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schauli54

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Samstag, 28. März 2015, 09:40

Reisebericht: 2. Tour durch Südafrika, März 2015 in den Nordosten (Wildtiere satt)

Hallo Liebe Foriker

Vorab möchte auch mich für die hilfreichen Ratschläge hier im Forum bedanken und nun nach unserer Rückkehr auch versuchen, einen Reisebericht zu schreiben. Mein Mann und ich (56 und 55 Jahre) waren vom 6. - 23. März 2015 zum zweiten mal in Südafrika. Der erste Trip war 2012 nach Kapstadt und Hluhluwe. Der Focus sollte dieses Jahr auf volle Kanne Tiersichtungen stehen.

Im Forum hatte ich bereits unsere Routenplanung vorgestellt (Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zusammenfassung der Tour:

06.03.2015 Abflug mit BATXL-LHR-JOH
07.03.2015 Ankunft JOH und Mietwagenübernahme (Dertour-Hertz ? SUV Automatik)
07.-09.03.2015 Sabie Villa Ticino (2 Ü) ? Panoramaroute
09.-11.03.2015 KNPTalamati Bushveld Camp (2 Ü)
11.-13.03.2015 KNP Lower Sabie (2 Ü)
13.-16.03.2015 KNP Biyamati Bushveld Camp (3 Ü)
16.-18.03.2015 Pongola Game Reserve, White Elephant Safari Lodge(2 ÜV)
18.-20.03.2015 Hluhluwe NP, Mpila Camp (2 Ü)
20.-23.03.2015 bei Freunden South Coast (3 Ü)
23.03.2015 Abends Rückflug von DUR-JOH-LHR-TXL ? Ankunft TXL 24.03.2015

Wir gedenken der Opfer des Flugzeugabsturzes am 24.03.2015, die Nachricht erreichte uns kurz nach unserer Landung in Tegel.

Die Tour ist eigentliche eine klassische Einsteiger-Route, allerdings mit Bushveld Camps, wir würden sie, bis auf das Pongola Game Reserve, jederzeit wieder machen.

Jetzt geht es los:

06.-7.03.2015 (Anreise):

Der Flug mit BA war erstaunlich gut, wir konnten relativ bequem sitzen und auch der Service war besser als erwartet. Pünktlich um 09:30 sind wir in OR Tambo gelandet.

Die Einreiseprozedur dauerte recht lange. Der Geldwechsel und der Kauf und das Einrichten der Sim Card mit Airtime (Cell-C) klappte sehr gut und auf ging es zum Autovermieter Hertz.

Die Dame am Schalter wollte uns zwar nichts aufdrängen, aber das Permit für Swasiland wollte oder konnte sie uns nicht ausstellen, da sie angeblich kein Formular mehr hätte. Wir sollten in Mpumalanga Airport anrufen und dort das Permit abholen. Naja, da wurde mir schon mal etwas anders, wie soll das denn funktionieren. Nun, was solls. Um 12 Uhr sind wir dann endlich in den grauen VW Tiguan Automatik (ohne Navi) gestiegen undauch durch die tolle Wegbeschreibung der Villa Ticino sehr gut aus dem Airport hinaus gelangt. Die Fahrt verlief ganz entspannt, unterwegs ein wenig eingekauft (Getränke, Kekse) und gegen 16:30 waren wir bei Felix und Ute angekommen. Kurz frisch gemacht und auf ging es in das nebenan liegende Restaurant ?The Wild Fig Tree?. Dort die ersten Game-Speisen (Impala shank und 3erlei Fleisch am Spieß) und ein kühles Blondes sowie Wein genossen. Müde und satt sind wir dann (wie immer) bei Zeiten ins Bett gefallen.

Tageskilometer:350

Mietwagen bei (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gebucht (Dertour, SUV, Automatik mit Vollkaskoschutz und Permit für Swaziland für 17 Tage = 833 Euro)


---
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San224

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Montag, 30. März 2015, 12:20

Wir reisen im August auch in KNP und Hluhluwe. Freue mich sehr auf deinen Reisebericht! :saflag:

schauli54

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Montag, 30. März 2015, 15:43

Panoramaroute

08.03.2015 (Panoramaroute)
Gut ausgeruht, nach einem leckeren Frühstück ging es mit Karte und Empfehlungen von Felix bewaffnet auf Tour entlang der Panoramaroute. Leider war das Wetter etwas trüb, so dass die Sicht nicht die Allerschönste war. Aber wir haben es genossen und haben die wesentlichen Punkte alle abgefahren und besichtigt. Auch von den Menschenmassen war es sehr erträglich. Ich möchte nicht wissen, wie es zu Hochzeiten dort aussieht, wenn sich die Menschenmassen durch die Pothols drängeln. Zurück in Sabie kauften wir schon einmal bei Spar Getränke für die nächsten Tage ein, den Rest wollten wir am nächsten Tag einkaufen. Am Abend aßen wir im African Elephant Restaurant wieder sehr lecker bei einem leichten Regenguss. Nach dem Absacker ging es dann wieder relativ zeitig in die Federn.
Tageskilometer: 230


Speisekarte Wild Fig Tree









Bitte Nachsicht, ich werde versuchen, die zukünftigen Bilder besser einzufügen. Bin halt noch Anfänger.

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schauli54

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Montag, 30. März 2015, 17:03

auf zum Kruger Park

09.03.2015 (auf zum Kruger Park)

Doch etwas aufgeregt, was uns wohl erwarten wird, waren wir wieder die Ersten beim Frühstück, bzw. haben sogar schon bei Spar vor dem Frühstück eingekauft (Brot, Butter, Fleisch, Wurst, Gemüse, Obst, Pappteller, Küchenkrepp). Tipp: Besteck (Steakmesser und ein größeres Messer sowie Salz- und Pfefferstreuer und eine faltbare Kühltasche (Aldi) hatten wir von zu Hause mitgebracht.

Felix gab uns noch den Rat, das Permit für Swasiland sausen zu lassen (viel zu aufwendig, wenn‘s überhaupt klappt) und lieber drum herum zu fahren. Wir hatten ja auch keine Unterkunft dort gebucht und wollten eh nur durchfahren.

Also sind wir gegen 9 Uhr los, haben aber noch in Sabie bei der Touristeninfo die Kruger Travel Map (45 Rand) sowie eine Steinschleuder gekauft. Vollgetankt also Richtung Orpen Gate.

Dort angekommen (nach 145 km), zeigten wir unsere Reservierungen sowie die Wild Card vor, bekamen unseren Eintrittsbeleg und schon standen wir vor der Schranke zum Park. Sind wir schon drin??? Das ging alles so reibungslos, so dass wir uns Ruck Zuck im Park und vor den ersten Impalas befanden. Nun im Schneckentempo Richtung Talamati Bushveld Camp und die Augen auf, was kommt als Nächstes. Nicht lange und der erste Elefant stand am Wegesrand und beäugte uns. Erst einmal beeindruckt und mit leicht weichen Knien (ich zumindest) sitz man im Auto bei 37 Grad Celsius und ist erst einmal baff. Weiter ging es gemächlich, wir waren das einzige Auto auf dem Weg zu Camp. Gegen 14 Uhr trafen wir dort ein. Auch hier freundlicher Empfang und wir bekamen den Bungi Nr. 2 zugewiesen (mit am dichtesten am Gate und am Hide). Der Bungi muss neu renoviert worden sein, es roch noch nach Farbe. Alles TipTop in Schuss, sehr gute Ausstattung. Da wir ja aus dem Koffer leben wollten, begrenzte sich das Auspacken auf das Wesentliche (Kühl- und Gefrierschrank füllen). Wir wollten uns das Camp nur kurz anschauen und noch eine Tour mit dem Auto machen, aber als wir am Hide vorbei liefen, was war dort los? Eine Elefantenherde vergnügte sich am Wasserloch. Nichts mehr mit Auto-Tour. Wir verbrachten den Nachmittag mit Beobachten der ca. 25 köpfigen Herde mit vielen Babys und konnten uns nicht satt sehen. Als die Truppe dann direkt am Zaun und am Gateeingang wieder in den Busch verschwand (in Reih und Glied, Baby‘s by Mom), gingen auch wir mit glücklichem Grinsen im Gesicht zum Bungi.

Feuer entfacht und rauf mit den Steaks auf den Grill. Bei uns bin ich grundsätzlich die Grillmaus, mein Mann ist nur für’s Grobe zuständig. Bei gutem Wein und Bier haben wir den Abend ausklingen lassen und die Route für den nächsten Tag besprochen. Eine kleine Runde mit Stirnlampe durchs Camp war noch drin, dann ging es ins Bett. Affenprobleme hatten wir keine, trotz und vielleicht wegen der Steinschleuder?

Tageskilometer: 200





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schauli54

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Montag, 30. März 2015, 17:20

und gleich noch ein Beitrag

10.03.2015
Gut geschlafen waren wir leider schon um 4 Uhr wach. Um 5 gingen wir zum Hide, dort war aber nichts los. Nach einem Kaffe und packen der Kühltasche standen wir 5:30 vor dem Tor des Camps. Nach kurzem Zögern weil Niemand kam, bemerkten wir den Hinweis, dass das Tor selbst geöffnet und wieder geschlossen werden kann. Also Tor auf, raus, Tor zu und los auf die Tour. Wir wollten in Muzandzeni frühstücken. Unterwegs dorthin wieder einen einzelnen Eli-bullen, Impalas und Nyalas. Am Picknick Platz gab es sogar Kaffe zu kaufen und so haben wir dort das erste Frühstück im Park eingenommen. Um 9:30 Uhr sind wir dann weiter gefahren. Auf der geteerten Straße H1-3 war dann wieder etwas mehr los, dort gleich Zebraherden, Giraffen und Gnus direkt an der Straße. Nach ca. 5 km standen dirverse Autos am Straßenrand, na da muss doch etwas los sein? Nach Absuchen der Steppe entdeckten wir sie auch, 3 Löwen lagen unter einem Busch im hohen Gras und ruhten. Nach einem Abstecher zum Baobab Baum sind wir dann die S125 wieder Richtung Camp gefahren. Und wieder die Gravelroad mit Autos zugeparkt. Man gab uns zu verstehen, dass im Baum 2 Leoparden klettern. Einer lag auf einem Ast der andere kletterte herum. Mit meiner Kamera konnte ich sie ganz gut einfangen. Wir fuhren weiter, alle anderen Autos sind wieder zurück gefahren. Und, nach ca. 100 m liegt doch tatsächlich ein weiterer Leo am Straßenrand unter einem Baum, man hätte ihn glatt überfahren können. Und wir hatten ihn ganz allein nur für uns. Die Aufnahmen sprechen für sich. Da wir weiter wollten, musste er wohl oder übel die Straße räumen und lief dann in den Busch. Heute war wohl unser Leo-Tag. Wir sind dann ins Camp zurück gefahren. Am Hide mit einem Bierchen ausgeruht und für die Sunset Safari vorbereitet. Bei immer noch 37 Grad im Schatten ging es mit Nicolas auf zwar bereits bekannten Wegen auf Safari. Wir beide alleine mit ihm, herrlich. Die Fahrt war super nett und entspannt, im ausgetrockneten Flussbett waren 2 Eli’s unterwegs und in ganz weiter Ferne erspähte er 2 Löwen. Wir hätten sie wohl nicht gesehen. Gegen 19 Uhr waren wir zurück. Dann wieder Grill angeschmissen, Steaks und Salat gegessen und den Abend ausklingen lassen. Die Baboons waren zu hören, ließen uns aber in Ruhe. Wir sind dann wieder zeitig ins Bett (20:30).
Tageskilometer: 106
Tiersichtungen: 6 Löwen, 3 Leoparden, 2 Büffel, viele Elefanten, 12 Giraffen, Brown Snak Eagle

Ich füge unsere Routen durch den Kruger bei.
»schauli54« hat folgende Bilder angehängt:
  • 1.tour.jpg
  • DSC00896.jpg
  • DSC00902.jpg
  • DSC00920.jpg
  • DSC00910.jpg
  • DSC00955.jpg

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San224

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Montag, 30. März 2015, 18:49

Wow da hattet ihr ja tolle Sichtungen, vor allem mit den vielen Katzen :thumbsup:

Bin gespannt wie's weitergeht! ;)

LIRPA 1

Gaukler

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Montag, 30. März 2015, 19:06

Schicke Leos! :thumbup: Aber was habt Ihr mit der armen Giraffe gemacht? ?( ;) Das war ja wohl ein ganz alter Herr.

LG Lilly

schauli54

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Montag, 30. März 2015, 19:10

Giraffe ohne Hörner

ja, muss wohl ein ältere Tier gewesen sein, hat seine Hörner wohl beim Kampf verloren.
Ich hänge noch ein paar Bilder vom Talamati Camp an (Bungi).
lg
»schauli54« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC00669.jpg
  • DSC00670.jpg
  • DSC00672.jpg
  • DSC00675.jpg
  • DSC00668.jpg

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schauli54

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Mittwoch, 1. April 2015, 07:28

auf nach Lower Sabie – oder Katzentag - oder wer stört beim Verdauungsschlaf

und weiter geht es.

11.03.2015
Um 4 Uhr waren wir wach, 4:30 ein Kaffee im Bett und um 5 Uhr die Koffer im Auto verstaut. 5:30 dann bei der Morgendämmerung Abfahrt Richtung Lower Sabie. Vor dem geplanten Picknick Point „Nhlanguleni“ überholte uns ein Auto, nachdem wir kilometerweit alleine unterwegs waren. Kurze Zeit später lag etwas dunkles auf der Straße und das Auto vor uns hielt bereits an. Beim Heranfahren entpuppte sich das Etwas als ein großer grauer Haufen, wir glaubten es kaum, ein voll gefressener Löwe, der im Schatten der Bäume auf der Straße lag. Was für ein Bild und was für eine Spannung. Er schaute uns müde und mit -lasst mich in Ruhe- Blick an und machte keine Anstalten, sich fort zu bewegen. Wir konnten uns so richtig satt sehen und auch schön heran zoomen. Er träumte so richtig vor sich hin. Ja, nach näherem Betrachten der Bilder stellte sich heraus, dass es ein junges Löwenmännchen war und nicht erst wie angenommen eine Löwin. Ein Safari Jeep kam dann von der anderen Seite und auch sie mussten halten und warten. Die Kameras klickten ununterbrochen. Irgendwann, nach ca. 30 Minuten, versuchte sich dann der Jeep vorbei zu mogeln, naja, das war‘s dann mit Ausruhen. Gemächlich trottete der Löwe zurück in den Busch.


weitere Bilder folgen noch, muss sie erst in die Galerie hochladen.

Wir sind dann zum Picknick Point gefahren und haben beim Frühstück erst einmal die Eindrücke verarbeitet. Weiter ging es dann, kann ja eigentlich heute nicht mehr besser werden, Richtung H1-3 und zum Orpen Dam. Dort eine tolle Aussicht auf den Dam mit Hippos. Kurz vor Tshokwane standen wieder Autos und alle Insassen schauten in den Busch. Wir sahen erst nur Impalas und Zebras, dann weiter hinten lagen wieder Löwen, wahrscheinlich voll gefuttert, im Schatten der Sträucher. In Tshokwane haben wir dann einen sehr leckeren griechischen Salat gegessen und Pause gemacht. Um kurz nach 14 Uhr sind wir in Lower Sabie eingetroffen und konnten auch gleich einchecken. Unser Zelt war Nr. 11, leider keine Sicht auf den Fluss. Unsere Vorräte haben wir schnell affensicher verstaut und dann haben wir uns im Camp umgeschaut. Ist schon ein anderes Kaliber und auch relativ viele Menschen sind vor Ort. Aber schön gelegen. Später haben wir im ganz gut sortierten Shop die Vorräte aufgefüllt und auch das Auto voll getankt. Gegen 17 Uhr saßen wir dann im Restaurant Mugg&Bean mit Blick auf den River und haben schön gegessen und es uns gut gehen lassen, ist auch einmal schön. Und plötzlich schauten alle gespannt auf das gegenüber liegende Ufer. Was war dort los? Mein Mann mit Fernglas, ich mit meiner Kamera, die ich wie ein Fernglas benutzt habe, sahen wir ihn dann auch. Ein Leopard lag am Strand bzw. Ufer. Mit meiner Sony DSC HX400V mit 50fachen Zoom konnte ich ihn ganz gut heran zoomen. Na das war doch wieder ein toller Tag.
Tageskilometer: 150
Sichtungen: 3 Löwen, 1 Leopard, Giraffen, Strauße, Zebras, Adler, Marabu, Antilopen, 1 Hyäne

noch ein paar Bilder von Unterwegs und vom Talamati Wasserloch







lg Marlies

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Sylti

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Mittwoch, 1. April 2015, 10:34

Tolle Fotos - danke :danke: für den schönen Bericht. Sooo viele Katzen - Träumchen!! :love: :love:

schauli54

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Mittwoch, 1. April 2015, 17:09

noch ein paar Fotos von diesem Tag










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Mittwoch, 1. April 2015, 22:21

Bin gerade aufgestiegen und kann nur sagen: TOLL
Talamati scheint auch toll renoviert zu sein, seit wir im März 2011 dort waren. Weiter so, werde euch folgen ...
Liebe Grüße
Bärbel :danke:
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain

Ich wollte nie erwachsen sein ..... (aus Tabaluga)

schauli54

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Freitag, 3. April 2015, 09:49

ein recht ruhiger Tag im Kruger

12.03.2015
Leider waren wir wieder um 4:30 Uhr wach, hatten aber sehr gut geschlafen. Die Hippos hörte man grunzen oder wie nennt man deren Gemurmel? Um 6:30 dann wieder Aufbruch, wir waren aber nicht die Ersten, die durch das Gate fuhren. Wir sind wieder über die Brücke gefahren und ca. 100 m weiter standen schon die ersten Autos. Wir sind also nicht die Einzigen Verrückten, die schon um 5:30 los fahren. 2 Löwen lagen im roten Sand auf fast freiem Feld und schliefen. Ich habe zwar ein Foto geschossen, es ist aber unscharf geworden. Wir sind dann den Mlondozi Loop gefahren und weiter die S30 und dann zum Nkhulu Picknickplatz. Dort haben wir gefrühstückt, ein Affe klaute mir allerdings eine Stulle, so schnell konnte man gar nicht schauen. Er muss mich schon vorher beobachtet haben. Wieder Richtung Lower Sabie am Fluss entlang (H4-1) kreuzten massenweise Eli’s die Straße. Da ich gefahren bin, war mir doch etwas mulmig und ich legte mal sicherheitshalber den Rückwärtsgang ein. Ist schon süß, wenn die Matriarchin fast die Straße absperrt, damit die Babys und die Anderen folgen. Weiter dann über die S82 bis zum Nhlanganzwani Dam, dort auch eine tolle Sicht und man kann sich mal kurz die Beine vertreten. Zurück in Lower Sabie aßen wir wieder bei Mugg&Bean und kauften noch für die nächsten 3 Tage ein. Wann wir ins Bett gingen, brauche ich nicht zu erwähnen, jedenfalls war es nicht spät.
Tageskilometer: 158
Sichtungen: Warthogs, 5 Rhinos, sehr viele Elis, sehr viele Giraffen, Zebras, usw.

ein Giraffenpaar, leider wollte er nicht....




Ich wünsche Allen einen ruhigen Karfreitag und schöne Osterfeiertage.
lg Marlies

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schauli54

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Samstag, 4. April 2015, 17:33

Auf nach Biyamati und "Adlertag"

13.03.2015 Freitag der 13.

Wie nun schon zur Gewohnheit tranken wir um 5 Uhr unseren Kaffee. Um 5:30 fuhren wir dann Richtung Süden auf die S28. Innerhalb einer Stunde hatten wir Büffel, Elefanten, Giraffen und mindestens 10 Nashörner und 2 Hyänen gesichtet. Auch tolle Vögel, insbesondere auch den Martial Eagle und einen Raubadler, die sich dann auch noch kabbelten, sahen wir.


leider aufgrund der Entfernung doch etwas unscharf
es sollten noch bessere Aufnahmen im Urlaub folgen...

Durch die Zeitschrift der Wildcard waren wir besonders auf den Martial Eagle aufmerksam geworden und ich habe unbewusst immer nach ihm Ausschau gehalten.
So gegen 9 Uhr frühstückten wir in Crocodile Bridge und haben uns das Camp angeschaut. Man muss auch jede Gelegenheit nutzen, mal aufs Klo zu gehen, denn Aussteigen aus dem Auto ist ja bekanntlich im Park verboten. Weiter dann zum Hippo Pool. Dort stand ein Wachmann mit seiner Knarre und schützt die Leute beim Verlassen des Autos vor bösen Angreifern. Naja, viel herumlaufen war oder ist eh nicht drin. Aber schon ein gutes Gefühl und man belohnt ihn schließlich für seine Anwesenheit auch mit ein paar Rand und netten Worten. Weiter dann über die S25, S26 zum Mpondo Dam. Dort konnten wir einen Raubadler und eine Le Bateleur (Gaukler) beobachten sowie sehr schön anzusehende Ellipsenwasserböcke. Der Gaukler machte mir die Freude, genau in meine Richtung aufzusteigen und ich konnte ein paar Flugszenen einfangen.





Über die S5, S114, S139 dann zum Biyamati Camp. Die 18 km auf der S139 empfehle ich nicht weiter, die Strecke ist so schlecht und auch schon für einen SUV, so finde ich, schon schwer zu fahren. Möchte nicht wissen, wie es bei Regen dort aussieht. Man fährt auch über einen Damm, der bei Regen sicher nicht zu befahren ist. Auch ist eine Baustelle auf dieser Strecke. Aber die Rhinos, Giraffen und Elis entschädigten uns für den mühsamen Weg. Gegen 15 Uhr sind wir in Biyamati angekommen, Bungi Nr. 1 wurde uns zugewiesen und wir buchten gleich einen Game Drive für den nächsten Tag. Mir war nicht bewusst, dass ich solch einen großen Bungi gebucht hatte, dieser war für mind. 5 Personen,hatte 2 Schlafzimmer, eine große Küche, großer Aufenthaltsraum, 2 Bäder (einer mit Dusche, der andere mit Badewanne und Klo) und noch ein separates Klo. Alles auch sehr gut in Schuss. Unter Bushveld Camp hatte ich mir eigentlich etwas Ursprünglicheres vorgestellt. Vor den weit verteilten 15 Bungis liegt der fast ausgetrocknete Biyamati River und dort tummelte sich gerade eine ca. 30 köpfige Elefantenherde sowie Giraffen. Bei einem Sundowner am Bird Hide haben wir die Herde beobachtet und sie taten uns auch noch den Gefallen, bis vor den Zaun zu kommen um dort zu fressen, bis die Chefin den Rückzug anordnete. Abends dann wurden Rindersteaks gegrillt, mit Knobi, Salat und was so dazu gehört (Wein, Bier). Bett time war kurz nach 20 Uhr.
Tageskilometer: 138
Sichtungen: 17 Rhinos, viele Elis, Giraffen, Adler usw.







ein paar Bilder von unterwegs



weiter dann morgen oder übermorgen, wer noch Lust zum lesen und schauen hat.
lg Marlies :wine:

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Fop

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Samstag, 4. April 2015, 18:42

Hi Marlies,
weiter dann morgen oder übermorgen, wer noch Lust zum lesen und schauen hat.
Wir haben doch immer Lust zum lesen und auf tolle Bilder :thumbsup:
:danke: für die Mühe!
Schnell weitermachen.......
Frohe Ostertage,

lG Sab

schauli54

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Sonntag, 5. April 2015, 09:40

Im Süden des KNP unterwegs

Na dann will ich mal weiter schreiben, da es draußen noch so kalt ist und es noch nicht wirklich lohnt, in den Garten zu fahren (muss meinen neuen Grill noch zusammen schrauben).

FROHE OSTERN !!!

14.03.2015
Heute sind wir erst um 6 Uhr aufgebrochen und die kurze Strecke zur S25 gefahren. Über die S 119, S118 auf die H3 bis Afsaal, dort haben wir gefrühstückt. Zurück dann mal eine längere Strecke Teerstraße bis fast zum Malelane Gate und über die S114, S25 zurück nach Biyamati. Unterwegs durch einen Safari Jeep aufgespürt, entdeckten wir dann auch noch den Leoparden, den wir sicher übersehen hätten.




Auch eine große Elefantenherde, die uns auf der Straße entgegenkam, war wieder beeindruckend wir stießen mal lieber ein Stück zurück, weil sie sich nicht in den Busch bewegen wollten. So 2 bis 3 m vor uns hat die Leitkuh dann doch beschlossen, in den Busch zu verschwinden. Vor der Abzweigung zum Camp stand dann auf einmal ein VW-Bus, den wir am Tage schon mehrmals mit jungen Leuten gesehen hatten. Der Bus war nun leer, die Fenster alle offen. Mmmm, das war schon komisch. Wir haben gerufen und auch im Auto nachgeschaut, ob noch Sachen im Auto liegen oder der Schlüssel steckt. Nichts, keine Reaktion, was tun? Auf dem Weg zum Camp haben wir einen Campmitarbeiter informiert, der uns entgegen kam. Sicherlich hatten die jungen Leute eine Panne (Reifen waren o.k., Motor?) und sind von Jemanden mitgenommen worden. Hoffen wir mal das Beste. Uns hätte schon interessiert, was aus den jungen Leuten geworden ist. Das war auch immer meine ständige Angst, dass man mit dem Auto liegen bleibt, das Handy keinen Empfang hat (was meist der Fall war) und wir fest sitzen, bis mal Jemand vorbei kommt, und das bei 37 Grad im Schatten. Ist gottseidank nicht passiert.
Wir haben dann um 17 Uhr noch einen Sunset Drive gemacht, wir beide wieder alleine mit dem Ranger. Es war wieder spannend und auf Grund der Dunkelheit ein Erlebnis, die Impala-Augen im Licht funkeln zu sehen. Auch Glühwürmchen (der englische Name ist mir entfallen) zeigte er uns, die man hier in Europa kaum mehr zu sehen bekommt. An einer Flußquerung stellte er den Motor aus und wir sollten lauschen, den Himmel anschauen und die Glühwürmen beobachten. Herrlich, es fehlte eigentlich nur ein schöner Drink. Auch ein Nashorn mit Baby kreuzte unseren Weg und in der Ferne hörten wir Löwen. Wir lernten mit unserem spärlichen Englisch doch Einiges über Zebramangusten, Weißschwanzmangusten und White Rhinos, die ihre Babys immer vorantreiben. Gegen 20 Uhr waren wir zurück. Für einen Preis von 303 Rand (ca. 23 € pro Person für 3 Stunden sind solche Drives meiner Meinung nach unschlagbar und empfehlenswert und entspannt, insbesondere für den sonst am Steuer sitzenden Autofahrer). Und wenn man sie mit seinem Schatz alleine genießen kann, umso besser. Abends gab es dann wieder Gegrilltes, Lammkoteletts, Gemsburger und die üblichen Beilagen (in flüssiger und fester Form).



Für uns spät, 21:45 ging es in die Federn.
Tageskilometer: 102
Übrigens haben wir abends und auch unterwegs im Auto immer im Buch „Handbuch der Säugetiere des südlichen Afrika“ nachgeschlagen und uns belesen.

Karte mit unseren Routen im Süden des KNP

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LIRPA 1

Gaukler

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Sonntag, 5. April 2015, 09:41

Hi,

da bin ich ja ein wenig neidisch, ein Gaukler in Aktion und dann auch noch so schön eingefangen - Klasse! :thumbup: :danke:

Ich glaube übrigens, dass sich auf diesem Foto:



zwei Gaukler befinden. Ein Jungvogel und ein Altvogel.

LG Lilly

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Petra59

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Sonntag, 5. April 2015, 19:52

Reisebericht: 2. Tour durch Südafrika, März 2015 in den Nordosten (Wildtiere satt)

Hallo Lilly, wir warten schon ganz gespannt auf Deine Fortsetzung.
Unsere Reise startet am 21.4. und wir haben eine sehr, sehr ähnliche Tour geplant. Wir sind ganz begeistert und dank Deines Berichtes
können wir es kaum abwarten.
Besonders interessiert es uns auch, wie Ihr den langen Weg zwischen Krüger Nationalpark und Mpila Camp erlebt habt. Und natürlich warten wir voller Spannung auf Hluhluwe.
Wenn wir am 21.4. ab Berlin starten, werde ich sicher die vielen Katzen vor Augen haben, die Ihr so toll ablichten konntet.
Drückt uns die Daumen, dass wir auch soviel Glück haben, geduldig genug sind wir ( alterbedingt 55 und 58Jahre)
LG Petra

schauli54

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Montag, 6. April 2015, 10:05

Nicht's für sensible Gemüter

Hallo Petra, hallo Lilly, hallo liebe Freunde,
danke für die Aufmunterung, weiter zu berichten. Ich will mich bemühen, bis Mitte April fertig zu sein, jeden Tag ein neuer Bericht sollte drin sein.

15.03.2015
Um 6 Uhr Aufbruch in Richtung Crocodil Bridge. Unterwegs begegneten uns 2 Hyänen, die aber gleich verschwanden und andere Urlauber im Auto berichteten von einem Löwenrudel am Hippo Pool. Ist schon toll, wie man untereinander die Sichtungen teilt. Wir haben aber keine Löwen gefunden, auch waren keine Autoansammlungen zu sehen. Aber dafür ein Prachtexemplar von Martial Eagle, der mir als Fotomodell Pose stand, dieses Mal auch bei guten Lichtverhältnissen.

Martial Eagle am Hippo Pool im Baum






und ein Geier unterwegs gesichtet


In Crocodil Bridge haben wir wieder nicht nur unsere Kühltasche erleichtert und sind dann mit wieder vollem Tank über die S28 Richtung Lower Sabie gefahren. Es war Sonntag und die Zahl der heute fahrenden Autos war schon erheblich höher als an den anderen Tagen. Auf der S28 die üblichen Sichtungen, allerdings heute keine Giraffen, die sich später erst kurz vor Lower Sabie auf der Teerstraße zeigten. Wir machten einen kurzen Abstecher über die Brücke.

Oh, was liegt denn dort im Fluss und stinkt? Ein totes Nilpferd mit aufgeblähtem Bauch schwappte im Wasser bzw. in der Stromschnelle hin und her. Manche Autoinsassen gaben ihren Kindern zu verstehen, sie sollen wegschauen. Fand ich schon lustig oder komisch, denn dies gehört in freier Wildbahn dazu, dass Tiere gerissen werden oder verenden. Leider waren keine Aasfresser am Kadaver. Auch war oder ist der Kadaver für die Krokodile sicherlich etwas schwer zu erreichen.

nichts für zart Beseidete






Kurz hinter der Brücke dann eine riesige Giraffenherde, eigentlich unsere heimlichen Lieblinge.





Zurück haben wir vorsorglich die Fenster geschlossen und die Klima auf Umluft gestellt, der Kadaver stank doch schon erheblich und fürs Mittagessen wollten wir den Geruch nicht in der Nase haben. Bei Mugg&Bean haben wir dann wieder lecker gegessen und immer mal ein Auge auf die Brücke geworfen, ob doch schon Aasgeier kreisen? Leider nein, das hätte uns noch interessiert, wie der Kadaver später zerpflückt wird. Haben sicherlich andere Urlauber dann Tage später beobachten können. Vielleicht berichtet hier Jemand darüber.
In Biyamati angekommen, haben wir den letzten Abend wie üblich ausklingen lassen. Grillen, essen, trinken, genießen, Bilder des Tages auf der Kamera anschauen, mit Schatzi den nächsten Tag besprechen und ins Bett fallen und, und…
Tageskilometer: 115
Sichtungen: 4 Rhinos, 1 Martial Eagle, 1 Le Bateleur, 2 Weißkopfseeadler, 2 Schlangen, mind. 30 Giraffen, Hippos, Elis ohne Ende und Geier, allerdings nicht am Kadaver

noch ein paar Bilder von unterwegs



um was für eine Schlange es sich handelte, keine Ahnung.



und eine Affen Mama

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Montag, 6. April 2015, 11:44

Hallo Marlies,

tolle Bilder! Ich meine, die Schlange ist eine Vine-Snake. Zu erkennen an der länglichen Kopfform. Sehr giftig. Ähnliches Gift wie die Boomslang. Coole Sichtung - zumindest aus der Entfernung :D.

Bin sehr gespannt auf die Fortsetzung, insbesondere warum euch Pongola nicht gefallen hat.

LG

Christian :saflag:

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