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DurbanDirk

Durban - my roots

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61

Mittwoch, 27. Januar 2021, 16:28

Ich bekomme richtig "Heimweh"!
Hi Dirk,
demnächst kommt Medizin ins Haus 8)

LG Beate


Danke, Beate. Die brauche ich auch dringend. :thumbsup: :danke:
LG

Dirk

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Beate2 (27. Januar 2021, 17:09)

Beate2

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62

Mittwoch, 27. Januar 2021, 18:05

Hallo Beate,
Diese Lodge ist wirklich sehr schoen gelegen!
ja, einfach traumhaft :love:
Wenn die Schlange in der vorderen Haelfte kleine schwarze Flecken hatte, war das vermutlich eine Spotted Bush Snake (Philothamnus semivariegatus), deine Beschreibung "Sie ist ca 80cm lang, nur Daumen dick, dunkelgrün, oliv, grau" trifft das ganz gut, vor allem die Farbe!
danke Maddy, das ist sie wohl :thumbsup:
Elefanten mit einem halben Ruessel scheinen oefters vorzukommen, ich hab das mal in Mkuze gesehen. Unwahrscheinlich, wie die mit dieser Behinderung zurecht kommen!
Und die Elands haben wir dort oben am Luvuvhu auch gesehen!
ja, das hat er erstaunlich gut hin bekommen :thumbup:

LG Beate

parabuthus

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63

Donnerstag, 28. Januar 2021, 14:43

Hallo Beate,

aufgrund unseres Absagefrusts vom letzten Jahr, habe ich Berichte über SA Reisen ein wenig gemieden. Nach der sehr unterhaltsamen Lektüre deines Berichts habe ich jedoch feststellen könne, daß ich wieder Spaß bei der Sache habe. :danke:

Sehr spannend vor allem auch, unter welchen Wetterbedingugen ihr die einzelnen Parks erlebt habt. Um die Ecke Welgevonden, Madikwe schleichen wir schon ewig herum. Eure Sichtungen dort waren ja klasse, vor allem Braune Hyäne und Caracal haben es mir angetan. Der Blick auf den Luvuvu ist natürlich wirklich ein Traum :love: .

LG

Christian

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Bär (29. Januar 2021, 14:32), Beate2 (28. Januar 2021, 14:50)

Beate2

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64

Donnerstag, 28. Januar 2021, 14:58

@Christian,

schön, dass ich dich aufmuntern kann und dass der Spaß zurück kommt :D

Beim Wetter hatten wir bis auf Schnee & Sturm wohl wirklich alles
Die Sichtungen in Madikwe und Welgevonden waren klasse. Und ganz anders als zb Sabie Sands in vorigen Urlauben oder Krüger. Wir freuen uns auf jeden Fall, dass wir dort waren 8)
Beim Caracal waren die Ranger auch hoch erfreut.

Und ja Pafuri & Luvhuvu... hach, da könnte ich sofort wieder hin :love:


LG Beate

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toetske (28. Januar 2021, 22:27), parabuthus (28. Januar 2021, 19:10)

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65

Donnerstag, 28. Januar 2021, 17:13

Es ist schön, mit euch unterwegs zu sein! Vielen Dank für‘s Berichten! :danke:

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Beate2 (28. Januar 2021, 18:26)

toetske

oorbietjie

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66

Donnerstag, 28. Januar 2021, 22:31

Off Topic:

Liebe Maddy,
Oh, wie schade! Ich hatte mich schon heimlich auf Fotos von der Lanner Gorge gefreut, denn die ist ja fuer uns Normalbuerger nicht zugaenglich!


:huh: kannst Du das eventuell verdeutlichen? :help:

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

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gasto (29. Januar 2021, 18:51)

toetske

oorbietjie

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67

Donnerstag, 28. Januar 2021, 22:36

Liebe Beate,

Deinen Reisebericht geniesse ich in vollen Zügen !

Ich bin erfreut, wie gut ich den Walk mit meinem Knie auf dem meist recht weichen Untergrund machen kann

Toll, dass es mit dem Knie wieder besser geht!

LG. Toetske
one life, LIVE IT !

corsa1968

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68

Donnerstag, 28. Januar 2021, 22:57

Liebe Toetske,
ich bin zwar nicht Maddy, aber ich antworte mal: die Lanner Gorge ist nur für Gäste der beiden Private Lodges ganz im Norden des Kruger (Outpost und Return Africa) mit Guide zugänglich. Die Gorge liegt im Makuleke Reservat, also einem Konzessionsgebiet (Pafuri). Dort ist entschieden worden, dass die Lanner Gorge nicht allgemein zugänglich ist. So schade das für Maddy ist :( : das macht auch den besonderen Reiz des Ortes aus, weil eben nicht jeder hinkommt :saflag: . (Ich entschuldige mich: das klingt abgehobener, als ich will ...)

Beste Grüße von Christiane

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gatasa

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69

Donnerstag, 28. Januar 2021, 23:08

Off Topic:

Liebe Maddy,
Oh, wie schade! Ich hatte mich schon heimlich auf Fotos von der Lanner Gorge gefreut, denn die ist ja fuer uns Normalbuerger nicht zugaenglich!


:huh: kannst Du das eventuell verdeutlichen? :help:

LG. Toetske

Vielleicht liegt es daran, dass die Lodges dort, z.B. The Outpost Lodge, für 3 Tage im Juli R55,000 verlangen. Und das war noch nicht die günstigste Unterkunft.
Im Pafuri Camp kostet eine Übernachtung bis 31. März 2021 pro Person R5,340.
Ich habe das so verstanden, dass lediglich die Gäste dieser beiden Lodges in den Lanner Gorge dürfen.

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Beate2

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70

Freitag, 29. Januar 2021, 07:59

die Info zum Zugang der Lanner Gorge ist richtig, siehe auch (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Die Landschaft dort muss sehr schön sein. Also müssen wir da wohl noch mal hin :D :whistling: :thumbup:




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Beate2

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71

Montag, 1. Februar 2021, 11:15

20.10.2020 vom ReturnAfrica Pafuri Camp zum Shingwedzi Camp / Krüger NP

Die Nacht ist leider für die Tonne, denn ich habe mir einen Magen-Darm-Infekt eingefangen. So ein Sch…lamassel … wer braucht denn das :cursing: ?!?
Wir sind schon vor 5.00 wach, auch weil bei den Tieren immer noch Alarmstimmung ist.
Schweren Herzens sagen wir den morning drive ab, denn ich traue mich nicht weit vom Porzellan weg. Und der Mann mag mich nicht alleine lassen. Wir versuchen noch eine Runde zu schlafen, stehen um 6.00 dann aber doch auf. Die Dusche weckt mich halbwegs auf und wir packen langsam die Reste. Um 8.00 gehen wir zum Frühstück und werden gleich besorgt gefragt, ob es mir besser ginge. Na ja, es wird langsam ruhiger im Gedärm. Wir trinken erst mal einen Tee und gucken den Vervet Monkeys zu. Sie sind wieder auf ihren Beobachtungsposten. Dass die von dem ganzen Süßstoff und Papier, das sie fressen, keine Verdauungsprobleme bekommen, wundert mich. Aber wer weiss, wo sie ihre Keramikabteilung dafür haben :whistling: ?





Wir sind die einzigen Gäste so früh und die Morgenstimmung am Fluss ist wieder sehr schön, die Tiere kommen bereits zum Trinken und Baden.







Einige Warthog nehmen das erste Schlammbad. Welch ein Genuss am Morgen!







Langsam kommt auch mein Kreislauf in Schwung und ich traue mich an einen trockenen Toast.
Büffel, Warthog, Nyala ziehen vorbei. 2 Krokodile versuchen es mit einem gefiederten Snack. Aber Blacksmith und Wattled Plover und Nilgänse sind auf der Hut.


Brad kommt vorbei und findet es sehr schade, dass wir nicht noch mal fahren konnten. Er hatte auch Magen-Darm und ihm geht es bereits deutlich besser. Das lässt hoffen…
Unser Frühstück fällt heute sehr klein aus, wir packen uns aber Kräcker und Muffins für unterwegs ein. Und wir sollen an unsere Lebensmittel im Kühlschrank denken! Sie sind hier alle so aufmerksam und uns wird ganz wehmütig. Wir würden so gerne noch bleiben :love: !


Fazit zur ReturnAfrica Pafuri Lodge
Das war der Hit schlechthin 8o ! Hier stimmte alles, wir wurden verwöhnt, ohne dass es aufdringlich war. Das gesamte Team ist durchweg aufmerksam und sehr gut ausgebildet. Die Ausstattung und Lage Lodge sind super.
Die Landschaft hat uns eingenommen, wir wussten nicht wirklich was uns erwarten würde und waren sehr angenehm überrascht.
Und die Vielfalt an Vögeln ist phantastisch. Mit Brad hatten wir hier auch Glück, er hat gerne für alle gefiederten Freunde angehalten.
Als einen großen Vorteil haben wir die Lage am Fluss empfunden, gerade auch wenn man mal nicht mit fahren kann oder will. Es gab immer was zu sehen und die Stunden waren damit ein guter Ersatz für einen drive.
Einzig der Cappucino und die Handtücher sind verbesserungswürdig.
Keine Frage - wir kommen gerne wieder :thumbsup: !



Um 10.15 fahren wir dann bei 27° nach einer ausgiebigen Verabschiedung endlich los. Unser Ziel ist das Shingwedzi Camp im Krüger NP.
Die Strecke ist nicht lang und mit meiner Unpässlichkeit bin ich darüber heute sehr froh.
Der nördliche Teil der S63 führt uns erst noch einmal am Luvhuvu entlang, es ist sehr grün, mit vielen großen Bäumen. Tiere sehen wir nicht viele, aber wir genießen die Landschaft und hören etliche Vogelstimmen. Bis zur Crooks Corner (das wäre unser Ziel vorhin gewesen…) treffen wir kein weiteres Auto. Dort stören leider 5 übertrieben laute Südafrikaner die Stille. Ihre „Farm“ reicht von links nach rechts auf dem Parkplatz und da kann man sich ja nur laut rufend unterhalten :thumbdown: .
Der Limpopo führt hier zumindest etwas Wasser, weiter weg streiten sich einige Hippos um die tiefste Stelle.


Wir bleiben nicht allzu lange und fahren auf dem südlichen Teil der S63 zurück zur H1-8. Wir sehen kaum Tiere und die Landschaft wechselt mehrmals: trockene Mopane, grüne Mopane, Hügel, große Bäume, abrasierte Büsche, grüne Ebene, Gras, Blumen.


Die Wasserlöcher entlang der H1-8 sind alle trocken und bei der Hitze zeigen sich nur wenige Tiere. Es wird schwül, der Himmel ist bleigrau, das grelle Licht ist für Fotos denkbar ungünstig und ich habe einige Fotos völlig versemmelt. Die Qualität ist heute also nicht so toll.
Wir fahren weiter auf der H1-8, H1-7, H1-6


An der Babalala Picknick Site halten wir nur für einen kurzen Boxenstop, es sind mittlerweile 32°. Ich hänge ziemlich in den Seilen, aber zum Glück ist immer noch Ruhe im Gedärm. Die Parkmitarbeiter machen einen guten Job hier: Die Picknick Site ist sehr gepflegt, die Toiletten sind sauber. Und die Südafrikaner packen zum Frühstück schon mal alles für den braai aus :saflag: .
Wir treffen auf Zebras, Impala und Giraffen, leider verkriechen sich alle in den Büschen - die wenigen Schattenplätze sind gefragt.


Das Boyela Wasserloch ist das erste an der Strecke mit erfrischendem Nass, deshalb ist hier Hochbetrieb. Es tummeln sich ca 50 Elefanten und 100 Zebras, dazu einige Impalas. Das Treiben lädt zu einem längeren Stop ein.




Auf diesem Bild sieht man gut, dass der rechte Elefant einer der Big Tusker ist.


Was für Stoßzähne! Anhand der Bilder in der Elephant Hall auf Letaba kann ich ihn später als N’watindlopfu identifizieren.



Kurz vor 14.00 erreichen wir das Shingwedzi Camp, es sind 36°, aber zum Glück ist die Schlange beim check in nicht so lang. Als Coronamaßnahme wird nur die Temperatur gemessen, mehr interessiert hier nicht. Das ist doch reichlich sparsam :thumbdown: .
Sie sind aber auch gestreßt, denn das Camp ist den ganzen Tag schon offline - kein Telefon, kein Internet, keine Kreditkarte funktioniert :rolleyes: .

Leider sind alle meine favorisierten Bungalows nicht verfügbar, alle sind „under renovation“, wie etwa 1/3 des gesamten Camps und der swimming pool.
Die Atmosphäre hier lässt sich am besten mit „Bonjour Tristesse“ umschreiben. Es ist extrem trocken, kein Blatt hängt an Busch und Baum, alles ist grau und von einer dicken Staubschicht bedeckt. Die einzigen Farbtupfer sind die knallblauen Planen, mit denen die Baustellen abgetrennt sind :( .
Es macht ja Sinn, weit reichende Renovierungen zu der Zeit zu machen, wenn das Camp eh nur zur Hälfte gebucht werden darf. Für den Wohlfühlfaktor ist das aber nicht sonderlich zuträglich.

Wir bekommen also Nummer 10, ein BD3 Bungalow. Es ist reichlich eng drinnen, denn man hat noch ein riesiges Klappbett abgestellt, das halb vor der Eingangstür und halb vor dem Fenster steht :thumbdown: . Licht durchflutet sind die Unterkünfte im Krüger ja eh nicht und die Vorhänge kann man wegen des Bettes nicht ganz öffnen. Damit ist es echt finster drinnen. Zum Glück müssen wir nur den kleinen Trolley, unsere Backpacks, die Kühltasche und die kleine Küchenbox mitnehmen. Damit ist der Bungalow dann aber auch rappel voll.
Wir essen unsere Kräcker und Muffins und schlafen erst mal eine Runde. Um 15.30 gehen wir in den Shop, dessen Auswahl an frischen Lebensmitteln wir sehr gut finden: Obst, Gemüse, Toast, Milch, Joghurt, Fleisch, Eier… Und Krüger Park Maps in mehreren Sprachen :) ! Da kann man nicht meckern. Wir brauchen aber nur Wasser und gucken dann im Restaurant vorbei, um einen Tisch für das Abendessen zu reservieren. „No, that’s not neccessary, you may come whenever you like“. OK, wir nehmen euch beim Wort.

Erschreckend interessant sind die Hochwassermarkierung und die Fotos aus 2013 an der Rezeption. Das Schild hängt auf ca 1,50m Höhe. Bis das Wasser auf der großen Fläche so hoch steigt muss es schon sehr viel regnen.

Um 16.00 fahren wir bei 38° noch mal los, die S50 am Shingwedzi River entlang. Der besteht nur noch aus einzelnen Pfützen. Dennoch ist die Vegetation hier sehr viel grüner als wir vorher im Camp vermutet haben und wir sehen auf dem drive etliche Tiere: Elefanten, Büffel, Giraffen, Impala, Waterbuck, Kudu, Dwarf Mongoose, Squirrel, Wooly-necked Stork, Saddle-billed Stork, Black Stork, Grey Heron, Great Egret, Blacksmith Plover, Purple Heron, Natal Francolin.
Die Strecke am Fluss entlang ist sehr schön, und relativ grün, durch die tief stehende Sonne sind Fotos aber sehr schwierig.


Der Purple Heron hat es sich bequem gemacht. aber er sollte aufpassen, denn er wird von 2 Krokodilen umkreist






Punkt 18.00 kommen wir wieder im Camp an und fahren gleich zum Tindlovu Restaurant.
Da es mir wieder gut geht und ich Hunger habe trauen wir uns an Fish & Chips und ein Bier und Cola. Oh, das kommt gut und auch im Nachhinein gibt es keine Probleme 8o ! Die Chips sind kross, der Fisch saftig und die Portionen groß. Bei R89 pro Portion kann man echt nicht meckern :thumbsup: . Wir sind zufrieden.
Außer uns sind nur 3 Tische besetzt und als wir fertig sind räumen die Angestellten auch schon alles zusammen und schließen. Offiziell ist hier jetzt um 20.00 Feierabend.

Das Autothermometer zeigt immer noch 39°, es geht kein Windhauch, im Cottage ist es sehr warm und bis wir ins Bett gehen scheppert die Klimaanlage. Wir schreiben nur schnell Tagebuch, sichten die Fotos und lesen die wichtigsten Nachrichten. Heute wurde bekannt gegeben, dass die Einreise nach Südafrika für Deutsche gesperrt wird. Das wird auch einige unserer Freunde betreffen. Und wir sind wieder einmal froh, unterwegs zu sein.

Dies Cottage braucht auch eine Renovierung, bei näherem Hinsehen ist es ziemlich abgewohnt :thumbdown: . Von den 3 Lampen ist eine kaputt und wir haben die Wahl den Kühlschrank oder die Klimaanlage vom Netz zu nehmen, wenn wir die Akkus laden wollen, denn es gibt nur 2 Steckdosen. Also muss der Kühlschrank erst mal dran glauben und noch bevor wir ins Bett gehen steht eine große Pfütze auf dem Fußboden. Deshalb muss der dann in der Nacht wieder laufen und lärmen. Der Duschvorhang hat seine besten Zeiten auch schon lange hinter sich. Die air con (ein älteres Modell) machen wir in der Nacht lieber nicht an, denn sie bläst uns eiskalt direkt ins Gesicht. Wir achten sehr darauf, uns nicht zu erkälten, denn jetzt ist es sicher nicht ratsam, mit Erkältungssymptomen unterwegs zu sein.

Tagestemperaturen: 39°
Tageskilometer: 125km bis zum Camp und dann noch 30km game drive
Highlight des Tages: Dass es mir wieder gut geht :D

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Montag, 1. Februar 2021, 18:11

Jetzt lese ich hier schon länger mit und bin fasziniert von den vielen tollen Fotos!!! Danke, dass wir wenigstens virtuell mitreisen dürfen :danke: :danke: :danke:
LG Bärbel
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain

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Beate2 (1. Februar 2021, 18:34)

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Montag, 1. Februar 2021, 18:40

... bin fasziniert von den vielen tollen Fotos!!! Danke, dass wir wenigstens virtuell mitreisen dürfen l
Hallo Bärbel,

schön dass dir die Fotos gefallen :danke: . Ich habe unterwegs oft mit meiner neuen Kamera gekämpft und war dann ziemlich abgenervt, weil ich nicht zufrieden war oder irgend was nicht klappte. Ich hatte zu wenig Vorbereitungszeit für zu viele Funktionen :rolleyes: . Und dann steht die Sonne falsch, die Tiere stehen hinter dem Busch, es ist zu dunkel... Das Übliche halt :whistling:


LG Beate

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74

Dienstag, 2. Februar 2021, 20:15

21.10.2020 vom Shingwedzi Camp zum Mopani Camp

Trotz der Wärme zu Beginn schlafen wir halbwegs gut, denn später kommt starker Wind auf und es kühlt sich merklich ab. Um 6.00 stehen wir auf, machen schnell unser Müsli und eine Kanne Kaffee für unterwegs und um 7.00 sind wir bei angenehmen 21° auf der pad.


Fazit zum Shingwedzi Camp
Das Camp hat uns wegen der Trockenheit und den Baustellen gar nicht gefallen. Unser Cottage fanden wir sehr eng und „oll“. Es war uns klar, dass die Camps jetzt deutlich einfacher sein werden, das ist auch in Ordnung. Aber eine abgewohnte und schlecht geputzte Unterkunft ist ein anderes Thema. Und mit der Dunkelheit in den Parkunterkünften können wir uns auch später nicht anfreunden.


Die S50 wären wir gerne noch weiter gefahren, ebenso einige der anderen loops. Aber bei der Unterkunft freuen wir uns auch auf die Weiterfahrt.
Wir biegen auf die S52 den Shingwedzi River Loop und schleichen dahin. Es bleibt kühl, der Himmel ist verhangen, in Deutschland würden wir sagen, dass es bestimmt regnen wird.
Auf den Beinen sind auch 2 Elefanten, 2 Büffel, Impala, Waterbuck, Vervet Monkeys, Zebras, Giraffen


Frau Impala und ihr Vogel





Am Tshanga Lookout frühstücken wir. Da ein eiskalter Wind weht setzen wir uns ins Auto. 2 weitere Autos kommen, wir tauschen uns darüber aus, was wir gesehen haben - einhellig heißt es „not many animals“. Wegen der tiefhängenden Wolken und weil es so windig ist fahren alle schnell weiter.

3 White-backed Vultures sitzen gut sichtbar oben im Geierbaum.




Bei den Red Rocks fahren wir die loops ab. Der Fluß hat nur wenig Wasser, die Felsformationen sind aber interessant. Wir können uns gut vorstellen, mit welcher Kraft das Wasser da durch rauschen kann.




Außer uns hält ein junges schwarzes Paar am Aussichtspunkt. Die beiden sind zum ersten Mal im Krüger NP und bestaunen alles mit großen Augen. Sie fragen, was das dort denn wohl für ein Vogel ist und ich zeige ihnen einige anhand der Bilder in ihrer Parkkarte. Sie freuen sich wie die Kinder 8o und sind ganz aufgeregt, weil sie u.a. einen Fish Eagle, White Stork, Gey Heron und ein Hippo sehen.

Leopard Tortoise


Die Wabenstruktur eines Elefantenschädels finde ich total faszinierend.





Im nächsten Geierbaum sitzen 2 lapped-faced Vultures. Bei der Entfernung und dem Himmel wird es eher ein Scherenschnitt mit roten Köpfen







Hier will man wohl Wegezoll kassieren


Die Wasserlöcher entlang der H1-6 sind alle trocken. Aber insgesamt ist es hier deutlich grüner als um Shingwedzi herum.
Wir treffen auf Elefanten, Warthog und eine große Büffelherde auf beiden Seiten der pad. Die meisten Tiere sind jedoch weit hinten im Grün.




Er guckt so traurig...



Ob es eigentlich weh tut, wenn ein Stoßzahn abbricht?



Den Tropic of Capricorn verpassen wir, denn die Schilder fehlen. Erst auf Höhe des Bowkerkop realisieren wir, dass es wohl an dem Hinweisblock vorhin gewesen sein müßte…



Um 11.30 erreichen wir das Mopani Camp. Das Thermometer hat sich auf 23° hoch gearbeitet.
Auf den ersten Blick gefällt es uns hier schon mal deutlich besser als in Shingwedzi. Das Camp ist großzügiger, es gibt auch zwischen den Unterkünften mehr Platz, Büsche und Bäume. Es ist recht chaotisch, denn auch hier wird viel renoviert. Die Rezeption ist im Conference Centre und die Ausschilderung dorthin fehlt.
Wir gehen erst mal in Richtung Restaurant und auf die Aussichtsplattform. Der Pioneer Dam ist gut gefüllt.


Auch hier ist der Shop sehr gut mit frischen Lebensmitteln sortiert und allem, was man sonst so braucht beim Campen.
Da wir noch nicht einchecken können gucken wir auf das sighting board. Oh, Löwen bei Nshawu 3. Während wir noch diskutieren wohin wir denn noch fahren sagt uns ein Mann, dass er dort vor kurzem mating lions gesehen habe, die wären bestimmt noch da. Also los geht es auf die S49 und S50. Am Mooiplaas Loop sehen wir Warthog,
entspannte Blue Wildebeest




und einen balzenden Kori Bustard. Echtes Gockelgehabe :D



Leider ist von den Löwen weit und breit nichts mehr zu sehen. Also fahren wir die S49 wieder zurück nach Mopani.
Die Wolken werden immer dunkler, Wind kommt auf und es bleibt bei 23°. Das wird wohl wieder ein Wetterwechsel.
Die Vögel des Vormittags sind White-fronted Bee-Eater, Long Crested Eagle, Hoopoe, Great Egret, Burchell’s Coucal, Swainsons Spurfowl, Fork-tailed Drongo, Cape Glossy Starling.

Um 13.30 bekommen wir bereits unseren Schlüssel und beziehen die Nummer 45, unseren FF6V Bungalow. Leider ist der View nicht der Rede wert: Den Dam sieht man nur durch eine schmale Schneise zwischen hohen Büschen, wenn man an der Vorderkante der Terrasse steht. Schade, da hatte ich mehr erwartet. Den „View“ kann man aus dieser Beschreibung getrost streichen.
Der Bungalow ist riesig, mit 3 Schlafzimmern (2 mit neuer air con) und 2 Bädern. In der lounge hängt ein Hinweis, dass es im Camp Probleme mit Fledermäusen gibt. Man sei bemüht, sie umzusiedeln, das ginge aber nicht in der Brutsaison. Und die ist im Frühjahr, also jetzt. Deren Hinterlassenschaften liegen deutlich sichtbar überall: Auf Fußböden, Sofas, Esstisch, Betten, Küche… Es sieht insgesamt so aus, als ob das letzte Putzen schon einige Tage her ist. Denn zusätzlich zu den Kötteln gibt es etliche dicke Spinnweben in den Fenstern, voll mit Fliegen und Käfern und diverse Insektenleichen auf dem Boden :thumbdown: . Das ist nichts für empfindsame Gemüter. Deshalb packen wir nur das absolut Nötigste aus, die Taschen bleiben zu.
Wir beziehen das Schlafzimmer mit einem Überbau über dem Kopfende, so fällt uns wenigstens nichts auf den Kopf.

Wir essen einen snack und ruhen etwas aus bevor wir um 16.00 noch mal los fahren. Neben der Zufahrt zur H1-6 steht eine große Gruppe Elefanten in den Büschen. Dieser Jungbulle markiert den starken Mann.


Wir biegen dann in den Shongololo Loop ab und sehen an der Furt diverse Vögel: Pied Kingfisher, Black Crake, Great Egret, Grey Heron, Three-banded Plover, Water Thick-knee. Die Fotos sind leider alle nichts geworden.
Es geht weiter zum Pioneer Dam Hide, die pad ist denkbar hartes Waschbrett und unterwegs sehen wir nur einige Impala.


Im Ufergebüsch stehen ein Black-headed Heron und ein African Jacana. Da es immer finsterer wird fahren wir bald zurück, machen dann aber noch einen Stop am Shipandani Hide. Zum Glück, denn hier brodelt das Wasser: In 5 Gruppen zählen wir ca 20 Hippos, etliche davon sind Kälber und alle toben. Sie schnaufen, planschen, schubsen und grunzen im Chor. Herrlich! Und wir sind alleine hier :thumbsup: . Die Tiere sind so aktiv, dass wir zwar ein kurzes Video hin kriegen, aber kaum Fotos.







African Jacana



Glücklich fahren wir zurück und gehen direkt ins Tindlovu Restaurant, in dem wir zuerst die einzigen Gäste sind. Später kommen noch 2 Paare. Hoffentlich machen sie tagsüber mehr Umsatz, sonst sieht es in den Kassen mau aus.
Während wir auf unser Essen warten gibt es am Pioneer Dam die nächste Vorstellung. Ein riesiger Vogelschwarm startet in den Bäumen am Ufer, zieht seine Kreise, fliegt runter zur Wasseroberfläche und dann geht es zurück in die Bäume. Das ganze untermalt mit lautem Gezwitscher. Ich vermute, dass es Red-billed Quelea sind. Und weil es so viel Spass macht ärgern sie dabei noch zwei Krokodile :rolleyes: . Die kann man in dem dunklen Fleck im Wasser ahnen. Ab und zu platscht es laut, wenn die Vögel dort dicht über dem Wasser sind.



Außerdem sehen wir Dark-capped Bulbul, Half-collared Kingfisher, Pied Kingfisher, Grey Heron, Great Egret und Yellow-billed Stork.

Heute Abend gibt es Chicken Schnitzel & Chips, Rumpsteak & Chips und dazu ein kaltes Bier :beer: . Das Fleisch ist zart, die Chips sind kross und die Portionen sind groß. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt :thumbsup: .
Es hat sich ziemlich abgekühlt, sicher auch durch den kräftigen Wind, draußen braucht man jetzt eine Jacke.

Zurück im Bungalow bahnen wir uns den Weg durch etliche neue Insektenleichen. Das wird grenzwertig. Insgesamt fällt uns noch mehr auf, dass der Bungalow nicht wirklich sauber und gepflegt ist. Die Türgriffe in der Küche sind alle klebig und auf den Tischen gibt es noch alte, vertrocknete Ränder von Gläsern. An einer Schranktür fehlt ein Scharnier. 2 Lampen gehen nicht. Ganz übel sind aber die Duschen, das hatte ich vorhin noch gar nicht gesehen. Die Fugen sind bis auf Kniehöhe pechschwarz von Dreck und Schimmel :thumbdown: . Pfui bäh, wie eklig ist das denn :evil: ?! Da ich keine Gummistiefel dabei habe fällt das Duschen für mich hier aus.
Würden 6 Gäste hier übernachten hätten sie noch mal zur Rezeption gemusst um ausreichend Handtücher zu bekommen.
Vieles von den Nagativpunkten ist sicher nicht gerade erst passiert und es scheint, dass es in den beiden Camps niemanden vom Management interessiert, ob die Unterkünfte in Ordnung sind und was das house keeping für einen Job macht. Und mit dem Leerstand während des Lockdowns kann man das auch nicht mehr entschuldigen.
Und dafür ist die Hütte dann definitiv zu teuer.

Wir gehen also mit einem Bier direkt ins Bett, schreiben Tagebuch und sichten Fotos. Blöd ist, dass angeblich unser Datenvolumen aufgebraucht ist und wir nicht mehr ins Internet kommen :wacko: . Das kann nicht sein, da ist irgendwas ganz schief gelaufen und lässt sich heute auch nicht lösen.

Tagestemperaturen: 17-23°
Tageskilometer: 175km
Highlight des Tages: Die Hippos am Shipandani Hide

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Bufi

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Dienstag, 2. Februar 2021, 21:39

Vieles von den Nagativpunkten ist sicher nicht gerade erst passiert und es scheint, dass es in den beiden Camps niemanden vom Management interessiert,
Mit Corona hat das nichts zu tun. Wir hatten 2017 einen FF6V Bungalow, ich meine es war auch die Nummer 45. Was du schreibst war bei uns exakt genau so. Alles voller Fledermausköttel, verdreckt und ungepflegt. Und es wurde auch am nächsten Tag nicht weg geputzt. Das Zimmermädchen hat sich für die Köttel offensichtlich nicht zuständig gefühlt, sie hat drumherum geputzt - warum auch immer. Als wir vom Gamedrive zurückkamen, war alles wie gehabt.


Die Küchenausstattung war stark dezimiert. Egal ob Besteck oder Porzellan, nichts war vollständig. Kein Flaschenöffner, kein Salatsieb, verklebte Töpfe. Meine Frau war entsetzt.


Leider war damals auch das Essen im Restaurant ein Reinfall - kein Vergleich zum früher recht guten Restaurant. Zum Glück waren wir nur 2 Nächte da, aber selbst das war zu viel.


Gruß
Hans

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Beate2

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Mittwoch, 3. Februar 2021, 08:01

Mit Corona hat das nichts zu tun. Wir hatten 2017 einen FF6V Bungalow, ich meine es war auch die Nummer 45. Was du schreibst war bei uns exakt genau so. Alles voller Fledermausköttel, verdreckt und ungepflegt. Und es wurde auch am nächsten Tag nicht weg geputzt. Das Zimmermädchen hat sich für die Köttel offensichtlich nicht zuständig gefühlt, sie hat drumherum geputzt - warum auch immer. Als wir vom Gamedrive zurückkamen, war alles wie gehabt.
Ich hatte es befürchtet, dass dieser Zustand schon länger herrschte. Dafür sah manches einfach zu alt aus, also zu lange in diesem Zustand.
Die Küchenausstattung war stark dezimiert. Egal ob Besteck oder Porzellan, nichts war vollständig. Kein Flaschenöffner, kein Salatsieb, verklebte Töpfe. Meine Frau war entsetzt.
Da wir nur 1 Nacht dort waren habe ich nur das Geschirr raus genommen, das wir brauchten. Tiefer wollte ich gar nicht in die Schränke gucken. Und alles wurde erst mal abgewaschen.
Und 4 Messer und 5 Löffel reichen doch eigentlich im 6er Bungalow, oder nicht? Dafür gab es schließlich 10 Gabeln
Und 5 Stühle am Esstisch sind doch auch genug. Mutti in der Küche und Vati am braai können doch abwechselnd essen :rolleyes:
Leider war damals auch das Essen im Restaurant ein Reinfall - kein Vergleich zum früher recht guten Restaurant. Zum Glück waren wir nur 2 Nächte da, aber selbst das war zu viel.
Zum Glück waren die ersten Restaurants gut, denn in den Küchen wollte ich nur das Nötigste machen.

Der Höhepunkt kam aber erst in Skukuza ;(

Das Schlimmste fanden wir, dass das Management da auch völlig blind und gleichgültig ist. Hätte es so im Guesthouse ausgesehen, in dem ich gearbeitet habe - unsere Gäste hätten sich auf dem Absatz umgedreht, auch die Südafrikaner.
Und die Unterkünfte sind ja kein Schnäppchen.




LG
Beate

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Bufi

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Mittwoch, 3. Februar 2021, 10:05

Das Schlimmste fanden wir, dass das Management da auch völlig blind und gleichgültig ist.
Nach einiger Zeit kommen doch die Feed-Back Mails. Die fülle ich immer aus und schicke sie zurück. Hat im Fall Mopani offensichtlich nichts genützt ;)

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parabuthus

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Mittwoch, 3. Februar 2021, 11:22

Schade, daß ihr kein Glück mit den Unterkünften hattet. In der Form haben wir das noch nicht erlebt.

Shingwedzi ist irgendwie ein seltsames Camp. Mir gefällt die Lage, es gibt ziemlich viele gute Drives in der Nähe. Auch das Restaurant und (normalerweise) der Pool sind gut. Der ganz große Nachteil des Camps besteht darin, daß es mit Ausnahme des wirklich exzellenten Rentmeester Guesthouses dort keine Unterkünfte mit vernünftiger Aussicht gibt. Wenn überhaupt, kann man vom Campingplatz aus noch etwas sehen. Auch die Anordnung der Unterkünfte finde ich eng und ungünstig. Ohne Rentmeester würde ich da nicht wieder übernachten. Dann eher Sirheni.

In Mopani waren wir bisher nur "auf der Durchreise". Da hat es uns immer gut gefallen. Eigentlich war unsere Premiere für 2020 geplant. Bis zu unserem nächsten Urlaub im Krüger hat sich dann hoffentlich etwas verbessert.

Schöne Fotos - ich liebe das Warthog im Schlamm :love: .

LG

Christian

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Mittwoch, 3. Februar 2021, 15:10

Nach einiger Zeit kommen doch die Feed-Back Mails. Die fülle ich immer aus und schicke sie zurück. Hat im Fall Mopani offensichtlich nichts genützt
die mails haben wir zu Mapungubwe und Mountain Zebra bekommen. Und ich glaube für 2 Camps im Krüger. Feedback ist wohl nicht mehr wichtig :rolleyes: . Oder es stört, weil man ja ggf was ändern müsste/könnte/sollte? :whistling:

LG Beate

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Mittwoch, 3. Februar 2021, 15:17

Shingwedzi ist irgendwie ein seltsames Camp. Mir gefällt die Lage, es gibt ziemlich viele gute Drives in der Nähe. Auch das Restaurant und (normalerweise) der Pool sind gut. Der ganz große Nachteil des Camps besteht darin, daß es mit Ausnahme des wirklich exzellenten Rentmeester Guesthouses dort keine Unterkünfte mit vernünftiger Aussicht gibt. Wenn überhaupt, kann man vom Campingplatz aus noch etwas sehen. Auch die Anordnung der Unterkünfte finde ich eng und ungünstig. Ohne Rentmeester würde ich da nicht wieder übernachten. Dann eher Sirheni.
ja, die Umgebung und die Möglichkeiten für drives würden uns noch mal reizen.
Aussicht im Sinne von "was Schönes sehen" gab es leider gar nicht . Nur grauen Staub, kahle Bäume/Büsche und blaue Kunststoffplanen und die Nachbarn sehr dicht dran :( .
In Mopani waren wir bisher nur "auf der Durchreise". Da hat es uns immer gut gefallen. Eigentlich war unsere Premiere für 2020 geplant. Bis zu unserem nächsten Urlaub im Krüger hat sich dann hoffentlich etwas verbessert.
Die Hoffnung stirbt zuletzt :D
Schöne Fotos - ich liebe das Warthog im Schlamm .
:danke: die warthogs sind so richtige "Schweine" :thumbsup:

LG
Beate

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