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traveler57

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Montag, 13. April 2015, 12:00

Wildlife Tour 2015

Hallo an alle,

hier folgt nun der Bericht unserer Reise durch einige Nationalparks, die wir im Februar diesen Jahres unternommen haben.

Golden Gate Highland NP - Gebiet um Saint Lucia - Tembe Elephant NP - im u. am Kruger NP

Es war unsere zweite Reise nach Südafrika nach 2013. (Kapstadt-Garden Route u. am Kruger) :saflag:

Beginnen möchte ich mit dem Golden Gate Highland NP

230km südlich von Johannesburg , Ein Gebiet für Wanderungen, Mountainbiking , Reitausflüge ect.

Unterkunft: Clarens,- Millpond House B&B - Lage 1818 m ü.n.N.

Entfernung zum Park : 16 km




# 1 Haupthaus vom Millpond House B&B in Clarens



# 2 Nach der Anreise, ging es auf einen Trail am nächsten Vormittag, für 2,5 Stunden.



# 3




# 4



# 5 Red Mountains



# 6

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Mittwoch, 15. April 2015, 00:13

Der Einstieg in unsere Reise war schon mal gelungen und mit Clarens hatten wir den richtigen Ort dafür gefunden.
Unterkunft, das nette Restaurant im Ort und das gute Wetter , taten ihr übriges.

Nach 2 Nächten starteten wir zur zweitlängsten Tagesetappe unserer Tour.
Clarens - Durban ca. 430 km. in das Belaire Suites Hotel, am Norh Beach

Eine landschaftliche schöne Strecke lag vor uns, - ging es nochmals durch den Golden Gate NP, wo wir kurz vor dem Ausgang des Parks, einige größere Gruppen von Zebras und Antilopen sahen. Leider sehr weit weg.

Von der Höhe um die 2000 m, ging es über schöne Abfahrten immer wieder weiter hinab auf das sealevel - Niveau






# 7 Blick aus dem 9 Stockwerk





# 8

Auf dem Zimmer lagen neben den üblichen Hinweisen, noch extra Seiten für die Gäste mit Verhaltensregeln für Stadt- oder Beachbesuchen.

Keine Wertsachen offensichtlich zu tragen, ebenso keine hochwertigen Kameras mitzunehmen.

Der Besuch in der Innenstadt sollte nur bis zum frühen Nachmittag erfolgen. Zu anderen Zeiten nicht mehr zu Fuß, eher mit dem Taxi sich zu bewegen.

Der Beachbereich galt als sicherer, da dieser stark mit Videoanlagen überwacht wurde und mit den vielen Fuß- und motorisierten Steifen wurde ein zusätzliches Sicherheitsgefühl erzeugt.

Den Nachmittag verbrachten wir am Strand , wo wir die Arbeit der Baywatch erleben konnten.

Wellenreiter zeigten ihr Können und einige Gäste badeten in dem mit Stangen gekennzeichneten, bewachten Strandabschnitt.

Wir sonnten uns, genossen später einen frischen Saft im Hotelcafe und reservierten einen Tisch für das dinner am Abend.

Wir waren doch sehr überrascht, was die Qualität und Auswahl der Speisen anging.

Auch das Frühstücksbüfett am Morgen ließ keine Wünsche offen.

Insgesamt ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis in diesem Hotel



# 9





# 10 So sah es am Morgen aus, - eine Stunde später war der Nieselregen vorbei und die Sonne schien wieder.


Es ging nach Saint Lucia und damit zu unseren ersten richtigen Tierbeobachten.

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Donnerstag, 16. April 2015, 12:30

nächster Halt nach einer Übernachtung in Durban :

iSimangalisio Wetland Park - Saint Lucia -

Bootstour, - leider bei sehr schlechten Lichtverhältnissen
30 Minuten vor dem Start schien noch die Sonne, - es zog rasch komplett zu ,
Gewitterzellen rund um uns herum.
So gesehen hatten wir noch Glück, das es trocken blieb.....




# 8
Ducker - bzw. Duiker , eine der kleineren Antilopenarten, - im Garten
des B&B - wo Nachts auch mal Hippos vorbei schauten ;)




# 9





# 10







# 11







# 12

Schwarzer Milan/ Yellow -billed Kite







Rieseneisvogel - Giant King Fisher - female

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Donnerstag, 16. April 2015, 12:44

Wir hatten bei unserer Reiseplanung eine Kajaktour in Erwägung gezogen, die man dort in dem Gebiet

buchen konnte. Doch nach diesem Video:


[ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ]www. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .com/watch?v=Su7GkqwxG08[/ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ]



verzichteten wir .....



Da war das auf der gebuchten Tour viel sicherer.





# 13 Nilwaran




# 14 blubber.....




# 15 Rangelei

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Donnerstag, 16. April 2015, 12:58




# 16 Streitigkeiten




# 17 Fotos bei solchen Lichtverhältnissen zu machen, ist keine Freude........





# 18

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Donnerstag, 16. April 2015, 13:02

Saint Lucia:

nightdrive: 20.00 - 23.15 "alleine" im großen Park - nur der Mond und die Sterne über einem ( bei einer Pause).

Sichtungen:
Gnus, Zebras, Bushbock, Waterbock, Büffel, Stachelschwein, Hyäne, 3
schwarze (Spitzmaul)- Nashörner , Baumfrösche, Chamäleon, Bushbabys,
div. Vögel....

nur ein Foto gemacht und als Erinnerung ein paar Videos mit einer kl. HD-Cam .






# 19.

süßes kl. Chamäleon

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Freitag, 17. April 2015, 11:09

Die vier Nächte in Saint Lucia verbrachten wir im Elephant Coast Guest House.

Von den Zimmern, der Lage, der Betreuung war das für uns perfekt.

Von der Anmeldung bis zur "Beratung" für die Ausflüge u. Touren, die Buchungen,

verlief alles hervorragend.

Der Ort selber, ist auf die "Flut" der Touristen komplett eingestellt.

Viele B&B, Einkaufsmöglichkeiten , gute Restaurants.

Wir besuchten in den Tagen die Lokalität der Ocean Basket Kette und genossen den

Fisch und andere Meeresfrüchte.

Selbst der Aufenthalt von 4 Tage war zu kurz, um alles in Ruhe ansehen zu können.






# 20





# 21 für angenehme Ruhezeiten .....




# 22




# 23 stylisch

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Freitag, 17. April 2015, 11:25

iSimangaliso Wetland Park - Tagestour nach Cape Vidal


Das Gebiet, was wir am Vorabend bei dem nightdrive gesehen hatten, fuhren wir am nächsten Tag

selber ab.

Unser Tagesziel war dann der breite Strand am Cape Vidal.

Wir suchten einige Wasserlöcher auf und verzichteten auf die Hügelstrecken, abseits der Hauptstraße,

da diese sehr eng gewesen waren.





# 24 das Tierchen teilte sich mit einem Hippo das Wasserloch




# 25 die Lage peilen - Kudu -




# 26 Buschbock im Wetland , von einem Hide aus aufgenommen.




# 27 " ich werde auch noch größer " , - manchmal sind es kleine Dinge, die man zu sehen bekommt




# 28 "Pumba"




# 29

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Freitag, 17. April 2015, 11:35




# 30 Traumstrand zum Baden, Kajak fahren, normalen Küstenangeln oder Hochseeangeln.....




# 31



# 32 gefährliches Gehörn - Kudu, - direkt an der Straße




# 33



Die hier aufgeführten Touren sind nur ein kleiner Teil dessen, was man in der Region und in St. Lucia so alles machen kann.

Selbst 1 Woche könnte man dort verbringen, ohne das es langweilig werden würde.

Zwischen den einzelnen Touren hatten wir immer wieder etwas Zeit, uns im Garten und Pool zu erholen.

Mal in dem Ort zu bummeln oder über einen langen Steg zum großen Strand zu gehen.

Allerdings stehen dort reichlich Warnhinweise, die vor Krokodilen im Schilf u. Strand warnen!

Je nach Wasserstand des Sees/Fluß fließt das Süß-/Salzwasser hier in das Meer.

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Freitag, 17. April 2015, 14:53

Für unseren letzten Tag hatten wir eine Tour bei Euro Zulu Safaris ( nur max. 6 Pers. auf dem Fahrzeug) buchen lassen,
für den:


Hluhluwe-iMfolozi Park

den ältesten NP Afrikas, ca 960 qkm groß.

Wir mussten früh aufstehen, - 3.20 - Abholung am guesthouse 4.00 -
Aufsteigen- Seitenverkleidung verschlossen- und Abfahrt.

Gegen 5.20 waren wir am Eingang und um 5.30 fuhren wir hinein.




# 33 der Tag erwacht




# 34 noch geschlossen




# 35 etwas zu spät und schlechte Position ( insgesamt war es ein Rudel von 17 Tieren )




# 36



# 37 Impalas - sehr wachsam - hoch auf einem Hügel, der mehr Sicherheit verspricht




# 38 auch auf der anderen Seite herrschte Wachsamkeit

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Samstag, 18. April 2015, 09:11

..........Hluhluwe-iMfolozi Park



# 39 das war schon früh wach




# 40 Wollhalsstorch


Immer wieder faszinierend, wenn die "Langhälse" trinken
Da die Giraffen einen sehr hohen Blutdruck haben, ist es für die Tiere sehr gefährlich,
den Kopf eine längere Zeit nach unten zu halten.
Im schlimmsten Fall können die Tiere Schlaganfälle bekommen, durch den hohen Druck im Kopf.
Wir bekamen zwei unterschiedliche Informationen zu diesem Thema von den Rangern.
Eine Aussage war bis zu 20-25 Sek, - eine andere bis zu 1 Minute, ist ohne Gefahr möglich.




# 41



# 42 nach der Giraffe, kam die Buffalo Show, zwei Gruppen an verschiedenen Stellen.....

pure Kraft !




# 43




# 44

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Samstag, 18. April 2015, 10:05




# 45 Rotschulter Glanzstar





# 46 Frühstück aus der Heckküche





# 47 Beobachtet von einer ganzen Gruppe von Pavianen, - die blieben die ganze Zeit in sicherer Entfernung.....





# 48 Pillendreher - Dung Beetle -





# 49 Elefantengruppe , ca. 400 m vom Standort weg.....

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Samstag, 18. April 2015, 10:29

Hluhluwe-iMfolozi Park, --- letzter Teil





# 50 Treffen.....





# 51





# 52 "faule Bande" -- alle Nashörner die wir sahen, waren mehr oder weniger richtig "faul" und lagen nur herum.
- oder sie waren weit im Busch und so mit dem Wagen für uns nicht erreichbar.....






# 53





# 54 lecker Braai, zum Abschluß der Tour,- auf einem nicht gesicherten Picknick- Platz





# 55 außer der einen großen Gruppe am Fluß, sahen wir nur hin und wieder ein paar Einzelgänger


Gegen 14.00 verließen wir den Park ( nach 8 1/2 Std )und fuhren zurück nach St. Lucia, wo wir nach 15.00 eintrafen. Das war die erste Urlaubswoche gewesen und wir hatten schon viel erlebt !

Unterkünfte und das Essen waren hervorragend gewesen. Aus der tourischtischen Sichtweise ( die sozialen /politischen Probleme mal außen vor gelassen), ist Südafrika ein ganz tolles Reiseland,- gerade für selbst organisierte Reisen. Die Infrastruktur an Hotels, B&B ect. ist so gut, das eine selbst gewählte Reiseroute sehr gut zu organisieren ist. Eine Urlaubsplanung sollte auf jedem Fall frühzeitig erfolgen, so wie auch die Buchungen für bestimmte Unterkünfte auf dem Reiseweg !

Wir hatten die ganze Reise im Mai 2014 geplant und gebucht, insbesondere für die beiden Plätze im Krüger war das wichtig gewesen. Dazu aber später mehr.

Am Folgetag ging es ca. 230 km weiter in nordöstlicher Richtung an die mosambikanische Grenze, in einen ganz anderen National Park. Unsere Ankunft dort, sollte bis spätestens 13.00 Uhr erfolgen, damit die neuen Gäste den Nachmittagsdrive fahren konnten.

Alles weitere dann im nächsten Teil.

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Sonntag, 19. April 2015, 13:05

Vielen Dank für den schönen Bericht und die tollen Bilder. :danke:
Ich freue mich auf die Fortsetzung. :thumbsup:

LG Rudi :saflag:

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Montag, 20. April 2015, 12:00

Tembe National Elephant Park

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Vieles ist auf der homepage nachzulesen. Sehr interessant ! Lohnenswert ist auch der link zu der webcam, die am Hide steht !

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

"fast" immer etwas los an dem Wasserloch,- wenn nicht- später nochmals aufrufen- in der Regel viele Elefanten!

So nun aber weiter mit unseren persönlichen Eindrücken:

Wie schon angedeutet sollte man pünktlich in der Mittagszeit am Tor eintreffen. Anmelden und Torgebühr bezahlen. Weiter ging es mit dem eigenen Wagen in das Camp über Sandwege ! Voraussetzung für die Fahrt, ist ein SUV ( Bodenfreiheit) , noch besser ein 4x4 Fahrzeug. Wir hatten einen Hyundai IX 35 ohne 4x4 und das ging auch, - immer schön rollen lassen ;) Die anderen Gäste müssen ihr Fahrzeug sonst am Tor auf dem Parkplatz abstellen und wurden dann abgeholt.

Das Camp ist ein Zeltcamp, wobei die "Zelte" weit verteilt sind und jeder seine Privatsphäre hat. Zelte ?- wird sich so einer jetzt denken. Ja, die aber nichts mit unseren Vorstellungen - Campingplatz -zu tun haben :)

Wie der Name schon suggeriert, erwarteten wir ,- na,- ELEFANTEN :) und wie das Leben so spielt, hatten wir am Nachmittag eine Privattour, mit unserem Ranger und einer neuen Angestellten vom Camp, da 4 Personen noch nicht da waren. :thumbup: und das erlebten wir........



# 56 Tusker ?- auf jeden Fall mächtig - und ein guter Anfang



# 57 Nyalas - female- eine Antilopenart die zu den Waldböcken zählt, die hier sehr häufig vorkommt



# 58 Nyala - male -



# 59 Nr. 2 , -- zu der Zeit wollte ich noch einzeln durchzählen.....



# 60 ..umgelegt - typischer Baumbruch durch die Grauen... - eine scharfe Machete und Muskelkraft und der Weg wurde freigeräumt



# 61 schweißtreibend......

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Montag, 20. April 2015, 12:44

Teil 2 immer noch erster drive.....


# 61


# 62


# 63


# 64


# 65


# 66 wenn's mal juckt,- ein Scheuerbaum -


Die Bilder entstanden alle im Sandforest, enge Wege und kaum bis keine Ausweichmöglichkeiten- außer zurückzusetzen - Nach unseren Erfahrungen mit Elefantenbegegnungen im Krüger vor 2 Jahren, waren das alles sehr relaxte Situationen gewesen. Bei den ersten sehr dichten " Treffen" beobachtete ich am Anfang mehr unseren Fahrer, wie der reagierte. Da dieser immer sehr entspannt war, - übertrug sich das entsprechend auch auf uns. So genossen wir die dichten Begegnungen an dem Wagen.

Zu dem Bild #66,- wenn so ein großer sich einmal kratzt wird es laut und der Baum wackelte einige Male , schon sehr bedenklich ..... :D

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Montag, 20. April 2015, 13:25

Teil 3 vom ersten Nachmittag:



# 67 im Wetland Gebiet / Marschland



# 68



# 69 versperrt



# 70



# 71



# 72



# 73 einer der letzten für den Tag , im Wetland ....



# 74 und ein Nyala Bock , im letzten Licht.....

Das war ein kl. Einblick in den Nachmittag - Was für ein drive ! Was für Eindrücke! -- Die Landschaft ist sehr unterschiedlich, mal sehr dichter Sandwald, mit tiefen Sandwegen. Dann feste, harte, steinige Strecken mit dichtem Baum und Buschwerk. Oder das Wetland, das Feuchtgebiet, mit hohem Gras und weiten offenen Flächen. Ca. 20 % des NP , sind für die tourischtischen Zwecke geöffnet. Die anderen 80% des Gebiets sind reines Naturschutzgebiet und Ruheraum für die Tiere. Nur spezielle Ranger dürfen dort hinein, teilweise schwer bewaffnet, zum Schutz der Tiere gegen die Wilderer. Der einstmal hohe Bestand von Nashörnern ist fast komplett vernichtet worden. ( genaue Zahlen , wieviele vernichtet wurden und wie der Bestand heute ist , ist top secret !) Wie unser Guide uns erzählte, gab es im Wetland eine 100% Garantie, auf den drives , ein oder mehere Nashörner sehen zu können. Heute nicht mehr, da es in dem öffentlichen Teil keine mehr gibt!

Noch ein Wort zu den Tuskern, den alten riesigen Bullen mit den enormen Stoßzähnen. Die meisten von den Tieren halten sich nicht im öffentlichen Teil auf. Wir hatten das Glück / oder Pech , je nach Sichtweise, ein Tier sehen zu können. Allerdings weiter weg, versteckt in einem Busch u. Baumbestand, an einem Wasserloch, das aber in dem für uns schon gesperrten Gebiet lag. Wir warteten eine ganze Weile ab, ob der Bulle hinaus zum Wasserloch kommen würde. Er tat uns den gefallen leider nicht. Das war der erste drive von acht, wir waren gespannt auf die nächsten Tage.

Bei dem Abendessen hatten wir genügend Gesprächsstoff am Tisch, wo wir mit einem englischen Paar zusammen saßen. (Bei der Ankunft im Camp, kann man wählen ob man alleine oder mit anderen an einem Tisch sitzen möchte) Die waren am Nachmittag auf einem anderen Wagen gewesen,- wir verstanden uns so gut, das mir den Manager fragten ob sie zu uns auf den Wagen wechseln könnten. Er wollte das mit den Fahrern besprechen.

Kurz um- am nächsten Morgen waren sie bei uns mit auf dem Wagen + noch einem ältern Paar.

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Dienstag, 21. April 2015, 17:10

Heute mal keine Fotos ......

In der "Technikabteilung", wird viel über "die" Ausrüstung zur Wildlife - Fotografie diskutiert.

Thema: "Welcher Fotoapparat für SA"

Vielleicht sind meine Erfahrungen dazu ganz hilfreich,- ohne einen "Glaubenskrieg" für Marken oder Systeme zu entfachen. Wer also hier mit liest, der kann sich ja ein Bild davon machen. Ich benutze eine Aussrüstung mit APS-C Sensor, der Marke Pentax , da die Bodys und teilweise die Objektive Staub und Nässe geschützt sind.

Konkret: Pentax K7 und K3, mit folgenden Objektiven auf dieser Reise: Pentax Da* 16- 50 / 2.8, DA 18 - 135 WR, Sigma 150-500mm f5.0-6.3 DG APO OS HSM + einem Ersatztele.

So kamen mit Rucksack + Zubehör 9,5 kg als Handgepäck zusammen. :blush: Dankbar, das bei Türkisch Airline oder bei Emirates das nicht so genau genommen wird.

Leider sind bei den Bildern hier, die Exif's nicht auslesbar, = hilfreich zum Verständis der Bilder. Die K3 war in der Regel mit dem 150-500 bestückt und die K7 entweder mit dem 18-135 o. 16-50. So brauchte ich nur in der "dunkelsten Zeit" einmal die Objektive wechseln ( Da*16-50 / 2.8 an die K3 für höhere ISO-Einstellungen) Überwiegend sind die Wildlife-Bilder mit dem 150-500 gemacht worden. Belichtungszeitpriorität ( 1/500 - 1/1200) ISO 640- 6400. - in RAW

Meine grundsätzliche Meinung zu den ganzen Diskussionen um Kameras :
Je nach Situation, was Licht, Entfernung, Geschwindigkeit des Objekt angeht, kann man (ich auch) mit einer Kompakt-, Bridge-, Superzoom- oder DSLR o. Vollformatausrüstung , gute Bilder generieren. Das wichtigste bei allem, trotz der Ausrüstung, bleibt die Person am Auslöser, die u.a. zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort sein muss. Und das ist meist die schwierigste Mission auf den Reisen,- nämlich die Zeit und die Situation. Beides ist so vergänglich !

Drum genieße das Erlebte und sei glücklich, wenn du Augenblicke davon, mittels eines Bildes festhalten kannst.

In diesem Sinne und demnächst weiter mit meinem Bericht.


VG Bernd

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Mittwoch, 22. April 2015, 12:04

Tembe, der 2. Tag:

Die nächsten Tage verliefen für uns sehr ruhig, da wir ja gefahren wurden.
Geweckt wurden wir gegen 5.10 mit einem freundlichen "good morning, this is your wake up call", der persönlich von einer der Mitarbeiterinnen überbracht wurde.
5.30 erstes leichtes Frühstück- Tee, Kaffee, Milch - Müsli, Joghurt , Rusk ( hartes Brot, sehr lecker !) ect.
Kurz vor sechs ging es auf den Wagen und ab.
Bei den morningdrives ging es hauptsächlich darum, Raubkatzen zu finden, - es wurden daher längere Stecken und unterschiedliche Gebiete abgefahren.
Um es kurz zu machen, - wir fanden jeden Morgen frische Spuren von Löwen und Leoparden, die Tiere leider nie. That' s life !

Dafür gab es gerade am ersten Morgen eine tolle Begegnung mit einem jungen Bullen, der sich von einer Gruppe abtrennte und ganz dicht an unseren Wagen kam ,
um diesen ausführlich zu "beschnuppern"
Tief sog er die Luft ein, als er an dem Dach seinen Rüssel entlang führte und danach die Motorhaube, nebst die Wagenfront untersuchte.
Wir saßen mucksmäuschenstill auf unseren Sitzen.- und machten ein paar Fotos.......
Toller Start in den Tag !



# 75



# 76




# 77

Ein paar entfernte Giraffen, hier und da ein paar Antilopen,mehr gab es später nicht zu sehen.
So fuhren wir zu dem Hide, ( s. link oben) , bekamen ein Getränk und rusk's und schauten auf das Wasserloch.
So viel war da auch nicht los an dem Morgen..... -- "animals on holiday" so Patrick unser guide.

Zurück im Camp, zweites, englisches Frühstück, ect.

Die nächsten Nachmittagsfahrten wurden auf einen späteren Abfahrtstermin verlegt, da es einfach um 15.00 noch viel zu heiß war und die Tiere sich im "kühlen" Schatten
versteckten.

Gegen 16.00 ging es aber los ,-in den Sandforest.....- das Wetlandgebiet.




# 78




# 78 b

-nicht freundlich gestimmt-
-das war das einzigste Mal, das wir den Wagen etwas zurücksetzten um dem Bullen Platz zu geben, der wütend an uns vorbei musste.
Im Abstand von 5-6m im Busch und direkt hinter dem Wagen wieder auf den Weg kam.-- wütend schnaubend und den Kopf schüttelnd!-
zog er davon.



Wesentlich entspannter ging es im Marschland zu:



# 79



# 80




# 81

Profilsohlen



# 82



# 83


Dort erreichte uns die Nachricht über Funk, das im Hide Löwen sind,--- " wollt ihr die sehen"? -- und ob !!
Die Sonne stand schon sehr tief und Patrick sagte uns, das wir zügig ..... sehr zügig fahren müssten um noch mit dem
letzten Licht dort anzukommen.
"That will be a rough driving - hold on tight" - und los ging es.




# 84


Patrick bekam nach diesen gut 20 Minuten, von uns den "Ehrentitel" "Best African Dakar driver" verliehen.
Das sagt doch alles aus.
Von Bremsmanövern für Tiere und Bodenwellen, weg sprintenden trompeteten Elefanten , kurzer Stopp für ein sun-downer Bild,
mit der mehrmaligen Nachfrage über Funk ob die Löwen noch da wären - war alles dabei.

Wirklich mit dem letzten Tageslicht erreichten wir den Hide, rannten leise zur Treppe.
Und-?
da waren sie , noch auszumachen im Zwielicht,- eine Löwen mit 2 gr. Jungen.
Für mich schlecht zu sehen- ( Brillenträger und ich hatte nur meine Sonnenbrille mit, was nun sehr "hilfreich" war),-
trotzdem einfach "blind" drauf gehalten.



# 85

Beweisfoto ! nicht mehr !!- 3200- 1/15 - EV + 1.7 115 mm mehr war nicht drin , - als "Blinder"


Die Aufnahmen mit der Videocam, die meine Frau machte, wurden um einiges besser, obwohl sie auch die Tiere nur erahnen konnte.

Insgesamt ein aufregender Vormittag -Nachmittag - Abend !

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Mittwoch, 22. April 2015, 17:52

Aus gegebenen Anlass, nach einer Anfrage, möchte ich zu den Bildern # 75 u. 76 / #78 u. 78b etwas klären!

und damit es nicht zu einer falschen Einschätzung für "neue" o. "alte" Besucher in den NP kommt. Gerade für die, die mit dem eigenen (Leih)-Wagen in den NP fahren.

Haltet Abstand von Elefanten und wenn möglich , immer einen Fluchtweg offen halten. - Nie bewusst in eine Elefantengruppe fahren, noch zu meinen, die weichen "mir" schon aus.....

Das kann fatale Folgen haben, mal bei you tube, nach "Elefantenunfällen" suchen! Bei unseren selfdrives im Krüger, haben wir immer einen ausreichenden großen Abstand gewahrt !

Nun zu den speziellen Begegnungen im Tembe Elephant NP.

Die Situation war folgende:

Zitiere aus der PN:

Bilder #75,#76, die meinst Du sicherlich. Wir fuhren auf dem Sandweg, als der junge Bulle alleine fressend/ grasend auf uns zu kam,- ca. 70 - 80 m entfernt. Langsam näherte er sich dem Fahrzeug, ohne jede Aufregung. Etwa 40-50 m re von unserer Position hinter Büschen, war eine Gruppe von 4 weiteren Tieren, die sich um uns gar nicht kümmerten. Der junge Bulle kam weiter auf uns zu, ging von uns aus gesehen nach re. an den Buschrand und fraß weiter. Zupfte Gras und an Zweigen. Er kam weiter seitlich an die Fahrzeugseite heran, fressend und völlig ruhig. ca. 4-5 m entfernt. Drehte sich langsam zu dem Wagen und sog den Geruch an dem Sonnendach ein. Ging dabei langsam rückwärts und drehte den Kopf zu uns. Der Rüssel berührte den Wagen nicht dabei, nur das laute Geräusch, der angesaugten Luft war zu hören. Vorne am Wagen wurde die Motorhaube , sowie die Frontpartie / - Stoßstange ect. genausten "abgeschnüffelt" ! Alles verlief ohne jede Aufregung, seitens des Tieres , noch bei uns. Nach einer Weile drehte er wiederum nach re. ab ,fraß weiter und zog ruhig ab. In der ganzen Zeit, gab es nur 2x eine Reaktion von unserem guide. Jeweils wie er mit dem Rüssel sehr nahe kam, bzw. der Rüssel in die Richtung des guides bewegte, hob dieser langsam seine Hand und ließ sie dort. - siehe Bild # 76

Wir unterhielten uns später über dieses Zusammentreffen , da ich doch schon sehr erstaunt war, wie schon am Vortag, wie nah wir und wie nah auch die Tiere auf uns zu kamen , ohne jede Aggression zu zeigen. Ob seine 8 1/2 jährige Erfahrung hierbei eine große Rolle spielte, mag ich nicht bis in das Letzte beurteilen, dafür waren wir zu kurz da. ( auch wenn wir 8 drives mit ihm unterwegs waren ). Wenn ich alles richtig verstanden habe, war es für beide Seiten gut sich "kennenzulernen", ohne jede Hektik und ohne einen negativen Einfluss in der Zeit. "Das merkt er sich für die Zukunft", so die Aussage.

Wir hatten u.a. im Kruger 2 jahre vorher, eine ganz andere Begegnung mit einem Bullen gehabt. Dieser gab die Straße nicht frei und wir ( + 4 andere Fahrzeuge) fuhren rollend rückwärts für ca . 10 - 15 Minuten. Ein Rangerfahrzeug, fuhr in der Zeit zwischen uns hindurch , auf den Bullen zu, stoppte kurz und fuhr mit Vollgas an ihm vorbei, dabei der Elefant wütend , um sich tretend und mit dem Rüssel schlagend. Die Bilder hatte ich am ersten Nachmittag immer wieder vor Augen, als wir die ersten Elefanten trafen......

Ganz anders war die Situation dann an dem gleichen Tag am Nachmittag. Wie der Bulle um die Ecke kam und auf uns zu...., da war sofort klar, der war richtig aufgebracht ! Wir standen im Sandforest , es gab nur vor oder zurück, wenn wir "fliehen " wollten oder müssten. Motor war aus,- der Ele. ca 40 m entfernt, dann 30 , 20... Motor gestartet und den Wagen ca. 20 - 25m zurückgesetzt,- Motor aus. Der Elefant blieb kurz stehen und ging von dem Weg in den Busch, ca. 5- 6m am Wagen vorbei und kam direkt hinter dem Wagen wieder auf den Weg, schnaubend und kopfschüttelnd und zog seines Weges....







Das war bei den vielen Begegnungen in den Tagen, die einzige , aus unserer Sicht "haarige" Begegnung. Die ganze Zeit machte unser guide eine völligen ruhigen, entspannten Eindruck, bzw, der war so entspannt dabei.

Am Hide, 2 Tage später, bei einer Extratour nach dem zweiten Frühstück, alleine mit ihm für gut 2 Stunden, erklärte uns viele Dinge. Wir kamen nochmals auf die Begegnungen mit den Elefanten zurück. Wir waren uns sehr schnell einig, das was er und seine Kollegen hier den Leuten zeigen dürfen, in anderen Gebieten nicht machbar ist. " Wir kennen die Gruppen und die Tiere über Jahre hinweg und so können wir es gut einschätzen , wo wir entspannt stehen können und wo es angezeigt ist, mehr Abstand zu halten".

In der Gründungsphase des Tembe NP, war das noch ganz anders gewesen. Die Tiere, aus Mosambik eingewandert, dem Druck der Wilderei ausweichend fanden nach der Gründung des NP einen Ruheraum. Die alten Kleinbauern in dem Gebiet wurden umgesiedelt und der NP rundherum mit E- Zäunen gesichert. An ein Näherkommen an die Tiere war lange Zeit nicht möglich, -zu viel Angst und Aggressivität vorhanden.

Um trotzdem Touristen etwas zeigen zu können, wurde in dem öffentlichen Teil ein Hide gebaut, die Plattform ca. 4-5m hoch und ca. 80 - 100m von einem künstlichen Wasserloch entfernt. Im Laufe der Zeit, entspannte sich die Lage, bis zu dem Zustand von heute.

Wir hatten jeden Tag dichte, nahe Treffen mit den großen Grauen, mal etwas mehr Abstand, mal wieder ganz dicht am Wagen ( 4-5 m Abstand). Nicht nur wegen den Elefanten ist der Tembe NP einen Besuch wert. Nicht "überkandidelt" , sondern "natürlich mit Komfort" und von Einheimischen betrieben, fanden wir die Tage einfach nur toll !

Nochmals, habt Respekt vor den Tieren, - genaugenommen sind wir Gäste in ihrem Reich !

in diesem Sinne

VG Bernd

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