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Suelzstadt

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Montag, 9. November 2015, 13:59

Tag 11 - 13 Hluhluwe und Umhlanga

Endlich wieder wilde Tiere! Oder auch nicht... Nach den überragenden Erlebnissen im Kruger NP war die Vorfreude auf den Hluhluwe NP riesig.
Morgens ließen wir es etwas gemütlicher als sonst angehen. Aufstehen um 07:30h, dann Frühstück und Koffer packen. Die kurze Fahrt zum NP verlief ereignislos, weder Lämmchen auf der Straße noch große Schlaglöcher oder andere Dinge die unsere Reifen gefährden konnten. Innerhalb des Parks sah das Ganze etwas anders aus. Viele Löcher in der eher schlechten Straße (die Straße wurde zu dem Zeitpunkt sarniert, vielleicht ist es jetzt deutlich besser!?) zwangen meine Augen mehr vor das Auto anstatt in den Busch zu schauen. Aber auch meine Freundin hatte weniger Erfolg bei der Tiersuche. Lediglich einige Büffel und eine einzige Giraffe in großer Entfernung waren zu sehen. Den kleinen Weg zu unserer Unterkunft im Nselweni Bush Camp fanden wir dann auch im zweiten Anlauf und machten es uns in unserer kleinen Hütte kurz gemütlich. Das Camp ist abgelegen von der Hauptstraße, sehr gemütlich und total ruhig. Wer seine Ruhe haben möchte, der ist dort am richtigen Ort. Da wir natürlich keine Zeit verschwenden wollten, machten wir uns bald wieder auf die Straße. Gute drei Stunden Fahrt brachten uns wieder nicht viele Sichtungen, dafür aber ein Highlight: Eine Rhino Mama mit ihrem Jungen. Ein toller Anblick!
Tag 2 im Hluhluwe begann gewohnt früh. Aufstehen um 06:00h und ab auf die Straße. Zu Gesicht bekamen wir einige Rhinos aus nächster Nähe sowie viele Giraffen. Die Giraffen hier haben eine andere Musterung als im Kruger, sie scheinen etwas dunkler zu sein. Mir gefiel das sogar noch besser. Nach gut zwei Stundne bekamen wir einen Tipp zu einer Stelle, an welcher Löwen gesichtet wurden. Da die Fahrt zu dieser Stelle über eine Stunde dauerte, waren die Löwen leider nur noch sehr weit weg mit dem Fernglas erkennbar. Schade! Danach ging es zum Hilltop Camp, wie der Name schon sagt hoch oben gelegen, mit einer tollen Aussicht über den Park. Das Mittagessen dort war sehr lecker und so verbrachten wir bestimmt zwei Stunden dort und genossen Sonne und Aussicht. Nachmittags sahen wir dann noch ein paar Hyänen direkt vor uns über die Straße laufen sowie weitere Giraffen. Zwei schöne Tage im Hluhluwe gingen zu Ende...
Im Hluhluwe hatten wir deutlich mehr mit dem kleinen Auto zu kämpfen als im Kruger. Hier hätten wir uns auf jeden Fall ein größeres Auto gewünscht! Es gibt Loops mit steilen Anstiegen, bei nicht idealem Wetter kommt so ein Wagen der Klasse Polo / Corolla etc hier an seine Grenzen.
Am 13. Tag unserer Reise gönnten wir uns wieder ein paar Minute länger zum schlafen. Gute Entscheidung! Denn als ich die Koffer ins Auto brachte folgte meine Freundin unseren Nachbarn zu einer Aussichtsterrasse im Camp. Als sie nach 15 Minuten immernoch nicht wieder da war, wurde auch ich neugierig und begab mich zu ihr und den anderen Nachbarn. Wahnsinn was sich direkt unterhalb der Terrasse abspielte: Sieben Wildhunde haben ein Nyala gerissen und es vor unseren Augen zerlegt. Die stärksten vier Tiere bissen jeweils in eine Seite des Nyalas und rissen es so auseinander. Es dauerte nur gut 30 Minuten bis fast nichts mehr übrig blieb. Sehr interessant war vorallem wie immer nur ein, maximal zwei Hunde das Nyala gefressen haben, der Rest stellte sich kreisförmig im Abstand von ca 20m um die Beute um sie zu bewachen. Klar, innerhalb von wenigen Minuten versammelten sich auch ca 20 Geier in der Nähe, diese wurden aber durch die bewachenden Wildhunde stets auf Distanz gehalten. Nachdem die Wildhunde satt waren durften sich endlich auch die Geier über die Reste des Nyalas her machen. Von allen seiten strmten sie heran und pickten die letzten Reste Fleisch heraus. Mit diesem beeindruckenden Erlebnis verabschiedeten wir uns aus dem Hluhluwe und machten uns entlang der Küste auf den Weg nach Umhlanga Rocks.

Dort angekommen hatten wir den EIndruck, als wenn dieser Ort eher in Florida oder Kalifornien liegen würde. Eine Villa neben der anderen, jedes von Sicherheitsdiensten und Hunden bewacht. Große, teure Autos fuhren durch die Straßen und vor die Hotels. Waren wir wirklich noch in Südafrika? Eine völlig andere Welt. Auch unser Manaar Guest House gehörte zu diesen Häusern. Sehr gepflegt, ein toller Pool, sehr sehr schicke Zimmer und überaus freundliche Besitzer. Wir fühlten uns dort von der ersten Sekunde an wohl und hätten lieber die beiden nächsten Nächte dort verbracht anstatt nur einer um dann weiter nach Durban zu fahren. Nachdem wir unsere Koffer ausgeladen hatten, ging es direkt zum Strand. Wir spazierten entlang der Promenade zum Leuchtturm und gingen ins Meer baden. Abends gingen wir dann im "Little Havana" essen. Ein Traum! Die Steaks waren perfekt, Vor- und Nachspeise hervorragend! Jeder der nach Umhlanga kommt und dort preiswert gute Steaks essen möchte, dem empfehle ich das "Little Havana"!


Wie immer viel Spaß beim lesen, bei Fragen oder Anmerkungen, immer her damit ;)

Viele Grüße,

Tobi :saflag:

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toetske

oorbietjie

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Montag, 9. November 2015, 15:14

:danke: Tobi!

viel Spaß beim lesen

Auf jeden Fall! :thumbup:
Freu mich schon auf die Fortsetzung 8o

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

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Suelzstadt (9. November 2015, 22:08), Bär (9. November 2015, 16:04)

chaos

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43

Mittwoch, 18. November 2015, 22:00

Danke, dass wir mitfahren dürfen!!! Das Erlebnis mit den Wilddogs muss irre gewesen sein, so nah und dann sowas - Glück gehabt. Ich fahre weiter mit.
LG Bärbel
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain

Suelzstadt

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Dienstag, 16. Februar 2016, 18:28

Tag 14 - 16 Durban und Giant's Castle

Guten Abend liebe SA-Begeisterte!

Als ich eben (zum gefühlt 1000. Mal) durch unser Südafrika-Fotobuch geblättert habe, konnte ich mich endlich wieder dazu motivieren, die wenige freie Zeit zu nutzen, und meinen Bericht weiter schreiben.

Mittlerweile ist viel Zeit vergangen und der nächste Urlaub im südlichen Afrika ist auch schon gebucht (3 Wochen Namibia im Juli :thumbsup: ). Ich hoffe mein Erinnerungsvermögen spielt mir keinen Streich und ich kann euch noch etwas berichten...



Tag 14 - Durban

Nach nur einer Nacht im wunderschönen Umhlanga Rocks ging es 20km weiter ins benachbarte Durban. Am Vortag waren wir noch gewarnt worden, wir sollen dort auf uns aufpassen und möglichst keine Alleingänge unternehmen. Gesagt, getan, wir entschieden uns für eine Städtetour mit dem Rickshawbus. Der Rickshawbus ist das, was in europäischen Großstädten die riesigen Touri-Doppeldeckerbusse sind. Nicht ganz so modern und komfortabel aber völlig in Ordnung für die Tour durch Durban. Als in letzter Sekunde vor Abfahrt dann eine Schulklasse zu uns in den Bus stieg, war klar, dass wir von unserem Guide nicht sonderlich viel verstehen sollten. Wir schnappten zwar hin und wieder mal ein paar Brocken auf, doch der Geräuschpegel war so hoch, dass wir uns auf das visuelle konzentrierten und so die Rundfahrt dennoch genossen. Durban ist sicherlich keine Augenweide, doch hier und da gibt es auch die ein oder andere schöne Ecke. Wenn man, so wie wir, sowieso nur einen Tag dort ist, dann kann ich die Rickshawtour nur empfehlen, anders bekommt man eine solch große Stadt in der kürze nicht zu sehen. Nach der Tour, welche direkt vor der Ushaka Marine World startet und endet, sind wir schnell zum Auto (bewachter Parkplatz für wenige ZAR), haben unsere Badesachen geholt und sind dann in die Marine World. Die Ushaka Marine World ist eine Kombination aus dem hier bekannten "SeaLife" und einem Abenteuerschwimmbad und ist für jede Altersgruppe einen Besuch wert. Wir verbrachten die meiste Zeit im Schwimmbad mit Rutschen und bei einer Delfinshow im kleinen Dolphin-Stadium. Hier kann man sicherlich auch einen kompletten Tag verbringen und jede Menge über das Marine-Life Südafrikas erfahren.

Tag 15 - 16 Giant's Castle NP

Wieder nur eine Nacht später ging es aus der Großstadt hinaus zurück in die Natur. Der Weg zum NP war auf den letzten (geschätzten) 50km in wirklich sehr schlechtem Zustand. Überall Schlaglöcher und aufgeplatzter Teer, zudem machten die Menschen dort auf mich einen unfreundlichen und komischen Eindruck. Ich weiß nicht, ob wir einfach einen schlechten Tag erwischten, doch viele der Menschen guckten uns nicht freundlich an und winkten auch nicht, so wie wir das vom restlichen Weg gewohnt waren. Teilweise riefen sie uns etwas nach, hoben sogar die Hand. Wir hielten also nirgends an und schauten zu, dass wir schnellstmöglich im Giant's Castle ankamen. Den NP erreicht ging es noch einige Höhenmeter hinauf bevor wir unsere kleine Hütte erreichten. Wir wurden für die anstrengende Fahrt mit einer Traumaussicht belohnt. Aufgrund der geringen Temperaturen haben wir direkt den Kamin angefeuert und den Abend bei 1-2 Gläsern Wein ausklingen lassen.

Nach einer saukalten Nacht machten wir uns morgens um 10 Uhr auf die Socken zu den Bushman Caves. Eine 40-minütige Wanderung führte uns zum Eingang der Caves, wo schon unser Guide auf uns wartete. Er zeigte uns in der folgenden Stunde, wie die San dort lebten, jagten, wohnten und ihre Kinder erzogen. Die vielen Felszeichnungen sind sehr beeindruckend und wurden ebenfalls sehr ausführlich erklärt. Ein lohnenswerter Ausflug für jeden, der in den Giant's Castle NP kommt. Was mich persönlich einmal mehr sehr beeindruckte, waren die vielen Südafrikaner, die dort Urlaub machten. Immer wieder, über den ganzen Urlaub gesehen, trafen wir viele Südafrikaner in den NP's und Städten. Sie scheinen sich ebenfalls sehr für ihr Land zu interessieren und besuchen die vielen schönen Plätze, die Südafrika zu bieten hat! Top! Den Rückweg von den Caves legten wir unten am Fluss zurück, eine schöne Wanderroute. Zur Auswahl stehen diverse Routen unterschliedlicher Längen und Schwierigkeitsgrade. Nach weiteren 2h (mit ausgiebiger Pause am Fluss) kamen wir wieder oben an unserer Hütte an, setzten uns noch einige Zeit in die Sonne und genossen den Sonnenuntergang. So gingen zwei weitere schöne Tage in Südafrika zu ende.


Viel Spaß beim Lesen :saflag:

Tobi

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Suelzstadt

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Dienstag, 16. Februar 2016, 19:22

Tag 17 - 19 Golden Gate und Heimreise

Tag 17 und 18 - Golden Gate NP

Nach den schönen Tagen im Giant's Castle machten wir uns, wie immer früh, auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, dem Golden Gate NP. Die Straßen dorthin waren in eindeutig besserem Zustand, als die zum Giant's Castle und auch die Menschen am Straßenrand grüßten wieder in ihrer gewohnten Fröhlichkeit. Das Highlight der Strecke war ein Abschnitt am Sterkfontein Dam. Dort zwang uns eine 16km lange, einspurige Baustelle zu einem unfreiwilligen Stop. Da dieser Stop jedoch direkt am Sterkfontein Dam lag, verging die Zeit beim bestaunen des riesigen Dams und der schönen Landschaft drum herum wie im Fluge. Angekommen im Glen Reenen Restcamp bezogen wir unser Häuschen, kochten und drehten noch eine kleine Runde im Auto. Da wir für den nächsten Tag viel vor hatten, ging es ziemlich zeitig in die Kiste.

Wie schon gesagt, unseren letzten Tag Südafrika wollten wir nochmal richtig ausnutzen. Früh ging es los zum Basotho Cultural Village. Wir wurden freundlich begrüßt, vom Stammesältesten ins Dorf gelassen und unsere Zukunft / Gesundheit vom Medizinmann vorhergesagt. Es wurde traditionelle Musik gespielt, wir durften Speisen probieren und das gute, selbstgebraute Bier testen. Die zeitliche Entwicklung der Basotho wurde uns anhand der einzelnen Häuser, eines stellvertretend für jede Epoche gezeigt. Ein sehr informativer Ausflug.
Nachdem wir vom Bosotho-Village zurückkamen, musste ich ein Versprechen einlösen und mich auf ein Pferd setzen. Lange konnte ich mich dagegen wehren, aber jetzt musste ich dann doch dran glauben. Ich bekam Bushman, einen 23-jährigen Hengst der das Ganze zum Glück seeeeehr gemütlich anging (Zuhause erzähle ich an dieser Stelle immer, dass Bushman ein wildes Pferd sei, welches ich vor unserem Ausflug noch mit dem Lasso eingefangen und gezähmt habe). Der einstündige Ausflug begann in ebenem Gelände und endete zwischen kleinen Felsen, wo ich mich dann (als erfahrener Wildhengstbereiter :D ) auch nicht mehr so sicher fühlte. Aber es ging natürlich alles gut und so erreichten wir sicher wieder den Stall. Das war auf jeden Fall eine Erfahrung und unzählige lustige Fotos wert!

Zur Belohnung lud mich meine Freundin Abends in Clarens beim "Roten Hahn", einem an einen deutschen Biergarten angelehntes Restaurant mit schrecklicher Schlagermusik, zum Bier ein. Bei Bratwurst und Bier genossen wir den letzten Abend dieses unglaublichen Urlaubs.

Tag 19 Heimreise

Der Tag der Heimreise war gekommen. Nachdem wir im Golden Gate ausgecheckt hatten, fuhren wir nochmal nach Clarens und bummelten ein wenig durch die Geschäfte bevor es zurück in Richtung Johannesburg ging. WIr wollten jedoch noch vor dem Airport einen kleinen Zwischenstopp in einem großen Einkaufszentrum am Rande der Stadt machen und uns dort zum Mittagessen mit Glenn treffen, einem der freundlichen Südafrikaner, die wir bereits am Anfang unserer Reise an der Panorama Route trafen. Angekommen am Bedford Shopping Centre machten wir uns direkt auf die Suche nach Glenn und kehrten mit ihm bei einem leckeren Griechen ein. Ein schöner Abschluss der Reise. Wir sind übrigens immernoch mit Glenn in Kontakt und hoffen, dass er und seine Frau uns bald mal in Deutschland besuchen kommen.

Nach dem ausgedehnten Mittagsessen und der Verabschiedung von Glenn fuhren wir zum Flughafen zurück, gaben das Auto ab und bahnten uns unseren Weg zum Gate. Ein nicht wirklich einfacher Weg war das. Mitten zur Rushhour, in der Vermutlich alle Langstreckenflüge rausgingen, saßen exakt 3(!!!) Beamte an den Schaltern und so zog sich die Ausreise über mehr als 1,5h. Ein solches Chaos habe ich noch nirgends am Flughafen erlebt... Von hinten drängten die Leute, zwischen allen durch wurden ältere Leute in ihren Rollstühlen gefahren. Wahnsinn!

Nunja, all das ist natürlich nur ein ganz kleiner dunkler Fleck auf diesem riesen Erlebnis, welches wir in den letzten Wochen hatten...

Wir werden wiederkommen!!! Definitiv! Es war einfach nur geil!

Abschließend möchte ich mich natürlich nochmals bei allen bedanken, die uns mit ihrem Wissen und den unzähligen Tipps beim planen der Tour geholfen haben!


Allen einen schönen Abend, Grüße aus München,

Tobi :saflag: :saflag: :saflag: :saflag: :saflag:

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 11:27

Hallo Tobi,
vielen Dank für Deinen lustigen und unterhaltsamen RB. Ich bin gerne bei Euch mitgereist. :danke:
Liebe Grüße
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Suelzstadt (21. Februar 2016, 12:29)