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chaos

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Freitag, 28. Juni 2013, 22:33

Gut Drei Wochen: Joburg - Thendele - Imfolozi - Pongola - Krügerpark von Crocodile Bridge bis Punda Maria - Tzaneen - Balule - Hazyview

Hallo ins Forum,
nun sind wir wieder zurück und hatten gut drei Wochen in Südafrika. Ich versuche mal, davon zu berichten, damit andere auch profitieren können. Schließlich haben wir vorab hier viele Infos erhalten und möchten auch unsere Erfahrungen weiter geben.
Wir sind am Mittwoch, 29.05.13 abends von Frankfurt nach Johannesburg gestartet, hatten einen ruhigen und pünktlichen Flug. Unser CheckIn war problemlos, wir waren die fünften in der Reihe, hatten auf den Kopf zu zweit 46,0 kg aufzugebendes Gepäck. Bei unserer Nachfrage bzgl. Übergewicht teilte die Dame uns mit, dass SAA ab 0,50 kg bis zu 32,0 kg Gesamtgewicht eine Pauschale von 100 € erhebt, es sich somit lohnt - ggfls. ein weiteres Gepäckstück aufzugeben. Der Flug verlief ruhig, wir landeten pünktlich in Joburg, die Koffer kamen rasch und die Einreiseformalitäten gingen gut voran. Nach dem Versorgen mit Bargeld über die Postbank-Sparcard an der Standardbank erhielten wir unsere 5.000 Rand, tauschten noch rasch große Scheine in kleinere um - gingen dann fast nebenan zu Vodacom und kauften für 110 Rand Airtime zum Telefonieren und 1 GB Internetvolumen auf unsere Simkarte. Bei Woolworth etwas Wasser und zwei belegte Baguettes - ab zu Hertz, um unseren bestellten Wagen abzuholen. Auch das klappte hervorragend, der Letter of Authorisor. wurde für die Durchfahrt durch Swaziland erstellt und dann konnten wir unser Fahrzeug beladen. Es war - wie bestellt - ein KIA Sportage mit Automatik und Navigation - und wir verließen den Airport nach kurzer Überprüfung des Autos ohne Probleme. Das Navi funktionierte im Parkdeck nicht, was wir dem Parkdeck zuschrieben - leider mussten wir später feststellen, dass das Navi nicht in Ordnung war. Wir haben den Flughafen Richtung Drakensberge verlassen, wollten in Harrismith einkaufen und dann weiter Richtung Thendele Camp fahren.
Zwischendurch kontaktieren wir Hertz, reklamierten das nicht funktionierende Navi. Man sagte uns, dass uns ein Wagen bis Harrismith folgen sollte und dort die Autos getauscht würden. Leider hat das nicht geklappt, nach unserem Einkauf dort, telefonierten wir wiederum mit Hertz und man teilte uns mit, dass sie leider kein Auto mit Navi hätten und wir den Wagen später tauschen sollten. Egal, wir wollten weiter ....
Bis kurz vor Harrismith war die Straße in Ordnung, keine Baustellen oder Schlaglöcher - aber einfach langweilig und öde von der Landschaft her.
Das änderte sich kurz nach Harrismith: Es wurde landschaftlich toll, Baustelle war da und natürlich auch die Schlaglöcher.
Wir kamen trotzdem gut und wohlbehalten genau um 16.00 Uhr am Gate des Thendele Reserve an, hatten einen netten Smalltalk mit dem Mitarbeiter und fuhren hinauf ins Camp, wo wir beim CheckIn die Hütte Nr. 3 bekamen, es ist ein 4-Bett-Cottage - größer als das, was wir eigentlich einige Tage vorher gebucht haben.
Wir richten uns ein, backen unsere in Harrismith gekaufte Pizza im Ofen auf - dazu einen Salat - und sind um halb zehn im Bett - Gute Nacht! Später mehr ....
Bis bald
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chaos

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Samstag, 29. Juni 2013, 10:48

Guten Morgen an alle!
Dann will ich mal ein wenig weiterschreiben - nach einer guten Nacht bin ich bereits kurz nach 6.00 Uhr das erste Mal wach, es graut gerade. Also wieder ins Bett, eine gute Stunde später zwitschern die Vögel und ich mache draußen die ersten Fotos. Nochmal hinlegen und um 8.00 Uhr aufstehen und frühstücken. Der Putzdienst war schon an der Tür, ich vertröste ihn auf später. Um 10.00 Uhr sind wir gemütlich fertig und tragen uns an der Rezeption ins Hiking-Register ein (falls wir mal verloren gehen, dann wissen sie, wo wir hin wollten). Los geht es in Richtung Tiger Falls und Lookout Rocks. Der Weg ist beschaulich und fast eben, wenige Auf und Ab begleiten uns. Die Tiger Falls sind natürlich "klein" und führen nur wenig Wasser, schließlich ist hier Herbst. Am Lookout Rock treffen wir zwei Ranger und nach einem kurzen Plausch entscheiden wir uns für den Abstieg zur Mahai-Camping-Site über die Cascaden. Das ist ein schöner Weg, auch nicht anstrengend und von der Camping-Site steigen wir wieder ins Thendele Camp auf. Hier steigt der Weg natürlich an, es ist recht heiss und wenig Schatten. Nach gut 3 1/2 Stunden sind wir gemütlich im Camp und genießen die Mittagssonne auf der Wiese vor dem Cottage. Unsere erste vierbeinige Tiersichtung auf dem Weg waren zwei männliche Antilopen, laut den Rangern sind es Mountain Ribbons.
Nach der Mittagspause fahren wir noch ins Visitor-Center runter, nehmen auf Winken hin drei Mitarbeiter des Camps mit und setzen sie direkt am Gate ab. Für sie ist heute "Christmas-Day" - sie laufen jeden Tag 2,5 Stunden hin und zurück zur Arbeit. Der Weg vom Camp bis zum Gate alleine ist schon 9 km lang!
Später ist Grillen angesagt, wieder den Kamin anzünden - es ist nachts wirklich kalt! und relaxen.

Bild 1: Blick aus dem Schlafzimmerfenster am frühen Morgen
Bild 2: Unsere Hütte Nr. 3 im unteren Camp
Bild 3: Hütte Nr. 15 im oberen Camp
Bild 4: Eine der Antilopen
Bild 5: Die Cascaden
Bild 6: Das Amphittheater auf dem Rückweg in der Mittagszeit
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toetske

oorbietjie

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Samstag, 29. Juni 2013, 11:54

Hallo Bärbel,

Danke für Deinen neuen Reisebericht! Freue mich schon auf die Fortsetzung. Er steht inzwischen auch bei der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

LIRPA 1

Gaukler

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Samstag, 29. Juni 2013, 12:27

Moin Bärbel,

da freue ich mich schon auf die Fortsetzung des Berichts. Irgendwie kommen mir die ersten beiden Teile sehr bekannt vor (auch die Abläufe am Flughafen). ;)

Beim Amphitheater kann man ja von strahlend blauem Himmel reden. Hoffentlich hat sich das Wetter so für Euch gehalten. Und sogar Elen habt Ihr gesehen - das geht ja sehr gut los! :thumbup:

Ich bleibe bei Deinem RB am Ball.

LG Lilly

chaos

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Samstag, 29. Juni 2013, 13:52

Ja Lilly,
ich hab ja auch etwas bei Dir "abgeguckt" - und das Wetter war uns wirklich hold, wir hatten wirklich überwiegend sonnige Tage.

Na ja, dann schreib' ich noch ein wenig weiter:
Von Thendele aus ging es für uns weiter Richtung Midlands, wir hatten ein B&B zwischen Rosetta und Nottingham Road gebucht.

Thendele hat uns sehr gut gefallen, für uns war es ideal um uns aus Deutschland zu "entschleunigen" und anzukommen. Wir fanden den Unterschied zwischen Lower und Upper Camp nicht gravierend, einzig die Grundstücke im Upper Camp waren in unseren Augen einfach gefälliger, weil individueller. Unsere Hütte Nr. 3 hatte in den beiden Schlafräumen und im Wohnraum Parkettboden, Bad und WC waren getrennt - klein und recht spartanisch; hier darf man wirklich nicht zu viel erwarten. Alles war sauber, die Küchenschränke fanden wir muffig, Gefrierfach und Mikrowelle waren vorhanden. Das Upper Camp scheint neuer zu sein, ich habe morgens mal in Nr. 15 (für bis 6 Personen) geschaut - alles etwas größer, Teppichböden in den Schlafräumen und Bad und WC geräumiger und auch definitiv neuer. Die Möglichkeiten zum Wandern/Spazieren sind gut, ohne zu viele Steigungen, also auch nicht so anstrengend. Es gibt auch Felszeichnungen, die wir uns leider mangels Zeit nicht angesehen haben. Also: eine dritte Nacht ist zu empfehlen.

Wir sind wieder recht früh auf und so starten wir gegen 9.00 Uhr Richtung Midlands, ins GH Little Milton von Arlene + Barry. Mit kurzen Unterbrechungen in Winterton kommen wir frühzeitig an und beziehen eines der drei Cottages. Arlene begrüßt uns südafrikanisch herzlich mit Umarmung und nachdem wir uns eingerichtet haben, drehen wir noch eine Runde mit diversen Stops an verschiedenen Farmstalls und Läden.
Unser Cottage ist für bis zu 4 Personen für Selbstversorger eingerichtet und besteht aus einer komplett eingerichteten Küchenzeile mit Esstisch und Couch und einem Kamin im Wohnraum. Eine Leiter führt in den offenen Schlafraum mit zwei Einzelbetten; das Schlafzimmer ist herrlich gemütlich und angeschlossen ist ein En-Suite-Badezimmer mit flauschigen Bade- und Handtüchern, alles topsauber. Bei unserer Erkundungsrunde haben wir auch den Sparmarkt in Nottingham Road inspiziert, dort werden wir morgen früh einkaufen. Abends landen wir nach Arlenes Empfehlung im "Sapore" und sind mit unseren unterschiedlichen Fischgerichten sehr zufrieden. Dann noch einen Wein und ab ins Bett - leider wird diese Nacht unruhig, denn es ist schrecklich windig und der Kamin heult und quietscht die ganze Nacht.
Dafür bekommen wir ein vorzügliches, echt südafrikanisches Frühstück von Arlene mit Toast, Obst und Joghurt und natürlich "cooked" Eier, Speck, Würstchen, Tomate und Pilze und einen pfannengebackenen Maiskuchen, dazu zuckersüße Muffins - alles kaum zu schaffen. Nach kurzer Überlegung starten wir eine Rundfahrt in Richtung Süden und landen am Nelson-Mandela-Denkmal. Wir sind fasziniert, denn an einem bestimmten Punkt vor dem Denkmal stellen die Speere das Profil von Mandela dar. Auf dem Rückweg landen wir im "Cafe Bloem" - es wird von Schwarzen betrieben und wir bestellen Cappuccino, Kuchen und eine Quiche, alles "homemade + lekker".
Den Abend beschließen wir wiederum im Sapore, diesmal mit Pizza und Lammcurry und sind wiederum gut zufrieden. Da wir Stromausfall durch den Sturm in der letzten Nacht haben, sind wir wieder früh im Bett und können am nächsten Morgen nach frischer Dusche und gutem Frühstück erholt Richtung Nselweni starten, eingekauft haben wir ja schon gestern.

Bild 1 und 2: Little Milton / Schlafzimmer und Terrasse
Bild 3: Unterwegs in den Midlands
Bild 4: Mandela Denkmal
Bild 5 und 6: Cafe Bloem
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chaos

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Sonntag, 30. Juni 2013, 14:43

Weiter geht unsere Tour Richtung Hluhluwe-Imfolozi, die Fahrt über die N3 läuft zügig, keine Baustellen und keine Staus, auch die Landschaft ist recht abwechslungsreich. Man kontaktiert uns von Hertz wegen des defekten Navis, das Ganze kostet uns ohne Erfolg gut drei Stunden - ich will Euch von dem Ärger gar nicht berichten und so kommen wir erst um 15.59 Uhr am Nyalazi-Gate des Imfolozi-Teils an und dürfen direkt nach Nselweni fahren. CheckIn im Mpila-Camp sollen wir am nächsten Tag machen. Die beiden Rangerinnen empfangen uns nett, weisen uns ein - wir bekommen Zelt Nr. 4 mit guter Sicht zum Fluss und sind zufrieden.
Das Zelt ist wirklich gut ausgestattet, insbesondere der Küchenteil. Am nächsten Morgen meldet sich das Handy zum Wecken um 05.15 Uhr, jedoch selbst um 6.00 Uhr ist es noch stockdunkel und so starten wir erst gegen 6.30 Uhr unseren ersten Gamedrive. Die Gravelroad nach Nselweni ist sehr stark ausgewaschen und mein Fahrer möchte uns das im Dunkeln nicht antun. Wir fahren eine große Schleife Richtung Sontuli-Loop und haben etliche Rhinos, wenige Giraffen und Zebras, dafür Nyalas und die üblichen 1.000 Impalas und einen Buffalo-Kill - leider ohne hungrige Geister.
Frühstück gibt es auf dem Picknickplatz und über Mittag fahren wir für ein Nickerchen nach Nselweni zurück und genießen die Ruhe. In der ersten Nacht waren von den acht Zelten lediglich vier belegt, dann nur noch drei und unsere dritte und letzte Nacht waren wir ganz alleine im Camp.
Nach der Mittagspause versuchen wir noch einmal am Buffalo-Kill jemanden anzutreffen, aber offensichtlich ist es zum Abendessen noch zu früh und so fahren wir ohne nennenswerte Sichtungen zurück. Wir versuchen zum zweiten Mal uns in Mpila anzumelden, aber sie haben genau wie heute Mittag noch keinen Strom. Zurück im Camp, Grill anwerfen und heute sind vor bereits vor 20.00 Uhr im Bett - Gamedrive macht müde!
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Sonntag, 30. Juni 2013, 15:01

Am nächsten Morgen steht der Hluhluwe-Teil für uns auf dem Programm - wir hoffen dort auf Elefanten und Löwen zu treffen, die wir bislang noch nicht gesehen haben. Bei unserer Abfahrt sind wir kurz erschrocken, denn es steht ein ausgewachsenes Rhino im Morgengrauen im Camp und hat sich offensichtlich und dem Elefantendraht drunter geschlichen. Oh je, und wir sind hier einfach so hin und her gelaufen!
Im Hluhluwe-Teil begrüßt uns als erstes eine Hyäne direkt hinter der Unterführung, dann ist erst einmal Tierpause. Dann kommt uns ein HUND auf der Straße entgegen gelaufen. Wo der wohl herkommt, wie kann der hier leben? Hinter der nächsten Kurve klärt es sich; zwei Ranger bewachen einige Frauen, die Grasbinsen schneiden - zu denen gehört der Hund. Wildlife pur.
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Montag, 1. Juli 2013, 22:49

Hallo und guten Abend,

nun will ich noch etwas weiter schreiben. Dieser Tag im Hluhluwe - er schien erst einmal nicht wirklich erfolgreich zu werden oder wir waren von vor zwei Jahren einfach zu verwöhnt. Es ging zähflüssig weiter, 3 Rhinobullen auf einem Loop, die uns erst einmal nicht weiterziehen ließen und wir somit eine Fahrpause hatten. Selbst die Impalas haben sich versteckt, im Hilltop Camp schauen wir auf das Sighting Board, da sollen tatsächlich Ellis und Giraffen auf der nördlichen Loop sein. Aber vorher geht es noch Richtung Fluss - eine gute Entscheidung - am Loop-Ende liegen 10 Büffel mit 2 Kälbern und ganz vielen Ungeziefer-Pickern (leider weiß ich wieder die Namen nicht!), unser Highlight des Tages! Im Norden treffen wir noch zweimal auf zwei Giraffen und ganz weit entfernt sichten wir zwei Elefanten.
So fahren wir nach einer Runde im Craftmarkt aus dem Memorial-Gate raus, bei Ilala Weavers in Hluhluwe vorbei und am Craftmarkt an der N2 südlich in Richtung Mtubabatuba müssen wir auch noch halten und einige Andenken erstehen. Dann wieder ans Nyalazi-Gate - unser von Hertz versprochenes mobiles Navi ist natürlich nicht da - und nach Hause ins Nselweni-Camp, heute gehört es uns ganz alleine - schön aufregend!

Ist noch jemand dabei - oder soll ich besser aufhören?
Gruß Bärbel
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Dienstag, 2. Juli 2013, 00:20

Bin weiter dabei! Danke! More please... :-)

Gesendet mit Tapatalk vom Cellphone
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Kapstadt Reiseführer: www.Kapstadt.de

GudrunS

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Dienstag, 2. Juli 2013, 07:16

Hallo Bärbel,
ich freue mich auch auf die Fortsetzung! :danke:
Wir waren ja schon sehr oft im Hluhluwe/Imfolzi. Die Sichtungen dort sind tatsächlich sehr unterschiedlich. Wir haben allerdings die Erfahrung gemacht, daß der Imfolozi-Teil "ergiebiger" ist. Aber ich muß sagen, auch wenn man nicht so viel "Spektakuläres" dort sieht, ist und bleibt der H/I neben dem KTP mein Lieblingspark! :thumbup:
In einem anderen Thread hattest Du geschrieben, daß ihr die Conservation Levy nicht zahlen mußtet. Ich nehme an, das haben die einfach bloß vergessen. Wir mußten das beim Einchecken im Mpila Camp entrichten.
Gruß Gudrun

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chaos (2. Juli 2013, 08:29)

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Dienstag, 2. Juli 2013, 07:26

Vor ein paar Jahren (2004?) hatte ich den selben Blick auf den "Police Man" in Amphitheater...
Damals kaufte ich auch alle 3 verbliebenen Drakensberg Zippo Firelighter, für je R160 :-)
Das war sicher noch Altware von vor der Apartheit, bei dem Preis!
TIA - This is Africa!

chaos

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Dienstag, 2. Juli 2013, 08:44

Guten Morgen und Danke,
da bin ich aber froh, dass ich nicht nur für mich schreibe - das habe ich schließlich schon unterwegs getan, siehe Bild 1.
@Gudrun - Dann haben wir schon zweimal Glück gehabt, auch vor zwei Jahren haben wir im Mpila Camp die Conservation Levy nicht extra zahlen brauchen.
Ja, Imfolozi hat schon was ... und die Landschaft einfach, mein Mann sagt immer: Das ist "mein" Afrika.
Bis zur Fortsetzung dann

Bild 2 ist vor dem Eingang im Hilltop-Camp entstanden, Bild 3 stammt aus dem nördlichen Hluhluwe-Teil.
Bild 4 + 6 sind gestern "verloren" gegangen, unser Büffel-Highligt, Bild 5 zeigt wie grün auch jetzt noch die Flussbette waren.
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Beate2

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Dienstag, 2. Juli 2013, 10:42

Hallo Bärbel,

nein - nicht aufhören!!! Ich fahr auch mit (ganz still, hinten links) und hatte in den letzten Tagen keine Zeit für längere Rückmeldungen :D

Eure Reiseberichte sind doch "der Urlaub zwischendrin" und ohne sie wird die Zeit zu lang :danke:

LG
Beate

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chaos (2. Juli 2013, 10:46)

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14

Dienstag, 2. Juli 2013, 10:52

Genau !!!!!

Hallo Bärbel,

nein - nicht aufhören!!! Ich fahr auch mit (ganz still, hinten links) und hatte in den letzten Tagen keine Zeit für längere Rückmeldungen :D

Eure Reiseberichte sind doch "der Urlaub zwischendrin" und ohne sie wird die Zeit zu lang :danke:

LG
Beate


Immer zu , bis zum DEZ , da sind wir dort , sind die Reiseberichte eine Erbauung ! :thumbsup:

VG Horst

chaos

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15

Dienstag, 2. Juli 2013, 10:58

O.k., ich wollte ja auch nicht aufhören - es war einfach nur so still im Background. Danke für die Rückmeldungen.
Morgen geht es weiter.
Bis dahin liebe Grüße
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain

Ich wollte nie erwachsen sein ..... (aus Tabaluga)

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ClaudiaC.

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16

Dienstag, 2. Juli 2013, 14:30

Hallo Bärbel,
auch ich lese wieder gerne mit und finde es super, dass du dir wieder die Zeit nimmst, eure Reiseerlebnisse mit uns zu teilen. :danke: Eure Route interessiert mich persönlich auch sehr! Wir waren im April/Mai 3,5 Wochen in Südafrika (2.Reise dorthin) und hatten den bisher schönsten Urlaub unseres Lebens (und wir sind schon viel gereist). Ich bin immer noch hin-und hergerissen, ob ich hier auch einen Bericht und Fotos reinstellen sollte. Ich habe so etwas 1. noch nicht gemacht und muss mich erstmal hier durchwuseln, wie ich Bilder etc. reinstelle (ich weiß, dass ist hier irgendwo beschrieben, aber in der Hinsicht brauche ich eine Anleitung für PC Dummies :whistling: ) und 2. war unsere Reise zwar eine von uns selbst zusammengestellte, aber wir hatten z.B. organisierte Game Drives. Also kann ich in der Beziehung nicht so mit Erfahrungen aufwarten. Der Hluhluwe/Umfolozi Park hat uns persönlich z.B. etrem gut gefallen - hier waren wir nur von St. Lucia aus auf einem Daytrip. In jedem Fall, wollen wir im nächsten Jahr wieder nach SA reisen und dann hier auch übernachten.
Ich lese also gebannt weiter deinen Bericht. :)
LG Claudia
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. (Joseph Joubert)

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chaos (2. Juli 2013, 18:50)

chrissie2006

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17

Dienstag, 2. Juli 2013, 17:05

O.k., ich wollte ja auch nicht aufhören - es war einfach nur so still im Background. Danke für die Rückmeldungen.

Hallo Bärbel,
ich bin aus Zeitmangel zZt größtenteils stille Mitleserin, aber da ich selbst schon RBe gepostet habe, weiß ich, dass es wichtig ist, entsprechendes Feedback zu bekommen. Außerdem ist es eine gute Motivationshilfe zum Weiterschreiben.

Hallo Claudia,
das hört man gerne, wenn jemand begeistert aus dem Urlaub zurückkommt.
Auch wenn ein RB viel Arbeit macht, kann ich es nur empfehlen: man erlebt beim Schreiben den Urlaub ein zweites Mal und kann außerdem später noch mal nachlesen, was man vielleicht in der Zwischenzeit nicht mehr so gut in Erinnerung hat.


Ich bin immer noch hin-und hergerissen, ob ich hier auch einen Bericht und Fotos reinstellen sollte. Ich habe so etwas 1. noch nicht gemacht und muss mich erstmal hier durchwuseln, wie ich Bilder etc. reinstelle (ich weiß, dass ist hier irgendwo beschrieben, aber in der Hinsicht brauche ich eine Anleitung für PC Dummies :whistling: ) und 2. war unsere Reise zwar eine von uns selbst zusammengestellte, aber wir hatten z.B. organisierte Game Drives. Also kann ich in der Beziehung nicht so mit Erfahrungen aufwarten.
LG Claudia


Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und von der Vielfalt lebt ein Forum. :)

LG Chrissie
LG Chrissie

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chaos (2. Juli 2013, 18:44), ClaudiaC. (2. Juli 2013, 17:48)

chaos

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18

Dienstag, 2. Juli 2013, 18:48

Stimmt genau Chrissie,
und heute habe ich meinen lieben Angehörigen und Freunden den Link geschickt und so können sie alle auch schon mal schauen, was wir so erlebt haben. Bis wir die Fotos richtig zusammengestellt haben, dauert es bestimmt noch eine Weile.
@ClaudiaC.: Trau Dich, ich bin auch eine PC-Null - Du musst nur Dateianhänge anklicken, auf Durchsuchen gehen, Deine Bilder anklicken und die Größe evtl. verändern. Ich ändere bei Pixel auf 800, dann kommt automatisch 533 für die andere Seite. Das schaffst Du bestimmt, reist dann noch einmal und wir mit Dir :!:
Und organisierte Gamedrives hatten wir auch, z. B. im Camp Shawu im südlichen Krügerpark und in Balule - man muss sich auch mal verwöhnen lassen!

Gruß Bärbel
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ClaudiaC. (3. Juli 2013, 09:13), toetske (2. Juli 2013, 22:24)

ClaudiaC.

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19

Mittwoch, 3. Juli 2013, 09:16

Danke Chrissie und Bärbel für die Motivation. Werde mich also daran machen, demnächst hier meinen RB einzustellen. Natürlich reise ich aber auch weiter bei Bärbel mit. :) Danke :danke:
LG Claudia
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chaos

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20

Mittwoch, 3. Juli 2013, 14:46

Heute geht es wie versprochen weiter:
Wir hatten eine gute Nacht, die Löwen haben gebrüllt! Also beginnen wir unseren letzten Tag im Imfolozi mit einem Drive in Richtung Büffel-Kill - dort gibt es noch zwei Hyänen, die jedoch versteckt hinter den Büschen die Knochen des Kills knacken. Ansonsten vom Kill rein gar nichts mehr zu sehen - alles weg. So drehen wir noch eine Schleife und beschließen durch den Hluhluwe-Teil nördlich am Memorial-Gate auszufahren. Wir nehmen die direkte Teerroute, um dort kurz vor dem Gate auf eine Giraffenherde zu treffen, alle anderen scheinen ausgeflogen zu sein.
Also raus aus dem Park und in Richtung Pongola-Reserve, die Fahrt ist o.k; die Straßenverhältnisse sehr gut bis auf ein ganz kleines Baustellenstück und anscheinend frisch geteert. So treffen wir relaxt auf der Mvubo-Lodge ein, 8 freistehende Chalets mit Blick auf den Pongala-River, ca. 4 km vom Gate entfernt. Wir bekommen Nr. 2 mit dem wohl besten Flussblick und gönnen uns kurzentschlossen eine vorzügliche Rückenmassage im Spa. Die Therapeutin ist vor Ort und so bietet sich das an. Dafür lassen wir die angedachte Bootstour auf dem Pongola-Stausee flachfallen. Um 19.00 Uhr rufen die Trommeln zum Abendessen; wir sind die einzigen Gäste und Küchenchief Alfred hat hervorragend gekocht. Es gibt Kürbissuppe, dann einen Teller mit Chicken-Cordon-Bleu und Kudu-Filet mit Kartoffelspalten und gemischtem Gemüse. Dazu frisch gebackenes Brot, griechischen Salat und einen Kartoffelsalat. Was erwartet man mehr? Dazu bemühen sich zwei Ranger, der Chefkoch und drei Küchenmädel um uns - es ist schon fast peinlich. Das Brotrezept bekomme ich am nächsten Morgen aufgeschrieben und so starten wir nach dem ebenso üppigen Frühstück Richtung Grenze Swaziland.
Bild 1 + 2 sind letzte Impressionen aus dem Hluhluwe und der Umgebung
Bild 3 - Blick auf den Pongala-River von der Mvubu-Lodge
Bild 4 - Frühstücksbuffet für Zwei
Bild 5 - halboffener Aufenthaltsraum in der Lodge
Bild 6 - unser Schlafzimmer
Um 08.45 Uhr sind wir bereits unterwegs, kaufen am Gate wir noch Käsegriller und Kudu-Spieße aus der Gefriertruhe damit der nächste Grillabend auch schon gerettet ist. An der Grenze sind wir in 15 Minuten durch und die Fahrt Richtung Norden verläuft rasch, auch in Mananga gibt einen schnellen Grenzübertritt.
Erst kurz vor Komatipoort gibt es eine Riesenbaustelle, wir fahren irgendwie rechts ab - "Glück gehabt!" - erreichen die Einkaufsmall, an der wir bereits vor zwei Jahren waren. Bei Tops kaufen wir Wein + Klipdrift-Brandy, bei Spar gibt es alles andere, was wir so benötigen. Hier kaufe ich auch zum ersten Mal Melktaart und werde dafür später von meinem Fahrer sehr gelobt - einfach lekker!
Wir versuchen in Crocodile Bridge die Wildcard zu erneuern, bekommen zur Antwort, bitte in Biyamiti erledigen - also gut. Kaffeepause am kleinen Shop, hier schmeckt der Cappuccino wirklich gut. Es ist brüllend heiss, über 30°C und erst einmal ist auch der Krüger wie leer gefegt. Am Hippo-Pool nichts außer ein paar Vögeln (Entschuldigung an die Vogelliebhaber, die nehmen wir nur, wenn gar nicht anderes kommt!) Aber dann, eine kleine Herde Elefanten auf der S25 und eine weitere kurz danach. Und auf der hauseigenen Strecke nach Biyamiti direkt auf der anderen Fluss-Seite noch eine große Herde - wie schön! Im Camp bekommen wir Nr. 8, mit Blick auf den trockenen Fluss und stellen fest, dass die Ausstattung für Krüger-Verhältnisse wirklich gut ist. Wir haben ein Zimmer mit Doppelbett und eines mit drei Betten, was direkt von der Terrasse zu begehen ist, ein Duschbad und eine einzelne Toilette und ein Wannenbad mit WC, eigentlich zu groß für uns - aber schön.
»chaos« hat folgende Bilder angehängt:
  • Südafrika 2013 590.JPG
  • Südafrika 2013 611.JPG
  • Südafrika 2013 655.JPG
  • Südafrika 2013 684.JPG
  • Südafrika 2013 673.JPG
  • Südafrika 2013 619.JPG
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