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LIRPA 1

Gaukler

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Freitag, 15. Februar 2013, 12:42

Krüger Park Camps: Skukuza

Hier kann jeder seine persönlichen Erfahrungen / Fotos ergänzend einfügen.

SKUKUZA

Die harten Fakten zu Skukuza findet man auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .



Skukuza ist das größte Camp im Krüger und ähnelt eher einer kleinen Stadt, denn einem Restcamp. Bei unserem ersten Aufenthalt im Krüger haben wir dort in einem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) übernachtet. Von Nähe zur Natur kann in diesen Hütten keine Rede sein. Der nächste Nachbar ist sehr nah, ständig hört man Autos etc. Falls wir noch einmal in Skukuza übernachten würden, dann nur in den allerdings sehr teuren (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) oder den (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Bungalows. Von diesen Unterkünften sieht man den Fluß und hat gute Chancen auch Tiere zu sehen.
Skukuza hat einen sehr großen Shop und ist besonders was (nicht ganz billige) Andenken betrifft von den Krüger Park Shops am besten sortiert. Auch Lebensmittel sind für eine problemlose Selbstversorgung genügend vorhanden.

Neben dem üblichen Restaurant mit Küche von enttäuschender Qualität und dem Schnellimbiß, hat Skukuza noch ein weiteres Restaurant zu bieten. Das Restaurant ist im alten Bahnhof von Skukuza untergebracht, das Ambiente ist urig und das Essen deutlich besser als in den normalen Krüger Restaurants.

Der Pool Skukuzas ist nicht gerade toll und häufig ziemlich voll, schöner ist da der etwa 2 km entfernte neue Pool am Day Visitor Picknickplatz.



Normalerweise ziehen wir ja Unterkünfte im Park wegen der größeren Natur Nähe den B&Bs in den umliegenden Orten vor. Bei Skukuza entfällt dieses Argument leider. Es gibt jedoch ein Highlight bei Skukuza, dass ein Übernachten in diesem Camp dennoch erstrebenswert machen kann: Der Lake Panic! Diese (in unseren Augen) beste Vogelbeobachtungsstelle im Park ist am sehr frühen Morgen bei aufsteigendem Nebel nahezu ein magischer Ort.



Da der Bird Hide nur 7.5 km von Skukuza entfernt ist, hat man eigentlich nur bei einer Übernachtung im Camp die Möglichkeit diesen Ort zur besten Tageszeit zu genießen. Besonders von November bis Januar, wenn die Camps vor den Toren geöffnet werden, kommt der Vorteil Skukuzas am besten zum tragen.

Bei den möglichen Game Drives um Skukuza ragt die S114 mit dem Aussichtspunkt Mathekenyane (Zufahrt von der H1-1) heraus.



Den vielen Autos rund um Skukuza entgeht man ansonsten am besten auf der S3 Richtung Phabeni Gate.

Und damit Feuer frei für Eure Einschätzungen / Erfahrungen / Fotos / Beobachtungen zu Skukuza.

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tarentaal2862

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Freitag, 15. Februar 2013, 18:27

Hallo Lipra,

leichte Korrektur: Bei den beiden letzten Photos handelt sich um den Mathekenyane (Sandfloh), ein guter Aussichtspunkt direkt an der H1-1. Die Renosterkoppies sind von dort gut zu sehen. etwa 6km südöstlich. Auf jeden Fall bedeutend ruhiger als Skukuza :)
Ansonsten gute Zusammenstellung,, Skukuza gehört allerdings n i c h t zu meinen Lieblingscamps.

Gruss Karl

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LIRPA 1 (15. Februar 2013, 19:54)

chrissie2006

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Freitag, 15. Februar 2013, 18:50

Wir übernachten im April das erste Mal in Skukuza. Ausschlaggebend war der Lake Panic Birdhide, dem wir letztes Jahr zur Nachmittagszeit einen Besuch abgestattet haben. Obwohl das zur Vogelbeobachtung nicht die optimale Tageszeit ist, bin ich sehr begeistert gewesen und freue mich schon total auf unseren Besuch im April (leider mit einem bitteren Beigeschmack: es werden die letzten zwei Nächte vor dem Heimflug sein :S ).
Für den Poolbereich auf der Day Visitor Site muss man 10 Rand Eintritt zahlen. Man kann wohl auch gegen weitere 10 Rand ein Handtuch ausleihen, diese waren jedoch bei unserem Besuch alle in der Reinigung.

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RudiR (4. September 2014, 09:44), LIRPA 1 (15. Februar 2013, 19:55)

LIRPA 1

Gaukler

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Freitag, 15. Februar 2013, 19:51

Hi Karl,

meine Karte von 2012 zeigt als einzigen Ausstiegspunkt Renosterkoppies. Ich war schon verwirrt, weil ich den Ausstiegspunkt meinte von der H1-1 erreicht zu haben. Jetzt habe ich eine alte Karte von 2000 herausgekramt und würde Dir Recht geben. :thumbup:

Schön ist, dass mich meine Erinnerung nicht getäuscht hat und Du mir auf die Sprünge geholfen hast. :danke:

LG Lilly

PS: Im Text habe ich das verbessert. Skukuza ist auch nicht gerade unser Lieblingscamp, der Lake Panic aber eine Wucht!

tarentaal2862

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Dienstag, 19. Februar 2013, 18:23

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Was für ein Verkehrsknotenpunkt Skukuza ist, zeigt Abbildung 1, und das ist nur eine Seite des Wegweisers

Trotzdem kann man den Reisebussen und den Game Viewing Vehicels entgehen, wenn man von den geteerten Pisten abweicht.
Lohnenswert ist die S36 / S34 nach Tshokwane, vor dem Abzweig allerdings einen kurzen Abstecher zur Orpenklip und den Krüger Marbles (bild 2) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Lohnenswert ist auch von Tshokwane aus die H10 über den Orpen Dam und Nkumbe Lookout (bild 3) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Südlich bietet sich die S114 S 112 mit Ausstiegsmöglichkeiten an den Renosterkoppies und dem Stevenson-Hamilton Memorial an. Die grossen Reisebusse dürfen diese Pisten nicht befahren. (Gottseidank)

Gruss Karl
»tarentaal2862« hat folgende Bilder angehängt:
  • P9020120.JPG
  • P9020108.JPG
  • P9020094.JPG

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Dienstag, 19. Februar 2013, 18:33

Danke Karl,

einen solchen Wegweiser wollte ich posten aber das entsprechende Foto habe ich nicht gefunden (oder nie gemacht?). Schön, dass Du die gleiche Idee hattest!

LG Lilly

tarentaal2862

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Dienstag, 19. Februar 2013, 18:48

Schön, dass Du die gleiche Idee hattest!



Wie sagen die Rooineks: Great minds think alike :D

LIRPA 1

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Montag, 6. Januar 2014, 15:15

Ergänzende Bilder zum LR2W Bungalow

Hier eine kurze Ergänzung zum Skukuza Camp. Bei unserem letzten Besuch im Camp hatten wir das Lion Cottage, ein LR2W Bungalow. Die Bungalows dieser Kategorie liegen direkt am Zaun westlich des Restaurants und haben einen schönen Blick auf den Fluß. Das Lion Cottage ist das erste nach dem Parkplatz zum Shop/Restaurant.



Ein Palisadenzaun und Büsche verhindern aber Sichtkontakt und dämpfen auch eventuellen Lärm. Auch wenn Skukuza natürlich ein großes Camp ist und daher mit mehr Trubel zu rechnen ist, gerade abends, wenn die Tagesbesucher das Camp verlassen haben, kommt in dieser Kategorie doch so etwas wie Nationalparkfeeling auf. Den Spazierweg, der zwischen Hütten und Fluß entlang führt, haben wir nicht als Belästigung empfunden. Er liegt etwas unterhalb des Lion Cottages und wird von Büschen verdeckt ohne dass die Aussicht auf den Fluß durch die Büsche großartig behindert wird.







Die Hütten sind ziemlich gut ausgestattet, zum Kochen fehlt eigentlich nichts.





Innen:



Lion Cottage:


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Piotra

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Donnerstag, 4. September 2014, 08:43

Taxi vom Flughafen

Hallo alle zusammen,
Wir reisen nächsten Monat nach SA und Fliegen direkt zum skukuza Airport. Von da aus müssen wir zur ca 10 km entfernten Lodges kommen. Wisst ihr, ob man vom Flughafen ein öffentliches Taxi nehmen kann? Die Lodges will einen Wucher für diesen kurzen Transfer.
Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!?
:saflag:

M@rie

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Donnerstag, 4. September 2014, 09:53

Skukuza ist ein "Busch-Flughafen", sprich innerhalb des Nationalparks, da gibt's keine Taxis, also entweder in den sauren Apfel des Transfers beißen oder über Avis in Skukuza einen Mietwagen mieten, da Avis im Camp ansässig ist, werden die dann wohl ins Camp abholen und von dort geht es dann per Mietwagen weiter...
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Piotra (4. September 2014, 22:33)

Piotra

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Donnerstag, 4. September 2014, 22:34

Vielen Dank für die Info :)

LIRPA 1

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Mittwoch, 15. Oktober 2014, 09:07

Restaurant in Skukuza

Das Hauptrestaurant in Skukuza wird inzwischen von (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) betrieben.

LG Lilly

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Bär (15. Oktober 2014, 16:14)

parabuthus

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Donnerstag, 30. Oktober 2014, 23:10

Trotz der hervorragenden Vorstellung des Camps durch Lilly bin ich nach wie vor unentschlossen.

Einerseits bin ich total neugierig auf dieses Camp mit dem Museum, den Shops, den Restaurants, der schieren Größe etc. Dazu der Sabie, Lake Panic und der wohl sehr gute Wildbestand allgemein.

Dem Trubel im Camp würde ich durch Buchung eines Guesthouses versuchen, aus dem Weg zu gehen. Wir reisen eh meistens mit 2 vollen Autos.

Aber.... das ganz große Aber: man hört ja das Allerschlimmste über die Game Drives rundherum. Dass man die Tiere vor lauter Autos und Bussen kaum sehen kann. Trifft das zu? Gibt es da Stoßzeiten oder ist das den ganzen Tag so? Wie ist es im Vergleich zu Lower Sabie, dass ich bereits kenne?

Vielleicht macht es auch Sinn, die Möglichkeiten des Camps zu nutzen, auf den Sabie zu gucken und den Tag mal gar nicht zu fahren?

Ich würde mich über Meinungen sehr freuen.

LG

Christian

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Donnerstag, 30. Oktober 2014, 23:43

Hi Christian,

das Camp kannst Du auch bei einem Zwischenstopp kennen lernen. Der einzige Grund, in diesem Camp zu wohnen wäre für mich nur der Lake Panic direkt in der Morgendämmerung oder kurz vor Toreschluß.

Um das Camp ist es natürlich ziemlich crowdy, früh morgens und auf den Nebenstrecken ist es aber nicht groß anders als um Lower Sabie.

Im Camp kommt aber während des Tages nicht wirklich Nationalparkfeeling auf. Auch das ist z.B. in Olifants oder LS nicht viel anders.

Fazit für mich: Wenn Du eines der Waterkant GH oder das ABSA GH bekommen kannst und Euch der Lake Panic zur besten Zeit interessiert, macht es! Ihr werdet nicht enttäuscht. Wenn es Euch mehr um einen Eindruck von dem Camp geht, macht nur einen Tagesbesuch.

LG Lilly

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Cécile

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Freitag, 31. Oktober 2014, 09:21

Hallo Christian,
nachdem wir vom 23.10-25.10.2014 in Skukuza waren, kann ich Dir unseren Eindruck mal schildern. :saflag:
Wir kamen am 23.10 mittags an und wurden schon direkt von einem offiziellem Gamedrivefahrzeug darauf aufmerksam gemacht das nicht weit vom Camp einen Leopard im Baum zu sehen war. :thumbsup:
Den wir dann auch angetroffen haben. :thumbsup:
Unsere eigene Gamedrives gingen mehr in den Süden und Richtung Pretoriuskop, unsere Sichtungen waren einfach der Hammer und es waren zu dieser Zeit keine andere Fahrzeuge unterwegs. :thumbsup: Klar im Camp sind Busse und wenn man morgens kurz nach Öffnung des Tores nicht mit dem "Strom" mitfließt, dann klappt es auch mit den Sichtungen. :thumbsup:
Es wird sehr viel umgebaut im Camp wir als Selbstversorger waren wenig davon betroffen. Der Laden bietet enorm viel Auswahl also alles easy. :saflag:

Liebe Grüße
Cécile :)
" invest in memories "

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parabuthus

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Freitag, 31. Oktober 2014, 13:48

Na das hört sich doch gar nicht so schlecht an. Dank euch beiden.

Ich finde die Camps in den NPs immer ganz besonders spannend. Darum wechseln wir gerne. Im Krüger ist das natürlich besonders interessant, da die Camps so unterschiedlich ausfallen. Aktuell ist wegen meiner kleinen Tochter die einzige Bedingung, dass ein Pool vorhanden ist, was leider das Aus für die Bushcamps bedeutet. Naja, vielleicht geht ja eins... ;) .

LG

Christian

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Cécile (31. Oktober 2014, 17:37)

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Freitag, 31. Oktober 2014, 13:59

Hi,

Shimuwini hat einen kleinen Pool. :thumbup:

LG Lilly

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parabuthus (31. Oktober 2014, 14:03)

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Freitag, 31. Oktober 2014, 14:32

Hi Christian,
Orpen, Lower Sabi, Skukuza,Satara,Letaba Pretoriuskop, haben einen Pool. :saflag: :saflag:

Liebe Grüße
Cécile :)
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kOa_Master

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Freitag, 10. April 2015, 11:18

Dann würde ich auch noch gerne ein paar Worte an Skukuza verlieren:
a) Ich mag das Camp. Man muss einfach wissen, worauf man sich einlässt - es ist ganz gewiss nicht dasselbe wie ein Bushcamp.
b) Das "Naturfeeling" hat man in den wenigsten Maincamps, weder in Satara, Shingwedzi oder wo auch immer. Ausser man hat besondere Hütten/Bungalows, die dann entsprechend teurer sind.
c) In Skukuza gibt es viele Möglichkeiten. Der Shop ist recht gross und hat auch spät abends noch Fleischauswahl und genau die Sauce, die man eben haben wollte (oder was auch immer), Mietwagenprobleme lassen sich dort lösen, Autowaschen, selber Wäsche machen (!), Bank, Post... Man kann tagsüber auch locker einen einstündigen "Spaziergang" im ganzen Areal machen und das Camp erkunden, langweilig wird es einem kaum. Und notfalls kann man die Tagesbesucher mit Lunchpaket aus dem Car aussteigen zusehen und dem Treiben zusehen. Die Lage am Sabie River ist klasse, Wege zum Rumlaufen gibt es auch genug (offizielle und inoffizielle). Leider waren bei meinem letzten Besuch Bibliothek & Steveson-Hamilton-Museum geschlossen.
d) Das Selati Restaurant. Super Essen, schöne Atmosphäre. Ja, es ist seit über einem Jahr zu, aber dieser Ort war hat für mich eine magische Anziehung. Wie gern wäre ich vor 60-70 Jahren mit dem Zug hier angekommen, um auf Safari zu gehen. Normalerweise bin ich absolut zufrieden mit dem hier und jetzt, aber an solchen Orten wünsche ich mich in die Vergangenheit.
e) Es hat meistens noch Platz. Irgendwie. Vor ein paar Jahren abends um 17:30 habe ich bei der Rezeption noch ein soeben freigewordenes Bungalow erhalten - wir hatten uns verspekuliert und bereiteten uns schon darauf vor, uns draussen vor den Toren Richtung Hazyview "irgendeine" Unterkunft zu nehmen. Da war ich Skukuza richtig dankbar :)

Bezüglich den Menschenmassen muss ich sagen, dass es sich eigentlich in Grenzen hält auf den Strassen. Kritisch ist es einzig dann, wenn irgendwo Katzen (v.A. Löwen) gesichtet werden auf den Hauptstrassen. Dann dauert es nicht lange und es wimmelt von Safari-Fahrzeugen, Reisebussen und so weiter. Je näher am Paul Krüger Gate, desto eher. Und Regelkonform ist dann auch nichts mehr, da wird wenns sein muss gedrängelt, die Strasse verbreitert, im Bush gewendet und so weiter.
Glücklicherweise ist das aber in meiner Erfahrung eher die Ausnahme gewesen und meistens verteilt es sich dann doch ganz gut. Unbefestigte Strassen sorgen zwar nicht für mehr Sichtungen aber für mehr Ruhe. Da kann man locker auch ein 1-2h Unterwegs sein ohne jemanden anzutreffen.

Wie auch immer - ich mag Skukuza. Ich glaube bei allen Krüger-Besuchen war ich immer in Skukuza und wenn es nur für eine Nacht war :). Für mich schwingt da halt immernoch die historische Bedeutung mit, als Zentrum und Ausgangspunkt für Safaris. Wenn ich eine Woche Ruhe haben möchte, dann kann ich in den Gonarezhou. Da trifft man dann wirklich niemanden mehr an. Manchmal trifft das sogar auf die Tierwelt zu.

Edit: Was ich auch noch erwähnen wollte: In Skukuza gibt es wirklich alle möglichen Übernachtungsmöglichkeiten! Letztes Jahr hatten wir beim ersten mal ein "normales" BE2 mit Küchennische, beim zweiten mal ein LB2K - ein bisschen luxuriöser mit Closed Veranda (fand ich sehr angenehm), dazu ist es nach ganz aussen am Rand beim Pool, also sehr ruhig.
Leider noch nie war ich in den von Lilly erwähnten Riverside Bungalows, die sehen aber toll aus. Ebenfalls waren wir schon in einem Safari-Tent, die sind teilweise recht im Bush gelegen und wenn, dann kommt dort am ehesten ein Naturfeeling auf (am Zaun gelegen). Dort bei den Safari-Tents hat es auch nochmals ein Reihe Bungalows welche recht abgelegen sind.
Dazu die vielen Guest Houses, die ich leider alle nicht kenne. Ich würde aber unglaublich gerne mal in eines der Waterkant Guest Houses unterhalb des Selati Restaurants.
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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tarentaal2862

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Montag, 24. August 2015, 19:36

Hi KoaMaster

Das Selati Restaurant ist immer noch geschlossen, es finden auch keine Arbeiten am Gebaeude statt
Auskunft der Rezeption: Closed until further notice
Schade drum.
Gruss Karl

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