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M@tt

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Sonntag, 3. Mai 2015, 21:40

Reisebericht: Mietwagenreise von Johannesburg nach Kapstadt

Tag 0

Auf ins Abenteuer Südafrika!

Als kleines Dankeschön für viele Tips und Anregungen hier im Forum möchte ich einen kurzen Reisebericht und den ein oder anderen Tip veröffentlichten - Bilder gibt es eher von hier nicht so häufig gezeigten Lokationen, Elefanten im Addo sind hier schon deutlich aufregender gezeigt worden.

Eckdaten der Reise:

Start 25.3.2015
Flug AMS - LHR - JNB
Ende am 12.4.2015 mit dem Flug
CPT - JNB - LHR - AMS
alles BA

Wir: Drei Personen (Familie mit einem Jugendlichem)

Geplant wurde die Reise nach unseren Vorgaben von
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Wir hatten während der Reise eine ständige Betreuung sowohl von Enchanting als auch vom acting Partner vor Ort der
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deren Vertreterin uns am Flughafen in Johannesburg empfing.
Eine sehr komfortable Lösung, die wir dank keinerlei Sorgen und Probleme nie in Anspruch nehmen mussten, aber deren Fürsorge wir durchaus angenehm fanden.

Tag 1

Anfahrt Zum Amsterdamer Flughafen Schiphol und über London ging es dann mit dem A 380 Richtung Johannesburg.
Flug eben

Tag 2

Erster Check am ATM mit der DKB Kreditkarte: Bargeldversorgung ist sichergestellt.
Handykarte habe ich mir vorab bei prepaid global gekauft. 150 Minuten international (und national) sowie 1GB Daten im CellC und Vodacom Netz. Tethering und Skype waren möglich, immer gute Verbindung nach Hause und im Land. Mit 38,90? möglicherweise etwas teuer, aber ein Punkt, der abgehakt werden konnte.
Ebenso Navi: gab es bei eBay- Navigon (ziemlich Basic aber mit Südafrika-Karte) -hat uns überall hingeführt. Ich habe vor der Reise alle Parkplätze und Guesthouses, die wir anreisen wollten per Google-Maps lokalisiert und die GPS Daten als Zielorte gespeichert.
Übernahme Mietwagen "Honda CRV" mit ausreichend Platz für uns drei und die dazugehörenden Koffer im Kofferraum.
Nach ca. 500 m außerhalb des Flughafenparkhauses fand das Navi auch alle benötigten Satelliten und führte uns auf direkten Weg und den ersten Baustellen zum Hotel im Stadtviertel Sandton.
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Ideal zum Ankommen, im angrenzenden Shoppingcenter konnten wir uns schonmal orientieren bezüglich Einkaufs- und Essens-Auswahl und fanden auch gleich die erste Mandela Statue




und das Hard Rock Café von Johannesburg.



Tageskilometer: 52 km

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M@tt

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Montag, 4. Mai 2015, 10:15

Tag 3


Der dritte Tag war ein sehr persönlicher Teil unserer Reise - auf Einladung der Sharon Baptist Church waren wir eingeladen einen Tag im Township Pampierstad zu verbringen. Es war ein sehr intensiver Besuch dieser Gemeinde mit Spaziergang durch den Ort, ein leckeres Chicken with Pap und Übernachtung.
Sehr privat - südafrikanische Kultur pur, wir sind dankbar für diese Erfahrung.

Tageskilometer: 440 km

Tag 4
Dieser Tag führte uns über Kimberley, wo wir "the big hole" besichtigten zur Provinzhauptstadt des Free States nach Bloemfontein.




Nach Bezug unseres Guesthouses "@ the Villa"

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erkundeten wir die historischen Gebäude der alten Burenhauptstadt und gingen dann zur - neben dem Stadion der WM 2010 erbauten - "Loch Logan Waterfront Shopping Mall" (ein Begriff, der uns noch mehrfach begegnen sollte - dem Erfolg der Kapstädtischen Waterfront geschuldet.)




Dort gab es ein Abendessen im

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direkt an der "Waterfront" und es war lecker.
Nach dem ersten "dunklen" Spaziergang zum Auto in der City und der Fahrt zum Guesthouse haben wir uns am Pool noch gemütlich mit einem Glas Wein den Tag Revue passieren lassen.

Tageskilometer: 278 km

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Montag, 4. Mai 2015, 23:32

Bloemfontein

Tag 5


Heute war Ausschlafen angesagt und anschließend der Besuch des Oliewenhuis.

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Mit einem sehr schönen Garten mit südafrikanischen Persönlichkeiten in Bronze (dem National Heritage Monument) und einer Ausstellung aktueller Künstler im Museum.




Im Garten befindet sich ein Restaurant in dem sehr angenehm und international gegessen wird.

Am Nachmittag erkundigten wir den "Naval Hill NP" und fanden die 2 Giraffen und N. Mandela looking@ Bloemfontein.



Abends gab es nur noch einen Burger - gemeinsam mit den Locals an einer Ausfallstrasse Bloemfonteins.

Tageskilometer: 43 km

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Dienstag, 5. Mai 2015, 21:52

Graaf-Reinet

Tag 6


Früh ging es in Richtung Große Karoo, mit kurzem Zwischenstopp am Gariep Dam und einem Sandwich aus dem Supermarkt von Middleburg. Ich finde diese Landschaft richtig schön - ständig sind Bergkuppen am Horizont zu sehen - bei jeder Überquerung eines Bergpasses eröffnet sich ein neues Panorama. Diese vielen unterschiedlichen Landschaften in Südafrika sind schon bemerkenswert.



Am frühen Nachmittag kamen wir an unserem Ziel an, das Guesthouse Andries Stokkenström

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Ein historisches Gebäude aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Passend für die Erkundung des ebenso historischen Ortes mit dem Nachbau der Kathedrale von Salesbury im Ortskern. Da es sehr warm war (35°C) gab es erst eine Abkühlung im Pool und einen Schluck aus der, von unserem Reisebüro gestifteten Flasche Wein, die bei Ankunft in unserem Zimmer im Kühler stand. Nette Geste ! :wine:
Am Nachmittag stand dann die Erwanderung des Ortes (Zählen eigentlich auch "städtische Tiersichtungen"?) auf dem Programm und abends das Menü des Hauses in Gordons Restaurant.



Tageskilometer: 469 km

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Mittwoch, 6. Mai 2015, 17:00

Camdeboo NP

Tag 7


Unser erster Nationalpark: Camdeboo NP
Vormittags Game Drive auf der östlichen Seite. Unberührt vom Auto, das 1 m von ihm entfernt anhielt, verspeiste dieser Ground Squirrel seine Mahlzeit.



Neben Herden von Springbock und Kuhantilopen sahen wir Affen, Strauße, Sekretärvogel und eine schöne Landschaft.



Mittags ein Sandwich aus dem Supermarkt in Graaf-Reinet und ein Besuch im örtlichen Museum mit einer Fossiliensammlung und einer Dokumentation von Buschmann-Zeichnungen aus der Karoo.



Zum Sonnenuntergang fuhren wir in die westliche Seite (Valley of Desolation) mit grandiosen Eindrücken, wenn man den richtigen Spot gefunden hat. Sonnenuntergänge in Südafrika haben schon was!


Bei der Rückkehr nach Sonnenuntergang haben wir im Pioneers Restaurant gegessen. Es liegt in der Nähe des Reinet House, und ist durchaus empfehlenswert.
Wie schon vorher bei Stops an Supermärkten oder Restaurants sprang auch hier, scheinbar aus dem Nichts, ein "Parkplatzwächter" mit einer Gerte in der Hand und versprach auf unser Auto aufzupassen. 2 Rand waren meist der Dank, dass dem Auto nichts passiert ist.

Tageskilometer: 65 km

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Donnerstag, 7. Mai 2015, 00:11

Hallo M@tt,

Danke für den bisherigen Bericht. Freue mich auf die Fortsetzung!

Pampierstad

Habt ihr auch kurz bei O.S.A. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) halt gemacht? Für uns ist es ein Muss-Stop wenn wir an Hartswater vorbeifahren, schon alleine um einen kleinen Vorrat zu kaufen aus der grossen Auswahl an Oliven und die superleckeren Pecannüsse. Ausserdem viel lekkerer und billiger als in den Supermärkten 8o

VG. Toetske
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M@tt (7. Mai 2015, 10:28)

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Donnerstag, 7. Mai 2015, 10:35

Hallo Toetske,

Nein, leider nicht, wir sind nur bis zur Tankstelle beim Abzweig nach Pampierstad gekommen.
Meine Gattin wäre sicher gerne dort einmal reingegangen.

Wir haben nur die riesigen Nuss-Plantagen mit den künstlichen Bewässerungsseen faszinierend empfunden - 10 km westwärts ist man in einer Wüste. Unglaubliche Gegensätze.

Schön, dass der Reisebericht Gefallen findet.
Liebe Grüße Matthias

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toetske (14. Mai 2015, 00:11)

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Freitag, 8. Mai 2015, 09:27

Mountain Zebra National Park

Tag 8


Wir verließen früh unsere Unterkunft und entschieden uns, aufgrund des tollen Wetters für den Weg zum Addo Elefantenpark die Route über die N10 und über Cradock zu fahren, und hatten so die Möglichkeit noch den Mountain Zebra NP zu "erfahren".
Das Gate erreichten wir gegen Mittag. Schon kurz hinter dem Gate das erste Highlight: Nester des Webervogels, die eine kritische Begutachtung der Weibchen wohl überstanden haben, denn bei diesen Vögeln wird Murks von den Weibchen sofort eliminiert.



Die Rezeption liegt 12 km vom Gate entfernt im Park - gleich nebenan das Restaurant. Kurzer Snack und dann befuhren wir den Rooiplaat Loop und haben auch tatsächlich die Namensgeber sichten können. Neben anderen Tieren Bergzebras und Red Hartebeest.



Wir hatten schon die Befürchtung, dass wir bei diesen Temperaturen gar keine Tiere zu sehen bekommen. Auch wenn die Natur und Aussichten auf dem Hochplateau sehenswert sind.



Anschließend ging es über die N10 in Richtung Addo zu unserem nächsten Guesthouse, das Elephant House

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Eine wunderschöne Lodge, die fast schon von jenseits von Afrika träumen lässt. Kurzer Sundowner in der offenen Lounge, dann gab es ein 3 Gänge Menü (Da wir 3 Nächte blieben, war ein Abendmenü kostenlos!)



Übernachtet haben wir in einem der Stables Cottages auf der "Wiese" - eher gepflegter Rasen - nebenan mit viel Platz im Schlafraum.

Tageskilometer: 397 km

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Samstag, 9. Mai 2015, 18:57

Schotia

Tag 9
Der neunte Tag fing geruhsam an - Frühstück um 9 und dann entspannt auf der Suche nach

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Diese hatten jedoch den Eigentümer gewechselt und sind dabei zu renovieren.
Plan B war dann am Vormittag eine Tankstelle zu suchen und anschließend Daniells Gepardenprojekt

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Eine Tankstelle gab es in Kirkwood und das Wildkatzen Gehege etwas weiter weg an der R75. Die kleinen Städte in Südafrika haben mich immer an die im Mittleren Westen der USA erinnert.



Aber zurück zum Tagesausflug: Eine wirklich engagierte Volontärin führte uns zu den einzelnen Wildkatzen und zur Freude unserer Tochter dürfte sie auch einer Cheetah-Dame näher kommen.



Sandwich - diesmal aus dem Supermarkt in Addo.
Am Nachmittag hatten wir vorab die Schotia Tooth and Claw Tour gebucht.

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Die Rezeption der Schotia Farm liegt direkt an der N10 ca. eine halbe Stunde entfernt vom Elephant House - man fährt über die R342 am Main Gate des Addo Elephant Park vorbei und dann N10 gen Süden.
Die Tour begann um 15:00h und wurde um 18:30 unterbrochen von einem Dinner mit Lagerfeuer und einem Glas Wein und der anschließenden Rückfahrt zur Rezeption, wobei einige nachtaktive Tiere mit den Suchscheinwerfern gefunden wurden.
DieFarm liegt in einer landschaftlichen schönen Gegend, die Ranger sprechen sich untereinander ab, wo die Tiere sind und wer an welche Stelle fährt, perfekt organisiert man fühlt sich alleine auf der Safari und nicht mit acht Fahrzeugen gemeinsam. Das passierte nur einmal, als der in der Dämmerung der männliche Löwe entdeckt wurde, da fanden sich gleich mehrere Fahrzeuge ein. Der Schotia Löwe lag Aug in Aug am Zaun zum Addo Park gegenüber zwei männlichen Löwen aus dem Addo.
Mit Löwe, Elephant, Nashorn und Hippo ist man bei Schotia ziemlich sicher im "abhaken"der Big Five.



Für First Timer sicherlich eine Empfehlung.

Tageskilometer: 160 km

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Bär

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Samstag, 9. Mai 2015, 20:05

Mit Löwe, Elephant, Nashorn und Hippo ist man bei Schotia ziemlich sicher im "abhaken"der Big Five.

Hippo ist zwar eine nette Sichtung, aber keines der Big5. Dazu fehlt in Deiner Auflistung der Kaffernbüffel.
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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toetske (9. Mai 2015, 20:15)

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Samstag, 9. Mai 2015, 20:06

Mit Löwe, Elephant, Nashorn und Hippo ist man bei Schotia ziemlich sicher im "abhaken"der Big Five.

Hippo ist zwar eine nette Sichtung, aber keines der Big5. Dazu fehlt in Deiner Auflistung der Kaffernbüffel.

und der Leopard ;)
lG M@rie

"Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen." - chin. Chengyu

,,,^..^,,, erst einmal kein Kruger in Planung *schnüff* ,,,^..^,,,

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Serengeti (9. Mai 2015, 20:24), toetske (9. Mai 2015, 20:15)

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Samstag, 9. Mai 2015, 20:24

Na bei den "Vorführungen" in Schotia kann man da schon ein wenig durcheinander kommen. :D 8)
VG
Serengeti

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toetske (9. Mai 2015, 21:51)

Bär

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Samstag, 9. Mai 2015, 20:31

und der Leopard ;)

Und der Bär. :whistling:
'


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Dienstag, 12. Mai 2015, 10:12

Addo Elephant NP

Tag 10

Dieser Tag gehörte komplett dem Addo Elefantenpark, der seinen Namen alle Ehre machte.

Den Vormittag hatten wir eine Safari mit dem Ranger unseres Gästehauses gebucht, der sehr kundig die entfernten Herden beobachtete und zielsicher zu deren Ziel ihrer Wanderung ansteuerte, so dass wir viele Herden an diversen Wasserlöchern beobachten konnten. Mit der erhöhten Sitzposition hatten wir einen guten Rundumblick und mussten uns bei Fahrzeugansammlungen an den Wasserstellen nicht aus dem Fenster lehnen, wie andere Mitreisende es taten.
Neben Warzenschweinen, Pillendrehern (Dung Beetle), Zebras eben mehrere Elefanteherden.



Wobei der kleine Elefant ins Wasserloch rutschte und nun die rutschige "Steilklippe" nicht mehr hoch kam. Die beiden Elefantendamen haben sich rührend um das Kleine gekümmert und auch wohl erfolgreich gerettet.

Am Nachmittag sind wir im eigenen Wagen wieder in den Park gefahren, jetzt aber etwas abgelegenere Strecken gefahren und hatten mit Büffel, (natürlich) Elefanten, einigen Antilopen, Zebras und Wildhund weitere tolle Tiersichtungen.



Der Addo ist ein sehr schöner Nationalpark, mit abwechslungsreicher Landschaft, aber eben auch gut besucht und mit Massenansammlungen von Fahrzeugen, die zum Teil in Dreierreihen auf der Straße standen wobei sich das Wirrwarr an Fahrzeugen manchmal nur zögerlich auflöste.

Tageskilometer 212 km

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ClaudiaC.

Bremer Stadtmusikant

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Dienstag, 12. Mai 2015, 13:04

Hallo M@tt,

danke für deinen tollen Bericht :danke: , den ich sehr gerne verfolge. :)

Nur eine kleine Anmerkung zum letzten Post von dir: Wilddogs gibt es meines Wissens im Addo NP nicht. Euer Foto (wenn sich deine Aussage darauf bezieht), zeigt einen sehr schönen Schakal. (Blackbacked Jackal).

LG Claudia
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. (Joseph Joubert)

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Dienstag, 12. Mai 2015, 16:36


Hallo M@tt,

danke für deinen tollen Bericht :danke: , den ich sehr gerne verfolge. :)

Nur eine kleine Anmerkung zum letzten Post von dir: Wilddogs gibt es meines Wissens im Addo NP nicht. Euer Foto (wenn sich deine Aussage darauf bezieht), zeigt einen sehr schönen Schakal. (Blackbacked Jackal).

LG Claudia

vielen Dank für die Blumen!

Ich war davon ausgegangen,auf dem Bild einen Schabrackenschakal zu sehen (Canis mesomelas) also einem echten Hund der Gattung Canes. Daher Wilddog.

LG M@tt

M@tt

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Mittwoch, 13. Mai 2015, 11:06

Tsitsikamma

Tag 11

An diesem Tag wollten wir auf dem Weg nach Knysna die Natur des Garden Route NP in der Tsitsikamma Sektion erkunden. Daher ein frühes Frühstück und über die R335 zügig auf die N2.
Kurz hinter Clarkson haben wir die N2 Richtung Ozean verlassen und fanden nach ein paar Kilometer auf einer Gravel Road das Örtchen Eersterrivierstrand, mit einem tollem Strand und unserem "Traumhaus" :blush:



Kurz vor dem Strand lag ein Luxus-Ressort mit dem Fynbos Golfplatz, Man ist erstaunt, welches Kleinod sich manchmal im banalen Farm-Hinterland verbirgt. Auf jeden Fall entdeckte ich hier eine Herde, deren Tiere ich eindeutig bestimmen konnte. :D



Weiter ging es dann zur Tankstelle auf der N2 in Höhe des Ortes Storms River. Von dort kann man zu Fuß auf den Fußgängerweg der Brücke über den Storms River laufen und man hat einen hervoragenden Blick auf die Storms River Gorge.



Ein paar Kilometer weiter fanden wir problemlos die Abzweigung zum Tsitsikamma NP und die Schlange vor dem Gate zeigte an, dass an dem Tag Ostern war. Ein Zeichen von guter Erholung, wenn man im Urlaub den Kalender nicht mehr im Kopf hat. Entsprechend voll war es am Parkplatz, Wir wurden ein paar hundert Meter vor dem Parkplatz zum Parken eingewiesen. Bevor wir uns auf den Weg zur Mündung machten gab es noch einen kleinen Snack im Restaurant.
Nach kurzer Wanderung über Holzstege und Treppen gelangten wir zur berühmten Hängebrücke mit dem tollen Einblick in die Gorge des Storms River.



Auf dem Rückweg wurden wir dann von einigen Dassies bestaunt.



Der Weg nach Knysna verlief ereignislos und wir kamen am frühen Abend in unserer Unterkunft in Knysna an.
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Das Bradach Manor ist sehr schön gelegen in einer ruhigen Wohngegend mit einem herrlichen Blick auf die Lagune!
Zum Abendessen sind wir in die Innenstadt gefahren und haben uns dort in Persello's Restaurant - nach all den Steaks bisher - einfache, aber gute italienische Pasta und Pizza servieren lassen.

Tageskilometer: 355 km

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Mittwoch, 13. Mai 2015, 22:59

Knysna

Tag 12

Man hat es schon auf den Fotos vom Vortag gesehen, der wettertechnisch schlechteste Tag (es war tatsächlich nur dieser) kündigte sich an. Vom Vorabend bis zum kommenden Morgen waren Regenschauer und Nieselregen angesagt! Norddeutsches Wetter eben, der warme Regen kündigt den Sommer an ;(

Das Programm sah so aus: Lange schlafen, ausgiebig frühstücken und dann überdachtes erkunden (Malls) Regenpausen nutzen (Linker Head / Lagune) und die Waterfront erkunden.

Auf dem bebauten linken "Head" gibt es oben einen Parkplatz (natürlich mit Wärter) von dem man einen Aussichtspunkt für die Öffnung der Lagune zum Ozean erreichen kann.



Anschließend haben wir an der Lagune einen kleinen Spaziergang gemacht - mit der einzigen relevanten Tiersichtung an diesem Tag.



Zum Nachmittag haben wir einen Kaffee an der Waterfront tatsächlich im Trockenem getrunken, uns aber ein Restaurant für Tag 13 gespart, da der Wetterbericht Besserung versprach.



Nach einer Pause im Guesthouse sind wir zum Essen gegen 19:00 immer noch im strömenden Regen zum typisch englischem Pub, dem
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gefahren, mir gefallen ja die Orte, an denen auch locals zu finden sind. Andere Touristen fahren nicht gerne nach 18:00h oder gehen die Schritte vom örtlichen Protea-Hotel zu Fuß zur Waterfront (3).

Tageskilometer : 45 km

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Donnerstag, 14. Mai 2015, 17:32

Robberg NR

Tag 13

Der Wetterbericht sollte Recht behalten, am Morgen war der Regen weg und ein blauer Himmel begrüßte uns beim Früstück. Eine Wanderung auf der Halbinsel Robberg Natural Reserve stand heute auf dem Programm. Ohne die GPS-Daten vom Parkplatz in der Navigation wäre er schwer zu finden, da es kaum Hinweisschilder gab.
Über Stock und (viel) Stein ging es an der Steiküste entlang um dann über Dünensand auf Strandniveau zu gelangen.



Auf halber Strecke gab es dann eine Robben-Kolonie zu bestaunen (und zu riechen :wacko: )



Dann wieder aufwärts auf Parkplatz Niveau. Für uns Flachlandtiroler schon eine kleine Herausforderung.



Am Nachmittag packte uns dann noch das Strandfieber und wir fuhren etwas westlich von Knysna in Sedgefield ab und suchten den Myoli Beach, direkt bei einem der coolsten Backpacker Lodge entlang der BazBus-Route, dem
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Nachdem wir uns im Wasser erfrischt haben, gab es einen Sundowner im angrenzenden Restaurant.
Den Abschluss des Tages gab es dann abends in der Menge der Touristen an der Waterfront im Außenbereich des
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Tageskilometer: 144

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Freitag, 15. Mai 2015, 23:01

Swellendam

bei dichtem Nebel verabschiedeten wir uns aus Knysna - eigentlich schon eine Empfehlung für Ausflüge in die Region.
Einen Zwischenstop legten wir in Mossel Bay ein und besuchten dort den Bartolomeu Dias Museum Complex:
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Ein nettes kleines Museum mit einer Ausstellung zum Thema Blaudruck, der ja über die Ostindien-Fahrer der Holländer in unsere Region in Deutschland kam und der nun offensichtlich von südafrikanischen Kunsthandwerkern wiederentdeckt wurde:



Das Museum beherbergt weiter eine Muschelausstellung und einen kleinen botanischen Garten, sowie den Nachbau einer Caravelle sowie den berühmten Post Office Tree, der seit 1500 für den Austausch von Nachrichten der Seefahrer diente.




Direkt gegenüber gab es einen Laden der township angels, die Kunstwerke aus den townships im Direktvertrieb verkauften.



Am Nachmittag erreichten wir dann das schönste Guesthouse unserer Reise, dem
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ein unglaublich schönes, im viktorianischem Stil eingerichtetes Haus, mit viel Liebe zum Detail (selbst die Toilettenspülkästen waren aus dem 19. Jahrhunderd)
Wir machten einen kleinen Rundgang durch den Ort, der in der Architektur ein wenig an Graaf-Reinet erinnerte und in einer schönen Landschaft eingebettet ist.



Abends gab es ein Dinner im benachbarten
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Tageskilometer: 281 km

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