideal. Was könnte man denn in Sabie oder Graskop machen?

unterschätze bitte die Nachtflüge nicht - ein schreiendes Baby, ein schnarchender Hintermann oder einfach nur die "üblichen" Turbulenzen über dem Äquator - und schon sehnst du dich direkt bei der Ankunft nur noch nach dem nächsten Bett :whistling: .
Wenn ihr tatsächlich alle 4 noch fit sein solltet, könnt ihr in Graskop mit dem Gorge Lift einen kleinen Ausflug in den südafrikanischen Regenwald machen oder bei Sabie noch einen oder zwei Wasserfälle anschauen.

LG SarahSofia

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SilkeMa

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Montag, 13. Januar 2020, 23:28

Solche Aktivitäten, wie Chimp Eden, haben feste Zeiten, das heißt, am Tag der Ankunft eher unwahrscheinlich, dass das klappt, letzte Tour 14 Uhr.

Am nächsten Tag ja, aber dann ist der Vormittag bereits weg, d.h. Chimp Eden kostet einen halben Tag Zeit. Will man erst mittags weiterfahren ? Eher unwahrscheinlich.

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Montag, 13. Januar 2020, 23:35

und nicht zu vernachlässigen.... August ist Winter in Südafrika, spätestens um 18:00 ist zappenduster und Fahrten im Dunkeln sollte tunlichst vermieden werden, dazu im Winter die Garden Route und Kapregion? nein, würde ich nicht machen, höchstens Kapstadt.... die jetzige Planung erachte ich ebenfalls als zu ambitioniert, Roadtrips USA/Kanada/Australien sind nicht vergleichbar mit Fahrten in Südafrika ... ich würde in Anbetracht der Jahreszeit und der Sonnenauf- und untergangszeiten würde ich höchstens Panorama Route, Kruger, eSwatini bis St. Lucia ggf Durban machen und dann für ein paar Tage direkt nach Kapstadt fliegen.
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Montag, 13. Januar 2020, 23:45

....ich würde in Anbetracht der Jahreszeit und der Sonnenauf- und untergangszeiten würde ich höchstens Panorama Route, Kruger, eSwatini bis St. Lucia ggf Durban machen und dann für ein paar Tage direkt nach Kapstadt fliegen.

Das wird dann eine Reise sein, die auch den Kindern gefällt und nicht zu anstrengend ist :). Man kann auch Road Trips in den USA machen, die genauso anstrengend sind, wie die Route Johannesburg, Krüger, St. Lucia, Durban, Wild Coast, Garden Route, Kapstadt ;). Im Yellowstone kann es auch früh dunkel werden und man kann viel Zeit bei Gamedrives verbringen und die Anfahrt ist sehr weit, weiter und anstrengender als von Johannesburg zum Krüger ;).

Die Frage ist eher, ob man immer alles vergleichen muss, denn die Reise muss zu den Teilnehmern passen :).

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toetske

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Montag, 13. Januar 2020, 23:54

Fliegen kommt für uns nicht in Frage, das stresst uns zu sehr.

Für eure Planung wäre der Inlands-Flug auf jeden Fall die bessere Wahl, vor allem wegen der grossen Zeitersparnis.
Billiger ist es bestimmt auch, wenn man die Kosten für Benzin und extra Übernachtungen berücksichtigt.
Ausserdem ist die Landschaft zwischen Durban und Port Elizabeth keinesfalls die schönste im Land.
Port St Johns ist ein ziemlich grosser Umweg.

VG. Toetske
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Tutu (14. Januar 2020, 21:40), Beate2 (14. Januar 2020, 08:35)

SilkeMa

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Dienstag, 14. Januar 2020, 00:04

Tja, es gibt halt die, die gerne Fliegen und die, die gerne Autofahren, egal wie der Weg ist, egal, ob Zwischenübernachtung oder nicht. Meine bessere Hälfte gehört auch zu den Fahrern, ich persönlich würde auch gerne öfter einen Inlandsflug machen. Bei Durban-Kapstadt lohnt sich der Flug, wenn man nicht nach Durban oder an die Wild Coast will, was halt wieder viel Zeit kostet (2 Übernachtungen Durban, 3 Übernachtungen Wild Coast, mind. 3 Übernachtungen an der Garden Route ).

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Tutu (14. Januar 2020, 21:40), Beate2 (14. Januar 2020, 08:35)

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18

Dienstag, 14. Januar 2020, 07:16

Hallo Sabine,


Ich fahre auch gerne Auto, aber Südafrika ist nicht Europa. Außerdem ist das Land zu schön.

Wichtig ist das die Reise im August stattfindet.
Da würde ich die Gardenroute streichen.
Nach Krüger und Hluhluwe macht der Addo keinen Sinn.

Entweder Ihr beschränkt Euch auf Krüger/Swasiland und KZN und es wird eine schöne entspannte Reise mit hoffentlich angenehmen Temperaturen. Dann würde ich von Durban zurückfliegen.

Oder im Gabelflug über Kapstadt, das ist auch bei mäßigem Wetter vertretbar. Unterschätze die winelands nicht, nur 1 Stunde von Kapstadt auch ohne Wein immer eine Reise wert.

Zeit genug für 4-5 Tage Kapstadt hättet Ihr und könnt auch noch eine Tagestour zum West Coast NP machen oder einen Ausflug nach Hermanus um Wale zu sehen, 2 Stunden von Kapstadt.
Die Tage würde ich nicht verplanen sondern von Wetter und News abhängig machen.

herzliche Grüsse
Wilfried

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Proteafan (17. Januar 2020, 06:05), toetske (14. Januar 2020, 23:50), Tutu (14. Januar 2020, 21:41), Kitty191 (14. Januar 2020, 17:20), SilkeMa (14. Januar 2020, 09:38), Beate2 (14. Januar 2020, 08:36), OHV_44 (14. Januar 2020, 07:22)

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Dienstag, 14. Januar 2020, 07:37

Ich habe auch den Ankunftstag ein wenig unterschätzt. Zwischen Ankunft gegen 8 Uhr am Flughafen und Abfahrt mit dem Mietwagen vergingen fast drei Stunden - Immigration, Koffer, Simcard, Geld, Getränke, Mietwagenstation, Auto beladen usw. Dann Stau auf der Strecke, später in den Bergen LKWs vor einem schleichend. Mit einer Stunde Pause waren wir erst nach16 Uhr in Sabie. Einchecken, kurz frisch machen und schon war es fast 17.30 Uhr. Zu spät für Aktionen, da fast dunkel.

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toetske (14. Januar 2020, 23:51), Bär (14. Januar 2020, 22:47), Tutu (14. Januar 2020, 21:41)

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Dienstag, 14. Januar 2020, 08:46

Ich glaube ihr unterschätzt die klimatischen Bedingungen in SA.
Es ist Winter, da sind die pools meist nur war für die Harten.

Hier gibt es abends keine Dämmerung. Von jetzt auf gleich ist es stockdunkel. Dann sollte man sein Ziel tunlichst erreicht haben, insbesondere wenn es vorher über Land geht.
Die Rechnung XX Kilometer geteilt durch YY Tage macht Kilometer pro Tag finde ich wenig Ziel führend. Die Tage dazwischen mit längeren Etappen werden ziemlich anstrengend. Die N-Staßen sind sowas wie 2 oder 4 spurige Bundesstraßen, die oft mitten durch Dörfer oder Städte gehen. es gibt unterwegs viele Hügel, Berge, LKW, Überholverbote (daran sollte man sich halten!!!) Baustellen mit 20 Minuten Wartezeit... Wir rechnen bei langen Fahrten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80kmh - sind wir schneller freuen wir uns, dauert es länger haben wir vor der Dunkelheit einen Puffer.
Und ja, im August kann der Regen am Kap waagerecht vom Himmel fallen :whistling:

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