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Dodo89

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Mittwoch, 26. Februar 2020, 17:21

Schon wieder Fragen zur Reiseroute (Garden Route)... (aber ich hoffe ihr helft mir trotzdem)

Hallo zusammen,

ich habe die letzten Wochen immer mal ein bisschen hier mitgelesen, seitdem bei uns im Dezember der Entschluss gefallen ist nach Südafrika zu reisen.
Aber zuerst möchte ich mich (ganz kurz) vorstellen, damit ihr ein Bild habt mit wem ihr es zu tun habt.

Ich heiße Dominik, bin 30 Jahre alt und liebe die Welt und das Reisen :-)
Das verbindet mich (u.a.) mit meiner Partnerin (auch 30). Seit 7 Jahren bereisen wir zusammen die weite Welt und es hat uns schon an einige Orte geführt.
Afrika ist der letzte Kontinent den wir noch nicht bereist haben und wir haben gelesen Südafrika (insbesondere die Garden Route) wären ein guter Afrika Einstieg um sich ranzutasten.
Wir buchen (fast) nie übers Reisebüro oder Pauschal. Daür macht mir die Reisevorbereitung viel zu viel Spaß und außerdem können wir dann alles anpassen wie es uns gefällt.
Reisevorbereitung ist für mich soetwas wie ein Hobby. Ich plane eigentlich immer irgendeine Reise oder auch mehrere. Sobald eine Reise zuende geht suche ich mir spätestens das nächste Abenteuer was geplant werden muss.
Auf Südafrika freue ich mich total (auch Dank euren schönen Beiträgen!)

Damit ich nichts vergesse orientiere ich mich mal an den Vorgaben aus dem "bitte hier zuerste lesen"-Thread
- Wir sind ein (junges Paar), beide 30 Jahre alt, haben keinerlei (Süd)-Afrika Erfahrung aber sind generell schon viel gereist (Thailand, Kambodscha, Vietnam, USA, Europa, etc.)
- Wir sind zu zweit und planen bis zur Reise auch keine Vermehrung :-P
- Vorlieben: Vorallem alles was neu ist und was einzigartig ist. Gerne viel Natur, Landschaften, auch aktive Erlebnisse (Wandern), Tiersichtungen natürlich, kein Stress aber doch volles Programm.
Was wir nicht unbedingt brauchen: Menschen kennenlernen (nicht das wir was dagegen hätten, aber es ist kein erklärtes Ziel), Action (Bungee, Fallschirm, Shark Diving)
- Verpflegung: Auf Reisen gehen wir meistens essen um die lokale Küche und die Kultur kennenzulernen. Es muss aber nichts "besonderes" sein, sondern eher was passendes (Streetfood ist auch okay)
- Unterkünfte: Wir legen Wert auf ein bisschen privatssphäre als Paar. Eigenes Zimmer mit Doppelbett und eigenem Bad. Ansonsten brauchen wir aber keinen Luxus (sagen aber bei einem guten Preis auch nicht nein). Würde uns als klassischen Mittelstandsurlauber bezeichnen, wobei das vermutlich jeder anders definiert.
- Budget: Pro Unterkunft, pro Nacht im Schnitt 100,00 € fürs Zimmer wäre das Ziel (natürlich darf auch was für 150€ und auch mal was für 60€ dabei sein). Dazu kommen Flüge (schon gebucht), Mietwagen, Essen, Eintritte etc.
Das Gesamtbudget ist schwer zu sagen: Im Endeffekt sind wir nicht reich, aber auch nicht arm. Wenn die Hotels, Events, o.ä. ihr Geld wert sind, dann sind wir auch bereit es auszugeben. Aber wir schauen schon auch auf die Preise.
- Es wird eine Mietwagen Tour von Kapstadt nach Port Elizabeth (mit dem Flieger zurück). Details unten.
- Reisetermin ist schon fix: 25.10.2020 (Ankunft in CPT am 26.10.20) bis 08.11.2020 (Abflug auch wieder CPT)
- Gebucht ist bisher wie folgt:
Flüge:
Hinflug FRA (über Doha) nach CPT (Ankunft um 11:20 Uhr)
Rückflug CPT (über Doha) nach FRA (Abflug um 18:50 Uhr)
Unterkünfte:
1 Nacht in Stellenbosch (26.10.)
2 Nächste im Addo Rest Camp (Rondavel) (3.- 4.11.)

Alles andere ist noch offen. Dem könnt ihr entnehmen, dass wir natürlich auch schon einen groben Plan haben (bzw. so grob ist er gar nicht mehr, aber wir haben noch Beratungsbedarf).
Im folgende Stelle ich euch mal den Plan vor und markiere auch direkt was fix ist (in Grün markiert) und wo wir (sehr) unsicher sind (in Rot markiert):

So. 25.10.20: Abflug FRA
Mo. 26.10.20: Ankunft CPT 11:20 Uhr, Mietwagen abholen, Stellenbosch (Wein/Picknick) (1 Nacht)

Di. 27.10.20: Fahrt (über Stony Point, Hermanus) nach Kap Agulhaas (1 Nacht)
Mi. 28.10.20: Fahrt nach de Hoop (1 Nacht)
Do. 29.10.20: Fahrt (über Swellendam/Mossel Bay) nach George/Wilderness (2 Nächte)
Fr. 30.10.20: Ggf. Tagesausflug nach Oudtshoorn
Sa. 31.10.20: Fahrt (über Knysna, Robberg Reserve) nach Plettenberg Bay (1 Nacht)
So. 01.11.20: Fahrt nach Tsitsikama NP (1 Nacht)
Mo. 02.11.20: Fahrt nach Jeffreys Bay (1 Nacht)
Di. 03.11.20: Fahrt nach Addo Elephant NP (2 Nächte)
Mi. 04.11.20: Addo NP
Do. 05.11.20: Inlandsflug Port Elizabeth
nach Kapstadt (3 Nächte)
Fr. 06.11.20: Ausflug Kap Halbinsel
Sa. 07.11.20: Sightseeing, Tafelberg, etc.
So. 08.11.20: Sightseeing, etc., Rückflug um 18:50 Uhr

Ich habe Schwierigkeiten mein Problem in einer konkreten Frage zu formulieren, aber ich bin mit der Routenplanung insofern unzufrieden, weil es viele Einzelübernachtungen sind und ich "Angst" habe, dass man quasi gar nichts richtig sich anschauen kann.
Andererseits habe ich mit allen Orten schon intensiv beschäftigt und finde diese (oder die Umgebung) tatsächlich Interessant. Wir sind es gewohnt viel unterwegs zu sein und machen oft Roadtrips. Die reine Fahrstrecke schreckt mich überhaupt nicht ab, aber die Aufteilung verunsichert mich sehr. Ziel wäre es mindestens 2 der rot markierten Stationen als Übernachtungsort aufzugeben und dafür an anderen Stellen öfter 2-tägige Aufenthalte zu haben. Jedoch würde ich dabei ungerne auf die Orte komplett verzichten. Manche bieten sich aber vlt. auch als Mittagsstopp an oder ggf. sagt ihr Station X und Y sind zwar beide sehenswert, aber so ähnlich, dass man eine davon auslassen kann.
Wenn ich alleine nach den mir vorliegenden Informationen aus Reiseführer und Internet zwei Orte "rausschmeißen" müsste, dann wären das: Kap Agulhas und de Hoop. Jedoch ergibt sich dann die Schwierigkeit, dass die Route von Stellenbosch bis George (wenn man über Stony Point, Hermanus, etc. fährt) extrem lang wird für eine Etappe und man sich an dem Tag unterwegs kaum etwas anschauen kann. Man könnte zwar statt an der Küste auf kürzestem Wege fahren, aber dann befürchte ich doch etwas zu verpassen.

Zu diesen Fragen die mir im Kopf rumschwirren erhoffe ich mir ein paar Ratschläge, Tipps und Vorschläge. Ich bin für jede Idee dankbar und freue mich von eurer Erfahrung zu profitieren.
Natürlich bin ich auch über jeden anderen Einfall und Impuls zur jetzigen Planung dankbar! Ihr seid die Experten :saflag:

Sobald die exakte Route feststeht, kämen dann vielleicht noch konkrete Fragen dazu, aber da würde ich bzgl. Unterkunftstipps etc erst mal die vorhandenen Threads durchsuchen.
Schon vorab vielen und herzlichen Dank für euren Support! Im Gegenzug verspreche ich euch einen Reisebericht und Fotos.
Liebe Grüße

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Armando

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Mittwoch, 26. Februar 2020, 17:50

Hallo Dominik,

ich kann deine Fragen nachvollziehen und es lässt sich auch sicher schnell eine Lösung finden, wenn ihr die Planung optimiert.

1.) In de Hoop solltest du unbedingt zwei Übernachtungen vorsehen, eine Übernachtung bringt nicht viel. Auch wenn du nur von Agulhas ankommst. Der Teil Stellenbosch - Wilderness ist in meinen Augen deutlich attraktiver als der Teil Wilderness - Port Elizabeth. Wenn du Reiseführer hast, die das Gegenteil behaupten, dann wirf sie in den Kamin.
2.) Die Fahrtzeiten zwischen Wilderness - Plettenberg Bay - Tsitsikamma - Jeffreys Bay - Addo betragen netto zwischen einer und 1 1/2 Std. Da die Orte Plettenberg Bay und Jeffries Bay für sich genommen nicht sehr sehenswert sind, lässt sich eine zusätzliche Übernachtung in De Hoop leicht wieder einsparen. Mein Vorschlag wäre es, die Übernachtungen in Plett / Tsitsikamma / Jeffries Bay zu zwei Übernachtungen in Tsitsikamma zusammenzufassen. Dann könnt ihr Robberg auf dem Weg von Wilderness nach Tsitsikamma besuchen, habt einen ganzen Tag für den Tsitsikamma-Nationalpark und habt auf der Weiterreise zum Addopark auch noch Zeit für einen Abstecher zum Strand von Jeffries Bay.
3.) Grundsätzlich empfiehlt es sich, erst die gewünschten Aktivitäten herauszusuchen und danach erst die Übernachtungsorte zusammenzustellen. Sehr lohnend wäre zum Beispiel eine Bootsfahrt von Gansbaai aus zur Beobachtung der Wale und Robben, aber dafür bleibt bei dieser Route leider keine Zeit.

Viel Spaß beim weiteren Planen :saflag:

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parabuthus

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Mittwoch, 26. Februar 2020, 17:56

Hallo Dominik,

ich verstehe dein Problem. Es graust einem, zu kürzen, zu streichen und möglicherweise etwas zu verpassen.

Entscheiden möchte ich das auch nicht. Daher von mir nur so ein paar Ideen.

Natürlich ist die Tierwelt in Südafrika ein Schwerpunkt der das Reiseziel von anderen außerhalb Afrikas unterscheidet. Von daher würde ich beim Addo, der ja eh gebucht ist bleiben und DeHoop noch dazunehmen und zwar für 2 Nächte. Die Anfahrt ist nicht ganz unkompliziert, so daß eine Nach recht wenig erscheint, zumal man neben Landtieren dort ja auch Wale sehen könnte...

Ich würde daher Cape Agulhas auslassen, ggf. einen Mittagsstop in Hermanus machen und dann nach DeHoop fahren. Man könnte auch in Cape Agulhas einen Zwischenstop machen.

Wenn ihr keine Surfer seid, würde ich Jeff Bay canceln. Der Ort an sich ist m.M.n. kein Kracher.

Dann stellt sich die gern gestellte Frage: "was wollt ihr in Qudtshoorn?" Für so einen Abstecher sollte es Gründe geben.

Plett und Wilderness sind gerade mal eine Stunde voneinander entfernt. Das ließe sich je nach Vorliebe mit Sicherheit auch zu einem Übernachtungsort kombinieren.

Eigene Präferenzen möchte ich nur ungern abgeben, was allerdings auch daran liegt, daß mir für die Region insgesamt (Kapstadt und Addo mal ausgenommen) ein wenig die Leidenschaft abgeht.

LG

Christian

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Dicobo

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Mittwoch, 26. Februar 2020, 19:31

Wie schon oft in diesem Forum emofohlen,fahrt unbedingt die Route 62 Richtung Oudtshoorn. Ein paar Kilometer hinter Swellendam gehts links ab zurR62. Die Streck gehört zu den Sxhönsten im Land und ist schon mit der Route 66 in ihrem Arizona Abschnitt vergleichbar.Dazu habt ihr bestimmt besseres Wetter hinter den Langebergen also auf der N2 in relativer Küstennähe,wo es in dieser Jahreszeit gerne nieselt. Von Oudtshoorn gehts dann ziemlich schnell Richtung Küste.

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LIRPA 1

Gaukler

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 11:25

Hallo und Willkommen hier!

Du hast Dich so toll an unsere Bitte bzgl. der Infos gehalten, :danke: dass es sich quasi verbietet, Dir nicht zu antworten. ;)

Offenbar bist Du auch ansonsten jemand, der sich genau informiert und hast die Route schon nach euren Wünschen geklöppelt. Einziges Problem ist der zu geringe Zeitrahmen. Daran ist nicht mehr zu rütteln.

Sehr gute Infos hast Du ja von den ersten Antwortenden schon bekommen. Wenn ich mir eure Interessen so ansehe, würde ich mich besonders den Empfehlungen zu De Hoop anschließen: zwei Nächte dort!

Ich kann (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) so gar nichts abgewinnen, würde auch dort keinen Tagesausflug hin machen. Eher käme es bei mir als Zwischenstopp in eine Route. Wenn aber in Wilderness gerade schlechtes Wetter ist, und ihr dem entfliehen wollt, wäre ja ein Trip immer noch spontan machbar und das Wetter könnte dort ganz anders sein.

Ich schätze Agulhas und habe dort bei mehreren Urlauben schon diverse Nächte verbracht. Gleiches gilt für De Hoop. Einen Tod müsstest Du hier sterben und dann würde ich halt auf die Nacht in Agulhas verzichten und zwei in De Hoop machen. Agulhas kann man nämlich zur Not auch als Abhakstopp machen (wird dem Ort und der Umgebung nicht gerecht) und halt nur Leuchtturm und Struisbaai Hafen mitnehmen. De Hoop zum Abhaken wäre eher nichts. Dort benötigt man gewiß mehr Zeit.

Ich würde also vorschlagen:

1 N Stellenbosch
2 N De Hoop
2 N Wilderness
2 N Tsitsikamma
wenn Ihr Surfer seid, dann macht die 1 Nacht in JB. Wenn nicht, hängt sie zum besseren Ankommen in Stellenbosch an.
2 N Addo

Hier Links zu meinen RBs in der Region. Es besteht aber die Gefahr, dass ihr damit Anregungen zu noch mehr gewünschten Orten bekommt... (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mitten im RB, da erst dann die Region bereist wird, (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

LG Lilly

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Spiritsailor

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 12:13

Hm also Addo sind ja schon Tiere und Safari, dann würde ich bei der knappen Zeit de Hoop streichen.

Jeffreys Bay finde ich jetzt auch nicht so der Knaller. Ist ein schöner Strand, der Ort an sich gibt nix her. Schönen Strand habt Ihr aber auch in Wilderness. Da würde ich auch unbedingt 2 Nächte einbauen in einer Unterkunft auf der Düne und beim Tztzikama 2 Nächte im Storms River Mouth.

Mit 1 Nacht mehr in Stellenbosch kann mann natürlich auch von da nach Cape Agulhas fahren. Hinter Hermanus hat es leider grade 3 Riesenbaustellen mit langen Wartezeiten.

Mir geht es da wie Lipra, ich liebe die Ecke Struisbaai /Agulhas und halte mich da jedes Jahr 10 Tage auf. Aber bei der Zeitknappheit würde ich meinen Schwerpunkt auch auf andere Orte richten.

Dodo89

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 15:45

Hallo zusammen,

schon mal vielen Dank für die ersten Rückmeldungen und Hinweise.
Für alle die wenig(er) lesen wollen, habe ich die Fragen in meinem Text Orange markiert.

@Christian,@Amando, @Lilly ihr empfehlt das de Hoop Nature Reserve nicht zu streichen (wie ich mal gedacht hatte), sondern es sogar auf 2 Nächte zu verlängern.
Gut das wir darüber in den Austausch gekommen sind bevor ich etwas "blödes" entschieden habe. Aber erlaubt mir die Frage: Was macht für euch das de Hoop aus? Warum lohnt es sich so?
Vielleichthabe ich tatsächlich einen "falschen" Reiseführer (Reise Know-How: Kapregion und Gardenroute), wobei mir dieser sehr empfohlen wurde. Dort steht zum De Hoop Nature Reserve generell relativ wenig drinnen. Nichts schlechtes, aber auch nichts was mich beim lesen "umhaut". Eig nur eine Info, dass es recht schwer zu erreichen ist. Die Beschreibung ist sonst zwar positiv (Schöne Landschaft, Strände, Tiere, Wale), aber beim Lesen machte es auf mich nicht den Eindruck etwas zu bieten, was andere Kapregionen nicht auch hätten.
Dazu kam, dass ich 2-3 Reiseblogs gelesen habe die de Hoop entweder gar nicht genannt oder ein mal sogar als "relativ enttäuschend" beschrieben haben. Nachdem ich eure Kommentare gelesen habe, habe ich dann mal Bilder gegooglet und finde zu 95% Strandbilder. Strände finden wir zwar schön, aber diese alleine machen für uns (zumindest bisher) nicht die Faszination Südafrikas aus. Versteht mich nicht falsch: Ich bin super dankbar für eure Hinweise und ziehe es jetzt natürlich auch in Betracht entsprechend anzupassen, aber es würde mich einfach interessieren wieso ihr es so empfehlt? Und wenn ihr dabei seid, dann nehme ich auch gerne noch Unterkunftsempfehlungen entgegen für die Ecke. Auf den ersten Eindruck scheint es ja recht wenig besiedelt zu sein, da ist die Auswahl an guten Unterkünften ja dann auch oft beschränkt.

Weiter gehts mit dem Abschnitt Plettenberg Bay, Tsitsikama, Jeffreys Bay: Danke für die Hinweise. Das die Entfernungen kurz sind habe ich auch schon gedacht. Bietet sich natürlich an hier etwas einzusparen. Der Tsitsikama NP wäre mir von den Interessen her auch deutlich wichtiger als die beiden Orte, weswegen ich eurem Vorschlag @Armando und @Christian folgen würde und die drei einzelnen Nächte zu 2 Nächten Tsitsikama zusammenlegen würde. Zumal wir keine Surfer sind (auch wenn wir surfen ganz cool finden und vlt mal 30
Minuten zugucken würden). Deckel drauf :-) Übernachtungsempfehlungen für Tsitsikama? Im Park? Außerhalb?

Dann möchte ich noch kurz auf das Whale Whatching eingehen was genannt wurde. Das möchten wir unbedingt einbauen. Also nicht nur von Land, sondern zumindest auch eine 3 Stündige Tour mit Boot. Wir haben die Gelegenheit bis jetzt immer verpasst wenn es angeboten wurde, weil wir immer außerhalb der Walsaison irgendwo waren (Island, Amerika, etc.) und davon ausgegangen sind eh nix zu sehen. Aber wenn ich es richtig lese, dann haben wir zu der Jahreszeit ja fast schon eine Garantie Wale zu sehen bei einer entsprechenden Tour. Sollten wir das am besten von Hermanus oder Cape Agulhaas aus angehen? Andere Vorschläge? Oder gibt es auch im de Hoop Anbieter die ihr empfehlt?

Und dann haben wir noch das Thema Oudtshoorn: Hier habe ich (wie bei keineranderen Station) das Gefühl das die Meinungen weit auseinander gehen.
Ich habe schon oft gelesen es lohnt sich nicht und genausooft das es toll wäre das mitzunehmen. Selber kann ich gar nicht richtig sagen was ich erwarte. Ich glaube es ist vorallem dieses poalrisierende was mich neugierig macht. Würde mir einfach gerne eine eigene Meinung machen und nachvollziehen können warum die Leute es so unterschiedlich beurteilen. Das einzige was ich jetzt konkret geplant hätte wäre dort der Besuch irgendeiner Straußenfarm und ich wäre auch neugierig gewesen"Strauß" mal zu probieren (also Restaurant). Ansonsten kann ich selber nicht sagen was ich dort will. Diese Tropfsteinhöhle die es geben soll würde uns tatsächlich nicht sonderlich interessieren (Haben schon viele, beeindruckende Höhlen gesehen und deswegen ist der Reiz etwas verflogen). Ggf. könnte man Oudtshoorn und den Routenvorschlag von @Dicobo in die neue Planung zwischen De Hoop und George/Wilderness aufnehmen (ohne Übernachtung). Wie schätzt ihr das ein? Im übrigen geht es mir nicht wirklich um den "Ort" Oudtshoorn, sondern eher um dieses ganze Straußending. Wenn es eine Straußenfarm o.ä. gibt die deutlich besser liegt an der Route wäre das für uns auch eine Option. Lt Google Maps sind es über die N62 von De Hoop (via Oudtshoorn) nach Wilderness ca. 340 Km (4 Stunden, also nicht wenig aber machbar).

Abschließend noch eine ganz andere Frage: Was empfehlt ihr bezüglich Private Game Reserves?
Wir wollen auf jedenfall "Safari-Feeling" erleben und auch mal mit einem Guide unterwegs sein. Dafür haben wir ja auch den Addo eingeplant.Oft liest man, aber das die Private Game Reserves von vielen Leuten DAS
Highlight der Reise waren. Das verunsichert mich. Eigentlich haben wir eher die Einstellung: Selber machen ist das bessere Erlebnis. Vielleicht ist es ein Vorurteil was ich irgendwie habe, aber es wirkt auf mich als
wären die Private Game Reserves für Leute mit sehr viel Geld die Afrikaerleben wollen ohne jegliche Komfortzone zu verlassen. Wie seht ihr das? Verpassen wir dann etwas?
Grundsätzlich sehen diese Ldoges schon echt Hammer aus, aber die Preise sind es auch und völliger Luxus ist eigentlich auch nicht so unser (Urlaubs-)Style.

So wäre dann jetzt die aktuelle Routenplanung inklusive eurer Anmerkungen
(vorausgesetzt ihr überzeugt mich endgültig vom de Hoop ;-))

So. 25.10.20: Abflug FRA
Mo. 26.10.20: Ankunft CPT 11:20 Uhr, Mietwagen abholen, Stellenbosch (Wein/Picknick) (1 Nacht)

Di. 27.10.20: Fahrt (über Stony Point, Hermanus, Kap Agulhaas) nach de Hoop (2 Nächte)
Mi. 28.10.20: De Hoop NP
Do. 29.10.20: Fahrt (über Swellendam/N62/Oudtshoorn) nach George/Wilderness (2 Nächte)
Fr. 30.10.20: Gute Vorschläge für Programm/Tagesausflug? Ggf.
Sa. 31.10.20: Fahrt (über Knysna, Robberg Reserve, Plettenberg) nach Tsitsikama NP (2 Nächte)
So. 01.11.20: Tsitsikama NP
Mo. 02.11.20: Fahrt nach Jeffreys Bay (1 Nacht) --> Könnte potentiell entfallen (stattdessen zweite Nacht Stellenbosch? 1 Nacht in Cape Agulhaas? andere Vorschläge? private Game Reserve? dritte Nacht im Addo?)
Di. 03.11.20: Fahrt nach (über Jeffreys Bay) Addo Elephant NP (2 Nächte)
Mi. 04.11.20: Addo NP
Do. 05.11.20: Inlandsflug Port Elizabeth
nach Kapstadt (3 Nächte)
Fr. 06.11.20: Ausflug Kap Halbinsel
Sa. 07.11.20: Sightseeing, Tafelberg, etc.
So. 08.11.20: Sightseeing, etc., Rückflug um 18:50 Uhr

Soviele Fragen :rolleyes: Sorry! Aber Danke euch ihr seid super!
PS: Danke für die Berichtsverlinkung Lilly: Die werde ich mir anschauen sobald ich dazu komme.

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toetske (27. Februar 2020, 22:21), Bär (27. Februar 2020, 20:26)

Spiritsailor

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 16:07

Zum Thema Strauß

Straußensteak bekommst Du in jedem größeren Supermarkt. Spätestens im Addo kannst Du das dann selbst grillen, denn in Südafrika gehört ein echter Braai einfach dazu.
Auf dem Weg zum De Hoop solltest Du auch den ein oder anderen Vogel auf den Feldern sehen. ich hatte jetzt 2 Stück auf dem Weg von Bredarsdort nach Struisbaai / Agulhas.
Bei Durbanhill in der Nähe von Kapstadt gibt es auch noch eine Straußenfarm.

Walbesichtigung von Agulhas aus wird schwierig, Agulhas hat keinen Hafen. In Struisbaai gibt es einen Anbieter namens Awesome. In Hermanus, bzw. in Gansbaai sind die Chancen Wale zu sehen definitiv größer. Eine Garantie darauf gibt es nie. Ich hatte letztes Jahr im Februar 4 Wale direkt vor Camps Bay und Kapstadt. Um die Zeit sind da angeblich nie Wale. Also alles relativ. De Hoop kenne ich mich nicht aus.

Tzitzikama: Übernachtung im Storms River Mouth Camp.

Solltet Ihr Euch für Agulhas entscheiden dann unbedingt einen Abstecher nach Struisbaai in den Hafen machen. Stachelrochen anschauen, baden. Wenn das Wetter gut ist essen oder einen Drink im Catch Cook. Am großen Strand spazieren gehen. Einen Drink im südlichsten Irish Pub The Michael Collins. Man kann da auch ganz gut essen. In Agulhas gibt es noch das Crafted Pig. Kleiner Pub. Die Weinboutique um regionalen Wein zu probieren, das Leuchtturm Museum, auf den Leuchtturm rauf, den südlichsten Punkt (da wo sich wirklich die 2 Ozeane treffen) und das Potpouri, Krims Krams Laden mit leckerem Kuchen.

Wilderness: essen im Serendepity (unbedingt reservieren) oder The Girls. Tagesprogramm kann ich leider nicht mit dienen, ich erliege immer der Faulheit am Strand spazieren zu gehen oder nur faul aufs Wasser zu schauen von der Düne aus. Ansonsten kann man von Wilderness in knapp ner Stunde nach Botlierskop fahren und dort eine Safari / Tagestour mitmachen. Gute Guides, interessantes Gelände.

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toetske (27. Februar 2020, 22:23), Bär (27. Februar 2020, 20:27)

Kitty191

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 16:15

Hallo,
ihr seid in der Walsaison vor Ort. Deshalb würde ich persönlich unbedingt mindestens 1N in der Walker Bay einplanen. (Hermanus oder DeKelders) Wenn das Wetter es zulässt (Wind/Wellen) eine Wale-Watching Bootstour mitmachen oder einen Wale Watching Flight über die Walker Bay mit African Wings in einer kleinen Einmotorigen Maschine.
Cale Agulhas oder DeHoop? Beides wunderschön. Mir würde die Entscheidung sehr schwer fallen. Aber wie meine Vorschreiber schon richtig anmerkten, ist DeHoop für einen Tagesazsflug eher ungünstig.
Näher beschrieben habe ich beide Destinationen hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Unterkünfte in DeHoop bucht man hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Wilderness finde ich persönlich jetzt nicht so toll. Aber wie alles im Leben Geschmackssache.
Landschaftlich großartig hingegen ist das Robberg NR bei Plettenberg. Leider operiert unsere Lieblingsunterkunft in Keurboomstrand nur noch sehr eingeschränkt. Aber wenn ich im Archrock Resort noch etwas bekommen könnte, würde ich zuschlagen. Die kleinen Beachfront Chalets werden leider nicht mehr vermietet. Die größeren Wohl aber schon. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Tsitsikamma NP ist toll. Das Storms River Mouth Camp von SanParks ist super schön gelegen - dort insbesondere die Honeymoon Chalets.
Ansonsten finde ich Lilly‘s Vorschlag zur Aufteilung sehr gut.
Private Game Resorts an der Garden Route kämen für mich persönlich nicht in Betracht. Eigentlich sind sie alle zu klein, zu teuer und haben „leichten Safaripark-Charakter“. Einige von denen werden nun auch von Kreuzfahrttouristen überschwemmt. Da seid ihr mit dem Addo schon gut aufgestellt. Es gibt halt keine Giraffen. Die kommen natürlich in dieser Gegend eben nicht vor. Und geführte Game Drives kann man im Addo über SanParks buchen. BTW: im Addo hatten wir unseren bislang besten Night Drive.
LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Sakasu

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 16:28

Ich würde auch die Nacht Jeffreys Bay streichen und dafür eine Nacht Hermanus / de Kelders.

Blinki

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 16:31

Hallo Dodo,
das Thema Privat Game Reserve gab es hier schon einmal: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
VG
Blinki

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parabuthus

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12

Donnerstag, 27. Februar 2020, 16:39

Hi,

das sind ja jetzt einige Fragen.

Wenn DeHoop auf dem Plan steht, übernachtet man natürlich in der sogenannten DeHoop Collection. Die Unterkünfte sind heiß begehrt, darum muß man sich kümmern. DeHoop ist bekannt für Walsichtungen von Land aus und es gibt halt auch (Land-)Tiere dort. Wenn ihr neben dem Addo noch ein Private Game Reserve machen wollt, gibt es vielleicht einen Grund weniger ins DeHoop zu fahren.

Wal-Touren vom Meer aus werden z.B. in Gansbaai angeboten, sind aber ein Unsicherheitsfaktor, da die bei schlechten Wetter halt nicht rausfahren. Garantien gibt es in SA weder bei Land- noch bei Wassertieren.

Im Tsitsikamma übernachtet man definitiv im Park. Das ist ja der Witz an der ganzen Sache. Hört sich zwar blöd an, wird einem aber m.E. schon bei der recht spektakulären Anfahrt ziemlich schnell klar. Als Tagesbesucher könnte man sicher mal kurz über die Hängebrücken laufen, aber so richtig lohnt sich das nicht.

Die meisten und renommiertesten Private Game Reserves in der Gegend gibt es in der Nähe vom Addo, z.B. Shamwari, Amakhala etc. Wenn, dann würde ich definitiv eines von denen wählen oder eines in der Nähe von Grahamstown, auf keinen Fall weiter westlich vom Addo. Ob man das oder lieber Self Drive macht, ist wirklich schwer zu sagen. Das hat natürlich alles seine Vor- und Nachteile. Wir z.B. fahren grundsätzlich eigentlich lieber selbst, nehmen aber auch hin und wieder mal ein Private Game Reserve mit, wenn das Paket passt. Das sollte man sich schon genau ansehen. Selfdrive ist natürlich schon ein wenig "hemdsärmeliger" als im Private Reserve eine Rundumversorgung zu haben. Wir finden "hemdsärmelig" gut :) .

Oudtshoorn… (puh) Straußenfarmen gibt es in der ganzen Karoo. Deswegen muß man nicht nach Oudtshoorn fahren. Auch Straußensteaks gibt es an anderen Orten ebenfalls. Diese Straußenfarmen sind in die Kritik geraten, weil dort blödsinnige Dinge wie Straußen Reiten angeboten wurden. Grundsätzlich finde ich aber die Karoo insgesamt richtig toll und sehenswert. Wie man das aber noch in eure Tour einbauen möchte, weiß ich nicht. Dann müßten schon wieder Streichungen her...

Ein Wort noch zum Reise-Know-How. In der Regel gehören die in der Tat zu den besseren Reiseführern. Allerdings sind gerade die Game Park Beschreibungen häufig völlig irreführend und viel zu knapp gehalten. Da würde ich nicht viel drauf geben.

Als Erstreisender kann man sich mit dem Reiseführer über Kapstadt, Garden Route halbwegs informieren. Wenn es aber über die immer wieder genannten Hotspots hinausgehen soll, würde ich mich anderweitig informieren.

Wenn ihr euch unsicher seid, empfehle ich, hier im Forum Reiseberichte über die Regionen/Parks zu lesen. Die sind authentisch, haben meist viele gute Fotos und geben m.E. ein rundes Bild ab, welches die Entscheidungsfindung erheblich erleichtert.

LG

Christian

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HCS45

HCS45

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 18:09

Hallo,

nicht nur das wir denselben Reiseführer erworben haben (mit dem ich nach eingehenden Recherchen hier im Forum, nicht mehr so viel anfangen kann) und wir in etwa dieselbe Route zur selben Reisezeit fahren, allerdings zeitlich versetzt, haben wir auch das 'Reisen-Austüfteln' in Eigenregie als gemeinsames Hobby.
Allerdings sind wir Rentner und haben für "unsere" Gardenroute viel mehr Zeit ...nötig.

Wir haben Anfang November 4 Nächte in Gansbaai im "Ons C-Huis" gebucht. Vielleicht ist das auch etwas für euch. Angeblich kommen die Wale in Hermanus aus Gansbaai (?).

In Oudtshoorn kann man außer in die Cango-Cave und zu den Straußenfarmen auch noch eine Erdmännchen-Safari buchen, falls es euch interessiert.

Was die Safaris im Addo anbelangt, klar kann man sie auch in Eigenregie machen, aber man kann auch geführte Touren, die nicht unbedingt so sehr teuer sein müssen, mitmachen. Der Vorteil dabei ist, die Fahrer kennen bevorzugte Plätze der Tiere, wo wir wahrscheinlich ansonsten gar nicht hinkommen. Außerdem werden sie von ihren Kollegen über aktuelle Sichtungen informiert. Wir haben beide Arten geplant.

Nun wünsche ich dir weiterhin viel Spaß beim Tüfteln, mir hat mehr als einmal der Kopf geraucht, aber dann hatte ich auf einmal die fertige Route mit den 18 Unterkünften gebucht.
Schade eigentlich, dass ihr nicht mehr Zeit zur Verfügung habt.

VG
Helga








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feuernelke

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Donnerstag, 27. Februar 2020, 19:21

Ich werfe jetzt mal diverses in den Raum.
Man kann in Stellenbosch beginnen, ja, durchaus. Mit einer Nacht habt ihr aber dort von der Weingegend selbst sehr wenig und wenn ihr nicht auf einem Weingut übernachtet, auch davon nix.
Unbedingt die Fahrt über den Clarence Drive / R 44 fahren- das ist eine echte Traumstrasse.
Wenn Wale Euch wichtig sind- dann kommt ihr um de Hoop ODER Hermanus / de Kelders nicht herum. Warum ein ODER ? - aus Witterungsgründen sollte mindestens ein Tag Puffer gelassen werden, aber je 2 tage Hermanus / de Kelders und de Hoop passen nicht ins Zeitbudget. Wale kann man auch von Hermanus / de Kelders aus von Land beobachten und mit viel Glück auf dem Clarence Drive. Es werden aber auch in Port Elisabeth Walbeobachtungstouren angeboten. Theoretisch könnte auch hermanus Euer erster Stop sein, das kommt darauf an, ob ihr nach Nachtflug und MW Übernahme noch fit genug seid, auch Vertrautheit mit Linksverkehr wäre kein Fehler.
Von Hermanus / de Kelders lässt sich ganz gut via dem sehr schönen Tradouw Paß / Barrydale auf der R 62 nach Oudtshoorn fahren. Die Strasse lohnt, Oudtshoorn nicht unbedingt. Hier wäre der Weg das Ziel, wenn bei knappem Zeitbudget ein Aufenthalt von zwei Tagen nicht geht- bei zwei Tagen ließen sich die Erdmännchentour amchen ( auch sehr überlaufen mittlerweile), ein Aufenthalt auf Buffelsfontein ( Private Game Reserve- ist eben wie die anderen kleineren Reserves an der Gardenroute eher ein großer Wildtierpark denn echte afrikanische Natur). Auch der Swartbergpass lohnt und wer Höhlen mag, sind die Cango Caves schon seht nett. Die Strausse selbst stehen in gehegen auf Farmen- die werden schließlich für Fleischkonsum gezüchtet- ist also nicht anders wie einen Rinder- oder Schweinezuchtbetrieb besuchen :D die Viecher laufen aber z.B. am Kap auch frei rum. Und im Bontebok NP bei Swellendam....wo man auch übernachten kann.
Wählt man diese Variante, müsste man, wenn Agulhas mit rein soll, auf jeden Fall nochmal eine Zwischenstation einplanen, z.B. Swellendam oder Barrydale. Ach ja- im Agulhas NP kann man auch übernachten - nur so als Alternative zu de Hoop mit der mühseligen Anfahrt.

Tstikamma sollte IM PARK übernachtet werden, aber da ist man eben "weg vom Schuß" und muß schauen wo man dann noch übernachtet, wenn man zb. noch das Robberg Reserve einbauen möchte.

Bezüglich der Parks bei Port Elisabeth- diese sind deutlich größer und landschaftlich interessanter als die an der Gardenroute. Kariega sind Tagesbesucher möglich, ebenfalls Sibuya. Kariega wird häufiger von ganzen Busladungen frequentiert und ist eher auf Masse ausgelegt. Allerdings haben die Kreuzfahrtschiffe auch Sibuya (für Ausflüge) entdeckt.... :D


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Gaukler

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Freitag, 28. Februar 2020, 10:41

Hi,

was man im De Hoop so macht und warum es uns dorthin zieht, dafür habe ich unserer RBs gelinkt. Da muß ich nicht alles noch einmal schreiben. Auch die Unterkunftsfrage klärt sich dort. Wir übernachten am liebsten in medias res, also im Park. Viele Camps in den Parks habe ich hier beschrieben: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Strauße und deren Fleisch gibt es überall entlang eurer Route. Eine leichter erreichbare Farm wäre (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) auf der Kaphalbinsel. Ohne dämliches Reiten.

Wenn die Strand-/Küstenbilder nicht afrikanisch genug sind, respektive nicht aussergewöhnlich genug, wäre eventuell statt der Küstentour De Hoop, Wilderness, Tsitsi die Karootour mit Karoo NP, Valley of Desolation und Mountain Zebra NP sinnvoller. Beschreibungen dazu jeweils in meinen RBs. Wanderungen sind auch dort machbar. Da könnte man dann auch das Samara Game Reserve einbauen. Dort werden Game Drives mit Walk Anteil geboten. Näheres in meinen RBs. :whistling: Dürfte evtl. euer Budget sprengen. Bedenkenswert ist, das bei solchen Reserves allerdings Verpflegung und Aktivitäten inkludiert sind. Beim buchen würde ich es über mehrere Kanäle versuchen. Also nicht nur boo... sondern auch südafrikanische wie bushbreaks, salodges oder das gewünschte Reserve direkt.

Waltouren am besten von De Kelders (Gansbaai) aus. Wale von der Küste aus gibt es aber auch zu sehen.

Und die Frage, ob ihr etwas verpassen werdet ist klar mit JA :!: zu beantworten. Die zwei Wochen könnte man komplett von Kapstadt aus bestreiten und würde in der Umgebung noch immer etwas verpassen...

LG Lilly

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Gisel

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Freitag, 28. Februar 2020, 14:01

Hallo,
Nun von mir noch meine Sichtweise.
Wir waren bisher 2 x in Sa und im Oktober ist es wieder soweit.
Bei unserer 1. Tour hatten wir viel Zeit für Gartenroute, Weingegend und Addo, in Oudtshoorn.

Oudtshoorn fanden wir ganz nett, haben eine Straußenfarm besichtigt (fanden wir sehr interessant - (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ),
Zeit genommen haben wir uns dort um über den Swartbergpass nach Prince Albert zu fahren, so hatten wir auch etwas von der Kl. Kaaro zu sehen bekommen. (waren 2 Nächte in Oudtshoorn)


Stellenbosch: warum nicht nach Franschhoek?
kommt gemütlich an, übernachtet dort und macht am nächsten Tag eine Fahrt mit der Wine Tram (Purple Line oder Blue Line) und bleibt noch eine zweite Nacht in Franschhoek.
Hermanus: Bei Southern Right Charters kann man schon von zu Hause aus eine Waal-Tour buchen. Kann ich sehr empfehlen, wir werden dies im Oktober zum 2. Mal unternehmen. Wir haben sehr, sehr viele Waale gesehen, es war ein Erlebnis!
In Hermanus kann ich 2 Nächte empfehlen, sehenswert auch die Walker Bay und ein Spaziergang auf dem Cliff Path.
Agulhas und oder De Hoop: Wir waren jetzt 2 x in Agulhas, weil wir Freunde dort haben. Sehenswert finde ich den Southern Tip of Africa mit Leuchtturm und das Shipwreck, und das naheliegende Hafenstädtchen Struisbaai.
Dafür würde ich keine Übernachtung in Agulhas einplanen. Um von Agulhas nach De Hoop zu fahren, dazu benötigt man Zeit, da der größte Teil der Strecke Gravel ist.

(Wir werden im Oktober von Somerset morgens direkt nach De Hoop fahren, uns nachmittags die Dünen anschauen, in De Hoop Collection übernachten, morgens nochmal zu den Dünen und dann nach Hermanus zurück fahren.) Euch "Ersttäter" würde ich das nicht empfehlen. Ihr müßt schaun, ob es Euch wert ist die Gravelfahrt auf Euch zu nehmen, nur um die Dünen zu sehen. Vom Struisbaai Strand aus gibt es auch Dünen zu sehen und in Hermanus-Walker Bay hat ebenfalls einen tollen weißen Sandstrand.
Wilderness: Fanden wir nicht sooo spannend, ist aber Geschmacksache.

Tsitsikamma: ja, ganz interessant, 2 Nächte, auf der Strecke nach dorthin einen Stop in Knysna und Robberg Island ist ziemlich sehenswert.
Addo Ja, unbedingt 2 Nächte, im Addo könnt Ihr ja auch eine geführte Tour unternehmen.
So, das ist einfach mal meine Meinung, Du wolltest ja möglichst viele Einschätzungen.
Viel Spaß beim weiteren Überlegen.
Grüsse von Gisela

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Helli

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Samstag, 29. Februar 2020, 19:55

Hallo, ich war im November 4 Wochen in Südafrika und hatte ähnlich viel Zeit wie du für die Garden Route / Kapstadt zur Verfügung. In De Hoop waren wir nicht, da kann ich nichts dazu sagen, dafür 2 Nächte in Hermanus. Ganz nett, aber nicht berauschend. Wir haben leider auch keine Wale gesehen. Eine Nacht in Stellenbosch hat uns vollkommen gereicht, Weingut-Besuch war auch schon dabei. Wir sind nach Outsdhoorn gefahren. Ich würde an eurer Stelle nicht darauf verzichten, es ist eine ganz andere Landschaft als an der Küste, sehr beeindruckend. Aber ihr solltet unbedingt auch übernachten. Wir waren auf der De Zeekoe Guest Farm, keine Straußenfarm, keine Höhle, einfach nur entspannen am Pool mit View. In Wilderness haben wir nur einen Strandspaziergang gemacht und nicht übernachtet. Plettenberg 1 Nacht, aber nur wegen dem Roberg Nature Reserve. Die Wanderung dort war ein Highlight unserer Reise. 2 Tage in Storms River Mouth: traumhaft! Ein Zwischenstopp in Jeffreys Bay auf dem Weg in den Addo ist völlig ausreichend. Wir hatten auch 2 Nächte im Addo und 3 in Kapstadt. Hat sehr gut gepasst.hr werdet eine tolle Reise haben. Ich würde am liebsten sofort wieder hin.

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Dodo89

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18

Montag, 2. März 2020, 14:11

Hallo ihr lieben,

ertsmal euch allen einen schönen Start in die Woche :-)
Auch wenn ich nicht jeden beitrag direkt kommentiert habe, habe ich alles aufmerksam gelesen (und darüber hinaus noch ganz viele Berichte hier im Forum).

Eure Inputs, Denkanstöße und Meinungen, sowie ein Wochenende die ganzen Infos "sacken" lassen haben mich nun vorläufig zu folgender Planung gebracht:
Termin: Route/Zwischenstopps: Übernachtungsort: To-Do:
So. 25.10.20: Abflug FRA
Mo. 26.10.20: Ankunft CPT 11:20 Uhr Stellenbosch Mietwagen abholen, Weingut besichtigen, Picknick
Di. 27.10.20: Stony Point, Hermanus, R44 Gansbaai/De kelders Pinguine (Stony Point)Whale Watching Tour, Cliff Path (Hermanus), Hafen Gansbaai (Rochen)
Mi. 28.10.20: Kap Agulhas De Hoop Southern Most Point, Kap Agulhaas
Do. 29.10.20: De Hoop Sanddünen, Wanderung
Fr. 30.10.20: Swellendam/R62/Oudtshoorn George/Wilderness R62 Aussicht (Der Weg ist das Ziel), Strauße (Oudtshoorn)
Sa. 31.10.20: George/Wilderness Botlierskop Private Game Reserve (Game Drive), Kanu Wilderness NP(?)
So. 01.11.20: Knysna, Robberg Plettenberg Tsitsikama NP View point (Eastern Head Knysna), Wanderung Robberg
Mo. 02.11.20: Tsitsikama NP Wanderungen
Di. 03.11.20: Jeffreys Bay Addo NP Safari (Nachmittags/Abends)
Mi. 04.11.20: Addo NP Safari (ganzer Tag)
Do. 05.11.20: Inlandsflug PE nach CPT Kapstadt Inlandsflug, Sightseeing (Waterfront, Tafelberg, etc.)
Fr. 06.11.20: Ausflug Kap Halbinsel Kapstadt Simons Town, Kap der guten Hoffnungen, Chapmans Peak, usw.
Sa. 07.11.20: Kapstadt Sightseeing (Waterfront, Tafelberg, etc.)
So. 08.11.20: Rückflug um 18:50 Uhr

Legende: Grün = Steht fest/schon gebucht; Schwarz = Aktueller Plan ohne Änderungsbedarf meinerseits Orange = Aktueller Plan, aber noch unsicher (Alternativen denkbar)
Da es mit der Routenaufstellung nicht so gut funktioniert das ganze als Bild aus meiner Excel Reiseplanung auch im Anhang.



Mit dieser Planung bin ich schon viel(!) zufriedener als in meinem ersten Post. Das war zwar auch nicht völlig unüberlegt, aber ich war auch noch nicht wirklich zufrieden am Anfang.
Ob es im Detail genauso bleibt oder noch kleine Änderungen vorgenommen werden, das entscheide ich noch.
Ich bin also auch weiterhin für Tipps und Infos oder Links zu euren (ähnlichen) Reisen offen :-)

Zum Thema de Hoop: Ich bin irgendwie immer noch nicht komplett überzeugt. Ich denke schon das wir einen Besuch nicht bereuen würden (soviele positive Feedbacks können sich nicht irren), aber ich bin auch nicht sicher ob es ein weiteres Highlight unserer Reise wäre und dadurch den Aufwand wert (Zeitintensiv, Anfahrt etc. (wir haben keine Erfahrung mit unbefestigten Straßen) und zuletzt auch die Unterkünfte (abgelegen) und der dazugehörige Preis (günstigste Unterkunft mit eigenem Bad ohne Verpflegung und alles fängt bei ca. 140€ die Nacht an und wäre somit über unserem gewünschten Budget von ca. 100€ die Nacht --> Wobei 140 € auch in Ordnung wären wenn wir davon überzeugt wären wie beim Addo z.B.))

Noch eine andere Frage: Wir werden ja den Mietwagen in port Elizabeth abgeben und dann nach Kapstadt fliegen. Empfehlt ihr dort einen neuen Mietwagen für die 3 Tage anzumieten oder gibt es auch alternative (gute Möglichkeiten) die Kaphalbinsel zu erkunden und sich mit ÖPNV/zu Fuß in Kapstadt zu bewegen?

Liebe Grüße
Dominik

PS: Ich habe gesehen, dass er die Leerzeichen (zur besseren Übersicht der Routenplanung und zur Trennung zwischen Route/übernachtungsort/To-Do) nicht übernommen hat, was die ganze Sache jetzt schwer lesbar macht. Ich schaue wie ich es verbessern kann.
»Dodo89« hat folgendes Bild angehängt:
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M@rie

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19

Montag, 2. März 2020, 14:40

mal ganz generell.... plane bzw schreibe nicht die Tage auf, sondern vielmehr die Übernachtungen und wo übernachten wird, also a la

Ankunft CPT
2 N Stellenbosch
2 N XYZ
1 N Blubla
etc

das macht es dir und vor allem auch uns einfacher ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Dodo89

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20

Montag, 2. März 2020, 14:52

Das sähe dann so aus:

1N Stellenbosch
1N Gansbaai/de Kelders
2N De Hoop
2N George/Wilderness
2N Tsitsikama NP
2N Addo NP
3N Kapstadt

Sagt aber recht wenig darüber aus wo ich wieviel zeit verbringen werde bzw. was man sich anschaut.

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