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robiundsissi

Anfänger

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Samstag, 16. November 2013, 14:12

Route durch den KNP

Hallo zusammen,

ich werde mit meiner Freundin im Januar nächsten Jahres einen dreiwöchigen Urlaub in Südafrika verbringen und davon eine Woche im KNP. Unsere momentane Planung sieht so aus, dass wir die sechs Nächte alle im Skukuza Rest Camp verbringen wollen. Jetzt ist uns aber der Gedanke gekommen, dass wir dadurch ja nur die untere Hälfte des Parks sehen können und dass uns dadurch eventuell etwas Sehenswertes entgeht.

Daher meine Frage an euch: Reicht es, sich in der südlichen Hälfte des KNP aufzuhalten, oder sollten wir lieber noch ein paar Übernachtungen im Norden einplanen? Besteht sonst die Gefahr, dass uns z.B. ein Teil der Big Five entgeht?

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe und schönes Wochenende,
Robert :)

Kawa

PE - Eastern Cape

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Samstag, 16. November 2013, 14:37

Hallo Robert,
generell und so auch zu meiner Zeit war es so, dass Skukuza "Dreh - und Angelpunkt" bedingt durch seine zentrale Lage im KNP ist!

Wir sind dann weiter nördlich nach Olifants - und Letaba Restcamp gefahren und dort wurde es dann auch ruhiger!

Wenn Du die Chance hast noch umzubuchen würde ich es an Deiner Stelle versuchen.

Du mußt ja immer die Schließzeiten der Camps beachten und kannst somit auch wegen der vorgegebenen V/max im Park keine großen Distanzen zurücklegen was eigentlich heißen soll Dein Radius ist dann limitiert!
Grüße Olaf

2005 / 09 / 11 / 12 / 13 / 15 / 16 / 17 / 19

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robiundsissi (16. November 2013, 14:52)

robiundsissi

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Samstag, 16. November 2013, 14:58

Hallo Kawa,

danke für die schnelle Antwort! Olifants ist uns aber ein gutes Stückchen zu teuer und bis nach Letaba wollten wir nicht unbedingt fahren, damit wir nicht allzulange mit Umziehen beschäftigt sind - wir wollen die wenigen Tage, die wir im Park haben, ja auch nutzen!

Meinst du, Tamboti in der Nähe von Gate Orpen wäre eine gute Alternative zur Übernachtung?
Wir sind auch erst Ende Januar dort, also nach den Ferien. Ist es denn dann immer noch so schlimm überlaufen dort?

Gruß, Robert

Kawa

PE - Eastern Cape

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Samstag, 16. November 2013, 15:25

Also Robert,
Umziehen sollte man das zwischen den Camps nicht unbedingt nennen. Auch diese Fahrten werden zwangsläufig zu Gamedrives! So verbindest Du das Angenehme mit dem Nützlichen!

Zu Tamboti kann ich Dir leider nichts sagen weil ich dort noch nicht war aber, das alle Camps die von Hazyview aus leicht zugänglich sind auch stärker frequentiert sind. So auch Satara!
Grüße Olaf

2005 / 09 / 11 / 12 / 13 / 15 / 16 / 17 / 19

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Bär (16. November 2013, 18:17), chaos (16. November 2013, 17:56)

Buddy

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Samstag, 16. November 2013, 15:41

Also wie Kawa schon sagte ist das umziehen im KNP kein Problem, der einzigste Unterschied zu einem Tag wo du nicht umziehst ist, dass sich eben deine Koffer im Auto befinden ;).

6 Nächte würde ich persönlich auf 2-3 Camps aufteilen. Ich war im Oktober in Satara und Lower Sabie, haben mir beide gut gefallen und wären auch noch in Reichweite.

M@rie

Buschbaby

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Samstag, 16. November 2013, 16:12

Hallo Robert und Herzlich Willkommen im Forum der Süd Afrika-Verrückten :thumbsup:

ich finde es schon mal toll, dass ihr 6 Nächte im Kruger einplant :thumbup: eure erste SA-Reise?

6 Nächte würde ich persönlich auf 2-3 Camps aufteilen. Ich war im Oktober in Satara und Lower Sabie, haben mir beide gut gefallen und wären auch noch in Reichweite.

genauso würde ich es auch machen ;) - 6 Nächte in einem Camp wäre etwas schade - jedenfalls wenn es die einzigen Nächte sind, bei einem Aufenthalt von insgesamt12 Nächten liesse sich dann wieder drüber reden ;) - und "nur" Skukuza wäre auch sonst nicht ganz mein Ding, es sei denn, man will den Lake Panic Hide ausgiebigst besuchen ;) - ich würde die Nächte auch auf Satara und Lower Sabie, die Strecke ist sehr gut an einem Tag machbar (habe ich schon mehrfach gemacht), auch wenn man sich Zeit lässt, der Transfer ist, wie Kawa schon schrieb eher als Game Drive anzusehen und ob man nun den ganzen Tag fährt und nachmittags/abends wieder im gleichen Camp ankommt oder eben das Camp wechselt, ist vom Aufwand her nicht wirklich ein Unterschied, gut, man muss einmal das Auto wieder packen und entladen, aber das sollte doch eigentlich nicht das Problem sein ;)

axo... noch als Tipp: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) *gg*
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, Kruger 2019 - in "trockenen Tüchern" ,,,^..^,,,

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Bär (16. November 2013, 18:20)

Jutta2006

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Samstag, 16. November 2013, 17:13

Hallo Robert,

auch ich würde die Nächte auf alle Fälle aufteilen zwischen den verschiedenen Camps im Park. Wir sind gestern Abend erst wiedergekommen aus SA (Reisebericht folgt) und hatten insgesamt 7 Nächte im Krüger.

Für uns war es genau richtig so. Und wie schon geschrieben wurde, die Fahrten zwischen den Camps sind auch "Tiersuchfahrten". Wir sind immer aus dem Camp gefahren sobald es am Morgen möglich war und halt dafür früh ins Bett - waren eh so voll mit Erlebnissen und Sichtungen dass uns das nicht schwerfiel - okay, sind aber wahrscheinlich auch einige Jahre älter als ihr :).


Hier unsere kurzen, spontanen, dafür aber ganz frischen Eindrücke von den Camps, in denen wir gewesen sind in der Reihenfolge unseres Aufenthalts.
Reingefahren in den Krüger sind wir beim Malelane-Gate und raus Phabeni-Gate:


Biyamiti, 1 Nacht - schwer zu buchen, weil so gefragt. Wir haben auch nur 1 Nacht dort bekommen, nicht wie gewünscht 2. Ist von der Lage her wunderschön und sehr ruhig, Zufahrtsstrasse nur für Campbewohnern, daher ruhig, auch das Cottage war super! Landschaft sehr schön, Sichtungen gut.

Skukuza, 1 Nacht - hatten Bungalow mit Riverview, war recht schön, allerdings ist uns persönlich Skukuza viiiiiel zu voll und zu gross. Für eine Nacht okay, 6 Nächte dort würden wir auf keinen Fall machen, auch wenn der Süden tierreicher ist als der Norden, dann ganz sicher eher Lower Sabie.

Olifants, 2 Nächte - Rondavel mit Riverview. War sehr schön. Schöne Landschaft mit vielen Sichtungen.

Mopani, 2 Nächte - tolles Cottage, für uns war es auch das schönste Camp, weil sehr "afrikanisch", also auch viele südafrikanische resp. schwarze Touristen, viel mehr als in den anderen Camps. Tierreichtum ist dort oben nicht so gross wie im Süden, aber auch dort kann man viel sehen und entdecken.

Satara, 1 Nacht - das Rondeval war mit Abstand das mieseste von allen im Krüger, trotz Lage am Perimeter, aber man ist ja am Tag auch unterwegs, also kein Problem. Satara war sehr voll, ist aber auch klar, hier ist der Tierreichtum gross.

Für uns waren die Fahrten zwischen Camps ohne jeden Stress möglich und wir hatten viele viele Sichtungen auf dem jeweiligen Weg. Wir sind so wenig Asphaltstrasse gefahren wie nur möglich, also auch die Fahrten zwischen den einzelnen Camps auf möglichst Gravelroads waren problemlos möglich von der Fahrtzeit her, und wir sind sehr langsam gefahren. Es entstand nie "Umzugsstress". Wir haben entsprechend gepackt, dass man nicht so viel aus dem Auto nehmen musste, war absolut kein Problem.

Generell finde ich es super, dass ihr so viele Nächte eingeplant habt im Krüger. So könnt ihr euch wirklich Zeit lassen und auch Kleines entdecken. Konzertriert euch bloss nicht nur auf die Big 5, entweder seht ihr sie oder nicht (wir hatten das Glück, sie 2x jeweils an einem Tag zu sichten), aber eben, das ist Glückssache.
Und ein Rudel Hyänen für längere Zeit beim Wasserplantschen zu beobachten oder einen Baboon beim Fressen ist interessanter als schlafende Löwen im Autokorso abzufahren oder einen dösenden Leoparden weit weg im Baum liegen zu sehen ;) . Es gibt soooo viel neben den Big 5 zu entdecken! Und Zeit dazu habt ihr ja.

Wünsche euch ganz viel Spass bei der Planung und natürlich dann bei dem Urlaub dort! Freut euch drauf, SA ist einfach nur wunderschön!

LG Jutta
"It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela

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Beate2 (17. November 2013, 10:54), Cassandra (17. November 2013, 09:25), bandi (16. November 2013, 18:38), Protea- (16. November 2013, 18:35), Bär (16. November 2013, 18:20), chaos (16. November 2013, 17:58)

robiundsissi

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Samstag, 16. November 2013, 17:49

Guten Abend zusammen,
Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Antworten! Dann werden wir uns in den nächsten Tagen mal an die Routenplanung durch den Kruger machen und wenn es noch Fragen gibt nerve ich euch noch mal damit ;-)

Liebe Grüße, Robert

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bandi

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Samstag, 16. November 2013, 18:45

Hallo zusammen!
Für Lower Sabie wird es mit den Unterkünften im Park langsam eng...für Satara habt ihr noch eine größere Auswahl. Auch ich würde keinesfalls 6 Nächte in einem Camp verbringen und schon gar nicht in Skukuza: voll, laut, viele Touribusse usw. Schöne Reise und tolle Sichtungen (bei jedem Quartierwechsel :thumbsup: ).

LG Bandi
Es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.
Nelson Madela

chaos

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Samstag, 16. November 2013, 18:59

Stimmt,
Skukuza ist das Bus-Camp! Absolut nicht unser Ding - aber wenn es im Süden bleiben soll, dann Lower Sabie oder auch recht günstig Crocodile Bridge für die 1. oder letzten beiden Nächte oder Orpen, je nachdem wie die Route geplant ist.
Gruß Bärbel
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain