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LIRPA 1

Gaukler

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Freitag, 9. Mai 2014, 13:33

Marakele National Park: Tlopi Tented Camp

Die harten Fakten zum Marakele NP und dem Tlopi Tented Camp findet man auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .



Mit dem Marakele NP haben wir so unsere Probleme. Eigentlich müsste uns dieser Park und das Tlopi Tented Camp gut gefallen aber im Vergleich mit allen anderen in Südafrika besuchten Parks fällt Marakele leider etwas ab. Weder im Big 5 Gebiet noch im vorher zu durchfahrenden ...



... Gebiet haben wir sonderlich viele Tiere gesehen. Auch der Damm am Tlopi war relativ wenig frequentiert. Möglicherweise richtiger Ort aber falsche Zeit.



Die Parkeinfahrt ist leicht zu finden, in der Nähe liegt Thabazimbi, wo man sich mit allem Nötigen zur Selbstversorgung eindecken kann. Im Park gibt es weder ein Restaurant noch eine Tankstelle. An der Einfahrt gibt es einen Minishop mit ein paar Süssigkeiten.

Die Zelte des Tlopi Tented Camp liegen aufgereiht an einem Damm, teilweise sehr eng aneiander.



Wir hatten Dabchick und obwohl beide Nachbarn nicht sonderlich laut waren, im Gegenteil um Ruhe bemüht waren, gab es eine ständige Geräuschkulisse.

Das Küchenzelt unseres (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) war ordentlich eingerichtet und vermutlich gegen die Zugriffe der zahlreichen Meerkatzen komplett verglast. Im Sommer kann sich da ganz schön die Hitze stauen.








Der Schlafbereich war einfach und ausreichend eingerichtet, das bezogene Feldbett konnte problemlos weggepackt bzw. ohne Bezug draußen als Liege genutzt werden.



Das Bad war einfach aber o.k.

Es gab zwei nette Stühle auf der Terrasse.



Hier verbrachten wir viel Zeit, beobachteten hin und wieder einen Fischadler, ein paar Hühner oder die Meerkatzen und hatten immer eine tolle Aussicht.



Alles in allem wird der Marakele NP wohl eher nicht häufig von uns angefahren werden. Sollten wir die Waterberge einmal genauer unter die Lupe nehmen, werden wir ihn jedoch nicht meiden, sondern einen erneuten Versuch unternehmen.

Weitere Einschätzungen zum Park und den möglichen Drives findet man (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Und damit Feuer frei für Eure Erfahrungen, Fotos, Eindrücke vom Tlopi Tented Camp

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Bär

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Freitag, 9. Mai 2014, 14:48

Wie immer eine sachlich zutreffende Beschreibung. :danke:
Der Marakele NP ist kein klassischer Tierpark, in den man wegen der Katzen oder Dickhäuter geht. Dazu gibt es davon dort (auch aufgrund der Topografie) zu wenig - mit Ausnahme der häufig zu sehenden Breitmausnashörner im südlichen Teil. Beim Tlopi, im nördlichen Parkteil ist jedoch die Landschaft der Star - und dass man mitten drin ist. Die Camps im Marakele sind nicht umzäunt. Das Tlopi liegt an einem kleinen Damm und die dahinter liegenden Waterberge sind wunderschön. Man sieht das auf Deinem Foto gut. Bei den (nicht zu seltenen) Gewittern wirkt das einfach bombastisch.

Fauna gibt es dennoch und vor allem wer auf kleinere Tiere steht, wird fündig werden. Wir sahen (und hörten) recht regelmäßig Schreiseeadler, Hagedasch-Ibise, Hammerkopf, Buschböckchen. Im See leben recht große Welse und andere Fische, die gelegentlich nach fliegenden Insekten springen.

Die Nachbarn können ein Problem sein, das haben wir leider auch zwei mal so erlebt.

Die Ausstattung der 10 Zelte ist übrigens von Kleinigkeiten abgesehen identisch. Eines ist behindertengerecht, die anderen unterscheiden sich lediglich in der Lage. Zwei Zelte haben leider eine durch davorstehende Büsche etwas beschränkte Aussicht. Es gibt Foriker, die das letzte Zelt bevorzugen, wegen der Abgeschiedenheit. Uns war es dort wegen der Bäume zu dunkel und uns fehlte der 180-Grad-Blick.
.
*** Wer nicht klettern kann, sollte sein Geld nicht einem Affen anvertrauen. (aus Afrika) ***

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SilkeMa

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Freitag, 9. Mai 2014, 16:09

Hi,

Ich kann zwar nicht direkt was zum Tented Camp beitragen, weil wir in Thabazimbi in einem B&B übernachtet haben, und so nur als Tagesgäste im Marakele NP waren.


Alles in allem wird der Marakele NP wohl eher nicht häufig von uns angefahren werden


@ Lilly: Danke für Dein Posting :danke: ! So unterschiedlich sind die Meinungen. Ich habe den Tag im Marakele NP sehr genossen. Klar, er bietet nicht ganz so viel wie andere große Nationalparks, aber 2 Nächte (sprich 1 Tag) ist er für mich es wert, wenn es irgendwie in die Tour reinpasst :thumbup: . Eine nette Kombination aus sehr schöner Landschaft und kleineren Tieren (Ausnahme Nashörner) :thumbsup: !

Fauna gibt es dennoch und vor allem wer auf kleinere Tiere steht, wird fündig werden. Wir sahen (und hörten) recht regelmäßig Schreiseeadler, Hagedasch-Ibise, Hammerkopf, Buschböckchen. Im See leben recht große Welse und andere Fische, die gelegentlich nach fliegenden Insekten springen.


Ich stehe auch voll auf kleinere Tiere, wie diese Klippspringer hier :thumbsup: :





VG,
Silke

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Aardvark

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Freitag, 9. Mai 2014, 21:48

Fauna gibt es dennoch und vor allem wer auf kleinere Tiere steht, wird fündig werden ...

... das Avatar-Bild vom Bär stammt ja schließlich auch von den "Towers" im Marakele! ;)
"After climbing a great hill, one only finds that there are many more hills to climb"

Nelson Mandela

LIRPA 1

Gaukler

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Freitag, 9. Mai 2014, 23:06

Hi,

ich habe nicht geschrieben, es gibt keine Tiere, sondern wenige!

Und um das dem RB vorweg zu nehmen, den Baerenavatar haben wir ebenfalls dort gesehen. :thumbup:

Warum der Marakele uns nicht so gut gefallen hat, kann ich ebenfalls nicht erklären. Wahrscheinlich waren es die engen Zelte und die extrem schlechten Wege.

LG Lilly

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SilkeMa

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Freitag, 9. Mai 2014, 23:35

Warum der Marakele uns nicht so gut gefallen hat, kann ich ebenfalls nicht erklären. Wahrscheinlich waren es die engen Zelte und die extrem schlechten Wege.


Ich hätte auch mal gerne die Zelte im Nationalpark ausprobiert, aber Kurt wollte nicht :whistling: . Das war im nachhinein vielleicht doch keine schlechte Entscheidung :rolleyes: ;) . Im oberen Teil des NP, nach dem Tor, haben wir auch nicht so viele Tiere gesehen, außer den hübschen Klippspringer Antilopen :love: .

Im unteren Teil des Parkes, vor dem Tor (raubkatzenfreier Teil), da konnten wir uns nicht wirklich beschweren ;) . Wir sahen Nashörner, Straußen, Warthogs, Kuhantilopen, Affen, einen Schakal. Wir sind beim Rausfahren die Runde sogar mehrmals gefahren, weil es so nett war. Das war auch die richtige Zeit zwischen 15 und 17.30. In 2012 sahen wir im unteren Teil auch noch Zebras und Giraffen.

Solche schlechten Straßen machen Kurt ja gar nichts aus, insofern sind wir auch hier positiver gestimmt :D :thumbup: !

VG,
Silke

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Northener

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Samstag, 10. Mai 2014, 11:48

Vielen, vielen Dank für diese tolle Beschreibungen :thumbsup:

Da wir unsere zweite SA-Reise genau hier anfangen werden, sind alle Infos hier extrem nützlich für uns! Dass es nicht so viele Tiere da gibt ist uns nicht so wichtig, vielleicht macht es alles sogar noch "realistisch" - ich hatte einen Eindruck, in Kruger war es schwierig viele Tiere zu *vermeiden* ;) (nur als Vergleich: bin in einer Kleinstadt in Schweden aufgewachsen, war relativ häufig draussen im Wald und habe wilde Elche, wovon es 300.000 in Schweden gibt, ca 10-15 Mal insgesamt gesehen. Ich bin jetzt 40 Jahre alt, wovon 30 in S verbracht..)

Die Landschaft sieht absolut wunderschön aus! Der einzige Nachteil, ist wohl dass die Zelte so nah einander stehen. Aber gut, man kann immer Nachteile überall finden wenn man lang genung sucht :)

Ein SUV mit hoher Bodenfreiheit, was wir eh mieten wollten, scheint hier eine Notwendigkeit zu sein.

RudiR

7 tolle Wochen durch Südafrika

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8

Samstag, 10. Mai 2014, 22:45

Marakele

Danke Lirpa1 - schön die vielen Bilder dabei zu haben - da kann man sich ein sehr gutes Bild machen.

Wir haben uns (auch auf Grund der potentiellen Unsicherheit der Befahrbarkeit der Strassen ohne SUV) entschieden außerhalb vom Park zu wohnen und dann nach Möglichkeit weiter oder weniger weit reinzufahren.

Rudi

Fop

Erleuchteter

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9

Sonntag, 11. Mai 2014, 13:55

Hi @ all,
uns hat es sehr gut gefallen im Marakele NP. Es war der perfekte Einstieg in unseren Urlaub.
Richtig viele Tiere sieht man dort wirklich nicht, aber die Landschaft (vor allem von oben) ist der Hammer.

Wir hatten das "letzte" Zelt im Camp (Loerie), uns hat es super gefallen. Wir empfanden es auch nicht als zu dunkel. Der Vorteil liegt sicherlich auch darin, das zumindest auf der einen Seite keine Nachbarn sind. Aber auch die Nachbarn zu unserer Linken haben sich sehr unauffällig verhalten :)

Wir saßen sehr gern auf der Terrasse und genossen das, was sich vor uns so abspielte, am Seeufer war halt immer etwas los.
Ende August/Anfang September kann es noch richtig kalt sein (vor allem nachts), also schön warm anziehen und die Heizdecken einschalten :whistling:

Von uns :thumbsup: für den Marakele NP und seine tolle Landschaft!

lG Sab





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toetske

oorbietjie

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Mittwoch, 14. Mai 2014, 13:59

Schon dreimal waren wir im Marakele und wenn wir in der Gegend sind, werden wir bestimmt noch einmal reinfahren. Auch wenn wir kein Glück hat mit Tiersichtungen, fahren wir gerne durch den Park und hoch zum Lenong View Point.

Dassies, viele Vögel und eine wunderschöne Aussicht machen den Weg dorthin lohnenswert! Das Nashorn haben wir Januar 2010 gesehen - damaliges Foto mit zugehörigem Baby war leider zu unscharf.

Den allgemeinen (Strassen-)Zustand im Park fanden wir jedoch vor einigen Jahren besser. Der Campingplatz (ohne Zaun!) sieht übrigens ebenfalls super aus :!:

Übernachtet haben wir bisher noch nicht im Park, weil bei unsere spontane Entscheidung nichts mehr frei war.

VG. Toetske
»toetske« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMG_0950.jpg
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parabuthus

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Freitag, 24. Oktober 2014, 08:35

Wenn man im Marakele Tiere sehen möchte, sollte man auf der Bontle Camp Site übernachten. Was wir da erlebt haben, glaubt einem kein Mensch. Zur Abenddämmerung ist eine Gruppe von 6 Rhinos auf dem Weg zur Wasserstelle so dicht an unseren Dachzelten vorbeigekommen, dass wir dachten, die schmeißen den Grill um. Das taten dann die Strauße. :) Dazu bewegten sich mitten im Camp ein Gnu, Giraffen und Paviane. Letztere stehen auch unter dringenden Tatverdacht, sich unseren Grillrost "geborgt" zu haben.

Die Gamedrives im Park waren nicht doll, besonders die Big 5 Sektion nach dem Tunnel. Da haben wir fast nix gesehen. Aber die Landschaft ist wirklich toll. Kaum zurück im Camp, gab's auch gleich wieder Besuch.

Bontle ist der coolste Campingplatz, auf dem wir je waren. Jetzt mit der Kurzen werden wir das nächste mal wohl aber eher mal das Guesthouse testen.

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kOa_Master

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 15:08

Möchte hier nur kurz anfügen, dass das Tlopi Tented Camp (& der Marakele NP) für mich ein unerwartetes Highlight war!
(Besuch im Januar 14)

Tiere gab es zwar nicht soviele wie teilweise andernorts, aber die einzelnen Begegnungen waren extrem eindrücklich!
- Breitmaulnashörner so nah wie sonst selten. Habe von den Nashörnern im Bontle Camp gehört, wir waren wie gesagt jedoch im Tlopi Tented Camp. Würde aber evtl. für ein nächstes Mal ein Aufenthalt im Bontle Camp vorziehen :)
- Während unserem Aufenthalt waren nur wir (1. Zelt) und unsere Nachbarn (2. Zelt) anwesend. Die Geräuschkulisse hat uns keineswegs gestört, die Abstände sind grösser als in den üblichen Restcamps vieler anderer öffentlichen Parks
- Landschaftlich Traumhaft, kaum andere Besucher - wir haben während einem ganzen Tag auf den Peak ein einziges anderes Fahrzeug angetroffen.
- Der zusätzliche Game Drive war richtig richtig gut. Wurde zwar dann unterbrochen von einem Gewitterregen, aber der Guide & Fahrer waren beide wirklich ausgezeichnet, auch im Vergleich zu vielen anderen Game Drives die ich schon hatte.
- Wir haben einen Leoparden gleich zweimal gesichtet (im tierärmeren grösseren Teil). Zuerst auf der Strasse, ein bisschen später nochmal beim "Verfolgen" der vermutlich gejagten Pavian-Gruppe. Als wir das am Abend dem Guide erzählt haben, war dieser sichtlich begeistert. Wir natürlich auch ;)
- Die Lage am See ist sehr schön und lädt zum verweilen ein, während man immer wieder Fischadler, Waterbucks, Warzenschweine und alles möglich weitere vom der Terrasse aus beobachten kann
- Vorsicht einzig bei den ein wenig aufdringlichen Affen, die mind. zweimal täglich ihren Weg durch (unter, über) die Zelte und Camps machen.

Was ich hingegen noch bemerken würde, ist, dass der Zugang zum Camp über teils ruppige/felsige Strassenabschnitte führt. Mit einem VW Polo wär ich da lieber nicht durchgefahren, jeder cm Bodenfreiheit ist wertvoll. Und die Anfahrt braucht ab Eingang Camp gut 45min, auch wenns nach weniger aussieht.
Ebenfalls nicht empfehlenswert ist die Weiterfahrt zum Mapungubwe über die R572. Die Strasse ist auch für dortige/afrikanische Verhältnisse in bedauernswertem Zustand. Lieber wieder zurück auf die N1 und hoch.

Für mich war das Preis-/Leistungsverhältnis absolut top. Man hat Dusche mit Warmwasser, ein richtiges Klo, eine voll ausgestattete Küche, elektrisches Licht, bequeme Betten - was will man mehr?
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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SarahSofia

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Donnerstag, 2. Mai 2019, 21:16

Der kleine Shop an der Rezeption ist mittlerweile komplett geschlossen - also auch Feuerholz mitnehmen. Und es gibt einen neuen Loop im vorderen Teil des Parkes (Motswere Drive), der aber auf der Karte vom Park noch nicht eingezeichnet ist.

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