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  • »michaelkoeln« ist der Autor dieses Themas

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21

Freitag, 17. Juni 2022, 16:07

18. Februar 2022

Nach dem heutigen Frühstück ging es auf nach Knysna. Dort gibt es bekanntermassen auch einen Weylandt´s zum Möbel und Deko schauen und shoppen. Sogar ich habe dort zwei weitere Salat Bowls gekauft, die mega toll aussehen und aus denen ich zu Hause in Köln regelmässig Salate esse.
Auf der Fahrt dorthin müssen wir in eine Radarfalle getappt sein. Ich weiß nicht mehr, ob Chris oder ich am Steuer sass. Und dieses Jahr sind wir wirklich!!! so vorsichtig gefahren, ich kann es mir nicht erklären. In 2020 war das genau anders, da bemerkte ich Blitzkästen immer erst, wenn ich an ihnen 10-20 km zu schnell vorbeifuhr. Vor zwei Jahren flatterte uns nichts ins Haus, dieses Jahr schon, wobei wir eigentlich nur die Bearbeitungsgebühr von Europcar per email in Rechnung gestellt bekamen und eine Belastung auf der Kreditkarte vernahmen. Das eigentliche Bußgeld erhielten wir nie, auch keine Aufforderung zu zahlen. Also bleib es bei knapp 25 EUR Bearbeitsungegbühr.

Wir fuhren nach dem "Shoppen" zum View Point und liefen dort ein wenig herum.



Irgendwie verging die Zeit an diesem Tag unheimlich schnell. Also ging es zurück in die Unterkunft zum frisch machen, da wir heute abend noch eine Einladung vom Zinzi zum Dinner hatten. Das Zinzi in Hakerville ist auch immer ein Muß auf unserer Garden Route-Reise. Es ist wunderschön gelegen und überzeugt eigentlich immer.

Die Vorspeise habe ich leider nicht fotografiert, zu geschockt waren wir, dass "battered prawns" frittiert heisst. Nun hat Chris ja u.a. auch Englisch studiert, aber irgendwie war uns dieser Begriff für frittiert nicht bekannt.
Außer die Babotie Sping rolls und Pommes mögen wir eigentlich in Südafrika keinerlei fittierten Produkte, da der ganze Geschmack durch das Fett verloren geht.
Aber nun gab es 5 oder 6 frittierte Garnelen mit einer Sauce. Natürlich wie erwartet schmeckte alles nach dem Teig bzw. Fett. Es hätte geschmacklich auch Huhn oder sonstwas sein können. Leider falsch entschieden :-)
Und wir fragen noch vorab, ob die Garnelen geschält sind. Die Mitarbeiterin muss sich gewundert haben über die Frage, da frittierte Garnelen mit Schalte, Haut und Gedärm ja schon ekelig wären. :help:

Weiter ging es endlich mal wieder mit einem Beef Filet. Es war köstlich



gefolgt von irgendetwas, an das ich mich heute nicht mehr erinnern kann. Aber gut sah es aus ?(



Als Absacker gab es noch einen Dom Pedro mit Amarula und wieder ging ein schönes Dinner im Zinzi zu Ende.

"Battered" wurde fortan unser neues Lieblingswort und wir alberten während der restlichen zwei Wochen eigentlich nur noch rum, dass wir kein "deep fried, battered, tempura" Essen mögen :-)
Als weiteren interessanten Begriff lernten wir "drizzeld" kennen in Zusammenhang mit Honig, was unsere Albernheit erweiterte auf: "deep fried, battered, honey drizzeld, tempura prawns, ....."

Wir fuhren zurück, am nächsten Morgen ging es weiter nach Oudtshoorn, eigentlich nur als Zwischenstop zwischen Plettenberg Bay und Robertson. Und dort sollten wir völlig unerwartet vier mega tolle Südafrikaner und Südafrikanerinnen kennenlernen. Welch Bereicherung auch jetzt noch in unserem Leben..... :danke:

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Bär

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Freitag, 17. Juni 2022, 17:24

'


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Freitag, 17. Juni 2022, 17:28


U310343

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24

Freitag, 17. Juni 2022, 17:34

… auch Gourmets brauchen Abwechslung. Sterne Küche ist auf Dauer langweilig.
Battered Hake in Kalk Bay am Hafen.
Für uns ein Must Do !!!

liebe Grüsse
Wilfried

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sunny_r (17. Juni 2022, 20:59), HCS45 (17. Juni 2022, 18:05)

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Freitag, 17. Juni 2022, 18:05

Kann ich nur bestätigen :thumbsup: Der Hake schmeckt himmlisch.

HCS45

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Freitag, 17. Juni 2022, 18:57

Hallo Michael,

dein Reisebericht weckt zahlreiche Erinnerungen an unsere Reise im Okt./Nov. 21. Vielen Dank :danke: auch für die schönen Bilder. Du machst es sehr gut!


Liebe Grüße
Helga

Bär

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27

Freitag, 17. Juni 2022, 21:52

also muss ich das Video erst bei youtube reinstellen???

Ja.

Was eure "Entdeckung" zur Möglichkeit, über die Gorah Road in den Addo NP reinzufahren muss ich Dich enttäuschen. Das ist nicht neu. Wenn man schon im Park war und ein Parkticket gelöst hat, kann man das in Absprache mit den beiden Gates auf der road in Ausnahmefällen wie eurem machen. Zu glauben, man könne so kostenlos in den Park oder man könne so reinfahren um dann später am Main Camp die Eintrittskarte zu lösen, würde ich nicht empfehlen. Denn wenn man ohne Ticket kontrolliert wird, kostet das nicht nur eine saftige Strafe, man kann auch vom Besuch der SANParks gesperrt werden. Und dann schaut man ganz schön bedröppelt aus der Wäsche, wenn man anschließend noch z.B. in den Tsitsikamma oder auf den Tafelberg wollte.
'


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michaelkoeln (18. Juni 2022, 10:40)

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28

Samstag, 18. Juni 2022, 10:40

dann bin ich ja beruhigt, da ich glaube, die brauchen die Eintrittsgelder wirklich! :thumbup:

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Montag, 20. Juni 2022, 12:15

19. Februar 2022

Nach dem dritten Frühstück mit einem herausragend leckeren Lachs/Avocado Brot ging es langsam los Richtung Oudtshoorn. Hier waren wir schonmal vor ein paar Jahren, und eigentlich ist es keine Stadt, in der man unbedingt unserer Meinung nach halten muss. Aber die Strecke dorthin ist beeindruckend und abwechslungsreich.

Also fuhren wir entspannt und langsam (immer an die Geschwindihgkeit haltend) nach Oudtshoorn. Hier hatten wir eine günstige Unterkunft gefunden für eine Nacht, die im Namen das Wort "Luxury" trug.
OMG, was die Menschen darunter alles verstehen?! Die recht großzügige Unterkunft war sauber, aber das Badezimmer lud jetzt nicht unbedingt zum Verweilen ein.

Da es brütend heiß war, wollten wir in ein spezielles Cafe fahren, was eigentlich auch fast der einzige Grund für den Halt hier war: Beans about Cafe in der High Street. Chris mochte die Straße und die ruhige Gegend mit den Blick auf eine Kirche (?) oder ein sehr schönes Haus.
Als wir ankamen, räumten die Mitarbeiter gerade alles ein, da Samstags alle ab 14 Uhr Feierabend haben. Das hätten wir wissen sollen ?(
Nahezu alle Cafes und Geschäfte verriegelte ihre Tür und Tore.

Nun denn: kurzentschlossen fuhren wir zur Buffelsdrift Game Lodge, wo wir schonmal eine unterdurchschnittliche Safari mitgemacht hatten. Aber das dortige Restaurant liegt an einem sehr großen Wasserloch mit Hippos inside :-) Es lädt zum Verweilen ein.
Wir setzten uns an einen Tisch neben vier SüdafrikanerInnen und bestellten unsere Getränke. Die vier hatten unheimlich Spaß mit Ihrem Rose-Wein und tranken und tranken. Da wir nah an Ihnen sassen, hörte man natürlich einige Worte/Sätze. Dann gab es den ein oder anderen Blick der vier auf uns, und einmal mussten wir tierisch mitlachen. Ab dann war das "Eis" gebrochen und wir sassen quasi alle zusammen. Herrlich. 2 Mädels (45 und 31) und ein zwei Jungs (35 und 30 und wie sich später herausstellte: ein Paar). Einer der Jungs hat in der Schule über einige Jahre deutsch gelernt und war auch eine kurze Zeit in Frankfurt. Mit ihm konnten wir deutsch reden, das die anderen nicht verstanden und er dann übersetzte. Dann sprachen wir alle wieder englisch, einige Dinge, die ich nicht in englisch sagen konnte, in deutsch, dann wurde wieder übersetzt usw. Wir hatten irre viel Spass, so dass wir noch zahlreiche Getränke zu uns nahmen. Wir riefen im Nostalgie Restaurant an und verlegten unsere Dinner Reservierung auf 20 Uhr.

Das Ende vom Lied war, dass die Jungs später wieder zurück nach George fahren wollten, wo sie lebten, die Mädels aber in der Lodge nächtigten. Die ältere kam aus Oudtshoorn, die jüngere aus Robertson. Die vier Freunde hatten sich also in Oudtshoorn verabredet und waren eine absolute Bereicherung. Wir verabredeten uns mit den zwei Mädels zum Frühstück in der Lodge, bevor es dann für uns nach Robertson weitergehen sollte. Das fanden beide Frauen grandios, dass sich zwei Deutsche extra wegen ihnen am nächten Morgen wieder in die Buffeldrift Lodge begeben wollten. Für uns ganz normal.

Wir verabschiedeten uns, fuhren in unsere "Luxury" Lodge, duschten schnell, und dann gings ins Nostalgie Restaurant, wo wir ein grandios leckeres Babotie assen für sage und schreibe 85 Rand. Hier hat der Tourismus die Preise also noch nicht verdorben. Das Restaurant war wirklich sehr nostalisch und alt, aber draussen war es unter den Bäumen total schön und mit Licherketten dekoriert. Wir fanden das Essen richtig gut. Es muss also nicht immer fine dining sein.



Nach dem Essen fuhren wir zurück in unsere Unterkunft, schliefen ganz gut, bevor wir um 9 Uhr zum Frühstück zurück in die Buffeldrift Lodge wollten.
Was für ein herrlicher Tag, der eigentlich durch die Schliessung aller Cafes und Shops durchwachsen begonnen hatte.

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Montag, 20. Juni 2022, 12:42

20. Februar 2022

Wir fuhren nach einer guten Nacht, die Klimaanlage funktionierte hervorragend, zurück in die Buffelsdrift Game Lodge und trafen die beiden Frauen zum Frühstück. Wir quatschten und quatschten und verloren total die Zeit aus den Augen.
Schlussendlich fragte uns Mariska, die ja in Robertson wohnte und arbeitete, ob wir nicht am Folgetag Zeit hätten, sie würde uns ganz gerne einige Weinguter zeigen und mit uns den Tag verbringen. Wir fühleten uns total geschmeichelt und vergewisserten uns mehrfach, ob das denn wirklich für sie ok sei. War es. Also verabredeten wir uns für den nächsten Tag in Robertosn mit Mariska. Wir freuten uns schon riesig auf den morgigen Tag, zumal wir noch nie in Robertson angehalten hatten.

Wir verabschiedeten uns alle herzlich, natürlich hatten wir mit allen schon am Vortag die Handynummern ausgtetauscht und sind aktuell auch wöchentlich im regen Whats App-Kontakt mit allen.

Die Fahrt nach Robertson war entspannt und sehr schön. Wir hatten das Mo&Rose gebucht, ca. 13 km vor dem eigentlich Stadtkern von Roberston. Gebucht war das Standard-Doppelzimmer, doch schon einige Tage vorher rief uns eine Mitarbeiterin an, dass sie uns gerne die Suite zur Verfügung stellen würde, wenn wir das wollten. Sowas hatten wir noch nie erlebt und wir verblieben so, dass sie uns erstmal unser Zimmer zeigen möge und dann noch die Suite.
Was wir nicht wussten war, dass das Mo&Rose aktuell eigentlich keine Buchungen für das Wochenende annimmt, aber irgeendwie konnte ich bei booking.com buchen so wie noch ein weiterer Gast. Ansonsten war die Anlage leer, auch die Mitarbeiter hatten sonntags frei. Egal, nach dem Rundgang über die Anlage und durch die beiden Zimmer entschieden wir uns für sie Suite :-)

Wir stellten unsere Sachen ab und fuhren dann mal ins Städtchen, um Wassernachschub zu besorgen. Wir gingen etwas durch die Strassen und mochten den Ort, auch wenn die Bürgersteige alle hochgeklappt waren. Für den Abend hatten wir eine Reservierung im Restaurant des Small Robertson Hotels.

Am Abend waren wir zunächst um 19 Uhr die einzigen Gäste auf der Terrasse des Restaurants, gottseitdank füllte es sich dann aber gegen 19.30 bis auf den letzten Platz.
Wir bestellten beide das gleiche: Garnelen als Vorspeise, Rinderfilet zum Hauptgang.
Leider ging das Filet erneut in die Hose, es war komplett durch. Keine Ahnung, was in Südafrika passiert ist, oder ob wir einfach nur Pech hatten, in meinen 7 Besuchen in SA hatte ich immer perfektes Rinderfilet, auf den Punkt gebraten. Na ja, ich gab es wieder zurück, machte aber kein Aufsehen und ass dafür dann neben der Vorspeise nur noch ein Dessert. Dennoch war der Abend dort wirklich schön, das Anwesen war so gepflegt, hier könnten wir definitiv auch mal nächtigen bei den nächsten Trips.



Wir fuhren zurück, ordneten noch ein wenig Bilder und Videos und versuchten dann zu schlafen.

Wir schliefen nicht besonders gut, da a) die Matratze knüppel-hart war und b) einige Mosquitos uns terrorisierten.

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Montag, 20. Juni 2022, 14:20

21. Februar 2022

Während wir uns bei Kaffee, Cappuccino und einen leckeren Frühstück von den "Strapazen" der Nacht erholten, überwog bei allen Schulter- und Knochenschmerzen die Vorfreude auf das heutige Wiedersehen mit Mariska. Die Sonne schien, und es war warm. Ein perfekter Tag.

Gestärkt fuhren wir ein wenig in der Umgebung herum und besuchten vorab schonmal die Springfield Estate Winery. Warum diese bei der bekannten Bewertungsplattform auf Platz 1 steht, erschliesst sich uns nicht. Dennoch hat Chris ein wie ich finde ein paar schöne Bilder geschossen. Spektakulärere Objekte fanden wir nicht.






Auf dem Weg zum Excelsior Wine Estate, wo wir Mariska treffen wollten, gab es aber wunderschöne Blumenfelder, -büsche und Strassenabschnitte:






Im Excelsior Wine Estate angekommen parkten wir erstmal unter einem Pfefferbaum. So einen hatten wir noch nie gesehen und reflektierten jetzt zum ersten Mal, woher der Pfeffer aus der Mühle wohl herstammt :D




Gegen Mittag traf Mariska ein, die alle Weingüter und alle dort arbeitenden Personen persönlich kennt, da sie die Zertifizierungen u.a. für den Weinexport z.B. nach Deutschland durchführt. Alle, die ewas zertifiziert haben wollen (so z.B. auch die Unterkünfte der Angestellten, die Testung einer Evakuierung bei Feuer usw) brauchen Mariska. Das hatte den Vorteil, dass wir nach einer kleinen Weinprobe in die geheimen Hallen des Weingutes vordrangen und eine Führung bekamen vom verantwortlichen "Winzer"? Wir probierten den süssen Most, sahen den Prozess von der Traube bis hin zur Abfüllstation. Wirklich sehr interessant.





Zum Mittagessen wollten wir Mariska in ein anderes Weingut einladen, und sie empfahl Van Loveren. Dort assen wir unter Bäumen zu Mittag und quatschten die ganze Zeit. Es war so unendlich vertraut, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Gestärkt gingen wir zur Wein- und Prickelwasserprobe. Ich bin eher für rosa Methode Cap Classique als für die südafrikanischen Weine. Also probierten wir drei diverseste Flaschen. Danach liefen wir im Shop noch ein wenig rum und entdeckten auch interessante Liköre. In der Zwischenzeit sprach Marsika ein wenig mit der Weinprobenmitarbeiterin und kaufte etwas ein, da sie abends bei einer Freundin zum Geburtstag eingeladen war. Das fanden wir unendlich schade, da wir sie gerne noch zum Dinner ins Four Cousins mitgenommen hätten. Aber was nicht ist, kann ja bei einem unserer nächsten Reisen nach SA sein.

Wir tranken im Garden des Weinguts noch Kaffee und Wasser, und gegen 17 Uhr mussten wir uns leider verabschieden. Zum Abschied übergab sie UNS die beiden gekauften Flaschen, die gar nicht für die Freundin bestimmt waren :wine:
Es war der Rosa Methode Cap Classique und eine Flasche Weisswein, die Chris am besten schmeckte. Dieses Geschenk war von allen vieren. Oh man, war das toll. Und wir haben beide Flaschen auch unversehrt bis nach Deutschland bekommen und werden diese im Sommer trinken und an die vier denken.

Durch diese Palmenallee gings dann zurück in die Unterkunft zum Duschen und Fertigmachen fürs Dinner:



Im Four Cousins war nicht sonderlich viel los. Umso größer waren die Portionen für uns. Die super freundlichen Mitarbeiterinnen waren auf Zack und gaben gute Weinempfehlungen. Während des Essens sprach uns noch ein holländisches Pärchen an, das dort den Jahrestag gefeiert hat, und erzählte von deren Auswanderung und welche Schwierigkeiten sie, das Land und sonst wer noch so hätten. Dennoch würden sie niemals zurück nach Europa wollen.

Gut gestärkt gings zurück ins Mo& Rose, wo sich die Vornacht wiederholte. Schulterschmerzen und Mücken. Seufz. Da nutzt einem auch die Suite nichts...... :sleeping:

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Serengeti

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Montag, 20. Juni 2022, 17:27

Nun, da hatten wir wohl am 15.2. am Hapoor Dam fast Blickkontakt :D . Ebenfalls zu späterer Stunde evtl im CB. Nach einer Nacht im Main Camp sind wir dann allerdings für weitere 2 Nächte ins Matyholweni Camp gefahren. Ich tippe auf weit mehr als 200 Elis. Wir sind allerdings auch ein Weilchen geblieben, da wir ein derartiges Spektakel im Addo auch noch nie erlebt hatten
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sunny_r (20. Juni 2022, 21:38)

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Dienstag, 21. Juni 2022, 12:11

Nun, da hatten wir wohl am 15.2. am Hapoor Dam fast Blickkontakt :D . Ebenfalls zu späterer Stunde evtl im CB. Nach einer Nacht im Main Camp sind wir dann allerdings für weitere 2 Nächte ins Matyholweni Camp gefahren. Ich tippe auf weit mehr als 200 Elis. Wir sind allerdings auch ein Weilchen geblieben, da wir ein derartiges Spektakel im Addo auch noch nie erlebt hatten


wir standen dort auch bestimmt eine Stunde. Es war unheimlich beeindruckend und schön......

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