Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Südafrika Forum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Sibö21

Anfänger

  • »Sibö21« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Dabei seit: 3. Februar 2020

Danksagungen: 1

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 5. Februar 2020, 17:54

Routenplanung für Tierliebhaber August 2021

Hallo Zusammen,
wir, mein Mann und ich sind absolute Südafrika Neulinge. -Danke für die Aufnahme in diesem Forum, dass ich schon reichlich durchstöbert habe.-
Unsere letzten Reisen haben uns nach USA, Kanada, Alaska geführt, wo wir viel wanderten, mit dem Wohnmobil unterwegs waren und uns an Bären, Elchen, Luxen, Seeadlern, Seeottern usw. erfreut haben. Eine Alaska Reise steht noch aus, danach solls nach Südafrika gehen.

Geplant ist August 2021, ich denke dafür bleibt noch reichlich Zeit für Planung, um dann rechtzeitig die passenden Unterkünfte zu buchen.

Ich möchte nun Euch Spezialisten einmal eine mögliche Route vorstellen, die mir eine Reiseagentur für diesen August aufgestellt hat. Mir ist Eure Meinung dazu wichtig und nehme natürlich gerne Verbesserungsvorschläge mit auf.Hier unsere Fakten:
2 Personen, mit Mietauto, Reisebeginn um den ersten August 2021 (fix), insgesamt 22-24 max. 25 Tage, ob Selbstversorger/oder nicht-ist egal, Budget ungefähr 3200,- (exkl. Flüge, Trinkgelder, persönliche Ausgaben usw.) Kosten dürfen auch gerne auch weniger sein (!)
Interessen:

wir mögen kürzere Fahrtstrecken lieber als lange, viele Tiere aller Art sehen, (hab jedoch etwas Sorge - ob sich bei derTour nach dem (hoffentlich) igsten Zebra eine Reizüberflutung durch wenig Abwechlung, einstellen könnte), eigentlich wandern und bewegen wir uns gerne, uns ist klar, dass sich das vermutlich auf ein paar Buschwalks beschränkt

Route:
1. Tag Flug nach Hoedspruit, wollen Johannesburg umgehen
2./3. Tag Thornybush Game Reserve,Tangala Safari Camp
4./5. Tag Krüger, Satara Rest Camp
6./7. Tag Sabi Sands, Umkumbe Safari Lodge
8./9. Tag Krüger, Mdluli Safari Lodge
10./11. Tag Hlane, Eswatini, Ndlovu Camp
12./13. Tag Pongola/Mkuze Ghost Mountain Inn
14./15 Tag Hluwhluwe Imfolzi, Mpila Camp
16./17 Tag St. Lucia
18. Tag Umhlanga/ Durban
19. Tag Flug nach Kapstadt


19./23. Tag Kapstadt

So, nun zu meinen Fragen:
Was sagt ihr zur Route bzw. Unterkünften? Ein Mix aus mal etwas teurer und dann wieder einfach fanden wir ganz gut.
Bei manchen Camps sind ein paar Zeltunkünfte dabei. Ist das überhaupt machbar im August?Sind die Fahrtstrecken zeitlich für August ok?

Sollten wir evtl. Kapstadt weglassen und die Nächte lieber noch an der Route verteilen? Oder wo vielleicht 3 Nächte einplanen? Ich möchts an manchen Tagen auch mal gemütlicher angehen.

Kapstadt war immer mein Wunsch aber ob das im südafriknischen Winter so empfehlenswert ist?

Hab viel über Lower Sabi gelesen. Wo kann ich das noch einbauen?


Sollte man in St. Lucia 3 Nächte verbringen, wenn ja warum?
Wann sollte ich mit buchen (Unterkünfte) beginnen?
Die Unterkünfte wurden mir so angeboten, auf Grund der Verfügbarkeit, da das Angebot für August 20 und natürlich noch nicht für 21 ist. Ich habe bewußt viele Parks ausgewält, da das Hauptaugenmerk auf Tiersichtungen und schöner Landschaft liegt.

Ich würde mich sehr freuen, über ein paar Kommentare und bedanke mich schon mal ganz herzlich für Eure Zeit dafür.

Bis bald

Silke

Armando

Profi

Beiträge: 98

Dabei seit: 25. Juli 2019

Danksagungen: 277

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 5. Februar 2020, 18:15

Hallo Silke,

das ist eine sehr schöne Reise, bringt viele tolle Erlebnisse und lässt auch einmal Zeit zum Relaxen. Ich würde Kapstadt ruhig mitnehmen, auch im August.

Eine Frage zum Budget. Habt ihr den Betrag pro Person oder für euch beide zusammen geplant? Wenn das der Gesamtbetrag für die Unterkünfte sein soll, dürfte das Geld so etwa am 9. Tag ausgegeben sein. Private Game Reserves sind teuer, selbst im Zelt. Und bei den ins Auge gefassten Unterkünften wird es auch mit einem Budget von 3200 Euro pro Person für die ganze Reise knapp.

Viel Spaß beim weiteren Planen :saflag:

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Blinki (7. Februar 2020, 17:39)

Sibö21

Anfänger

  • »Sibö21« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Dabei seit: 3. Februar 2020

Danksagungen: 1

  • Nachricht senden

3

Mittwoch, 5. Februar 2020, 20:20

Hallo Armado,


3200,-- € dachte ich pro Person. Wenn dann noch der ein oder andere Game drive dazu kommt, passt das auch noch.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Solo (6. März 2020, 23:10)

LIRPA 1

Gaukler

Beiträge: 3 504

Dabei seit: 31. März 2010

Danksagungen: 11065

  • Nachricht senden

4

Donnerstag, 6. Februar 2020, 11:15

Hallo Silke,

für Tierliebhaber gibt es zwei gute Gründe Kapstadt mit 'rein zu nehmen: Pinguine und Wale. Dennoch würde ich wohl Kapstadt weg lassen. Und ich würde jeden Tag, der mehr möglich ist auch nutzen. Dann hat man genügend Zeit für eine schöne Nord/Nordost Runde.

Ob das Budget dann für private Lodges in Sabi Sand reicht, wage ich zu bezweifeln. Ich führe am Ende meiner RBs immer die Kosten auf, da kannst Du Dir eine Vorstellung verschaffen.

Mehr Zeit direkt im Krüger in staatlichen Restcamps wäre wahrscheinlich keine schlechte Idee. In meinem letzten RB habe ich auch die Beobachtungen direkt in den Camps fotografisch fest gehalten. Du wirst womöglich erstaunt sein, was auch in einem so großen Camp, wie Skukuza alles möglich ist.

Bei 25 Tagen wäre auch die Einbindung von Marakele und Mapungubwe möglich. Nicht so ganz schlecht. Wahrscheinlich würde ich dann in Durban starten, dann St. Lucia/Hluhluwe, eSwatini, Krüger von Süd nach Nord, Mapungubwe und zuletzt Marakele.

Du hast ja noch Zeit. Lies einmal die RBs aus der Region, dann wirst Du sicher inspiriert.

LG Lilly

PS: Deine Route würde aber so natürlich auch klappen und wäre ein schöner Einstieg. Budget schiene mir, wenn man bedenkt, wie in SA die Preise jedes Jahr steigen, dann eher knapp. Wenn ihr von Alaska und Kanada begeistert seid, werdet ihr von Südafrika sicher überwältigt werden und wieder kommen, daher erneut der Tipp: Kapstadt auf nächstes Mal verschieben und gewonnene Tage für 3-Nacht-Stopps verwenden.

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Tutu (9. Februar 2020, 20:20), toetske (9. Februar 2020, 00:00), Blinki (7. Februar 2020, 17:40), Bär (7. Februar 2020, 11:52), Piepsi (6. Februar 2020, 11:47)

nn1177

Meister

Beiträge: 143

Dabei seit: 23. Januar 2017

Danksagungen: 612

  • Nachricht senden

5

Donnerstag, 6. Februar 2020, 11:58

1. Tag Flug nach Hoedspruit, wollen Johannesburg umgehen
2./3. Tag Thornybush Game Reserve,Tangala Safari Camp
4./5. Tag Krüger, Satara Rest Camp
6./7. Tag Sabi Sands, Umkumbe Safari Lodge
8./9. Tag Krüger, Mdluli Safari Lodge
10./11. Tag Hlane, Eswatini, Ndlovu Camp
12./13. Tag Pongola/Mkuze Ghost Mountain Inn
14./15 Tag Hluwhluwe Imfolzi, Mpila Camp
16./17 Tag St. Lucia
18. Tag Umhlanga/ Durban
19. Tag Flug nach Kapstadt


Hallo Silke,
die jetzige Planung finde ich nicht wirklich rund. Du fährst für die Private Game Reserves immer erstmal raus zum Gate, dann am Kruger entlang und wieder rein zum nächsten Gate. Du kannst nicht auf direktem Weg durch fahren. Dazu kommt, dass du in der Regel noch den Morningdrive hast, und erst am späten Vormittag wieder weiter kommst. Die 2N Satara passen da so gar nicht ins Bild. Das Geld wird vermutlich nicht für alles inkl. 6N PGR reichen, grob überschlagen sind allein dafür schonmal die ersten 2000 EUR pro Nase weg. Blieben für alles andere noch 75 EUR/Tag. Das wird knapp, die anderen Unterkünfte, Mietwagen & Co kosten ja auch was.

Ihr mögt Tiere und Wandern, dabei kurze Transferstrecken. Besser als im Kruger und Umgebung bekommst du die Tiere fast nicht und für Gamedrives sitzt man ohnehin schon lange genug im Auto. Du schreibst nicht, ob dir der Abstecher zum ind. Ozean wichtig ist, daher mache ich mal frech einen Alternativvorschlag ohne (Habe nicht durchgerechnet, obs im Budget wäre):
Flug Skukuza, Mietwagenübernahme
3N Skukuza (staatl. Camp Kruger)

3N Satara (staatl. Camp Kruger)
3N Tangala Safari Camp o.ä.
3N Graskop o. Sabie (Panoramaroute, Wanderungen, Tierpause)
3N Mdluli Safari Lodge o.ä.

3N Lower Sabie (staatl. Camp Kruger)

Flug Skukuza -> CPT, Rest dort

in den stattl. Camps könnt ihr (Morning)Walks buchen, sehr empfehlenswert. Es gibt außer den großen Camps auch kleinere Camps, dort ist aber Selbstversorgung Pflicht, da es keine Restaurants/Shops gibt. Könnte man natürlich auch machen (Biyamiti z.B.)
Sollte euch der Ausflug in Richtung KZN doch wichtig sein, vielleicht so:

Flug Skukuza, Mietwagenübernahme
2N Skukuza (staatl. Camp Kruger)

2N Satara (staatl. Camp Kruger)
3N Tangala Safari Camp o.ä.
2N Graskop o. Sabie (Panoramaroute, Wanderungen, Tierpause)
2N Lower Sabie (staatl. Camp Kruger)
2N Hlane, Eswatini, Ndlovu Camp
2N Pongola/Mkuze Ghost Mountain Inn
2N Hluwhluwe Imfolzi, Mpila Camp

3N St. LuciaFlug DUR -> CPT, Rest dort
LG Nina

Es haben sich bereits 6 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Piepsi (14. Februar 2020, 08:58), Tutu (9. Februar 2020, 20:21), toetske (9. Februar 2020, 00:01), Blinki (7. Februar 2020, 17:41), Bär (7. Februar 2020, 11:53), Kitty191 (6. Februar 2020, 17:25)

Sibö21

Anfänger

  • »Sibö21« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Dabei seit: 3. Februar 2020

Danksagungen: 1

  • Nachricht senden

6

Donnerstag, 6. Februar 2020, 13:07

Hallo Zusammen,
schon mal vielen lieben Dank für Eure regen Anmerkungen. :thumbsup: Liebe Nina, deine Vorschläge sind wirklich gut nachvollziehbar. Ich vermute, ich habe diese Route so angeboten bekommen, da wahrscheinlich in den meisten Krüger Camps nichts mehr frei war. Denn das Angebot ließ ich jetzt für August 2020 erstellen. Nur um mal zu sehen, mit was für Kosten ich in etwa rechnen muss.

Ich werde mir die vorgeschlagenen Route in Ruhe ansehen. Aber prinzipell gefällt es mir doch recht gut auch mal 3 Nächte wo zu bleiben. Wielange kann man in den staatl. Camps vorraus buchen?
Und was mich auch noch interessiert, ob das mit den Zeltunterkünften im Winter machbar ist, die Zelte werden ja wohl kaum eine Heizung haben. ?(

Danke und noch einen schönen Tag :)

petersa

Tierliebhaber

Beiträge: 251

Dabei seit: 17. September 2018

Danksagungen: 1547

  • Nachricht senden

7

Donnerstag, 6. Februar 2020, 13:29

Hi Sibö,

schau mal bei Sanparks.org nach. Dort kannst du u.a. die Verfügbarkeit der Krüger Unterkünfte prüfen und ggf buchen. Bis zu 12 Monate im Voraus.

LG
Petersa

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (9. Februar 2020, 00:02), Bär (7. Februar 2020, 11:53)

bibi2406

Erleuchteter

Beiträge: 849

Dabei seit: 11. Januar 2015

Danksagungen: 3189

  • Nachricht senden

8

Donnerstag, 6. Februar 2020, 14:07

Hallo Silke,

Wegen der Zeltübernachtung im August:
Wir waren bis jetzt immer Ende August/ Anfang September und auch in einigen Zeltunterkünften. Einmal in einem privaten Reserve gab es eine Gasheizung, einmal gab es keine Heizung, hier waren aber die Nächte meist noch im zweistelligen Bereich ( Nordkruger).
Was Euch bewusst sein muss ist, dass das Zelt keine Wärme speichert, sprich die Innentemperatur entspricht der Aussentemperatur. Tagsüber bei Sonne auch gerne mal darüber.
Wir sind morgens( 5 Uhr) bei 8 Grad Aussentemperatur im Zelt bei 12 Grad aufgewacht. Das ist schon kühl, kann Anfang August auch noch deutlich darunter liegen.
Die Game Drives der privaten Reserves finden im meist offenen Jeep statt und das um 6 Uhr früh. Da ist Zwiebellook angesagt inkl. Skiunterwäsche und Mütze/ Schal und Handschuhe. Mit Fahrtwind kann es schon empfindlich kalt werden.
Zurück zum Frühstück, könnt ihr die Sachen aber meist gegen TShirt und kurze Hose tauschen :D

Für eine Einsteigertour würde ich KZN schon mitnehmen vor allem wegen der Wale und dem indischen Ozean.
Die Restcamps bucht ihr am besten über Sanparks, das geht 11 Monate vorher.

Wir haben unsere Lodges immer über Bushbreaks gebucht, auf das Reisebüro würde ich nicht setzen, denn die können oft nicht so weit im voraus buchen und 1/2 Jahr davor ist meist alles ausgebucht. Die können zwar eine Anfrage stellen, aber wenn nichts mehr da ist können sie auch nichts machen. Das Problem hatten wir zum Glück rechtzeitig erfasst bei unserer ersten Buchung und selber gebucht.

LG
Barbara

Es haben sich bereits 8 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Piepsi (14. Februar 2020, 08:59), ami_amie (13. Februar 2020, 17:40), Tutu (9. Februar 2020, 20:23), toetske (9. Februar 2020, 00:03), Blinki (7. Februar 2020, 17:42), Bär (7. Februar 2020, 11:54), U310343 (6. Februar 2020, 19:36), Kitty191 (6. Februar 2020, 17:27)

U310343

Erleuchteter

Beiträge: 1 381

Dabei seit: 14. August 2015

Danksagungen: 4643

  • Nachricht senden

9

Donnerstag, 6. Februar 2020, 19:36

Hallo Silke
Ich war in Thorny Bush und Sabi Sands. Man kann kaum sagen was besser ist. Allerdings ist es nach meiner Erfahrung etwas leichter in Sabi Sands etwas günstigeres zu bekommen als in Thorny Bush.
In keinem Fall würde ich 2/2 machen.
Dein Budget für die ganze Reise dürfte dann auch weitgehend verbraucht sein.

Also schauen wieviel Geld Ihr ausgeben wollt/könnt und dann 3 Tage bleiben. Dann hat man das meiste davon.

Und bitte die Strecken nicht unterschätzen.
Bin heute von Sabi Sands in den Kruger gefahren. Eine Menge Potholes, reichlich Kühe und auch ansonsten viel los auf der Straße.

Als bekennender Kapstadt Fan würde die Stadt und die Region auf keinen Fall auslassen.

herzliche Grüsse vom Crocodile River

Wilfried

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Tutu (9. Februar 2020, 20:24), toetske (9. Februar 2020, 00:04), Blinki (7. Februar 2020, 17:43), Bär (7. Februar 2020, 11:54), Kitty191 (6. Februar 2020, 20:12)

feuernelke

Erleuchteter

Beiträge: 742

Dabei seit: 16. Februar 2014

Danksagungen: 1188

  • Nachricht senden

10

Sonntag, 9. Februar 2020, 08:57

Ob ihr ne Zeltunterkunft um diese Jahreszeit mögt, müsst ihr selbst entscheiden. Wenn Euch 5 Grad morgens und unbeheizte Sanitärräume nicht stören, alles gut. Oft stellen die Gastgeber Heizdecke/ Wärmflasche zur Verfügung, ansonsten ist das leicht einzukaufen.
Die festen Unterkünfte kühlen da meist nicht ganz so aus, aber auf Heizmöglichkeit würde ich achten.
Ich sitze dann gerne gemütlich eingepackt am Feuer und geniesse den oft sehr klaren Sternenhimmel, gerne noch mit " Buschgeräuschen" untermalt.

Am Krüger gäbe es mit Masodini und Casart zwei gute Lodges, hier sind die Game Drives im Übernachtungspreis nicht inkludiert, trotzdem am Ende günstiger wie die hochpreisigen Lodges zb in Sabi Sands.
Für Tierliebhaber/ Naturliebhaber würde ich unbedingt ein Bushcamp empfehlen.
Wenn man die Tour fahrtechnisch etwas strafft, würde ich drei Tage Pongola Reserve/ Pakamisa Lodge empfehlen. Sehr schön zum Ausspannen, preislich in etwa wie Casart/ Masodini. Falls Interesse besteht, Reitmöglichkeiten ( erfahrene Reiter). Es werden auch Bushwalks angeboten.
Aber auch am Rand des Krügers im Marloth Parks gibt's es sehr schöe Unterkünfte zum Ausspannen, mit Blick in den Krüger hinein. Würde ich aber nicht machen um jeden Tag in den Krüger zu fahren.

Wohnmobil ist ja hier im Forum nicht so ad Usus, aber durchaus auch in SA eine Option, die ggf Einwegmiete ist halt heftig( um 200 €). Mit dem mitgebrachten Keramikheizer mollig warm. Man kann auch Schotterpisten gut fahren damit, nur ist es nicht ratsam in den Hluhluwe einzufahren außer auf der Teerstrassen. Mit dem NaviCamper, einem Art PickUpModell, aber auch kein Problem.

Nur Mal so als Anregung. Billiger sind aber Gästehäuser....

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Tutu (9. Februar 2020, 20:25), Blinki (9. Februar 2020, 10:50)

Sibö21

Anfänger

  • »Sibö21« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Dabei seit: 3. Februar 2020

Danksagungen: 1

  • Nachricht senden

11

Donnerstag, 13. Februar 2020, 17:30

Hallo Zusammen,

vielen Dank für Eure Hinweise. Ich habe mir das alles nochmal angesehen. Ja, die privaten Game Reserves sind schon recht hochpreisig. Das hab ich ein bißchen unterschätzt. Außerdem war mir zu Beginn nicht bewußt, dass ich bei der ursprünglichen Route auch immer wieder zu den Gates rausfahren muß. Danke für den Hinweis. Habe meine Route nun mal eher an den günstigeren staatlichen Camps angepasst, um Budgetmäßig auch noch etwas Luft zu haben. Was haltet ihr nun von folgender Route, im Hinblick was fahrtechnisch Sinn macht? Zur Erinnerung, Reisezeitpunkt wäre August 2021.Ich dachte mir, villeicht ist es besser nach Hoedspruit zu fliegen statt gleich nach Skukuza, da man dort vielleicht beim Einkaufen mehr Auswahl hat, als im Park selber. (Mein Mann ist Vegetarier!)

Flug nach Hoedspruit, Mietwagenübernahme
2 N Tangala Safari Lodge (Thornbushy Game Reserve)
2 N Satara
2 N Talamati Bushveld Camp
3 N Lower Sabi
2 N Biyamiti Bushveld Camp
2 N Hlane, Eswatini, Ndlovo Camp
2 N Pongola/Mkuze Ghost Mountain Inn
2 N Hluwhluwe Imfolzi, Mpila Camp
3 N St. Lucia, dann Flug nach CPT


4 N CPT
Ok, soweit dazu, dann hierzu:
Wohnmobil ist ja hier im Forum nicht so ad Usus, aber durchaus auch in SA eine Option, die ggf Einwegmiete ist halt heftig( um 200 €). Mit dem mitgebrachten Keramikheizer mollig warm. Man kann auch Schotterpisten gut fahren damit, nur ist es nicht ratsam in den Hluhluwe einzufahren außer auf der Teerstrassen. Mit dem NaviCamper, einem Art PickUpModell, aber auch kein Problem.


Wir sind eigentlich Wohnmobil-Fans und seit mehreren Jahren im Urlaub in Alaska und Kanada unterwegs. Ich war mir nicht sicher, wie das mit den Campingplätzen auf der oben beschriebenen Route so ist. Ich finde es toll, seine Toilette immer bei sich zu haben, allerdingsfrage ich mich, ob es da auch genügend Entsorgungsmöglichkeiten gibt. Ich nehme an, dass man ein Womo auch nur in größeren Städten wie Johannesburg etc anmieten kann. Diese Strecke in /um /durch Johannesburg bis zum Krüger wollten wir uns gern sparen. Sonst wärs toll und würde vielleicht doch tatsächlich in betracht kommen. Wer damit Erfahrungen hat, nur her damit ;).
Freu mich von Euch zu hören :danke:

LG Silke

Daniele

Meister

Beiträge: 174

Dabei seit: 25. September 2017

Danksagungen: 1117

  • Nachricht senden

12

Donnerstag, 13. Februar 2020, 17:41

Verfügbarkeit

Hallo,
die Planung klingt schön - und ist jedenfalls gut machbar.
Das große "ABER" liegt in der Verfügbarkeit der Camps im August: die bushveld-camps wie Talamati und Biyamiti, aber auch ein populäres main-camp wie Lower Sabie haben in der europäischen Ferienzeit nur noch vereinzelte freie Kapazitäten. Ihr werdet also Eure Reise im Kruger primär danach ausrichten müssen, wo Ihr noch Platz findet.
Was den Camper angeht: Ich würde für eine solche Reise nicht im Wohnmobil unterwegs sein wollen; gerade auf den kleineren Straßen/gravel roads im Kruger ist so ein Ding doch arg unhandlich. Und es ist garantiert kein preislicher Vorteil gegenüber den staatlichen Restcamps und einem normalen kleinen SUV-Mietwagen.
Viel Spaß bei Planung und Tour,
daniele

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (19. Februar 2020, 23:01), bibi2406 (13. Februar 2020, 18:20), Tutu (13. Februar 2020, 18:16), Blinki (13. Februar 2020, 18:14), U310343 (13. Februar 2020, 17:58)

Sibö21

Anfänger

  • »Sibö21« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Dabei seit: 3. Februar 2020

Danksagungen: 1

  • Nachricht senden

13

Donnerstag, 13. Februar 2020, 19:29


Das große "ABER" liegt in der Verfügbarkeit der Camps im August: die bushveld-camps wie Talamati und Biyamiti, aber auch ein populäres main-camp wie Lower Sabie haben in der europäischen Ferienzeit nur noch vereinzelte freie Kapazitäten. Ihr werdet also Eure Reise im Kruger primär danach ausrichten müssen, wo Ihr noch Platz findet.

Echt jetzt? Für August 2021? Dachte die Camps sind erst 11 bis 12 Monate im vorraus buchbar, oder wann genau? Steig auf der Homepage von sanparks noch nicht durch.

SarahSofia

Reisende

Beiträge: 714

Dabei seit: 25. Juli 2016

Danksagungen: 1607

  • Nachricht senden

14

Donnerstag, 13. Februar 2020, 19:42

Hallo Silke,
Ich dachte mir, villeicht ist es besser nach Hoedspruit zu fliegen statt gleich nach Skukuza, da man dort vielleicht beim Einkaufen mehr Auswahl hat, als im Park selber. (Mein Mann ist Vegetarier!)

wollt ihr dann mir euren Einkäufen ins PGR oder nach Tangala noch mal nach Hoedspruit/Maruleng fahren ? Ich schätze, ihr werdet in Tangala keinen Kühlschrank im Zimmer haben, da man in den PGR's ja alle Mahlzeiten inkl. hat. Und auch wenn es "nur" Gemüse ist, müsstet ihr es ja für 2 Tage lagern. Es sieht in den Park-Camps damit übrigens gar nicht so schlecht aus : alles was sich zum braaien eignet ;) , findet man - oft in richtig guter Qualität.
LG SarahSofia

LIRPA 1

Gaukler

Beiträge: 3 504

Dabei seit: 31. März 2010

Danksagungen: 11065

  • Nachricht senden

15

Donnerstag, 13. Februar 2020, 19:57

Hi,

nein natürlich ist für 2021 noch nichts ausgebucht. Die Buchungsession beginnt erst 11 Monate vorher.

Als wir zuletzt Flüge in der Region gecheckt haben, war Phalaborwa günstiger als Hoedspruit. Noch günstiger wäre Nelspruit (Mbombela). Beide Orte bieten auch gute Einkaufsmöglichkeiten, m.M.n sogar bessere als Hoedspruit.

LG Lilly

Tutu

Kein Anfänger mehr aber noch lange kein Profi

Beiträge: 178

Dabei seit: 13. Oktober 2016

Danksagungen: 703

  • Nachricht senden

16

Donnerstag, 13. Februar 2020, 20:06

Hallo Silke,
Du hast Recht. Die geben verschiedene Daten an.
Unter Booking Methods steht: „ Bookings for the 11th month are opened on the 1st working day of each new month“
Das wäre für mich der 3. August 2020

Und bei Booking Periods: Reservation Offices Open 1. August 2020. Online Bookings Open 2. August 2021

Um ganz sicher zu gehen würde ich da die entsprechenden email Formulare ausfüllen, kannst du unter Booking Methods Request Form öffnen und am 1. September um 00:00 abschicken. Dann sollte das hoffentlich klappen.

Bei der Anzahl an Nächten in den Parks solltest du auch über den Kauf der Wild Card nachdenken. Das müsste sich eigentlich lohnen. Die Preise werden jedes Jahr zum Ende Oktober erhöht also wenn dann vorher bestellen. Die ist ein Jahr gültig das passt ja dann noch.


Die Tourplanung finde ich klasse. Ich würde es vom Gefühl her mit einem SUV machen. Habe aber auch nur mal ein Wochenende mit dem Wohnmobil gemacht und bin daher kein Experte.

LG Tutu

feuernelke

Erleuchteter

Beiträge: 742

Dabei seit: 16. Februar 2014

Danksagungen: 1188

  • Nachricht senden

17

Freitag, 14. Februar 2020, 06:23

@daniele, schon Mal mit WoMo unterwegs gewesen in SA?
Der kleine Navi Camper oder der Bobo X Fun passen überalldurch und sind auch für engere Wege geeignet.
Mit einem Alkoven Modell würde ich auch nicht fahren wollen, aber der kleinere 4 berth passt gut auf den Hauptwegen und den meisten gravel roads im Krüger Mitte und Süd.
Wir haben in JNB angemietet, sind eine wunderschöne Nebenstrecke bis Lydenburg gefahren, dann die Panoramaroute, Krüger Letaba-Satara-Croc Bridge, eine Transitübernachtung in Swasiland und dann noch St. Lucia- Hluhluwe.
Der Hluhluwe hat teils sehr enge und ausgewaschene Nebenwege- man mag sich nicht ausdenken so ein WoMo zu Schrotten. Ich kann's niemandem empfehlen und wenn ich Nebenwege- fahren möchte, nur noch den NaviCamper oder den Bobo Fun.( Der Navi hat das angenehmere Bett)
Die Sanitärräume auf den Campsites sind einfach, aber immer sauber gewesen. Es wird nicht geheizt-' aber meist kommt das Wasser so heiß aus der Leitung das das kein Problem ist.
Naturnaher geht nun Mal kaum.
Heizung ist etwas mau, unser kleiner Keramikheizwürfel ist besser als die schepperndem Klimaanlage, es wird nicht mit Gas beheizt.
Und auch wir findest es mehr als angenehm, Küche und Klo immer dabei zu haben:)
Beim 4 berth kann man direkt nach hinten durch, super in den Nationalparks wenn die Blase drückt und man nicht gerade an einem Picknick Spot steht. Oder wenn man stundenlang am Wasserloch steht, ist die Verpflegung nicht weit.
Bei den kleineren Campern ist ein direkter Durchstieg nach hinten nicht gegeben.
Ich bin früher ausschließlich mit Dachzeltcamper gereist oder mit Bodenzelt.
Mit meiner Mutter insgesamt drei WoMo Touren in SA und zwei Touren in Namibia.
Der KTP steht noch an, den wir mit NaviCamper fahren wollen.
Ich mag das ewige aus dem Koffer Leben nicht bei Gästehausvariante- jeder Jeck ist anders.
Ich bin auch mehrfach mit Rotel Tours gereist- auch nicht Jedermanns Sache.
Ich finde es sehr schade, das die WoMo/ DC Variante immer gleich verworfen/ abgeraten wird.
Südafrikaner sind ein Outdoorvolk und selbst vielfach campend unterwegs- den direkten Kontakt zu Land und Leuten haben wir auf den Campsites unmittelbar, auch weil Wohnmobil in SA auch eher selten ist, man kommt ins Gespräch. Die Einheimischen haben eher Wohnwagen bzw OffRoad Zeltanhänger, was ich wiederum sehr spannend finde, aber für Touristen nicht mietbar ist ohne Insiderwissen/ Kontakte.
Im Norden kann man gut auch im Winter draußen reisen und oft auch abends, wenn auch warm eingepackt, vorm WoMo sitzen,
Ach ja- Entsorgungsstationen gibt es nicht, das PortaPotti wird klassisch hinterhergezogen, meist ist irgendwo an den Sanitärbereichen die Entsorgung möglich....die Variante es ins Klo zu schütten ist aber auch gegeben.
Wasser gibt es in der Regel nicht direkt am Stellplatz, man hält am Hahn und füllt auf- oft mit Gießkanne, das Dr Schlauch nicht immer passt.
Kein Luxuscampen wie in USA/ Canada :D
Meine Mutter ißt kein Fleisch und wir haben Lebensmittelallergien- als Selbstversorger sind wir sicher.
In den Krügercamps kann man auch zum Restaurant gehen, ansonsten vermeiden wir es abends mit dem Womo die Campsite zu verlassen, ist ist zu umständlich, Stetten sind wir dann mit Mietwagen oder hop-on-hop-off-bus Variante unterwegs


Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

lottinchen (14. Februar 2020, 09:31)

hego

Anfänger

Beiträge: 3

Dabei seit: 7. Juni 2019

Danksagungen: 6

  • Nachricht senden

18

Freitag, 14. Februar 2020, 09:54

Hi,
jetzt klingt die Route echt gut, mit Biyamati, Talamati, Hlane und Imfolozi einige unsere Favoriten camps/parks dabei, da sollten Tiere satt dabei sein, und bei Buchungsbeginn im August dürfte das erfahrungsgemäß auch klappen. Die "knappen" camps zuerst buchen (Byiamati, Talamati) und den rest "drumrumbauen". Viel Spaß und reichlich Tiere auch wenns noch lang bis hin ist.

Sibö21

Anfänger

  • »Sibö21« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 8

Dabei seit: 3. Februar 2020

Danksagungen: 1

  • Nachricht senden

19

Freitag, 6. März 2020, 12:43

Fragen an Krügerspezialisten

Hallo an alle vorwiegend Krügerspezialisten,
ich hätte da folgende Fragen:
  1. Ich habe gelesen bei der Buchungseinheit BD2V im Sataracamp, das sind die 19 Stück vorne am Zaun, ist "nur" eine Kochplatte dabei. Gibt es hier trotzdem Küchenutensilien (wenn ja, welche?) ? Reicht das, um an mehreren Tagen eine Mahlzeit zuzubereiten oder sollte man dann besser eine Einheit mit Kitchenette oder Küche buchen und auf die Aussicht am Zaun verzichten?
  2. Würden evtl. bis Hoedspruit oder bis Skukuza fliegen. Gibt es dort eine Kühlbox zu kaufen? Oder wie machen andere Selbstversorger das?
  3. Gibt es zufällig sowas wie vegetarische Produkte? Oder Tiefkühlfisch (Lachs etc)? Ist da schon mal jemand fündig geworden? Mein Mann ist Vegetarier und bräuchte zum Grillen eine Alternative.
  4. Wie sieht es mit der Kriminalität in Hoedspruit, im Krüger und auf der Weiterführenden Route über Swaziland (Hlane NP), Pongola, Hluwhluw Imfolzi, St. Lucia aus? Es wird in den Facebook Gruppen gerade viel über die Kriminalität diskutiert und bestimmte Verhaltensregeln für Südafrika sind mir auch bewußt. Wie sieht das speziell auf meiner geplanten Route aus? Sind dort Vorfälle bekannt? Kann ich auch im Krüger vor einem Campshop nicht unbedarft mein Gepäck im Auto lassen oder in Hoedspruit um nach der Landung vielleicht auch gleich einzukaufen?
  5. Sind 3 Nächte für St. Lucia zu lange, wenn man vorher schon 2 Nächte im Hluwhluw war?
  6. Kann mir jemand eine Unterkunft in einer relativ sicheren Gegend in Kapstadt empfehlen?

Vielen Dank für Eure Hilfe. Ich würde mich auf über viele Antworten freuen und möchte mich schon mal herzlich bedanken. :danke:

Liebe Grüße aus dem stürmischen Oberbayern

Kitty191

Schnürsenkel

Beiträge: 2 973

Danksagungen: 14019

  • Nachricht senden

20

Freitag, 6. März 2020, 15:04

Hallo Sibö,
hier folgende Antworten:
  1. Die BD2V in Satara haben Außenküchen mit 2-Platten Herden ohne Backofen und sind voll ausgestattet.
  2. Ob ihr bis Hoedspruit oder Skukuza fliegen wollte, müsst ihr selber entscheiden. Wir machen das nie. Kühlboxen gibt es in jeden Supermarkt. Selbst in den gut sortierten Camp Shops, wie z.B. in Skukuza bekommst du welche - wenngleich teurer als draußen.
  3. In den großen Supermärkten gibt es TK Fisch und Meeresfrüchte zu kaufen. Im November sah ich sogar Tofu, Haloumi und Grünkernbratlinge.
  4. Mir persönlich sind keine Vorfälle bekannt. Der Nächste könnte aber andere Erfahrungen gemacht haben. Wir lassen unser gesamtes Gepäck zum Einkaufen auch schon mal im Kofferraum. Ich denke, auf einem bewachten Mall Parkplatz ein wahrscheinlich kalkuliertes Risiko. Wenn dir dein Gepäck in einem NP wie dem Krüger aus dem Kofferraum geklaut werden würde, müsstest du dafür wohl am ehesten andere Touristen verantwortlich machen. :) Ich persönlich halte das für sehr sicher. Wir lassen in den NP‘s oft einen großen Teil des Gepäcks im Kofferraum und nehmen immer nur das mit in die Hütte, was wir für 2-3 Nächte brauchen. Alles andere ist uns viel zu viel Schlepperei.
  5. Da St. Lucia nichts mit dem Hluhluwe NP gemeinsam hat, halte ich 3N dort keineswegs für zu lang.
  6. Greenpoint, Seapoint, Camps Bay, Constanzia, Clifton

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

Es haben sich bereits 5 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

toetske (6. März 2020, 22:49), nn1177 (6. März 2020, 22:29), Bär (6. März 2020, 20:32), SarahSofia (6. März 2020, 19:46), M@rie (6. März 2020, 16:03)

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher