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tineundoli

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Sonntag, 24. November 2013, 11:03

Unsicherheiten Reiseroute im Januar

Hallo!

Wir haben uns neu hier angelemdet, da wir schon viel Freude hatten am Lesen der schönen Berichte und der hilfreichen Antworten.

Erst mal wollen wir uns vorstellen: Mein Mann (39) und ich (29) waren bereits zwei mal gemeinsam in Südafrika und würden am liebsten in Zukunft den ganzen Jahresurlaub dort verbringen. :) Unsere erste Reise ging in 15 Tagen im Juni 2012 von Kapstadt, Hermanus, MosselBay, Tsitsikamma, Addo mit dem Flieger von Port Elizabeth nach Johannesburg und dann weiter über Sabie, Mac Mac Falls, Pilgrims Rest, Gods Window, Bourke's Luck Potholes über Phalaborwa Gate in den Krüger. Im Krüger hatten wir noch 7 Tage. Es war eine klasse Reise.

Die zweite Reise war im Januar 2013 unsere Hochzeitsreise. Diese verbrachten wir 12 Tage nur im Krüger und haben es sehr genossen.

Vor zwei Wochen haben wir nun beschlossen doch zeitnah wieder nach Südafrika zu reisen. Wir haben im Januar 2014 drei Wochen Zeit. Der Plan war zu Beginn 3 Wochen Kürger zu machen. Aber so nach und nach kommt doch der Wunsch noch mehr zu sehen und zu erleben. Wir haben als Mietwagen einen Kia Sportage (kein Allrad) und da fängt unsere Unsicherheit an. Wir haben Bedenken, dass im Januar in der Regenzeit wir ohne Allrad in den anderen Parks nicht weit kommen. Geplant ist nun, dass wir die ersten 16 Tage im Krüger verbringen und dann noch in den Pilanesberg und in den Marakele fahren. Sind uns aber unsicher, ob Marakele bei Regen ohne Allrad überhaupt möglich ist.

Auch hat sich die Frage gestellt von Shingwedzi im Krüger aus für eine Nacht in den Mapungubwe und dann wieder zurück nach Shingwedzi zu fahren? Haltet ihr das für sinnvoll?

Weiterhin hatten wir überlegt die Tage im Krüger doch zu kürzen und vll noch Hluhluwe, Mkuze, Tembe und St. Lucia vor Pilanesberg einzuschieben. Aber auch hier sind wir nicht sicher ob das bei Regen ohne Allrad Sinn macht...

Alternativ hatten wir überlegt zwischen Krüger und Pilanesberg nach Upington zu fahren uns dort die Augrabies Falls anzusehen, dann drei Nächte Kgalagadi NationalPark und dann eine Nacht Mokala und dann zurück Richtung Johannesburg. Allerdings sind wir nicht sicher, ob die Entfernungen überhaupt zu schaffen sind. Mein Mann kann aus gesundheitlichen Gründen nicht fahren und 800km sind ja nicht mit 800km Fahrt auf unseren Autobahnen zu vergleichen.

Also wir wollen auf jeden Fall selbst fahren und keine geführten Safaris machen (geht das im Tembe und bei St. Lucia überhaupt?!?). Auch bei den Camps sind wir mit den Rundhütten wie im Krüger super zufrieden. Ich würde super gerne im Marakele im Tlopi Tented Camp übernachten aber bin nicht sicher, ob wir als nicht all zu erfahrene Südafrikareisende das machen sollten - in einem Camp ohne Zaun?!

Ach es sind so viele Fragen und wir freuen uns schon wieder so sehr auf die Reise. Wir freuen uns nun aber erst mal auf eure Hilfe bezüglich der Wetter-/Straßenbedingungen um Januar und der Routenempfehlungen.

Ganz lieben Dank schon mal und lieben Gruß Oli und Tine

Bär

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Sonntag, 24. November 2013, 12:41

Hallo und willkommen Tine und Oli,

Wir haben als Mietwagen einen Kia Sportage (kein Allrad)

Wenn ihr kein 4x4 machen wollt, reicht der aus.

Sind uns aber unsicher, ob Marakele bei Regen ohne Allrad überhaupt möglich ist.

Grundsätzlich mit dem Sportage ja, aber das hängt natürlich von der Regenmenge ab.

Auch hat sich die Frage gestellt von Shingwedzi im Krüger aus für eine Nacht in den Mapungubwe und dann wieder zurück nach Shingwedzi zu fahren? Haltet ihr das für sinnvoll?

Nein, erstens nicht unbedingt von Shingwedzi und nicht für eine Nacht. Ihr würdet nur fahren und die Strecke ist nichtmal besonders sehenswert. Mapungubwe ist zudem weit mehr als nur einen Tag wert.

Die letzten 2 Jahre waren im Januar im Krüger und auch im Mapungubwe heftige Überschwemmungen durch den Sommerregen. Das kann nächstes Jahren wieder so sein, muss es aber nicht. Auf jeden Fall ist die Unsicherheit hoch. Ich persönlich würde mir eine andere Region aussuchen, selbst wenn es auch dort keine Garantie auf störungsfreien Urlaub gibt. Daher geht eure nachfolgende Überlegung für mich in die richtige Richtung:

Weiterhin hatten wir überlegt die Tage im Krüger doch zu kürzen und vll noch Hluhluwe, Mkuze, Tembe und St. Lucia vor Pilanesberg einzuschieben. Aber auch hier sind wir nicht sicher ob das bei Regen ohne Allrad Sinn macht...

Ich würde KNP und Mapungubwe komplett wegfallen lassen und entweder Drakensberge + Oribi + Hluhluwe-iMfolozi + St. Lucia + Ithala + Swaziland oder - für hitzeresistente Leute
Drakensberge + Golden Gate + Mokala + Augrabies (ggfs. sogar Richtersveld) + KTP

Alternativ hatten wir überlegt zwischen Krüger und Pilanesberg nach Upington zu fahren uns dort die Augrabies Falls anzusehen, dann drei Nächte Kgalagadi NationalPark und dann eine Nacht Mokala und dann zurück Richtung Johannesburg. Allerdings sind wir nicht sicher, ob die Entfernungen überhaupt zu schaffen sind.

Warum nicht? Falls nötigt legt eine Zwischenübernachtung ein.

Also wir wollen auf jeden Fall selbst fahren und keine geführten Safaris machen (geht das im Tembe und bei St. Lucia überhaupt?!?)

Im Tembe darf man mit 2x4 nicht selbst fahren. In St. Lucia (iSimangaliso, uMkhuze)) und im benachbarten H-i dagegen auf jeden Fall.

Ich würde super gerne im Marakele im Tlopi Tented Camp übernachten aber bin nicht sicher, ob wir als nicht all zu erfahrene Südafrikareisende das machen sollten - in einem Camp ohne Zaun?!

Die größte Gefahr im Tlopi geht von den Vervet Monkeys aus. :whistling: Wir waren dort 3 oder 4 mal und haben's auch überlebt. :rolleyes: Und mit 2 x Südafrika-Erfahrung seid ihr ja keine Rookies mehr..

Habt ihr denn die Flüge schon gebucht? Falls nicht, könnte ggfs. ein Weiterflug nach Durban oder Upington überlegenswert sein.

Viel Spaß wünscht
der Bär

P.S.: Wettervorhersagen kann ich allerdings auch nicht machen...
.
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tineundoli

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Sonntag, 24. November 2013, 12:56

Danke :)

Ganz lieben Dank für die schnelle Antwort! :)

Also wir würden super gerne ein 4x4 Wagen haben aber bekommen keinen mehr. Alles ausgebucht. Uns ist halt Automatik super wichtig und da ist nichts mehr zu bekommen. Daher sind wir schon froh noch einen Sportage zu haben ;)

Den Krüger ganz zu streichen geht nicht - der gehört für uns immer dazu ;) Aber danke für deine Einschätzung zu Mapungubwe. So haben wir es eigentlich auch gedacht. Waren dieses Jahr von 04.01. bis 18.01. im Krüger und haben die Überschwemmungen zum Teil miterlebt und somit wollten wir den Norden lieber an den Anfang unserer Reise legen und uns dann gegen Mitte/Ende Januar eher im südlichen Teil aufhalten. Ist denn der Niederschlag in der Region um Hluhluwe auch so stark? Wetteronline hilft da zur Einschätzung nur begrenzt... ;)

Die Flügen sind schon gebucht und da wir auch über Silvester dort sind hatten wir die Nächte um Silvester im Krüger shcon fest gebucht sodass der Anfang der Reise schwer umgelegt werden kann...

Danke für die Info zu Tembe. Wir haben so oft die Lifecam von dort hier einfach auf dem Fernseher laufen anstatt dem ollen Programm was es immer so gibt und so kamen wir auf den Park, aber wenn man nicht selbst fahren kann, dann wohl eher nicht. Oder lohnt er sich so sehr, dass man auch geführte Touren machen sollte? :)

Danke und ganz lieben Gruß

Oli und Tine

tineundoli

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Sonntag, 24. November 2013, 13:27

Noch eine Frage :)

Hat schon mal jemand Sylvester in Skukuza oder einem anderen Camp im Krüger verbracht und kann davon berichten?

Danke und lG Oli und Tine

Bär

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Sonntag, 24. November 2013, 13:33

Zu den Tembe-Drives kann ich mangels eigener Erfahrung nichts sagen.

Den Krüger ganz zu streichen geht nicht - der gehört für uns immer dazu ;)

Ich kann ja nachvollziehen, dass es euch wieder hinzieht. Andererseits macht (fast) jeder irgendwann den Abnabelungsprozess durch. Auch außerhalb des KNP gibt es super schöne Gegenden und wenn man immer den Krüger einbauen möchte, beschränkt man sich doch sehr - oder muss stressige Mega-Touren machen. Wenn ihr euch damit abgefunden habt, dass euch der Afrikavirus befallen hat, fällt es euch auch leichter, den KNP mal wegfallen zu lassen. Dann fährt man eben nächstes Jahr wieder hin. :rolleyes:

Ist denn der Niederschlag in der Region um Hluhluwe auch so stark? Wetteronline hilft da zur Einschätzung nur begrenzt... ;)

Nix hilft da. Wetter ist Wetter. Aber generell ist der KNP durch die Flüsse und die sich daneben befindlichen Camps und Straßen sowie die Brücken bei heftigen Regenfällen verwundbarer.
Mpila und Hilltop liegen dagegen beide auf Hügeln. Natürlich kann der Mfolozi River über die Ufer treten. Von großräumigen Sperrungen oder gar Evakuierungen habe ich in den letzten Jahren jedoch nichts gehört. Bin allerdings kein H-i-Experte. Da weiß Crackerjack bestimmt mehr... Aber vollkommen unabhängig davon: mir macht Safari bei schönem Wetter einfach mehr Spaß als bei Regen.
.
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tineundoli (24. November 2013, 19:05)

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Sonntag, 24. November 2013, 13:44

:)

Ja stimmt wir werden auf jeden Fall immer und immer wieder kommen, aber vll versuchen wir uns nächstes Mal mit dem Abnabeungsprozess ;) Dieses mal muss er noch dabei sein. Aber vll schaffen wir ja auch 12 Tage Krüger dann 5 Tage Hluhluwe und Umgebung und dann noch 4 Tage Pilanesberg / Marakele :) Hmm so schwierig zu entscheiden:)

Danke auch für den Tipp vom Experten Crackerjack - vll gibt er uns ja auch noch ein paar Tipps :)

Danke Dir aber ganz sehr schon für die vielen Antworten! :) Wir hätten nicht erwartet so schnell Hilfe zu bekommen und sind nun noch mehr von dem Forum begeistert! :)

LG Oli und Tine

tineundoli

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Sonntag, 24. November 2013, 13:49

und noch eine Frage :)

Gibt es denn im Hluhluwe und im Mkuze auch viele Asphaltstraßen oder doch eher nur Pisten?

Danke und lG Oli und Tine

Bär

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Sonntag, 24. November 2013, 14:08

Insgesamt sind es weniger km, gefühlt aber ein höherer Anteil Asphalt als im KNP.
Siehe
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.
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tineundoli (24. November 2013, 14:56)

SilkeMa

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Sonntag, 24. November 2013, 14:19

Hi,

im Hluhluwe-I. sind aber auch nur die Hauptstraßen geteert. Die Nebenstraßen, auf denen wir meist die interessanteren Sichtungen hatten, waren ungeteert. Rein gefühlt würde ich sagen, dass sehr viele Strassen ungeteert waren.

Bilderanhang: 1x Hauptstraße, 1x Nebenstraße. So eine Straße könnte natürlich bei richtig schlechtem Wetter auch unpassierbar sein. Bei uns hatte es gerade auch geregnet, war aber mit einem SUV noch gut machbar.

LG

Silke
»SilkeMa« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC05473.jpg
  • DSC05482.jpg

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tineundoli (24. November 2013, 14:56)

tineundoli

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Sonntag, 24. November 2013, 14:58

Danke!!

Danke ganz sehr für die tolle Karte und die die klasse Fotos!!! Beides super hilfreich!! :) Haben gehört, dass es im Hluhluwe Imfolozi zwei Lowwaterbridges gibt die wohl recht schnell überfluten und man dann nicht mehr viel anschauen kann. Ist das aus Eurer Erfahrung auch so?

tarentaal2862

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Sonntag, 24. November 2013, 15:39

Hallo Oli und Tine,

der Osten und Nordosten von SA ist im Januar und Februar immer mit einem hohen Regenrisiko und viel Wasser verbunden. Kommt alles vom Indisichen Ozean und Mosambik rüber.

Überlegt euch doch mal - da ihr schon Augrabies ins Auge gefasst habt - ob ihr nicht die Westküste , Richtersveld, Kalahari Gemsbok Park, Witsands, die Tankwa Karoo und die Cederberge anschauen wollt ? Vom Wetter her auf jeden Fall sicherer (heisser) als der Osten. Von Kapstadt aus könntet ihr die Tour bequem machen.

Ich bin absoluter Krüger Fan - aber in den Monaten Dez bis April muss ich nicht unbedingt dort sein.

Gruss Karl

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tineundoli (24. November 2013, 19:05)

tarentaal2862

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Sonntag, 24. November 2013, 15:46

Hat schon mal jemand Sylvester in Skukuza oder einem anderen Camp im Krüger verbracht und kann davon berichten?

Hallo

kurz zusammengefasst: Laut, voll , hektisch Wenn schon Krüger in dieser Zeit dann in einem Bushcamp oder ganz im Norden. Aber da dürfte es keine Buchungsmöglichkeiten mehr geben.

Gruss Karl

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tineundoli (24. November 2013, 19:05)

sasowewi

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Sonntag, 24. November 2013, 17:47

Hallo Ihr beiden,

ich geb mal meinen Senf dazu:

Für eine Nacht nach Mapungubwe, lasst es bleiben, viel zu viel Stress, dort kann man gut ein paar Tage verbringen.

Die Alternative Krüger und KTP ist machbar, habe ich letztes Jahr zu fast ähnlicher Zeit gemacht. Wobei ich im Krüger den lauten Süden wirlich nur zum Übernachten genutzt habe um möglichst schnell aus dem Trubel zu entkommen der da herrscht. Vom KTP mit zwei Zwischenübernachtungen gut zu machen.

Ein Besuch im KTP ist sicher lohnenswert aber ihr seid auf die drei großen Camps angewiesen denn so kurzfristig werdet ihr kaum noch Wilderness Camps bekommen, auch weil bis Mitte Januar noch Schulferien sind. Im KTP müsst ihr euch komplett selbst versorgen.

Tlopi Tented Camp, nett gelegen, mehr Tiersichtungen gibts garantiert auf der Bontle Campsite, da sind mir vor ein paar Wochen die Rhinos und Giraffen fast über die Füsse gelaufen.

Mit dem Wunsch nach Automatik beim Fahrzeug schränkt ihr euch ziemlich ein, da ist die Auswahl wirklich nicht so groß.

Habt ihr schon Unterkünfte? Falls nicht könnte es schwer werden wegen der Schulferien.

lg sasowewi
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tineundoli (24. November 2013, 19:05)

tineundoli

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Sonntag, 24. November 2013, 18:57

Hallo Karl,

ja das hatten wir auch zuerst überlegt, aber da wir für die nächsten Jahre vorerst das letzte mal in ein Malariagebiet reisen wollen, haben wir beschlossen dies mal muss es nochmal Krüger sein. ;) Und auf Sylvester freuen wir uns eigentlich. sind aber wegen der Buchung noch nicht sicher... Haben zwar ne Hütte in Skukuza gemietet aber könnten noch auf Shingwedzi umschwenken. Wird denn richtig Sylvester gefeiert oder ist es einfach nur voll weil viele Besucher dort sind? Wird denn überhaupt Sylvester gefeiert? Also natürlich nicht mit Feuerwerk und so, das wollen wir auch gar nicht, aber dachten vll mit netten Menschen zusammen am Feuer zu sitzen, Musik hören, gut essen etc. Oder ist tatsächlich gar keine Sylvesterstimmung dort? Dann würden wir eher Shingwedzi vorziehen...

Danke und lieben Gruß Oli und Tine

tineundoli

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Sonntag, 24. November 2013, 19:04

Hallo Sasowewi,

danke für die Tipps, also Mapungubwe haben wir nun gestrichen und KTP wird wohl auch bei unserer nächsten Reise eingebaut. Das nächste mal geht es wohl von Tsitsikamma über Addo Mountain Zebra Mokala nach KTP Augrabies Falls und weiter nach Mosambik. Da passt der KTP wohl ganz gut rein.

Diesmal bleiben wir wohl eher im Norden. Nun ist der Plan Krüger für 11 Tage dann Tembe, Hluhluwe mit Fahrt durch Mkuze und dann weiter nach Pilanesberg und Marakele. Danke auch für den Tip mit dem Camp in Marakele. Das schauen wir uns mal an, da wir dort noch kein Camp haben. Die Camps im Krüger stehen schon. Sind zwar teilweise noch umbuchbar aber die heißen Tage um Sylvester sind zumindest reserviert. :)

Ach Herr je nun sind wir wirklich unsicher, ob wir einfach 16 Tage im Krüger bleiben und dann nach Pilanesberg und Marakele fahren oder ob wir noch die Route über Tembe und Hluhluwe einschieben wegen Auto und Wetter. Einen 4x4 bekommen wir leider nicht mehr...

Ist schon mal jemand durch Swasiland gefahren? Oder sollte man immer außenherum fahren?

Danke und lieben Gruß Oli und Tine

chaos

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Sonntag, 24. November 2013, 21:54

Hallöchen,
nehmt die Ostroute von Crocodile Bridge aus. Sind wir schon zweimal gefahren, 1x Nord-Süd, 1 x Süd-Nord - alles gut. Jedoch haben wir uns jeweils eine Nacht in der Shaymoya-Lodge bzw. Mvubu-Lodge gegönnt und dort den Service genossen. Nord-Süd ging dann von Lower Sabie weiter nach Tembe, Süd-Nord kamen wir aus Mpila nach Biyamiti.
Gute Reise - Bärbel
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain

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sunny_r (23. Dezember 2013, 23:58), tineundoli (25. November 2013, 18:57)

tarentaal2862

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Montag, 25. November 2013, 10:48

Hallo,

die von Bärbel erwähnte Ostroute geht von Komatipoort - Mananga (Grenzübergang) über Big Bend nach Golela (Grenzübergang). Wenn ihr durchfahren wollt, müsstet ihr spätestens um 09:00 am Corocdile Gate rausfahren, d.h zuvor eine Übernachtung in Lower Sabie oder Crocodile Bridge. Rechnet mit sieben bis acht Stunden. Da ihr in der Hauptreisezeit für SA unterwegs seid, kann es an den beiden Grenzübergängen zu Wartezeiten kommen.

Sylvesterfeuerwerke gibt es im Krüger nicht; die privaten Camps machen Sylvesterabende mit Sepzial Menue etc; in den SanParks Camps gibt es höchstens ein etwas besseres Büfet zur Auswahl. Vieleicht ist ja auch das Selati Restaurant in Skukuza schon fertigrenoviert; dann würde ich dort hingehen.


Gruss Karl

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tineundoli (25. November 2013, 18:57)

tineundoli

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Montag, 25. November 2013, 19:01

Danke Euch beiden für die Tipps zur Route. Haben uns das mal angesehen und das sieht sehr gut aus! Haben nun beschlossen die Route nicht komplett `durchzubuchen´ sondern ein bisschen vom Wetter abhängig zu reisen. Mal sehn ob wir das die nächsten Wochen noch schaffen bis dahin ohne alle Buchungen :)

Eure vielen Tipps haben uns aber sehr geholfen die Route festzulegen! :) Von Lower Sabie durch Swasiland nach Hluhlue 2 - 3 Nächte. Dann in den Tembe, 2-3 Nächte, dann noch eine Nacht Ithala bevor es nach Pilanesberg geht. Auf den Strecken noch kurzen Abstecher in den Mkuze und ans Meer :)

Also ganz lieben Dank allen und einen schönen Abend!

tineundoli

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Montag, 25. November 2013, 20:39

Doch noch ein paar Fragen :)

Tut uns leid, aber wir haben doch noch ein paar Fragen...

Wie ist denn so der Ablauf an den Grenzübergängen von Swasiland? Ist das sehr kompliziert? Wir brauchen doch nur einen gültigen Reisepass oder? Einen Gelbfieberimpfnachweis brauchen wir weder zur Einreise nach Swasiland noch zur Wiedereinreise nach Südafrika oder? Sind die Zeitangaben über Googlemaps erfahrungsgemäß zutreffend oder kann man doch eher etwas schneller unterwegs sein? Für die 180km durch Swasiland sagt der Rouenplaner gute 2,5 Stunden. Kommt das hin?

Wir haben nun überlegt die ersten vier Nächte unserer Reise im Krüger zu sein dann geht es für 4 Nächte in den Hluhluwe und Tembe und dann geht es durch Swasiland wieder zurück in den Krüger. Dann den Norden des Krügers und dann über Phalaborwa in den Marakele und dann zum Schluss vorm Heimflug noch einen guten Tag Pilanesberg. Passt das so? Meint ihr wir schaffen es von Skukuza bis Hluhluwe an einem Tag? Denke das sollte machbar sein wenn wir Skukuza direkt um halb fünf verlassen oder?

Kennt ihr vll auch den Ithala Park? Sollte man dort auch eine Nacht verbringen wenn wir schon in der Ecke sind? ;)

Sind langsam doch etwas verwirrt, weil wir am liebsten alles sehen würden aber maximal drei Wochen zur Verfügung haben :)

Lieben Dank und Gruß Oli und Tine

Bär

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Montag, 25. November 2013, 21:58

Das sind viele Fragen auf einmal und mir scheint das alles noch nicht rund zu sein.

Wie ist denn so der Ablauf an den Grenzübergängen von Swasiland? Ist das sehr kompliziert?

Nein, rechnet mit 30 Minuten für Grenzformalitäten. Und nutzt mal die SuFu auf der Startseite mit Swaziland - mit z

Wir brauchen doch nur einen gültigen Reisepass oder?

Und ein letter of authorization des Mietwagenverleihers (tlw. kostenpflichtig) plus 50 Rand Straßennutzungsgebühr

Einen Gelbfieberimpfnachweis brauchen wir weder zur Einreise nach Swasiland noch zur Wiedereinreise nach Südafrika oder?

Nein.

Sind die Zeitangaben über Googlemaps erfahrungsgemäß zutreffend oder kann man doch eher etwas schneller unterwegs sein?

Mal ja, mal nein. GoogleMaps ist vor allem bzgl. der Grenzübergänge (noch) unzuverlässig. Stellt doch bitte mal eure Googlemap ein (also die URL)

Wir haben nun überlegt die ersten vier Nächte unserer Reise im Krüger zu sein dann geht es für 4 Nächte in den Hluhluwe und Tembe und dann geht es durch Swasiland wieder zurück in den Krüger. Dann den Norden des Krügers und dann über Phalaborwa in den Marakele und dann zum Schluss vorm Heimflug noch einen guten Tag Pilanesberg. Passt das so?

Für mich nicht. Ich würde so nicht fahren. Und für 3 Wochen wäre mir das zu viel. Wie wäre es mit einem Inlandsflug JNB-DUR?

Meint ihr wir schaffen es von Skukuza bis Hluhluwe an einem Tag?

Ja klar. Ob das sinnvoll ist, ist eine andere Frage.

Kennt ihr vll auch den Ithala Park? Sollte man dort auch eine Nacht verbringen wenn wir schon in der Ecke sind?

SuFu Ithala. Ich finde eine Nacht zu wenig - das wird dem Park so wenig gerecht wie die von euch ursprünglich geplante Nacht im Mapungubwe. So was führt nur zu Frust und einer Fehleinschätzung. Ich würde ihn dann eher wegfallen lassen und bei einem weiteren Besuch einplanen.
.
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tineundoli (26. November 2013, 07:15)