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parabuthus

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1

Donnerstag, 16. Januar 2020, 22:27

Madikwe vs. Welgevonden

Hallo liebe Fomis,

auch wir planen und buchen aktuell. Grob gesagt geht's in Eswatini los, dann in den Krüger, Tsaneen Gegend und dann in den Pilanesberg. Was uns noch fehlt, ist der Abschluss für die letzten 3 Nächte. Eigentlich habe ich Madikwe auf dem Zettel gehabt.
Allerdings würde uns eine Buchung dort - Stand heute - über das eigentlich veranschlagte Budget hinaus drücken. Wenn überhaupt kämen ohnehin nur die günstigeren Lodges, wie Tau Lodge (kennt die jemand?) in Betracht. Wir sind uns allerdings noch nicht ganz sicher, ob wir diesen ziemlich teuren Exkurs in Kauf nehmen wollen und klopfen daher auch einige Alternativen ab. Eine davon wäre Welgevonden.
Dazu meine Fragen. Kennt jemand beide Reserves? Sind sie annähernd vergleichbar? War jemand in Madikwe oder Welgevonden schon mit Kindern? Wie habt ihr gebucht, direkt, Zwischenhändler (bushbreaks u.ä.) oder dt. Veranstalter? In Madikwe kann ich die Größe des Reserves schlecht einordnen. Gibt es besondere Gegenden, die anderen vorzuziehen sind, z.B. wegen Tierdichte? Gibt es deshalb so massive Preisunterschiede? Fragen über Fragen...
Wir sind momentan komplett unschlüssig, zumal wir nicht besonders Lodge erfahren sind. Insofern wäre ich über ein paar Anregungen sehr dankbar.
Nicht auszuschließen, daß es am Ende der Marakele wird. Da bewegen wir uns auf vertrautem Terrain. Allerdings möchte man natürlich gern auch mal was anderes sehen.

LG

Christian

Cosmopolitan

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2

Donnerstag, 16. Januar 2020, 23:08

Tja, da gucke ich auch immer. Ist mir aber zu teuer :huh:

Evt. warten und Winterspecial buchen. Gerade zum August senken ja viele kurzfristig die Preise, wenn nicht ausgebucht.


Ich hatte auch darüber nachgedacht, mich aber dann für die sichere Variante entschieden, zumal uns die Lodges ja doch oft nicht das Geld wert sind.


Das hier hatte ich noch in Erwägung gezogen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Gefallen würde es euch sicher auch im Marula Cottage in Thabazimbi - aber ihr wohnt lieber im Park, oder?
Es ist sehr familiär, es gibt mindestens 3 Hunde und Moni und Dave sind tolle Menschen.


Bin auf Eure Route gespannt.

VG Cosmo

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kOa_Master

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Freitag, 17. Januar 2020, 08:50

Über Madikwe gab es gerade kürzliche eine Diskussion: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder auch das hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Welgevonden: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich war schon in beiden (allerdings nicht mit Kindern <16). Haben pro's und con's. Madikwe ist aber Safari-technisch ganz sicher höher einzustufen als Welgevonden.

Vielleicht ein paar sonstige Anmerkungen:
- Beide sind gross, aber der Anteil befahrbarer Strecken und Wege ist im Madikwe massiv grösser, d.h. du wirst je nach Lodge dich mehrheitlich in einer Region befinden.
- Im Welgevonden gibt es weniger Wege und aufgrund des sehr hügeligen Terrains gibt es ein paar "Hauptwege" um zu den tierreicheren Orten zu kommen, man fährt tendenziell mehr Strecke/länger (aber in durchaus abwechslungsreicher Landschaft)
- Im Welgevonden darf man selber nicht zu Lodge fahren, sondern muss sein Auto am Gate abstellen und wird dann hingefahren. Das sollte Gepäckmässig ein wenig geplant werden (finde ich persönlich ein wenig mühsamer, aber das geht natürlich problemlos). Im Madikwe fährt man idR bis zur Lodge selber.
- Im Madikwe ist der Fokus eher auf Elefanten, Raubtiere (Wildhunde, Brown Hyena, Katzen), während man im Welgevonden mit Rhino-Sichtungen verwöhnt wird (und Chancen auf Löwen, Gepard - Leopard aufgrund des Geländes schwieriger).
- Im Welgevonden ist Offroad nicht erlaubt im Gegesantz zu Madikwe
- Viele Lodges in Madikwe haben einen Tracker, in Welgevonden ist das eher selten der Fall (unter anderem wegen der Einschränkung auf Strassen, da macht dies weniger aus)

- Self-Catering-Optionen gibt es im Madikwe kaum mehr (Motswiri hat dies Mitte 2018 aufgehoben, ich glaube Jaci's hat noch eine solche grössere Accomodation), Welgevonden hat da glaube ich noch mehr Optionen. Lohnen tut sich das aber nur für grössere Gruppen ab ca. 5-6 Personen, da man dann meist eine komplette Unterkunft für sich alleine hat - für mich/uns aber meist der absolut genialste Weg auf Safari.
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parabuthus

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Freitag, 17. Januar 2020, 09:48

Vielen Dank, Flo,

Ja, den Madikwe Thread habe ich gelesen. Es scheinen in der Tat leider bisher nur recht wenig Foristen da gewesen zu sein. Aber deine Eindrücke sind da natürlich schon sehr hilfreich.

Ich möchte auch nicht verschweigen, daß ich schon bei Bush Breaks eine Anfrage abgegeben habe. Dort wurden mir - wohl auch im Hinblick auf die Budget-Vorstellungen Angebote für Tau und Thakatu unterbreitet.

So recht überzeugt hat mich das nicht, weder das Angebot noch die dazu gehörigen Lodges. Grundsätzlich sind wir vielleicht bereit, finanziell über unseren Schatten zu springen, nur sollte es sich dann auch lohnen.

Was man möglicherweise aus unseren bisherigen Berichten ersehen kann, legen wir keinen übergeordneten Wert auf Verköstigung oder teure Weine, Wellness interessiert uns zumindest in Afrika überhaupt nicht. Horden von überkandidelten Snobs müssen auch nicht sein, obwohl sie ja manchmal einen gewissen Unterhaltungsfaktor haben ;) . An sich mögen wir eher kleinere Einrichtungen und legen besonders viel Wert auf gute Tier-Begegnungen. Ein gut besuchtes Wasserloch an der Unterkunft wäre natürlich das Sahnehäubchen, vor allem da ja die Zeiten zwischen den Game Drives überbrückt werden müssen.

Uns ist bewusst, daß es das gerade in Madikwe vermutlich nicht zum Sparpreis gibt. Vielleicht lassen wir es darauf ankommen und warten tatsächlich auf ein Last Minute Special. Aktuell unternehmen wir Überlegungen in unterschiedliche Richtungen, daher auch die Frage nach der Vergleichbarkeit.

LG

Christian

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U310343

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5

Freitag, 17. Januar 2020, 09:59

Hallo
Wir waren im Februar 2019 in Welgevonden in der Makweti Lodge und total begeistert.
Hier waren zwar meine Kinder, bin aber sicher das es Lodges gibt.

Würde das sofort wieder machen.

herzliche Grüsse
Wilfried

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Armando

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Freitag, 17. Januar 2020, 11:49

Ja, den Madikwe Thread habe ich gelesen. Es scheinen in der Tat leider bisher nur recht wenig Foristen da gewesen zu sein. Aber deine Eindrücke sind da natürlich schon sehr hilfreich.

Ich war schon mal da, wobei ich zugebe, dass es schon ein paar Jahre zurückliegt. Madikwe ist ein nettes Game Reserve, kein Zweifel. Aber teuer, auch kein Zweifel. Anfahrt so etwa 5 Stunden brutto von Johannesburg, Lodge ok (welche, habe ich vergessen), Game Drives auch. Aber nicht spektakulär. Wir haben nichts gesehen, was wir nicht schon anderswo gesehen haben, und die Landschaft ist auch nicht überwältigend. Fazit für mich: ein netter Ausflug, wenn man zufällig in Gaborone zu tun hat, das nur wenige Kilometer entfernt ist. Habe ich aber nicht. Ansonsten gibt es in Südafrika lohnendere Ziele und lohnendere Gelegenheiten, sein Geld auszugeben.

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Delphinbeobachter

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Freitag, 17. Januar 2020, 13:25

Hallo, wir waren im Oktober 2017 in beiden Parks u mit Kindern. Im Welgevonden in der Wild ivory eco Lodge und Madikwe Jacis Lodge. In Madikwe war es schon ziemlich exklusiv, zig Manager kamen an den Tisch zum smalltalk, Servietten wurden uns auf den Schoß gelegt etc. Aber braucht man das ? Wir dachten, es wird unsere einzige Reise nach Afrika u uns wurde dazu geraten. Zurück geblieben sind tolle Erlebnisse aber auch die Erinnerung stundenlang durch einsame Gegenden gefahren zu sein, alles vertrocknet etc. In der Lodge dann grüner Rasen quasi mit Wasser überflutet. Irgendwie ein komischer Beigeschmack ist geblieben.


Im Welgevonden hatten wir ein Zelt u konnten den ganzen Tag Tiere am Wasserloch beobachten. In Madikwe guckten wir nur ins Grüne. Es kommt halt auf die Lodge an.

Ich wüsste nicht wozu ich mich entscheiden müsste. Bedenken muss man, dass man im Welgevonden am Gate seinen Wagen abgibt u dann von der Lodge abgeholt wird. Das fand ich leider etwas umständlich, wir mussten schon recht lange in der Hitze warten, plus Fahrt von ca. 30 min.

In Madikwe fährt man vor u sie kümmern sich um alles. In Madikwe gab es ganz klar mehr Elefanten u in Welgevonden mehr Nashörner.

Viel Spaß bei der Planung, bei uns geht es in 6 Wochen zum dritten Mal los :saflag:

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kathaH

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Freitag, 17. Januar 2020, 14:23

Hallo Christian,

wir waren gerade in Welgevonden (ebenfalls Makweti) und Madikwe (sind seit gestern zurück). Beide Reservate haben uns sehr gut gefallen. Was die Sichtungen angeht, hat Madikwe aber mE die Nase vorn. Wir waren vor vier Jahren schon dort (eher im östlichen Teil, Jamala Madikwe, dieses Mal im süd-westlichen Bereich) und bei beiden Aufenthalten haben wir richtig viel gesehen, und die Landschaft ist auch super schön (toller Kontrast zwischen dieser tiefroten Erde und den dementsprechend auch rötlichen Elefanten und Nashörnern und den - zumindest derzeit - knallgrünen Büschen). Und es macht eben schon einen großen Unterschied, dass man wie hier schon geschrieben wurde in Madikwe (zumindest für die großen Sightings) offroad fahren darf und im Welgevonden nicht.

Ich plane wenn ich es zeitlich hinbekomme an anderer Stelle hier auch kurz zu unseren Unterkünften zu berichten, aber vielleicht schon mal vorab: guck Dir doch mal die Rock Fig Lodge in Madikwe an. Dort waren wir gerade, und wir waren begeistert. Das Gute an der Lodge ist, dass sie verschiedene Optionen anbietet - Vollpension mit allem drum und dran, man kann aber auch Halbpension (oder nur Dinner oder Lunch) oder Übernachtung mit Frühstück buchen oder sich komplett selbst versorgen. Dementsprechend ist (jedenfalls wenn man die Self-Catering-Variante wählt) auch der Preis nicht so hoch wie in den anderen Lodges, und die beiden täglichen Game Drives sind bei allen Varianten dabei. Wir hatten uns für Self-Catering mit Dinner entschieden, nachdem wir uns davor schon sechs Nächte in anderen Lodges haben "pampern" lassen, und haben die Flexibilität im Hinblick auf die Gestaltung des eigenen Tages zwischen den Drives im Vergleich zu anderen Lodges sehr genossen (und selbst bei der Self-Catering-Variante wird das Geschirr gespült und einem wenn gewünscht das Feuer angemacht, damit man gleich nach dem Drive mit dem Braai loslegen kann, man wird also schon sehr verwöhnt).

Wir sind zwar ohne Kinder unterwegs und daher meistens auch in Lodges/Unterkünften, die eher auf Erwachsene ausgelegt sind, aber in der Rock Fig Lodge ist beides möglich: es gibt zwei Häuschen für je zwei Personen und eines für vier, in denen Erwachsene untergebracht werden, und etwas abgeschieden davon eine Familien-Villa für ich glaube bis zu sechs Personen inkl. Kinder. jeden Alters, für die es auch einen eigenen Game-Drive-Jeep gibt (zu dritt wahrscheinlich dann trotzdem bißchen teuer, aber wenn ich Deine Reisebericht richtig im Kopf habe seit ihr ja glaube ich nicht nur zu dritt sondern mit mehreren Erwachsenen unterwegs, oder?).

Alle Häuser haben einen Pool, die Family Villa glaube ich auch einen ziemlich großen Garten, und es gibt auch noch einen Pool am Haupthaus. Der Blick von den Häusern ist wunderschön (die Lodge befindet sich auf einem Hügel), und es gibt ein kleines Wasserloch inklusive eines mit Stühlen ausgestatteten "Hides", den man immer benutzen kann ( inkl. Beleuchtung nachts), so dass man den Elefanten quasi "auf Augenhöhe" und sehr nah ungestört beim Trinken zusehen kann. Alle Mitarbeiter waren wahnsinnig freundlich, schon während der Buchung und auch vor Ort, und sehr flexibel bei allem.

Einzig mit unserem Guide waren wir nicht zu 100% zufrieden, weil er uns ein bißchen zu sehr auf die großen Sichtungen programmiert schien, aber das wurde nach dem zweiten Drive auch besser.

Vielleicht wäre das ja etwas für Euch?

Viele Grüße
Katharina

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Aishak

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Freitag, 17. Januar 2020, 14:56

Hallo Christian

Wir waren letztes Mal (mit Kids) im Entabeni Game Reserve. Wir buchten das Wildside Camp und dort ein Familienzelt. Das Camp ist im lower escarpment und damit auch 'schneller' erreichbar als die Unterkünfte im upper escarpment. Entabeni ist zwar etwas nördlicher gelegen als die zwei von dir angesprochenen Reserves, ich wollte es jedoch als Alternative kurz erwähnen. Uns hat es dort sehr gefallen!

Viele Grüsse
Andrea

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kOa_Master

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Freitag, 17. Januar 2020, 15:11

Wenn es um die privaten Reserves geht, dann würde ich es etwa so sehen, dass:
- Im Welgevonden wahrscheinlich eines der besten Preis-/Leistungsverhältnisse für einen Lodge-Aufenthalt mit geführten Safaris vorhanden ist. Vielleicht ein bisschen ähnlich wie Nambiti (da ward ihr schon?), einfach in ein wenig grösser und mit weniger Grenzzaun-Erfahrung ;)
- In Madikwe vor allem die Exklusivität des Reserves (damit meine ich nicht primär den Luxus) und die Tatsache, dass die Sichtungen in der Regel sehr gut sind

Persönlich muss ich allerdings sagen, dass ich von Sabi Sands deutlich mehr begeistert bin als von Madikwe, v.A. was die reine Safari angeht. Und je nach Lodge ist es preislich auch nicht wirklich ein Unterschied. So habe ich tendenziell mehr Begeisterung auch in Reiseberichten verspürt bei z.B. einem Besuch in Elephant Plains als bei Madikwe.

@Katharina: Vielen Dank über den Rock Fig Lodge (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Lodge in Timbavati) Hinweis - das sind wirklich attraktive Preise: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
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Freitag, 17. Januar 2020, 17:04

Da stimme ich Dir voll und ganz zu - an Sabi Sands kommt Madikwe in Bezug auf die Drives/Sichtungen nicht ran (und auch keines der anderen südafrikanischen Reservate/Parks, in denen wir schon waren, und das sind durchaus einige). Wenn es aber nicht unbedingt Leoparden sein müssen und angesichts des wirklich guten Preis-Leistungsverhältnisses bzw. der Möglichkeit der Kombination von Self-Catering mit allen anderen Angeboten/Annehmlichkeiten einer PGR-Lodge in einem ansonsten sehr tierreichen Gebiet ist die Rock Fig Lodge mE wirklich super, wir waren sicher nicht zum letzten Mal dort 8)

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Dienstag, 21. Januar 2020, 10:01

Wir sind dieses Jahr zwar am Krüger, haben uns aber für Unterkünfte in den staatlichen Camps entschieden, die wir sehr mögen. Ich mag zwar völlig falsch liegen, aber rund um den Krüger sehe ich die Notwendigkeit für eine private Lodge nicht so ganz ein.

Anders sieht es dagegen in Madikwe, Welgevonden und mit Einschränkungen auch am Pilanesberg aus, wo es gar keine oder sehr mäßige Self Catering Optionen gibt.

Wir sind jetzt erstmal auf Nummer sicher gegangen und haben im Marakele für die letzten 3 Tage was klar gemacht, unglücklicherweise mit einem erzwungenen Campwechsel.

Marakele hätte den Vorteil, daß wir nach 4 Nächten am Pilanesberg, wo wir Halbpension haben, uns wieder selber versorgen, abends braaien und am Feuer sitzen können. Ich liebe das einfach!

Gleichwohl werden wir wohl den Markt beobachten. Sollte sich ein "Last Minute Schnapper" ergeben, schlagen wir möglicherweise noch in Madikwe oder Welgevonden zu.

An dieser Stelle aber schon mal :danke: für die vielen tollen Vorschläge und Anmerkungen!

LG

Christian

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