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schwabchristoph

Philippinen Christoph

  • »schwabchristoph« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 17. August 2020, 08:05

Strecke Johannesburg nach Nampula Mozambik ?

Hallo zusammen
und recht herzlichen Dank für die Aufnahme,


Bin deutscher, 57
Jahre alt, Elektroniker, lebe seit 20 Jahren auf den Philippinen.

Arbeiten tue ich als Bauleiter für einen namhaften deutschen Hersteller für Getränke
Abfüllanlagen (SAB, DISTELL,COKE usw sind unsere Kunden).

Ich habe nun ab September ein neues Projekt in Nampula Mozambik.

Da ich dort wohl mehrere Monate sein werde, möchte ich mit dem eigenen Auto hinfahren,


um eben Werkzeug, Kaffeemaschine, PC, Drucker und und und mitnehmen zu können.

Ich mag Oldtimer, und habe einen sehr zuverlässigen Mercedes 280E (W123,Bj78) ,


der technisch aber absolut fit ist.

Einen Internationalen Führerschein, Krankenversicherungen, Arbeitsvisa usw hab
ich alles.

Zum Punkt :

Wie sicher/unsicher, und wie gut/schlecht ist die Straße Johannesburg- Nampula
?

Laut google maps sind das rund 2.300km, für die ich mir mal 4 Tage Zeit nehmen würde.


Hat jemand Erfahrungen oder Tipps ?


Dankeschön für jede Antwort

und bleibt gesund

Christoph
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leser

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2

Montag, 17. August 2020, 13:38

Hallo Christoph, deine Frage verstehe ich nicht.
Du lebst auf den Philippinen und wirst von einem renommierten Unternehmen auf Montage/Inbetriebnahme nach Mozambique entsandt. Dabei wird üblicherweise der ganze „Papier- und Behördenkram“ bis Tickets und Versicherung von deren Personal-, Rechts-und Reiseabteilungen erledigt wird. Und jetzt fragst du über Selbstanreise von Johannesburg (!!) aus, mit einem Oldtimer, mit diversen am Zoll zu deklarierenden Gütern, über zwei afrikanische (derzeit höchstwahrscheinlich geschlossene) Grenzen, mitten in einer Pandemie??? Oder meinst da nächstes Jahr?

Aber egal, falls du das tatsächlich ernst meinst, ist mE dieses auch nicht das optimale Forum für diese Strecke. Schau und frag in den südafrikanischen Foren und Plattformen für Mozambique und Reisen, z. B. hier (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und durchklicken und –fragen
Grüße
PS: Diese Strecke in 4 Tagen zu fahren ist mE schon in normalen Zeiten unmöglich, jedenfalls eine Wahnsinnsgewalttour. Alleine für den Grenzübertritt bei Beitbridge kannst du von 3 Stunden aufwärts brauchen; und wie lange das mit deiner Ladung und einem Oldtimer dauern wird???usw., usw.

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schwabchristoph

Philippinen Christoph

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3

Montag, 17. August 2020, 14:12

Danke erstmal für die rasche Antwort

Hallo und Danke !

Sorry, habe vergessen dazuzuschreiben, das ich selbständig arbeite. Also nicht im Angestelltenverhältnis. Und was noch wichtiger ist, ich bin bereits seit Januar diesen Jahres In Johannesburg. Hatte ein Projekt in Pretoria, das nun beendet ist. Insgesamt bin ich schon 7 Jahre "based" in unserem Sandton Büro. In der Regel arbeite ich 3 Monate, und bin dann einen Monat "daheim" auf den Philippinen. Den kompletten Papierkram erledigt meine Firma, auch die Arbeitsvisa, auch während der Pandemie. Da gehts um den Bau einer Produktionslinie bei Coca Cola, und die haben schon die nötigen Beziehungen, um Grenzen für Techniker aufzumachen. Danke für deinen link, ich werde da mal schauen. Mir ging es in erster Näherung um die Straßenverhältnisse. Oldtimer ist vielleicht auch bissen untertrieben, ist ein ganz normaler 123er Mercedes. also nix außergewöhnliches, siehe Bild.
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Montag, 17. August 2020, 15:47

Danke für Deinen Nachtrag, der 123er steht also schon in Südafrika und ist dort zugelassen, dem Fahrwerk (optisch) nach zu urteilen auch eine Exportversion mit Schlechtwegefahrwerk und hoffentlich einer funktionierenden AC. Mit Sicherheit ein gutes Auto für die Strecke, der vor allem überall repariert werden kann. :thumbup:

Nach meinem Dafürhalten ist die Strecke in vier Tagen gut zu schaffen. Das ist dann halt keine Touristenfahrt, sondern Du machst einfach Strecke. Die Frage ist, ob Du Dir nicht Zimbabwe mit zwei Grenzübertritten sparst und südlich des Krügerparks einmal nach Mosambik einreist. Die Strecke ist zwar länger, aber wegen der gesparten Grenzübertritte wird sie weniger Zeit/Nerven erfordern.

Hast Du gesehen, dass die Region Mosambiks, in welche Du entsandt wurdest, nicht wirklich "befriedet" ist? :whistling: Link dazu: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Schöne Inselgrüße Marc

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Montag, 17. August 2020, 15:56

Hallo Christoph, danke für die Klarstellung, das schaut jetzt anders aus. Du kennst Südafrika und weißt Bescheid über die Versorgungslage, insbes. Treibstoff, bei Durchfahrt durch Zimbabwe etc., etc. Was dein Auftraggeber für die Durch- und Einfuhr der „hardware“ und überhaupt bez. der Grenzen leisten kann, kann ich nicht beurteilen. Aber gerade weil du diesen Support hast, würde ich persönlich mir das nicht antun und alles Gepäck per (Firmen-)Luftfracht schicken lassen und nur das Nötigste per Auto mitnehmen, schützt auch vor “Begehrlichkeiten“.
Grüße und Wünsche für eine gute Reise…
… und 4 Tage in der jetzigen Situation wäre für mich immer noch eine Gewalttour, jedenfalls knapp, vor allem in Anbetracht der jetzigen Situation, in der schnell ein Mal eine Verzögerung auftreten kann.
...und könnte auch nützlich sein (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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schwabchristoph

Philippinen Christoph

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Mittwoch, 19. August 2020, 16:25

Danke Meister & Marc

Danke Euch Beiden für die Einschätzungen,
es tut mir leid, dass ich nicht sofort geantwortet habe, aber bin bisschen im Stress mit den Vorbereitungen.
Ja der Benz ist höher als normal, und hat auch das 71Grad Tropen Thermostat.
Ich habe mir noch einen Ölwannen Schutz besorgt, und einen zweiten Reservereifen.
60l Benzin zusätzlich, Oel und Wasser sowieso, damit wäre meine Reichweite um die 700km
Leider habe ich noch keinen gefunden, der die Strecke in der letzten Zeit gefahren ist.

Ich kenne einen, der ist vor 15 Jahren gefahren, und er hat mir nur Horrorgeschichten erzählt.
Ich sollte mal mit 500 US rechnen an Bestechungsgeldern auf der Strecke, und ohne 4x4 sowieso nicht.
Weil ich halt einen Haufen Werkzeug mitnehme, wäre das sehr teuer zu verzollen ..
Wenn man liegenbleiben würde, könnte es unschön enden.
Eben durch die Armut im Land, die Leute waeren nicht unbedingt freundlich.

Ich kann es nicht beurteilen.
Die Strecke Johannesburg > Windhoek bin ich schon 4x ohne Probleme gefahren, und auch sonst in z.B. etliche km in Uganda.

Ich muss einfach versuchen noch mehr herauszufinden ..
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Marc (20. August 2020, 13:21), leser (19. August 2020, 17:48)

leser

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7

Mittwoch, 19. August 2020, 18:16

Hallo Christoph, danke für die Rückmeldung. Du bist gedanklich „auf Spur“, gut zu wissen :thumbup: ….. konnte man aus der Erstanfrage nicht einschätzen, also nichts für ungut, wegen meines Hinterfragens.
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es nicht so wild wäre, wie von deinem Freund geschildert. Das Problem gerade jetzt ist leider, dass aktuelle Reise- und Streckeninformationen (insbesondere Spritverfügbarkeit), die sonst an der richtigen Adresse leicht zu holen wären, jetzt wegen dieses C-dings nicht verfügbar sind.
Schwierig…..Wünsche dir die richtige Entscheidung und eine sichere Reise.
Grüße

Und danke dass du mich zum Meister geadelt hast :blush:, wow :) wusste zunächst gar nicht, dass ich gemeint war.

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schwabchristoph (19. August 2020, 19:54)

toetske

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8

Mittwoch, 19. August 2020, 22:19

Ich sollte mal mit 500 US rechnen an Bestechungsgeldern auf der Strecke,

Hallo Christoph,

Wir waren zwar erst einmal in Mozambik, allerdings in der Touristengegend Chidenguele, unweit von Xai-Xai.
Das mit den Bestechungsgeldern würde mich interessieren, weil wir hoffentlich nochmal dorthin reisen werden.
Wir hatten nämlich den Eindruck, dass die Bevölkerung und sogar die Polizei sehr freundlich und korrekt ist - es sei denn man ist mit irgendetwas nicht in Ordnung (zu hohe Geschwindigkeit, Alkohol beim Fahren, Dokumente nicht in Ordnung usw...) - das kostet auch hier Geld.

Oder meinst Du andere "Bestecher" als die Polizei?

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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schwabchristoph (20. August 2020, 05:25)

schwabchristoph

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9

Sonntag, 23. August 2020, 19:19

Oder meinst Du andere "Bestecher" als die Polizei?

Hallo, Ich meinte eigentlich gar nichts, ich sag nur was ich gesagt bekommen habe. Ich hoffe nur das es friedlich sein wird. 500USD auf der Strecke könnte ich als "Coffeemoney" verkraften, darueber nicht ....

schwabchristoph

Philippinen Christoph

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10

Sonntag, 23. August 2020, 19:29

Kurzes Update

+++ Update August 23
Reifen aufm Dach
+++ Update August 22
Mir selber mit der Ratsche auf die Nase gehauen :P
Oelwannenrammschutz eingebaut
fehlende Zierleisten eingebaut
Motor (Gummi) lager erneuert
Festgestellt das E Lüfter Lager kaputt ist muss ich mir noch einen besorgen
+++ Update August 21
Thule Dachgepäckträger besorgt
Hotel gebucht
+++ Update August 20
Anhängerkupplung dran. Klimaanlage Gas erneuert
Kraftstofffilter erneuert. Es gibt für diese 123er Mercedes die "rough road" Abstimmung, die habe ich heute eingebaut, das sind große Gummischeiben die zwischen Fahrwerk und und Fahrwerksfedern kommen. Er ist nun hinten 50mm höher als vorher und vorne 20mm.
Trotz Hänger und vollem Tank und vollem Kofferraum steht er noch gerade und geht nicht wie Mercedes typisch hinten in die Knie.
Das ist viel besser so für die schlechten Strassen
+++ Update August 19
Sergio, der portugiesische Chef unserer Schweißerfirma möchte auch mit einem älteren 4x2 Pick-up und 3 weiteren Mitarbeitern die Strecke fahren. Wir fahren also zusammen, das ist jetzt natürlich wesentlich sicherer. Besser 5 Mann in 2 Autos als ich alleine +++
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11

Sonntag, 23. August 2020, 20:26

hört sich gut an :thumbsup:

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schwabchristoph (23. August 2020, 20:28)

Marc

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12

Sonntag, 23. August 2020, 20:59

Sehr sympathisch, Deine Pragmatik. :thumbsup:
Schöne Inselgrüße Marc

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schwabchristoph (23. August 2020, 21:09)

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13

Freitag, 11. September 2020, 18:16

Hallo Christoph, sicherlich hast du Wichtigeres zu tun, gerade angekommen, am neuen Projekt, etc.
Es interessiert mich sehr wie deine Anreise verlaufen ist, in Zeiten wie diesen, insbesondere durch Zimbabwe ….. und hoffentlich gut gegangen....
Vielleicht ergibt sich’s mal für einen kurzen Bericht.

Grüße

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Freitag, 11. September 2020, 18:21

Danke der Nachfrage

Leider sitze ich immer noch in Johannesburg fest. Es gab Probleme beim Ausstellen des Arbeitsvisums. Nächste Woche soll es dann losgehen. Ich werde hier berichten. Wünsche ein schönes Wochenende

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