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Sonnenmensch

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Dienstag, 15. September 2015, 20:22

Drei, mal wieder viel zu schnell vergangene, Wochen im Norden und Süden

Hallo zusammen,

endlich finde ich etwas Zeit, um mit dem Reisebericht unserer diesjährigen Südafrikareise zu beginnen.

Zunächst einmal die Route:

- Flug Frankfurt- Johannesburg mit SAA , Ankunft 7.00 Uhr in Johannesburg (850,- € p. P.)
- 2 N Tzaneen (Hotel@Tzaneen), danke an Bär für den Tipp
- 2 N KNP (Mopani Rest Camp)
- 1 N KNP (Satara Rest Camp)
- 2 N KNP (Lower Sabie Rest Camp)
- 2 N Johannesburg (B&B on 23 Hamilton)
- Flug Johannesburg- Port Elizabeth mit BA (100,- p. P.)
- 2 N Tsitsikamma (Storms River Mouth Rest Camp)
- 3 N Wilderness ( Haus am Strand)
- 1 N Weingut Fraai Uitzicht
- 5 N Kapstadt (Winchester Mansion)

Unterkünfte über SAN-Parks, Booking.com, Neckermann, Privat, Fraai Uitzicht und Haus am Strand direkt gebucht.
Mietwagen hatten wir über ADAC bei Hertz gebucht.

1. SUV Toyota RAV 4 (9 Tage 429,- €)
2. Toyota ETIOS (11 Tage 244,- € + 50,- € Einwegmiete)


So, der Anfang ist gemacht und sobald ich die Fotos ins richtige Format gebracht habe, geht es in der Erinnerung nochmal auf die Reise. :saflag:

Viele Grüße
Anke

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Mittwoch, 16. September 2015, 10:36

Weiter, weiter...

Danke Anke :danke: und schnell weiter mit dem Bericht.
Gruß Marlies

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Sonnenmensch (16. September 2015, 16:08)

Sonnenmensch

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Montag, 21. September 2015, 19:25

So, weiter geht's.

Ich werde nicht jeden Tag einzeln beschreiben, sondern unsere einzelnen Stationen ein wenig zusammenfassen.

Wir sind morgens gegen 7.00 Uhr, nach einem entspannden Flug, in Johannesburg gelandet. Unsere Koffer waren bei den Ersten und nach einer halben Stunde standen wir schon vor dem Geldautomaten, und die Kasse wurde erstmal mit 5000 R gefüllt. Anschließend ging es zu MTN um das Handy und Ipad mit Guthaben zu füttern. Auch hier hatten wir keine lange Wartezeit und auf ging es zu Hertz Autovermietung. Dort mussten wir fast eine Stunde warten. Die Mitarbeiter dort schienen noch nicht richtig wach zu sein ;) . Sie waren zu dritt, aber nur einer bediente, während die anderen beiden angestrengt auf ihre Bildschirme schauten. Naja, wir hatten Urlaub und die Umstellung in den Südafrika- Modus erfolgte dann sehr schnell :) .
Reges Treiben am frühen Morgen

Unser Auto, RAV 4 im noch sauberen Zustand.

Nachdem wir das Auto begutachtet hatten, ließen wir noch einige nicht notierte Kratzer eintragen, verstauten das Gepäck und packten die wichtigen Dinge nach vorne. Der Kofferraum war groß genug für einen Koffer, eine Reisetasche und zwei Handgepäcktrollys und auch der Fahrkomfort war in Ordnung. Obwohl nicht gebucht, hatte der Wagen Automatikgetriebe. :thumbup:
Nun ging es los nach Tzaneen, wo wir die ersten beiden Nächte verbrachten. Es waren gut 400 km zu fahren und wir würden nicht mehr so weit nach einem Nachtflug fahren, Wir haben uns und unsere Fitness nach dem Flug überschätzt. Obwohl wir beide gut im Flieger geschlafen haben, waren wir nach gut 200 km müde und geschafft. Wir haben häufiger Pausen gemacht und uns beim Fahren abgewechselt. Beim nächsten Mal, würden wir auf alle Fälle eine Zwischenübernachtung einplanen.

Schöne Ausblicke unterwegs

In Tzaneen angekommen, hat unser Navi die Straße nicht gefunden und so drehten wir dann " zum Kennenlernen" einige unfreiwillige Runden durch den Ort. :whistling:
Das Einchecken ging schnell und wir bekamen ein nettes Zimmer. Nachdem wir für den Abend im dazugehörigen Restaurant einen Tisch bestellt hatten, ging es erstmal ein wenig Matratzen testen. :sleeping: .
Danke nochmal an Bär für den Tipp mit dem Hotel und dem Restaurant. Wir können es nur weiter empfehlen. :thumbup:

Eingang

Zimmer mit kleiner Küche

und auch einen kleinen Balkon gab es

Restaurant und kleiner Pool

Abendstimmung von unserem Balkon aus

Nach einem sehr gutem Abendessen mit Lachs- Carpaccio, Rindersteak, Surf und Turf und einer Flasche Wein ging es früh ins Bett. :wine:

Am nächsten Tag haben wir die sehr schöne Umgebung erkundet. Dazu morgen mehr.

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Dienstag, 22. September 2015, 08:12

Mehr!

Freue mich schon auf mehr, da wir in 2 Wochen starten... auch mit den Stationen Tzaneen, Mopani, Satara :)

Danke!

Sonnenmensch

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Mittwoch, 23. September 2015, 21:47

Umgebung von Tzaneen


Nach einem guten Frühstück machten wir uns auf den Wegzu den Debengeni Fällen. Bevor wir dorthin abbogen, sind wir den Magoebaskloof Pass nochmals gefahren. Am Anreisetag hatte uns die Strecke gut gefallen, aber da wir müde waren, haben wir nicht mehr angehalten. Dies holten wir nun nach und hielten an einem schönen Aussichtspunkt.



Blick von oben

der Aussichtsplatz

Nachdem wir die schöne Aussicht genossen hatten, ging es auf die Schotterpiste zu den Debengeni- Fällen.
"Rote Erde Afrika"
Nach der Fahrt war unser Auto komplett rot eingestaubt :rolleyes:. Bei Regen wollten wir diese Strecke nicht fahren, da es sehr tiefe Spurrillen gab und es wohl auch matschig wird.



der Wasserfall in der Trockenzeit
in dem Felsenpool konnte man schwimmen, uns war es aber etwas frisch, ca. 15°C.






noch kein reißender Bach

wunderschöne Picknickplätze rund um die Fälle

Uns hat es dort sehr gut gefallen. Man kann dort wunderschön picknicken, neben jeder Sitzgruppe gibt es einen Grill, es sind Toilettenhäuschen dort und Frischwasseranschlüsse :thumbup: .
Des Weiteren hat man von dort aus die Möglichkeit verschiedene Wanderwege zu laufen. Der Eintritt kostet 10 R p.P.

Es fiel uns schwer von dort weiter zu fahren. Es war einfach wunderschön dort :) .
Nun zog es uns zu einer Teeverkostung. Wir hatten ein Hinweisschild an der Straße entdeckt und fuhren spontan dorthin. Das war eine sehr gute Entscheidunng :thumbsup:

Hinweisschild an der Straße

so war es :)

Eingang zum Restaurant und zur Terasse

etwas für sehr Durstige

wunderschöne Ausblicke über die Teeplantagen

tierische "Mitesser"

Cream Tea mit dem angebauten Tee (sehr lecker), Very British

Blick zur anderen Seite

auf der Zufahrtsstraße fanden umfangreiche Sanierungsarbeiten statt

jedes gefüllte Pothole wurde gekennzeichnet ;)

Zum Abschluss fuhren wir noch nach Kings Walden. Dies ist ein Hotel mit einem sehr großen englischen Garten auf 1050m Höhe gelegen. Der Weg dorthin führt über Serpentinen an vielen Avocado- Plantagen vorbei mit z. T. sehr schönen Ausblicken.
Dort angekommen, fragten wir einen Mitarbeiter, ob wir uns im Garten umsehen dürften. Dieser bot sich direkt an, uns den Garten zu zeigen und etwas zu der Geschichte von Kings Walden zu erzählen. Das war sehr informativ und interessant. Nach dem Rundgang machten wir es uns auf den Liegen mit Blick auf das Tal und den Drakensbergen bequem, tranken einen Kaffee und genossen die Ruhe und den Ausblick. Am Spätnachmittag mussten wir uns leider trennen, entlohnten noch unseren netten Führer und Erzähler und zurück ging es nach Tzaneen.






"unsere" Liegen :) mit Blick auf die Drakensberge

vorsichtig und neugierig...

..kommt er um die Ecke

der Abschieds- Blick


Wir waren fast überall die einzigen Gäste und genossen dies sehr. An den Wasserfällen begann der Betrieb erst, als wir weiter fuhren. Frühes Aufstehen lohnt sich auch außerhalb des KNP :thumbup: .

In Tzaneen angekommen, kauften wir schon einige Dinge für die nächsten Tage ein. Danach ging es ins Hotel, wo wir wieder in dem Hotel- Restaurant zu Abend gegessen haben.

Lachs- Carpaccio Surf & Turf

Burger

So gesättigt ging es ins Bett :sleeping: . Am nächstenTag ging es in den Krüger :thumbup:

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toetske

oorbietjie

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Mittwoch, 23. September 2015, 22:15

Hallo und :danke: Anke,

Ja, die Umgebung von Tzaneen hat so einiges zu bieten.
Im Dezember 2013 waren wir auch ziemlich lange bei den Debengeni Falls weil es uns so gut gefiel. Es war vor allem kurzweilig zuzusehen, wie sich die anderen Besucher amüsierten.

Ein leckeres Crawdaddy's kannten wir schon in Rustenburg. Jetzt habe ich entdeckt, dass es wohl (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ist - allerdings nur 6 Orte in Südafrika.

Ich freue mich auf die Fortsetzung!

VG. Toetske
»toetske« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_7743.jpg
  • IMG_7748.jpg
one life, LIVE IT !

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chrissie2006

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Freitag, 25. September 2015, 17:04

Hallo Anke,
da werden Erinnerungen wach 8o
2010 waren wir auch in Tzaneen und haben sowohl die Debengeni Falls als auch das Pekoe View besucht.
Vielen :danke: fürs Teilen, freue mich auf die Fortsetzung.

LG Chrissie

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Sonnenmensch (25. September 2015, 17:28)

Sonnenmensch

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Donnerstag, 8. Oktober 2015, 14:31

Nach einigen unfreiwilligen Tagen im Krankenhaus, komme ich endlich dazu weiter zu berichten.

Krüger Teil 1

Nach einem ausgiebigen Frühstück packten wir das Auto und auf ging es in die Mall, um uns für fünf Tage im Krüger mit allen notwendigen Lebensmitteln, Getränken, Holzkohle etc. auszustatten.
Die Fahrt zum Phalaborwa- Gate verlief ruhig, der Vekehr war sehr übersichtlich. Die Formalitäten waren schnell erledigt :thumbsup: und wir machten uns voller Vorfreude auf den Weg zum 70 km entfernten Mopani- Camp.


Auf dem Weg war der Park wie leergefegt :huh: . Wir haben kilometerlang kein einziges Tier gesehen. Auf den letzten Kilometer haben wir denn doch "Leben" entdeckt. :)

Unsere Sichtungen unterwegs









Wir haben 2 N in Mopani, 1 N in Satara und 2 N in Lower Sabie verbracht.
Die Aufteilung war für uns soweit okay, jedoch wären wir im Nachhinein
gerne noch eine Nacht länger in Mopani geblieben. Wir hattten dort einen
Bungalow mit View (Nr. 102). Es war ein Traum. Die Terasse war nicht
einsehbar und der Blick fantastisch :thumbup:
. Das Camp selbst hat uns sehr gut gefallen mit der Sunset- Bar, dem
Spazierweg am Zaun und der Swimmingpool ist schön gelegen und groß genug
um ein paar Runden zu drehen.

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Donnerstag, 8. Oktober 2015, 16:00

Krüger Teil 2

Nun noch einige Fotos von dem Mopani- Camp.

unser Bungi

Blick von der Terasse

der erste Besucher :thumbup:


Noch ein wenig Abendromantik :)






Bei Sonnenuntergangsfotos kann ich mich nie entscheiden :blush:

Nachdem wir den Sonnenuntergang genossen haben, machten wir den Grill an und erfreuten uns an dem Feuerschein und den Geräuschen der Tiere der Nacht. Kurz bevor das Feuer ausging bekamen wir noch Besuch von einem stillen Beobachter. Vielleicht wollte er auch ein Glas :wine: . Die Fotos sind nicht sonderlich gut, da es außer Mond- und Kerzenlicht keine Lichtquelle gab.



Er/sie saß die ganze Zeit auf dem Stein und beobachtete uns sehr genau. Auf Ansprache bewegte er/sie die Ohren, gab aber leider keine Antwort ;).

Wir waren gespannt, ob er/sie am nächsten Abend wieder kommt.

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Donnerstag, 15. Oktober 2015, 16:22

Krüger Teil 3

Bei uns schneit und regnet es seid gestern im Wechsel :thumbdown: . Da kann man sich nur mit sonnigen Südafrikafotos retten.

Von Mopani aus machten wir einen Ausflug nach Shingwedzi. Das Camp hat uns auch sehr gut gefallen und steht für den nächsten Krüger- Besuch auf der Liste. Beim Wechsel von Mopani nach Satara haben wir Stops in Olifants und Letaba zum Mittagessen und Kaffee trinken gemacht. Der Blick von der Terasse von Olifants ist einfach fantastisch :) und es fällt uns immer schwer, von dort weiter zu fahren. Satara haben wir dann gegen 17.30 Uhr erreicht. Witzig war dort, dass wir den identischen Bungalow hatten, wie im letzten Jahr :thumbup: . Da wir nur eine Nacht dort blieben, hatten wir schnell ausgepackt und den Grill angeworfen. Unsere Nachbarn machten auch nach und nach die Feuer an und so war der Circle C ein wunderschöner "Feuerkreis" in einer sternklaren Nacht.

Fotos von unterwegs


Guten Morgen!
Nach einem freundlichen "Guten Morgen" schauten uns alle freundlich an und erwiderten so unseren Gruß ;)








Diese Elefantenherde war ein tolles Schauspiel. Nachdem einige Elefanten seeeehr langsam die Straße überquerten, kam der "Mini" aus dem Busch und rannte blitzschnell über die Straße. Beim Videoschauen müssen wir jedesmal herzhaft lachen. :thumbsup:. Ich liebe diese Tiere :)











Von Satara ging es nach Lower Sabie. Auch dort sind wir erst gegen 17.30 Uhr angekommen. Unterwegs haben wir in Tshokwane eine längere Mittagspause eingelegt. Dort war es wieder lustig anzusehen, wie die Äffchen alle Tricks anwenden, um die Menschen reinzulegen und deren Essen zu klauen. Sie sind die perfekten Schauspieler und das ohne Schauspielschule :D .
Ich hatte meinen leeren Kaffeebecher einen Moment auf dem Tisch abgestellt und schaute zwei miteinander "kämpfenden" Äffchen zu und sofort sprang ein anderer Affe auf den Tisch und hatte meinen Becher in der Hand und am Mund. Da der Deckel aus Plastik war, wollte ich den Becher zurück erobern, um ihn im Mülleimer zu entsorgen damit die Tiere sich nicht verletzen. Das Ganze erwies sich als nicht so einfach :blush: . Als es mir gelungen war, folgte der enttäuschte Affe mir zum Mülleimer und haute mir mit seiner Hand gegen mein Bein :huh: . Danach ging er.





Leider gibt es auch Menschen, die nach den Äffchen treten und mit Stöcken schlagen :thumbdown: . Ein französische Familie packte Kekse aus und verteilte sie auf dem Tisch und lockte somit die Äffchen. Als diese sich "bedienen" wollten, fingen die Kinder an, mit Stöcken auf die Affen zu schlagen, laut zu schreien und mit den Füßen nach ihnen zu treten. Die Eltern amüsierten sich und fotografierten und filmten das Spektakel. :thumbdown: :evil: . Leider reichten unsere Französischkenntnisse nicht aus, um unseren Unmut klar zu formulieren. Als noch mehr Menschen das Schauspiel ablehnend kommentierten, packte die Familie Kinder und Kekse ein und fuhr weiter.
Als wir abends in Lower Sabie in den Gemütlich- Grill- Modusübergehen wollten, tauchte diese Familie mit Fußball und viel Geschrei auf der Wiese vor den Bungalows auf und wollte dort provisorisch Tore stecken und Fußball spielen. Ein Mitarbeiter vom Camp zeigte ihnen die rote Karte und sie verließen das Feld und wir haben sie nicht mehr gesehen. Danach gönnten wir uns erstmal ein :beer: .

Fortsetzung der letzten Tage im Krüger folgt.

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chrissie2006

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Donnerstag, 15. Oktober 2015, 18:43


Leider gibt es auch Menschen, die nach den Äffchen treten und mit Stöcken schlagen :thumbdown: . Ein französische Familie packte Kekse aus und verteilte sie auf dem Tisch und lockte somit die Äffchen. Als diese sich "bedienen" wollten, fingen die Kinder an, mit Stöcken auf die Affen zu schlagen, laut zu schreien und mit den Füßen nach ihnen zu treten. Die Eltern amüsierten sich und fotografierten und filmten das Spektakel. :thumbdown: :evil: . Leider reichten unsere Französischkenntnisse nicht aus, um unseren Unmut klar zu formulieren. Als noch mehr Menschen das Schauspiel ablehnend kommentierten, packte die Familie Kinder und Kekse ein und fuhr weiter.



Es ist schon schlimm genug, die Tiere - auch wenn es manche vielleicht aus Unbedarftheit machen- anzulocken, aber diese dann zu schlagen, das ist schon :evil: :evil: :evil: Und das die Eltern sich darüber amüsieren, lässt tief blicken :cursing:

Meine Französischkenntnisse reichen auch nicht für solch eine Konversation, aber ich hätte wahrscheinlich im entsprechenden Tonfall auf deutsch meine Meinung kund getan. Aber die Familie hat ja auch so anscheinend mitbekommen, dass ihre Handlung auf Ablehnung stößt. Hoffen wir, dass sie darüber nachdenken und in Zukunft tierfreundlich handeln.

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bibi2406

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Donnerstag, 15. Oktober 2015, 20:36

Hallo Anke,

Sehr schöner Bericht und ganz tolle Fotos, vielen Dank :danke:
Allerdings bin ich ein bisschen stutzig geworden, bei der Uhrzeit auf dem Sonnenuntergangsfoto 16:29. Kann das sein? Dass die Sonne im
August früh untergeht war uns bewusst, aber ich dachte eher so an 17:30


Viele Grüße
Barabara

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Sonnenmensch (16. Oktober 2015, 08:50)

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Freitag, 16. Oktober 2015, 09:16

Hallo Barbara,

Danke für die :danke: . Ja, im Nord-Osten wird es im August ab ca. 17.00 Uhr dunkel. Die Uhrzeit hat auch hier zu Hause viele irritiert :) .In Kapstadt war es gut eine Stunde später.


Viele Grüße
Anke

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bibi2406 (16. Oktober 2015, 10:12)

Sonnenmensch

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Donnerstag, 5. November 2015, 20:43

Krüger letzter Teil

In Lower Sabie blieben wir zwei Nächte und fuhren von dort weiter nach Johannesburg.
Wir haben den letzten kompletten Tag im Krüger recht ruhig verbracht. Nach einem Morning Drive mit einigen Baboons, Impalas und drei Hornraben, welche die ganze Straße in Beschlag genommen hatten, frühstückten wir ausgiebig und verbrachten wir die Zeit bis zum Nachmittag mit lesen, schwimmen und einem Spaziergang durch das Camp. Von unserer Terrasse aus konnten wir sehr viel Tiere im und am Fluss beobachten. Erst kam eine Herde Elefanten zum trinken, danach setzten sich die Hippos, wie auf ein geheimes Kommando hin, in Bewegung und gingen ins Wasser. Besonders schön waren die Baby- Hippos, die ins Wasser geleitet wurden :D. Impalas beobachteten uns direkt am Zaun und diverse Wasservögel hatten ihren Spaß und noch so allerlei Kleingetier lief auf und unter den Bäumen her. Wir waren froh, dass wir den Tag auf der Terrasse verbracht hatten. :) . Gegen 16.00 Uhr sind wir nochmals bis zur Gateschließung losgefahren.

Leider etwas unscharf, aber er hat sich im letzten Moment noch umgedreht :thumbup:

immer wieder schön


schön synchron :)





Diese Echse hat mich ziemlich erschreckt (darum auch etwas unscharfe Bilder). Sie buddelte sich direkt neben dem Gehweg rasend schnell aus der Erde, um dann das Loch zu vergrößern und wieder zu verschwinden :S . Weiß jemand, ob das ein Waran ist? Sie war ca. 1,50m lang.




für dieses Foto war Geduld angesagt. Entweder wollte der Eli nicht, oder der Fotoapparat löste zu spät aus 8)





Das Highlight an unserem letzten Abend waren zwei kleine Hippos direkt am Zaun. Sie standen dort und grasten ganz entspannt. 8o Leider hatten wir nur die Taschenlampe dabei und somit gibt es leider keine Fotos.

Am nächsten Morgen ging es früh los, da wir an diesem Tag noch bis Johannesburg fahren wollten.
Zum Abschied hatten wir noch einige schöne Sichtungen, wenn wir auch den Leopard nicht entdecken, auf den uns einige Leute hingewiesen hatten. Dafür liefen uns an dieser Stelle direkt vier Löwen vor dem Auto über die Straße und einer legte sich direkt neben unser Auto :thumbsup: .

Sie warten... ...und warten

... dass sich die Löwen verziehen









dieser "ältere Herr" lag leider ziemlich weit entfernt.

unsere letzte Sichtung im Krüger für dieses Jahr.


Wir sind zum Crocodile Bridge Gate raus gefahren. Da wir sehr früh waren, hatten wir nur ein Auto vor uns und kamen zügig durchs Gate. Nach einer schnellen Pipi- Pause ging es Richtung Johannesburg. Die Fahrt verlief ohne Stau oder längeren Wartezeiten an einer Baustelle. Mittags haben wir bei Spurs gegessen, eine längere Pause gemacht und waren gegen 16.00 Uhr in Johannesburg.

Fazit zu unseren Tagen im Krüger Nationalpark:
Wir haben in diesem Jahr weniger Tiere als im letzten Jahr gesehen, waren aber trotzdem mit den Sichtungen sehr zufrieden :) . Das Mopani- Camp hat uns sehr gut gefallen und wir würden beim nächsten Besuch dort länger bleiben und das Shingwedzi- Camp als weitere Unterkunft wählen. Dort waren wir zum Mittagessen und es hat uns sehr angesprochen. Wir sind in diesem Jahr sehr viel innerhalb des Parks gefahren. Dies würden wir so nicht mehr machen, aber alles in alllem war es wieder eine tolle Zeit. :thumbsup:

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Bär

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Donnerstag, 5. November 2015, 21:26

Weiß jemand, ob das ein Waran ist?

Nilwaran.
In Südafrika gibt es noch den Weißkehlenwaran (Kapwaran).
Eher spitz zulaufende Schnauze = Nilwaran
Eher breite Schnauze = Kapwaran
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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GudrunS

Prionace glauca

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Freitag, 6. November 2015, 07:57

:danke: für die schönen Fotos vom Krüger, ich finde, ihr hattet tolle Sichtungen! Und eine Hyäne zum Abschied, besser geht es doch gar nicht! :thumbsup:

Shingwedzi hat uns übrigens voriges Jahr im August auch super gefallen. Durch die Flut vor ein paar Jahren war dort ja alles zerstört, daher haben die dort ganz neue schicke Hütten, die deutlich komfortabler sind als die alten Rondavels wie z.B. in Letaba. Auch bequeme Stühle auf der Terrasse! :) Wir hatten 2 Nächte dort und waren sehr froh darüber.

Cheers Gudrun

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Sonnenmensch (6. November 2015, 17:06)

Sonnenmensch

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Freitag, 6. November 2015, 19:00

Johannesburg

Johannesburg erreichten wir pünktlich zur Rush hour und stauten uns fast eine Stunde durch die Stadt, bis wir endlich unseren Bekannten erreichten :| . Wir hatten zwei Nächte in Johannesburg eingeplant, da unser Bekannter mit uns ein wenig die Stadt erkunden wollte. Leider war er kurz vorher ziemlich schwer erkrankt, so dass wir ihn nur kurz besuchen konnten und anschließend in unser B&B fuhren. Dieses Gästehaus können wir sehr empfehlen. Es liegt in der Nähe des Hyde Park und im Umkreis von 10 min liegen Malls, Restaurants, Tankstellen etc. Es liegt ruhig in einer Nebenstraße mit eigenen Parkplätzen im Hof und wird von einem liebenswürdigen älteren Ehepaar geführt. Die Gegend gilt tagsüber als relativ sicher, nur im Dunkeln sollte man das Auto benutzen.
Am Abend waren wir in einer sehr guten Pizzeria/Restaurant in der Nähe des Gästehauses essen. Diesen Tipp hatte uns unser Bekannter gegeben und das Essen war so gut, dass wir am nächsten Abend das empfohlene Steakhaus gestrichen haben und uns nochmals der italienischen Küche zuwandten :) . In diesem Lokal ist uns der Spruch eines Südafrikaners bewusst geworden:" In Johannesburg wird Geld verdient und in Kapstadt wird gelebt!" Wir waren, obwohl es ein normales Lokal war, etwas underdressed. Die meisten Gäste kamen in Anzug oder Kleid. Das hatten wir in dieser Form in Südafrika noch nicht erlebt :huh: .
Am nächsten Morgen gaben uns die Betreiber während des Frühstücks noch einige Tipps für den Tag und schauten nach Öffnungszeiten etc. Wir entschieden uns dann, als erstes zum Apartheidmuseum zu fahren. Danach wollten wir nach Sandton City und eventuell noch zum Hyde Park.

Unsere erste Station. Wir kamen pünktlich zur Öffnung an und außer einem weiteren Paar und später einer Schulklasse waren wir alleine

getrennte Eingänge





Die Fotos von Nelson Mandela gehören nicht zur Dauerausstellung, sonder zu einer Sonderausstellung über das Leben Nelson Mandelas von der Geburt bis zum Tod. Sehr interessant und informativ. Uns hat das Museum sehr gut gefallen und wir waren froh, dass wir ohne Zeitdruck uns dort aufhalten konnten.

Danach fuhren wir nach Sandton City, Johannesburgs Luxusviertel und Großbaustelle.





eine der Malls

die "guten Geister" hatten Mittagspause

Wir sind durch die Malls gebummelt, haben festgestellt, dass wir uns auch dort die bekannten Designer nicht leisten können ;) und haben in einem schönen Cafe im dritten Stock mit Außenterasse einen Cappuccino genossen und dem regen Treiben auf der Straße zugesehen.
Als wir von dort losfuhren, war es leider zu spät noch etwas Anderes zu unternehmen. Im Gästehaus angekommen, packten wir unsere Sachen, da wir am nächsten Morgen gegen fünf Uhr Richtung Flughafen mussten :( . Abschließend genossen wir nochmal das gute italienische Restaurant (immer noch underdressed, da im Urlaub :) ) und am nächsten Morgen ging unser Flieger nach Port Elizabeth.

Uns hat Johannesburg wider Erwarten gut gefallen und wir fanden es schade, dass wir nicht mehr Zeit hatten. Wir werden diese Stadt mit Sicherheit noch einmal für einige Tage besuchen.


P.S. Wie kann ich die Fotos in der Galerie drehen?

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Samstag, 7. November 2015, 20:14

Wie kann ich die Fotos in der Galerie drehen?
Hmmm, ich befürchte, das geht hier garnicht. Dreh sie doch, bevor Du sie hochlädst. ;)
Und vielen Dank :danke: für den schönen Bericht und die tollen Bilder (wenn man auch ab und an den Kopf drehen muss :D )!
"After climbing a great hill, one only finds that there are many more hills to climb"

Nelson Mandela

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Sonntag, 8. November 2015, 08:33

Hallo Aadvark,

Vielen Dank für dein Feedback.
Die Fotos sind gedreht, bevor ich sie hochlade. Anschließend sind sie wieder quer ?( und lassen sich dann nicht mehr drehen :S .

Viele Grüße
Anke




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Montag, 9. November 2015, 18:43


Tsitsikamma National Park

Um 8.15 Uhr ging unser Flug nach Port Elizabeth. BA hatte an diesem Morgen ein Computerproblem und alle Bordkarten wurden von Hand geschrieben, es gab keine nummerierten Sitzplätze und beim Boarding wurde von einer Mitarbeiterin mit einer Liste kontrolliert, ob alle Passagiere anwesend sind. Wir sind schon häufig geflogen, aber handschriftliche Boardkarten hatten wir noch nie :) . Der Flug verlief ruhig und wir sind pünktlich bei strahlendem Sonnenschein in Port Elizabeth gelandet. Um 11.00 Uhr hatten wir schon Gepäck und Mietwagen und los ging es Richtung Storms Mouth River Camp. Dummerweise hatten wir uns bei der Mietwagenbuchung in der Fahrzeugklasse vertan. Es sollte ein Mittelklassewagen sein und war dann eine Klasse niedriger, so dass unser Gepäck nicht in den Kofferraum passte. Eigenes Verschulden und wird uns nicht nochmal passieren. :blush:
Auf den Weg zum Tsitsikamma legten wir in Jeffreys Bay eine Pause ein und kauften für die nächsten Tage ein. Wir hatten für die nächsten fünf Tage Self- Catering.




Hier wollten wir eigentlich noch einen Strandspaziergang mache, aber in der Nähe unseres Autos trieben sich einige zwielichtige Gestalten rum, so dass wir das Auto im Blick behielten. Kurze Zeit bevor wir dort waren, war die Surf- WM in Jeffreys Bay und die Begegnung des Surfers mit dem Hai unmittelbar hinter ihm. Da einige Surfer im Wasser waren, sagte ich zu meinem Mann, dass ich dort immer das Bild der Haiflosse mit dem Surfer vor mir hätte und nicht ins Wasser gehen würde. Im selben Moment tauchten hinten Flossen auf, aber es war eine Gruppe Delfine, die am Strand vorbei schwammen :thumbsup: .

Nach dem Einkaufen fuhren wir dann ins Camp und bekamen eine Oceanette in der oberen Reihe mit einem tollen Blick auf´s Meer :thumbup: . Leider war dies die einzige Unterkunft während unserer Reise, die nicht sauber bzw. schmutzig war. Wir haben das gesamte Geschirr spülen müssen und auch die Dusche und Toilette gereinigt :thumbdown: .

die erste Tür gehört uns



Blick von der Terrasse

Nach dem Kaffeetrinken sind wir noch bis zum Restaurant und Shop gefahren und haben uns dort vor dem Dunkel werden noch ein wenig umgesehen und orientiert für den nächsten Tag.


Garten über der Kanu- Vermietung

der kleine Strand

ich liebe sie :)

Vorbereitung für unser Abendessen. Braai :D

Nach einem leckeren Essen mit einem guten Wein :wine: ging es (wie immer in Südafrika) früh ins Bett :sleeping: .

Für den nächsten Tag wollten wir den Loerie- mit dem Blue- Duiker- und dem Waterfall- Trail kombinieren und am Nachmittag den Mouth- Trail zur Hängebrücke und Aussichtspunkt laufen. Soweit der Plan.


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