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Northener

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21

Montag, 5. Mai 2014, 18:25

Danke, das klingt gut!

Wir freuen uns endlich wieder Südafrika zu sehen, nach einer unerträglichen Wartezeit von 8 Monaten seit der letzten Reise :D

St Lucia klingt spannend, ganz unterschiedlich im Vergleich zum übrigen Land. So wie ich es verstanden habe, entdeckt man den isimangaliso Wetland Park hauptsächlich per Boot...und in St Lucia soll man anscheinend Flusspferde im Ort auf der Strasse sehen können! Naja, nur noch 4,5 Monate übrig...

...aber eigentlich ist es so, dass man uns irgendwo in SA rausschmeissen könnte, so lange es dort eine Terasse mit Braai und Wein gibt, gerne mit ein paar grunzende Büffel in der Nähe...mehr brauchen wir eigentlich nicht :)

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22

Montag, 5. Mai 2014, 19:14

Hi,
nicht so ganz...
insgesamt ist der Isimangaliso sehr groß, selber erkunden kannst du den Park aber nur von St. Lucia aus mit dem Auto. Der Bereich, den man selber abfahren kann ist zwar nicht sehr groß, aber da du auch ans Cape Vidal mit Strand kannst, bist du durchaus eine ganze Weile, vlt. sogar den ganzen Tag, unterwegs. Guckst du hier:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Per Boot erkundest du einen Teil der Gewässer, zB mit Shakabarker oder anderen Anbietern. Shakabarker bietet auch geführte Drives an


http://www.shakabarker.co.za was uns sehr gut gefallen hat, tolle Infos... kannst über die Gästehäuser buchen.



VG Susi
Seien wir ehrlich: Das Leben ist immer lebensgefährlich.
Erich Kästner (1889 - 1974)

https://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/6603-berge-strand-und-viele-tiere-reisebericht/
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23

Montag, 5. Mai 2014, 21:43

Danke Susi,

sehr guter Plan da - es scheint zumindest eine direkte Strasse von St Lucia nach Cape Vidal zu führen.

Aber im allgemeinen scheint es eine Gegend für geführte Touren zu sein. Ich habe da einiges zu recherchieren. Scheint einige Anbieter zu geben, allein in der Bestätigungsmail für unsere Unterkunftsbuchung gab es mindestens ein Dutzend Touren zur Auswahl. Z.B. Kayak paddeln mache ich sonst gerne, aber das klingt abenteuerlich unter Krokodilen und vor allem Flusspferde! Hat jemand hier das probiert?

M@rie

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24

Montag, 5. Mai 2014, 22:33

Aber im allgemeinen scheint es eine Gegend für geführte Touren zu sein. Ich habe da einiges zu recherchieren.

nein, den iSimangaliso kannst du von St. Lucia aus alleine befahren, lediglich Sundowner Touren (die gehen bis nach Torschluss) und Night Drives müssen geführt gemacht werden ... ich zitiere mal mich selber ;)

aaalso ;) .... beim iSimangaliso von St. Lucia aus muss man zwischen 2 Gebieten unterscheiden - Eastern Shores (inkl. Cape Vidal) und Western Shores - die Eastern Shores sind sehr gut alleine (mit einem Sedan) bis Sonnenuntergang befahrbar, auch die Loops (Vlej, Dune, Bhangazi, Mission Rocks etcpp), darüberhinaus gibt auch viele (neue) Hides. Es gibt zwar auch Pisten, die nur für 4x4 sind, die sind aber für Privatfahrzeuge gesperrt und nur Touroperator vorenthalten. In den Eastern Shores kann man hervorragend einen ganzen Tag verbringen und Game Driving mit "dem perfekten Tag am Strand" kombinieren. Darüberhinaus gibt es geführte Touren, wie bspw das Turtle Tracking oder Sunset Touren - diese sind nicht alleine zu machen. Die Western Shores sind erst seit kurzem zugänglich, dort wurde im Oktober letzten Jahres noch gebaut (Gate, Toiletten, Hides) und waren (Stand Oktober 2011) auch nur mit Touroperator zu befahren (Eurozulu war einer der 2), allerdings war es geplant, auch die Western Shores für das "breite Publikum" zu öffnen, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind - das sollte (Stand Oktober 2011) Dezember 2011 soweit sein, da aber "that's Africa", kann eben sein, dass die Western Shores noch nicht für Alle geöffnet sind. Die Tiere im Bereich der Western Shores sind noch recht scheu, da dieses Gebiet erst kurze Zeit "Game Reserve" ist.

Der Park selber wird nicht mehr holzwirtschaftlich genutzt, allerdings die Bereiche zwischen Park und Mtubatuba, aber auch da ist es geplant, die gesamte Holzwirtschaft aus diesem Bereich zu verbannen - für den Park selber besteht striktes Holzwirtschaftsverbot, sonst würde umgehend der Status "Weltnaturerbe" entzogen und die Rückbildung der Holzwirtschaft ist auch Voraussetzung für den Erhalt des Status. Das der Park auch weiterhin Weltnaturerbe ist und bleibt, ist den Betreibern/der Region auch sehr wichtig, da sonst sofort das Mining anfangen würde, denn leider sind die Dünen sehr mineral- bzw metallreich. Um das MIning auch zukünftig zu verhindern ist es geplant, den iSimangaliso weiter zu vergrössern - die Grenzen zum Mkuze sind schon gefallen und es soll sogar bis hoch zum Tembe und Kruger gehen. Im Zuge dessen soll das Gebiet auch zu einem Big5-Gebiet "erweitert" werden, sprich Löwen sollen ausgewildert werden.


wenn jedoch geführte Touren gemacht werden sollen, dann sind 2 Anbieter empfehlenwert: für die Boots-Tour auf dem Estuary (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , für Touren in den iSimangaliso (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) - diese Touren können direkt beim GH gebucht werden.
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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SilkeMa

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Montag, 5. Mai 2014, 23:08

Hi,

Paddeltour zu den Hippos : wir machen das immer im Muzi Pan. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Da müsste man aber zusätzlich noch weiter nördlich übernachten. Ich werde das auch bald in meinem Reisebericht beschreiben. Dieses Jahr war die Paddeltour wirklich toll, wir hatten aber auch wenig Wind und super Wetter :thumbup: ! (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Übernachtung: Leopard Walk Lodge: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

VG,
Silke

Nachtrag: Eine Paddeltour ist ein komplett anderes Erlebnis, als eine Bootstour mit einen größeren Ausflugsboot. Beim Ausflugsboot können die Bootsführer noch näher an die Hippos dranfahren, weil die Tiere das Boot nicht umwerfen können.
Dafür ist man bei einer Paddeltour der Natur noch näher. Wir mussten dieses Mal auch mal ins Gestrüpp um uns vor einem Hippo zu verstecken. Außerdem sieht man auf dem Muzi Pan wie die Einheimischen dort leben, ist in der Regel der einzige Tourist :thumbup: !
In St. Lucia ist eine Bootsfahrt mit dem Ausflugsboot eine richtige Touristenveranstaltung. Man sollte meiner Meinung nach beides mal gemacht haben.
Theoretisch könnte man die Paddeltour auch machen, wenn man nicht auf der Leopard Walk Lodge übernachtet. Tel.Nr. gerne auch per PN.

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Northener (6. Mai 2014, 08:01)

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26

Dienstag, 6. Mai 2014, 08:26

Vielen Dank, Marie und Silke!


Ok, 5 Nächte St Lucia wird nicht zu lang, merke ich...Marie, deine Beschreibung von Eastern shores klingt traumhaft für mich, und jetzt habe ich gesehen, dass sehr neulich auch die Western shores "geöffnet" sind;

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Silke, tolle Tips, klingt ein bisschen nach Beschreibungen zum Okavangodelta.


Die "Shores" bzw. Touranbieter dazu werde ich weiter recherchieren.

Kurz zum Hluhluwe-Imfolozi; Nach all dem was ich gelesen habe, scheint mir Imfolozi der tierdichtere Seite zu sein. Falls man sich auf die Seite konzentriert, müsste man eigentlich recht viel davon in einem Tag (06 bis 18 Uhr) sehen können? Wobei ich auch verstanden habe, die Strassen sind in einem schlimmeren Zustand als im Krugerpark?

GudrunS

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27

Dienstag, 6. Mai 2014, 09:15


Kurz zum Hluhluwe-Imfolozi; Nach all dem was ich gelesen habe, scheint mir Imfolozi der tierdichtere Seite zu sein. Falls man sich auf die Seite konzentriert, müsste man eigentlich recht viel davon in einem Tag (06 bis 18 Uhr) sehen können? Wobei ich auch verstanden habe, die Strassen sind in einem schlimmeren Zustand als im Krugerpark?


Wir sind seit vielen Jahren regelmäßig im H/I und ich würde tatsächlich denken, daß der Imfolozi-Teil mehr Tiere bietet. Wir haben jedenfalls bisher immer mehr dort gesehen. Sind allerdings auch mehr in diesem Teil unterwegs, da wir immer im Mpila Camp übernachten. Ihr habt Euch dagegen entschieden, finde ich eigentlich sehr schade. :(

Über die Straßen wird ja immer viel geschrieben, toll sind sie nicht - aber meiner Meinung nach durchaus mit einem normalen Auto befahrbar. Wir waren das letzte Mal im Januar dort, wie immer normaler PKW - und es war kein Problem, liegt sicher auch etwas an der angepaßten Geschwindigkeit, die in einem Nationalpark aber eigentlich selbstverständlich sein sollte. :thumbsup:

Cheers Gudrun

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Northener (6. Mai 2014, 09:46)

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28

Dienstag, 6. Mai 2014, 09:57

Hallo Gudrun,

gaah, jetzt bekomme ich ein schlechtes Gewissen, es war nicht meine Absicht "gegen" H-I als Übernachtungsstätte zu sein - vielleicht wollte ich eher mich selber davon überzeugen, wie toll unser Plan ist ;)

Es stand zwischen so vielen unterschiedlichen Zielen in der Ecke rund um St Lucia, dass wir uns am Ende für den 5 N langen Aufenthalt in St Lucia entschieden haben als eine Art Kompromisslösung. War keine leichte Entscheidung, und ich bin mir sicher, dass wir nach H-I wiederkommen und dort übernachten falls es uns da gefällt auf unserem Tagesausflug.

Ich freue mich riesig auf den Tagesausflug, auch wenn ich verstehe, mit Übernachtungen wäre es besser. Der Park wird ja von einigen als der beste des Landes bewertet und von vielen als Highlight der Reise. Wir werden uns wohl jedoch auf Imfolozi beschränken um nicht zuviel auf einmal durchzuhetzen :)

SilkeMa

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29

Dienstag, 6. Mai 2014, 14:06

Der Park wird ja von einigen als der beste des Landes bewertet und von vielen als Highlight der Reise. Wir werden uns wohl jedoch auf Imfolozi beschränken um nicht zuviel auf einmal durchzuhetzen :)

Hi,

ich bin auch Fan vom H-I :thumbsup: . Beim iMfolozi Teil hatten wir diesmal mehr Tiere (bezüglich auf die Anzahl), aber im Hluhluwe Teil gibt es ein Wasserloch, da hat man quasi auch schon fast die Garantie auf Nashörner und andere Huftiere. Dieses Wasserloch hat meine bessere Hälfte auch in unserem Navi drin. Eine große Elefantenherde trafen wir diesmal auch im Hluhluwe Teil. Bei unserer ersten Fahrt durch den H-I waren die Baumlöwen auch im Hluhluwe Teil (2011).

Also ganz genau kann man es nicht sagen, welcher Teil wirklich besser ist ;) !

VG,
Silke

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toetske (7. Mai 2014, 19:11), Northener (7. Mai 2014, 08:40)

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30

Samstag, 25. Juli 2015, 22:11

Zweite Südafrikareise - so war es

Was soll ich sagen, besser spät als nie...ich habe immer gedacht, ich hätte was schon gepostet zu unserer zweiten Reise, die wir im September 2014 gemacht haben. Anscheinend nicht. Na dann...

Wir hatten sehr günstigen Tickets mit British Airways gefunden, 486 pro Person Berlin-London-Johannesburg-London-Berlin. Hinreise ging mit der A380, bequem (economy aber upper deck) und problemlos.
"Alles" war gebucht: Ein mini-SUV (Toyota Avanza) als Mietwagen mit Abholung Johannesburg Flughafen 12.9 und Rückgabe Durban Flughafen 27.9.
Die gebuchte Route war Marakele Tlopi tented camp 2 N - Hotel Tzaneen 1 N - Letaba 2 N - Satara 2 N - Pretoriuskop 1 N - Berg en Dal 1 N - Malelane Rio Vista Lodge 1 N - Crocodile Bridge 1 N - St Lucia Ndiza Lodge 4 N - Sandton Radisson 1 N und Rückreise 28. September.
Wild Card hatten wir schon eine gültige seit der ersten Reise im Januar 2014.

Landung 12.9.2014 ca 7 Uhr:
Der Flug kam rein über ein Gauteng in strahlender Sonne und die schöne rote Erde hat richtig geleuchtet und uns aufgeregt obwohl wir sehr müde waren.
Die Passkontrolle ging relativ schnell, wir haben als Deutsche Bank-Kunden kostenlos am ABSA-Bankautomaten Bargeld abgeholt sowie bei der ersten Reise. Die Abholung der Mietwagen lief auch problemlos und gleich waren wir auf dem Weg Richtung Norden!
Achtung: Nach ca. 3-4 Stunden hat mir fast kein Kaffee mehr geholfen, und was ich schon vor der Reise befürchtet habe konnte ich bestätigen: Ich war die letzte Stunde vor dem Marakele-Park ein ziemlich unkonzentrierter und gefährlicher Fahrer. Zum Glück war der Verkehrsehr ruhig und es ist nichts passiert, aber ich kann aus meiner Sicht davon abraten, gleich nach einem Nachtflug eine längere Autoetappe einzulegen, wenn man nicht besonders gut im Flug schlafen kann.

Wir erreichten endlich Thabazimi und haben beim Pick n Pay Lebensmittel usw. eingekauft. Danach war es nur eine kurze Strecke bis Marakele Nationalpark und Tlopi Tented Camp. Die Strassen waren gar nicht so schlecht wie ich gedacht habe.

Es war ein der beste Momente überhaupt in das wunderschöne unbemannte Camp anzukommen (Schlüssel hatten wir am Parkeingang bekommen). Die Terrasse ist genau so schön wie in der Werbung und wir haben uns sofort sehr wohl gefühlt! Nach Siestaschlaf und einem frühen Grillabendessen sind wir früh ins Bett gegangen.
In der Nacht war es windig und trotz tiefem Schlaf wurde ich sofort wach als die halbe Wand runterfiel (Klettverschluss, so wir mussten es nur wieder "hochkletten").

Am Morgen kam eine der besten Momente überhaupt: Meine Freundin, meistens ein richtiges Schlaftier morgens und überhaupt schwer zu beeindrucken, hat mich geschüttelt, ihre neue Kamera um den Hals hängend, und aufgeregt geflüstert, "Es stehen Elefanten hier genau neben unserer Terrasse, das musst Du sehen!!"
Und mann war man da schnell wach - ich bin halbschlafend rausgestoplert auf die Terrasse und ja, da standen die Elefanten und haben gemampft, gegrunzt und Äste gebrochen, völlig unbeeindruckt von unserer Anwesenheit. Ein absolut wunderschönes Moment, das muss man wirklich erlebt haben!

Wir sind dann am Tag im Park rundgefahren,aber das absolut beste an Marakele war für uns das Tlopi Camp in sich. Danke Bär für den Tip!

Der zweite Abend war auch wunderschön, wir fanden nicht dass man die Nachbarn so gemerkt haben wie manche Berichte zu vermuten lassen. Jedoch haben wir am linken Ende des Camps gewohnt. Aber voll war es nicht als wir da waren.

Ok, Morgen weiter, nun Schreibkrampf!

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SilkeMa

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Samstag, 25. Juli 2015, 22:29

Elefanten im Marakele ? Die haben sich bei unserem Besuch vor uns versteckt, vielleicht sollten wir bei unserem nächsten Besuch doch im Tlopi tented Camp übernachten. Mal, schauen, ob ich Kurt davon überzeugen kann. War es nicht zu kalt im September?

Danke für Deinen Reisebericht! Ich freue mich auf die Fortsetzung? Wo sind denn die Bilder von der neuen Kamera?

VG,
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Northener (25. Juli 2015, 22:37)

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Samstag, 25. Juli 2015, 22:58

Elefanten im Marakele ? Die haben sich bei unserem Besuch vor uns versteckt, vielleicht sollten wir bei unserem nächsten Besuch doch im Tlopi tented Camp übernachten. Mal, schauen, ob ich Kurt davon überzeugen kann. War es nicht zu kalt im September?

Danke für Deinen Reisebericht! Ich freue mich auf die Fortsetzung? Wo sind denn die Bilder von der neuen Kamera?

VG,
Silke

Ich versuche jetzt einige hochzuladen, die den ersten Teil betreffen, hoffentlich klappt es :)

Ach so, ich muss die verkleinern...ich teste ein Bild hier... Hmm, bin nicht so gut mit Bilderverarbeitung, die sind jeweils 3,5 MB Groß und das Bild hier habe ich einfach mit Paint geöffnet und auf 20 % Größe gestellt...gibt es bessere Varianten?
»Northener« hat folgendes Bild angehängt:
  • 20140912_170951 small.jpg

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Samstag, 25. Juli 2015, 23:22

Freut mich, dass euch das Tlopi gut gefallen hat. Mit den Elis hattet ihr viel Glück. Wir haben nur einmal einen gesehen, und den mussten wir uns hart erkämpfen, indem wir seinen Spuren gefolgt sind.

Ich habe (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mal was zur Bildverkleinerung geschrieben.

Weiter so!
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

SilkeMa

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34

Sonntag, 26. Juli 2015, 00:15

Wenn die Bilder nicht zu groß sind, so wie bei Dir jetzt, dann kann man das schon in Paint machen :thumbup: . Ich gebe es dann nicht in Prozent an, sondern der Größe der Bilder wie sie hinterher sein sollen z. B. 1200 x 800 Pixel oder 1024 x 768 Pixel.

VG,
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35

Sonntag, 26. Juli 2015, 15:46

Wir probieren dann noch einmal, nach ein bisschen Kampf mit MO Picture Manager :)

Die Bilder sind hoffentlich komplett nachvollziehbar wenn man den ersten Bericht gelesen hat, sprich kronologisch geordnet.

Edit: Ok, die Bilder richtig drehen muss ich noch manuell :D
»Northener« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20140911_183315.jpg
  • 20140912_054947.jpg
  • 20140912_155457.jpg
  • 20140912_165240.jpg
  • 20140912_171009.jpg
  • 20140912_173227.jpg

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36

Sonntag, 26. Juli 2015, 15:52

Noch ein paar als Zusatz! Wenn ich die hochlade sehen die allerdings alle schon richtig gedreht aus...

Das letzte Bild zeigt die Unterführung einer Strasse in der Mitte vom Marakele-Park. Wir haben eh ungefähr null Tiere ausser Antilopen im Park gesehen, dagegen einige am Tlopi Camp in sich.
»Northener« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20140912_165246.jpg
  • 20140912_165848.jpg
  • 20140912_171137.jpg
  • 20140912_171919.jpg
  • 20140913_090148.jpg
  • 20140913_111732.jpg

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Sonntag, 26. Juli 2015, 16:16

Ich kann also vom Marakele-Park zusammenfassend sagen: Wäre es nicht für das Tlopi Camp, könnte ich kaum einen Besuch im Marakele empfehlen. ABER...Tlopi ist so was von einem Higlight, dass es unmöglich wird es nicht zu empfehlen. Von der Schönheit her, kann das Camp mit allen was wir überhaupt auf unseren Reisen erlebt haben, problemlos mithalten!

Nach 2 Nächten Tlopi ging es weiter nach Tzaneen, einfach nur als Übernachtung auf dem Weg nach Nord-Kruger eingelegt. Ich finde die ganze Escarpment-Gegend wunderschön, mit fantastichen Märchenwäldern, die anscheinend den ganzen Weg von Zimbabwe zum Indischen Ozean das Ostteil (Lowveld) von Südafrika abtrennt.

Tzaneen in sich war vielleicht nichts besonderes, aber wir haben, wie immer, gut und günstig gegessen, und gut und ruhig geschlafen...das Preis-/Leistungsverhältnis war überall auf dieser Reise einzigartig, mit 15 Rand für einen Euro. Aber auch bei 13 Rand/Euro halte ich Südafrika für das preisewerteste Land, das wir jemals besucht haben.

So..am nächsten Tag haben uns Jacaranda-Bäume auf dem Weg raus von Tzaneen Richtung Kruger begleitet.

Am Phalaborwa Gate war es dann endlich Zeit, Kruger wieder zu sehen, nach nur 8 Monaten seit der ersten Reise. Wir kamen rein, der Verkehr verschwand und die Geschwindigkeit ging auf <50 Km/h runter. Ich kann nicht beschreiben wie sehr ich Kruger liebe. Ich dachte vor der ersten Reise, "jaja wenn es sein muss, ein oder zwei Safari-Tours können wir wohl machen". Ich habe auch nie Haustiere gehabt und habe nie eine emotionale Bindung zu Tieren gefühlt.

Aber der Krugerpark hat das geändert, bzw. ist viel mehr als "nur Tiere". Es ist eher ein Zustand, wo man extreme Entspannung erlebt und die Zeit und die Welt ausserhalb Kruger vergisst.

Äh, ja wo war ich jetzt..wir sind also durch Phaloborwa Gate reingefahren und hatten dann ein paar nette Stunden bis wir das traumhafte Camp Letaba erreichten, wo wir 2 Nächte bleiben sollten. Ob wir Tiere an dem Tag gesehen haben? Vermutlich. Ob Löwe oder Antilope ist beim zweiten Mal nicht so wichtig, das wichtigste ist, hier zu sein, am besten Reiseziel der Welt :love:
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  • 20140915_121408.jpg
  • 20140915_121422.jpg
  • 20140916_091501.jpg
  • 20140916_074334.jpg

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Sonntag, 26. Juli 2015, 16:42

Kruger war entspannt wie das letzte Mal, aber es sah ganz anders aus. Extrem trocken, nicht grün und lebendig wie im Januar. Und es waren jetzt auch viel mehr Besucher!?

Sind wir die einzigen, die Januar bevorziehen, oder im Januar mehr Glück überhaupt hatten? Glück wie Leopardin mit Kind an der Strasse neben unserem Wagen, oder Löwin posierend ein paar Meter vom Auto, oder eine Giraffefamilie die eine halbe Stunde lang ihr soziales Spiel (eine Art Halsumarmungen) vor unseren Augen getrieben haben?

Wie dem auch sei, es war sehr heiss im Kruger jetzt im September, viel wärmer als damals im Januar! Der Thermometer zeigte 35 bis 40 Grad die ganze Woche im Park..aber, auf jeden Fall war es sehr sehr nett!

Wir haben relativ viele Tiere rund um Letaba gesehen, aber vor allem ist alles noch entspannter verglichen mit weiter südlich im Park. Der mächtige Olifants River zeichnet für mich die Grenze zwischen dem Tier- und Menschenreichen Süden, und dem "leeren", wilderen Norden.

Wir haben eine Tour noch weiter nördlich gemacht, nach Mopani, mit einem herrlich gelegenen Restaurant mit sehr schönen Ausblick. Gut zu wissen bis nächsten Mal! Mopani gefiel uns sehr gut als wir da unser Lunch gegessen haben.

Nach 2 ganz schön entspannten Nächten im Letaba, war es Zeit wieder Richtung Süden zu fahren. Wir wollten jetzt das legendäre Satara-Camp testen. Wir haben immer mehr Tiere gesehen...aber auch Waldbrände. Später haben wir erfahren, die waren kontrolliert und vorbeugend durchgeführt, da es so extrem heiss und trocken war.
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SilkeMa

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Sonntag, 26. Juli 2015, 16:49

Ich kann also vom Marakele-Park zusammenfassend sagen: Wäre es nicht für das Tlopi Camp, könnte ich kaum einen Besuch im Marakele empfehlen. ABER...Tlopi ist so was von einem Higlight, dass es unmöglich wird es nicht zu empfehlen. Von der Schönheit her, kann das Camp mit allen was wir überhaupt auf unseren Reisen erlebt haben, problemlos mithalten!:

So unterschiedlich sind die Erfahrungen und Empfindungen :) ;) .

Ich würde immer wieder in den Marakele NP fahren, obwohl wir noch nicht im Tlopi tented Camp übernachtet haben. Mir gefällt dort die Landschaft sehr gut :thumbup: . Wir sahen dort noch nie große Katzen, aber freuten wir uns dort schon über Nashorn-Sichtungen, auch über div. andere Antilopen, Giraffen, Zebras, Straußen, Warthogs, einen Schakal, Affen...

VG,
Silke

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Northener

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Sonntag, 26. Juli 2015, 17:00

Wir haben vom Satara-Camp aus eine geführte Morgentour gemacht (Hyänen oben). Können wir empfehlen, wir haben auch die erste Reise eine Tour von Lower Sabie aus gemacht. Die Guides waren sehr gut und wir haben die grösste Buffelherde im ganzen Park gesehen. Hat ziemlich cool angefangen, ein Teilnehmer hat gefragt, ob es am Horizont ein Sandsturm war...nach 20 Minuten haben wir den "Sandsturm" durchquert!

Aber...ausschlafen bzw. grillen ist auch schön :) Wir finden, die schönsten Touren macht man eh alleine, am Morgen mit einem Becher Tee+Milch ein Wasserloch beobachtend...esoterisch!

Ok, weiter ging es von Satara Richtung Süden, entlang Sabie River zeigte Kruger eine richtig bizarre Seite mit kräftigen Bränden und fliehende Tiere, sah alles fast ein bisschen beängstigend aus.
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