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petersa

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Donnerstag, 6. Februar 2020, 20:54

Ab dem 25.12. blieben wir immer 3 Tage in einem Camp bevor wir zum nächsten Camp wechselten. In dem Punkt sind meine Frau und ich uns einig, dass das die beste Variante ist. So hat man 2 volle Tage in der Region und man muss nicht alle 2 Tage ein.- und ausladen.
In einem anderen Punkt sind wir uns nicht so einig. Meine Frau ist Triathletin und nimmt gerne an Wettkämpfen der besonderen Art teil. Dabei muss es nicht immer ein Triathlon sein.
In Südafrika hat sie am Two Ocean Marathon (56 km) und am Kosmos Race 3 in 1 (73,3 km) teilgenommen.Sie wollte schon länger an der Vätternsee Rundfahrt in Schweden (300 km) teilnehmen.Da wir von meinen 35 Tagen Jahresurlaub abhängig sind und der größte Teil für SA genutzt wurde ,konnten wir Schweden bisher nicht buchen. Ich habe meine Frau für die Rundfahrt angemeldet und ihr 2 Wochen Schweden zu Weihnachten geschenkt. Da wir noch je 1 Woche mit 2 Enkelkindern verreisen bleiben für den nächsten SA Trip wahrscheinlich nur 3 Wochen. :( :(

Jetzt komme ich aber wieder zurück zu dem aktuellen Urlaub.
In diesem Urlaub wollten wir unbedingt die Haubenperlhühner vor die Linse bekommen. Wir haben bisher die Hühner nur in der Umgebung von Punda entdecken können, ohne sie jedoch zu fotografieren.


Am ersten Morgen besuchten uns die hier:Wir mussten sie gar nicht suchen. Sie tauchten plötzlich an unserem Zelt auf.




Rund ums Camp und im Camp war fast immer was los.



Noch ein Camp Bewohner , den wir jeden Tag beobachten konnten.


In der Fortsetzung geht es dann weiter mit dem nördlichen Teil. (Punda -- Crooks Corner)



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Freitag, 7. Februar 2020, 09:23

In diesem Urlaub wollten wir unbedingt die Haubenperlhühner vor die Linse bekommen.
Super Hair-Styling :D :thumbsup:

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Freitag, 7. Februar 2020, 18:49

In diesem Urlaub wollten wir unbedingt die Haubenperlhühner vor die Linse bekommen.
Super Hair-Styling :D :thumbsup:
Hi Beate ,

ja die Hühner sehen schon gut aus. Leider sieht man sie nicht so oft.

LG Petersa

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Freitag, 7. Februar 2020, 19:53

Hi liebe Foriker,

bevor es mit den Sichtungen im Norden weitergeht möchte ich besonders die Neulinge / Erstbesucher des KNP auf etwas hinweisen. Ev. habt ihr schon den Spruch gelesen , dass ein National Park kein Zoo ist. Unter normalen Bedingungen kann man meistens etwas entdecken. Es gibt aber Tage oder Stunden in denen man sich schon freut wenn man mehr als ein Impala sieht. Je nach Aufenthaltsdauer kommt man aber immer auf seine Kosten. Enttäuscht hat uns der KNP noch nie. Aber manchmal muss man sehr geduldig sein.
So auch in diesem Urlaub. In den ersten 2 Wochen hat nicht ein !! Tier die Straße gekreuzt. Zumindest nicht die Tiere die man nicht regelmäßig sieht ( Impalas, Zebras ,Gnus, Elis)
Ich zeige euch mal ein paar Fotos damit ihr versteht warum das so war.

Eine Löwin im Gras


Wenn der Löwe 2-3 Meter weiter weg liegt kann man ihn nicht entdecken.


Ein Wild Dog. Andere Gäste gaben uns einen Tipp wo die Wild Dogs (es war 8 Stk) liegen. Ohne Hinweis wären wir daran vorbei gefahren.



ich weiß heute nicht mehr was ich fotografiert habe.


Kudus haben eine Schulterhöhe von ca 150cm . Wie will man in dem Gras eine Katze sichten?


Bei mannshohen Gras hat man kaum eine Chance etwas zu sichten.


Wir waren während unserer favorisierten Jahreszeit im Park. Zum 14. Mal in der Weihnachtszeit .In diesem Jahr hatte es vor unserer Ankunft starke Regenfälle gegeben und auch während unseres Aufenthaltes hat es mehrmals geregnet. Die Natur ist förmlich explodiert. Es gab im gesamten Park keine vertrocknete Stelle und auch die Areas in denen es in der Vergangenheit gebrannt hat waren komplett grün.

Dennoch waren wir nicht unzufrieden und haben noch einiges gesehen. Gleich geht es mit den Sichtungen im Norden weiter.

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Freitag, 7. Februar 2020, 20:20

Ein noch sehr junges Zebra

Nyalas gab es in Hülle und Fülle.


Kudu mit Transponder


Auge in Auge mit der Nahrungsquelle


Elefanten beim Schlammbaden


Ein erfolgreicher junger Zimtroller




Im nächsten Beitrag geht es weiter mit dem ersten Campwechsel und Fehler Nummer 2
»petersa« hat folgendes Bild angehängt:
  • 2019_810.jpg

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Samstag, 8. Februar 2020, 08:22

In den ersten 2 Wochen hat nicht ein !! Tier die Straße gekreuzt.

Meinst du wirklich Wochen??? Wir waren auch eher enttäuscht vom Krüger, da wir zur gleichen Zeit wie du 7 Tage zwischen Sirheni und Malelane verbracht haben, und kaum Raubtiere gesehen haben. Aber wir hatten sehr viele badende Elefanten, ein ruhendes Wildhundrudel und Hyänenbabys. Aber es stimmt schon, wir haben wirklich Stunden ohne Sichtungen auf der Rüttelpiste verbracht :whistling: .

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petersa (8. Februar 2020, 20:12)

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Samstag, 8. Februar 2020, 14:11

In den ersten 2 Wochen hat nicht ein !! Tier die Straße gekreuzt.

Meinst du wirklich Wochen??? Wir waren auch eher enttäuscht vom Krüger, da wir zur gleichen Zeit wie du 7 Tage zwischen Sirheni und Malelane verbracht haben, und kaum Raubtiere gesehen haben. Aber wir hatten sehr viele badende Elefanten, ein ruhendes Wildhundrudel und Hyänenbabys. Aber es stimmt schon, wir haben wirklich Stunden ohne Sichtungen auf der Rüttelpiste verbracht :whistling: .
Hi Lottinchen,

leider meinte ich wirklich Wochen. So haben wir es noch nie erlebt. Wir haben uns mehrfach darüber unterhalten , dass uns zum Glück keine Ersttäter begleitet haben. Dann wäre wir in Erklärungsnot gekommen. Wie hätten wir unsere Begeisterung über den KNP begründen sollen.
Wir waren dennoch nicht wirklich unzufrieden. Es gibt einen Reisebericht von uns mit dem Titel KNP-- immer wieder anders. Der Titel hätte ich wieder verwenden können.
Es ist halt immer wieder anders. Als Beispiel möchte ich 2 Urlaube erwähnen. In einem 3 Wochen Trip haben wir fast 100 Löwen gesehen und an einem Tag 5 Leoparden (an unterschiedlichen Orten). In einem anderen 3 Wochen Trip hatte sich auf dem Weg zum ersten Camp eine Autoschlange gebildet. Wir fragten wonach sie Ausschau halten. Antwort : Löwen im hohen Gras. Unsere Meinung: Egal wir sehen noch genug Löwen. Wir sind ohne die Löwen gesehen zu haben weitergefahren. In den 3 Wochen haben wir nur einmal (auf der S100) Löwen gesehen. Ansonsten nicht eine andere Katze.
Da kann man nichts machen. Manchmal ist man(n) oder Frau zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.

LG
Petersa

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Samstag, 8. Februar 2020, 15:04

Hallo zusammen,
noch ein Nachsatz zu den teilweise mageren Sichtungen. Wir mögen es nicht wirklich in einer Autoschlange um einen guten Platz zu kämpfen. Meist fragen wir kurz wonach die Leute Ausschau halten und entscheiden dann ob es ev. lohnt stehen zu bleiben. Ein Leo im Baum können ev. viele sehen. Ein schlafender Löwe im Gebüsch ist oft nur für wenige gut zu sehen.
Wir mögen das Gerangel um die besten Plätze nicht und fahren meist weiter.
Trotz einem ausgebuchtem KNP im Zeitraum 25.12- 04.01 bildete sich nicht eine Autoschlange. Zumindest nicht dort wo wir waren. Ich sagte zu meiner Frau: Die anderen sehen auch nicht mehr als wir und wenn man mal eine Autoschlange braucht ist keine da.

Wir jammern oder meckern nicht. Es war wie immer ein toller Urlaub und alles in allem haben wir auch tolle Sichtungen gehabt.

Die 3 Tage in Punda waren gut. Die Unterkunft top, das Restaurant und deren Service waren ebenfalls gut. Der Außenbereich war ganz nett geschmückt und mit bunten Lichterketten versehen.Die Temperatur fiel am Abreisetag von 44 auf 25 Grad.
Ein paar letzte Bilder aus der Punda Region bevor wir uns auf den Weg nach Letaba machten.

Zum Abschied besuchten und die Hühner noch einmal. Danke ;) ;)












Fazit Punda Maria: Das Zelt hat uns wesentlich besser gefallen als die anderen Unterkünfte. Trotz ausgebuchtem Camp war es im und außerhalb vom Camp sehr angenehm.
Sichtungen waren für den hohen Norden Ok. Wir sahen zum ersten Mal Löwen in der Gegend. ( ziemlich versteckt)
Das nächste Camp war Letaba. Und jetzt komme ich zu meinem zweiten Fehler: Weiß der Teufel was mich dazu brachte Letaba zu buchen und Mopani auszulassen . Erstens hatten wir eine Hütte mit "geschlossener Terrasse" Eine von diesen Hütten deren Terrasse mit kompletten Fliegendraht eingehaust ist.Das mögen wir gar nicht. Außerdem ist die Gegend um Mopani z.B: um Mooiplaas deutlich besser. Zumindest sahen wir dort meist mehr.


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Sonntag, 16. Februar 2020, 12:33

Hallo zusammen,

etwas spät aber es folgt die Fortsetzung von Letaba.

So sieht die "Terrasse" in Letaba aus. Das einzig positive an dem Käfig ist ,dass die Affen keine Chance haben etwas zu stehlen..


Nachdem wir diesen kapitalen Elefanten sahen ,fragten wir uns ob der schon zu den Big Tuskern gehört. Wo kann man bessere Auskunft erhalten als in Letaba . Eine sehr nette und hilfsbereite Dame nahm sich sofort der Sache an und schaute in diversen Büchern / Aufzeichnungen nach. Sie identifizierte den Eli als N'wendlamuhari. Sein gewöhnlicher Aufenthaltsort (im Großraum Mopani) passte und der Abgleich mit unseren Fotos ergab eine Übereinstimmung. Angeblich gibt es nur 2 Big Tusker die einen geraden und einen gebogenen Stoßzahn haben.



In Punkto Nachwuchs ist es mMn die beste Reisezeit.
Hier dauert es nicht mehr lange bis Nachwuchs kommt. Bei den Gnus ist teilweise die Nabelschnur noch zu sehen.







Gleich geht es weiter mit Satara und dem ersten Erfolg der Fotofalle.


@ Christian ( Parabutus) es werden noch mehr Fotos kommen. :) :)

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Sonntag, 16. Februar 2020, 14:32

Zuerst noch ein Fazit zu Letaba, dann geht es mit Satara weiter.
Die Unterkunft fanden wir, wie bereits beschrieben, nicht gut. Der Flußblick vom Restaurant ist gut , wir hatten jedoch keine besonderen Sichtungen.
Meist fuhren wir Richtung Mopani. Dort hatten wir viele gute Sichtungen. Riesen Büffelherde, viele,viele Elis ,ebenso viele Zebras und Gnus.
Auf dem Weg nach Satara haben wir ein Wahnsinns Schauspiel verpasst:

Das Gnu presste und presste , leider kam nur das eine Bein des Kalbes zum Vorschein. Offensichtlich muss sich das zweite Bein "verklemmt" haben.
Wir pressten über 30 Minuten mit, was leider nicht geholfen hat. Das Gnu legte sich irgendwann hinter einen Busch. Danach hatten wir keine Sicht auf das Gnu. Was aus den Beiden geworden ist wissen wir nicht.
Was wir wissen ist , dass wir wohl ein (für Touris) seltenes Schauspiel nicht zu Ende sehen konnten. :( :(


Weiter geht es mit Satara.
wie versprochen die ersten " Beweise" , dass es auch in den Camps auch Nachtaktive Tiere gibt. Einen Honey Batcher sahen wir auch in der Vergangenheit in Satara . Sogar am Nachmittag. Die Afrikanische Wildkatze kann man in Satara fast immer sehen.




Soviel zu den Fotos aus der Fotofalle.


Satara ist eines unserer Lieblingscamps.
Das liegt aber ausschließlich an der Umgebung bzw an den Sichtungen. Im Camp haben wir zuviele schlechte Erfahrungen gemacht.
In den Jahren 2014-2017 ließen wir 4 Mal den Kühlschrank auswechseln. Alle 4 Kühlschränke waren defekt. 2015 waren wir auch , genauso wie dieses Mal , zum Jahreswechsel in Satara. 2015 wollte ich an Sylvester Bier zum Abendessen trinken. Die Kellnerin überbrachte mir die frohe Botschaft, dass sie kein Bier mehr haben. Ich konnte es nicht glauben.
Der Shop ist keine 30 Meter entfernt und hatte sein Kühllager voll Bier. Aus dem Restaurant kam niemand auf die Idee Bier im Shop zu besorgen. Ich kaufte ein 6-Pack im Shop und habe es zum Abendessen geleert. In diesem Jahr hätte meine Frau gerne einen Rose zum Abendessen getrunken. Sowohl der offene Rose als auch die Flaschenweine waren aus.
Wieder habe ich uns im Shop mit Getränken versorgt.
Gerade an Sylvester sollten doch die Vorräte aufgestockt werden. Auch das ist Südafrika. Man lernt damit umzugehen.


Wir lassen uns die Stimmung nicht verderben. Das neue Jahr fängt auch ohne gescheites Restaurant Management gut an. Solange wir im KNP sind ist ALLES gut.
Nachträglich wünschen wir allen Forikern ein gesundes und schönes Jahr 2020 mit möglichst vielen schönen Erlebnissen in SA






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Sonntag, 16. Februar 2020, 16:27

Noch ein paar Fotos aus der Region :





Lg
Petersa







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Montag, 17. Februar 2020, 10:00

wie versprochen die ersten " Beweise" , dass es auch in den Camps auch Nachtaktive Tiere gibt. Einen Honey Batcher sahen wir auch in der Vergangenheit in Satara . Sogar am Nachmittag. Die Afrikanische Wildkatze kann man in Satara fast immer sehen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=20810 index.php?page=Attachment&attachmentID=20811


Soviel zu den Fotos aus der Fotofalle.

Respekt, Petersa!

Hast du die Falle auf Foto eingestellt oder filmst du auch?

LG

Christian

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Montag, 17. Februar 2020, 12:35

wie versprochen die ersten " Beweise" , dass es auch in den Camps auch Nachtaktive Tiere gibt. Einen Honey Batcher sahen wir auch in der Vergangenheit in Satara . Sogar am Nachmittag. Die Afrikanische Wildkatze kann man in Satara fast immer sehen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=20810 index.php?page=Attachment&attachmentID=20811


Soviel zu den Fotos aus der Fotofalle.

Respekt, Petersa!

Hast du die Falle auf Foto eingestellt oder filmst du auch?

LG

Christian
Hi Christian,

ich muss zu meiner Schande eingestehen, dass ich mich im Vorfeld nicht mit der Kamera befasst habe. Erst im Laufe des Urlaubes habe ich die Kamera auf 2 Fotos + Video eingestellt.

In Pretoriuskop konnte ich mir dann auch kurze Videos von ......... ansehen. :) :)

Es ist erstaunlich welche Tiere sich Nachts im Camp bewegen. Interessant ist auch die Uhrzeit wann wir Besuch bekamen .
Das nächste Erfolgserlebnis folgt im Bericht von Tamboti.

LG
Peter

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Montag, 17. Februar 2020, 20:38

Es geht weiter mit Satara.
Satara war in diesem Urlaub mal nicht geprägt von Löwensichtungen. Wir sahen 2x Löwen aber zu weit weg , und noch nicht einmal gut genug für Beweisfotos.
Ausnahmsweise (für Satara) standen in den 3 Tagen die Birds im Vordergrund .







Blutschnabelweber Vögel ohne Ende. Hunderte oder mehr????










Ein paar Säugetiere konnten wir aber auch fotografieren.



Das erste Nashorn im KNP (während diesem Trip) konnten wir auf der S100 sehen. Etwas ungewöhnlich denn meist sehen wir die Nashörner mehr im südlichen Bereich.




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55

Montag, 17. Februar 2020, 20:49

Ein Rudel Wild Dogs konnten wir auf der H7 entdecken.










In der Fortsetzung geht es weiter in Tamboti.

Bis dahin
LG
Petersa

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Dienstag, 18. Februar 2020, 17:32


Auf dem Weg nach Satara haben wir ein Wahnsinns Schauspiel verpasst:
index.php?page=Attachment&attachmentID=20813 index.php?page=Attachment&attachmentID=20812
Das Gnu presste und presste , leider kam nur das eine Bein des Kalbes zum Vorschein. Offensichtlich muss sich das zweite Bein "verklemmt" haben.
Wir pressten über 30 Minuten mit, was leider nicht geholfen hat. Das Gnu legte sich irgendwann hinter einen Busch. Danach hatten wir keine Sicht auf das Gnu. Was aus den Beiden geworden ist wissen wir nicht.
Was wir wissen ist , dass wir wohl ein (für Touris) seltenes Schauspiel nicht zu Ende sehen konnten. :( :(


Uns erging es ähnlich bei einem Kudu. Wir beobachteten ca. anderthalb Stunden ein Kudu-Weibchen, das im Wechsel presste, sich hinlegte, dann wieder presste. Leider bekamen auch wir nicht mit, wie die Geburt weiter verlief.
»chrissie2006« hat folgende Bilder angehängt:
  • Kudu.jpg
  • Kuduweibchen.jpg

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Dienstag, 18. Februar 2020, 19:26




Uns erging es ähnlich bei einem Kudu. Wir beobachteten ca. anderthalb Stunden ein Kudu-Weibchen, das im Wechsel presste, sich hinlegte, dann wieder presste. Leider bekamen auch wir nicht mit, wie die Geburt weiter verlief.
Hi Chrissie,

das ist echt unglaublich, dass ihr die Geburt nicht bis zum Ende miterleben konntet. Das Junge schaut ja schon fast halb raus.
Bei uns war es ja nur ein Bein , was sich hin und her bewegte.
Es ist auf jeden Fall mega ärgerlich die Geburt nicht bis zum erfreulichen Ende beobachten zu können.Das wäre mehr wert als ein Rudel schlafender Löwen zu beobachten.

LG
Petersa

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Dienstag, 18. Februar 2020, 20:16

Es geht weiter mit Tamboti.
Tamboti gehört für uns zu den 3 besten Camps. Die LST 3 Zelte sind keinem schlechten Zustand. Ein Teil 4 von 10 wurden general überholt . Wir haben leider das Zelt bekommen das als nächstes überholt wird. Dennoch gab es nichts zu meckern. Da wir schon oft in Tamboti waren wussten wir ,dass man auch im Zelt alles unter Verschluss halten muss .
Die Hörnchen finden Wege um ins Zelt zu kommen. Die knabbern alles Essbare an.
Die Lage am Flussbett ist optimal. Besucher sieht man regelmäßig.

Dann fange ich auch mit den Besuchern an:

Hyänen laufen jeden Abend oder am späten Nachmittag am Zaun entlang. Immer auf der Suche nach etwas fressbarem.




Der oder die Honey Batcher sind 2x von der falschen Seite auf die Terrasse gekommen. Aber beide Male über die Treppe wieder verschwunden.
Meine Honey Batcher Alarmanlage hat nicht funktioniert. Die sind einfach daran vorbei gegangen. So wurden wir nicht vom Krach geweckt.






Auch die Ginsterkatze kam 2x in der Nacht.






Die hier spielten am frühen Morgen auf unserer Terrasse.



Über Besucher kann man sich wahrlich nicht beschweren. Einzig über die Uhrzeit wann sie auftauchten. Wir haben sie auch schon zu einem früheren Zeitpunkt gesehen. Mit der Fotofalle wissen wir zumindest , dass sie wieder da waren.

Was sich rund um Tamboti / Orpen noch gezeigt hat folft in der Fortsetzung.

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petersa

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Freitag, 21. Februar 2020, 20:19

Es geht in Tamboti weiter.

Bis zu diesem Urlaub hatten wir fast immer die besten Sichtungen im Camp und auf dem Weg nach Orpen. In diesem Urlaub war wieder mal alles anders. Noch nie zuvor haben wir so viele Elis , Zebras , Gnus,Giraffen und Büffel in der Region gesehen. Die Zeit in Tamboti war insgesamt sehr erfolgreich.






Kampf der Giganten:



Gar nicht so einfach hier den Ausgang zu finden.




Eine von 2 Cheetah Sichtungen. Beide leider relativ weit weg.


Der Braunkopfliest war für uns eine Erstsichtung. Aus der Familie fehlt uns jetzt nur noch der Kobalteisvogel.




Fazit Tamboti:
Das Zelt Nr. 35 war in relativ gutem Zustand. Man hat ausreichend gute Sicht auf das ausgetrocknete Flussbett . Wie gesagt Zelte 36-40 sind frisch renoviert. Da gibt es überhaupt nicht zu meckern.
Auch in punkto Sichtungen waren wir sehr zufrieden. Wir hatten in Tamboti noch nie Probleme mit den Nachbarn. Die sind a) relativ weit weg und b) sind das in der Regel Leute die die Natur / Gegend zu schätzen wissen. Da kommt wirklich Bushfeeling auf.

In der Fortsetzung machen wir uns auf den Weg nach Skukuza.
Bis dahin
LG
Petersa



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Freitag, 21. Februar 2020, 20:43

Sehr interessant. Wir hatten in Tamboti nie viel Glück gehabt, in Orpen hingegen geradezu magische Momente. Wieder mal ein Beispiel dafür, daß eigentlich nichts sicher ist und man ein Camp nie abschreiben sollte.

LG

Christian

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