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Kollechja

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 10:40

Erste Reise Südafrika in den hiesigen Sommerferien 2022 - Route und Tipps?

Liebe Mitglieder des Forums,
kurz zu uns: Wir sind ein junges Paar und vor allem der weibliche Part träumt schon ihr Leben lang von einer Reise nach Südafrika. Diese möchten wir im nächsten Jahr gerne angehen. Gebunden bin ich selbst an die Schulferien in Bayern (Lehrer): Ideal wäre also die Reisezeit zwischen dem 1.08. bis zum 12.09. 2022. Wir würden Reisegruppen gerne umgehen und selbst mit dem Auto fahren. Das Budget liegt bei ca. 2000 EUro pro Person (ich hoffe, das ist realistisch).
Bisher stellen wir uns eine Mietwagenreise vor. Feste Instanz ist der Krüger-Nationalpark - dann würde sich wohl Johannesburg als Anflughafen anbieten. Allerdings würde meine Freundin sehr gerne Wale sehen und daher besteht die Überlegung, Hermanus anzufahren. Dadurch würde ich die Reise mit dem Auto bis zum Park natürlich verlängern.
Wie ihr wahrscheinlich merkt, sind die Überlegungen noch recht frisch. Ich lese mich ein, allerdings wird man mit Informationen erschlagen. Ich bitte euch als Experten daher um eine Einschätzung: Sollte man auf Hermanus verzichten und eher in Johannesburg landen, Panoramaroute inklusive Blyde River Canyon etc. angehen und Hermanus dann auf einen etwaigen weiteren Aufenthalt verschieben (dann vielleicht im Süden mit Kapstadt, Garden-Route etc.?)? Oder seht ihr Möglichkeiten (auch bei Budget und Zeit von ca. 14 Tagen), beides bei einer Reise unter einem Hut zu bekommen? Viele Ansprüche an Unterkünfte etc. stellen wir nicht. Interessieren würden uns vor allem landschaftliche Impressionen, Wanderungen und eben das Tierreich - Städte etc. können wir hinten anstellen.
Ich bedanke mich schon einmal fürs Lesen. Wahrscheinlich fehlen euch noch zahlreiche Infos; ich entschuldige mich im Voraus dafür. Aber ich "plane" meine erste Reise selbst, vielleicht könnt ihr euch daran noch nostalgisch zurückerinnern. Liebe Grüße und ein "Danke" für alle Antworten und Tipps :)

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Marchese

Dr. Iveyn

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 11:02

Hi

Ich persönlich halte die Jahreszeit für nicht optimal. Wenn es aber nicht anders geht und Safari an oberster Stelle steht, dann kann man das durchaus machen. Die Sichtungen sollen ja im SA-Winter besser sein, allerdings ist auch alles trocken und nicht so grün und dschungelartig wie im Sommer (was ich eindeutig voziehe). In der Kapregion müsst ihr allerdings wirklich mit grässlichem Wetter rechnen (kann mit Glück aber auch gut sein).

Ich schlage vor, vorderhand folgenden Grundsatzentscheid zu treffen:

Inlandflug, ja oder nein?

Wenn ja, dann bietet sich eine Route von Joburg über die Panoramaroute in den Krüger und zurück an, anschliessend Inlandflug nach Kapstadt mit einer weiteren Woche von Kapstadt bis Port Elisabeth oder Rundreise über Hermanus, zurück über die kleine Karoo nach Kapstadt, dann heimflug.

Wenn nein, fällt Hermanus ausser Betracht und ihr solltet Euch auf den Norden konzentrieren, was sehr Safari-lastig wäre: z.B. über den Marakele NP weiter zum Mapungubwe, im Norden in den Krüger, eine Woche Krüger und Panaroamaroute, Rückfahrt nach Johannesburg.

Die erste Variante zeigt Euch zwei ganz verschiedene Gesichter des Landes, die zweite ist sehr auf Tiersichtungen und Natur beschränkt. Ich persönlich würde wohl trotz potentiell schlechtem Wetter am Kap die erste Variante wählen. Am besten das Ganze auf den Herbst oder Frühling verlegen. :)

PS 2000 Euro pP (ohne Flüge) sollte ohne Luxus machbar sein.

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Kollechja

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 11:25

Lieber/liebe Marchese,
vielen Dank schon einmal für die Antwort. Prinzipiell wären auch die Zeit zwischen dem 9. und 22.04. bzw. die Pfingstferien denkbar - leider bin ich da nicht ganz so flexibel und muss mich an die Ferienzeiten halten. Aber auch solche Hinweise zur besten Reisezeit helfen mir sehr weiter, vielen Dank! Inlandflüge kommen für uns definitiv in Frage, wir möchten uns da so als irgend möglich präsentieren, um das Maximum aus dem Trip herauszuholen - wer weiß, ob und wann es wieder klappt. Beide Varianten klingen sehr interessant, wobei auch mich die erste noch mehr anspricht.

PS: Beim Budget hatte ich jetzt schon auch an den Flug gedacht. Aber da habe ich mich wohl hoffnungslos verschätzt, mein Fehler.

M@rie

Buschbaby

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 11:28

Hallo Kollechja und Herzlich Willkommen Im Forum der SA-Verrückten :saflag:

auch wenn wir hier im Forum durch die aktuelle Situation bzgl Reiseplanungen etwas eingerostet sind, die Lesetipps aus der Willkommens-eMail (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) und (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) bleiben dennoch aktuell ;)

bei insgesamt 14 Tagen bei dieser Reisezeit würde ich mich auf den Nord-Osten beschränken und die Kapregion schon alleine wegen der Reisezeit (SA-Winter) nicht in Betracht ziehen, Wale könnten auch rund um den iSimangaliso Park bspw St. Lucia beobachtet werden, von daher wäre für mich eine Route JNB - Weiterflug Nelspruit (MQP) - Panorama Route - Kruger NP - eSwatini (ehemals Swaziland) - Kwazulu Natal - Rückflug ab Durban denkbar
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Marchese

Dr. Iveyn

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 11:39

Wenn Euch eine Aufteilung Kap/Nordosten reizt, dann wählt definitiv den April, dies ist eine perfekte Jahreszeit, um die beiden Regionen miteinander zu kombinieren. Wenn ihr im SA-Winter reisen müsst, dann stimme ich Marie zu. Falls ihr im April reisen könnt, ist Variante 1 definitiv locker in 2 Wochen machbar (allenfalls Flug nach Cape Town von Nelspruit). m.E. bietet sich eine Aufteilung auf Süden und Norden vor allem an, wenn man noch nicht genau weiss, was einem gefällt. Die einen finden es toll, 10 Stunden am Tag im Auto durch den NP zu fahren, die anderen haben von Tiersichtungen nach 3-4 Tagen genug. Das Kap und der Nordosten unterscheiden sich klimatisch, kulturell und betreffend das Angebot an Aktivitäten gewaltig. Deshalb empfehle ich wenn immer möglich, beides miteinander zu kombinieren.

Viel Spass beim Planen.

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LIRPA 1

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 11:59

Hallo Kollechja,

- bei eurem Zeitrahmen (nur 14 Tage) in Verbindung mit eurem Budget, würde ich von Inlandsflügen eher absehen und in einer Region bleiben. Krüger, Panoramaroute und evtl. St. Lucia/Hluhluwe bieten auch schon eher zuviel für 2 Wochen.

- wenn Wale unabdingbar, dann halt Garden Route mit Kapstadt, Hermanus und als Krüger Ersatz der Addo. Das ganze dann möglichst in den letzten möglichen Wochen (also September).

- B&Bs ausserhalb der NPs werden die günstigere Variante darstellen, dennoch würde ich auch ein paar Nächte in den schlichten NP-Unterkünften empfehlen.

Am Ende meiner RBs schreibe ich immer die Kosten auf. Meine letzte Aufstellung (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ist nur bedingt hilfreich, kann aber eine erste Einschätzung geben. Eines siehst Du direkt. Private Reserves fallen für euch Budget bedingt eher weg. Im Moment steht der Rand für Touris günstiger als bei unserer letzten Reise aber manches kann durchaus auch teurer geworden sein. Sparen kann man gegenüber unseren Werten sicher durch einen kleineren Mietwagen und einfachere Unterkünfte. Dafür muss man noch eventuell zu zahlende Game Drives und Unternehmungen sowie die NP-Eintritte dazu rechnen.

LG Lilly

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Kollechja

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 12:35

Hallo ihr Lieben,
vielen Dank schonmal für die zahlreichen Tipps! Nach weiterer Überlegung bietet sich wahrscheinlich tatsächlich eher die Zeit in den Sommerferien an - ansonsten werden bereits die 14 Tage schwierig und entgegen anders lautender Vermutungen müssen wir in den Ferien auch tatsächlich ab und an etwas arbeiten :) Ich möchte eine solche Reise dann ungern mit Arbeit im Hinterkopf angehen. Das ist sicherlich für manche Regionen nicht ideal, aber so ist das Leben. Ich würde dann, liebe Lilly, aufgrund der Wetterwarnungen am Kap von Marchese tatsächlich eher den Nordosten vorziehen - auch, wenn natürlich alle Vorschläge viele Reize haben. Ob sich St. Lucia dann noch einbauen lässt, werde ich wohl erst bei der konkreten Planung bemerken. Gerne würde ich mich in den nächsten Tagen mit einer potentiellen Route wieder bei euch melden, wenn ihr dafür offen seid. Vielleicht noch als ergänzende Frage: Mir ist klar, dass sich üppige Vegetation im Krüger-Park und die Sommerferien in Bayern schlecht miteinander kombinieren lassen. Welche Reisezeit zwischen dem 1.08. und 12.09. würdet ihr mir denn als geeignetsten Kompromiss ans Herz legen?

Vielen Dank auch für den Reisebericht - die Budgetaufstellung wird uns bei der Planung sicher sehr weiterhelfen. Das beruhigt mich schon etwas, in ganz so astronomischen Ausmaß müssen wir unser Limit dann eventuell doch nicht überziehen. Sparen sollte man vielleicht auch eher an anderen Enden als einer solchen Reise. LG

Mark1971

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 13:46

Hallo Kollechja,
ich kann Euch nur ermutigen die Reise zu planen und anzugehen. Im August 2017 und September/Oktober 2019 habe ich mit meiner Tochter (damals 15 bzw. 17 Jahre alt) jeweils einen 10tägigen (!) Kurztrip nach Südafrika gemacht. Wenn man uns fragt, haben sich die Reisen absolut gelohnt. Schwerpunkte waren Kruger und Hermanus (Walker Bay bzw. Gaansbai). Die ursprüngliche Planung damals war auf den Kruger ausgelegt, bis die Frage meiner Tochter kam, ob nicht auch noch Wale drin wären. Wir hatten jeweils immer Gabelflüge (Deutschland - JBN, CPT - Deutschland) und einen Low-Cost Inlandsflug gebucht. Für den Kruger hatten wir einen kleinen SUV und für die Walker Bay einen Kleinwagen. Mit Leihwagen, allen Flügen, Unterkünften usw. lagen wir bei max. 2.500,- EUR (insgesamt). Wenn Ihr dann noch zwei-drei Tage Panorama Route macht, müsste es m.E. passen. Klar wäre länger mehr, aber ich denke immer, besser wenig, als gar nicht.
Liebe Grüße
Mark.

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Marchese

Dr. Iveyn

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9

Donnerstag, 27. Mai 2021, 14:29

Klar wäre länger mehr, aber ich denke immer, besser wenig, als gar nicht.



Das denke ich auch! Natürlich hat alles seine Grenzen, aber mit der richtigen Planung kann man in 14-Tagen absolut problemlos zwei Regionen mit Hilfe von Inland- und Gabelflug kombinieren. Ich habe das schon in Asien, den USA und Afrika gemacht und es hat sich für mich immer gelohnt. Der letzte Trip nach SA war übrigens nur 8 Nächte und hat sich mehr als gelohnt!

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SarahSofia

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 20:11

Hallo kollechja,
Welche Reisezeit zwischen dem 1.08. und 12.09. würdet ihr mir denn als geeignetsten Kompromiss ans Herz legen?

erfahrungsgemäß ist zu Ferienzeiten oder an Feiertagen gefühlt die halbe Bevölkerung Südafrikas im eigenen Land unterwegs. Ferien sind zu deiner möglichen Reisezeit schon mal nicht, aber am 9.8. ist ein Feiertag und damit ein langes WE. Den Termin würde ich bei der Planung gut im Hinterkopf haben, zumindest im Kruger würde ich da nicht unterwegs sein wollen.
LG SarahSofia

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bibi2406

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 20:53

Hallo Kollechja,

Wir haben schon zwei Reisen im August/ September im Nordosten gemacht und es war eine perfekte Zeit. Der Himmel ist meistens blau, kein Regen und tagsüber schön warm. Nur abends und nachts kann es kalt werden. Ich würde eher das Ende der Sommerferien anpeilen. Wir waren immer so ab 20.8. bis Anfang September unterwegs.
Wir waren zwar einmal drei und einmal zweieinhalb Wochen unterwegs, aber Freunde von uns haben beide Regionen in 13 Tagen geschafft.
Ihr Route war damals so

Flug bis Durban und Weiterfahrt nach St. Lucia
2 ÜN St.Lucia
3 ÜN Küste ( Thonga )
2 ÜN privates GR in KZN
2 ÜN Hazyview mit Panoramaroute
3 ÜN Kruger

Es ist also machbar, klar die Fahrt von KZN zum Kruger braucht einen Fahrtag.
Aber in den Sommerferien habt ihr ja vielleicht auch noch den ein oder anderen Tag übrig.

Wir haben übrigens im August einige Wale bei St.Lucia gesehen, es muss nich5 Hermanus sein.

Zum Budget: Flug kostet als Gabelflug MUC- JHB- Durban ca. ab 700€ ( gibt es überhaupt nich einen Direktflug nach JNB von MUC ohne SAA?)
Bei der Übernachtung gibt es für 50€p.P schon schöne Guesthouses und im Kruger die Restcamps.
Nebenkosten auch für Benzin sind nicht dramatisch, für das Abendessen haben wir zu fünft meist unter 50€ gezahlt.
Das ist nur ein Anhaltspunkt, also wenn ihr sparsam seid könnt ihr schon hinkommen, allerdings sind keine großen Sprünge drin.
Ein privates GR wäre eine tolle Erfahrung, müsst ihr schauen, ob es euch das wert ist, auch da gibt es „Günstige“

Viel Spaß noch beim Planen
LG
Barbara

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Kollechja

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Donnerstag, 27. Mai 2021, 23:51

Vielen Dank für die vielen, unglaublich hilfreichen Beiträge. Ihr habt mir bei den ersten Entscheidungen sehr geholfen: Es werden die Sommerferien und wir "beschränken" uns auf den Nordosten. Ursprünglich dachten wir an einen Gabelflug Frankfurt - Johannesburg - Durban - zurück; aber eigentlich klingt die Alternative mit Johannesburg als Endpunkt noch verlockender (vielen Dank, Barbara). So befinden sich die Highlights für meine Freundin eher am Ende, die ja vor allem Wert auf die Tierwelt legt. Wenn jetzt zumindest die Eckpfeiler feststehen, können wir uns an die konkrete Planung setzen. 2 Tage Panoramaroute, 3 Tage Kruger, 3 Tage St. Lucia, 2 Tage ein Private Game Reserve (müssen wir im Budget unterkriegen, wenn das so viele empfehlen!) - wenn wir uns nicht allzu sehr stressen wollen und an einem bestimmten Ort eventuell etwas länger verweilen, dann bleibt ja gar nicht mehr so viel Raum. Vielleicht sollte man sich auch gar nicht ZU viel vornehmen, es gibt sicher überall genügend zu sehen und zu erleben. Ich setze mich in der kommenden Woche ein wenig konkreter mit der Planung auseinander und entwickle erste Ideen; gerne greife ich dann wieder auf euer Wissen zurück. Liebe Grüße und vielen Dank

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toetske

oorbietjie

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Freitag, 28. Mai 2021, 00:30

Vielleicht sollte man sich auch gar nicht ZU viel vornehmen

Stimmt! Weniger ist mehr! ;)

Viel Spass bei der weiteren Planung!

VG. Toetske
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DurbanDirk

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Freitag, 28. Mai 2021, 10:28

Hi Kollechja,

bei der von euch angepeilten Reisezeit August/September würde ich mich auch auf den Nordosten beschränken. Am Kap ist es dann nicht wirklich schön.

Mein Vorschlag wäre:

Flug nach Durban

1Ü Dürban (entspannen nach dem Flug und ruhig mal die Stadt und die tolle Promenade ansehen)

2Ü St. Lucia (ca. 2,5 Std. Fahrtzeit von Durban)

3Ü Kruger Crocodile Bridge
Fahrt von St. Lucia durch Eswatini zum Crocodile Bridge Gate, ca. 6-8 Std. Dort entweder im Crocodile Rest Camp übernachten, oder im Marloth Park außerhalb. Dort sind die Unterkünfte besser.

Der Marloth Park grenzt direkt an den Kruger und dort laufen auch Zebras und Giraffen durchs Gelände.

3Ü Pretoriuskop, oder Lower Sabie
von dort nach Hazyview über das Numbi oder Phabeni Gate

2Ü Hazyview oder Umgebung (Panoramaroute)

Fahrt nach Johannesburg, falls noch Zeit 1Ü einbauen und sich die Stadt ansehen.

Euer Budget halte ich aber mit 2.000 Euro/Person für knapp bemessen, sollten da die Flüge schon inkludiert sein.

Gruß

Dirk
LG

Dirk

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Kollechja (28. Mai 2021, 12:12)

Kollechja

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Freitag, 28. Mai 2021, 12:28

So, ich habe mal eine erste Route als Vorschlag erstellt. Wenn sich das jemand ansehen und kommentieren möchte (würde mich sehr freuen), dann einfach auf den Link klicken (sollte ohne Freigabe klappen):
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (natürlich in den Kinderschuhen):
Ankunft JNB und eventuell ein Tag Aufenthalt (ehrlich gesagt haben wir vor Durban und Johannesburg etwas "Respekt", sind aber auch Anfänger in dem Bereich).

Weiterfahrt zur ersten Unterkunft (Rio Dos Elefantes River Camp oder vergleichbar): 2 Übernachtungen, erste Tierbeobachtungen

Weiterfahrt zur zweiten Unterkunft (Sabie River Bush Lodge oder vergleichbar): Basis für 2 Tage Panoramaroute, wandern
Fahrt in den Kruger, 4 Übernachtungen (Pretoiuskop, dann Berg-En Dal)
Fahrt Sodwana Bay Lodge oder ähnliches, 2 Übernachtungen: Wale, iSimangaliso-Wetland Park (evtl. eine Übernachtung Swasiland)

Fahrt African Spirit Lodge, 2 Übernachtungen: Hier bin ich mir noch so gar nicht sicher. Ich habe finanzierbare Private Game Lodges gesucht und bin darauf gestone. Mit 5200 Rand pro Tag finanzierbar. Mir ist aber nicht ganz klar, ob hier Pirschfahrten enthalten sind etc. Hat hier jemand schon Erfahrungen oder alternative Vorschläge für ein Private Game Reserve auf der Route?
Fahrt Durban, evtl. 1 Nacht, Flug nach Hause
Sicherlich sind hier noch zahlreiche Fehler/Unsicherheiten versteckt und keine der Unterkünfte ist fix (ohnehin kann ich ja noch nicht buchen). Über Feedback, Tipps zu Unterkünften, Erfahrungen mit den angegebenen etc. freue ich mich natürlich! :)

Danke auch für das Feedback zum Budget: Das kann auch auf max. 3000 Euro (dann aber mit allem, Eintritt, Flüge etc.) erhöht werden. Wenn das dennoch zu knapp kalkuliert ist, könnt ihr mir das gerne sagen. Wie gesagt, Luxus ist uns nicht wichtig - auch die PGRs reizen uns nicht aus dem Grund, sondenr weil die Tierbeobachtungen hier ja nochmal intensiver sein sollen/können.
LG Christian

Northener

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Freitag, 28. Mai 2021, 13:55

Mir kommt die Planung am Anfang ein bisschen unrund vor - ich würde zuerst die 2 N Panorama Route machen, dann 6 N Kruger (also die 2 "Rio Dos Elefantes" streichen) mit der letzten Nacht im Camp Crocodile Bridge und dann durch Swasiland an die Küste.

Aber auch wenn Du Rio Dos Elefantes so behalten möchtest, würde ich 2 N in entweder Pretoriuskop oder Berg en Dal legen und 2 N in zB Lower Sabie (wenn verfügbar). Dann muss man nicht in Crocodile Bridge am Ende übernachten da LS nur etwa 50 Km weiter nördlich liegt. Damit möchte ich nur sagen, dass ich die Natur um Pretoriuskop und Berg en Dal "zu ähnlich" empfinde, ist gebirgig und man hat eine sehr gute Chance Nashörner zu sehen, aber als Kontrast würde ich ein Camp weiter östlich die letzten 2 N nehmen.

Oder, falls Du absolut nicht durch Swasiland möchtest, dann vielleicht 2 N Skukuza oder Lower Sabie gefolgt von 2 N Berg en Dal. Mir wäre es wichtig, unterschiedliche Naturumgebungen bei einem Campwechsel zu bekommen. Das finde ich ist bei Pretoriuskop->BnD nicht der Fall.

Aber egal wie Du planst, eine Reise ist besser als keine Reise und die erste ist ja die schwierigste zu planen, aber ich denke ihr kommt zurück :saflag: :wine:

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Freitag, 28. Mai 2021, 16:56

Hallo Christian,
ein schönes Reiseziel habt ihr euch da ausgesucht 8o
Nun auch von mir mal noch ein bisschen Senf dazu.
Ich halte es bei einem Zeitbudget von 14 Tagen ebenfalls für sinnvoll sich auf den Nordosten zu beschränken.
Mein Vorschlag wäre dahingehend folgender:
Ankunft JNB evtl. eine Nacht vor Ort. Es heißt ja immer Johannesburg ist nichts für Angsthasen. Es gibt allerdings auch User, die sich sehr gerne in Jo’burg aufhalten. Insider Tipps zu JNB findest du beispielsweise in den Reiseberichten von chimurenga (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder in dem Blog „180 Day’s Africa“ von kOa_Master (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

2 Nächte Panoramaroute (entweder im Highveld, dann Graskopp oder Sabie CAVE: wahrscheinlich kühl, da Winter.Oder ihr bleibt im Lowveld. Da empfehle ich Moholoholo Ya Mati)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) von dort ist es zwar etwas weiter zur Panoramaroute aber wahrscheinlich etwas wärmer. Außerdem habt ihr von dort aus die Möglichkeit auf dem Blydepoortdam eine Bootsfahrt zu unternehmen. Landschaftlich echt beeindruckend. Desweiteren könnt ihr in Ya Mati, mit etwas Glück, Flusspferde direkt von der Chalet Terrasse aus beobachten. Und Last but Not least wohnt Jessica the Hippo in der Nachbarschaft.
Persönliche Anmerkung: 2Nächte sind sehr kurz (nämlich nur ein voller Tag) um die vielfältigen Möglichkeiten der PR zu erkunden. Und das Wetter kann sehr launisch sein - wie beim letzten Besuch erlebt. 3 Tage Dauerregen, Kälte und Nebel. Deshalb vielleicht die Übernachtung in JNB streichen und der PR zuschlagen.

6 Nächte Kruger NP (evtl 1 Camp in der Mitte, wie z.B. Satara und 2 Camps im Süden, wie z.B. Lower Sabie und Pretoriuskop oder Berg en Dal oder Crocodile Bridge - wegen der landschaftlichen Abwechslung und Tiervielfalt) Ich persönlich empfehle immer Übernachtungen in den Nationalparkunterkünften, wegen des speziellen Spirit.

Falls ihr in Eswatini übernachten wollt, ist vielleicht das hier etwas für euch: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

2 Nächte St. Lucia mit iSimangaliso Wetland Park

2 Nächte Hluhluwe iMfolozi NP (da empfehle ich wärmstens: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Falls ihr durch Eswatini nur durchfahren wollt, könntet ihr die letzte Nacht in Durban investieren.

Viel Spaß bei der weiteren Planung wünscht
Kitty

P.S. auch ich habe am Ende eines jeden Reiseberichts eine detaillierte Kostenaufstellung gemacht. Vielleicht zur groben Orientierung für dich ganz hilfreich.
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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LIRPA 1

Gaukler

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Freitag, 28. Mai 2021, 17:12

Hi,

wenn 5200 Rand pro Tag finanzierbar sind, schau Dir einmal Muweti an. Dort sind DBB und Drives in den Tented Chalets inkludiert. Auch Nkomazi gebucht über südafrikanische Portale SALodges oder Bushbreaks sollte womöglich als 3 Nacht Special möglich sein.

Lodges um Phalaborwa sind weit entfernt vom Flughafen JNB und würde ich keinesfalls direkt nach der Landung anfahren und auch nicht vor dem Abflug durch fahren.

Sabie River Bush Lodge ist auf Grund der langen Anfahrt und den kurzen Tagen zu eurer Reisezeit nicht gut für die Panoramaroute. Besser: Sabie, Graskop oder Blyde Canyon Forever Resort. Einziger Vortei der SRBL ist die Nachttemperatur, die liegt dort höher als in den genannten Alternativen.

Sodwana Bay Lodge mag gut sein für Taucher, ansonsten ist zum Besuch des iSimangaliso St. Lucia die erste Wahl (Auswahl der Unterkünfte und Erreichbarkeit des Parks).

Wenn DUR - JNB oder umgekehrt geplant sind dann z.B. so: DUR - St. Lucia - Crocodile Bridge - Satara/Talamati - Muweti - Graskop - JNB.

Bzgl. der Campwahl unterstütze ich unbedingt Northeners Aussage. Nicht auf eine Region beschränken ist wichtig. Der Krüger bietet mehr.

LG Lilly

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toetske (29. Mai 2021, 00:05), bibi2406 (28. Mai 2021, 22:34), Kollechja (28. Mai 2021, 22:18), SarahSofia (28. Mai 2021, 19:10), Northener (28. Mai 2021, 17:19), Kitty191 (28. Mai 2021, 17:15), M@rie (28. Mai 2021, 17:14)

SilkeMa

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Freitag, 28. Mai 2021, 20:52

2 Nächte Hluhluwe iMfolozi NP (da empfehle ich wärmstens: Hluhluwe-iMfolozi Nselweni Bush Camp

Das kann allerdings im südafrikanischen Winter nachts im Zelt kalt werden bzw. man darf nicht kälteempfindlich sein. Das Zelt wird nicht geheizt und es gibt auch keine zusätzlichen Wärmedecken. Im September bin ich morgens immer sehr früh mit Frösteln aufgewacht und ich persönlich gehöre nicht zu den verfrorenen Personen.

Zu Croc Bridge, entweder direkt im Krüger Nationalpark oder hier noch eine weitere Möglichkeit: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Hier waren wir bei unserem letzten SA Urlaub und würden auch wieder hinfahren.
Marloth Park würde ich persönlich nicht mehr machen, wäre mir zu weit weg.

Eswatini hat mir besser gefallen als gedacht. Man kann vor allem sich mal bewegen und erlebt Huftiere und Vögel auch zu Fuss ohne Auto. Wir waren im Mlilwane Wildlife Sanctuary ( Übernachtung in einem Bienenhäuschen).

Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr auch in meinen letzten Reisebericht reinschauen, da ist das Nselweni Bush Camp, St. Lucia, Eswatini und auch die Croc Bridge Safari Lodge beschrieben.
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Viele Grüße,
Silke

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M@rie

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Freitag, 28. Mai 2021, 21:23

Das kann allerdings im südafrikanischen Winter nachts im Zelt kalt werden bzw. man darf nicht kälteempfindlich sein. Das Zelt wird nicht geheizt und es gibt auch keine zusätzlichen Wärmedecken.

nunja, ein "richtiges" Zelt ist es eh nicht, denn mehr als die Hälfte ist festgebaut, eigentlich ist nur das Dach "zeltig" ;) und klar gab es zusätzliche Decken im Schrank und ich hatte im Setember sogar ein Feder/Daunenbett über der eigentlichen Decke
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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toetske (29. Mai 2021, 00:07), Kollechja (28. Mai 2021, 22:18), Kitty191 (28. Mai 2021, 21:26)