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Bär

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41

Dienstag, 31. Mai 2011, 13:18

Soweit ich weiß gibt es im Krüger keine großflächigen Tierwanderungen, wie sie im Film "Serengeti darf nicht sterben" für Ostafrika beschrieben werden. Natürlich ziehen die Tiere in ihren Territorien etwas umher. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass man davon eine seriöse Karte erstellen kann. Vielmehr sollte man sich anhand eines Bestimmungsbuches informieren, welche Lebensräume die einzelnen Arten bevorzugen. Dann kann man einfacher nach ihnen suchen. Geparde bevorzugen z.B. offenes Gelände. Viel Gestrüpp behindert sie bei der Jagd. Und Flusspferde sieht man am ehesten in der Nähe von Flüssen :D
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*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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Marc

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42

Dienstag, 31. Mai 2011, 22:28

Das ist tatsächlich sehr unterschiedlich, wir haben es mal geschafft bei vier Tagen Aufenthaltsdauer im Krüger Park nicht einen Löwen zu sehen, im nächsten Jahr haben wir in 4 Tagen nicht einen Elefanten gesehen, auf einem 5-stündigen Fußmarsch haben wir nicht ein einziges Säugetier gesehen, nicht mal ein Impala!! Meine Eltern hatten dafür in der Lower Sabie bei zwei Übernachtungen die vollen Big Five inkl. einer Löwen-Büffel-Jagd...

Egal wie kommerziell der Krüger Park ist, eine Garantie gibt es auch dort nicht und irgendwie ist das auch schön so, eben Natur.

Das Okavango-Delta hat da schon eine andere Qualität und auch eine deutlich größere Tierdichte, auch landschaftlich gefällt es mir besser, einziges Manko sind die Preise.
Schöne Inselgrüße Marc

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43

Donnerstag, 14. Juli 2011, 16:04

Ich will unbedingt Pinguine sehen.
Simonstown oder Stony Town? Was findet ihr schöner besser interessanter? :-)

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Bär

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44

Donnerstag, 14. Juli 2011, 17:29

In Simonstown kommt man näher ran, anscheinend verziehen sie sich aber (vielleicht gerade deswegen) derzeit eher in Richtung Betty's Bay.
Wenn ich die Wahl hätte: Simonstown. Wenn ich ohnehin den Clarence Drive fahren würde: Betty's Bay.
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Marc

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45

Donnerstag, 14. Juli 2011, 18:31

Eben, in Betty*s Bay sind mehr Pinguine und weniger Touristen. ;)
Schöne Inselgrüße Marc

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the-ocean-bay

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46

Donnerstag, 14. Juli 2011, 19:16

Hallo,

Wir waren auch schon in Betty's Bay bei den Pinguinen und können es auch empfehlen.
Da gab es vor ca. 3 Jahren auch ein nettes kleines Strandrestaurant. Sehr einfach aber gute Küche und 2 Papagaien die immer von Tisch zu Tisch geflogen sind.
Wirklich nett, weiß aber nicht ob es noch da ist.

Liebe Grüße aus Jeffreys Bay, Sven
The Ocean Bay Luxury Guesthouse

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Bär

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47

Donnerstag, 14. Juli 2011, 21:00

Eben, in Betty*s Bay sind mehr Pinguine und weniger Touristen. ;)

Aber wenn wir hier empfehlen, nach Betty's Bay zu fahren, sind dort mehr Touristen und dann ziehen die Pingus wieder zurück nach Simonstown.
Wo ich dann auf sie warte... :D
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LIRPA 1

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48

Donnerstag, 14. Juli 2011, 23:40

Hi @ All,

da ist man einmal kurz nicht da :sleeping: , schon wird über mein Spezialthema geschrieben... :thumbdown:

Pinguine interessieren sich weniger für Forenmeinungen, denn für ihr persönliches Wohlbefinden. In den letzten Jahren ist die Kolonie am Stoney Point in Bettys Bay deutlich gewachsen. Dadurch ist diese Kolonie mit 4500 Pinguinen im Nov. 2010 größer gewesen als andere Kolonien. Das kann sich jederzeit wieder ändern. Auch in Simons Town gibt es noch genügend Pinguine, so dass eine Fahrt nach Bettys Bay kein Muss ist.

Hier ein paar Einschätzungshilfen:

Die Boardwalks in Simons Town sind etwas stabiler gebaut, die Pinguine mehr an Menschen gewöhnt. Das erleichtert das fotografieren. In Simons Town gibt es drei mögliche Punkte um Pinguine zu beobachten.

1. Foxy Beach: Hier werden die Touristen hingelotst. Zu Stosszeiten wird es sehr voll. Vor 10 Uhr und nach 17 Uhr durchaus o.K. Die Pinguine sind auf einem weissen Sandstrand, besonders interessant und eigentlich nur hier zu beobachten ist, wenn sich ein Schwarm auf offener See sammelt und dann geschlossen auf den Strand zuschwimmt und anlandet. Mit etwas Übung erkennt man die Sammlung auf dem Meer und kann einschätzen, wann sie ankommen.
2. Über Willys Walk (Pinguine im Gebüsch) gelangt man zum Boulders Beach. Wer nicht zu kälteempfindlich ist, kann hier sogar mit Pinguinen schwimmen. Bei Flut ist vom Beach allerdings nicht mehr viel übrig.
3. Rechts vom Parkplatz (siehe Foto) gibt es weitere Pinguine. Man muss durch ein kleines Gatter und kommt ziemlich nah ran, da die Pinguine an Menschen gewöhnt sind. Bitte nicht versuchen zu berühren!!!
Am Parkplatz befindet sich das Penguin Point Café mit guter Küche aber auch einfachen Hamburgergerichten tagsüber.

Die Boardwalks in Bettys Bay sind leider nicht sonderlich stabil. Jede ankommende Person macht sich durch deutliche Vibration bemerkbar. Es gibt einen festen Lookout, der dieses Problem nicht hat. Die Pinguine in BB sind erheblich scheuer, da nicht täglich Busse voller japanischer Touristen an ihnen vorbei geschleust werden. Zusätzlich gibt es hier auch eine Kolonie Klippschliefer (Dassies), die ein weiteres nettes Fotomotiv ergeben. Auch gibt es hier relativ viel Interaktion mit anderen Seevögeln.

So, ich hoffe ich konnte ein wenig zur Aufklärung beitragen. Die Antwort ist: Bettys Bay und Simons Town! :thumbsup:

LG Lilly
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  • Simons Town.jpg

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Ruls (6. Dezember 2012, 10:42), mrsimpson (21. Juli 2011, 08:37), Seiltanz (15. Juli 2011, 14:03), Marc (15. Juli 2011, 12:02), Bär (15. Juli 2011, 07:01)

Marc

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49

Freitag, 15. Juli 2011, 12:09

Bevor das falsch interpretiert wird, die hölzernen Stege in Betty's Bay sind nicht instabil oder gar gefährlich. Sie sind nur nicht so massiv gebaut wie in Simons Town, man merkt halt an leichten Vibrationen, wenn eine andere Person hinter einem vorbei läuft, da das aber sehr selten vorkommt empfinde ich es nicht als Problem.

Was auf jeden Fall stimmt ist der schöne Kontrast der Piguine auf weißem Sandstrand vor dem wunderschönen Wasser. Das sind regelmäßig tolle Fotomotive, die man so schön in Betty's Bay nicht bekommt. Fazit: einfach beide Spots besuchen und danach qualifiziert hier ein Feedback geben... :D
Schöne Inselgrüße Marc

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Bär

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Freitag, 15. Juli 2011, 12:18

die hölzernen Stege in Betty's Bay sind nicht instabil oder gar gefährlich. Sie sind nur nicht so massiv gebaut wie in Simons Town, man merkt halt an leichten Vibrationen, wenn eine andere Person hinter einem vorbei läuft, da das aber sehr selten vorkommt empfinde ich es nicht als Problem.

Störend ist der wacklige Holzsteg insbesondere beim Filmen mit dem Stativ.
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Freitag, 15. Juli 2011, 14:06

Vielen Dank :-)
Also ich denke wir werden auf jeden Fall nach Simonstown fahren, und wenn es die Zeit hergibt auch noch nach Betty's Bay.

Schwimmen mal gucken.. Brr!

Ich bin übrigens geschockt vom Stromadapter. Ich hab hier gerade ein riesiges Teil bekommen :o)

Und in 8 Tagen geht's los :D

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Anne

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Freitag, 15. Juli 2011, 14:59

Wenn das der Stromadapter für eine Vielzahl von Ländern ist - unter anderem auch für Südafrika - dann mußt Du damit rechnen, daß er nicht funktioniert. Ich habe vor vielen Jahren so ein Teil für über 20 DM beim ADAC gekauft und mitgeschleppt - völlig für die Katz. Den bekommst Du in Südafrika in jedem Supermarkt spottbillig und handlich klein - funktioniert sogar. Schau zumindest mal ob der dritte Stift nicht "versehentlich" aus Plastik ist.

Grüße aus dem Wald von
Anne

Viel Spaß bei den Pinguinen. Beginnt am Badestrand und lauft den Pfad am Hang entlang bis zum offiziellen Eingang, wo auch die Holzstege sind. Es lohnt sich.
Nach Kapstadt ist vor Kapstadt - was denn sonst?

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Freitag, 15. Juli 2011, 15:01

Also auch Plastik ist immerhin schonmal nichts, also kein Stecker. Das Teil wiegt auch ordentlich was. Bin gespannt ob er funktioniert :)

Danke schön. Freu mich schon so :D

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Bär

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54

Freitag, 15. Juli 2011, 15:45

Mach doch einfach mal ein Foto und stelle es hier ein. Einfach unter "Dateianhänge" (oberhalb der Smilies) hochladen.
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*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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Freitag, 15. Juli 2011, 16:30

Voilá: Mein Adapter
»Seiltanz« hat folgendes Bild angehängt:
  • 261250_2187817058020_1324872043_2532744_2926182_n.jpg

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Mittwoch, 20. Juli 2011, 16:56

Wie stehen denn die Chancen an einer der Dolphin Coast Gebiete wirkilch mit Delfinen zu schwimmen bzw. sie zu sehen?

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Weltreisende

Umwege erweitern die Ortskenntnis

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57

Sonntag, 24. Juli 2011, 13:52

Zum Thema Adapter:

Wir hatten auch einen Mehrfachstecker mit, der uns gute Dienste geleistet hat. Es gibt ja heutzutage eine Menge zu laden, besonders mit Kind und außerdem sind die Steckdosen gerade in den Camps sehr rar.

Unsere Empfehung: mind. 2 Adapter, einen in den "dicke" Stecker reinpassen und einen für gleich 3 schmale Stecker (Fachbezeichnungen weiß ich nicht) (in Südafrika kaufen, gibts auch in den Camps oder im Supermarkt) und einen Mehrfachstecker von zu Hause mitbringen.

Weltreisende
Seien wir ehrlich: Das Leben ist immer lebensgefährlich.
Erich Kästner (1889 - 1974)

https://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/6603-berge-strand-und-viele-tiere-reisebericht/
https://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/4317-reisebericht/#post31299

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Mittwoch, 17. August 2011, 09:23

Hallo zusammen,

seit letzter Woche sind wir wieder zurück.
Und es war einfach absolut genial. Ich möchte am liebsten sofort wieder zurück.
Stell auch bald Berichte bzw. Bilder ein!

LG

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59

Donnerstag, 6. Oktober 2011, 08:44

Da hab ich wohl was vergessen :-)

Hier mal ein erster Teil von unserer Reise:

Hier eine Übersicht wo wir gewesen sind:

24.07 – Abflug Frankfurt
25.07 – Cape Peninsula
26.07 – Kapstadt
27.07 – Hermanus
28.07 – Kleinbaai
29.07 – Plettenberg Bay – Jeffrey’s Bay – Grahamstown
30.07 – Coffee Bay
31.07 – Coffee Bay – Margate
01.08 – Margate / Shelly Beach
02.08 – Margate / Shelly Beach
03.08 – St. Lucia und Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark
04.08 – Hluhluwe-Umfolozi Nationalpark – Swasiland – Kruger Nationalpark
05.08 – Kruger Nationalpark
06.08 – Kruger Nationalpark
07.08 – Panorama Route – Flughafen Johannesburg
08.08 – Ankunft München

Hinflug:Am Sonntag morgen ging es dann nach einer sehr kurzen Nacht mit dem Zug nach Frankfurt. Und von dort mit Emirates nach Dubai und weiter nach Kapstadt.
Ich muss sagen Emirates ist meine absolute Lieblingsairline. Und seit dem Flug von Dubai nach Kapstadt mag ich sie gleich noch viel lieber, wir durften Business Class fliegen. Daran könnte man sich wirklich gewöhnen. Konnte in dem riesigen Sitz super schlafen und auf dem großen Bildschirm ganz entspannt Filme gucken. Champagner gab’s zwar auch, aber irgendwie hatte ich nicht so das große Bedürfnis nach erneutem Alkoholkonsum
Wie wir an die Plätze gekommen sind? Wissen wir nicht genau. Ich vermute aber stark das es am Flug von Frankfurt nach Dubai lag. Der Bildschirm ging bei meinem Freund nämlich gar nicht und bei mir nach 2 Stunden auch nicht mehr. War aber auch egal, wir wollten schlafen

Simon's Town:Vom Flughafen sind wir direkt nach Simon’s Town gefahren. Wir hatten zwar nicht allzu viele Pinguine, aber es war trotzdem sehr schön. Die Brillenpinguine sind einfach süß.
Bilder: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Kap:

Von Simon's Town sind wir direkt weiter gefahren zum Kap der guten Hoffnung und zum Cape Point. Für einen kurzen Ausflug lohnt sich das m.M. nach auf jeden Fall.
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Chapman's Peak:
Auf dem Weg nach Kapstadt sind wir über den Chapman's Peak gefahren. Bei uns hat es leider schon angefangen zu dämmern, und wir mussten gucken dass wir weiterkommen. Mussten erstmal unser Hostel suchen, da hatten wir noch nicht eingecheckt. In Kapstadt haben wir übrigens im Atlantic Point Hostel genächtigt. Kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen. Bäder waren immer sauber, und es gab mehrere Aufenthaltsräume wo man es sich gemütlich machen konnte.
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Tafelberg:
Am nächsten Tag ging es hoch auf den Tafelberg. Der eigentliche Deal, hochlaufen und runterfahren, ist dann leider geplatzt. Wir haben, als wir nach ca. 2h wandern oben waren, erfahren dass die Seilbahnen heute gar nicht fahren. Die Aussicht von oben ist wirklich spitze!
Am Nachmittag sind wir noch zum Bloubergstrand gefahren. Auch schön zum Bilder machen :)
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Hermanus:
Hermanus. Whale Watching! Hier sollte ich meinen ersten Walen begegnen, aber nichts war’s.
Wir waren ungefähr 5h vor Ort und haben mit schwindender Begeisterung auf’s Wasser geguckt.
Ganz am Anfang sahen wir ganz kurz irgendwas, aber ob das ein Wal war bezweifle ich.
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Gansbaai/Kleinbaai:
Dieses Ereignis konnten wir uns nicht entgehen lassen, einmal mit einem weißen Hai Unterwasser.
Gansbaai bzw. eher Kleinbaai ist dafür weltbekannt.
Übernachtet haben wir in Kleinbaai bei einem älteren netten Ehepaar, die wirklich schöne Zimmer vermieten. Und wir haben das Zimmer auch günstig bekommen.
(Dyer View Island) Nachdem unsere eigentliche Buchung bei einem anderen Anbieter wegen schlechtem Wetter abgesagt wurden, haben sie sich um 5 Uhr morgens um Ersatz gekümmert!
Unterwegs waren wir mit Brian McFarlane. Man hat gemerkt, dass das gesamte Team eine Menge Erfahrung hat, meine Angst hat sich schnell in Wasser aufgelöst
Wir waren zwei Gruppen mit je 7 Personen. Eigentlich waren 2×2 Runden á 20 Minuten geplant, aber nachdem das Wasser nur 12°C hatte wollte die erste Gruppe nicht nochmal. Deshalb waren wir ca. 40 Minuten am Stück im Wasser. Und ja, es war eiskalt!
Es war wirklich ein super Erlebnis. Ich weiß, manche stehen dem ganzen kritisch gegenüber, aber wir wollten das mal erlebt haben.
Anschließend sind wir zur Shark Alley gefahren. Dort tummeln sich nämlich normalerweise zwischen Dyer Island und dem Geyser Rock die weißen Haie. In diesem Winter aber wohl nicht.
Auf den Inseln sind zigtausende Seelöwen. Aus irgendeinem Grund müssen die Haie ja da sein.

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Freitag, 7. Oktober 2011, 10:00

Ich hoffe Doppelposts sind erlaubt :-)

Plettenberg Bay / Jeffrey's Bay:
In Plettenberg Bay haben wir eigentlich nicht viel gemacht. Ist ja ebenfalls für Wale bekannt, aber Hermanus hat uns erst einmal gereicht. Deshalb sind wir am nächsten Tag eigentlich direkt weitergefahren. Einen kurzen Stop haben wir an der Bloukrans Bridge gemacht. ‘World’s highest Bungy Bridge’. Da es noch früh morgens war, war das Team leider noch beim Aufbau und wir haben niemanden springen sehen. Aber ist wahrscheinlich ich auch besser so gewesen, ich hätte vermutlich lauter geschrien als der Springer ;-)
In Jeffrey’s Bay war irgendwie nichts los. Gehört anscheinend zu den Top 10 der besten Surfspots der Welt, aber es gab weder Wellen noch Surfer. Zuerst dachte ich, es ist wohl nicht Saison, aber eigentlich sollte zwischen Juni und August sehr viel los sein. Naja, vielleicht einfach nicht an unserem Tag. Wir waren dann noch im Billabong Outlet. Habe schon ein bisschen was gefunden, aber ich hatte mir eigentlich mehr davon versprochen.
Sonst hat uns dort eigentlich nichts mehr gehalten und wir sind am selben Tag noch weiter Richtung Grahamstown gefahren.

ÜN Grahamstown:
Die nächste Nacht haben wir im Yellow Piano Inn verbracht. Leider habe ich jetzt nicht wirklich Bilder von den Schlafmöglichkeiten, aber ich fand es dort wirklich toll. Die Anreise war etwas abenteuerlich, es gibt normalerweise einen kleinen Bach mit einer Miniminibrücke aber durch den vielen Regen lief das Wasser über die Brücke. Ich hab uns schon im Schlamm stecken sehen. Aber unser kleiner Yaris hat auch diese Aufgabe mit Bravour gemeistert. Nur a bissl dreckig war er danach.
Das Yellow Piano Inn liegt in der Nähe von Grahamstown aber doch mitten im Nirgendwo. Geführt wird das Hostel von zwei netten Deutschen. Ebenfalls da waren Johnny, Rudolph, drei Hunde, ein Pferd und natürlich die Zebra’s. Johnny ist zahm und ein ganz ein lieber. Die anderen Zebra’s (und Johnny natürlich auch) haben eine riesige Fläche. Schön für sie, Pech für uns Am Vorabend kam nämlich ein kleines Zebra zur Welt. Ich habe es nur aus so weiter Entfernung gesehen, das es schon fast nicht gilt. Aber man kann ja nicht alles haben :-)
Bilder: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Die nächste Nacht haben wir in (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) verbracht.

Margate - Überwasser:
Wir sind sehr zeitig in Coffee Bay aufgebrochen. Leider haben wir zurück zum Highway schon Ewigkeiten gebraucht. Mussten an einer Baustelle fast eine Stunde warten, weil jeweils nur eine Seite fahren darf. Und das halt über einige Kilometer.
Am frühen Nachmittag sind wir dann im Margate angekommen. Roland von African Dive Adventures hat am ‘Taucherhaus’ auf uns gewartet. Wir haben bei ihm 3 Tauchgänge + Unterkunft gebucht. Vorweg gesagt, die Unterkunft hat nicht viel extra gekostet.
Und die Unterkunft war einfach spitze. Für uns war es eher eine Villa. Wir hatten ein riesiges Schlafzimmer, begehbaren Kleiderschrank, Bad mit zwei Waschbecken, Dusche und Badewanne. Dann gab eine große Küche und Wohnzimmer.
Leider war es halt doch der südafrikanische Winter und so konnten wir den Pool mit Meerblick und den Grillbereich mit Bar nicht wirklich nutzen.
Also wie ihr seht, wir waren hin und weg. So luxuirös haben wir in einem Urlaub noch nie gelebt und werden wir wahrscheinlich so schnell auch nicht wieder. Das muss man genießen. Insgesamt gibt es 4 Schlafzimmer, aber wir waren die einzigen Gäste. Eigentlich schade, für Partys wär das ja ein Traum.
Mit Fernglas konnte man übrigens vom Wohnzimmer aus die Wale sehen ;D
Sonst haben wir in Margate, ausser Tauchen natürlich, nicht viel unternommen. Waren immer relativ kaputt und so haben wir einfach unser ‘Taucherhaus’ genossen.
Abends waren wir mal im Larry’s essen. Hier kann jeder der will, für ein paar Rand ein Holzstück kaufen und es wird im Restaurant aufgehängt. Wenn man noch einen freien Platz dafür findet. Denn inzwischen sind sogar die Aussenwände realtiv voll.
Bilder: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Protea Banks - Unterwasser:
Wie schon im vorherigen Post erwähnt, haben wir unsere Tauchgänge bei African Dive Adventures gebucht. Unterwegs waren wir mit Roland und Kyle.
Allein die Fahrt zu den Protea Banks war ein Erlebnis. Für Seekranke wär das eher nichts gewesen, für uns schon Und immer schön einhalten..

Auf der recht kurzen Fahrt zu den Protea Banks, lohnt es sich das Meer zu beobachten. Da sind rechts die Wale, links die Delfine. Oder auch andersherum. Ich würde ja am liebsten immer direkt vor Ort ins Wasser springen, aber irgendwie sind die immer schneller als ich. Mit den Delfinen zu schnorcheln oder zu tauchen habe ich schon in Panama erfolglos versucht. Aber ich geb nicht auf
Dive much – see much!
Anfang September hatten die Jungs von ADA übrigens das Glück mit einem Buckelwal + Jungem zu tauchen. Aber ihr wisst ja, man kann nicht alles haben.
Unser erster Tauchgang fand im Norden der Protea Banks statt. Eigentlich sollten zu der Saison die Sandtigerhaie (Raggies) nur so auf uns warten, aber durch das schlechte Wetter das in der Region die Tage davor war, haben die sich erstmal verzogen. In den Höhlen haben wir aber einige Zähne gefunden. Die darf man als Souvenir sogar mit nach Hause nehmen
Beim zweiten Tauchgang hatten wir dann Schwarzspitzenhaie (Oceanic Blacktips) und einen Bullenhai (Zambezi). Beim dritten Tauchgang haben wir uns für einen Baited Dive entschieden.
Das war was, bewusst rückwärts ins Wasser fallen lassen, wenn man weiß dass Haie da unten warten. Uah! Aber beim Briefing an Land wurde mir alles super erklärt, und mir der Großteil der Angst genommen. Ich habe vorsichtshalber auch noch meine pinken Flossen gegen schwarze getauscht. Will ja nix provozieren
Beim Baited Dive hatten wir 4 Blacktips, 3 Bullenhaie (die sind aber immer so auf 20 Meter geblieben und sind nicht hochgekommen) und zwei Düstere Haie (Dusky Sharks). Die Duskys sind aber auch in einiger Entfernung geblieben.
Die Blacktips dagegen hatten überhaupt keine Berührungsängste.

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Durban:
In Durban haben wir nur einen kurzen Mittagsstop eingelegt und sind am Stadion vorbeigefahren.
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Weiter bin ich noch nicht :-)

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