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21

Donnerstag, 7. August 2014, 22:54

Irgendwie klappt das mit dem zitieren heute nicht, egal.

Bei google hatte ich natürlich schon geschaut, dann aber auch die Berichte hier im Forum über teilweise Stau von Stellenbosch nach Cape Town gelesen daher die Frage. Bei 15.30 Uhr dachte ich mit Ankunft gegen 16.15 am Flughafen, Abgabe Mietwagen ca. 15 Minuten und dann noch 2,5 Stunden bis Abflug dürfte mit Puffer (online check erfolgte natürlich) ausreichen - oder doch lieber früher losfahren?

@Boekenhutskloof : Ich setze es mal auf die Liste, obwohl ich eher kein Rotweinliebhaber bin aber wenn ein Wein Chocolate heißt wäre dies alleine ein Grund dafür!

OHV_44

Winelands

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22

Donnerstag, 7. August 2014, 23:06

aber wenn ein Wein Chocolate heißt wäre dies alleine ein Grund dafür!
dann könntest Du den nach der Verkostung mit dem von Diemersfontein --> (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) vergleichen. Auch sehr lekkkker. Wir wohnen in Paarl und holen uns im nur wenige Kilometer entfernten Wellington immer unseren Nachschub. Das Filet Steak ist dort auch wunderbar.







Noch 175 Tage bis: Südafrika - Westkap
Gruß Micha

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23

Donnerstag, 7. August 2014, 23:11

Das liest sich sehr gut, aber ich ahne das die Zeit da eher sehr knapp werden wird in Franschhoek.

Was für einen guten Weisswein dürfte ich dem im Supermarkt (Spar oder Woolworths) bekommen oder was ist da empfehlenswert (nicht zu trocken und süss)? Gleich am Anfang der Tour stehen ja quasi 4 Übernachtungen mit Selbstverpflegung an, da würde ich gerne die ein oder andere Flasche geniessen?

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Winelands

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24

Donnerstag, 7. August 2014, 23:37

Was für einen guten Weißwein
gute Frage.
In den kleineren Märkten ist das Angebot schon ganz gut. In den großen erschlägt es Dich förmlich. Da stehe ich, mit ganz kleiner Weinahnung, vor den Regalen und weiß nicht, was ich nehmen soll. Wir decken uns aber meistens auf den Gütern mit entsprechendem "Stoff" ein.

Welche Traube bevorzugst Du denn?
Ein Sauvignon Blanc, sollte es kein gut ausbalancierter sein, könnte für Deinen Geschmack leicht zu viel "Essig" haben oder/und zu grasig schmecken. Der Chardonnay ist auch nicht jedermanns Sache. Bleiben noch der Chenin Blanc, Semillon oder ein Viognier. Welcher DIR schmeckt, findest Du am einfachsten bei einer Verkostung heraus.







Noch 175 Tage bis: Südafrika - Westkap
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toetske (8. August 2014, 00:05)

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25

Freitag, 15. August 2014, 15:29

Noch 6 Wochen bis zum Abflug - der zwischenzeitlich auf Freitag vorgelegt wurde und der Flug mit BA (A380 auf dem Hinflug) gebucht wurde. Durch den einen Tag mehr habe ich mich auch gegen den Addo (alleine wollte ich dann doch nicht auf Game Drive gehen) und für ein weiteres Game Reseve entschieden. Die zwei Tage in der Nähe von Port Alfred sind als quasi reine Entspannung geplant, kindle entweder am Strand oder auf dem Balkon, gemütlichen Drive usw.

Für meine Verhältnisse bin ich auch schon recht weit in den Überlegen von zu Ort. Ein kleines Update (mit Fragen in Kursiv, gerne auch weitere Anregungen und Anmerkungen) zur Route und zwischenzeitlich auch was vor Ort geplant ist -alles vor Ort dann abhängig vom Wetter und wie es mit der Zeit aussieht, das ganze soll schliesslich nicht in Stress ausarten.

Sa 27.09. Ankunft um 7.10 in JNB (Terminal A) und Weiterflug nah Port Elizabeth um 11.10. Landung um 12.50
Geplant: Übernahme Mietwagen Budget und Fahrt in das Amakahla Game Reserve (Bush Lodge). Geplante Ankunft gegen 15.00 Uhr.
-> Zeitlich machbar? Laut Google Maps benötige ich ca. 60 Minuten

So 28.09. Amakhala Game Reserve
Geplant: Morning & Afternoon Drive

Mo 29.09. Amakhala G.R. – Kariega G.R.
Geplant: Morning Drive im Amakhala & Evening Drive Kariega

Di 30.09. Kariega G.R. – Port Alfred - Oceana Resort
Geplant: Fahrzeit ca. 45 Minuten plus 30 Minuten von der Lodge zum Auto, Ankunft gegen 13.30 Uhr, Afternoon Drive

Mi 01.10. Oceana Oceana Resort
Geplant: Entspannen am Strand, Wellness, Afternoon Drive

Do 02.10. Port Alfred – Tsitsikamma N.P. - Storm River Restcamp (Oceanette)
Geplant: Einkaufsstop in Jeffery's Bay, je nach Uhrzeit noch den Mouth Trail im NP
-> Laut Google Maps benötige ich ca. 5 Stunden, passt das ungefährt?

Fr 03.10. Tsitsikamma N.P. Storm River Restcamp
Geplant: Kayak Tour und je nach Zeit und Wetter Waterfall Trail

Sa 04.10. Tsitsikamma N.P. – Sedgefield ( Lake Pleasant Living)
Geplant: Früher Start mit Abstecher ins Nature Valley, Tasting Bramon Wines, Gap Trail im Robberg NP (Wetterabhängig) und evtl. Stop am Market in Hakersville oder Knysna Head & Town

So 05.10. Sedgfield
Geplant:Knysna, Kayak Tour auf der Lagune, Robberg N.P. oder Ausflug Oudtshoorn (stehen zur Auswahl - jeweils Wetterabhängig)

Mo 06.10. Knysna-Wilderness (20 Min.) View Boutique Hotel Wilderness
Geplant: Geplant:Knysna, Kayak Tour auf der Lagune, Robberg N.P. oder Ausflug Oudtshoorn, Eden Tour (stehen zur Auswahl - jeweils Wetterabhängig)
Dinner: The Girls oder Serendipity

Di 07.10. Wilderness-Swellendam - Schoone Orordt
Geplant: African Spa Besuch, Stadtbummel, Wine Tasting beim Abstecher via Barrydale
Lunchstop Old Gaol und Dinner at Schoone Ordt
-> Entweder die direkte Variante entlang der N2 (ca. 3 Std) oder zwecks Abstecher in die Kleine Karoo via Oudtshoorn (dann würde der Ausflug dorthin wegfallen - 5 Std ohne Swartberg Pass wg. Schotter) oder N2 und kleiner Loop via Barrydale und Montagu (2,5 oder 4,5 Std.)

Mi 08.10. Swellendam-de Kelders (2 Std) Haus Giotto
Geplant: Tasting beim Stanford Estate, Besuch Klein Cheese Factory für Lunch, Spaziergang entlang der Küste, Whale Watching. Gerne wäre ich in den de Hoop N.P. gefahren aber die lange Strecke an Schotterpiste schreckt mich nach 10 km einfacher in NZ ab.
-> Entweder via Stanford (ca. 2 Stunden) oder mit Abstecher ans Cape Agulhas via R319 (3 Std- GM schickt mich dann nicht über die R43?) - die letzte Variante würde am besten passen wenn ich das Cape sehen möchte, lohnenswerter Abstecher?
Dinner: ?

Do 09.10. de Kelders Haus Giotto
Geplant: Whale Watching Tour 7 oder 10 Uhr - Kayak Tour um 14 Uhr in Hermanus
Dinner: Seafood Marine Hotel Hermanus
-> Zu welcher Uhrzeit macht die Whale Watching Tour den sinn? Gleich morgens auch zwecks Licht zum fotografieren? Und hat jemand schon die Kayak Tour mit gemacht?
Abends würde ich gerne Seafood im Marine Hotel essen, nur bin ich mir unsicher ob nachts fahren sinnvoll ist?


Fr 10.10. De kelders-Constania - Last Word Constania
Geplant: Fahrt via Betty Bay, Lunch & Tasting Stop am Waterkloof Estate, je nach Zeit noch ein Abstecher zum Vergelgen Estate wg. der Anlage
Dinner: The Greenhouse
-> Für die Tour von de kelders bis nach Sommerset habe ich knapp 3 Stunden mit Stopps eingeplant, reicht das?

Sa 11.10. Constania
Geplant: Old Mill Market, Wine Tasting (Buitenverwachting, Constantia Glen und Klein
Constantia) u.a. - bei schönem Wetter auf den Tafelberg
Dinner: Hoffentlich La Colombe

So 12.10. Constania-Kapstadt - Nine Flowers Guesthouse
Geplant: Kap Tour in der üblichen Reihenfolge - bei schönem Wetter Tafelberg & City (hop on and off)
D: Pot Luck Club (?)

Mo 13.10. Kapstadt
Geplant: Kap Tour in der üblichen Reihenfolge - bei schönem Wetter Tafelberg & City (hop on and off)
D:?

Di 14.10. Kapstadt
Geplant: Kap Tour in der üblichen Reihenfolge - bei schönem Wetter Tafelberg & City (hop on and off)
D:?
-> Das Kapstadtprogramm ist recht flexibel, da ich hier alles nach dem Wetter am Tafelberg ausrichten möchte. Auf Robben Island werde ich allerdings verzichten

Mi 15.10. Kapstadt-Franschhoek Last Word
Geplant: Fahrt via Bloubergstrand (wg. Tafelbergsicht) nach Durbanville zum Meerendal Estate (Tasting), dann Franschhoek. Tasting bei Boekenhoutskloof
Lunch: La Motte od. petite ferme - Dinner: Tasting Room (wenn es klappt)

Do 16.10. Franschhoek-Stellenbosch (Evergreen Manor)
Geplant: Boschendale oder Stark Conde um 10 Uhr, 11 Uhr declaire Graff mit Lunch, Tokara
D: Terroir mit Wine Tasting im Vorfeld

Fr 17.10. Stellenbosch Evergreen Manor
Geplant: Delheim Wine & Cupcake Tasting, Warwick Wine & Weingut Tour mit Lunch, Van Ryn's Brandy & Chocolate Tasting, JC Le Roux (MCC Sweet Tasting)
D: Makkaron

Sa 18.10. Stellenbosch Lanzerac
Geplant: Swellendam Sightseeng mit dem History Museum, Market, Bites and Bites Tour (mit Lunch), Bergkelder Wine & Salt Pairing, Spa Besuch
D: Tokara

So 19.10. Stellenbosch – Abflug um 18.55 Uhr
Geplant: Wine Tasting Lanzerac, entweder Waterford Estate, Rust en Verde, Kanopkop oder Jordon mit Lunch
-> Geplante Abfahrt Richtung Flughafen um 15.30 Uhr, es sind knapp 35 km bis zum Flughafen daher würde ich am liebsten in Stellenbosch noch einmal tanken- reicht das und die Quittung entsprechend aufbewahren?

Sonstiges:
- Aktuell überlege ich noch mein Garmin Navi mit einer open map oder mit der passenden Garmin Map auszurüsten (nur wenn günstig bei ebay), oder mir vor Ort ein günstiges TomTom bei Game zuzulegen (jeffery's Bay) - alternativ die grobe vorplanung per Google Maps und Strassenkarte vor Ort. Bis auf Kapstadt und den Weingütern sollte die Navi eher leicht fallen.
- Woolworths, Spar und Pick'n Pay habe ich bisher als Supermärkte gefunden - welchen bevorzugt ihr? Die ersten Tage (Storm River und Lake Pleaseant) möchte ich gerne selber kochen oder grillen. Im Frühjahr denke ich das ich auf eine Kühlbox noch verzichten kann, und den Trick mit "Einkaufstüte und gefrorenen Wasserflaschen" reichen dürfte
- ist es immer noch so das an den meisten Tankstellen in Bar gezahlt werden muss?
- Bankautomaten sind in den größeren Städten (bis auf NP und vermutlich de kelders) überall zu finden?
- Ein Datenatriff ist leider Pflicht bei mir, ich würde mir gerne den Vodacom 4 GB Prepaid (ZAR 299 oder) zulegen - wisst ihr ob es in Johannesburg am Flughafen auch Nano Sim Karten gibt und wie ist die generelle Netzabdeckung? Und könnte ich mit weiterem Guthaben dann auch telefonieren?

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Winelands

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Freitag, 15. August 2014, 15:58

Hallo,

Du kannst vor der Abgabe tanken, wo Du willst. Ob an der Tanke beim CPT oder Stellenbosch. Die fehlende Menge wird sowieso nachberechnet.
Habe jetzt schon Tankstellen erlebt, die KK nehmen. Aber noch nicht selber probiert, da ich allem bar bezahle.
ATMs gibt es in geraumer Menge dort unten. Nur wenn Du dringend einen brauchst, musst Du bestimmt lange suchen. Nicht ärgern, ist normal.







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Gruß Micha

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lunchforone (15. August 2014, 16:05)

Weltreisende

Umwege erweitern die Ortskenntnis

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27

Freitag, 15. August 2014, 15:59

Um einen Teil deiner Fragen zu beantworten:

ATMs gibt es überall! Kein Problem, ausser Freitags, da es da Geld gibt :D
Wir haben beim Tanken nur mit CC gezahlt.
Wir hatten einen Minirouter mit Datenvolumen von Vodacom und hatten überall (wo wir halt waren, auch im Krüger etc.) guten Empfang.
Telefonieren k.A. :whistling: Wir hatten ein Extrahandy ...


VG Susi
Seien wir ehrlich: Das Leben ist immer lebensgefährlich.
Erich Kästner (1889 - 1974)

https://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/6603-berge-strand-und-viele-tiere-reisebericht/
https://www.suedafrika-forum.org/reise-informationen/4317-reisebericht/#post31299

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lunchforone (15. August 2014, 16:05)

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28

Freitag, 15. August 2014, 16:18

Hallo,

Du kannst vor der Abgabe tanken, wo Du willst. Ob an der Tanke beim CPT oder Stellenbosch. Die fehlende Menge wird sowieso nachberechnet.
Habe jetzt schon Tankstellen erlebt, die KK nehmen. Aber noch nicht selber probiert, da ich allem bar bezahle.
ATMs gibt es in geraumer Menge dort unten. Nur wenn Du dringend einen brauchst, musst Du bestimmt lange suchen. Nicht ärgern, ist normal.


Selbst bei den wenigen Kilometern wo sich die Tanknagel kaum nach unten bewegt? Da hatte ich bisher kaum Probleme.
Das mit dem suchen wenn einer benötigt wird kenne ich aus Indien.


Um einen Teil deiner Fragen zu beantworten:

ATMs gibt es überall! Kein Problem, ausser Freitags, da es da Geld gibt :D
Wir haben beim Tanken nur mit CC gezahlt.
Wir hatten einen Minirouter mit Datenvolumen von Vodacom und hatten überall (wo wir halt waren, auch im Krüger etc.) guten Empfang.
Telefonieren k.A. :whistling: Wir hatten ein Extrahandy ...


Perfekt!

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Winelands

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Freitag, 15. August 2014, 16:24

Selbst bei den wenigen Kilometern wo sich die Tanknagel kaum nach unten bewegt?
Tankanzeige togal. Fehlmenge entscheidend. Liest Du die Mietbedingungen und das am besten VORHER!
Ich hab mir abgewöhnt, darauf zu achten, weil es mir egal ist, ob die 1, 3 oder 7 EUR von meiner KK nachträglich runterbuchen.






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Weltreisende (15. August 2014, 17:48)

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Freitag, 15. August 2014, 16:31

Selbst bei den wenigen Kilometern wo sich die Tanknagel kaum nach unten bewegt?
Tankanzeige togal. Fehlmenge entscheidend. Liest Du die Mietbedingungen und das am besten VORHER!
Ich hab mir abgewöhnt, darauf zu achten, weil es mir egal ist, ob die 1, 3 oder 7 EUR von meiner KK nachträglich runterbuchen.

Die habe ich vor Anmietung natürlich schon gelesen und werde sie bei Abholung (wie den Wagen) genau anschauen. Ich kannte es aus anderen Anmietungen eben nur so, dass die Fehlmenge erst dann berechnet wurde wenn die Tanknadel nicht mehr auf voll steht. Wenn es in SA anders ist, werden mir die paar Euro auch egal sein, und in Stellenbosch auf jeden Fall getankt werden - den Stress noch rechtzeitig irgendwo eine Tankstelle zu finden ist es mir dann nicht wert.

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31

Dienstag, 19. August 2014, 20:48

Die letzten Tage bin ich mal wieder etwas ins Grübeln gekommen, ob nicht doch ein Abstecher zum De Hoop Reservate möglich wäre:

08.10. Swellendam- de Hoop
09.10. de Hoop - de kelders
10.10 de kelders - Constania

Oder gleich zwei Nächte in de hoop und dafür nur eine kurze Pause mit Spaziergang in Hermanus oder de kelders auf dem Weg nach Kapstadt? Natürlich vorbehaltlich das es noch eine Unterkunft in de hoop gibt.

Die Frage ist nur, wie gut ist die gravel road zu fahren wenn man keine 4WD als Mietwagen sondern die kleinste Kategorie fährt auch im Hinblick auf evtl. Regen? Die Chancen dafür stehen Mitte Oktober ja noch nicht ganz so schlecht

Und dann noch die Idee, die letzte Nacht in Kapstadt irgendwo am Bloubergstrand zu verbringen zwecks Sunset View auf den Tafelberg und am nächsten Tag würde ich sowieso in Richtung Durbanville starten. Habt ihr dafür Unterkunftstipps und ein nettes Restaurant vielleicht mit Blick auf den Tafelberg?

Viking

Nordmann

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32

Mittwoch, 20. August 2014, 08:29

Moin,


Die Frage ist nur, wie gut ist die gravel road zu fahren wenn man keine 4WD als Mietwagen sondern die kleinste Kategorie fährt auch im Hinblick auf evtl. Regen? Die Chancen dafür stehen Mitte Oktober ja noch nicht ganz so schlecht



weiß nicht wie das bei Regen ist, doch ist die Strecke sehr, sehr gut befestigt und mit Kleinwagen auch bestens zu fahren (schon gemacht) :thumbup:



Zitat

Und dann noch die Idee, die letzte Nacht in Kapstadt irgendwo am Bloubergstrand zu verbringen zwecks Sunset View auf den Tafelberg und am nächsten Tag würde ich sowieso in Richtung Durbanville starten. Habt ihr dafür Unterkunftstipps und ein nettes Restaurant vielleicht mit Blick auf den Tafelberg?
Gute Idee :thumbsup: und ggf. im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) zu Abend essen...
Gruß aus S-H, Land zwischen den Meeren

Viking

corsa1968

Noch viel ahnungsloser als der Bär

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33

Mittwoch, 20. August 2014, 08:58

Hallo,
uns hat es am Bloubergstrand sehr gut in der Sunset Lodge gefallen. Guckst Du hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Einen Essenstip hast Du ja schon bekommen ...
Beste Grüße von Christiane

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34

Donnerstag, 21. August 2014, 20:06

Aus dem Abstecher zum de hoop wird leider nichts, zum einen weil die Unterkünfte vollständig ausgebucht sind und weil an den Tagen über 300 4x4 verrückte "einfallen" und mir auch von einem Tagesauflug abgeraten wurde. Also dann halt doch direkt nach de kelders und einen Abstecher in das Weinbaugebiet.

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Freitag, 12. September 2014, 18:58

In genau zwei Wochen sitze ich hoffentlich schon im A380 mit Ziel Johannesburg, bis auf das La Colombe hat die Reservierung der Wunsch-Restaurants geklappt (Waterkloof, Tasting Room, Test Kitchen, Greenhouse).

Nun stellt sich noch die Frage nach den Kleinigkeiten:
- Navi ja oder nein? Ich hatte in den letzten Wochen keine Angebot zu günstigen navi's bei Game.co.za gefunden, sind die nicht mehr im Angebotsblatt zufinden? Falls nein, hatte ich mir die grobe Route per google maps ausgedruckt.
- Strassenkarte - habe ich da eine Chance welche am Flughafen z.B. Johannesburg oder Port Elizabeth zu kaufen in einem Bücherladen?
- Reisetasche für den Hinflug via Johannesburg lieber in diese Folie einpacken lassen oder steigert das die Chancen eines diebstahles? Wertvolles wird sich sowieso nichts darin befinden
- Kleidung, der Wetterbericht schwankt zwischen 15 und 26 Grad. Reichen neben Wanderschuhen, Wanderhose eher leichte Kleidungsstücke (leichte lange Hosen, kurze T-Shirts, Westen) und eine warme Fleecejacke plus Regenjacke?
- Ein Südafrika Adapter ist gekauft, ich plane mir vor Ort noch einen weiteren zu besorgen bzw. eine Mehrfachsteckdose
- Fernglas, die digitale Spiegelreflex mit 15-85 Zoom und die kleine Bridge (für Tiersichtungen) mit ausreichenden SD Karten stehen auch noch auf der Packliste

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 08:03

Wie schnell die Zeit vergeht, seit Samstag früh bin ich nun schon in Südafrika und es kommt mir wie gestern vor das ich in London in den A380 gestiegen bin. Anstelle eines detaillierten Reiseberichtes, dachte ich das ich einfach zu jedem Tag das wichtigste und interessanteste Schreibe:

Anreise
Ein chaotischem Flug von London nach Johannesburg, das ausladen des Gepäcks von vier nicht erschienenen Passagieren dauerte bei einem A380 selbst zum erstaunen des Kapitäns knapp 1,5 Stunden, die er aber bis auf 20 Min. wieder aufgeholt hat, und eine fast medical Notlandung in Kairo wegen verdacht auf Herzinfakt (war dann aber nur eine Kreislaufschwäche) landeten wir bei schönstem Wetter in Jo'burg. Das Aussteigen im oberen Deck klappte selbst in Economy wunderbar, leider dauerte die Einreise knapp 1 Stunde - ist der Medizinische Infozettel wg. Ebola neu?
Aber ohne Probleme, zwei kurze Fragen und mein Gepäck dreht auch schon seine Kreise. Direkt beim Ausgang kann man den hinweisschildern zum Re-checkin des Gepäcks quasi nicht verpassen, der BA Schalter war im Gegensatz zu SAA ohne Schlange und das Gepäck wurde sofort aufgegeben.
Mit der Rolltreppe nach oben, einmal links in Richtung der Geldautomaten zum eindecken mit Rand. Der Versuch im Vodacom Shop eine Nanosim zu erwerben scheiterte. Auf der Suche nach einem weiteren Store mit Prepaid Karten bin ich schließlich für einen Flat White bei Woolworths gelandet - sehr lecker.
Hätte ich gewusst das flüssigkeiten auf Inlandsflügen erlaubt sind, hätte ich mich dort auch mit Wasser eingedeckt. Die knapp 3 Stunden Wartezeit bis zum Weiterflug nach Port Elizabeth verbrachte ich dann im überschaubaren Domestic Terminal - 30 Min. Wifi bzw. 50 MB (was nicht für viel reicht) sind kostenlos.

Die Ankunft in Port Elizabeth verlief super schnell, aussteigen, zum Terminal laufen, das Gepäck kam nach einer kurzen typischen WC Pause für Frauen. Links vom Ausgang befindet sich ein kleiner Vodacom Shop, der Nanosimkarten führt und auch sofort die Registierung & co. übernommen hat. Die Mietwagenübernahme bei Budget dauerte nur kurz. Und dann ging es links ab in Richtung Amakahla Game Reserve. Ob der wenige Verkehr am Samstag nachmittag lag, weiss ich nicht- aber gegen 15.30 Uhr (und somit knapp den Game Drive verpasst) erreichte ich Reed Valley Inn - einer der Lodges im Amakhala Game Reserve.

Das Wetter, tja das war sehr bescheiden mit Starkem Regen und max. 10 Grad wobei die Gefühlt irgendwie bei 0 Grad lagen.

Im Amakhala war ich dann für 2 Nächte.

Zum Amakhala Game Reserve
Bush Lodge und Reed Valley Inn sind die beiden Lodges die am nächsten zu Port Elizabeth liegen (knapp 1 Stunde) aber nicht wirklich im Herzen des Reserves und wer auf Elefanten und co. vor dem Zimmer hoft, hat leider Pech. Bush Lodge ist aber wunderschön, die Zelte haben einen eigenen kleinen Pool auf dem Deck, freistehende Badewanne, Himmelbett und einen Ofen und das übliche. Perfekt für die Flitterwochen. Verpflegung war in Ordnung, verhungern tut man auf alle Fälle nicht. Schön war es, dass es dicke Decken, Poncho's (bei überdachtem Game Drive Wagen) und morgens eine Wärmeflasche auf den Game Drives gab, und bei Rückkehr ein heißes Tuch & heiße Schokolade (abends). Abends wird auch neben dem Kaminfeuer die Badewanne eingelassen, so dass man nach dem Game Drive direkt sich im heißen Wasser aufwärmen kann.

Bei der Sichtung der Tiere hatten wir Glück - alle Big Five in einem einzigen Drive, dazu noch als eine der ersten den aktuell in einem extra abgesperreten Gebiet gehaltenen Leopard gesichtet, und noch einen Geopard beim verspeisen seines Abendessens, trotz Dauerregens.

Ich hatte noch das Glück ein paar andere Lodges mir anzuschauen, vielleicht ganz interessant:

- Woodbury Lodge: Am Hang mit einem tollen Blick auf die Hauptfläche des Reserves gelegen. Keine Zelte, Zimmer sind gut ausgestattet - leider ging bei meinem die Heizung nicht. Das Essen war top, abends ist immer jemand von der lodge (entweder Ranger, Eigentümer oder sonst jemand) als host beim Abendessen dabei. Die Fahrt zur Lodge ist etwas holprig, und es kann sein das ein Elefant den Weg versperrt - so ist es mir passiert.
- Woodbury Tent Camp: Liegt auch mittem im Reserve mit der Chance auf tierischen Besuch (ist aber eingezäunt), ein typisches Zeltcamp mit sehr guter Ausstattung.
- Quatermain Tent Camp: Das einfachste im Amakhala Game Reserve, liegt auf der anderen Seite der N2, es gibt keinen Strom im Camp. Aber die Rangers & Eigentümer legen wert auf gute Drives und bleiben auch gerne mal länger als die sonst 3,5-4 Stunden im Reserve. Gekocht wird alles auf dem offenen Feuer. Reines Zeltcamp
- Hillsnek: Auch hier mitten im Reserve gelegen, mein persönliches HIghlight. Sehr gute Zelte, luxeriöse Ausstattung mit freistehender Badewanne, hochwertigen Produkten. Das Essen ist vermutlich sehr gut, wenn ich nach dem probierten Keks gehen kann, es wird sehr viel für Kinder geboten (Ranger Set, Gute Nacht Geschichten, Kindergerechtes Essen) - aber auch für flitterwöchlicher mit romantischen Dinners auf dem privaten Deck. Vermutlich würde ich mich beim nächsten Mal für dieses entscheiden - es ist aber meist recht schnell ausgebucht.

Zum Game Reserve:
Man sieht recht leicht die Tiere, da es eher weniger Bush gibt, obwohl es eher weniger Tiere gibt (nur 2 Löwen, 2 Geparden, 1 Leopard, ca. 26 Elefanten plus dem üblichen Rest). In der Hochsaison sind max. 16-18 Fahrzeuge unterwegs, wobei sich je nach Zone max. 2 Fahrzeuge den tieren nähern dürfen. Was ich sehr schön fand, dass gewisse Mindestabstände eingehalten wurden, es wurde den Tieren auf der Jadgt nicht nachgestellt oder sich den Tieren in den Weg gestellt, off road fahren ist nur in bestimmten Fällen (Notfall oder wenn mit den Zoologen abgestimmt) erlaubt.

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 08:13

Port Elizabeth nach Kapstadt mit Schwerpunkt Food & Wine (Bericht)

Nach Amakhala ging es dann weiter ins Kariega Game Reserve für eine Nacht. Nachdem ich auf 20 km schotterstrasse quer durchs Reserve keine Lust hatte, bin ich über die N2 & R72 zur River Lodge gefahren. Die Strasse ab Grahamstown ist deutlich schlechter im Zustand als die R72 und wäre daher immer wieder meine Wahl.

Kariega Game Reserve
Ich hatte mich für die River Lodge entschieden, die direkt am Bushmann's River und somit auf der anderen Seite des Reserves liegt. Die Anreise ist wie ich finde im normalen Mietwagen gerade so noch machbar, die holperpiste ist bei starkem Regen extram rutschig, dazu noch sehr steil und kurvig. Wer aber nicht sicher auf solchen Strassen ist, sollte lieber nicht die River Lodge buchen. Leider merkt man der Lodge an, dass sie etwas in die Jahre gekommen ist, dazu war der Empfang im Vergleich zu Amakhala doch etwas kühler.

Zimmer ohne funktionierende Heizung, die Sauberkeit liess zu wünschen übrig. Kein Safe im Zimmer, nur an der Anmeldung / Bar. Bei dem starken Regen regnete es in jedes der belegten Zimmer rein, wobei es bei der Menge an Regen auch kein wunder war. Das Essen fand ich etwas dürftig, die Nachspeisen reichten zum Beispiel nicht für unsere gesamte Gruppe, dazu war das Angebot etwas dürftig. Auch hier wurde je Game Drive Wagen gegessen, und abends musste der "arme" ranger den Host spielen. Um kurz nach 21 Uhr (wir hatten gerade die Löffel des Desserts hingelegt), wurden wir gebeten vor den nicht mehr brennenden Kamin platz zu nehmen, ob wir noch einmal etwas zu trinken wollten und dann verabschiedeten sich alle. Wir hätten quasi die Lodge plündern können. Am morgen stand Kaffee & Tee bereit, keine Muffins oder co.
Beim Check out musste ich erst einmal die Angestellten suchen, und auch darum bitten mein Gepäck vom Zimmer und den Wagen (der geparkt wurde) zu holen.

Es gibt neben der River Lodge noch die Main Lodge (für Gruppen, sehr alt und alles offen) sowie eine weitere Lodge die fast gleich wie die River Lodge in der Art der Einrichtung ist. Die neue Lodge konnte ich wegen der Strassenverhältlnisse mir leider nicht anschauen.

Zum Reserve:
Da die River Lodge am anderen Ende liegt hatten wir eine ganz schön weite Anreise, im offen Wagen bei Wind & leichtem Regen. Es gab zwar Poncho's, aber dieses Mal keine Decken. Im Vergleich zu Amakhala ist es hier landschaftlich extrem schwierig Tiere zu entdecken, das Gelände ist sehr stark mit Bäumen und Sträuchern bewuchert, es gibt Täler, und sehr lange Wege. Bei Regen war ein grossteil der Wege gesperrt. Gesehen haben wir dann eine Herde Giraffen sowie Elefanten.

Und nun kommt mein persönliches no go, wir fuhren quer Feld ein, es wurde sich den Elefanten und Giraffen quasi in den Weg gestellt damit sie ganz nah um das Auto herum müssen, die Kommentierungen war sehr mau und eigentlich haben wir nichts weiter zu den Tieren erfahren.

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oorbietjie

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 10:40

Erst einmal Danke fürs Teilen Deiner Reise-Erfahrungen :danke:

ist der Medizinische Infozettel wg. Ebola neu?

Könntest Du das vielleicht etwas näher spezifizieren?

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 11:39

Erst einmal Danke fürs Teilen Deiner Reise-Erfahrungen :danke:

ist der Medizinische Infozettel wg. Ebola neu?

Könntest Du das vielleicht etwas näher spezifizieren?

VG. Toetske


Man musste vor Einreise einen Zettel mit bereisten Ländern im letzten Monat, Angaben zu Ebola Anzeichen machen, Flugdaten und Sitz mussten angegeben werden, im kleingedruckten stand dann was von Ebola.

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Kawa (5. Oktober 2014, 19:00), toetske (2. Oktober 2014, 00:11)

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Sonntag, 5. Oktober 2014, 17:29

Nach 2 Tagen im Tsitiksamma NP endlich wieder mit Wifi, daher geht es erst heute weiter.

Bilder findet ihr übrigens auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Nach Kariega ging es für mich für knapp 1,5 Tage zum entspannen nach Port Alfred, ins Oceana Wildlife Resort.

Oceana Wildlife Resort
Liegt knapp 8 km ausserhalb von Port Alfed am traumhaften langen Sandstrand auf den Dünen erbaut. Ein paar hundert meter weiter gibt es lt. Hotelmanager Chris auch einen öffentlichen Zugang zum Strand, vielleicht spannend für die jenigen die von East London auf dem Weg nach PE & Co. sind und einen kurzen Stopp einlegen möchten. Das Resort war jahrelang das Ferienhaus eines Texaners, der damals auch das kleine Wildlife Resort angelegt hat, was nicht auf den Big Five sondern auf einem gemütlichen Ansatz zu den Tieren beruht. Giraffen, diverse Antilopenarten und ein paar Naßhörner sowie Zebra's sind zu finden. Es gibt nur einen einzgen Drive am tag, und schön war hier das im Gegensatz zu den "Big Five" Game Reserves endlich auch einmal Zeit für Antilopen genommen wurde, und es gibt im Oceana eine ganze schöne Menge an diversen. Einer der Gäste züchtet selber welche und es war ganz schön spannend wie hier über Aufzuchtarten sich unterhalten wurde. Leider wurde ich auch Zeugin wie eine Antilope verstorben ist, die versuche das ungeborene "little one" zu retten sind leider gescheitert - zu viert wurde versucht dem Tier noch zur hilfe zu eilen. (ich war nur beiläufig mit dabei da ich eben im Game Drive Wagen sass und wir auf dem Rückweg zum Resort uns befanden)
Das Essen war ausgezeichnet, an die Rühreikombi mit Frühlingszwiebeln und Ziegenkäse könnte ich mich fast gewöhnen - von der traumhaften Badewanne mit Blick auf den Strand fang ich erst gar nicht an.

Für mich der perfekte Stop um knapp 1,5 Tage zu entspannen, auf dem Balkon zu liegen und einfach nichts zu tun, was auf Reisen auch gerne einmal sein darf. Dazu dann noch die Naßhörner auf dem Gelände direkt vor dem Zimmer zu sehen, hat schon was.

Fazit:
Perfekt für 2 Nächte zum entspannen oder eben auf Honeymoon

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