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Bär

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21

Montag, 6. Februar 2012, 16:55

Wie habe ich das gemeint? So wie ich's geschrieben habe. Ungewöhnlich eben. Wenn man sich dabei was gedacht hat - wie ihr offensichtlich - passt das ja. :thumbup:
Es muss/ sollte nicht jeder dieselbe Strecke fahren.

A propos dieselbe Strecke. Wieso meinst Du, ihr würdet einen Teil der Strecke schon von Oudtshoorn aus fahren? Fahrt ihr nicht via George und Wilderness?
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dani79

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22

Montag, 6. Februar 2012, 17:53

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so in etwa :thumbup: oder würdest du anders fahren (R341 über Uniondale und dann runter)?

Bär

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23

Montag, 6. Februar 2012, 19:02

Auf Deiner Strecke schließt Du ja die Gardenroute zwischen George und Tsitsi komplett aus. Fährst mal kurz nach Knysna und dann gleich wieder ins Landesinnere. Kannst Du mit dem Meer und der Küste nichts anfangen??

Ich würde über George fahren.
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Falls euch der Swartbergpass gefallen habt, könnt ihr kurz vor George auch noch den Old Montagu Pass mitnehmen (kleiner Umweg) und eventuell sogar die Seven Passes Road, zumindest den ersten Streckenabschnitt. Zu beiden findest Du mit der SuFu zahlreiche Hinweise im Forum.
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(die weißen Punkte sind die o.a. Empfehlungen)
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Dienstag, 7. Februar 2012, 09:05

Mille Grazie...

@baer: Vielen Dank - manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, was ja für Knysna noch eine tiefere Bedeutung hat ;)

Spaß beiseite, wir werden definitiv deinen letzt genannten Vorschlag in die Tat umsetzen. Wie sieht es mit der Beschaffenheit der Straßen (Old Montagu Pass und Seven Passes Road) aus?

Bär

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25

Dienstag, 7. Februar 2012, 16:36

Old Montagu Pass = normalerweise ebene Schotterpiste, kein SUV nötig, normaler PKW reicht.
Seven Passes Road = anfangs geteert, aber teilweise schmal (nicht zu schnell durch Kurven brettern), später auch mal fester Dreck/ Schotter. Ebenfalls kein SUV notwendig.
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26

Montag, 12. März 2012, 17:34

So wir sind wieder in der Heimat und wenn der Alltag geordnet ist, dann kommt auch nen Reisebericht. Kurz und knapp: es hat alles wunderbar geklappt und wir haben 3 erlebnisreiche Wochen hinter uns.

Südafrika rules...

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corsa1968 (12. März 2012, 21:14), Bär (12. März 2012, 18:37)

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Dienstag, 24. April 2012, 18:44

Reisebericht Teil I

Nachdem wir nun seit ein paar Wochen wieder in der Heimat sind, möchte ich natürlich allen nicht unsere Eindrücke und Erlebnisse vorenthalten. Wir sind mit Air France von Berlin nach Paris und dann weiter nach Kapstadt geflogen. Alles pünktlich, die Boeing 777 mit dem Entertainment-Angebot ausreichend und ein entspannter Nachtflug. Ankunft gegen Mittag in Kapstadt. Gepäck war super schnell da, erstmal Mietwagen von Europcar entgegengenommen (gebucht über FTI Alamo), Geld gezogen und die Simkarte eines Forumsmitglieds aktiviert und aufgeladen. Nochmal zum Autovermieter zurück, weil das Navi nicht wie besprochen im Handschuhfach lag. Unser Mietwagen war ein 4türiger Chevrolet Aveo mit super viel Platz für unser 3wöchiges Gepäck und dann auf in den Linksverkehr. Bis zur Cactusberry Lodge, wo wir die nächsten 3 Nächte bleiben, laut Navi 20km und in Ruhe über die Nationalstraße Richtung Kapstadt. Die Lodge gleich gefunden, Auto abgestellt und den Autoschlüssel auf einmal nicht heraus bekommen, mmh was geht jetzt? Handbuch rausgeholt, nach 5min hab ich es wieder weggelegt und mal drunter geschaut, aah, welche eine Idee, einfach mal den Schlüssel leicht ins Schloß drücken und rausziehen. Nach Überwindung dieser ersten Falle ab in die Unterkunft und die Praktikantin Katja hat uns willkommen geheißen, alles gezeigt, nen Stadtplan gegeben und dann erstmal frisch machen (duschen) und kurze Sachen angezogen. Nach dem langen Flug und der 1. "Linksfahrt" wollten wir den Nachmittag nutzen und zu Fuß die Stadt bis hin zur V&A-Waterfront erkunden. Sind durch Companys Garden, Long Street, Green Market (kleine Erfrischung in einem Cafe davor) und dann weiter über den Kanal Richtung Riesenrad. Es war ein Dienstag nachmittag, nicht allzuviel los und demzufolge ganz angenehm und für den ersten Eindruck nicht schlecht. Wollten dann wieder zurück laufen, haben aber etwas die Zeit und die schnelle Dämmerung unterschätzt und nach einem etwas aufdringlichem Bettler, der erst nach dem 4. nachdrücklichen Nein und mit der Aussicht die nächsten Touristen zu nerven, von dannen schlich saßen wir im Taxi, welches uns bis zur Unterkunft brachte. Dann lecker in dem Italiener um die Ecke gegessen, die eine großen Ofen haben, wo die Pizzas nur so schmecken - auch die Pasta ist zu empfehlen. Ambiente eher schlicht, Essen gut. Danach noch nen Absacker in der Lodge genommen und wie die Englein geschlafen. Am nächsten Tag stand die Pinguin-Kolonie am Boulders Beach und das Kap der Guten Hoffnung an.

Tag 2: Pinguine, Kap der Guten Hoffnung, Wine tasting im Groot Constantia

8:30 Uhr aufgestanden, Wetter in Kapstadt noch ganz ok, dann den ganzen Tag über warm (20 Grad), aber immer wieder mal Nieselregen und nach einem super leckeren Frühstück (das Guidos Special ist der Hammer) brachen wir mit unserem Mietwagen über Muizenberg nach Simons Town auf. Die Pinguine gleich gefunden und 45min bestaunt. Danach Weiterfahrt zum Kap der Guten Hoffnung (85 ZAR p.P.) und Auto auf dem Parkplatz abgestellt. Mit der Bergbahn kann man Hin- und Rückfahrt für 47 ZAR p.P. den kurzen Anstieg entgehen. Fahrt dauert ca. 2-3min. und dann am Leuchtturm die rauen Klippen und das stürmische Meer bewundern sowie den Blick in die Ferne schweifen lassen. Einfach abenteuerlich und ein Erlebnis wert - wir sind dann an der Steinmauer links vom Turm Richtung dem Sandstrand gelaufen und haben einfach die Natur auf uns wirken lassen. Dann weiter über Kommetje und Scarborough (mit einigen Stopps um die Windsurfer zu beobachten und dem Cheapman Pek Drive (31 ZAR) nach Hout Bay. Dort im Mariners Wharf mit leckerem Fisch gestärkt und dann wollten wir eigentlich mit dem Schiff zur Robben-Kolonie fahren. Leider war es an dem Tag dafür zu spät und so kleine Planänderung. Wine Tasting im groot Constantia zum Nachmittag so in der 4./5. Stunde. Sehr angenehme Atmosphäre, wenige Gäste, nette Damen die den Wein immer wieder eingeschenkt haben und wir haben 5 Weine getestet (33 ZAR p.P.). Dann im etwas angetütelten Zustand noch einen Blick auf das Stadion geworfen, Auto im Parkhaus abgestellt und zu Abend an der Waterfront gegessen. Morgen dann Township-Tour (gebucht über Barbara aus der Cactusberry Lodge) und Tafelberg (hoffentlich ist das Wetter gut) sowie Bloubergstrand und Gold Museum...

Paar Fotos hänge ich noch an - müssen nur noch komprimiert und zensiert werden - jetzt sind sie da :D
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  • 10_Green Market (800x532).jpg
  • 30_Boulders Beach (800x532).jpg

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dani79

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Mittwoch, 25. April 2012, 21:22

Tag 3

So nun mal weiter im Takt:

Aufstehen etwas eher als den Tag zuvor (7:45 Uhr), weil die Erholung und die Erlebnisse des ersten vollen Tages erste Anzeichen der noch-ganz-müde-Fraktion des Körpers entgegenwirkt. Um 8:30 Uhr wurden wir von einem kleinen Bus (siehe Foto) abgeholt. Wir waren inklusive dem Guide insgesamt 9 Personen, 3 Pärchen so umdie 60 Jahre aus England und wir 2 Deutsche. Kurz die Chancen der EM besprochen und den Sieg der letzten WM im Lande ausgewertet, was für uns Deutsche ja immer ein Vergnügen ist. Wir haben die Tour auf Empfehlung unserer Gastgeberin "buchen" lassen. Informationen zum Anbieter unter (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Laut Aussage ein Tour Operator, der von einem weißenund einem coloured gegründet wurde. Preis für die halbtägige Tour mit Besuch des District Six (siehe Foto), dem Township Langa mit Besuch Kindergarten und verschiedenen Familien sowie Besuch des Township Khayelitsha (inklusive dem Vickys B&B und einer verkostung des traditionellen Maisbiers - uns hat es weniger geschmeckt ;) ) ist 390 ZAR p.P. Uns hat es sehr gut gefallen, da der Guide sehr gut erklären konnte, laut seiner Aussage selbst in Khayelitsha lebt und für uns Anfänger sehr interessant, aber ohne zu langweilen erklären konnte. Danach sind wir bei bestem Wetter (ohne Wolken) auf den Tafelberg, Tickets in der Unterkunft ausgedruckt, hochgefahren und dann gleich ohne zu warten oder anzustehen in die nächste Gondel gestiegen. Warum fahren die Gondeln mit offenem Fenster? - typisch deutsche Frage ?( oben angekommen haben wir die sehr gut ausgebauten Wege genutzt und sind ein Stückchen entlang gelaufen. Herrlicher Blick auf das Stadion, die Stadt, Kapstadt selbst, den Industrieanlagen Richtung Bloubergstrand, sowie die Strände auf der anderen Bergseit und natürlich Robben Island nicht zu vergessen. Haben dann noch mehrere Tiere beobachten können und die fantastische Pflanzenwelt genossen.Sind ehrlich gesagt nicht die Botanikerfreunde aber dennoch faszinierend was da oben alles in Ruhe wachsen kann. Nach einer kurzen Erfrischung im Restaurant oben (sehr feines Chicken Curry) sind wir noch ein bisschen verweilt und dann zum Bloubergstrand gefahren. War bissl stockend vom verkehr her in den frühen Nachmittagsstunden aber dennoch ganz gut durchgekommen, wenn man bedenkt, dass wir auf dem Rückweg Richtung Innenstadt gegenüber noch längere Blechkolonnen gesehen haben. Ein Kaffee getrunken und dann ein wenig am Strand entlang spaziert und diesen etwas anderen Blick auf den Tafelberg bewundert. Rückzu noch kurzer Abstecher ins Boo-Kaap-Viertel und auf den Signal Hill.

Zum Abend sind wir dann ins Gold Museum (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) nebst Restaurant Essen gegangen. Eigentlich gibt es ein Paket, wo man noch vorher einen Trommelkurs, die Besichtigung des Museums und dann das 4-Gänge-Dinner einnehmen kann (die kulinarische Reise durch Afrika als Eventgastronomie mit Gesang und Tanz der Kellnerinnen), jedoch waren wir zu spät dran und der Trommelkurs mußte leider abgesagt werden. Das Museum ist schön, das Essen war mittelmäßig aber probieren geht über urteilen, wenn man es nicht zumindest mal gekostet hat. Preis: 275 ZAR p.P. mit Shuttle und Begrüßungsdrink. Gegen 23:00 Uhr in die Unterkunft und morgen geht die Reise weiter. Koffer packen und Fahrt nach Swellendam mit einer Übernachtung. Viel Spaß beim lesen und Bilder schauen ;)
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  • 74_District Six (800x532).jpg
  • 75_District Six (800x532).jpg
  • 131_Blick vom Tafelberg (800x532).jpg
  • 161_Tafelberg vom Bloubergstrand (800x532).jpg
  • 162_Bo-Kaap (800x532).jpg

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Donnerstag, 26. April 2012, 16:38

Tag 4 und 5

Tag 4
Auf Wiedersehen Cape Town - heute morgen hieß es Koffer packen und die Weiterreise antreten. Insgesamt standen jetzt ca. 3.500 km vor uns. Zu diesem Zeitpunkt kannten wir natürlich noch nicht den Kilometerstand am Tag der Rückgabe aber so war es dann letztendlich. Nach einem ausgiebigen Frühstück (ich - Guidos Special, meine Frau - Omelette mit Käse) ging es Richtung Swellendam, wo wir für eine Nacht in der Marula Lodge bleiben. Zunächst stadtauswärts über die N1 an den Townships und dem Flughafen vorbei, die R304 bis nach Stellenbosch, dann über die R45 zum beschaulichen Franschhoek. Dort haben wir ein wenig gebummelt, einen Milchkaffee getrunken und weiter über den wunderschönen Franschoek Pass gefahren und über die N2 nach Swellendam. Wir waren schon so gegen 14:00 Uhr vor Ort. Die Gastgeber nicht da, aber das freundliche Hauspersonal zeigte uns das nette Gartenzimmer direkt am großen und schönen Pool. Wir machten uns etwas frisch und gingen zu Fuß in den Stadtkern mit Besichtigung des Drostdy Museum. An diesem Tag war es sehr schül und drückend und so beschlossen wir den Nachmittag am Pool mit Lesen und ausspannen zu verbringen. Abends dann eine Hausnummer weiter ins The Powell House (danke Fop für den Tipp). Sehr lecker, faszinierendes Ambiente im Inneren und gute Küche zu für Südafrika-Standard etwas hohen Preisen.
Tag 5
Den nächsten Tag hieß es weiter Richtung Oudtshoorn. Wir wollten jedoch noch einen Abstecher in den Bontebok National Park machen, was wir dann auch taten und sind, bevor wir Swellendam verließen, noch in die Wildebraam Farm ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) eingekehrt. Verkostung von selbst hergestellten Marmeladen und Likören (kurz vor dem Mittag) war klasse und eine kleine Erklärung nebst Führung kostenlos dabei und auch das Geschenkedepot für die heimgebliebenen Freunde und Verwandten wurde gefüllt. Dann über den Tradouw Pass und die Route 62 zu Ronnies Sex Shop. Kurzer Stop zum Essen (muß man nicht unbedingt und wenn man die Küchenhilfen vorher sieht, hätten wir uns es evtl. anders überlegt, aber immerhin hatte noch der Hund was von unserem Burger). Ankunft im Straußennest bei Dario und Carmen mit einem Begrüßungsbier und dem aktuellen Ergebnis unseres Fussballklubs vom Vortag. Dann gegen Nachmittag eine 2h-Führung von Dario auf der Straußenfarm und dem allabendlichem Grillen von Straußensteak auf der Terasse und Blick in den fantastischen Sternenhimmel mit kurzer Astro-Erläuterung von Dario. Nach paar Bier und Wein sind wir dann in die Betten unseres Rondavels gefallen. Das Wetter war auch heute sehr warm (25-30 Grad) und fast wolkenlos.
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  • 194_Marula Lodge (800x532).jpg
  • 216_Bontebok National Park (800x532).jpg
  • 219_Ronnies Sex Shop (800x532).jpg
  • 228_Route 62 Richtung Oudtshoorn (800x532).jpg
  • 232_Straußenfarm (800x532).jpg

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AlfredK (12. Januar 2015, 19:24), UweFF (20. Juni 2012, 18:39), Fop (27. April 2012, 09:32), Bär (27. April 2012, 08:18)

dani79

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Samstag, 28. April 2012, 12:28

Tag 6

Das schöne Wetter geht weiter und wir bleiben die kommende Nacht noch auf der Straußenfarm bei Dario in der Nähe von Oudtshoorn. Frühmorgens 8 Uhr geht es mit dem Aufbohren des Straußeneis los. Meine Frau hat dann das Vergnügen das Ei auszublasen und dann wird ruckzuck davon rührei gemacht und alle 9 Gäste haben davon reichlich. Danach beschließen wir uns darauf die Cango Wildlife Ranch zu besuchen ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Der Eintritt kostet 115 ZAR p.P und beinhaltet ein knapp einstündige englischsprachige Führung durch den Zoo. Wir waren grad angekommen und brauchten nur kurz darauf warten, dass diese Führung beginnt und der sehr junge Guide machte seine Sache wirklich gut. Immer man nen Späßchen auf den Lippen und auch sehr kurzweilig. Alles in allem wie in einem deutschen Zoo mit der Möglichkeit gewisse Pakete (Leoparden streicheln, Krokodil tauchen) extra zu buchen. Haben wir nicht gemacht. Zu sehen gibt es ein etwas größeres Aquarium mit Angelina Jolie (siehe Foto), Krokodile, Lemuren, diverse Vogelarten, Löwen, Hippos usw.

Danach sind wir den Swartberg-Pass Richtung Prince Albert gefahren.Sehr wenig los und wir haben dann erstmal fast on the top gehalten. Die Strecke ging gut zu fahren bergan und ich fande es dann wieder runterzu etwas schlimmer von den Straßenverhältnissen als bergan (siehe Foto). Dann haben wir in Prince Albert - einem wirklich schönen verschlafenem Örtchen mit viktorianischen Häusern und einer Seelen-Ruhe - einen etwas verspäteten Lunch gegegssen. Meine Frau hatte eine leckere Pasta und ich einen Salat mit Thunfisch und dazu als Appetizer ein paar frische Feigen, frisch gebackenes Brot usw. Sehr fein! Auf dem Rückweg fuhren wir über den Meiringspoort, kauften noch etwas zum Abend ein und beschlossen den Tag mit einem Straußensteak und netten Gesprächen unter dem faszinierenden Himmel bei Dario.

Tag 7

Abreise und Abschied - Dario bot mir noch an, dass wir kurz eine Schule besuchen, aber wir hatten uns schon zum Frühstück etwas vertrödelt und von daher ging es dann ohne diesen Besuch weiter. Vielleicht das nächste Mal, denn diese Ecke Land gilt es weiter zu erkunden. Als nächsten Aufenthalt hatten wir uns Knsyna ausgesucht, weil wir uns zumindest einen Eindruck von der Stadt aber vor allem von der Umgebung verschaffen wollten. Sind dann - dank der Tipps vom Bären - die schönen Passwege Richtung Knsnya gefolgt (mehr dazu weiter oben im Thread) und machten noch einen kurzen Abstecher nach Buffalos Bay. Sehr schöner Strandabschnitt der einfach zum Baden und Spazieren einlädt. Dann ging es in unsere Unterkunft (Inyathi Guest Lodge), wo wir ein Baumhaus sehr weit oben und weg von der Straße hatten (zum Glück wegen dem Lärm) und mehr dazu seht ihr auf dem Foto. Nach dem Gepäck abladen ging es zu The heads und zum Abend hin an die Waterfront, wo wir dann auch leckeren Fisch zum Abend gegessen haben. Knysna selbst hat uns weniger gut gefallen, aber vielleicht hat man auch eine zu sehr gesteigerte Erwartungshaltung im Vorfeld gehabt, die dann nicht erfüllt wurde. Nichtdestotrotz ist die Umgebung von Knysna wunderschön und das nächste Mal werden wir wohl in Wilderness übernachten oder im Tsitsi ;)
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  • 296_Cango WIldlife Ranch (800x532).jpg
  • 330_Swartbergpass (800x532).jpg
  • 355_Buffalo Bay (800x532).jpg
  • 403_Knysna Inyathi Guest Lodge (800x532).jpg

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Budenknipserin (29. April 2012, 10:37), Weltreisende (28. April 2012, 23:12), Fop (28. April 2012, 15:53), Bär (28. April 2012, 13:21)

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Mittwoch, 2. Mai 2012, 20:32

Tag 8

Auf zum Tsitsikamma Nature Reserve (53 ZAR) und nach einer unaufgeregten Fahrt sind wir dort sehr zeitig am Tage angekommen. Keine Busreisenden und noch einen Parkplatz ganz vorn bekommen. Dann haben wir uns auf den Weg zum Storms River Mouth gemacht und waren begeistert von der Vegetation rund herum. Es war ein tag mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit und trotz der Tatsache, dass wir wandererprobt aber nicht wandererfahren sind war doch der ein oder andere Schweißtropfen auf unserer Stirn zu erkennen. Nach den knapp 1,5km bestaunten wir die Hängebrücken-Konstruktion und liefen auf eben jenen entlang und immer wieder das Meer im Blick. Danach holten wir in dem Geschäft was zu trinken und setzten uns an die Klippen. Danach ging es wieder zurück Richtung Knysna, wo uns an der Maut-Station noch ein Affe über die Straße lief und ein paar km nach Knysna ging es rechts ab in Richtung Goudveld Forest (mehr dazu unter (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) Der Eintritt kostet 17 ZAR und wir hatten uns dazu entschieden zu den Big Trees zu wandern, die Millwood Silbermine zu sehen, bei Mama Hollys ein kurzer Snack (der selbstgebackene Apfelkuchen ist der Hammer!) und dann noch die 3,5km (hin und zurück) Wanderung am Jubilee Creek entlang zu den Rock Pools (etwas angestautes Wasser wo man auch drin baden könnte). Kurz vor Schließung waren wir dann wieder am Ein/Ausgang, aber es war sowieso niemand mehr am Tor und es ging zurück Richtung Knysna, wo wir eigentlich auf Thesen Island zu Abend essen wollten. Jedoch war das Kontrastprogramm zwischen dem vorher Erlebten und der jetzt vorzufindenden Künstlichkeit zu extrem und wir gingen in das Steakhaus "de Oude" wo wir sehr leckeres Fleisch bekamen. Mit neuen Eindrücken noch einen leckeren Wein mitgenommen, den wir dann vor unserem Baumhaus tranken bevor es dann etwas zeitiger als sonst ins Bett gingen.

Tag 9

In der Nacht war ein sehr heftiges, aber kurzes Gewitter und der Morgen danach etwas angenehmer von der Luftfeuchtigkeit als gestern. Wir brachen 7:05 Uhr auf, Lunchpaket mitgenommen und los ging die Fahrt in Richtung Kuzuko Lodge. Kleiner Halt in Humansdorp, wo wir kurz die Apotheke aufsuchen mußten, weil meine bessere Hälfte beim gestrigen Wandern bei einer Flußüberquerung mit dem Fuß umgenickt war. Aber die nächsten 2 Tage steht ja Pirschfahrt auf dem Plan und somit konnten wir uns keinen Ausfall leisten ;) Durch PE durch und dann die N10 Richtung Paterson und nach dem Oliphantskop Mountain Pass ging es zur Kuzuko Lodge, die sich in ca. 40km unbefestigter Straße befindet. Kurz nachdem wir von der N10 abgebogen waren hielt uns zunächst eine Schafsherde auf. Mist - wir wollen doch noch den Nachmittags Game Drive erleben und dachten schon, dass es jetzt etwas dauert. Die Schäfer jedoch sahen dies als das normalste der Welt an und trieben ihre Schafe etwas an die Seite und wir hindurch und in 2min war das Hindernis Geschichte. Kurz bedankt und weiter ging es mit Tempo 40-45km/h. Die gute Ausschilderung entlang kamen wir dann an, Auto abgestellt, das benötige Gepäck in den Range Rover und ab zum Camp, das nochmal 4km weiter in der Wildnis war. Ein Glas Eistee als Begrüßung und wir wurden in unsere Suite gebracht. Kurz erfrischt und nach dem kleinen Kaffeesnack ging es 17 Uhr los. Der Tag war etwas bewölkt und nicht zu warm und wir hofften auf gute Tierbeobachtungen. Nach den Kudus, Antilopen und Gnus nahmen wir eine Elefantenherde ins Visier, die unermüdlich durch die Weite stampfte und immer wieder kurz anhielt um an den Bäumen den Hunger zu besänftigen. Sehr spannend war das Sozialverhalten der Tiere zu beobachten, weil wir zunächst hinter der Herde waren, sie dann seitlich überholten und auf uns zukommen ließen, bis sie dann an uns vorbei wanderten. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Elfanten vorn und hinten ganz genau wußten wo wir sind und was wir dürfenund was nicht. Es waren 4 Kleintiere unterschiedlichen Alters und ca. 15-20 ausgewachsene Tiere. Diese ganze Beobachtung dauerte ca. 1h, aber für uns verging es wie im Flug. Wir hielten dann mit unserem Ranger an, etwas Bier, alkoholfreie Getränke und Billtong in kleinen Beuteln. Danach ging es in der Dunkelheit zurück zum Abendessen, wo wir dann mit Kürbissuppe, Camembert mit Lachs, Chicken Saltimbocca oder Rindersteak und Panna Cotta verwöhnt wurden. Mit einer süßen Aufmerksamkeit des Hauses schliefen wir tief in der afrikanischen Wildnis ein und freuten uns insgeheim auf den kommenden Tag im "Busch".
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  • 372_Storms River Mouth (800x532).jpg
  • 384_Rückfahrt nach Knysna (800x532).jpg
  • 388_Mama Hollys in Knysna Forest (800x532).jpg
  • 407_Schotterpiste zur Kuzuko Lodge (800x532).jpg
  • 395_Big Tree (800x532).jpg
  • 439_Afternoon Game Drive (800x532).jpg

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Budenknipserin (3. Mai 2012, 10:38), Bär (3. Mai 2012, 07:19), LIRPA 1 (2. Mai 2012, 21:25), mrssnail (2. Mai 2012, 21:04), Fop (2. Mai 2012, 20:35)

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Donnerstag, 3. Mai 2012, 18:54

Tag 10

"Zeitiges Aufstehen sichert gute Tiersichtungen" - mit diesem Spruch ging es 05:15 Uhr aus den Federn und erstmal auf unseren Balkon um den Sonnenaufgang zu genießen (siehe Bild). Dann einen Kaffee und paar Kekse und los ging es. Wir sahen auf der Morning Game Drive eine große Zebraherde, unzählige Büffel und ein sehr scheues Nashorn. Zum Abschluss noch einen Schakal und danach ging es zum Frühstücken. Der heutige Tag war wolkenlos und sehr warm und wir beschlossen den Mittag und frühen Nachmittag am Pool zu verbringen. Ein bisschen Lesen und das neueste der Welt aus dem world wide web und schon war es Nachmittag und wir waren bereit die Löwen zu suchen und hoffentlich auch zu finden. Nach 1h Fahrt durch das riesige Gelände (fast am Ende) und mehrfachen Versuchen die Tiere anzupeilen, stießen wir endlich als erste auf diese herrlichen Tiere. Sie lagen majestätisch in der frühen Abendsonne und sahen so aus, als könnten sie keiner Maus was zu leide tun. Wenn man aber bedenkt - so aus den Erzählungen unseres Rangers Freddie zu entnehmen - dass diese 2 Burschen die halbe Büffelherde vor 2-3 Jahren fast ausgelöscht haben, dann sieht man wie sehr es jetzt doch besser war im Auto zu bleiben ;) Nach einer halben Stunde Beobachtung kamen von Weitem her die Laute der Elefanten und wir waren gespannt, als sie in unsere Richtung kamen. Jedoch würdigten sich beide Parteien keines Blickes und die Elefanten zogen weiter. Nach diesen Eindrücken waren wir darauf vorbereitet, dass wir jetzt eine Rückfahrt haben und unser Abendessen wie Tags zuvor genießen. Jedoch machte unser Ranger kurz vor dem Ziel einen Abstecher nach rechts (eigentlich sollte es doch links ins Camp gehen) und auf einmal waren wir in einem kleinen traditionellen Boma und es gab einen Braai. Die Angestellten tanzten und sangen zur Musik und alle Gäste klatschten dazu. Nach einer kurzen Begrüßung des Food Managers, der uns das heutige Abendmahl vorstellte, konnten wir die Köstlichkeiten genießen. Mit vielen Eindrücken und dieser abendlichen Überasschung ging es in unsere Suite.

Tag 11

Morning Game Drive (06:00-09:00 Uhr), danach das Abschluss-Frühstück sowie unsere Abreise aus der Kuzuko Lodge und der Weiterfahrt Richtung Wild Coast. Wir verließen das Camp gegen 10:45 Uhr und verfuhren uns an der letzten Schotterpisten-Kreuzung wobei wir einen Umweg von 8km in Kauf nehmen mußten. Mit diesem Mißgeschick im Gepäck ging es dann über Grahamstown (kurzer Tankstopp und kleiner Snack), King Williams Town (kurz davor sind wir von der Traffic Control angehalten wurden). Der nette Polizist Ende 40/Anfang 50 mit einem leichten Bauchansatz begrüßte uns und fragte freundlich wohin des Weges und woher bzw. wie lange in Südafrika und das wievielte Mal. Nach unserer freundlichen Antwort und meinem Vorzeigen des Internationalen Führerscheins (ich glaube er hat den nicht so verstanden :thumbup: ) erklärte er uns noch die Weiterfahrt und an der wievielten Kreuzung in King Williams Town wir nach East London kommen. Es war Freitag am Nachmittag und der Verkehr sowohl in KWT als auch dann in East London sehr hoch. Ungeachtet dieser Tatsache fanden wir den Weg durch diese Städte und kamen nach weiteren 15min an die Kreuzung Richtung Chintsa. Die nächsten 3 Nächte werden wir in der Prana Lodge verbringen. Sowohl diese Tage als auch die nächsten 3 Übernachtungen sollten ein wenig mehr Luxus wie große Suite, Wellnessanwendungen, privater Pool, leckeres Essen, usw.) bieten. Es gibt dort einen privaten Strandzugang und am selbigen angekommen schauten wir einem kilometerlangen Sandstrand entgegen. Wir entschlossen uns noch etwas daran entlang zu laufen und gegen 20 Uhr gab es ein 4-Gänge-Dinner mit leckerem Wein.
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dani79

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Dienstag, 15. Mai 2012, 20:36

Mit (ganz) schlechtem Gewissen geht es weiter:

Tag 12

Heute wollten wir den Tag einfach Tag sein lassen und ließen uns ohne konkreten Plan bzw. ohne Ziel etwas treiben. Zunächst fuhren wir nach Chintsa East - kurz tanken an der wohl genialsten Tanksäule - die wir bisher gesehen hatten und liefen dann an den Strand um etwas entlang zu laufen und zu baden. Es war Samstag und ein wenig mehr los als gestern, aber das lag auch am heute besseren Wetter mit wolkenlosem Sonnenschein. Danach machten wir es uns an unserem eigenen Pool gemütlich, tranken einen Cafe und genossen die sehr guten Wellness-Anwendungen nebst Jacuzzi und Sauna in der Prana Lodge. Zum Abend essen gingen wir in das Restaurant Michaelas in Chintsa East. Dieses ist sehr schön weit oben über dem Ort gelegen und entweder über die Holztreppen oder eine Art Seilbahn zu erreichen. Als wir dort waren, gab es nur die Möglichkeit zu laufen und wir hatten noch etwas Sport bevor es zum Essen ging. Die Auswahl war gut, aber das dann Dargereichte war eher durchschnittlich und wir beschlossen zum Tagesabschluss noch einen Cocktail an der Bar in unserer Lodge zu nehmen.

Tag 13

Frühstück gegen 8 Uhr und danach ging es zum Morning Game Drive in das Inkwenkwezi Game Reserve ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Sean der Inhaber unserer Lodge fuhr uns direkt hin, erzählte uns noch kurz, dass eine Tochter von Desmond Tutu (laut wikipedia hat er ja vier Kinder) hier geheiratet hätte (ok - auch wieder was gelernt :rolleyes: ). Wir waren keine Minute da als es schon zum Aufsitzen in den Range Rover ging (Baujahr Ende der 80er ;) ) mit unserem ca. 65jährigen Guide, der seine Sache sehr gut gemacht hat und vor allem die Aufmerksamkeit der Mitfahrenden nicht nur auf die Fauna sondern auch auf die Flora gelenkt hat. Nebenbei mußte er immer seine Fahrertür festhalten, die immer wieder aufging und auf der anderen Seite konnte man durch die Karosserie des Jeeps schauen. Die Game Drive ging von 09:30-12 Uhr, Kostenpunkt ca. 60 € und es war für uns in Bezug auf die Vegetation im Gegensatz zu den früheren Game Drives etwas ganz anderes. Sehr viel mehr an Feuchtigkeit, kleine Bäche die das Gelände durchzogen, ein bergiges Auf und Ab und sooooooooooooo viel Grün ringsherum. Wir sahen die obligatorischen Zebras, Strauße, Gnus, Antilopen usw. Ein Rhino mit Baby (ca. 2 Monate) und die weißen Löwen, die aber in einem abgegrenzten Bereich des Game Reserve waren. Zu guter letzt stiegen wir aus und wanderten etwas eine Anhöhe hinauf um die Giraffen (mehr als 10 in einer Herde) aus etwas mehr Nähe zu betrachten. Die Aussage des Rangers war, dass wir vorsichtig sein sollten, denn wenn die Giraffen zu sehr durch uns gestört sein sollten, wären sie blitzartig verschwunden. Das wollten wir keinesfalls riskieren und somit gingen wir behutsam und mit dem gehörigen Abstand heran. Nach der Game Drive holte uns Sean ab und wir stiegen in unseren Mietwagen und fuhren nach Morgans Bay. Was soll ich sagen: Wer Ruhe sucht wird sie dort wohl finden und mehr als das Morgan Bay Hotel ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) gibt es dort wohl nicht an Unterkunftsmöglichkeiten. Das Hotel machte einen von außen netten und sauberen Eindruck, das Klientel etwa in der Preislage unseres morgendlichen Rangers plus 10/15 Jahre und wir tranken einen Kaffee, schauten uns etwas am Strand um und hatten noch die Zeit nach Kei Mouth zu fahren. Dort fuhren wir mit der Fähre über den gleichnamigen River und machten einen ausgedehnten Strandspaziergang. Es ist einfach herrlich wie schön man hier an den Küstenabschnitten in aller Einsamkeit und Schönheit der Natur den Ozean genießen kann. Einige Fischer sahen wir am Kei River Mouth und wenige Einheimische trafen Vorbereitungen für ein sonntägliches Barbecue am Wasser. Die Straßen waren überall ohne EInschränkungen befahrbar und wir hatten nie das Gefühl, dass es evtl anders gewesen wäre. Danach fuhren wir wieder nach Chintsa und hatten es den letzten Abend vorgezogen, ein 4-Gänge-Dinner in unserer Suite einzunehmen (Preis ca. 30€ p.P.). Nach dem Absacker ging es etwas zeitiger heute abend in die Betten, denn am nächsten Tag sollte unsere Fahrt in das Oribi Gorge Nature Reserve gehen. Es standen ca. 500km Fahrt mitten durch die Transkei auf dem Programm und wir wollten von dieser Fahrt soviel wie möglich in uns aufsaugen.

Tag 14 - (Reisetag)

Etwas bedeckter als die letzten Tage und auf dem Weg an unser Ziel mit einigen kurzen aber heftigen Regenschauern und kurzen Aufenthalten in Butterworth und Umthata gelangten wir gegen späten Nachmittag in die "The Gorge Private Game Lodge & Spa" ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ). Nachdem wir unsere Suite bezogen hatten, machten wir noch eine kurze Jeep-Ausfahrt zur Erkundung der neuen Umgebung. Unser Fahrer Mike, der Eigentümer der Lodge erzählte uns vom Bau dieser 5 Suiten und den Anstrengungen hier mitten im Nichts einen gehobenen Standard anzubieten. Nachdem wir auf unserem Kurztrip (ca. 1 1/2 Stunde) große Zebra- und Gnuherden gesehen hatten, liefen uns auf der Rückfahrt auch 2 Füchse einfach über den Weg. Mit einem leckeren Abendessen bei Kerzenschein - es war ein fast 2higer Stromausfall - gingen wir geschafft und mit vielen neuen Eindrücken ins Bett.
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Bär

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Dienstag, 15. Mai 2012, 21:22

Mit (ganz) schlechtem Gewissen geht es weiter

Das schlechte Gewissen ist überhaupt nicht angebracht. Danke für Deinen Bericht!!
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

dani79

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Montag, 21. Mai 2012, 23:49

Tag 15

Nach einer herrlich ruhigen Nacht hieß es Aufstehen und die neue Region erkunden. Wir waren die einzigsten Gäste in der Lodge und demzufolge umsorgte man uns von Kopf bis Fuß - es waren halt keine anderen Gäste da. Wir fanden diese Situation schon etwas ungewohnt und manchmal des Guten auch zuviel und der small talk fiel an der einen oder anderen Stelle dann etwas knapper aus. Jedoch konnte das exzellente Frühstück und der fantastische Ausblick bis hinüber zum Lake Eland Game Reserve (siehe Foto) alles wieder wett machen und wir genossen nach dem ausgiebigen Frühstück eine 1stündige Massage. Ordentlich durchgeknetet und mit einem Picknickkorb mit 2 belegten Sandwiches, frischen Früchten und dem schon lieb gewonnenen White Grapetiser ging es zum Oribi Gorge Hotel. Dort angekommen bezahlten wir den Eintritt (ca. 20 ZAR p.P.) und fuhren mit dem Auto bis zu den Lehr Falls. An dieser Stelle besteht die Möglichkeit sich Abzuseilen via Zip Line oder etwas um die Ecke über eine Suspension Bridge (Hängebrücke) zu gehen. Von dort aus war es dann nicht mehr weit bis zum - hier schon im Forum beschriebenen - Overhanging Rock. @Kawa: Alle Achtung wie du da so gelassen da sitzt und für deinen Mut - mein Bild entstand mit vielen Mühen im Kampf gegen meine Psyche und auf allen Vieren ;)

Danach suchten wir uns einen netten und ruhigen Picknick-Platz und überlegten unser nachmittägliches "Programm". Wir kamen zu dem Entschluss, dass es heute genug mit der Natur ist und meine Frau behielt die Oberhand etwas in der South Coast Mall zu shoppen und danach an den Strand in Shelly Beach zu gehen. Hindurch das Oribi Gorge Nature Reserve und entlang an dem unsäglichen und auch von Kawa schon beschriebenen Zementwerk fuhren wir Richtung Port Shepstone. Am etwas außerhalb von Port Shepstone gelegenen Township und via der mautpflichtigen Schnellstraße ist die Mall schnell zu erreichen. Ich kam mir vor wie in einem Seebad an der südenglischen Küste bei fabelhaftem Wetter (das war wohl der Unterschied zur britischen Insel). Shelly Beach ist ein kleiner Ort, der sich hier wie viele andere (Margate, Ramsgate, Southbroom,...) bis nach Port Edward an der Küste erstreckt. Wir flanierten etwas durch die Läden, tranken einen Kaffee und zogen letztendlich an den Strand um noch etwas am sehr stürmigen Ozean entlang zu wandern. Danach ging es zurück in unsere Lodge und wir genossen das hervorragende 3-Gänge-Dinner mit einem leckeren Wein und der heute funktionierenden Elektrizität. Dann noch eine deutsche DVD (auch das hatte die Lodge zu bieten) im Bett geschaut und wir tankten im Schlaf Kraft für den nächsten Tag. Eins muss noch erwähnt sein: Aufgrund der Abgeschiedenheit unserer Unterkunft war es uns abends auf den letzten 1-2km immer ein Vergnügen Gnu- und Zebra-Herden (siehe Foto) zu bewundern und zu bestaunen. Obwohl vor allem das Zebra nun ein Tier war, was wir sehr häufig und fast schon wie Hunde oder Katzen bei uns gesehen hatten, war es immer wieder aufs Neue schön, diese Tiere in einer sehr großen Anzahl (20-30 Tiere) zu beobachten.

Tag 16

Heute wollten wir uns intensiv mit dem Lake Eland Game Reserve beschäftigen (vormittags) um am Nachmittag nach Port Edward zu fahren. Von unserer Lodge waren es nur 5min mit dem Auto zum Parkeingang und der ältere Herr erklärte uns sehr freundlich und in aller Ausführlichkeit die besten Möglichkeiten das Reserve zu erkunden. Der Eintritt betrug 40 ZAR p.P. und beinhaltet zusätzlich die Möglichkeit, dass man an einer Zip Line (ähnlich einem Hochseilgarten in Deutschland) mehrere Stationen "abfahren" konnte. Absolut zu empfehlen und immer wieder gern 8o Danach besichtigten wir die Höhlen der SAN (siehe Foto) auf einem Fussweg mit 383 Stufen. Das ganze dauert lt. den Erzählungen unseres Herren am Eingang 4min runter und 7min hoch. Das zu schaffen lässt aber keinen Blick auf die wunderschöne Natur zu und nötigt zumindest ein gewisses Maß an sportlicher Ertüchtigung bzw. Fitness. Ungeachtet dieser Tatsache verweilten wir mir kurzen Blicken entlang des Umzimkulwana River. Wir haben ja die Sächsische Schweiz mit dem Elbsandsteingebirge vor der Haustür und dachten bei den Bildern, die wir hier im Lake Eland Game Reserve vor Augen hatten, immer etwas an unsere Heimat. Danach ging es zur Suspension Bridge, die schon sehr herausfordernd war. Jedoch besteht auch die Möglich "außen" herum zu gehen und man sieht sich dann am View Point wieder. Für alle Angsthasen eine lohnende Alternative. Was gibt es sonst noch zum Lake Eland Game Reserve zu sagen: viel, viel, viel. Nur leider wollten wir unbedingt noch nach Port Edward und konnten somit nicht mehr an den von weitem herrlich anzusehenden Lake fahren oder den 130 Jahre alten Feigenbaum (Fig Tree) bestaunen usw. Bei Gelegenheit und wenn Interesse vorhanden scanne ich mal den Plan vom Oribi Gorge und dem Lake Eland Game Reserve ein.

Wir machten uns nun auf den Weg via Port Shepstone über die gut ausgebaute und mautpflichtige Schnellstraße in Richtung Port Edward. Fast dort angekommen ging es mit einem kleinen Abstecher zur Beaver Creek Coffee Farm ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ), die eine sehr gute Führung (täglich 12 Uhr) anbieten. Wir hatten es gerade so geschafft, aber auch nur weil wir früh zeitig zum Lake Eland aufgebrochen waren und konnten an dieser sehr interessanten Darstellung zur Farm teilnehmen. Danach führen wir zum Splash Rock nach Port Edward (siehe Bild) und leerten unseren mitgenommenen Picknickkorb. Danach stand mal wieder die Konkretisierung unseres Nachmittags-Plans auf der Tagesordnung. Mmh, was machen wir? Na wir fahren zurück zu auf jeden Fall die alte Küstenstraße am Ozean entlang und schauen mal was so links und rechts des Weges ist. Gesagt - getan und gegen kurz vor 15 Uhr kamen wir an der Riverbend Corcodile Farm ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) in Southbroom vorbei. Nicht lange überlegt und angehalten sowie ein Foto in der Bananen-Plantage gemacht. Auf einmal kam ein gerade angekommener Einheimischer auf uns wild gestikulierend zu und fragte uns ob wir den Origins wären. Wir verneinten höflich und stellten uns als nichtsahnende Deutsche vor. Wir gingen wieder gemeinsam weg von der Plantage in Richtung des EIngangs der Krokodilfarm und er erzählte uns, dass vor allen in den Bananen-Plantagen grüne und schwarze Mambas ihr Unwesen treiben. Dankend für diesen netten Hinweis - ich hoffe er stimmt auch und er hat uns nicht vollends veräppelt gingen wir hinein. Für 50 ZAR p.P. und mit dem Glück, dass täglich 15 Uhr eine Führung beginnt, standen wir in der besagten Farm. Die Krokodile bekamen von einer Plattform tote Hühner ins Wasser geworfen und schnappten sich diese blitzschnell. Dazu erzählte der Guide sehr viel Wissenswertes über die Krokodile (1 1/2 Längen des Krokodils sollte man Abstand lassen) und eine nette kleine Episode Anfang 2000 als es eines Tages so viel regnete, dass die Krokodile über die Begrenzungen geschwemmt wurden und in den nächsten Tagen und Wochen, der eine oder andere Poolbesitzer an der Küste etwas erschrocken ist. Keine Angst: Alle Krokodile wurden wieder gefunden. Wir durften dann am Ende noch ein paar Tage junges Krokodil aus der Nähe bestaunen und fuhren am späten Nachmittag zum Strand nach Margate. Dort kauften wir ein paar Weintrauben von den netten jungen Damen (siehe Foto) und machten es uns am Strand gemütlich. Morgen geht es weiter...
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  • The Gorge Private Lodge (800x532).jpg
  • Oribi Gorge (800x532).jpg
  • Zufahrt zu The Gorge (800x532).jpg
  • Margate (800x532).jpg
  • Riverbend Crocodile Farm (800x532).jpg
  • Lake Eland Game Reserve_San Caves (800x532).jpg

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Dienstag, 22. Mai 2012, 10:25

Frage zu Umkomaas

Zum Übernachten kann ich nix sagen, wir sind nach Umkomaas weitergefahren


Hallo. Da wir auch vorhaben in Umkomaas evtl ein Tag zu bleiben , in welcher Unterkunft habt ihr gewohnt ?

Gruß

Horst

( In Umkomaas ist ein Betrieb in dem noch Dampfloks fahren sollen.)

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Dienstag, 22. Mai 2012, 19:34

Frage zu Umkomaas

Hallo Horst,

hier nochmal die Antwort von Christiane (siehe Seite 1) in Auszügen: In Umkomaas waren wir seinerzeit im "Sea Forever Guesthouse", das war i.O., aber kein Hit und dem Umstand geschuldet, dass mein Mann dort ein Tauchpaket für das berühmte Tauchrevier "Aliwal Shoal" gebucht hatte. Das ist einer der bekanntesten Hai-Tauchspots, der aber zu unserer Reisezeit (Ende März) eher enttäuschend war: viel Strömung und wenig Sicht. Heute würde ich mir in Umkomaas sicherlich etwas anderes suchen.

Beste Grüße

dani79

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rhein-mainer (23. Mai 2012, 08:33)

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Mittwoch, 23. Mai 2012, 08:37

Umkomaas

Hallo Dani

Danke ,dein Tipp hatte ich übersehen. Aber gleich drauf eure Seiten ausgedruckt und da gelesen.

Ich denke mal , in Umkomaas sind wohl mehrere Unterkünfte zu finden

herzliche Grüße nach Dresden ( auch als Dampflok Fan , der schon vor der Wende dort war )

Horst

GudrunS

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Mittwoch, 23. Mai 2012, 09:13

Umkomaas

Hallo Horst,
Im Umkomaas gibt es wirklich einige Unterkünfte. Bei E-Mailanfragen haben wir in dieser Gegend leider die Erfahrung gemacht, dass oft nichts kommt, Warum? keine Ahnung. In allen anderen Ecken klappt das hervorragend.
wir waren in einem sehr netten B&B (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Das ist 5 Minuten von Umkomaas weg im Ortsteil Widenham.Uns hat es sehr gut gefallen, zuvorkommende Gastgeber und super Lage mit Blick zum Meer.
Gruss Gudrun

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rhein-mainer (23. Mai 2012, 16:58)

rhein-mainer

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Mittwoch, 23. Mai 2012, 17:01

Tolle Helfer !!

Hi Gudrun S

Danke für den Tipp. Auf deren Homepage ,sieht die Lage und die Aussicht hervorragend aus !!

Vielen Dank für den Tipp

Horst