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leser

Meister

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21

Sonntag, 6. September 2020, 14:44

Zur Info, was z. B. ein gestandener Profi im Afrika-Tourismus @Gut- und Sicherungsscheine schreibt:
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„…..Neue Pauschalreise - Gesetzgebungen:
Der Bundestag hat am 02.07. nicht nur der (sinnlosen) Gutscheinlösung zugestimmt, sondern auch einem Änderungsantrag zum Gesetzentwurf. Demnach wird die Regierung ermächtigt, von den Veranstaltern für die staatliche Absicherung der Gutscheine eine Garantieprämie zu verlangen. Damit soll verhindert werden, dass die EU die Lösung als Beihilfe einstuft und wieder kassiert. Die Bundesregierung will generell den Schutz für Pauschalreisende bis Ende Oktober 2020 im nationalen Recht neu regeln. Eine Übersicht der Reisewirtschaft, wie das aussehen könnte, gibt es hier einzusehen:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Wir haben allerdings noch keine Ahnung, wie hoch die neue Belastung sein wird. Bisher haben wir ja in der Königsklasse der Reisepreissicherungsscheine mitgespielt.
In 2020 ausgestellte Sicherungsscheine (Insolvenzversicherung) behalten auch bei Verschiebung in 2021 Ihre Gültigkeit. Ausstellung bedeutet abgesicherter Umsatz. Für 2021 wird es keine Sicherungsscheine in der alten Form mehr geben.
Bei Flugbuchungen empfehlen wir zurzeit eine Bezahlung per Kreditkarte. Sollte ein Flug durch die Fluggesellschaft storniert werden, erhält man so sein Geld im Rahmen des sogenannten charge-Back- Verfahrens wegen Nicht-Leistungserbringung am Schnellsten zurück………..


Und weiter unten zum Eintrag vom 5. April betr. Insolvenzversicherung:

„…Die Gutscheinregelung ist eine Variante der „flatten the curve“ der Insolvenzen von Reisebüros und Reiseveranstaltern. Der deutsche Staat wird die Gutscheine nach dem 31.12.2021 erstatten.
Der Umsatz aller Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland beträgt ca. 2 MRD Euro pro Monat. Grob gerechnet sind es also 4 MRD Euro für März und April 2020, die zurückzuzahlen sind. Wenn für Mai und Juni Reiseverbote aus Europa aufrechterhalten werden, sind es 8 MRD Euro Umsatz, bzw. die Anzahlungen für diesen Umsatz.
Es gibt in Deutschland 4 Insolvenzversicherer, die jeweils verpflichtet sind, einen Deckungsbeitrag von 110 MIO Euro abzusichern. Also insgesamt 440 MIO.
Bei der Thomas Cook Insolvenz im letzten Jahr führte das dazu, das im Schnitt anteilmäßig 17% der bezahlten Reisen zurückbezahlt wurden.
Das heißt, das mit der staatlich abgesicherten Gutscheinlösung eine bessere Absicherung gegeben ist als mit der jetzigen Insolvenzversicherung.
Das Motto mit den Gutscheinen ist also „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ statt „Urlaub futsch, Geld auch….

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AndreasB (6. September 2020, 19:22), SilkeMa (6. September 2020, 16:05), Marc (6. September 2020, 15:39)

Marc

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22

Sonntag, 6. September 2020, 15:51

Das ist das Spannende an der Sache, man kann aus diesen Informationen viel herauslesen, von "der Staat garantiert für die Gutscheine" bis "im Falle von Thomas Cook hat der Kunde durchschnittlich 17% seines Geldes aus der Insolvenzmasse erhalten".

Ich glaube, dass wir aktuell weder abschätzen können, wie das letztendlich läuft, noch wer geopfert wird. Aktuell geht es um so unvorstellbar viel zerschlagenes Porzellan, dass jedem der nur ein bisschen rechnen kann, schwindelig wird. Das wird uns alle zwangsläufig noch massiv viel Geld kosten, da ist die Anzahlung für einen nicht genutzten Urlaub noch das Geringste. ;(
Schöne Inselgrüße Marc

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U310343

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23

Sonntag, 6. September 2020, 20:18

Hallo
Und warum den ganzen Stress antun?

Die Rechtslage ist einfach dank EU.

Kommt der Veranstalter seinen vertraglichen Pflichten nicht nach, oder es besteht eine Reisewarnung, wird der Vertrag aufgehoben und die Anzahlung erstattet. Bei Insolvenz haftet die Versicherung.
Das der Schutz nicht reicht ist reine Spekulation.


herzliche Grüsse
Wilfried

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Marc

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24

Montag, 7. September 2020, 08:53


Das der Schutz nicht reicht ist reine Spekulation.


Das stimmt Wilfried, dennoch sollte man sich ernsthaft damit auseinander setzen. Wie der Fall Thomas Cook zeigte, hat auch dieser Schutz-Schirm seine finanziellen Grenzen.



Kommt der Veranstalter seinen vertraglichen Pflichten nicht nach, oder es besteht eine Reisewarnung, wird der Vertrag aufgehoben und die Anzahlung erstattet. Bei Insolvenz haftet die Versicherung.


Nun ja, das ist ein wenig naiv, bzw. eine sehr typisch-deutsche Vollkasko-Mentalität: es kann nicht sein, was nicht sein darf. Aktuell unterhalten wir uns ja nicht über den Regelfall, sondern über ein System, welches für eine solche Situation nie geplant war und momentan an der Grenze zum Kollaps operiert. Sprich, auch hier sind die Mittel nicht unerschöpflich und mal ganz ehrlich in unserem Staat gibt es momentan wichtigere, größere Baustellen, als die Erstattung von bereits geleisteten Anzahlungen für geplante Urlaubsfreuden. Wenn man diese mit als erstes opfert könnte ich das durchaus verstehen, da hier keine Notwendigkeit, keine Systemrelevanz besteht. :blush:
Schöne Inselgrüße Marc

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Marc

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25

Dienstag, 8. September 2020, 19:38

nunja... mit Namibia... die Grenzen mögen sich öffnen, allerdings sind die Regelungen nicht wirklich "tourifreundlich" - eine komplett vorgebuchte und entsprechend angemeldete Reise, Einreise nur via HKI/WDH, bei Ankunft direkt in eine 7tägige Quarantäne, nach 5 Tagen ein Test und erst, wenn der negativ ist, darf die eigentliche Rundreise stattfinden -


Ab sofort entfällt die siebentägige Quarantäne nach der Einreise in Namibia.
Schöne Inselgrüße Marc

Kitty191

Schnürsenkel

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26

Dienstag, 8. September 2020, 21:10

Was das Reisen aber momentan weder leichter noch attraktiver macht.
  • nur vorgebuchte Reise in (zertifizierten)Unterkünften, gebucht durch zertifizierten Tour Operator. Keine Abweichungen erlaubt, keine Individualreisen erlaubt
  • PCR Test am fünften Tag durch Mitarbeiter des Gesundheitsministerium in (zertifizierter) Unterkunft. Was passiert, wenn kein Mitarbeiter auftaucht um den Test durchzuführen??
  • Nach Rückkehr 10 Tage Quarantäne nach Ausreise aus einem Risikogebiet (ohne Lohnfortzahlung) Test frühestens an Tag fünf möglich, bis dahin auf jeden Fall Qurantäne.

* bislang gibt es noch keine zertifizierten Unterkünfte, es wurden lediglich Anträge gestellt.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Marc

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Mittwoch, 9. September 2020, 10:12

Kitty, Du darfst das nicht so kritisch sehen, das ist Afrika, da gibt es immer Lösungen... ;)
Schöne Inselgrüße Marc

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Budenknipserin (9. September 2020, 14:35)

Marc

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Donnerstag, 10. September 2020, 16:14

Da ich mir ja nicht vorwerfen lassen möchte, dass ich Scheuklappen auf hätte, hier ein Erfahrungsbericht aus erster Hand zu diesem Thema:

Zitat von »Olli Carstens von buschmann-safaris«


"Namibia ist offen!“ „Es gibt keine Quarantäne mehr!“ „Kommt, liebe Touristen, kommt doch bitte!“ „Alles ist gut!"

In den Medien wird alles soooo positiv dargestellt! Ich sehe mich seit Tagen mit der Realität konfrontiert:

Seit zwei Tagen versuche ich als namibischer Safaribetreiber eine 14tägige Safari zusammenzustellen! 14 Tage Erlebnissafari in den Nordwesten Namibias, das sind meine Reisen in die letzte wahre Wildnis des südlichen Afrika, …seit 26 Jahren quasi mein täglich´ Brot! Also, kein Problem, oder?

Heutzutage müssen meine Gäste bei Einreise in Namibia einen aktuellen, negativen Covid19-Test vorzeigen. Anschließend müssen sie die ersten 5 Tage ihres Urlaubs in sogenannten Quarantäne-Unterkünften verbringen. Diese Lodges / Hotels (welche?) müssen im Rahmen der „Tourism Revival Initiative“ bei der Regierung Namibias registriert sein. Nach diesen 5 Tagen müssen sich meine Gäste einem erneuten Covid19-Test (ca. 40,- €) unterziehen. Dieser Test ist nur durch namibische Institutionen (welchen?) möglich! Am siebten Tag müssen sie sich bei einer Institution (welcher?) melden, um nach einem negativen Befund sich danach endlich innerhalb Namibias frei bewegen zu dürfen. Bei einem positiven Befund müssen Touristen sich auf eigene Kosten in Quarantäne begeben und zwar in eine vom Gesundheitsministerium festgelegte Unterkunft (welche?), natürlich wieder auf eigene Kosten!

Aber zurück zur Planung meiner 14tägigen Erlebnissafari:
Diese ersten sieben Tage kann ich also nicht mit meinen Gästen in den Nordwesten Namibias reisen. Ich muß eine Woche lang Unterkünfte buchen, die
1. - nicht meiner geplanten Route entsprechen,
2. - meinen Budgetrahmen sprengen und
3. - sieben Tage meines geplanten Zeitrahmens falsch belegen.

Ich kann also erst nach 7 Tagen mit meiner 14tägigen Safari beginnen. Somit muß ich drei volle Wochen einplanen und verringere damit drastisch den Kreis meiner potentiellen Interessenten.

Aber egal! Ich werde auch aus diesem nun kleineren Kreise meiner Interessenten eine Minimalteilnehmerzahl erreichen können! Also habe ich, hochmotiviert (-!-) vorgestern mit der Planung begonnen. Auf was muß ich nun als verantwortlicher namibischer Reiseveranstalter neuerdings achten? Mein erster Versuch zur Klärung dieser essentiellen Frage ist die für mich oberste Ansprechstelle in Namibia:

1.: Namibia Wildlife Resorts (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Hier gibt es nichts zu erfahren!
2.: Der Dachverband der Veranstalter in Namibia, das Namibia Tourism Board. Hier gibt es eine eigene Seite die sich nur der sog. „International Tourism Revival Intitiative“ widmet. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Hier kann man auch das zusätzliche Formular zur Einreise herunterladen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Allerdings ist nichts darüber zu erfahren, welche Hotels / Lodges nun beim Staat als sog. Quarantäneunterkünfte registriert sind.

Meine Suche geht weiter. Ich rufe verschiedene mir bekannte Unterkünfte an. Ich frage nach Listen oder Verzeichnissen, aus denen hervorgeht, wer Touristen die ersten Tage aufnehmen darf. …Nein, nicht, keiner weiß etwas.

3.: Man verweist mich an den Dachverband aller Unterkünfte, die „Hospitallity Association of Namibia“ (HAN). (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Die werden bestimmt aktuelles mitteilen können! …Nein, nichts. Meine Telefonanrufe dort werden den ganzen Tag nicht beantwortet. Da ist offensichtlich niemand.

4.: In meiner Verzweiflung rufe ich den größten Betreiber von Hotels und Lodges in Namibia an. Man spricht sogar deutsch! „Nein, die Quarantäne ist doch aufgehoben!“, schnarrt mir die Dame ins Ohr. Ich bestehe auf Weiterleitung in die nächste Instanz. „Oh ja, aber wir wissen noch nichts! Wir haben noch keine Antworten von der Regierung!“, höre ich. Aber man wolle mich anrufen, sobald man etwas in der Hand habe.

5.: Verzweifelt steige ich in mein Auto und fahre persönlich zu meinem Dachverband, dem NTB. Die Dame am Empfang weiß nicht von was ich spreche. „What kind of initiative?“, möchte sie freundlich wissen. Ich erkläre es ihr. „Ooooh, ja, …that thing!“, höre ich. Ich solle warten. Die Dame führt mehrere Telefonate. Danach bekomme ich einen selbsthaftenden gelben Memo-Zettel mit einem Namen und einer Handynummer eines Mitarbeiters beim Gesundheitsministerium. „Call there!“, war ihre Anweisung. Ich versuchte meine Enttäuschung zu verbergen und verabschiedete mich so freundlich wie mir möglich.

6.: Ich wähle mehrmals die Nummer auf dem gelben Memozettel. Keiner meiner Anrufe wurde entgegen genommen. Na ja, es war ja schon nach 15.00 Uhr.

Als ich frustriert und ernüchtert nach Hause kam diskutierten meine Frau und ich noch lange Zeit. Welche Optionen bleiben uns momentan? Wir wollen Euch, unseren Gästen, unseren Namibialiebhabern und unseren Interessenten unbedingt ein verbindliches Angebot erstellen! Ich möchte Euch wieder mein Land zeigen …und ganz egoistisch, ich möchte nach mittlerweile 167 Tagen des Stillstandes auch wieder meine Leidenschaft ausleben!

Seit gestern erreichen mich Kommentare, Nachrichten und Meldungen aller Art! Sie sagen: "Namibia ist offen!“ „Es gibt keine Quarantäne mehr!“ „Komm, lieber Olli, mache doch bitte!“ „Alles ist gut!"

Schön wäre es, liebe Leute, wenn es so wäre! Ich werde aber nicht aufgeben! Ich bin Afrikaner deutscher Kultur und nutze das Gute aus beidem!

Ehrgeizige Grüße von meinem Schreibtisch in Windhuk,

Euer Olli
Schöne Inselgrüße Marc

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Donnerstag, 10. September 2020, 18:10

Nur als Hinweis:
Der 7-Tage-Schnitt liegt derzeit in Namibia bei 180 Fällen am Tag, Kumulativ je 100.000 Einwohnmer berechnet bei 48,7! Ab 50 ist es, nach unserer Regierung, bereits wieder vorbei mit der gewonnen Freiheit.

Oder liege ich falsch in der Berechnung?
BG

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