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M@rie

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21

Samstag, 14. März 2015, 14:31

in Croc Bridge sind ab 22.6. für 3 Nächte noch BD3 Bungalows frei
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Suelzstadt (14. März 2015, 14:45)

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22

Samstag, 14. März 2015, 14:46

in Croc Bridge sind ab 22.6. für 3 Nächte noch BD3 Bungalows frei

Danke, gebucht :thumbsup:
Hatte wohl bei der "3" schon wieder abgeschaltet, aber im Grunde ist es natürlich egal ob wir in nem 3-Bett Zimmer sind.

Cécile

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23

Samstag, 14. März 2015, 15:02

Hi ,
und wie sieht es in Crocodile Bridge aus ?

LG
Cécile :saflag:
" invest in memories "

M@rie

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24

Samstag, 14. März 2015, 15:11

also sind es jetzt 2 Nächte Letaba und 3 Nächte Croc Bridge? nur daran denken, dass ihr am Tag des Camp-Wechsels rd. 8h reine Fahrzeit von Lataba nach CB einplanen müsst, also morgens recht früh starten, in Satara vllt frühstücken und in Tshokwane eine Kudu Roll vom Grill ;) nach Tshokwane würde ich dann über die H10 Richtung Lower Sabie und dann H4-2 weiter nach Croc Bridge.

Wenn ihr nach St. Lucia weiterfahrt, könnt ihr am morgen noch eine kurze Game Drive machen, um gegen 9:00 den Kruger über Croc Bridge zu verlassen, dann nach Komatipoort, dort dann an der N4 links abbiegen, um auf die R571 Richtung Mananga Border Post zu kommen.

@ Cécile - Croc Bridge ist doch gebucht ;)
lG M@rie

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Cécile (14. März 2015, 15:52)

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25

Samstag, 14. März 2015, 15:18

Bis jetzt sind es noch 4 Nächte Letaba und 1 Nacht Croc Bridge, das kann ich aber noch ändern, bei der Fahrzeit vermutlich auch ratsam!?

Danke für den Tipp mit dem Grill, darauf werd ich sicherlich zurückkommen :thumbsup:

Cécile

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26

Samstag, 14. März 2015, 15:25

Hi M@rie,
@ Cécile - Croc Bridge ist doch gebucht ;)

irgendwie ist alles ein wenig langsam hier bei mir und im Internet. :cursing:
Klar ist das gebucht, frue mich und :danke: :danke:

Liebe Grüße
Cécile :wine: :wine:
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Suelzstadt

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27

Samstag, 14. März 2015, 15:30

Also, dann steht der KNP jetzt:

19.6. Anreise Letaba + Sunset Drive
20.6. Letaba
21.6. Letaba
22.6. Letaba + Morning Walk -> Croc Bridge inkl. Snack vom Grill :D
23.6. Croc Bridge
24.6. Croc Bridge + Sunrise Drive -> St Lucia

Danke für eure Hilfe :danke:

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Cécile (14. März 2015, 15:51)

M@rie

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28

Samstag, 14. März 2015, 15:30

22.6. Letaba + Morning Walk -> Croc Bridge inkl. Snack vom Grill

den Morning Walk bitte nicht an dem Tag machen, an dem es nach Croc Bridge geht! das wird sonst zu knapp für die Fahrt!
lG M@rie

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29

Samstag, 14. März 2015, 16:35

22.6. Letaba + Morning Walk -> Croc Bridge inkl. Snack vom Grill

den Morning Walk bitte nicht an dem Tag machen, an dem es nach Croc Bridge geht! das wird sonst zu knapp für die Fahrt!

Einen Tag nach vorne gelegt :thumbup:

Suelzstadt

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30

Dienstag, 17. März 2015, 17:14

Hallo allerseits,

hier ein kleines Update, welches die bisherigen Kosten beinhaltet:

Flüge - 1120€
Mietwagen - 361€
Chestnut Lodge - 206€
Kruger inkl. 2 Game Drives und einem Morning Walk - 551€
St. Lucia Ndiza Lodge - 155€
Imfolozi - 188€
Umhlanga Manaar House - 100€
Durban Three Cities Auberge Hollandaise - 84€
Giants Castle - 186€
Golden Gate - 115€

Macht bisher 3066€, also 1533€ pro Person.

Die angepeilten 2000€ pP werden wir wohl doch etwas aufstocken müssen.

Grüße,

Tobi

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31

Sonntag, 5. Juli 2015, 16:38

Hallo zusammen,

wir sind heute morgen von unserem traumhaften ersten (und sicherlich nicht letzten) Südafrikaurlaub zurück gekommen.

Leider bin ich durch meinen Umzug derzeit einfach nicht in der Lage einen Reisebericht zu schreiben, das muss noch ein paar Wochen warten, wird dann aber auf jeden Fall ausführlich inklusive Big Five, Reifenplatzer mitten in Swasiland und allem anderen was dazu gehört nachgeholt.

Danke allen, die bei der Planung hier ihre sehr hilfreichen Tipps gegeben haben (die Kudu-Roll war hervorragend)...

Liebe Grüße und einen angenehmen Sonntag

Tobi
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kOa_Master

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Sonntag, 5. Juli 2015, 19:11


Macht bisher 3066€, also 1533€ pro Person.
Die angepeilten 2000€ pP werden wir wohl doch etwas aufstocken müssen.
Grüße,
Tobi

Darf ich fragen, wie sich das bezüglich Budget ergeben hat? Musstet ihr viel aufstocken? (rein interessehalber)
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Montag, 6. Juli 2015, 15:20


Macht bisher 3066€, also 1533€ pro Person.
Die angepeilten 2000€ pP werden wir wohl doch etwas aufstocken müssen.
Grüße,
Tobi

Darf ich fragen, wie sich das bezüglich Budget ergeben hat? Musstet ihr viel aufstocken? (rein interessehalber)

Servus,
wir werden im Endeffekt etwas über den angepeilten 2000€ p.P. gelegen haben, allerdings nicht viel und ich muss auch gestehen, dass wir nicht immer aufs Geld geachtet haben.
Wenn wir die 2000€ hätten strikt einhalten müssen, dann wäre das möglich gewesen.
Eine genauere Aufstellung der Kosten folgt mit den Berichten.
Liebe Grüße :saflag:

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Donnerstag, 13. August 2015, 18:09

Hallo zusammen,
nachdem nun auch endlich der Umzug mehr der weniger abgeschlossen ist, möchte ich mich an den versprochenen Reisebericht setzen.

Tag 1-3 Flug München - Johannesburg, Mietauto, Panorama Route

Am 17.06. ging es endlich los, nach Abenden voller Planungen, vielen gelesenen Erfahrungsberichten und von den Kollegen erzählten Südafrika-Geschichten wurden wir am Münchner Flughafen mit unseren zwei 22,5kg Koffern und zwei randvollen Rucksäcken abgesetzt. Der Check-In verlief vollkommen unspektakulär und so war noch genügend Zeit für ein kühles Helles im Airbräu.
Überpünktlich passierten wir die Sicherheitskontrollen und setzten uns in den Wartebereich, wo sich kurze Zeit später die Crew unseres Fluges neben uns hockte. Nach einem kurzen Smalltalk durften wir den Piloten ins Cockpit folgen und uns den A330 etwas näher anschauen. Da sowohl meine Freundin als auch ich in der Luftfahrtbranche arbeiten unterhielten wir uns fast eine halbe Stunde über Flugzeugtypen, Strecken und alles was dazu gehört. Kurz bevor wir das Cockpit in Richtung Kabine verlassen wollten, fragte der Pilot noch nach unseren Sitznummern, worauf hin das Grinsen in meinem Gesicht breit und breiter wurde. Während des Fluges das Cockpit "in Action" zu sehen, das wäre natürlich der Wahnsinn. Dass das jedoch nicht die Intention des Pilotes war, begriff scheinbar nur meine Freundin, die ebenfalls ein breites Grinsen im Gesicht hatte. Die Chef-Stewardess gab dem Captain ein kurzes Zeichen, dieser schickte uns zu ihr. "There are two seats in business class for you left, enjoy your flight!" Wahnsinn! Business Class nach Johannesburg. Einfach irre!!! Der Flug war dem entsprechend ein Traum, vom Essen über den Service hin zum Sitz, es war unglaublich.

Angekommen in Johannesburg waren die EInreiseformalitäten schnell erledigt und so machten wir uns auf den Weg zum Avis Schalter um unseren Mietwagen, einen silbernen Toyota Corolla abzuholen. Auch dies erwies sich als ausgesprochen unkompliziert, nach wenigen Minuten war das Gepäck im Kofferraum verstaut und es ging los. Trotz strahlendem Sonnenschein war der Scheibenwischer zunächst öfters in Gebrauch als der Blinker (verflixte Gewohnheit) :D

Nach kleinen anfänglichen Schwierigkeiten bei der Navigation ging es gemütlich mit kurzer Pause bei Milly's bei Machadadorp (N1) nach Kiepersol zur Chestnut Country Lodge.

Die Chestnut Country Lodge ist eine traumhafte Oase der Ruhe, sämtliches Personal ist, wie an allen unserer besuchten Orte, sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Die Zimmer sind geräumig und schön eingerichtet, die Terasse läd mit ihrem Blick in die Ferne dazu ein, den Abend bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen. Auch das Essen ist hervorragend, es hat sehr gut geschmeckt und wir waren sehr satt.

Nach einer geruhsamen Nacht ging es zu unserem ersten Highlight der Reise, es stand die Panorama Route auf dem Plan. Mit gut gefülltem Magen fuhren wir zunächst zum Blyde River Canyon an die "Spitze" unserer Route. Die Aussicht über den Canyon ist unbeschreiblich. Zeit für die ersten Fotos. "Hast du die Kamera?" - "Nein, ich dachte die hast du!?". Oh man, wir haben die Kamera im Zimmer vergessen! X( Glücklicherweise hatten wir immerhin unsere GoPro und die Handys dabei, sodass wenigstens ein paar ordentliche Aufnahmen gemacht werden konnten. Neben dem Canyon haben wir uns die Potholes, die Rondavels, God's Window und so ziemlich jeden Wasserfall angeschaut. So viele schöne Orte auf einem Haufen, einfach super! Genau zum Sonnenuntergang erreichten wir die Chestnut Lodge wo auch schon unser Tisch fürs Abendessen gedeckt war. Einmal mehr gab es sehr leckeres Essen. Nach dem Essen kamen wir mit einem südafrikanischen Paar ins Gespräch, die zusammen mit alten Freunden (einem vor 30 Jahren nach SA ausgewandertem Deutschen und seiner südafrikanischen Frau) in der Lodge zu Besuch waren. Sie gaben uns jede Menge Tipps für die weitere Reise und wir tauschten unsere Nummern aus, was dazu führte, dass wir uns am Abend des Rückflugs nochmal in JNB trafen.

Die ersten drei Tage haben uns schon so sehr in den Südafrika-Bann gezogen, dass wir uns kaum noch vorstellen konnten, die Reise könne noch besser werden. Es lief einfach alles zu perfekt.

Einen ruhigen Abend allerseits,

Tobi

:saflag: :saflag: :saflag:

Edit: Kann ich hier eigentlich irgendwie Fotos anheften, ohne dass ich diese vorher komprimieren muss?
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Suelzstadt

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Donnerstag, 13. August 2015, 19:18

Tag 4-8 Krüger NP

Man liest unzählige Berichte, sieht Dokumentationen im Fernsehen und eigentlich jeder, der in Südafrika war, erzählt als erstes von ihm: Der Kruger Nationalpark.

Wir fuhren sehr früh nach dem Frühstück in Kiepersol los und erreichten nach ein paar Stunden das Orpen-Gate. Hier mussten wir die ersten üblichen Formulare ausfüllen und wurden vom Mitarbeiter am Gate nett empfangen.

Was würden wir als erstes sehen? Elefanten? Giraffen? Oder doch eher kleine Tiere wie diese Impalas, von denen alle sagen dass sie doch an jeder Ecke zu finden seien? Die Antwort ließ nur wenige Hundert Meter auf sich warten: Büffel!
Ein Tier der Big 5 als erstes? Kann das denn sein? Geht das so die kompletten nächsten Tage weiter? Wir standen gefühlt eine Stunde neben den Büffeln und beobachteten diese. Und schon war es wieder da, diese "Business-Class-Grinsen". Eigentlich war in diesem Moment schon klar, am liebsten würden wir die restlichen 2 Wochen komplett im Kruger bleiben. Einfach jeden Tag ziellos durch die Gegend fahren, unseren Corolla durch jeden einzlnen Loop bewegen und die Tiere beobachten. So simpel und doch so erfüllend.

Weiter ging es Richtung Letaba Restcamp. Impalas links, Warzenschweine rechts, vor dem Auto ein Elefantenbulle und am Wasserloch unzählige Zebras. DIe Kamera lief heiß und wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Im Camp angekommen schleppten wir die Koffer ins Zimmer und machten uns für den Night Drive fertig. Während des Drives erzählte uns der Guide alles über die gesehenen Tiere. Vom Paarungsverhalten über den Revierkampf bishin zu den Beutetieren / Pflanzen. Das Highlight des Drives war eine Hyänenfamilie: Der Vater lag faul auf dem Boden währen die sichtlich erschöpfte Mutter die kleinen säugte. Ein toller Anblick!

Tag 2 im Kruger begann mit zwei Giraffen, welche direkt neben der Straße ihr Frühstück zu sich nahmen. Schöne Tiere! Kurz nachdem wir die Giraffen passiert haben lief eine Elefantenfamilie in weniger als 10m vor unserem Auto von links nach rechts. Meine Freundin war so damit beschäftigt die kleinen zu fotografieren, dass sie garnicht bemerkte wie 2m vor unserem Auto der Vater aus dem Busch lief (hierzu folgt noch ein Bild, auf dem man nur den Stoßzahn des Bullen im Vordergrund vor den kleinen sieht). Entsprechend groß war der Schreck als sie die Augen wieder auf die Straße richtete. :D Im weiteren Verlauf des Tages sahen wir dann noch einige Hippos und jede Menge andere Tiere.

Der nächste Tag begann sehr früh, ein Morning Walk stand auf dem Plan. Wir hatten mal wieder Glück, 2 Ranger und wir beide machten uns zu Fuß auf in den Busch. Der Ranger erzählte uns von seinen vergangenen Walks, im Kruger waren es bereits 1500. Das nahm meiner Freundin schonmal etwas Angst. Wir wanderten an Elefanten und Hyänen vorbei uns sahen, zumindest im vorbeilaufen, einen Leopard. Damit waren 3 der 5 großen gesichtet. Zurück vom Walk setzten wir uns gleich ins Auto und fuhren weiter. Unter anderem sahen wir (vielleicht die selbe) wieder eine Hyänenfamilie, diesmal noch näher an der Straße. Eines der kleinen war so neugierig, dass es sogar unter den stehenden Autos durchlief. Unglaublich! Nach diesem sehr langen Tag lagen wir um 19:00h im Bett und ich vermute, dass die Uhr nicht mal auf 19:01h gesprungen ist, bis wir tief und fest am schlafen waren.

An Tag 4 war es dann endlich so weit: Löwen! Wir verließen Letaba mit der Öffnung des Tores in Richtung Crocodile Bridge. Nach ein paar Elefanten und Büffeln standen hinter einer Kurve schon ca 10 Autos. Da musste etwas besonderes sein. Und es war besonders. Die ersten Löwen! Wir ergatterten zwischen all den Autos noch einen recht guten Platz und sahen zumindest mit Hilfe unserer Kamera die Löwen (Ganz wichtig: Fernglas mitbringen!). Doch auch unsere Technik geriet hier an die Grenzen. Ein noch größeres Teleobjektiv wäre nicht schlecht gewesen. Nachdem wir einige Zeit bei den doch sehr faulen Löwen waren, fuhren wir weiter nach Tshokwane um dort die angepriesene Kudu-Roll vom Grill zu essen. Ich kann mich nur anschließen, auf jeden Fall diesen Stop einplanen! vermutlich hätte ich 2-3 Rolls essen können... Auf dem Weg nach Crocodile Bridge liefen uns dann noch einige Rhinos über den Weg. 5 von 5! Angekommen im Camp waren wir schon wieder so müde, dass der Abend nicht länger als 19:30h gehen sollte.

Nach einer kurzen Nacht klingelte der Wecker um 04:15h zum Morning Drive. Uuuund... Überraschung... Wir waren wieder zu zweit. Leider war der Drive an sich nicht wirklich erfolgreich. Wir sichteten zwar einige Geier, was darauf schließen ließ, dass irgendwo ein "kill" gewesen sein muss, mehr entdeckten wir jedoch nicht. Völlig durchgefroren war es nach dem Drive Zeit für eine heiße Dusche. Danach setzen wir uns in unseren mittlerweile völlig eingestaubten Corolla und machten uns auf den Weg durch den Park. Nach ein paar Stunden sahen wir ein altbekanntes Bild: Viele Autos auf einem Haufen. Und wieder waren es Löwen. Diesmal etwas näher, dafür hinter einem Busch. Die Sicht war also wieder nicht perfekt. Besonders dreist war ein altes Paar, vermutlich schon länger in Rente, welche bis in(!!!) den Busch fuhren und nur wenige Meter neben den Löwen hielten. Leider war zu der Zeit keine guided Tour mit Ranger in der Nähe... Das "Highlight" meiner Freundin an diesem Tag war ein kleiner Affe, der mir mein MIttagessen aus der Hand klaute. Ich glaub sie war Abends im Camp immer noch am lachen X( :P


Viel Spaß beim Lesen!!

Tobi

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Sylti

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Freitag, 14. August 2015, 11:08

Danke Tobi, dass Du uns an Euren Erlebnissen teilhaben lässt - da werden Erinnerungen wach.
:danke:
Tshokwane hab ich mir direkt einmal notiert, muss mir bei unserem ersten Trip untergegangen sein :thumbsup:

auf Fotos bin ich natürlich genauso gespannt, wie auf die Abenteuer Eurer restlichen Reise

Piepsi

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Freitag, 14. August 2015, 11:44

Danke Tobi, dass du eure Erlebnisse mit uns teilst :thumbsup: Dein Schreibstil gefällt mir! Das klingt nach tollen Tiersichtungen.

Bitte mehr davon :danke:

LG

jacqueline

Andreas84

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Freitag, 14. August 2015, 12:54

Hallo Tobi,

bin gespannt auf den weiteren Bericht. Vor allem natürlich auch die Erfahrungen zu St. Lucia (sind im November auch dort für 3 Tage in der Ndiza Lodge und man hört ja eigentlich nur gutes davon :D ) und dann besondern zu Umhlanga und dem Manaar House. Aktuell bin ich noch auf der Suche nach einer Übernachtung in der Nähe vom Flughafen Durban und das Manaar House steht auch auf der möglichen Liste. Denke nachdem am Tag vorher unser Explorer Trail im Imfolozi endet ist der eine Tag (bzw. Nachmittag, die Übernachtung und der nächste Morgen, unser Flug geht gegen 12:00) etwas Erholung und etwas mehr "Luxus" als Isomatte und Zelt in den Tagen davor nicht verkehrt ;)

Also falls du dazu Zeit hast vielleicht schonmal ein paar kurze Worte zu Umhlanga und Maanar House wie ihr es fandet? Aber nur wenn es gerade passt, sonst warte ich bis der Reisebericht an die Stelle kommt :thumbsup:

Suelzstadt

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Freitag, 14. August 2015, 14:02

Hallo,
lieben Dank für die Rückmeldungen!

Umhlanga scheint ein Urlaubsort für die wohlhabenden Südafrikaner zu sein, gerade rund um das Manaar House stehen wirklich nur riesige, gut bewachte Häuser. Uns hat es dort sehr gut gefallen, auch wenn es natürlich ein krasser Kontrast zu allem drum herum ist. Das Manaar Guest House kann ich uneingeschränkt empfehlen, es ist einfach traumhaft dort. Wir hatten eine Nacht im Manaar House und eine in Durban, im Nachhinein würde ich die Nacht in Durban weglassen und dafür eine weitere in Umhlanga buchen. Auch der Strand in Umhlanga mit seiner Promenade ist sehr schön. Abends kann ich euch das "Little Havana" empfehlen, ein klasse Steakhouse!

Falls noch weitere Fragen offen sind, immer raus damit ;)

EDIT: Ich habe jetzt schon mal ein paar Bilder in meiner Galerie hochgeladen, die darf gerne durchstöbert werden! :saflag:

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Samstag, 15. August 2015, 14:54

Tag 9 + 10 Vom Kruger über Swasiland nach St. Lucia

Auch der 9. Tag begann sehr früh, direkt nach dem Frühstück verließen wir den Kruger über das Crocodile Bridge Camp in Richtung Swasiland. Wir rechneten mit dem schlimmsten bei der Einreise, vieles hatte man gehört über das Chaos und die fehlende Übersicht an der Grenze. Um es kurz und knapp zu halten, nach nicht einmal 20 Minuten waren wir mit allen Formularitäten fertig und konnten unsere Reise in Richtung St. Lucia fortsetzen. Die Landschaft direkt hinter der Grenze bei Matsamo an der R570 war vom Zuckkerrohr An-/Abbau bestimmt, gefühlt eine halbe Stunde lang sieht man nichts anderes als Zuckkerrohr, Traktoren und LKW's. Auffällig ist die von Kilometer zu Kilometer schlechter werdende Straße. Nicht, dass überall Kühe, Schafe und Hunde über die Straße laufen, auch die aufgeplatzten Straßen zwingen einen mehr auf die Straße als auf die Landschaft zu achten... Zumindest in der Theorie! Praktisch habe ich das ganze dummerweise etwas vernachlässigt. Von links lief ein kleines Lamm auf die Straße, zum bremsen war es schon zu spät. Also versuchte ich nach rechts auszuweichen, ein lauter Knall und der Reifen war geplatzt. Mitten im Nichts, irgendwo in Swasiland. Kein Handyempfang, keine Menschen in Sicht. Zum Glück kam gute 5 Minuten später ein Pickup mit Arbeitern an uns vorbei. Diese zeigten uns den Weg zu einer "Werkstatt" in 500m Entfernung. Wer jetzt denkt, dass eine Werkstatt eine Werkstatt ist, der hat sich getäuscht. Die "Werkstatt" war ein Schrottplatz, auf dem alte Autoteile und Reifen verkauft wurden. Freundlicherweise durfte ich von dort aus bei Avis anrufen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. "Am besten wechseln Sie den Reifen und bringen das Auto dann zum King Mswati Airport um es dort an unserem Schalter gegen ein anderes zu tauschen." Gesagt, getan, die Arbeiter der Werkstatt wechselten uns den Reifen und wir machten uns, diesmal mehr als vorsichtig auf den Weg zum Airport. Der Airport an sich ist sehr gut gelungen, wurde erst vor wenigen Jahren errichtet. Gute Infrastruktur, tolles Terminal. Alles ist sehr sauber und übersichtlich. Vermutlich liegt das daran, dass täglich gefühlt 2 Flüge von und nach Johannesburg stattfinden. Nunja, angekommen bei Avis sagte man uns, dass es am Airport keine Autos gibt. Wer ein Auto von dort aus mieten möchte, muss es vorher anmelden, damit eins dort hin gebracht wird. Toll! Aller Umweg umsonst, hunderte Kilometer auf den löchrigen Straßen Swasilands hatten wir also ohne weiteren Ersatzreifen noch vor uns. Das war ja ein toller Tag in Swasiland! Wieder ging es nach Süden um endlich nach St. Lucia zu kommen. DIe Fahrt verlief ruhig und sicher, am Nachmittag machte sich der Hunger bemerkbar. Wir fanden ein "Braai"-Schild und machten an einer Schlachterei mit eigenem Braai halt. Überragend! Wir gingen in den Hinterhof wo schon einiges auf dem Grill lag. Der Grillmeister zeigte uns das frische Fleisch in der Schlachterei, wir suchten uns unsere Stücke aus und ließen diese auf dem Grill zubereiten. Wir hatten über 1kg Fleisch sowie 1l Cola und zahlten dafür inklusive Trinkgeld weniger als 10€. Ein tolles Erlebnis, neben uns saßen Jugendliche, Geschäftsleute im Anzug und Arbeiter im Blaumann. Eine bunt gemischte Gesellschaft. Mit gut gefülltem Magen war auch der Rest der Fahrt bis St. Lucia kein Problem mehr.

Angekommen in St. Lucia brachten wir zunächst unser Gepäck in die Ndiza Lodge. Eine weitere Oase der Ruhe, ein traumhaftes Gelände mit sehr schönem Garten. Von der Terrasse aus kann man aufs Meer schauen und Abends Hippos beobachten, welche durch die Gärten streifen. Die Zimmer sind großräumig und gemütlich eingerichtet. Es gibt eine Selbstbedienungsbar, an der man sich nur in eine Liste einträgt. Die Besitzerin sowie das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Geplant war eine Kajaktour durch die Wetlands am nächsten Tag, welche für uns gebucht wurde.

Nachdem wir alles im Zimmer verstaut hatten fuhren wir zu Avis um dort unseren Corolla zu tauschen. Dies war auch kein Problem, gleich am nächsten Morgen würde ein neues Auto (VW Polo Limousine) für uns bereit stehen. Also liefen wir noch etwas durch die Stadt, nahmen uns einen Wein aus dem Bottlestore mit und gingen nach diesem äußerst anstrengenden Tag früh ins Bett.

Der nächste Morgen begann mit einem ordentlichen Frühstück auf der Terasse. Leider versammelten sich innerhalb von wenigen Minuten so viele Affen um uns rum, dass wir das Frühstück in den Innenbereich verlagerten. Gut gestärkt fuhren wir wieder mal zu Avis, tauschten das Auto und machten uns bald auf dem Weg zur Kajaktour. Leider war der Wind an diesem Tag so stark, dass die Fahrt ausfallen musste. Meiner Freundin war dies nur recht, da sie sich nicht wirklich mit dem Gedanken anfreunden konnte, direkt neben Hippos Kajak zu fahren. Wir machten uns auf den Weg zum Yacht-Club um dort zu Mittag zu essen. Das Essen war wieder mal sehr gut und wir verbrachten dort noch einige Zeit in der Sonne. Nachmittags wollten wir uns dann einfach mal entspannen und verbrachten so noch ein paar Stunden auf der Terasse der Lodge in einer Hollywood-Schaukel mit Lesen und Spielen. Somit gingen zwei nicht sehr aufregende, dafür aber sehr erholsame Tage in St. Lucia zu ende. Wer nach St. Lucia kommt, dem kann ich die Ndiza Lodge nur empfehlen, sie ist vor allem nicht direkt an der doch gut belebten und lauten Hauptstraße gelegen, sondern gute 3 Fahrminuten mit dem Auto entfernt.



Einen schönen Samstag, genießt das Wetter und die endlich wieder startende Bundesliga :thumbsup:

Tobi

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