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parabuthus

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21

Dienstag, 14. Januar 2020, 09:27

Hallo,

das Problem des Zeitmanagements kommt mittlerweile in fast jeder hier vorgestellten Reiseplanung vor. Eigentlich ist es müßig, darüber zu diskutieren, da jeder sein eigenes Reisetempo hat. Allerdings denke ich, daß man gerade Erstbesuchern hierzu doch ein paar Dinge sagen sollte.

Wenn man richtig Game Driven möchte, ist das Tempo im Park ohne Einrechnung der Standzeiten bei 25 km/h. Fährt man schneller, sieht man deutlich weniger. Da kann sich selbst eine vermeintlich kurze Strecke von 50 km 2-3 Stunden hinziehen. Es macht daher m.E. wenig sinn, mit langer Anreise in einen Park wie den Hluhluwe Imfolozi zu fahren, dort irgendwann nachmittags anzukommen, zum Camp Gate zu hetzen, dann im Dunkeln die Wohneinheit zu beziehen, und am nächsten Tag gleich wieder abzuhauen.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem DeHoop, der an sich schon eine recht umständliche Anfahrt hat.

Ich kann ja den Wunsch verstehen, möglichst viel auf einmal sehen zu wollen, bei meinen ersten Afrika Planungen ging es mir nicht viel anders, aber einige Dinge in eurer Planung hauen halt gar nicht hin.

Ich würde dazu raten, den Hluhluwe Imfolozi zu streichen ebenso wie DeHoop. Den Addo könnte man noch mal mitnehmen, wenn man sich einen zweiten Game Park gönnen wollte. Die eingesparten Tage würde ich im Krüger investieren.

Da ich letztes Jahr viel zwischen Port Elisabeth und durban gefahren bin, meine ich mir ein ganz gutes Urteil zu diesem Streckenabschnitt erlauben zu können. Die Orte an der Wildcoast sind deshalb bisher vom Massentourismus verschont geblieben, weil sie nur relativ (zeit-)aufwendig erreicht werden können. Die N2 ist zwar nominell so etwas wie eine Autobahn, aber speziell um Umthatha ist es erst Stadtverkehr und dann sehr bergig, wo es überaus langsam vorangeht. Da kann nerven und macht wenig Spaß. Noch düsterer sieht es dann aus, wenn man die N2 verlässt und die Küstenorte anpeilt. Nach Port St. John führt zum glück eine Asphaltstraße, aber schneller als 50 - 60 Km/h kommt man da auf keinen Fall heran, da die Strecke sehr bergig ist und immer wieder durch Ortschaften führt, in denen es Bumper gibt.

Nicht falsch verstehen, die Gegend an der Wildcoast ist schon toll und m.E. unbedingt einen Besuch wert. Mit den von euch eingeplanten 3 Tagen wäre es mir persönlich deutlich zu viel Stress, da 2 nahezu komplette Fahrtage inkludiert sind. Da würde ich wohl eher zum Flugzeug tendieren, oder diesen Teil deutlich ausbauen.

Wir waren letztes Jahr im Juli an der Wildcosat und hatten Top Wetter, waren jeden Tag baden. Wenn du möchtest kannst du gerne in meinem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) stöbern. Da habe ich gleich 3 Orte an der Wildcoast beschrieben. M.E. ist die Wildcoast im Winter deutlich stabiler vom Wetter als die Garden Route. Vielleicht Lohnt es sich daher, darüber nachzudenken, sie anstelle der Garden Route zu machen.

LG

Christian

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22

Dienstag, 14. Januar 2020, 16:58

Danke erstmal für das Feedback!

Wenn ich es zusammenfassen, ist es zu viel Programm bzw. zu wenig Zeit. Am liebsten würde ich an der Zeit etwas ändern, aber das geht leider nicht. Also muss das Programm dran glauben.
Nun sehe ich zwei Möglichkeiten: entweder doch Inlandsflug von Durban nach PE oder sogar nach CPT (bleibt aber das oft erwähnte schlechte Wetter als Problem) ODER im Osten bleiben und dort alles ausführlicher ansehen. Vielleicht ist das gar nicht so schlecht, ABER auf dem "Wunschzettel" der Familie stehen 2 Tiere sehr weit oben: Wale und Pinguine. Da wäre die Kapregion bzw. Hermanus/Gansbaai natürlich optimal gewesen. Oder gibt es Alternativen??? Wie hoch ist die Chance, im Isimangaliso Wale zu sehen? Und Pinguine wären wahrscheinlich gar nicht möglich.

Und noch eine paar Fragen, wenn das Programm schon komplett auf dem Prüfstand steht:
* Gibt es empfehlenswerte Einrichtungen oder Dörfer, wo man die Kultur der Volksgruppen wie Zulu oder Xhosa kennenlernen kann, vergleichbar den "Living Museum" in Namibia? Am Besten dann natürlich auch im Osten von Südafrika...
* Und wäre dann eine "Erweiterung" der Route nördlich von Johannesburg sinnvoll bzw. gibt es dort empfehlenswerte Ziele, die man einbinden kann?
* dann bin ich natürlich offen für Tipps, wie eine solche Tour ohne Garden Route und Kapstadt aussehen kann; optimal wäre dann ja eine Rundtour mit Start und Ziel in Johannesburg. Ziel ist es weiterhin viel vom Land zu sehen, nicht nur Tiere - auch wenn wir jetzt nur von einem teil des Landes sprechen...

Danke weiterhin für all die Anmerkungen.

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Daniele

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23

Dienstag, 14. Januar 2020, 17:32

keine Angst vor schlechtem Wetter

Soweit ich weiß, gibt es insbesondere in KwaZulu-Natal viele Möglichkeiten, sich der Zulu-Kultur zu nähern. Darüber wissen andere hier sicher besser Bescheid. Und klar, so eine Konzentration auf eine Region hat viel für sich (wenn das im Familienrat akzeptiert wird).
Aber ich würde doch die Flinte so schnell nicht ins Korn werfen: wenn Ihr Wale und Pinguine sehen wollt, würde ich euch den Inlandsflug Durban - Kapstadt empfehlen und schlicht am Ende des Urlaubs eine knappe Woche in der Region in und um Kapstadt verbringen. Angst vor gaaanz schlechtem Wetter muss man m.E. nicht haben; selbst Schmuddelwetter ist wegen der Nähe des Ozeans wechselhaft; es guckt immer mal wieder die Sonne raus. Wir hatten 2018 sicher eher Pech (erste Septemberwoche), aber es war trotzdem gut zu ertragen. Damals haben wir ganz ähnlich wie von Euch geplant den Osten mit der Kapregion verbunden (2 Wochen Ost, 1 Woche Kapstadt). Genau so würde ich es wieder machen (die genaue Route steht in meinem damaligen Reisebericht).
Gutes Gelingen!

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U310343

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Dienstag, 14. Januar 2020, 19:00

Hallo Sabine

Bei Johannesburg scheiden sich die Geister!

Ich gehöre nicht zu den Freunden dieser Stadt. Wenn es aber um Kultur und Menschen geht dann ist eine Erweiterung dort keine schlechte Alternative.

Trenne Dich mal von Deiner bisherigen Planung und lese Reiseberichte hier im Forum.
Thema: Johannesburg, KZN vielleicht auch Durban.

Da Ihr nicht zu viel Wert auf Tiere legt kommen Themen wie Pilanesberg nicht in Betracht. Deshalb geht es für Euch Richtung Osten, dem vermutlich besseren Wetter entgegen.

Allerdings: Pinguine nein, Wale eher fraglich. Deshalb Kapstadt, da gibt es 2 Möglichkeiten Pinguine zu sehen.
Und nach Hermanus fährt man wenn Wale da sind. Ich finde Hermanus ansonsten öde. Fahren stört Euch doch nicht. Das sind 120 km und wenn man Zeit hat nimmt man die Pinguin Kolonie und Clarence Drive direkt mit.

herzliche Grüsse
Wilfried

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Mittwoch, 15. Januar 2020, 06:16

Hallo, da bin ich wieder. Habe mittlerweile noch mehr Reiseberichte gelesen und in meinen Reiseführern gestöbert.
Wir werden Kapstadt und Garden Route streichen - Pinguine gibt es also irgendwann später mal und vielleicht haben wir mit den Walen ja trotzdem Glück.
Ich weiß, dass es viele nicht nachvollziehen könne, aber die Aussicht auf 2 zusätzliche Inlandsflüge (Durban-PE bzw. Kapstadt und dann dann ja ich noch von Kapstadt nach Johannesburg zurück) „zerstört“ uns den Urlaub. Dann lieber in einer Region bleiben, anzusehen gibt es ja genug. Und das gesparte Geld (bei 4 Personen kommt da auch einiges zusammen) geben wir dann lieber für angenehmere Dinge aus, gutes Essen beispielsweise.

Das bedeutet aber auch, dass ich nun eine neue Tour erarbeiten muss - für eine 3-wöchige Rundreise mit Beginn und Ende in Johannesburg. Für Anregungen bin ich grundsätzlich offen.
Und: wir wollen schon Tiere sehen, sonst würden wir ja nicht in diese Region fahren, sind aber nicht fixiert auf die „Big Five“ und auch noch interessiert an anderen Dingen, an Kultur und Geschichte .

Eine Frage jetzt schon: zum Baden eignet sich ja die Region Durban am besten; welchen der Badeorte dort könnt ihr empfehlen, wenn man den großen Rummel nicht benötigt, der Fokus eher auf einem schönen Strand liegt?

Danke jetzt schon mal für die Hilfe bei meiner Planung 2.0
Sabine

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U310343

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26

Mittwoch, 15. Januar 2020, 06:30

Hallo Sabine

Sehr gute Entscheidung !

Jetzt müssten wir etwas über das Budget wissen.
Gerade in KZN auch auch greater Kruger könnte man etwas Geld ausgeben für PGR oder ähnliches.
Das entschädigt für die fehlenden Pinguine.

herzliche Grüsse
Wilfried

Kitty191

Schnürsenkel

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27

Mittwoch, 15. Januar 2020, 06:57

Hallo Sabine,
ich denke das ist eine gute Entscheidung.
Der Osten des Landes gibt für 3 Wochen eine Menge her.
Zum Beispiel:
  • Pretoria: Kultur, urbanes Leben / Joburg z.B. Cradle of Humankind
  • Polokwane: als Zwischenstop nach Mapungbugwe NP - Polokwane Nature Reserve, Bakone Malapa Open Air Museum Kultur der Sotho’s
  • Mapungupwe NP: Landschaft und Tiere und kulturelle, historische Stätten
  • Kruger NP Nord bis Süd auf der Mitte der Zeit evtl. eine kurze Unterbrechung z.B. In Ya Mati: Blydepoortdam Bootsfahrt,Rondavels von unten, Besuch bei Hippo Yessica
  • eSwatini/Swaziland: Mlilwane oder Hlane NP: Tiere, Spaziergänge, Fahradtouren
  • St. Lucia: Strand, Waltouren, Hippo- und Croc Tour z.B. mit ShakaBarker, iSimangaliso Wetlandpark, Zulu Schaudörfer
  • Hluhluwe- iMfolozi NP habe ich absichtlich nicht vorgeschlagen, da ihr schon viele Tage Tierbeobachtungen im Programm habt
  • Eshowe: Kultur - Stätten des Angelo Boer War, Shakaland Zuludof
  • Ballito zum Baden in der Nähe von Durban oder auch Umhlanga ( Ballito kenne ich, Umhlanga nicht)
  • Entweder von Durban zurück in die Heimat oder über den Golden Gate NP zurück nach Johannesburg.

Wie gesagt nur eine Überlegung/Idee.
Anregungen zu dieser Tour bekommst du ganz sicher hier:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
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Viel Spaß beim Lesen und Stöbern wünscht
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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mmsa

klipdassie

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Mittwoch, 15. Januar 2020, 13:16

dann bin ich natürlich offen für Tipps, wie eine solche Tour ohne Garden Route und Kapstadt aussehen kann; optimal wäre dann ja eine Rundtour mit Start und Ziel in Johannesburg. Ziel ist es weiterhin viel vom Land zu sehen, nicht nur Tiere - auch wenn wir jetzt nur von einem teil des Landes sprechen...
damit es nicht zu leicht wird, bringe ich nochmal eine andere Variante als Vorschlag. Als letzter Teil Flug von Durban nach George. Über den Pass nach Oudtshoorn und damit die Klein Karoo in Augenschein nehmen.
Entweder über (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in die Winelands oder runter nach Hermanus und Wale anschauen.

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Mittwoch, 15. Januar 2020, 21:34

@mmsa: wir haben uns nun für eine Rundfahrt im Osten ohne Inlandsflug entschieden, da möchte ich diese Entscheidung nicht mehr auf den Prüfstand stellen, bestimmt gäbe es noch 1000 Möglichkeiten, doch irgendwann muss man sich ja festlegen...

Zum Budget: kein Luxus, eher basic. Uns ist es wichtiger, so viel Urlaub wie möglich mit der Familie zu finanzieren, also lieber 3 Wochen Urlaub als Familie als 1 Woche Luxus-Resort zu zweit. Selbstversorgung ist vollkommen okay, außer vielleicht am ersten Tag. Wir mögen auch private B&Bs, Gästefarmen etc. Die Kinder benötigen auch nicht zwingend ein eigenes Zimmer, Familienzimmer sind okay (und immer noch mehr Luxus als unser Familienzelt mit dem wir sonst durch Europa „tingeln“). Ab und an Internet (für unseren Großen) und ab und ein ein Pool (für unsere Kleine) wären nett, meine „Grenze“ ist das Bad, da möchte ich ein eigenes haben, Gemeinschaftsbad ist für mich nicht mehr akzeptabel. Wenn die Mehrkosten einer Unterkunft aber auch einen „Mehrwert“ für uns bieten, z.B. bestimmte Aktivitäten, tolle Lage, so kann sie auch mehr kosten.

U310343

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Mittwoch, 15. Januar 2020, 21:41

Hallo Sabine

Verstanden !
Bei diesen Vorgaben gibt es andere im Forum die Dir bei der Planung besser helfen können.
Gerne verfolge ich die Planung weiter. Es wird sicher eine ganz tolle Reise für Deine Familie.

Viel Spaß bei der Planung

herzliche Grüsse
Wilfried

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fleischmann.sabine (15. Januar 2020, 23:10)

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31

Mittwoch, 15. Januar 2020, 23:13

Vielen Dank Wilfried,
Du hast schon sehr geholfen, indem du so hartnäckig empfohlen hast, die Route zu kürzen.
Jetzt belese ich mich noch etwas hinsichtlich der Route und dann suche ich Unterkünfte, da gibt es hier im Forum ja schon viele Tipps, da reicht es wahrscheinlich sich zu belesen.

U310343

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32

Mittwoch, 15. Januar 2020, 23:18

Danke Sabine,
stelle ruhig den weiteren Plan vor. Wir helfen Dir gerne.
Es gibt nichts was man nicht noch verbessern kann, gerade der erste Aufenthalt in Afrika soll für immer im Gedächtnis bleiben.
Meine Kinder waren bei unserer ersten Reise 1994 7 und 9 Jahre alt.
Die Eindrücke prägen ein ganzes Leben.

liebe Grüsse
Wilfried

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OHV_44 (16. Januar 2020, 19:21)

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33

Donnerstag, 16. Januar 2020, 18:47

Da hast du Recht - Reisen prägt. Im Wort „Erfahrung“ steckt nicht umsonst „fahren“ drin.
Unsere Kinder waren jeweils 4 Jahre alt, als wir mit Fernreisen begannen; 6 Wochen im Camper durch Australien mit dem Großen und bei der Kleinen war es Costa Rica, einmal quer durchs Land von Dschungel-Lodge zu Dschungel-Lodge; alles ganz problemlos. Wir reisen aber auch viel im Land (dieses Jahr gab es 2 Wochen Camping im Harz als Sommerurlaub, auch super, jeden Tag woanders, tolle Eindrücke).
Jetzt nun Afrika, der letzte Kontinent, der noch fehlt... Ich habe einen ersten Entwurf für die gekürzte Tour fertig, werde diese aber als neues Topic reinstellen, da die Überschrift sonst irritierend ist.
Vielen Dank schon mal für die Hilfe bislang.
Sabine

OHV_44

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Donnerstag, 16. Januar 2020, 19:25

...werde diese aber als neues Topic reinstellen, da die Überschrift sonst irritierend ist.
Die könnte man zur Not noch ändern lassen. Der bestehende Strang bleibt dann weiterhin interessant. :thumbup:
Gruß Micha

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toetske (16. Januar 2020, 22:34)

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Donnerstag, 16. Januar 2020, 19:34

3 Wochen im August - mit Familie durch den Osten

Hallo, hier nun mein zweiter Versuch einer Reiseplanung.
Es gibt bereits einen Thread hier im Forum für die ursprüngliche Planung (ich nenne diese mal „die große Afrikarundfahrt“), die sich aber als „zu ambitioniert“ herausstellte und die ich aufgrund der zahlreichen freundlichen, aber doch rigorosen Hinweise nun gekürzt habe. Eine gute Idee. Danke nochmal.

Ich stelle noch mal schnell die Eckdaten unserer „Reisegruppe“ vor: 4 Personen, mein Mann und ich (42), unser Sohn (16) und unsere Tochter (10). Wir sind reiseerfahren und brauchen keinen Luxus. Wir möchten Tiere sehen, aber nicht nur. Wir starten und beenden unsere Tour in Johannesburg und sind terminlich festgelegt auf den Zeitraum 7.8. (Landung um 7:30 Uhr früh) bis 27.8. (Abflug um 19:30 Uhr), wir haben also 21 Tage im Land zur Verfügung, wenn man diese beiden Tage mitzählt.

Bislang habe ich nur eine grobe Planung für die Tour und würde diese einfach mal mitteilen, um all die klugen Ratschläge (auf die ich hoffe) dann noch einarbeiten zu können.

Landung in Johannesburg, Übernahme Mietwagen, Fahrt bis Bela Bela (1 Tag Akklimatisieren im Schwimmbad, Einkaufen), dann 2 Tage im Marakele NP, dann nach Polokwane (OpenAir Museum und Nature Resort), dann über das Phalanorwa-Gate in den Krüger NP und 2-3 Tage im Olifants Camp, dann wieder raus aus dem Krüger um einen „Overkill“ zu vermeiden und auf der Panorama-Route gen Süden, dann über das Paul Krüger Gate wieder in den Park rein und noch ein paar Tage im Süden, am liebsten Lower Sabie Camp; dann einige Tage im Swasiland (Mlilwane, Rundfahrt...), dann eventuelle Hluhluwe-iMfolozi (noch fraglich, aber eben die Chance auf Nashörner) und dann nach St. Lucia (Strand, Hippos und Crocos sehen, iSimangaliso Wetlands, gerne auch Schnorcheln und vielleicht ja doch ein Wal für mich), weiter nach Eshowe (Zuludorf, etwa Geschichte) und dann Durban (Baden und Stadt ansehen, indisch essen). Danach zurück nach Johannesburg, wobei ich unsicher bin, ob es im Winter Sinn macht, den Golden Gate NP und die Drakensberge ins Programm zu nehmen, man liest ja von „saukalten“ Nächten im August, doch die Felsenkunst der San würde mich schon sehr interessieren.

So jedenfalls die Planung, doch mittlerweile haben sich schon einige Fragen ergeben:
* Beim Blick auf die Website des „A Forever Resort“ steht, dass für unser Datum nur Aufenthalte mit mind. 3 Übernachtungen möglich sind, was mich sehr verwunderte, da ich schon häufiger im Forum von 1 Übernachtung dort gelesen hatte. Des Rätsels Lösung ist ein langes Wochenende, da der 9.8. wohl ein Feiertag ist (Frauentag) und da der Tag dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, ist der Montag auch noch frei. Jetzt meine Frage an die erfahrenen Reisenden: macht das Resort auch als Tagesgast Sinn oder wird es dann an diesem Wochenende überlaufen sein? Oder wäre alternativ der Pilanesberg NP als Startpunkt eine gute Idee, oder gleich nach Marakele, oder, oder, oder....
* war jemand schon im iSimanaliso Schnorcheln (NICHT tauchen) und ist es empfehlenswert?
* sind Golden Gate und Drakensberge im August machbar ohne zu erfrieren? Und wo sollte man dann schlafen, eventuell nicht im Camp im Park sondern etwa befestigter in der Nähe? Und wie warm wird es dann tagsüber?
* was wäre ansonsten auf der Stecke Durban - Johannesburg als Ziel nennenswert?
* Wäre auch Johannesburg - Polokwane - Mapungubwe NP - vom Norden in den Krüger NP und dann etappenweise gen Süden bis zum Phalanorwa-Gate - Panorama-Route und weiter wie oben beschrieben eine Alternative oder wäre das dann schon wieder zu vollgepackt?

Fragen über Fragen...
Doch hier bin ich ja an der richtigen Adresse. Danke!
Sabine


Anmerkung Moderation: Themen wieder zusammengefügt, bei weiteren Fragen/Anmerkungen/Änderungen zur Tour im August bitte auch in diesem Thread bleiben (ggf Moderation anschreiben zwecks Titelanpassung) - siehe auch: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Cosmopolitan

Globetrotterin

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Donnerstag, 16. Januar 2020, 21:00

Hi,

wir reisen jedes Jahr im Juli nach SA und waren schon fast überall. In drei Wochen kann man entspannt eine schöne Runde drehen.

Norden und Osten sind top, da ihr überwiegend gutes Wetter haben solltet.

Wir waren auch schon dreimal in den Drakensbergen und hatten jedesmal tolles Wetter. Nachts ist es sehr kalt, aber wir suchen Unterkünfte mit Heizdecken bzw Heizung oder Kamin und haben neben passender Kleidung Wärmflaschen dabei. Und empfehlen ein Heizöfchen.

Wir machen dieses Jahr auch wieder 3 Wochen Pilanesberg, Marakele und dann von oben nach unten Krüger, 1x raus in eine Lodge, und dann noch nach Kwazulu-Natal.
Wir kennen uns nun aber auch aus. Und alles ist sehr tierlastig.

Wir sind auch schon klassisch JB - Drakensberge - St. Lucia - Hluhluwe - Swaziland- Krüger gefahren. Man könnte auch umgekehrt fahren. Oder Drakensberge auslassen.

Die Idee Durban und St. Lucia als Destinationen ausserhalb der Parks zu nehmen ist gut. Geeignet dafür ist auch die Panoramaroute.

Die einzelnen Bausteine hast du ja eigentlich zusammen, nun musst du nur noch eine für euch geeignete Reise draus machen.

Viel Spaß dabei wünscht

Cosmo

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Donnerstag, 16. Januar 2020, 21:10

Danke fürs Zusammenfügen der Themen, das ist natürlich optimal.
Gut auch zu lesen, dass Drakensberge machbar ist. dann werd ich mal eine Unterkunft mit Heizmöglichkeit suchen.

parabuthus

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Donnerstag, 16. Januar 2020, 21:46

Cosmos Tour hört sich aus meiner Sicht sehr stimmig an. Wir machen die gleiche in umgekehrte Richtung :thumbsup:.

Wir hatten letztes Jahr auch Drakensberge im Juli. Im Zelt würde ich da nicht übernachten wollen, aber ansonsten hatten wir da herrliches Wetter.

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Cosmopolitan (16. Januar 2020, 23:08), toetske (16. Januar 2020, 22:40)

lottinchen

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Freitag, 17. Januar 2020, 08:27


* war jemand schon im iSimanaliso Schnorcheln (NICHT tauchen) und ist es empfehlenswert?


Wo im iSimangaliso meinst du denn? Sodwana oder Cape Vidal? Das sind die beiden einzigen einfach zugänglichen Schnorchelspots im Park.

Für beides gilt jedoch: 1. kann nur bei Ebbe geschnorchelt werden und 2. ist es im August sehr windig und bei Wind magst du dort nicht am Strand sein, da du Sandgestrahlt wirst und die Wellen sind auch zu hoch
Das schnorcheln selbst ist nett und man kann interessante Fische sehen. Ich würde sagen besser als das Mittelmeer aber deutlich schlechter als das Rote Meer. Wenn ihr ohne Wind und bei Ebbe vor Ort seid, solltet ihr die Gelegenheit beim Schopfe packen (Schnorchelsachen selbst mitnehmen!), extra eine Tour dafür planen würde ich nicht.

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Freitag, 17. Januar 2020, 11:39

Danke, das ist ja eine wunderbar klare Antwort. also wird wohl die Schnorchelmaske ins Gepäck müssen....

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lottinchen (17. Januar 2020, 17:52)