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SilkeMa

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Mittwoch, 24. März 2021, 10:18

Virusmutationen

Zitat

..Das Risiko-Barometer lässt sich auch auf die nationale Ebene übertragen, aber die Einschränkung der inländischen Mobilität ist noch einmal ein gutes Stück komplizierter, wie sich schon daran ablesen lässt, dass sich jetzt Spanier darüber aufregen, dass sie zu Ostern nicht nach Mallorca dürfen (die Deutschen aber schon), und sich Deutsche darüber aufregen, dass Mallorca-Urlaub erlaubt ist (im Inland aber nicht).
Das ist die Ausgangslage, von der aus jetzt argumentiert wird. Christian Drosten, mit der renommierteste Epidemiologe Deutschlands, erkennt in seinem Podcast (Folge 80) durchaus an, dass die auf den Balearen gesunkene Inzidenz das Reisen wieder erleichtert. Doch einverstanden ist er damit dennoch nicht: „Jetzt reisen da natürlich Leute aus allerhand Ländern ein, zum Teil auch aus Ländern, die nicht so eine Infektionskontrolle leisten. Da trifft man natürlich dann auf andere Touristen, die das Virus mit sich bringen. Und die Folge ist, glaube ich, klar, man kann sich da infizieren."
Andere gehen noch einen Schritt weiter und warnen wie Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) gar vor einem „Mutations-Schmelztiegel", in dem sich die aus aller Welt eingeschleppten Corona-Varianten womöglich zu noch Gefährlicherem zusammenrotten.
Das Problem an beiden Argumenten ist ein ganz Grundlegendes: Es gibt auf Mallorca schon seit Monaten und auf absehbare Zeit keine Reisenden aus „allerhand Ländern". Die Einheimischen sind so gut wie unter sich (von den anreisenden Deutschen einmal abgesehen). Die Briten kehren frühestens Mitte Mai zurück, es gibt kaum Auslandsflüge außer denen nach Deutschland, und was Reisen in Drittländer betrifft, gelten strenge Auflagen. Zudem: Einreisende werden gemeinhin auf Corona getestet.
Was die Virus-Mutationen betrifft, ist es richtig, dass auf den Balearen die britische Variante B.1.1.7 mittlerweile dominant ist und 76 Prozent der untersuchten Proben ausmacht. Auch die als noch gefährlicher eingestufte brasilianische Mutation B.1.1.28 ist in zwei Fällen nachgewiesen worden, wobei es sich laut dem balearischen Gesundheitsministerium jedoch nicht um die eventuell impfresistente Variante B.1.1.28.1. (P1) handelt. Das ist besorgniserregend, aber es entspricht in etwa den Vorkommen in Deutschland, wo laut einer vom Robert Koch-Institut zitierten Auswertung des Laborbundes die Variante B.1.1.7 inzwischen 72 Prozent ausmacht. Auch P-1 ist in Deutschland schon "vereinzelt" nachgewiesen worden.
Doch wenn schon Mallorca nicht als „Risikogebiet" zählt, dann zumindest die Flughäfen im Allgemeinen. Das ist ein zentraler Punkt der Argumentation des Chefredakteurs des Magazins „Finanztip" Hermann-Josef Tenhagen in seiner „Spiegel-Online"-Kolumne „Warum ein Mallorca-Urlaub riskant ist". „So ein Flughafen ist ein wunderbarer Ort für die Mischung unterschiedlichster Virenkulturen. Jeder Flughafen ist ein kleines bisschen Ischgl. Europaweite Verteilung von Mutanten garantiert", schreibt Tenhagen.
Das mag in der Hochsaison stimmen, trifft aber derzeit zumindest auf Mallorca nicht zu (was nicht heißen soll, dass es - etwa was den Bustransport der Reisenden zwischen Flugzeug und Terminal betrifft -, nicht noch Luft nach oben gibt). Nicht ersichtlich ist außerdem, wieso unter den beschriebenen Mallorca-Bedingungen ein Aufenthalt am Flughafen risikobehafteter sein soll als eine Fahrt, sagen wir, in der Berliner U-Bahn.
Für die hohe Inzidenz, mit der man in Deutschland jetzt abreise, sei das Sicherheitsniveau auf Mallorca nicht hoch genug, dort würden sich wahrscheinlich viele Urlauber gegenseitig infizieren, sagt indes laut "Bild-Zeitung" der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach. Was er mit dem „Sicherheitsniveau" meint, bleibt unklar, viel strenger können die für Urlauber wie Einheimische geltenden Einschränkungen auf der Insel gar nicht sein. Zur Erinnerung: In den beiden Osterwochen wird man auf Mallorca in Innenräumen nur mit jenen Menschen zusammen sein dürfen, mit denen man ohnehin zusammenlebt.
Aber vielleicht dachte Lauterbach bei seinen Äußerungen auch daran, woran so viele Menschen in Deutschland wie in einem Pawlowschen Reflex denken, wenn sie das Wort Mallorca hören: Ballermann. Dass diejenigen, die jetzt nach Mallorca reisen, nichts anderes im Sinn haben, als Biergläser schwenkend auf Tischen zu tanzen und Schlager zu grölen, ist eine Unterstellung, die in vielen der aktuellen Stellungsnahmen das zentrale, wenn nicht das einzige Argument ist. Das reicht von den Sketchen der "heute-show" bis zu Peter Dausend, immerhin ein Haupstadt-Korrespondent der „Zeit" (O-Ton: „Seit diesem Tag fliegen die Deutschen nicht mehr auf die größte Insel der Balearen, um Urlaub zu machen – sie kommen nach Hause. Viele von ihnen in der Gestalt von Triple-S-Vandalen: Sonne, Sand, Sangria").
Als Bewohner Mallorcas möchte man da eigentlich nur noch laut aufschreien: Habt Ihr denn immer noch nicht verstanden, dass Mallorca so viel mehr ist? Dass die Feierei derzeit auf Mallorca ohnehin verboten ist? Dass die Party-Urlauber nur ein Teil der Mallorca-Freunde sind, dass es neben den Trunkenbolden unter den Mallorca-Reisenden viele, sehr viele Zweithaus-Besitzer gibt, neben Finca- und Familien-Urlaubern, Wanderfreunden und Radsportlern.

Und schließlich bleibt bei vielen Mallorca-Kritikern unklar, wovor sie eigentlich warnen: dass die Pandemie in all ihren Varianten wieder nach Deutschland getragen wird oder dass die Deutschen die Pandemie nach Mallorca tragen. Der Berliner Epidemiologe Timo Ulrichs sagte gegenüber Focus-Online: „Wenn wir jetzt alle aus dem Risikogebiet Deutschland nach Mallorca reisen, reist das Virus mit, und die Insel wird schnell wieder selbst zum Hotspot – das können auch Hygienekonzepte nicht verhindern."

Mit Verlaub, wie sich die Insel zu schützen hat, ist immer noch Angelegenheit der Verantwortlichen auf der Insel - und nicht die deutscher Epidemiologen. Wie es auch die der Risikoabwägung ist. Natürlich gibt es kein Nullrisiko, natürlich geht die vorsichtige Öffnung im Reiseverkehr und im Tourismus mit Risiken einher, für Bewohner ebenso wie Besucher. Die politisch Verantwortlichen auf den Balearen haben deswegen in Abstimmung mit der Zentralregierung, den Wirtschaftsverbänden und den Gewerkschaften eine Vielzahl von Sicherheitsvorkehrungen und Auflagen beschlossen (an die sich alle deutschen Urlauber und Besucher jetzt auch unbedingt halten sollten). Und unter diesen Umständen, so das Fazit auf der Insel, ist das Risiko vertretbar....

Aus:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Es herrscht die Angst vor Virusmutationen, nicht nur in oder aus Südafrika....

Die Reaktion der Urlauber, das gleiche wie in Südafrika " Wir sind hier sicherer als in Deutschland ": (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Nun ja, wir persönlich bleiben jetzt trotzdem zuhause, auch, wenn wir uns dann nicht so gut erholen werden :) ;). Wenn ich allerdings am Feld mit Fotoapparat auf Hasen, Rehe oder Vögel lauere, dann habe ich noch ein niedriges Ansteckungsrisiko als im Urlaub, schon allein aufgrund der Hin-und Rückreise. Allerdings kann man dem Alltag daheim im Urlaub nicht ganz entfliehen, Kurt meinte bereits, ca. 30 % vom Urlaub muss mindestens daheim was gearbeitet werden, wie z.B. Keller aufräumen, Steuererklärung :rolleyes:. Selbst kochen, anstatt ein gemütlicher Restaurantbesuch. Der Urlaub daheim ist kein richtiger Urlaub, kann man machen was man will.....

M@rie

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Mittwoch, 24. März 2021, 11:57

nunja... Viren verbreiten sich durch unsere Mobilität - kein Virus (egal ob Wildtyp und/oder Mutante) für sich packt den Koffer, löst ein Ticket und macht sich auf den Weg, es braucht immer einen Wirt, der es verteilt und je mobiler "wir" sind, umso rascher verbreiten sich Viren und deren Mutanten. Vor Ort mag das Risko als Virenwirt zu fungieren bzw "fungiert zu werden" überschaubar(er) sein, nur muss man ja erst einmal "vor Ort" kommen - Flieger und insbs. Flughäfen sind da "hervorragend" als "Meetingpoints" geeignet.

Ich persönlich wäre gerade eigentlich "in meinem Wohnzimmer" dem Kruger, käme aber in der derzeitigen Situation nicht im Traum auf die Idee zu reisen, selbst wenn ich mir etwaige Quarantänezeiten zeitlich "leisten könnte" - mir persönlich will es nicht ins Hirn, wenn sich einerseits über entsprechende Maßnahmen beschwert wird, aber gleichzeitig durch das eigene Verhalten dafür gesorgt wird, dass es sie gibt bzw geben muss. Ja, ich kann nachvollziehen, dass es schwierig ist mal nicht reisen zu können, habe ja ebenfalls dieses "Reise-raus-und-weg-Gen", dennoch ... es ist zeitlich begrenzt, dass es keine touristische Reisen gibt, kein Unterlassen auf Dauer und ja, Urlaub in den eigenen 4 Wänden ist nicht gerade prickelnd ... ich für meinen Teil bin dankbar, dass es mir überhaupt schon vergönnt war diverse Ecken unserer Welt zu entdecken, empfinde mich da auch als sehr privilegiert angesichts der Tatsache, dass vielen Menschen dieses Privileg schlichtweg versagt bleibt.

Der Großteil der Bevölkerung hält sich an die Maßnahmen und trotzdem muß er darunter leiden, weil sich eben nicht Alle dran halten und/oder mittlerweile einen "Volkssport" darin sieht, sich gegenseitig im Umgehen von Einschränkungen/Regelungen zu beraten. Und alleine der Gedanke, dass durch mein Verhalten andere Menschen unter den Maßnahmen (länger) zu leiden haben, lässt mich schaudern. Ganz ehrlich, das Argument "jeder muss für sich entscheiden, was für ihn vertretbar ist" ist für mich kein Argument, denn es geht eben nicht um den Einzelnen, sondern um die Gemeinschaft. Durch mein Verhalten habe ich Einfluss darauf, wie sehr bspw Pflegekräfte weiter am Limit rackern, Geschäfte, Gastronomie, Kultur weiter geschlossen bleiben müssen, Menschen um ihre Existenz fürchten müssen...
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SilkeMa

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Mittwoch, 24. März 2021, 12:24

nunja... Viren verbreiten sich durch unsere Mobilität - kein Virus (egal ob Wildtyp und/oder Mutante) für sich packt den Koffer, löst ein Ticket und macht sich auf den Weg, es braucht immer einen Wirt, der es verteilt und je mobiler "wir" sind, umso rascher verbreiten sich Viren und deren Mutanten. Vor Ort mag das Risko als Virenwirt zu fungieren bzw "fungiert zu werden" überschaubar(er) sein ...

Das ist der Grund, warum wir beschlossen haben, nicht nach Mallorca zu fliegen, obwohl es eine Möglichkeit wäre und auch besser als daheim.

Auch in Deutschland könnte man sich anstecken. Wenn die leicht ansteckenden Virusmutationen in Deutschland zunehmen, dann ist bei mir persönlich das Ansteckungsrisiko bei der Arbeit wohl am größten, größer als im Urlaub ;).

Ostergottesdienst online, aber, wohl nicht jeder will das. Und es gibt so viele, die nicht wollen, auch in anderen Bereichen. Andere wiederum müssen darunter leiden.

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sunny_r (27. März 2021, 16:50), SarahSofia (24. März 2021, 12:39)

Leopard10

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Mittwoch, 24. März 2021, 21:49

Ein Virus kann sich nur dann auf einen anderen überspringen, wenn der sich nicht richtig oder nachlässig schützt.
Wenn ich mich richtig vor einer Übertragung schütze, bin ich ziemlich sicher, aber ich glaube das Problem ist, das die meisten Menschen nicht wissen wie Sie sich richtig schützen können, oder vergessen es in vielen Situationen. Ich persönlich habe vielleicht den Vorteil das ich medizinisch vorbelastet bin, aber die grundlegenden Maßnahmen sind wirklich oft genug durch alle Medien gelaufen. Viele Menschen finden das tragen einer FFP2 Maske als nicht notwendig, dabei ist das unsere stärkste Waffe gegen das Virus, natürlich gekoppelt mit richtigem Händewaschen.

Wir sind gerade aus einem 8 wöchigen Urlaub aus Südafrika zurück, und haben uns keine Minute unsicher gefühlt, sind aber auch nicht die Partytiger und haben uns auch vor Ort immer auf die Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen geachtet. Das heißt durch unser Verhalten können wir Einfluss darauf nehmen ob wir uns infizieren oder nicht.

Auch die Gefahr das man sich im Flugzeug anstecken könnte, ist ziemlich gering, da alle Passagiere ja ohne einen negativen SARS-CoV-2 Test nicht mitgenommen werden.
Jetzt kann man ja sagen das es ja immer wieder falsch negative Testergebnisse gibt, aber genauso gut besteht auch immer die Gefahr sich beim notwendigen Arztbesuch, Friseur oder bei anderen auswärtigen Tätigkeiten anzustecken, wo man nicht die vorgesehene Schutzmaßnahmen einhalten kann.

Vor dem Rückflug muss wieder ein negativer Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden, und danach muss man 10 Tage in Quarantäne falls das Testergebnis falsch, oder man sich im Flugzeug angesteckt hat. Also finde ich nicht das man durch seinen Urlaub andere Menschen gefährdet, wenn man sich wie gesagt an alle Vorsichtsmaßnahmen hält, und auch die Quarantäne vorschriftsmäßig durchführt.

Aber jeder muss für sich selber entscheiden ob er sich auch im Urlaub an alle notwendigen Maßnahmen halten kann, denn das ist kein Urlaub wie man ihn früher gemacht hat.

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toetske (24. März 2021, 22:39), SilkeMa (24. März 2021, 22:06)

SilkeMa

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Mittwoch, 24. März 2021, 22:21

@Leopard: Wenn ich mir 8 Wochen Urlaub in Südafrika plus 10 Tage Quarantäne leisten könnte, dann würde sogar ich nochmals über einen Südafrika Urlaub nachdenken. Wenn ich allerdings von meinen 3 Wochen Urlaub die 10 Tage Quarantäne abziehe, dann bleiben noch ungefähr 9 Tage übrig, insofern lohnt sich das dann nicht mehr, zumindest meiner Meinung nach ;).

Wenn man sich solch eine lange Quarantäne leisten kann und das auch will, dann halte ich es auch für eher unwahrscheinlich, dass man den Covid-19 Virus aus Südafrika hier in Deutschland verbreitet.

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toetske (24. März 2021, 22:40), Leopard10 (24. März 2021, 22:26)

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Mittwoch, 24. März 2021, 23:17

dann halte ich es auch für eher unwahrscheinlich, dass man den Covid-19 Virus aus Südafrika hier in Deutschland verbreitet.
nunja, so denken halt alljene, die derzeit reisen "ich schütze mich, mir kann nichts passieren" und trotzdem wurden die Mutanten eingeschleppt, wie schon gesagt
jeder muss für sich selber entscheiden ob er...
wenn es jeweils nur um sich selber ginge ist das sicherlich richtig, aber genau darum geht es eben derzeit nicht - das ist eben mit ein Grund, warum es bspw in Asiatischen Ländern (und ich rede nicht von China&Co) besser gelingt eine Epedemie/Pandemie einzudämmen (auch jene, von denen wir hier in Europa erst gar nichts mitbekommen), weil dort nicht wie hier der Individualismus im Vordergrund steht, sondern die Gemeinschaft - da kommt halt im Denken und Handeln erst die Gemeinschaft, dann eine ganze Weile gar nichts und dann das Individuum - dort werden keine Masken getragen um sich, sondern um seine Mitmenschen zu schützen.

Belgien hat alle touristischen Auslandsreisen vorübergehend verboten, bei uns wird darüber seit heute nachgedacht... "wir" sind halt viel zu mobil ...
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SilkeMa

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Donnerstag, 25. März 2021, 00:17

...dann halte ich es auch für eher unwahrscheinlich, dass man den Covid-19 Virus aus Südafrika hier in Deutschland verbreitet.
nunja, so denken halt alljene, die derzeit reisen "ich schütze mich, mir kann nichts passieren" und trotzdem wurden die Mutanten eingeschleppt, wie schon gesagt

Da gab es die 10 Tage Quarantäne noch nicht und ich glaube auch keine Testpflicht vor Abflug.

Wenn dann müsste man einen noch strengeren Lockdown machen und auch alle Grenzen schließen. Ich denke, dass eher die Personen aus anderen Ländern das Problem sind, die nicht in Quarantäne müssen, nicht unbedingt Reisende aus Südafrika. Einen Urlaub auf Mallorca halte ich für kritischer.

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Wgo (26. März 2021, 14:12), Leopard10 (25. März 2021, 02:03)

toetske

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Donnerstag, 25. März 2021, 00:42

Belgien hat alle touristischen Auslandsreisen vorübergehend verboten, bei uns wird darüber seit heute nachgedacht... "wir" sind halt viel zu mobil ...

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VG. Toetske
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Bueri (25. März 2021, 10:46)

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Donnerstag, 25. März 2021, 09:51

@ Toetske - ja, Belgien ist sehr gebeutelt - gemessen pro 1 Mio Einwohner hat Belgien mit die höchste Infektions- und auch Todesrate innerhalb Europas, sogar höhere als Italien, Frankreich, GB.... ;( :(


ich denke, dass eher die Personen aus anderen Ländern das Problem sind....
ja, es sind natürlich "immer die anderen" ;) - das ist doch genau auch ein Problem .... anstatt das eigene Verhalten (und ich meine jetzt hier keinen persönlich! habe nämlich den Eindruck, dass sofort in den "persönlichen Abwehr- und Verteidigungsmodus" umgeschalten wird) zu hinterfragen, werden sofort "Andere mit ihren Verhaltensweisen" herangezogen. Nicht das eigene Reise/Mobilitätsverhalten sind dann das Problem, nicht die individuelle Definition von "notwendig" etc, sondern dann sind es die "Partygänger", "andere Reisende" etcpp - nur weil Andere andere Verhaltensweisen an den Tag legen (ggf Fehler machen, sich gar nicht an Maßnahmen halten etcpp), heisst das doch nicht, dass ich dadurch einen "Freibrief" habe. Diese/eine Pandemie ist nur gemeinsam zu bewältigen und da fängt es aber dann erst einmal bei einem selber an!
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petersa

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Donnerstag, 25. März 2021, 10:10

Ich persönlich wäre gerade eigentlich "in meinem Wohnzimmer" dem Kruger, käme aber in der derzeitigen Situation nicht im Traum auf die Idee zu reisen, selbst wenn ich mir etwaige Quarantänezeiten zeitlich "leisten könnte" - mir persönlich will es nicht ins Hirn, wenn sich einerseits über entsprechende Maßnahmen beschwert wird, aber gleichzeitig durch das eigene Verhalten dafür gesorgt wird, dass es sie gibt bzw geben muss. Ja, ich kann nachvollziehen, dass es schwierig ist mal nicht reisen zu können, habe ja ebenfalls dieses "Reise-raus-und-weg-Gen", dennoch ... es ist zeitlich begrenzt, dass es keine touristische Reisen gibt, kein Unterlassen auf Dauer und ja, Urlaub in den eigenen 4 Wänden ist nicht gerade prickelnd ... ich für meinen Teil bin dankbar, dass es mir überhaupt schon vergönnt war diverse Ecken unserer Welt zu entdecken, empfinde mich da auch als sehr privilegiert angesichts der Tatsache, dass vielen Menschen dieses Privileg schlichtweg versagt bleibt.
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Danke Marie,
besser kann man(n) Frau es nicht beschreiben. :danke: :danke:
Bleib gesund!!
LG
Petersa

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toetske (25. März 2021, 23:27), M@rie (25. März 2021, 11:36)

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Donnerstag, 25. März 2021, 14:15

Ich bin etwas verwirrt, glaubt wirklich noch jemand das wir dieses Virus besiegen können? Dieses Virus wird sich einreihen in die Gruppe der anderen Viren die unser hoffentlich noch langes Leben begleiten, und durch das mutieren, was ein ganz natürlich Vorgang der Viren darstellt, entwickelt es sich immer weiter, und um so länger der Virus unter uns weilt, um so mehr Zeit hat es sich dem jeweiligen Wirten anzupassen, was es so gefährlich macht.

Vielleicht hätte die Menschheit dieses Problem noch in den Griff bekommen, wären da nicht die verantwortungslosen Chinesen gewesen, die nur auf ihr eigenes Wohl bedacht waren, und durch ihre verspätete Meldung an die WHO, die ganze Welt gefährdet hat. Europa hätte wahrscheinlich auf die Warnrufe der Medizinern aus China hören sollen, aber es klang alles so unwahrscheinlich, und viele wurden auch sehr schnell mundtot gemacht, den solche Personen sind in asiatischen Länder nicht gerne gesehen.

So wie wir jedes Jahr das aktuelle Grippevirus bestimmen müssen, damit wird den Impfstoff anpassen können, werden wir vielleicht bald in der Lage sein das gleiche für den SARS-CoV-2 Virus zu bewerkstelligen. Das wird aber noch ein langer Weg sein, und bis dahin kann man nur versuchen die wirklich notwendigen Sicherheitsvorkehrungen für sich selber, die ja natürlich auch den anderen absichern, auch wirklich einzuhalten. Da es tausende Menschen gibt die jeden Tag mit einem negativen SARS-CoV-2 Testergebnis, ohne Einhaltung einer Quarantäne ins Land kommen dürfen, finde ich das Urlauber, die einen negativen SARS-CoV-2 vorweisen müssen, und zusätzlich noch 10 Tage in Quarantäne müssen, als die Verantwortlicher Gruppe an Menschen.

Da der Verzicht auf Urlaubsreisen kein zeitlich begrenztes Phänomen ist, ist Test und Quarantäne die einzige Methode um die Sicherheit aller zu gewähren, was auch die Zahlen belegen.

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Marc (27. März 2021, 20:18), SilkeMa (26. März 2021, 14:31), Wgo (26. März 2021, 14:14), Sakasu (26. März 2021, 06:29)

Kitty191

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Donnerstag, 25. März 2021, 17:53

Ein wenig Werbung in eigener Sache und vielleicht ein Denkanstoß für alle, die der Coronaeinschränkungen müde sind, unbedingt reisen wollen und sowieso alles doof finden was unsere Regierung so beschließt.


ARD - Die Story
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Auf meiner Station gedreht. Ein wirklich guter und ungeschminkter Einblick in unseren Berufsalltag. Der Wahnsinn, der seit Monaten unsere Realität ist.

Liebe Grüße
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Bueri

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Donnerstag, 25. März 2021, 18:13

Liebe Kitty

:danke: für den Link, gerne hätte ich das Video geschaut, doch Geoblocking verhindert das Abspielen in der Schweiz.

Machs gut, durchhalten

Alma

Nachtrag: ich habs auf y...ube gefunden, schau ich mir nach dem Nachtessen gleich an.

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toetske (25. März 2021, 23:30), Beate2 (25. März 2021, 19:46), Kitty191 (25. März 2021, 18:23)

M@rie

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Donnerstag, 25. März 2021, 18:21

lG M@rie

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Bueri

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Donnerstag, 25. März 2021, 19:03



ja, können sie, vielen Dank M@rie

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M@rie (25. März 2021, 23:58)

corsa1968

Noch viel ahnungsloser als der Bär

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836

Donnerstag, 25. März 2021, 20:15

Lieben Dank, liebe Kitty, ich habe die Doku natürlich angesehen. Erschütternd. Wenn es jetzt noch schlimmer kommt, will ich mir das nicht ausmalen. Ich ziehe meinen Hut vor jedem/r von euch und hoffe - um unser allen willen - dass ihr durchhaltet.
Liebe Grüße von Christiane

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bibi2406 (27. März 2021, 11:54), M@rie (25. März 2021, 23:57), toetske (25. März 2021, 23:39), Kitty191 (25. März 2021, 20:35), SilkeMa (25. März 2021, 20:21)

SilkeMa

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837

Donnerstag, 25. März 2021, 20:18

Da der Verzicht auf Urlaubsreisen kein zeitlich begrenztes Phänomen ist, ist Test und Quarantäne die einzige Methode um die Sicherheit aller zu gewähren, was auch die Zahlen belegen.

Ja, ehrlich gesagt, bin ich der Meinung, dass sich nicht so viel durch die Impfung ändern wird ;). Ich hoffe zwar, dass das nicht so sein wird. Bin gespannt, wie lange die meisten hier die Abstinenz von Südafrika aushalten werden und immer vorbildlich daheim bleiben, so möglicherweise auch nächstes Jahr .

Natürlich muss man sich an die eigene Nase fassen, was für den einen vertretbar ist, das ist für den anderen nicht mehr. Ich spreche jetzt allgemein, auch auf andere Bereiche bezogen.

Ich überlege z.B. ob eine längere Zugfahrt im Urlaub zu meinen Eltern vertretbar ist oder nicht (Infektionsrisiko). Übernachten würde ich nicht, am gleichen Tag sehr spät zurück fahren. Klar ein Treffen wäre eh nur mit Schnelltest angedacht. Ostern wird bei uns wieder so ruhig wie das letzte Weihnachten werden. Ja, die Zeiten ändern sich.

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Budenknipserin (26. März 2021, 08:30), Leopard10 (26. März 2021, 07:25)

toetske

oorbietjie

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838

Freitag, 26. März 2021, 00:06

können dass dann die Schweizer sehen?

Die Belgier auch - hier kein Geoblocking mehr ;)

Liebe Kitty, liebe Marie,

:danke: für die heutigen Links. Komplett ansehen will ich sie mir auf jeden Fall, aber heute Abend (= Nacht) fehlt mir leider die Zeit (= der Mut) dazu :sleeping:
Für Alle Personen in der Gesundheitspflege hatte ich immer schon sehr viel Respekt und noch viel mehr während dieser Pandemie.

Wir (= ich auch :thumbdown: ) klagen inzwischen eigentlich hauptsächlich noch über unwichtige Kleinigkeiten. Das wird mir immer wieder bewusst - und wahrscheinlich noch mehr nachdem ich die verschiedenen Videos angeschaut habe.

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

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SilkeMa

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839

Freitag, 26. März 2021, 15:49

Ja, es ist sehr traurig, dass die " Britische Virusmutation" wohl bei den meisten Neuansteckungen mit Covid-19 in Deutschland dominiert, auch bei uns in Mannheim. Unter diesen Umständen überlege ich tatsächlich, ob ich wirklich meine Eltern besuchen werde oder doch nur telefoniere, sowie zuvor...

Zitat

...Der Chef des Robert Koch-Instituts Lothar Wieler erklärte, es gebe sehr deutliche Signale dafür, dass die dritte Welle noch schlimmer werde als die beiden zuvor. »Uns stehen sehr schwere Wochen bevor«, sagte Wieler. Das Land müsse sich darauf einstellen, dass die Zahl der Infizierten stark steige, dass Kliniken überlastet werden und »viele Menschen auch sterben«. Von der Mutante B.1.1.7 seien besonders Berufstätige, aber auch Kinder und Jugendliche betroffen. Ansteckungen gebe es vor allem in privaten Haushalten, aber auch in Kitas, Schulen und am Arbeitsplatz....

Aus: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Vielleicht ist es ganz gut, dass ich bald Urlaub habe, denn dann fällt zumindest das Risiko "Arbeitsplatz" bei mir weg. Die restlichen Risiken kann ich, denke ich, ganz gut selbst minimieren ;).

Bleibt alle gesund !

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840

Freitag, 26. März 2021, 23:06

Hallo Kitty,
auch von mir noch ein herzliches Dankeschön :danke: für den Link, der mir in meiner Welt komplett durchgegangen wäre.

Das Video habe ich mir runtergeladen und werde es jedem. der meint, COVID-19 sei doch nur ein Schnupfen und/oder beträfe doch nur ältere Menschen, anschauen lassen.
P.S.: Eigentlich wollte ich in diesem Jahr meinen 60. Geburtstag in Südafrika feiern, aber diese Reise ist erst einmal aufgeschoben. Auch die Feier wird in sehr engen Kreis stattfinden, obwohl meine Frau und ich dann bereits geimpft sind, ebenso wie zwei meiner Kinder.

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