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601

Sonntag, 20. Dezember 2020, 19:25

Wer kann das alles derzeit wirklich beurteilen? Sogar Fachleute werden sich bei derzeitigem Kenntnisstand hart tun, zurückhalten, untersuchen und sich erst dann äußern. Und das wird dauern!!! Es kann derzeit alles sein. So ernst, wie in reißerischen Schlagzeilen gerade hinausgeplärrt, oder business as usual aus den letzten Monaten (Hunderte!! Mutationen seit Auftauchen des Virus). Dass Regierungen in der derzeitigen Stimmung so reagieren, wie sie reagieren, ist eine eigene und andere Geschichte, die sich verstandbasierten Zugängen entzieht. Die ausgerufene Supergefährlichkeit der aktuellen Virusversion basiert laut augenblicklichen Spotmeldungen auf hoher Infektionsinzidenz in Regionen von GB. Was beweist das bitte? Kann auch heißen: Nicht Partys sondern Mutationen müssen schuld sein!! Oder auch nicht. Lasst ein Mal die Virologen und Zünfte arbeiten, dann werden sie uns sagen, was festgestellt wurde bzw. was feststellbar ist. Es wird aber dann nur mehr Geschichte sein, wie schon so oft. Vielleicht ist es so wie gerade Alarm, Alarm! geschlagen wird, vielleicht auch nicht, so wie schon dutzende Male in den letzten Monaten, ohne dass wir des bemerkt haben.

Und vor allem, an der Einhaltung „der Regeln“ führt sowieso kein Weg vorbei, und das über einen laaaaaangen Zeitraum. Wenn das nur ALLE kapieren würden!!!! Zwei Monate Gaudimachen, 1 Monat Lockdown und das immer im Kreis ist einfach nur ... expleteve deleted ( cr Watergate Tapes (Nixon)). Wir könnten, mit Einschränkungen, ziemlich normal leben, wenn wir ein paar Regeln einhalten würden.

Wünsche angenehme Feiertage, wo immer sie erlebt werden,
Werner

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Lucy_2015 (20. Dezember 2020, 22:59), toetske (20. Dezember 2020, 22:09), tribal71 (20. Dezember 2020, 19:44), SilkeMa (20. Dezember 2020, 19:40), Dicobo (20. Dezember 2020, 19:36), SarahSofia (20. Dezember 2020, 19:34)

SarahSofia

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602

Sonntag, 20. Dezember 2020, 19:34

Hallo Dicobo,
... Einreise nur noch mit negativem PCR Test.

aber wer kann garantierten, dass sich die Einreisenden zwischen der Probenentnahme beim Test bis zur Einreise nicht doch angesteckt haben ?? Und sich dann auf der sicheren Seite wähnen und sich vielleicht doch nicht so ganz genau an alle Regeln halten. . .
Ein negativer Test ist halt eben tatsächlich nur eine Momentaufnahme.

LG SarahSofia

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Dicobo

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603

Sonntag, 20. Dezember 2020, 19:35

Zitat

Heute ist es UK, morgen Südafrika und übermorgen vielleicht Polen.
Nein auch heute ist es schon Südafrika.
In der aktuellen „heute“ Sendung verkündet das Gesundheitsministerium keine Flüge mehr von und nach GB, sowie Südafrika. Voraussichtlich wohl erstmal bis 31.12.20.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Ich denke die Lage ist ernst- wenn selbst Boris Johnson sagt, die Lage ist außer Kontrolle.

@ dicobo: wie sähe für dich denn gewissenhafte Planung aus.
Im übrigen sehe ich die Lage genau wie Wilfried. Es gibt momentan eindeutig wichtigeres als touristische Planungssicherheit. Ich sage da nur: Krankenhäuser kurz vor dem Kollaps.
Und warum weiss Lufthansa noch nichts davon? Das ZDF scheint besser informiert zu sein.Ich kann morgen die LH573 auf der LH Website buchen.
Ausserdem geht es nicht nur um touristische Reisen. Johannesburg ist für die südafrikanische Wirtschaft extrem wichtig,erreichbar zu sein. Wieviele Kaufleute oder auch Techniker müssen von Europa täglich nach Südafrika kommen und wieder zurückfliegen. Es gibt jetzt schon 50% Arbeitslosigkeit. Da passt kein "Übernacht Aktionismus" des Gesundheitsministers. Warum nicht testen,testen,testen?
Wahrscheinlich muss Spahn hier Härte zeigen,weil er die rechtzeitige Impfstoffversorgung von Biontech komplett vergeigt hat.

Dicobo

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604

Sonntag, 20. Dezember 2020, 19:44

Hallo Dicobo,
... Einreise nur noch mit negativem PCR Test.

aber wer kann garantierten, dass sich die Einreisenden zwischen der Probenentnahme beim Test bis zur Einreise nicht doch angesteckt haben ?? Und sich dann auf der sicheren Seite wähnen und sich vielleicht doch nicht so ganz genau an alle Regeln halten. . .
Ein negativer Test ist halt eben tatsächlich nur eine Momentaufnahme.

LG SarahSofia
Hallo SarahSofia,
das Risiko sich innerhalb von 48 Stunden nach PCR Test und Abflug in Südafrika zu infizieren,ist extrem minimal. Es gibt bei 56 Mio Einwohnern aktuell etwa 130.000 Fälle.
LG Dicobo

SilkeMa

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605

Sonntag, 20. Dezember 2020, 20:00

Einreise mit negativen PCR Test nach Deutschland und dann 5 Tage Quarantäne, dann wieder ein PCR Test. Ich glaube schon, dass das eine gute Lösung wäre bei weniger Covid-19 Fällen als derzeit.

Die Behörden sind jetzt schon komplett überfordert mit den vielen aktiven Covid-19 Fällen. Krankenhäuser in unserem Raum in Mannheim und Heidelberg haben quasi auch keine Intensivbetten mehr frei. Patienten werden bereits in andere Krankenhäuser verlegt. Das komplette Chaos droht....... (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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Dicobo

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606

Sonntag, 20. Dezember 2020, 20:25

Einreise mit negativen PCR Test nach Deutschland und dann 5 Tage Quarantäne, dann wieder ein PCR Test. Ich glaube schon, dass das eine gute Lösung wäre bei weniger Covid-19 Fällen als derzeit.

Die Behörden sind jetzt schon komplett überfordert mit den vielen aktiven Covid-19 Fällen. Krankenhäuser in unserem Raum in Mannheim und Heidelberg haben quasi auch keine Intensivbetten mehr frei. Patienten werden bereits in andere Krankenhäuser verlegt. Das komplette Chaos droht....... (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Ich denke, es muss nicht erneut getestet werden, wenn man mit einem 48 stündigem PCR Test aus Südafrika, oder einem anderen Risikoland, einreist. So ist es ja auch in Südafrika.Man muss nicht noch einmal nach Ankunft neu gestestet werden. Wenn man den negativen Test bei der Einreise vorlegt, erübrigt sich auch die 5 Tage Qurantäne und erleichtert das Reisen sehr.

Marc

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607

Sonntag, 20. Dezember 2020, 20:25

Wir könnten, mit Einschränkungen, ziemlich normal leben, wenn wir ein paar Regeln einhalten würden.


Zum Beispiel eine "harte" Corona-App, wie in Süd-Korea, Taiwan oder China. Aktuell wird bei uns der Datenschutz nach wie vor über den Wert von Menschenleben gestellt. Und gleichzeitig haben diejenigen, die am lautesten schreien diverse Nutzer-Accounts bei irgendwelchen Social-Media-Anbietern. Ja, auch ich bin der Meinung, dass man mit seinen privaten Daten sorgsam umgehen soll, aber in Anbetracht der Menge an Daten, die wir freiwillig irgendwelchen kommerziellen Anbietern schenken, sollte jeder bereit sein, für eine begrenzte Zeit seine Daten einer staatlichen App zur Verfügung zu stellen.

Wer das nicht möchte, muss halt zu Hause bleiben.
Schöne Inselgrüße Marc

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608

Sonntag, 20. Dezember 2020, 20:35

.. Wenn man den negativen Test bei der Einreise vorlegt, erübrigt sich auch die 5 Tage Qurantäne und erleichtert das Reisen sehr.

Die Ergebnisse aus Island, bei denen ein zweiter Test nach 5 Tagen gemacht wird:

Zitat

...Despite the outbreak, the country continues to keep its borders open to tourists from some countries, although entry requirements are now stricter. Travellers must either self-quarantine for 14 days after arrival or participate in two screening tests: one on arrival, followed by five days of quarantine, then a second test. This method has led to the discovery that 20% of people who ended up testing positive received a negative test in the first round, notes Guðnason. That is a high number, but seems consistent with other analyses13. The new requirement is likely to have caught many strains of virus that would have otherwise entered the country....

Aus: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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609

Sonntag, 20. Dezember 2020, 20:55

Hallo Dicobo,
Ich denke, es muss nicht erneut getestet werden, wenn man mit einem 48 stündigem PCR Test aus Südafrika, oder einem anderen Risikoland, einreist. So ist es ja auch in Südafrika.Man muss nicht noch einmal nach Ankunft neu gestestet werden. Wenn man den negativen Test bei der Einreise vorlegt, erübrigt sich auch die 5 Tage Qurantäne und erleichtert das Reisen sehr.

ich bin mir nicht ganz sicher, wie du das mit den 48 Std. meinst ? Wahrscheinlich eher fiktiv, da SA ja auf der Liste der Risikogebiete steht und somit bei Einreise nach Deutschland die Quarantäne obligatorisch ist (ausser in NRW, aber dass wird sich hoffentlich schnell ändern).

Wenn du von 48 Std. nach Probenentnahme ausgehst - dann musst du ein Labor an der Hand haben, dass dir ein schnelles Ergebnis garantieren kann; bei einem 10-Stunden-Flug und eventueller Flugverspätung. Bei 48 Std. nach Erhalt des Testergebnisses - dann liegt die Probenentnahme wie lang zurück ? 72 Std ? 96 Std. ? Dann hat sich dein minimales Risiko für eine Ansteckung in der Zwischenzeit schon mal verdoppelt.

Und zu guter Letzt sei mir die Frage erlaubt : muß das Reisen denn in der gegenwärtigen Situation tatsächlich erleichtert werden ? (Gehört nicht hierher, aber gerade gelesen : die mutierte Variante des Virus ist in Italien bei einem Rückkehrer aus GB festgestellt worden :whistling: ).
LG SarahSofia

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610

Sonntag, 20. Dezember 2020, 21:02

Hi,

Das hat mit gewissenhafter Planung absolut nichts mehr zu tun !


Planung klappt also bei Politikern nicht, das ist bei dem Satz wohl die Bedeutung. Okay, dem kann ich mich anschließen. Allerdings denke ich, dass die meisten (unserer) Politiker das so gewissenhaft machen, wie es die Pandemie erlaubt. Wer im Nachhinein behauptet, er hätte das alles besser gewußt, den würde ich bitten mir zu zeigen, wo er das vorher kund getan hat. Ich fürchte da wird viel Schweigen sein.

Dann gibt es ja noch die gewissenhafte Planung des eigenen Lebens und die hat man da oft selbst in den Händen. Wir haben für uns entschieden im Moment nicht zu reisen ( und das fällt uns sehr, sehr schwer ). Hätten wir uns anders entschieden, würden wir uns, wenn sich die Umstände und die Entscheidungen der Politik dann gegen uns wenden, nicht über die politischen Entscheidungen ärgern, sondern den Fehler bei uns suchen...

Mir scheint aber, dass, wenn etwas schief läuft, die Fehler immer bei den Anderen gesucht werden.

LG Lilly

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611

Sonntag, 20. Dezember 2020, 21:05



Wahrscheinlich muss Spahn hier Härte zeigen,weil er die rechtzeitige Impfstoffversorgung von Biontech komplett vergeigt hat.


Hallo Dicobo, gebe es hier im Forum einen "Daumen runter - Button" dann hätte ich diesen heute zum ersten Mal gedrückt. :thumbdown:



Hallo SarahSofia,
das Risiko sich innerhalb von 48 Stunden nach PCR Test und Abflug in Südafrika zu infizieren,ist extrem minimal. Es gibt bei 56 Mio Einwohnern aktuell etwa 130.000 Fälle.
LG Dicobo


Sich zu infizieren liegt wohl hauptsächlich an einem selbst in dem man sich an gewisse Maßnehmen/Regeln hält. Egal ob in Südafrika, Deutschland oder sonst wo.



Ich denke, es muss nicht erneut getestet werden, wenn man mit einem 48 stündigem PCR Test aus Südafrika, oder einem anderen Risikoland, einreist. So ist es ja auch in Südafrika.Man muss nicht noch einmal nach Ankunft neu gestestet werden. Wenn man den negativen Test bei der Einreise vorlegt, erübrigt sich auch die 5 Tage Qurantäne und erleichtert das Reisen sehr.


So wie Du denkst ist ja in Ordnung. Ich denke in allen Punkten anders und wenn wir noch 10 Leute fragen dann haben wir noch mindestens 7 verschiedene Meinungen.
Eventuell gibt es zur Zeit kein richtig oder falsch, weil vieles einfach "neu" ist. Zumindest sehe ich aber bei keiner Entscheidung das man Menschen damit bewusst schädigen will.
Es wäre auch mal schön wenn zum Beispiel die Leute die AHA-Regeln einfach nur aus "Respekt seinen Mitmenschen" gegenüber einhalten und nicht weil dafür extra Verordnungen und Gesetze gemacht worden sind.

Also, jeder soll seine Meinung und Standpunkte haben, aber man muss ja niemanden für etwas beschuldigen.

Wie schrieb der Bär hier vor ein paar Tagen: "Lasst uns den Ball flach halten und uns nicht persönlich angreifen. Ich weiß, die Nerven liegen bei vielen blank,....."

In diesem Sinne....Schöne Weihnachtswoche allen und bleibt gesund,
Markus

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SarahSofia

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612

Sonntag, 20. Dezember 2020, 21:20

Hallo Markus,
dem schliesse ich mich vorbehaltlos an - mit den Worten einer Bekannten, die gerade nach einer überstandenen Covid-19-Infektion wieder zu Hause ist : " Ein bisschen mehr wir und ein bisschen weniger ich - dann kommen wir da durch !"
LG SarahSofia

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Dicobo

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613

Montag, 21. Dezember 2020, 07:15

Es ist schon interessant,wie mir purer Egoismus unterstellt wird und von "wir" und nicht "ich" gesprochen wird. Vielleicht sieht man es anders,wenn man als Tourist zwei,drei Wochen ins Land kommt wie die Beteiligten dieser Diskussion oder es auch mal aus südafrikanischer Sicht betrachtet,wie ich es tue. Wir verbringen etwa die Hälfte eines Jahres in diesem schönen Lamd und teilen daher das Schicksal der Einwohner. Und wir wollen nicht sofort Deutschland zumachen,damit bloss keiner das neue Virus reinbringt.

Wie bereits geschrieben, ist Südafrika essentiell auf Geschäftsleute und Techniker aus Europa angewiesen. Das Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal um 51% gesunken, die Arbeitslosigkeit liegt bei mindestens 50%. Vor ein paar Tagen hat die UN bekannt gegeben,das 20% der Bevölkerung mit 28 R ( das sind 1.50€) am Tag auskommen muss.

Wenn Südafrika nun wieder von der Aussenwelt abgeschnitten werden soll, wie von einigen Forumsmitgliedern gewünscht, wird das Land massiv geschädigt. Alleine der inländische Tourismus wird nach den neuen Regularien einbrechen.Knysna hatte in der letzten Woche über 400 Stornierungen.Alleine dort werden 10 Mio Rand Umsatz wegbrechen.

Ich kann Herrn Ramaphosa nur zu gutverstehen,dass er nicht sofort auf Level 5 geht nach den hohen Neuinfektionen. Das Land wird sonst kollabieren. Erst kürzlich musste ein Notkredit vom IWF aufgenommen werden. Und so weiter....

In Deutschland kann man leicht sagen, alles dicht zu machen. Flüge stornieren und was noch alles. Der Staat bezahlt,jederFriseurund Imbiss erhält Unterstützung,die nicht zurück gezahlt werden muss. Ein Kredit kostet dem Staat fast keine Zinsen.

Verständnis für das von uns eigentlich allen geliebte Land,wo wir hoffentlich noch viele Jahre hinreisen können, ist gefragt. Das ist das "wir" und sollte in diesen schweren Zeiten nicht nur auf Deutschland bezogen sein, wie ich es leider in allen diesen Beiträgen lese.

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Bufi (21. Dezember 2020, 10:16), Budenknipserin (21. Dezember 2020, 08:36)

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614

Montag, 21. Dezember 2020, 08:13

Hallo Dicobo,
Markus hat in #554 nochmals appelliert, den Ball flach zu halten und auf persönliche Angriffe zu verzichten. Schön wäre es, wenn dieser Apell auch bei dir ankommen würde.
Stattdessen fühlst du dich offensichtlich von allen Seiten persönlich angegriffen. Was ich einerseits als deine rein subjektive Wahrnehmung betrachte - denn objektiv kann ich da nichts feststellen) andererseits provozierst du kontroverse Äußerungen durch deine in meinen Augen sehr kurzsichtig formulierten Argumente. Wie z.B. Aussagen:
Lufthansa weiß weniger als das ZDF ( was in meinen Augen andersherum auch echt eine Bankrotterklärung für das Nachrichtenwesen wäre)
Ein weiterer Test ist nach Einreise aus einem Risikogebieten nicht notwendig, denn wo sollte man sich in der Zwischenzeit schon anstecken. Diese Aussage werte ich höflich formuliert als Unwissenheit, Ignoranz oder Leugnung der realen Situation.
Du unterstellst Herrn Spahn blinden Aktionismus, weil er [Zitat] wahrscheinlich muss Spahn hier Härte zeigen, weil er die rechtzeitige Versorgung mit Impfstoff von Biontech vergeigt hat
Worauf stützt sich diese Vermutung? Die Niederlande, Belgien, Italien, Schweiz und einige andere EU - sowie Nicht-EU Länder haben deutlich schneller als Deutschland reagiert.
Das die Wirtschaft in Südafrika am Boden liegt, ist unumstritten. Das tut sie aber schon länger. Korruption war da jahrelang ein nicht zu unterschätzender Treiber. Schon 2014 ist SA um 2 Level downgegraded worden. Sicherlich hat Corona nicht zur Verbesserung beigetragen. Die Wirtschaft leidet in diesen Zeiten aber weltweit
In dem von dir erwähnten Artikel aus Buisness Insider steht aber auch, dass etwa 10% der reichen Südafrikaner ca. die Hälfte des „national income“ halten, der Durchschnittsverdienst bei rund 22.500 Rand liegt und etwa 20% unter der von dir beschriebenen Armutsgrenze von 1,90 € /Tag liegt. In Zimbabwe, Malawi und Mozambique sieht es deutlich schlimmer aus. Übrigens ist das Weltweit die ungefähre Ungleichheit der Vermögensverhältnisse in Entwicklungsländer, bzw. Schwellenländern. Afrika, Asien.... egal.
Es ehrt dich, dass du dir so viele Gedanken um die Ärmsten der Armen machst. Die Welt verbessern wirst du durch deine Beiträge aber nicht. Und auch der uneingeschränkte Flugverkehr wird an der Situation der Ärmsten eines Landes nichts verbessern.
Ich vermute ca. 99,5% der Mitglieder dieses Forums verbringen maximal ihren Urlaub (2-6 Wochen) in Südafrika. Den großen Rest sind sie zu Hause. Da liegt es nahe, dass die Probleme vor der eigenen Haustür wichtiger sind. Und davon haben wir ja zur Zeit ebenfalls reichlich.
In Anbetracht der sehr angespannten Viruslage in Europa ist es wohl nur allzu verständlich, dass man sich eine hochinfektiöse Virusmutation so lange wie möglich vom Hals halten möchte.
Also Dicobo, mal runterfahren, die eigenen Befindlichkeitsstörungen nochmal in Ruhe überdenken und den Ball flach halten.
Und wenn dir Südafrikas Probleme so am Herzen liegen, vielleicht über das ein oder andere persönliche Hilfsprojekt nachdenken. Wie das geht, hat der ein oder andere Forist ja schon bewiesen.
Und ja, wir sollten in diesen Zeiten mehr bei Deutschland bleiben. Denn gerade hier im eigenen Land gilt mehr denn ja: etwas weniger ich und deutlich mehr wir.

Kitty
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615

Montag, 21. Dezember 2020, 08:32

Ich schon - für viele Menschen ist die anschließende Quarantäne zuhause kein Problem bzw. wenn man in NRW lebt, muss man anschließend noch nicht mal in Quarantäne.

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616

Montag, 21. Dezember 2020, 09:14

Das ist nicht der aktuelle Stand. Seit gestern gilt: Wer aus GB oder Südafrika kommt muss auch in NRW wieder in Quarantäne (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

LG Lilly

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617

Montag, 21. Dezember 2020, 10:17

Es ging ja auch um Kanaren und andere Ziele.

618

Montag, 21. Dezember 2020, 11:23

Ich schreibe das jetzt trotzdem hierher, weil es mE keine Themenverfehlung ist
@ das „Freitesten“
Und dessen gelebte Praxis kommen mE zwei Sachen immer wieder durcheinander.
1) Was ist sinnvoll und denkmöglich sicher um die Verbreitung zu unterbinden?
2) Was ist zur Ermöglichung von Mobilität praktikabel und trotzdem noch „hinlänglich“ sicher?
@1) ist das was schon von SikeMa (606) u. a. gesagt wurde mE das einzig Richtige: PCR vor Abreise, Quarantäne im Zielland + PCR nach x Tagen. Das verunmöglicht Reisen für die meisten, aber nicht für alle. In Namibia war das z. B. anfänglich so, wurde aber dann fallen gelassen, weil es für viele Reisende eben nicht durchzuhalten ist, also wurde 2) daraus.
@2) hat man dann zur Ermöglichung von Reisen bei gleichzeitiger Absicherung des Ziellandes die PCR-Testung vor Abreise eingeführt. Dabei gab es diverse und sich ständig ändernde Regime, die man nicht mehr überblicken konnte. Nach meiner Erinnerung waren anfänglich fast überall 48 Std. vor Ankunft (ab Probenahme!!, was das einzig sinnvolle ist), daraus wurden dann 72 Std. und manchmal sogar ab TestBERICHTdatum, was am Zweck vollkommen vorbeigeht. Alle "Aufweichungen" epidemiologisch richtiger Durchführungsvorschriften hatten nur den Zweck Reisen zu ermöglichen/erleichtern und noch eine Rest der Tourismuswirtschaft zu retten. Das wurde dankend angenommen.

Grundsätzlich ist mE „Reisen mit Testung“ zu verantworten, weil personalisiert und evidenzbasiert, es verzichtet auf „Sippenhaftung“ (Bürger aus xxxx dürfen generell nicht kommen), aber (Letzteres) ist bei Krisenentscheidungen eben auch einfacher zu administrieren. Die oben diskutierten (Reise-)Risiken muss jeder selber abwägen und tragen. Wer sie beim jetzigen Wissenstand eingeht, muss eben damit zurechtkommen wenn sie schlagend werden.

Und bei allem Jammern über den „Aufwand“ der jetzt für Reisen anfällt, sollte man nicht vergessen, das die Reisenden eigentlich gegenüber denen Daheim dahingehend privilegiert sind, dass sie mittels „Freitesten“ Mobilität am Zielort erlangen können. In A ist das z. B. so, dass asymptomatisch Positive oder K1-Kontaktpersonen in Quarantäne MÜSSEN und BLEIBEN, auch bei (mehrfach) negativem PCR-Test in Quarantäne. Negative PCR-Tests (eigener bzw. aller Kontaktpersonen) führen zu KEINER VERKÜRZUNG der Quarantäne. Ein "Freitesten" gibt es nicht, Positiv sticht Negativ, immer!

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Marc

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619

Montag, 21. Dezember 2020, 14:02


Planung klappt also bei Politikern nicht, das ist bei dem Satz wohl die Bedeutung. Okay, dem kann ich mich anschließen. Allerdings denke ich, dass die meisten (unserer) Politiker das so gewissenhaft machen, wie es die Pandemie erlaubt. Wer im Nachhinein behauptet, er hätte das alles besser gewußt, den würde ich bitten mir zu zeigen, wo er das vorher kund getan hat. Ich fürchte da wird viel Schweigen sein.


Lilly, da gibt es schon eine Menge Dinge, welche die Politik versäumt hat:

Man hätte im Mai/Juni/Juli/August/September Zeit gehabt ganz regulär im Bundestag ein Corona-Gesetzt zu erarbeiten und zu verabschieden. Damit hätte man zumindest in Teilen die hier angesprochene Planungssicherheit für die zweite Welle (die ja definitiv erwartet wurde) gehabt und nicht das aktuelle föderalistische Chaos. Man hätte die Zeit gehabt (übrigens war Südafrika in dem Punkt deutlich besser) "wenn-dann-Szenarien" mit entsprechenden Gefährdungsstufen zu entwickeln:

- wenn der Inzidenzwert 50 beträgt oder die Auslastung der Intensivstationen 50% erreicht = Level I
- wenn der Inzidenzwert 100 beträgt oder die Auslastung der Intensivstationen 75% erreicht = Level II
- usw., usw., usw.

Diese Level hätte man dann mit Konsequenzen belegen können, Restaurant-Schließungen, Reiseverbot, Schulschließungen, etc. Jeder hätte gewusst, oh, meine Region hat jetzt den Level III erreicht, wenn es sich weiterhin verschlechtert, bedeutet der nächste Level folgende Einschränkungen und eventuell auch folgende Hilfe-Leistungen (Stichwort Novemberhilfe, die ziemlich aus der Hüfte geschossen wurde).

Man hätte ein sinnvolles Szenario erarbeiten können für diejenigen, die trotz der Pandemie reisen wollen/müssen. Auch ich finde hier den PCR-Test + 5 Tage Hotel-Quarantäne + zweiten PCR-Test durchaus sinnvoll. Wer wirklich reisen möchte, muss diese Unannehmlichkeit und den zeitlichen, wie auch finanziellen Aufwand auf sich nehmen. In Norwegen kosten 10 Tage Hotel-Quarantäne ca. EUR 1.000, keine Diskussion bei der Einreise - fertig.

Man hätte schon längst - wie weiter oben von mir geschrieben - eine staatlichen Corona-App von den Zwänge des Datenschutzes entbinden und diese App verbindlich machen müssen. Wer die App nicht nutzt, sitzt zu Hause in Quarantäne, bis die Pandemie vorbei ist - fertig.

All das sind Versäumnisse unserer Bundesregierung der letzten sieben Monate. Offenbar sterben noch viel zu wenig Menschen um die Lethargie unserer Politiker zu beenden. Es gibt Werkzeuge, welche aber aus diversen Gründen noch als unantastbar gelten, auch das kostet viele, viele Menschenleben.


Knysna hatte in der letzten Woche über 400 Stornierungen.


Da fehlt mindestens eine Null, vierhundert für einen ganzen Ort in der Größe Knysnas ist viel zu wenig... :blush: ;)



Markus hat in #554 nochmals appelliert, den Ball flach zu halten und auf persönliche Angriffe zu verzichten. Schön wäre es, wenn dieser Apell auch bei dir ankommen würde.


Kitty, da möchte ich Dicobo doch ein wenig in Schutz nehmen. Ja, er wird persönlich angegriffen, aber ich finde, dass er sachlich und fair darauf reagiert und umgekehrt niemanden persönlich angreift. Man muss nicht alle Argumente für richtig empfinden (tue ich auch nicht), aber Dicobo vorzuwerfen, er würde andere User persönlich angreifen ist nicht richtig. Es ist schon wichtig und bereichernd andere Meinungen zuzulassen und Toleranz zu zeigen, man muss sie ja nicht teilen. :rolleyes:
Schöne Inselgrüße Marc

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Dicobo

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620

Montag, 21. Dezember 2020, 14:42

Kitty, kurz zu Deiner Stellungnahme #616

1. Die Bundesregierung hat noch nicht entschieden, Südafrika Flüge zu verbieten, auch wenn das ZDF das am 20.12. mitgeteilt hat. Da ist die LH schon zuverlässiger.

2. PRC Test : ich habe mit keinem Wort behauptet,dass man sich in den 48 Stunden nach dem Test und vor dem Abflug nicht anstecken kann. Ich habe geschrieben,dass did Wahrscheinlichkeit
sehr gering ist,zumal der betroffene Passagier im grossen eigenen Interesse darauf achten wird,da sie/er ja fliegen will.

3. Jens Spahn/Bundesregierung: soeben ist ein Kommentar von Julian Reichelt, Chefredakteur der BILD, veröffentlich worden, der meine Kritik genau auf den Punkt trifft.

4. Hilfsprojekte: bitte mir nicht unterstellen,dass ich keine Hilfsprojekte in Südafrika fördere. Wenn es so los geht,dann darf hier im Forum jeder jedem etwas unterstellen. Das wäre dann der Anfang
vom Ende einer ordentlicher Diskussion und es gibt irgendwann keine Teilnehmer mehr.

Viele Grüsse aus Kapstadt
Dicobo