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Sonntag, 22. Februar 2015, 13:04

Reisebericht: 3 Wochen Kapstadt-Gardenroute-Addo und zurück mit kleinen Kindern

Südafrika-Reise
vom 21.1.-11.2.2015

Rundreise von Kapstadt bis zum Addo und zurück mit kleinen Kindern (6 Jahre) Hier kommt der erste Bericht, den ich nach und nach fortsetzen werde:

Folgende Reiseroute war geplant (wir haben dann doch Einiges verändert während der Reise, weil das ein oder andere uns weniger gut oder besser gefallen hat wie gedacht):

21.1.-24.1. Bloubergstrand, privates Apartment
24.-25.1. Aloe Ridge, 6740 Bakklysdrift, Swellendam
25.-26.1. Carmens Gästefarm, Nähe Oudtshoorn
26.-27.1. Santos Express Train Lodge, Mosselbay
27.1.-29.1. Beside Still Waters, Waterlodge, Kleinkrantz bei Wilderness
29.1.-1.2. African Array Lodge, Plettenberg
1.-4.2. Avoca River Cabins, Sundays River Valley
4.-5.2. Jeffreys Bay Beach Music, Jeffreys Bay
5.-7.2. Wild Spirit Lodge
7.2.-8.2. Skeiding Guest Farm, Heidelberg
8.2.-11.2. Blackwood Log Cabin, Ferienhaus in Hout Bay

21.1.: Ankunft am frühen Nachmittag in einer durch AirBnB gemieteten Privatwohnung am Bloubergstrand, 250 m vom Strand entfernt. Die Wohnung war in einer 2-stöckigen modernen Wohnanlage mit Meerblick und Blick auf den Tafelberg. Ein Gemeinschaftspool war für die Kinder das reinst Vergnügen. Für uns war es eine gute Lage und schöne Unterkunft. Wir waren Essen im Mojo Club, sehr chillig, direkt am Strand und haben Kitesurfer beobachtet. Das Essen war ok.

22.1. Wasser getestet in Camps Bay (war uns zu kalt), kurzer Ausflug zur Waterfront, Essen in the Potluckclub, das hatten wir schon 6 Monate vorher reserviert (obwohl ich mich um einen Tag vertan hatte, konnten wir die Reservierung ändern, Glück gehabt!). Sehr empfehlenswert, Essen toll und Super-Preis-Leistungsverhältnis (Tapas um die 10 EUR). Der Besitzer, Lukas Dale-Roberts, gilt als einer der besten Köche der Welt. Auch mit unseren Kindern war das machbar, da es nicht so "schicki-micki" ist.

23.1. Den nächsten Tag haben wir sehr ruhig angehen lassen, gechillt am Bloubergstrand. Morgens war absolut kein Wind, dann ab 14 Uhr über 30 Knoten. Ich bin dann kiten gewesen, es war niemals so herausfordernd und anstrengend...Dass da Haie im Wasser sein könnten, hatte ich vor lauter Anstrengung verdrängt... Am späten Nachmittag hatten wir einen Sunset Trip mit der Esperanza (Segelschiff) ab der Waterfront gebucht. Es fing ganz langsam an mit leichter Schräglage, dann wurde es immer heftiger und es sah kurz aus, als hätte der
Skipper die Kontrolle über das Schiff verloren. Man konnte sich nur schwer halten und wir lagen extrem schräg und hatten Angst um die Kinder. Dann machte uns auch noch ein plötzlicher Wasserschwall von oben bis unten batschnass. Dann war der Spuk zu Ende, da der Skipper das Segeln aufgrund der Windverhältnisse aufgab (der Wind hatte plötzlich von 20 Knoten auf 38 aufgefrischt).

Die Kinder haben es gut weggesteckt, wenigstens hatten wir gute Regenjacken dabei (im Gegensatz zu einigen leicht bekleideten Mitseglern in dünnen T-Shirts) und nur die Hosenbeine und Schuhe waren nass. Der Wind war auch warm und trocknete uns ein wenig. Wir haben einen riesigen Mondfisch gesehen. Der Sonnenuntergang war sehr schön, es war auf jeden Fall ein Erlebnis.

24.1. Wir fuhren mit einem Stopover in den Winelands nach Swellendam. Weinprobe bei Stark-Conde in Stellenbosch: einzigartig, traumhafte Landschaft, Weinprobierhütte auf kleiner Insel in toll angelegtem See mit Seerosen. Sehr stilvolle Weinprobe, tolle Weine. Danach fuhren wir zu Zorgvliet Wines, Stellenbosch, wo wir einen Picknickkorb bestellt hatten.Sollte eine tollen Spielplatz haben, war aber nur ein kleines Klettergerüst ganz hinten in der Gartenecke, weit entfernt von den Tischen. Das Essen war ok, nette Wiese zum Picknicken, aber keine Aussicht und nicht wirklich Besonders. Und dafür auch viel zu teuer.

Dann hatten wir Probleme, unsere Unterkunft, von der wir nur GPS-Daten hatten, zu finden, da mein Mann sie offensichtlich falsch eingegeben hatte: Wir suchten 3 Stunden und landeten 2x in so kleinen Feldwegen, dass ich Angst bekam, dass wir nicht drehen könnten oder überfallen würden. Die Unterkunft war zunächst telefonisch nicht zu erreichen. Schade, denn wir hatten ein Haus mit eigenem Pool gemietet. Um 19 Uhr kamen wir dann endlich in Aloe Ridge, bei Swellendam, in einer traumhaften Villa an:
einsames riesiges Holzhaus am Berghang über dem Fluss mit eigenem Pool auf der Terrasse. 2 Schlafzimmer mit JE 1 Wanne, 1 Innen- und 1 Aussendusche. Riesiges Wohnzimmer mit offener Küche, sehr stylisch eingerichtet, mit viel Liebe zum Detail. Draussen mit Kamin. Beste Unterkunft unserer Reise, leider hatten wir nur 1 Nacht gebucht.

Bild 1: Wohnung am Bloubergstrand im Hintergrund
Bild 2: Stark-Conde
Bild 3: Aloe Ridge

Anmerkung Moderation: bitte kein paste&copy aus einer Textverarbeitung heraus, die Boardsoftware übernimmt keine Textformatierungen
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  • Apartment Bloubergstrand.jpg
  • Stark Conde.jpg
  • Aloe Ridge.jpg

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Montag, 23. Februar 2015, 21:32

weiter gehts...


25.1.
Ab nach Oudtshoorn.
Auf dem Weg auf der R62 haben wir zufällig einen obercoolen Laden entdeck: Diesel and Creme in Barrydale, einen Diner mit 50-er-Jahre-Einrichtung. Unbedingt wenigstens auf einen Drink anhalten. Wir haben gut gegessen und auf der chilligen Veranda ausgeruht.

Dann fuhren wir zum Übernachten zu Carmens Gästefarm.
Wir kamen aufgrund der überaus positiven Bewertungen. Wir hatten die beiden Rondavels. Wir müssen aber im Vergleich zu allem, was wir sonst in Südafrika an Unterkünften hatten, leider sagen, dass wir die Begeisterung überhaupt nicht nachvollziehen können.
Die Unterkunft ist einfach und nur bedingt sauber, die Umgebung nichts Besonderes. Geschlafen haben wir ganz schlecht, da wir im ca. 40 Grad heissen Rondavel die Fenster zulassen sollten wegen der Fledermäuse, die sonst ins Haus kämen.
Die Straussentour , weswegen wir überhaupt gekommen waren (1 Stunde ca. 30 m vom Haus auf dem Laster stehend und anschliessend knapp 20 Minuten 20 m weiter im Gehege), war für unsere Kinder leider eine Zumutung, da sie knapp 1,5 Stunden ruhig in der Hitze sitzen mussten und den Vortrag auch nicht verstanden haben. War überhaupt nicht kindgerecht. Den ersten Teil hätte man auf der Terrasse bei einem erfrischenden Getränk erledigen können, da die Tour nur 50 m weiter ins Gehege ging. Dann hätten sich die Kinder in der Zeit bewegen können.
Preislich fanden wir es im Vergleich zu allen anderen gebuchten Unterkünften unserer Reise zu teuer. Wir fühlten uns sehr informiert über Strausse und die persönliche Einwanderungsgeschichte (die aber schon etwas runtergeleiert wurde), aber nicht wirklich wohl und willkommen und waren froh, dass wir nach 1 Nacht abreisen konnten.

26.1.
Kurzer Halt in der örtlichen Schule, um eine Tasche mit nicht mehr benötigten Kinderkleidern und Kinderschuhen dazulassen. Wir wollten "vor Ort" helfen und hatten diese aus Deutschland mitgebracht. Es war ein gutes Erlebnis, das Dario organisiert hatte und die Kinder haben sich gefreut.

Wir waren dann zum Elefantenfüttern im Buffalo Drift Game Park, das war sehr schön, aber vergleichsweise teuer, hätte man woanders billiger haben können, aber wir wollten nicht warten. Das dazugehörige Restaurant können wir empfehlen, dIe Aussicht und das Essen waren gut.

Weiter gings zum Übernachten nach Mosselbay in die Santos Express Train Lodge. Dort hatten wir ein Zweier-Abteil ohne und eins mit Bad ("Cabouse") reserviert. Das Zweier-Abteil ohne Bad war uns zu einfach, daher haben wir stattdessen die Royal Suite gebucht. Sehr cool und gemütlich, aber Mosselbay und die direkte Umgebung (Hafengebiet) fanden wir schrecklich und das Cabouse-Abteil war eng und ein bisschen dreckig und abgewohnt.
Auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis her nicht wirklich eine Empfehlung.

Das dazugehörige Restaurant hatte nur Kantinenflair und man kommt auch mit den Mitreisenden nicht so gut ins Gespräch (weil es eben auch ein öffentliches Restaurant ist).
Mosselbay würde ich das nächste Mal auslassen.

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Dienstag, 24. Februar 2015, 08:50

Moin,
Die Straussentour , weswegen wir überhaupt gekommen waren [...] war für unsere Kinder leider eine Zumutung, da sie knapp 1,5 Stunden ruhig in der Hitze sitzen mussten und den Vortrag auch nicht verstanden haben. War überhaupt nicht kindgerecht.
So unterschiedlich kann es sein. Wir waren mit unserem Sohn zwei Nächte bei Carmen und Dario und er liebte es! Die Tour musste an beiden Abenden gemacht werden und beim Straußenfüttern hatte er Riesenspaß. Aber noch besser fand er es auf dem (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) mitzufahren. Dario hörte vorne im Fahrerhaus immer nur "Schneller!". Das Spielen mit den Kindern in der Schulpause war für ihn auch ein kleines Highlight.
Gruss
Andreas
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Dienstag, 24. Februar 2015, 10:47

Hallo Andreas,
da hast du mich missverstanden: Die Straussenfütterung (20 Minuten??) hat unseren Kindern auch gefallen, aber nicht der 1-stündige Vortrag bei 40 Grad auf dem Laster.
Den hätte man, wie gesagt, auf der Terrasse bei einem Bierchen oder so, während die Kinder hätten spielen können, durchführen können.

Viele Grüsse

Andrea

tueffel

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Mittwoch, 25. Februar 2015, 10:32

Ja Andrea,

da gebe ich Dir Recht - wo Dario doch so leckeres Bier in großen Flaschen hat...

Bin gespannt auf die Fortsetzung.

Gruss
Andreas
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Beat H. Schweizer

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Mittwoch, 25. Februar 2015, 11:10

Es kommt wohl auf die Ansprüche an.... Ich habe in der Santos Express Backpackers ganz andere Erfahrungen! Hab im Januar in der Royal-Suite D sehr gut geschlafen. Und zu dem: Kein Wort von der absoluten Top-Lage? Strand vorm Bett? Warmer Sand und warmes Wasser? Restaurant sehr gut, weit über dem Durchschnitt - wem das nicht gefällt findet in der Stadt eine grosse Auswahl. Kontakte mit Brasilianern und Europäern inklusive. Ist doch auch nett bei der Garden Bar. Der Hafen ist ruhig und ich habe mich noch nie darüber beklagen können, dass er da ist. Aber eben, Geschmacksache! Ich fahre wieder hin, nächsten Monat...
Cheers, Battli
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Mittwoch, 25. Februar 2015, 17:44

Hallo,

ich kenne die kleine Straußenfarm in der Kleinen Karoo recht gut. Aber

Vortrag bei 40 Grad auf dem Laster

hier übertreibst du meiner Meinung doch etwas.

Dario macht seine Führungen (kostenlos) immer zwischen 17:00 und 17:30 Uhr und um diese Uhrzeit sind es auch dort keine 40° mehr ! Die Straußenfütterung ist zeitlich auch abhängig von der Anzahl der Teilnehmer und wieviel "sich trauen" , die Tiere persönlich zu füttern. Das kann sich dann auch schon mal auf bis zu 45 Min. verlängern.
Bin nächsten Monat zum Fußballspielen mit Freunden wieder da und wir freuen uns ( auch auf die großen Bierchen !) jetzt schon.

Grüße

Hilmar
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Blinki (23. Juli 2019, 00:14), OHV_44 (25. Februar 2015, 17:44)

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Mittwoch, 25. Februar 2015, 22:02

Hallo,
zunächst zum Strand von Mosselbay:Ja, es kommt auf die Ansprüche an. Wir mögen möglichst unverbaute Strände mit Pflanzen und Dünen, also eher Natur. Deshalb hat uns der Strand vorm Zug leider nicht gefallen, da er ja direkt neben der Hafenanlage liegt und man auf die Stadt/Häuser/Industrieanlagen blickt, wohin man auch guckt.

Das Restaurant des Zuges ist für unseren Geschmack nur ein ganz normales Strandlokal mit durchschnittlichem Essen gewesen. Wir haben diesbezüglich aber auch nichts erwartet, ausser etwas mehr Geselligkeit.

Und zum Bericht über die Straussenfütterung: Es waren tagsüber 42 Grad, vielleicht waren es um 17 Uhr nur noch 35....
Ich bin mir bewusst, dass es hier einige "Fans" gibt, die Carmens Gästehaus toll finden und sich angegriffen fühlen. Ob es einem dort gefällt oder nicht ist Geschmackssache, ich bewerte es ja nur aus meiner Warte, habe aber zugegebenermassen gewisse Ansprüche.



und weiter gehts mit dem Reisebericht:
27.1.
Wir haben eine 3-Stunden-Safari im Botlierskop Game Reserve in der Nähe von Mosselbay auf einem Jeep gemacht. Wir waren die Einzigen. Wir haben (3) Elefanten, (3) Giraffen, (3) Löwen (allerdings im grossen Gehege), Antilopen, Zebras und (3) Rhinozerosse gesehen. Unser Guide war sehr informativ. Das Wetter war schlecht, aber mit den zur Verfügung gestellten Decken war es sehr gemütlich. Sehr schöne Landschaft. Insgesamt eine Empfehlung.

Übernachtet haben wir in Wilderness im B&B "Beside Still Waters", ein Holzhaus mit riesiger Veranda im Südstaatenflair mit Blick auf einen sehr schönen, naturbelassenen See. Ein Traum! Mit einem sehr gepflegten Garten. Kann ich sehr empfehlen, preislich sehr günstig. Abends haben wir mit dem Besitzer, einem südafrikanischen Arzt, uns auf die tolle Veranda gesetzt und uns sehr gut unterhalten.

Am nächsten Tag (28.1.)haben wir Kanus bei Eden Adventures gemietet und sind den Fluss zum Wasserfall gepaddelt. Der Hinweg war leicht und die Wanderung über die Holzstege zum Wasserfall landschaftlich sehr schön und gut machbar.
Zurück war allerdings der Wind so stark, dass wir kaum vorwärts kamen, zwischendurch am Ufer immer mal wieder anhalten mussten, um zu verschnaufen und es nicht geschafft hätten, zurückzukommen.
Deshalb sind wir am Campingplatz ausgestiegen, wo auch inzwischen einer von Eden Adventure bereits wartete, um uns das Boot abzunehmen.
Die Leute von Eden Adventure erklärten uns den Weg zurück über die alten Bahnschienen.
Da das Gras aber immer höher wurde, kehrten wir nach halben Weg entnervt um, da ich Angst vor Schlangen hatte und mit meinen Kindern dieses Risiko mir einfach zu gross erschien. Also den ganzen Weg zurück. Da wir schon völlig entkräftet waren, habe ich das erstgrössere Auto angehalten und gebeten, uns ein Stück mitzunehmen. Das waren Parkranger und die haben uns gerne mitgenommen. Glück gehabt.

29.1.
Auf nach Plettenberg, Stopover am Myoli Beach in Sedgefield, schönster Strand auf der ganzen Route, ohne Häuser, fast keiner da, traumhaft.

Essen waren wir bei Enrico am Keurbooomsstrand. Das Essen war wie erwartet ok, aber Lage mit Felsen und Meer ist wirklich sehr schön.

Übernachtet haben wir diese und die nächsten 3 Nächte in der African Array Lodge in Plettenberg, ein Backpacker mit unterschiedlichen Zimmern in allen Kategorien. Gebucht hatten wir es aufgrund des phantastischen Ausblicks und der Möglichkeit, mit anderen Reisenden in Kontakt zu kommen, wenn unsere Kinder schon friedlich im Bett lägen.
Wir hatten u.a. das beste Zimmer mit eigenem Bad und eigenem Balkon mit traumhaftem Fernblick über das Tal bis ans Meer. Die Gemeinschaftsräume waren sehr grosszügig und nett eingerichtet (Kamin, Spiele für die Kinder). Die Aussicht grosartig. Abends wird immer ein Feuer angezündet, um das man sich setzen kann. Diese Atmosphäre hat uns sehr gut gefallen und auch unsere Kinder fühlten sich willkommen, da die Kinder der Besitzer auch oft da waren.


30.1.
Eigentlich wollten wir eine Bootstour mit Ocean Blue mit Seekanus machen, die wir vorab gebucht hatten. Nach "Ortsbesichtigung" entschieden wir aber mit dem Besitzer, dass es doch zu anstrengend werden würde und wollten stattessen mittags eine Tour mit Motorboot zum Robberg machen, um Delfine und Robben zu sehen. Das Wetter wurde jedoch zu unbeständig, sodass der Trip ausfiel.

Beim Geldziehen am Geldautomat vor dem Pick und Pay wurde dann meinem Mann die Kreditkarte gestohlen: Wir waren alle vor dem Automaten, mein Mann gab die falsche Pin ein, rief mir zu "oh je, habe die falsche Pin eingegeben, was mach ich jetzt", drückte dann eifrig weiter drauf rum und von hinten beugte sich ein Schwarzer drüber (das war so schnell, da konnte man gar nicht reagieren), drückte 2x auf die Tastatur und nuschelte was von wegen "das musst du so machen " oder so in etwa und verschwand. Als wir nach weiteren 3 Minuten immer noch kein vernünftiges Display mehr sahen, schwante uns, dass die Karte nicht mehr da war...Später stellte sich heraus, dass der Dieb innerhalb von 10 Minuten 1700 EUR abgehoben hatte.
Die nächsten Stunden waren wir mit Kreditkartensperrung und Meldung bei der Polizei beschäftig, bevor wir völlig entnervt unseren eigentlich für 2 Stunden früher reservierten Tisch im Bramon Wine Estate in Plettenberg belegten.

Das Essen direkt in den Weinbergen war atmosphärisch und auch von der Qualität her gut, ist allerdings preislich kein bisschen billiger wie im Rheingau. Über die Preise sind wir richtig erschrocken.

Von daher nur eine Empfehlung für diejenigen, denen das egal ist.
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  • Myoli Beach.JPG
  • African Array Lodge Feuerstelle.JPG
  • African Array Lodge.JPG

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Montag, 2. März 2015, 19:30

Ganz schön viel Arbeit, so ein Reisebericht :blush: , klappt daher nur alle paar Tage. Muss vielleicht auch nochmal nächste Woche eine Pause machen, da ich ALLEIN :thumbsup: nach Ägypten zum Kitesurfen fahre. Das kam in Südafrika leider zu kurz, da ich ja ausser in Kapstadt nirgendwo ein Board leihen konnte.
Weiter gehts...


31.1.
Das Wetter war leider ziemlich schlecht, wir hatten viel Regen. Waren auf dem Markt zwischen Plettenberg und Knysna, den fanden wir ganz schön, da er kulinarisch ein bisschen was zu bieten hat.
Anschliessend haben wir uns in Knysna "The Heads" angesehen. Die sind ja sehr schön.

Am Nachmittag waren wir im Monkeyland. Wir waren aber nur im Restaurant, das ja mittendrin ist und nur mit einem Draht vergittert. Dort konnten wir geschützt etwas essen und die vorbeischwingenden Affen beobachten. Für die Kinder war das grossartig und wir haben uns die englische Führung gespart, da das für die Kinder ja doch eher langweilig ist. Anschliessend waren wir im "Birds of Eden", leider auch bei Regen. Es hat uns aber dennoch sehr gut gefallen. Als wir zurück zum Parkplatz kamen, stand nur noch unser Auto da und eine Herde Baboons lief uns entgegen.
Obwohl wir stehen blieben (die Herde war mehrere Meter entfernt), näherte sich uns der Anführer bis auf 1 m und zeigte uns sein blankes Hinterteil. Wir bewegten uns langsam rückwärts, aber der Affe auch.

Wir hatten Angst, dass die Affen uns angreifen würden und liefen dann zurück zur Kasse und baten um Hilfe, da wir nicht zu unserem Auto kommen konnten. Die Dame an der Kasse rief Jemanden an, aber bis wir wieder am Auto waren, hatten uns die Affen den hinteren Scheibenwischer abgebrochen und anscheinend an jeder Tür versucht aufzumachen. Aber sie waren weg.


1.2.
Es war wieder schlechtes Wetter, aber blieb zunächst wenigstens trocken. Morgens machten wir eine Bootstour mit Ocean Blue zum Robberg zu den Robben und zum Keurbooomsstrand gesehen. Eine sehr zu empfehlende Tour, die wir gemacht haben, da unsere Kinder lange Wandertouren nicht gewöhnt sind und wir die Robben aus nächster Nähe sehen wollten. Wir haben Robben (ca. 5500 sollen es sein), eine Seekuh und Delfine gesehen. Zum Schluss fuhr das Boot mit Vollspeed auf den Strand! Und blieb dort einfach stehen. Grossartig! :thumbsup:

Danach fuhren wir weiter nach Jeffreys Bay, wo wir im Kitchen Window Nr. 1 essen waren.

Sehr gutes Essen, am Strand. Für Kinder haben Sie eine Hüpfburg, weshalb es für uns ein entspanntes Essen war, da wir unsere Kinder von der Terrasse aus beobachten konnten.

Nach dem Essen fuhren wir weiter Richtung Addo zu "Avoca River Cabins", im Sundays River Valley, 25 Minuten vom Eingang Addo.
Wir hatten uns diese Unterkunft ausserhalb des Parks ausgesucht, da wir dachten, dass die Kinder zwischendurch mal eine Pause im Pool machen könnten und wir lieber 2x am Tag in den Addo fahren würden.
Jedoch regnete es wieder sehr, weswegen wir die tolle Umgebung (toll angelegter Garten, superschöne Grillplätze, 2 Spielplätze, Trampolin und Schwimmbad) gar nicht richtig geniessen konnten.
Die Anlage hat ein riesiges Gelände mit allen möglichen Unterkünften, angefangen mit einfachen Hütten bis zu schönen Steinhäusern. Alle mit ganz viel Platz drumherum. Wir hatten das Chalet 3 gehabt, von aussen sehr schön, aber innendrin war es sehr einfach, klein, nicht so gemütlich und die Küche hatte zu wenig Ausstattung zum Kochen. Wir hatten uns auch vorgestellt, die Abende mit anderen Reisenden am Gemeinschaftsgrill bei schönem Wetter zu verbringen. Aber ausser uns waren anscheinend nur ganz wenige Gäste da und es regnete die ganze Zeit. Das hat uns so die Stimmung vermiest, das wir von 3 geplanten Nächten auf 2 reduzierten. Das war kein Problem

2.2.
Den Tag haben wir im Addo verbracht. Da wir noch nie da waren, haben wir uns einen Hop-on-Führer für 2 Stunden genommen, da wir dachten, wir würden mehr Tiere sehen und viel erfahren. Er war jedoch nicht so gesprächig und etwas lustlos und brachte uns 20 Minuten zu früh zurück zum Main Gate. Aber da wir auch mit ihm kaum Tiere gesehen haben, wollten wir nicht auf Fortsetzung der Führung bestehen.

Zum Essen fuhren wir kurz raus in das Restaurant "Lenmore" (ca. 10-15 Minuten Fahrtzeit), da dort auch ein Spielplatz war und ein paar Tiere. Gut mit Kindern. Das Essen war ganz gut und ein kleiner Supermarkt ist auch angeschlossen.

Nach dem Mittagessen fuhren wir wieder zurück zum Addo und fuhren dann vom Main Gate bis zum Südausgang. Wieder bei Dauerregen. Wir haben wenige Elefanten gesehen. Wenn, dann allein auf der Strasse. Wir hatten jedes Mal einen Heidenrespekt, da wir ja alle das (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) -Video von dem umgerollten Auto gesehen hatten...
Wir blieben weit genug weg und der Weg war frei. 3 solcher Erlebnisse hatten wir, zweimal mit einsamen Elefanten, einmal mit einem Wasserbüffel. Sehr viele Tiere haben wir nicht gesehen, leider keine Elefantenherden. Besonders Babies hätten wir natürlich gerne gesehen.

Als wir aus dem Ausgang rausgefahren waren, bogen wir nach rechts ab, wie uns auch unser GPS empfahl. Da war jedoch eine gesperrte Brücke, die offensichtlich schon seit Jahren (?) nicht mehr genutzt wurde. Daher mussten wir einen grossen Umweg fahren, denn der Park war schon geschlossen und wir wussten nicht, ob man quer durch über die Nationalstrasse noch durchkommt. Unser Vermieter, den wir anriefen, leider auch nicht.

Abends assen wir sehr stilvoll bei Kerzenlicht und toll eingedeckt im Haupthaus von Avoca. Auf Bestellung bekommt man an manchen Tagen ein Abendessen (alle das gleiche Essen). Es war sehr lecker, ich hatte aber den Verdacht, genau die gleiche Portion bei Lenmore zum Mitnehmen mittags gesehen zu haben...
Den eigenen Wein konnte man wieder wie immer mitbringen, weshalb wir uns sehr gern dort aufgehalten haben :wine: . Ein nettes Gespräch mit den Tischnachbarn und den Besitzern hat uns den Abend auch versüsst.
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  • Avoca Pool.JPG
  • Boot Robben Island.JPG
  • Lenmore-wie kommen wir hier weg.JPG

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Kitesurferin

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Dienstag, 7. April 2015, 21:58

weiter gehts....in kleinen Schritten :-)


3.2.
Vom Addo sind wir nach Jeffreys Bay gefahren. Auf dem Weg dorthin waren wir in Port Elisabeth im Kragga Kama Game Reserve, ein kleines privates Game Reserve. Eine Super-Empfehlung für Familien mit Kindern.


Sehr schöner Park mit sehr vielen Tieren. Wir haben mit unseren Kindern nur 130 Rand bezahlt, da sie nichts gekostet haben. Für diesen Preis unschlagbar, selbst wenn die Kinder auch gezahlt hätten. Wir fanden es super, da man mit eigenem Auto (sehr tiefe Schlaglöcher, nicht für jedes Auto geeignet) durchfährt und das Tempo selbst bestimmt. Wir haben mehr Tiere ie in anderen Game Parks gesehen, auch mehr wie im Addo, aber da war das Wetter ja auch so schlecht: Giraffen, Nashörner, Geparden, Wasserbüffel, diverse Antilopen, Strausse usw. Für unsere Kinder und uns war es ausreichend, die Strommasten und Zäune muss man halt in Kauf nehmen.

Nachmittags kamen wir in unserer Unterkunft in Jeffreys Bay an: im Beach Music. Traumhaft gelegen, direkt am Meer, mit ganz tollem Ausblick. Die Zimmer waren ein Traum: sehr hell, sehr schön eingerichtet, eigene Terrasse
mit Meerblick. Die Gemeinschaftsküche mit Meerblick und grosser Terrasse war sehr schön.
Von dort haben wir auch Delfine gesehen und abends das phosphoriszierende Plankton in den Wellen beobachtet (leutet türkis). Wir fanden die Unterkunft spitze, weil es eine gute Mischung aus Komfort und Backpackers ist: man kann Anschluss finden, aber auch für sich sein.

DAs Bild zeigt den Ausblick von der Küche vom Beach Music.
»Kitesurferin« hat folgendes Bild angehängt:
  • IMG_7728.JPG

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Bär

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11

Mittwoch, 8. April 2015, 14:49

Geparden, Wasserbüffel, diverse Antilopen, Strausse usw. Für unsere Kinder und uns war es ausreichend, die Strommasten und Zäune muss man halt in Kauf nehmen.

Werden die Geparden im Kragga Kama eigentlich immer noch in kleinen Gehegen gehalten und zum Streicheln "genutzt"?
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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12

Mittwoch, 8. April 2015, 16:23

Ich bin nicht ganz sicher, ob sie nicht so einen kleinen Käfig haben mit 1 Tier drin. Aber die meisten Geparden haben ein extra eingezäuntes Gelände, in das man reinfährt (2-fach gesichert) und dort sucht man die Geparden selbst.

Wir haben einen gesichtetin ca. 6 m Entfernung vom Auto, im Gras liegend. Wir haben dann für ein Foto die Scheiben etwas runtergekurbelt und dann erst gesehen, dass direkt am Auto noch 2 Geparden lagen.... ;( Hätte schief gehen können. :blush:

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13

Mittwoch, 8. April 2015, 22:58

:saflag: , wir kommen wieder!

Nur knapp 7 Wochen nachunserer Rückkehr haben wir unsere nächste Reise gebucht. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: Wir werden um Ostern rum wieder hinfahren! Ab Sommer gehen unsere Kinder in die Schule und da müssen wir uns an die Ferien (leider nur 2 Wochen) halten. Aber mein Mann lässt mich schon 1 Woche früher fliegen, sodass ich in Kapstadt noch 1 Woche kiten gehen kann. :P

Der 1. Bericht ist noch nicht fertig, da bin ich schon wieder am Planen. Den Bericht werde ich in den nächsten Tagen weiterschreiben.

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14

Dienstag, 17. November 2015, 12:09

Hallo,
hatte keine Lust mehr, den Bericht weiter zu schreiben, da es doch extrem aufwendig ist auch mit den Fotos.
Ich will aber wenigstens mein in Stichworten geschriebenes Reisetagebuch veröffentlichen. Bei Fragen gerne PN oder auch gerne telefonieren.

So gings dann weiter:

4.2.
Lange gechillt, im Outlet gewesen, ab Hermannsdorp strömender Regen, Einkehr in der Wild Spirit Lodge (bew.) gegen 18 Uhr, furchtbare Zimmer, schmuddelig, abgewohnt, lieblos, aber teuer.
Küche eine Katastrophe: dreckig, Ratte, Schwämme mindestens 1/2 Jahr benutzt. Pool trübe, aber super Aufenthaltsbereich, sehr urig, Essen top, zu hippiemässig. Abgekürzt auf 1 Nacht. Schlechteste Unterkunft ever.

5.2.
kurz an den Strand vom Nature Valley, dann zum Bungy Jumping zum Gucken,
Essen bei Enrico, am Strand gewesen

6.2.
Jakani Tierpark, zu lang (1,5 Stunden auf Englisch, Kinder haben sich gelangweilt), war für uns nicht soo beieindruckend, keine Empfehlung
Wegen Stau "shortcut" genommen, der sich als 30 km Schotterpiste durch die Berge herausgestellt hat (1,5 Stunden Umweg). Und das wegen 10 Minuten Warten.

Wieder im Beside Still Waters geschlafen, diesmal im Cottage mit eigener Veranda.

7.2.
Skeiding Guest Farm, Heidelberg, storniert trotz Anzahlung und lieber nochmal ins Aloe Rige gefahren

morgens Sedgefield Markt und Strand neben Myoli mit starker Strömung, einzigartig.

8.2.
Sumaridge Wein Hermanus, toller Blick, aber enttäuschend (Weintasting nur drinnen und nichts für Kinder, ausserdem sehr teuer)

Bettys Bay Pinguine gesucht, nicht gefunden

Küste sehr schön
ankommen in Blackwood Log Cabin, Hout Bay (bew.)

Abends noch Essen in Dunes, Hout Bay, (bew.),mittelmässiges bis schlechtes Essen

9.2.
Boulders Beach zu den Pinguinen, Noordhoek Beach beim Monkey Valley, sehr schöner, einsamer Strand, Essen im Wolftrap?? im Noordhoekvillage direkt neben Spielplatz, Essen mittelmässig, aber sehr schön gesessen, Shops kann man vergessen
Chapmens Peak Drive

10.2.
Winelands:
Babylonstoren: beste selbstgemachte Limonade im Glashaus, toller Garten

Delheim Essen: toller Blick und schöner Garten, Essen ok

Asara: phantastische Weine und phantastischer Blick (Berge, See, Weinberge). Weine teilweise sehr billig. Blick nicht beim Tasting, nur beim Cafe oder Bar.

11.2.:
Aquarium, in einer halben Stunde durch. Dann Potluckclub, wieder gut. Zum Flieger. Malheur mit Mehrwertsteuer: Gepäck hatten wir schon eingecheckt und dann bekommt man die Mehrwertsteuer NICHT zurück. Man muss die Sachen vorzeigen können. Wussten wir nicht.

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Bär

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15

Dienstag, 17. November 2015, 15:23

Fragen habe ich keine, aber danke, dass Du die Reise wenigstens mit knappen Beschreibungen beendet hast. :danke:
'


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Dienstag, 17. November 2015, 17:14

Bettys Bay Pinguine gesucht, nicht gefunden.
schade, denn die sind eigentlich, egal aus welcher Richtung man kommt, nicht zu verfehlen, wenn man im Ort von der R44 zum Wasser runter fährt.

Schade die 2., dass Ihr mit den Weingütern und deren Produkten nicht so viel Glück hattet. Vllt beim nächsten Mal!?





Noch 136 Tage bis --> Winelands
Gruß Micha

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17

Dienstag, 17. November 2015, 20:03

Am späten Nachmittag hatten wir einen Sunset Trip mit der Esperanza (Segelschiff) ab der Waterfront gebucht.
Das interessiert mich, da ich auch hier am Bodensee segle und wahnsinnig gerne einen halben oder ganzen Tag aus von Kapstadt in See stechen würde. Wie seid Ihr an das Angebot gekommen? Habt Ihr das schon von Deutschland ausgebucht oder kurzfristig vor Ort?