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erari

Anfänger

  • »erari« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 31. Oktober 2010, 12:25

Von Durban nach Kapstadt - bitte um Unterstützung

Hallo zusammen,

Ich plane für nächstes Jahr im Sept. mit einem Freund Südafrika zu besuchen. Außer dass ich berieits mehrmals Besuch eines Bekannten aus SA hatte und natürlich mich in Gesprächen informiert habe, habe ich so noch keine Erfahrung mit SA gemacht.
Wer kann mir bitte Tipps geben was eine Reise von Durban entlang der Küste nach Kapstadt betrifft?
Ist es überhaupt ratsam die Strecke (schätze 3 Tagereise) mit dem Auto zu machen? Wenn ja, worauf muss ich achten, was ist besinders sehenswert?
Danke an alle die mir helfen

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Marc

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Sonntag, 31. Oktober 2010, 12:44

Durban - Kapstadt ist in drei reinen Fahrtagen wahrscheinlich zu schaffen, aber das ist nicht wirklich die normale Zielsetzung, die meisten Urlauber nehmen sich für diese wunderschöne und touristisch sehr erschlossene Strecke mindestens 14 Tage Zeit... ;)
Schöne Inselgrüße Marc

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erari (31. Oktober 2010, 14:24)

Bär

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3

Sonntag, 31. Oktober 2010, 13:31

Hallo erari, herzlich willkommen.
Mach keine Fehler: Durban - Kapstadt entspricht der Strecke Hamburg - Rom, 1.700 km. Natürlich kann man das in 3 Tagen schaffen - Marc "fliegt" die Strecke vermutlich sogar an einem Tag ;). Aber wozu?
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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erari (31. Oktober 2010, 14:25)

the-ocean-bay

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Sonntag, 31. Oktober 2010, 14:17

Hallo,

3 Tage ist durchaus machbar.

1. Tag Früh 9.00 Uhr nach dem Frühstück loss, dann bist Du am Abend in East London
2. Tag Früh 9.00 Uhr nach dem Frühstück loss, dann bist Du am Abend in Mooselbay und kommst am 3. Tag dann in Kapstadt an.

Gesehen hast Du dann außer Autobahn allerdings nichts von dem wunderschönen Land.
Es gibt übrigens sehr viel Schönes auf dieser Strecke zu sehen, dann brauchst Du aber mindestens 2 Wochen.

Am Besten, fliege von Durban nach Kapstadt und nutze die 2 Tage in Kapstadt.

Liebe Grüße aus Jeffreys Bay, Sven
The Ocean Bay Lxury Guesthouse

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erari (31. Oktober 2010, 14:25)

Tweedy375

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Sonntag, 31. Oktober 2010, 18:49

Hallo erari,
bin gerade vor 4 Stunden aus Südafrika gekommen und bin u.a. die Strecke Durban - Kapstadt gefahren. Bisher bin ich immer Durban - PE bzw. Kapstadt geflogen. Diesmal hab ich alles mit dem Auto gemacht - allerdings nicht in 3 Tagen, sondern in 6. Klar ist: DIe Fahrerei schlaucht und frisst eine Menge Zeit. Aber: Ich habe diesmal viel neues gesehen. Die Transkei ist landschaftlich unheimlich schön (finde ich zumindest) und durch Mtata zu fahren ist einfach ein Erlebnis. Auch das ist SA !!!
Meine Route war: Durban - East London - Tsitsikama NP (2 Übernachtungen) - Mosselbay (2 Übernachtungen) - Kapstadt.
Von East London habe ich nicht viel gesehen - bin abends im Dunkeln erst angekommen und morgens früh wieder weiter. Das ist halt der Nachteil, wenn man Kilometer frisst...
Die Gartenroute lädt immer wieder zum Anhalten und Natur genießen ein. Einfach "durchbrettern" macht einigentlich wenig Sinn.

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erari

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Samstag, 26. November 2011, 19:02

Südafrika September 2011

Sawobona, Howzit

Es ist schon wieder so lange her, dass ich schon wieder "Heimweh" bekomme, nicht nur wegen des trüben, nebeligen Novembers in Wien.

Euer Forum hat mir bei der Vorbereitung sehr gut geholfen. Da ich einen "Berufskollegen" (wir vertreten die gleiche Schweizer Firma) in SA habe,war auch das eine Hilfe (aus weißer Sicht).

Bei den Vorbereitungsarbeiten war ich total angetan von den raschen und höflichen Antworten bei der Quartiersuche. Dazu möchte ich sagen, dass wir hier eigentlich immer Top-Quartier in Hinsicht auf Preis-Leistung erwischt haben.

Unsere Reiseroute war folgende:

Johannesburg 4. - 7. September

Den Flug haben wir über eine Plattform bei KLM gebucht. Der Flug war ok. Essen war gut (bitte beachten, dass dies ein Österreicher sagt :-) )

Unser Quartier in Joburg war die Aero Guest Lodge: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Absolut empfehlenswert! Liegt zwar außerhalb der City beim Flughafen, war aber für unsere Zwecke eines Kurzbesuchs und Weiterflug nach Port Elizabeth (PE) sehr zweckmäßig. Wir kamen nach 22:00 am Flughafen an. Ein kurzer Anruf in der Lodge und ca. 20 Min. später wurden wir abgeholt (Das war alles bereits in der Planungsphase per mail so ausgemacht). Charles der uns abgeholt hat war auch in den nächsten tagen unser Guide und Fahrer. Ich sprech bei wir von mir und einem langjährigen Freund.

Für Johannesburg hatten wir absolut keine fixen Tagespunkte geplant und das war gut so! Die Lodge gehört einem ausgewanderten Engländer und wird von einem tollen Team geführt. Alle sehr freundlich und kompetent. Ein besonderes Lob gehört Sidney dem Gärtner, der die Grünflächen, Blumen und Sträucher betreut und dabei immer mit Freude und einem Lächeln dabei ist.

Am nächsten Tag haben wir uns spontan (das ist Südafrikanische Lebensweise) dazu entschieden bei einer Tour nach Soweto und Joburg Downtown mitzumachen. Charles fuhr uns mit dem Hyundaibus (toller relativ neuer 9-Sitzer Bus mit Klima) nach Soweto. Wir waren eine bunte Truppe bestehend aus einem Australischen Arzt, ein indisch-US-Amerikanisches Ehepaar, einer Norwegerin und wir 2 Österreicher. Charles ist ein wirklich homorvoller junger Bursche und die Fahrt war sehr kurzweilig. Erschütternd sind die ersten Blicke auf die untersten Kategorien von Townships (ich habe sie für mich selbst in 3-4 Kategorien eingesuft, von brutalen Bretter-Blechhütten bis zur gemauerten Version mit Putz und Farbe). Er brachte uns direkt nach Orlando West zur Regina Mundi Kirche wo wir eine Führung hatten. Danach gings zum Mandela House und zum Hector Pieterson Memorial. Auf der Rückfahrt fuhren wir durch Joburg Downtown. Im Gegensatz zu den bisherigen Vorstellungen einer Stadt mit "Armenvierteln" ist das in Joburg im Zentrum zu finden. Hier auf eigene Faust ohne Einheimische durchzufahren oder sogar durchzugehen ist eher nicht ratsam. Am Abend haben ich und mein Freund Charles noch einmal angeheurt um ins ins Eastgate Shpping Center zu bringen und um 19:00 wieder abzuholen. Wir haben dabei nicht bedacht, dass eigentlich alle Geschäfte um 18:00 schließen, was selbst uns Österreicher überrascht hat.

Für den nächsten Tag war mit Charles vereinbart, dass wir zur Wiege der Menschheit fahren. Am nächsten Morgen hat es sich Charles anders überlegt und hat gefragt ob wir nicht in den Lion Park fahren wollen. Aus seinen Augen konnten wir wirklich die Überraschung ablesen als wir ohne Gegenrede sofort zugesagt haben. Ich glaube wir waren die ersten deutschsprechneden Europäer, die nicht sofort energisch versucht haben auf die vortägige Vereinbarung zu pochen :-)

Der Lion Park liegt etwas außerhalb von Joburg und ist ein normaler Safaripark wie man in auch in Europa finden kann. Am Nachmittag hat er uns dann beim Apartheid Museum abgesetzt und hat die anderen der Gruppe wieder zur Lodge gebracht. Das Apartheid Museum ist für zeitgeschichtlich und politisch Interessierte sicher ein Muss, aber ein Tag dafür ist sicher zu wenig. Man wird von den Eindrücken wirklich erdrückt und von meiner Einstellung her musste ich mich wirklich zusammenreissen um nicht laut loszuschreien bei manchen Stationen.
Mandela hat hier wirklich großartiges für sein Land geleistet.

Am 7. Sept. wurden wir von Charles zum Flughafen gebracht. Wir sind mit der South African Airlines nach PE geflogen. Hier gab es eine Unstimmigkeit betreffend Gepäckgewicht. Laut meinen Recherchen gab es ein Koffergewicht von 30 kg für Inlandsflüge, was aber die Lady (sehr unwirsch und unfreundlich) am Schalter aber bestritt. Ich wurde zu einem Zahlschalter geschickt. Die Damen und ein Herr dort waren aber sehr bemüht und haben versucht diesen Hinweis auf ihrer Website zu finden, fanden aber diesen Hinweis nicht. Nachdem ich erfragt hatte über welchen Betrag wir für 6kg Übergepäck eigentlich sprechen, bezahlte ich die umgerechnet 19 Euro und ließ es dabei bleiben.

Dafür gab es nach dem Flug in PE beim Abholen des Leihautos bei Europcar eine positive Überraschung. Wir bekamen einen nigelnagelneuen Hunday ix35 (Vorderradantrieb, 163 PS)
Europcar finde ich sehr empfehlenswert! Schriftverkehr bei der Buchung konnte sogar in Deutsch geführt werden. Habe einige Firmen verglichen und EUROPCAR hat gut abgeschnitten. Haben für 17 Tage 14.605 ZAR bezahlt (inkl. TomTom Navi, welches aber zum Großteil gutgeschrieben wurde da Karte nicht aktuell war. Also vielleicht im Vorfeld gleich daruf pochen, dass aktuelles Kartenmaterial im Navi ist oder eben gleich vor der Unterzeichnung einen Vorbehalt betreffend Navi hinschreiben. Die Rückgabe mit dem Hinweis dass Navi nicht aktuell ist war aber total unproblematisch und unbürokratisch).

Vor der Anmietung von "rent a wrack" möchte ich vor allem Neulingen abraten. Die Dinger sind zum größten Teil wirklich abenteuerlich. Meine Tochter , die schon 1 Monat zuvor zu einem Sozialprojekt nach Joburg geflogen war hatten sich so ein Ding dort gemietet. Bremsvorgänge mussten geplant werden, da die Bremswirkung erst nach einigen Metern eingetreten ist. Ein Riesenloch im Kofferraum, schlecht schließende Türen usw.
Die Fahrweise in SA fand ich aber mit der immer ruppig werdenden Fahrweise in Wien gar nicht so schlimm wie vielerorts beschrieben. Man sollte sich aber unbedingt vorher auf den diversen Internetseiten über die besonderen Verkehrsregeln in SA informieren. Kreisverkehrsregel (großer + kleiner KV) sind anders und an Kreuzungen gibt es meistens 4 Stopptafeln (first come, first drive).

Hier möchte ich auch betreffend Sprache noch einen Tipp geben: Unbedingt vorher die wichtigsten SA-Englisch Ausdrücke lernen (Begrüßung, Spezialausdrücke). Ein paar Worte Zulu, vor allem Höflichkeitsausdrücke und Begrüßung schaden sicher auch nicht.

Von Port Elizabeth fuhren wir dann direkt in den Addo Elephant National Park. Für Afrikaneulinge wie uns ein Traum. Hier hatten wir eine Forest Cabin gemietet da ab PE auch meine Tochter mit dabei war. Im Addo hatten wir 2 Safaritage. Wir sind mit dem Auto selbst herumgefahren und hatten eine Abendtour und eine Morgentour gebucht. Mit einem Guide erfährt man natürlich viel über die Tiere und ihre Gewohnheiten bzw. wissen die Guides eher wo sich welche Tiere aufhalten.

Am 9. Sept. sind wir dann nach PE gefahren zu unserem Quartier bis 12. Sept. : Conifer Beach House

Wir besichtigten die Stadt (hier sei eine Warnung ausgesprochen - wir haben 3 Fehler in Serie begangen: Zwischen 10:00 - 11:00: Mein Freund sah dass uns 2 Burschen in größerer Entfernung folgten und informierte mich nicht, ich hielt mich mit der Kamera in der Hand und der Kameratasche umgehängt in der Nische beim geschlossenen Museum auf um die Infotafel zu lesen wobei mein Freund sich bereits ein paar Schritte ums Eck befand. So stand ich plötzlich diesen Typen gegenüber die mit Schraubenziehern "bewaffnet" waren. Einer riss mir die Kameratasche runter wobei nur eine Naht vom Gurt aufging und schlug mir mit dem Handgriff des Schraubenziehers ins Genick, der andere zerrte an der Kamera in der linken Hand und schrie "give me your camera". Ich konnte mich so drehen dass ich alle 2 außer Handreichweite vor mir hatte und schrie mit meinem lauten Organ auf Englisch nach meinem Freund, der sich ja um die Ecke befand. Da sah ich stutzenden Ausdruck bei den Beiden. Als mein Freund auch um die Ecke kam und sie anschrie, liefen sie davon. Na ja, Glück gehabt.

Also: Kamera nicht total sichtbar tragen, auch nicht die leere Kameratasche. Am wichtigsten aber ist, dass man immer zusammenbleiben und ab und zu nach hinten sieht ob man verfolgt wird. Nach den Ereignissen der letzten Woche in Wien in der U-Bahn muss man das aber auch relativiert sehen- es kann auch in Wien passieren :-(

Von PE aus machten wir ein paar Touren in die nähere Umgebung: Cape Recife Nature Reserve - Sardinaia Bay (hier steht ein Deutscher Würstelstand mit österreichischen Wursteln (Made in SA) wie Käsekrainer und Bratwurst - wirklich gute Qualität und empfehlenswert, an der Straße zur Bay kann man an einem Reitstall Strandausritte buchen)

Unsere weitere Tour (12.9. - 23.9.)führte uns nach Knysna - Oudtshoorn Cango Caves - Mossel Bay - Cape Agulhas - Hermanus (das Walbeobachterdorf! Unser Quartier (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) - Stellenbosch - Kapstadt.

Hermanus ist absolut empfehlenswert. Ein nettes Städtchen mit wirklich guter Möglichkeit Wale zu sehen.

In Kapstadt hatten wir im Waterkant Village ein wirklich tolles Appartement gebucht. Tolles Preis-Leistungsverhältnis und absolut empfehlenswert:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Die Appartements befinden sich in einer sehr gesicherten Gegend die Tag und Nacht von Securitys bewacht wird. Im Stadtzentrum muss man manchmal etwas sehr hartnäckige Bettler abwehren. An der Waterfront gibt es eine Halle wo man nur Handwerks"kunst" kaufen kann, eine Riesenauswahl die zur Qual werden kann. Es gibt dort auch ein großes CD Geschäft. Ich erstand dort einige Traditionals und eine Lyra CD (Lira Live). Lyra muss man als Südafrikareisender und Soul/Jazzliebhaber einfach kennen. Das Mädel im Verkauf hat sich wirklich gefreut als ich nach einer Lira CD gefragt habe. Leide habe ich das gute Stück dann im Leihauto steckengelassen. Ich hoffe mein Nachmieter hatte eine Freude daran und ist ebenfalls zum Lira-Fan geworden. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Mehr könnt ihr auf meinem Reiseblog lesen: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Alles in allem sind wir mit dem Auto 2102 km gefahren. Die Straßen sind eigentlich alle ok. Gewöhnungsbedürftig ist der Umstand, dass die Bezeichnung Autobahn (fließender Übergang von Staatsstraße/Schnellstraße für unsere Verhältnisse gewöhnungsbedürftig ist und man natürlich von den Strecken die an einem Tag bewältigbar sind Abstriche machen muss.
Positiv überrascht war ich vom Zustand der unbefestigten Straßen (von Cape Agulhas nach Hermanus bin ich den Großteil auf diesen gefahren), super ist. Das Material ist Lehm oder lehmartig, es gab kaum Schlaglöcher und die Oberfäche war brettlhart und hat nicht oder kaum gestaubt.

Noch etwas - in allen Beschreibungen und Reiseführern stand, dass man tanken nur mit Bargeld kann - das stimmt absolut nicht mehr. Ich habe an jeder Tankstelle mit Kreditkarte bezahlen können. Es gibt im Gegenteil Tankstellen die kein Bargeld nehmen.

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Bär

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7

Samstag, 26. November 2011, 22:59

Danke für den Bericht, erari. :thumbsup:
Da standen einige interessante Infos drin.
Die Bilder auf Deinem Blog machen sehnsüchtig... 8o
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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8er-moni

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Sonntag, 27. November 2011, 08:03

Hallo erari!

Vielen Dank für Deinen Bericht und den Blog - für uns als zukünftige SA-Neulinge (Februar/März 2012) ist das alles sehr spannend und informativ! :thumbsup:
Liebe Grüße
Moni

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