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oki1704

Anfänger

  • »oki1704« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 21. September 2015, 17:43

Routenplanung für Ersttäter

Hallo liebe Forum-Mitglieder/-innen,

ich wäre dankbar, von den erfahrenen SA-Spezialisten einige Tipps zu bekommen. Wir (Paar Mitte 30) sind am 08.11.2015 in JOH und fliegen am 29.11. wieder zurück nach HH - demnach 3 Wochen insgesamt in SA. Zunächst einmal die obligatorischen Angaben:

  • was sind eure Vorlieben? Natur?
    Landschaften? Tiere? Städte? Strände? Berge? Wanderungen? Wein? Menschen
    kennenlernen? Kultur? Actionsportarten? Oder Chillen?
In dieser Reihenfolge: Tiere, Landschaften, Menschen (Kultur), Strände
  • seid ihr Selbstversorger oder lasst ihr euch lieber bekochen?
lieber bekochen
  • welche Unterkünfte bevorzugt ihr? Backpacker? B&Bs? 5*Lodges?
Mittelklasse Unterkünfte
  • wie sieht euer Gesamtbudget aus? Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wieviel eine Übernachtung pro Person kosten darf?
Gesamtpudget pro PErson wäre 2.500-3.000 EUR
  • mit wievielen Personen werdet ihr unterwegs sein?
2 Erwachnsene
  • soll es eine Mietwagen-Rundreise werden? oder wie wollt ihr unterwegs sein?
Mietwagen, Teile 1 von JOH nach Durban und Teil 2 Port E. nach Kapstadt
  • wann wollt ihr reisen, wie fix sind eure Reisetermine? und wieviel Zeit (Nächte vor Ort) habt ihr einkalkulliert?
8.11.-29.11.2015
  • ist schon irgendwas gebucht, wenn ja, was? Falls Flüge gebucht sind, bitte auch Flugzeiten angeben.
Flug Durban - Port E. am 19.11. 17 h
Flug Kapstadt JOH am 29.11 20 h
  • was "erwartet" ihr von Südafrika?
grandiose Tierwelt, reizvolle Landschaften, spannende Kultur

Da wir zum ersten Mal in SA sein werden, möchten wir einen möglichst großen Querschnitt erleben. Daher die Zweiteilung in Safari und Kap. Für den ersten Teil (Safari) möchte ich gern einige Tipps bzw. Meinungen erhalten:

Johannesburg - Durban in 11 Tagen:

JOH - Marakele, 2 Nächte: hier möchten wir in SA "ankommen", Positiv: kurze Fahr-Distanz, sehr schöner Big 5 Park (landschaftlich), Limpopo soll weniger touristisch sein
Marakele - Phalaborwa, 1 Nacht: Zwischenstop nach längere Fahrt, Ankunft Krüger
Phalaborwa - KNP, 2 Nächte: Olifants Rest Camp?
KNP - Hazyview, 1 Nacht: von KNP Panaoramaroute bis Hazyview
Hazyview - Swaziland, 1 Nacht: Eindruck von Szwailand, Übernachtung in einer Lodge?
Swaziland - Hluhluwe / St Lucia, 3 Nächte: in Hluhluwe erwarten wir v.a. Nashörner, St Lucia reizen uns die Wetlands
St Lucia - Durban: Weiterflug nach PE um 17 h

Was meint ihr? Machbar, zu stressig, Ziele erreichbar?

parabuthus

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2

Montag, 21. September 2015, 21:12

Moin,

grundsätzlich sind die Ziele gut gewählt, nur die Kombination bzw. das Zeitmanagement sagt mir nicht zu.

Ich würde an eurer Stelle den Marakele streichen und stattdessen "klassisch" verfahren, also erst Panoramaroute, dann Krüger und anschließend St.Lucia und Hluhluwe. Das reicht allemal an Programm für 11 Tage und macht es weniger stressig.

Wenn ich als Neuling nur 2 - 4 Nächte im Krüger zur Verfügung hätte, würde ich nicht nördlicher als Satara fahren, sondern eher eine Kombi 2 Nächte Satara und 2 Nächte BergEnDaal oder Croc Bridge wählen. Die beiden letztgenannten Camps sind auch die beste Ausgangsbasis für die Weiterfahrt zum Hluhluwe bzw. St.Lucia.

Ihr solltet euch bald entscheiden, da so kurzfristig einige Quartieren schon knapp werden könnten.

LG

Christian :saflag:

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oki1704 (22. September 2015, 12:56), Cosmopolitan (21. September 2015, 22:00)

sasowewi

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3

Dienstag, 22. September 2015, 08:26

Moinsen,

die Kombination "lieber bekochen" und "Marakele" passt nicht, es gibt kein Restaurant im Park.

Sonst ist die Route zwar ungewöhnlich aber in meinen Augen machbar. Es wäre vielleicht günstiger von Marakele erst nach Hazyview zu fahren um dann durch den Krüger nach Süden und von da aus weiter nach Swaziland zu fahren.

Für die Übernachtung in Swaziland würde ich Mlilwane empfehlen, da gibt es ein Restaurant und die Landschaft ist sehr schön dort.

lg sasowewi
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Afrika-Erfahrung seit 1992

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oki1704 (22. September 2015, 12:56)

kOa_Master

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4

Dienstag, 22. September 2015, 08:58

Moinsen,

die Kombination "lieber bekochen" und "Marakele" passt nicht, es gibt kein Restaurant im Park.

Jein. Im Park direkt nicht, aber es gibt einerseits gute Unterkünfte ausserhalb / in Thabazimbi, was etwa 10min ausserhalb vom Park liegt (andere Forenmitglieder haben schon berichtet -> Suchfunktion).
Theoretisch gäbe es auch noch die Marataba-Lodge, aber...ich vermute mal, dass das eher nicht gesucht ist bei dem Budget ;)

Ansonsten - ich denke die Tour passt schon. Bei Hluhluwe/St. Lucia gibt es halt noch zu beachten, dass an beiden Orten 2 Übernachtungen fast besser wäre - jetzt kann man sich überlegen, ob man das entweder splittet oder gar an einem Ort drei Übernachtungen macht und dafür einen Tagesausflug an den anderen.
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oki1704 (22. September 2015, 12:56)

oki1704

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Dienstag, 22. September 2015, 11:24

Moin zusammen,

vielen Dank für die Antworten.

Markele finden wir schon reizvoll, da landschaftlich nach bisheriger Recherche was besonderes. Das mit dem selbst kochen oder nicht sollte nicht zu restriktiv gesehen werden. Primär geht es um das Erlebnis, dafür kann man schon mal 2 Tage selbst kochen. ;-)

Was wir bisher erfahren haben, ist, dass der Norden vom Krüger weniger touristisch ist, ebenso insgesamt die Nordroute dahin. Daher haben wir Marakele und dann Phalaborwa gewählt. Phalaborwa nur deswegen, weil die Tour von Marakele zu lang/weit wäre, bis in den Krüger hinein. Seht ihr das auch so?
Würdet ihr generell empfehlen in Phalaborwa zu bleiben und von dort in den Krüger jedes mal hineinzufahren, oder besser mitten im Krüger ein Camp zu nehmen. Nach unserem Eindruck wäre Letzteres sinnvoller, weil man mitten drin alles erkunden kann.

Wir denken auch, dass es besser wäre am Ende 3 Nächte in St Lucia oder Hluhluwe zu bleiben. Nach Marakele und Krüger wäre St Lucia vielleicht besser, weil die Natur dort doch anders ist. Lieber dann von dort aus einen Tagestrip nach Hluhluwe. Was sagen die Experten dazu?

Viele Grüße an alle und nochmals danke!

Aardvark

(Nicht ganz so blutiger) Frischling

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Dienstag, 22. September 2015, 12:03

Hallo, und herzlich willkommen!

Also, ich würde, um die Streckenlänge etwas zu entschärfen, maximal eine Nacht in Phalaborwa bleiben, grundsätzlich aber in einem Camp im KNP übernachten (z. B. Shimuwini, Letaba oder Olifants).
Der Weg von Phalaborwa in den KNP ist zwar nicht so weit, aber es entgeht einem außerhalb des Parks irgendwie das gewisse "Safari-Feeling". :thumbup:
Man ist auch etwas schneller mitten im Geschehen, weil die Gates der Camps im November eine Stunde früher öffnen als die Entrance-Gates. Wer also rechtzeitig aufsteht, kann da schon deutlich früher unterwegs sein. Und der frühe Vogel fängt ja bekanntlich den Wurm! :thumbsup:
"After climbing a great hill, one only finds that there are many more hills to climb"

Nelson Mandela

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oki1704 (22. September 2015, 12:56)

oki1704

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Dienstag, 22. September 2015, 12:57

welcher Park zu empfehlen?

Aardvark schreibt, dass z. B. Shimuwini, Letaba oder Olifants zu empfehlen sind. Welche Reihenfolge oder ist das Geschmackssache?

Aardvark

(Nicht ganz so blutiger) Frischling

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8

Dienstag, 22. September 2015, 13:50

Shimuwini, Letaba oder Olifants ...
Das sind keine Parks, das sind Camps (im KNP). Und empfehlen würde ich persönlich das Shimuwini, weil es einfach nicht zu sehr "touri-belastet" ist, vorausgesetzt Ihr seid Selbstversorger (Futter selbst dabei, Kochutensilien sind vor Ort) und nicht von Restaurants abhängig. Guckst Du (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) :thumbup:
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oki1704

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Mittwoch, 23. September 2015, 09:36

Sorry, natürlich hatte ich Camps im KNP gemeint.

Also, nach eueren Tipps würde ich wie folgt vorgehen:

2 Nächte Marakele: Unterkunft Tlopi Tented Camp
1 Nacht Phalaborwa: Ausgangspunkt für KNP, Unterkunft La Recherche Guest House
2 Nächte KNP: Shimuwini Busheld Camp

Wir müssten dann doch mehr Selbstversorger sein. Kann man in den Camps vor Ort denn einkaufen oder muss man alles vorher kaufen?

parabuthus

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Mittwoch, 23. September 2015, 09:56

Moin,

in Marakele kann man maximal Feuerholz, ein paar Snacks und Getränke kaufen. Da würde ich vorher in Thabazimbi oder im Großraum Johannesburg zuschlagen. Im Krüger sind die größeren Camps deutlich besser ausgestattet, so daß man sich zur Not da auch versorgen könnte. Gerade aber das Grillfleisch, welches in den Camps tiefgefroren ist, fand ich nicht so gut, so daß es sicher besser ist, sich vorher in Phalaborwa einzudecken. Shimuwini ist ohnehin ein Bush Camp. Da gibt es gar nichts zu kaufen. Da wäre der nächste Shop in Letaba.

LG

Christian

kOa_Master

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Mittwoch, 23. September 2015, 11:15

In Thabazimbi (gleich neben dem Marakele, 10min vom Gate entfernt) findet man alles notwendige im Spar/Shoprite, alles kein Problem.
Für Shimuwini müsste man fast zwingend in Phalaborwa vorher einkaufen. Falls ihr euch aber generell lieber bekochen lassen möchtet/die Verzüge eines Restaurant geniessen möchtet, dann würde ich eher nach Letaba (oder Olifants). Falls euch das selber kochen im Marakele dann gefällt habt ihr immernoch die Möglichkeit, in Letaba selber zu kochen.
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oki1704 (24. September 2015, 15:16)

oki1704

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Donnerstag, 24. September 2015, 15:18

Mabalingwe oder Marakele

Es kam die Idee auf, lieber zum Mabalingwe statt zum Marakle, da dieser doch viel näher an der N1 liegt. Kann jemand sagen, ob der Mabalingwe Park eine echte Alternative für 2 Nächte darstellt?

Bär

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Donnerstag, 24. September 2015, 20:52

Mabalingwe oder Marakle

Ich war noch nicht im Mabalingwe und werde es auch nicht. Das ist einer der "Parks", die sich Big5-Nature Reserve (ein nicht geschützter Begriff) nennen, aber trotz der Größe kein natürliches Habitat bilden. Sprich: die Löwen werden in einem separaten Bereich gehalten und vom Pickup mit Fleisch angefüttert. Das Spektakel wird dann als Activity angeboten. Da kann ich gleich in einen Zoo.
.
*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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Cassandra (30. September 2015, 17:42), oki1704 (24. September 2015, 21:36), kOa_Master (24. September 2015, 21:21), parabuthus (24. September 2015, 20:57)

oki1704

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Donnerstag, 24. September 2015, 21:36

Ok, dann ist das keine Alternative-

oki1704

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Sonntag, 27. September 2015, 13:13

Frage zum Zwischenteil

Hallo zusammen,

wir haben nun den 1.Teil "Safari" unserer Route fast fertig:

08.11.2015 Ankunft Johannesburg am Abend, am Tag darauf Abholung MIetwagen (Mittelklasse-Auto):

2 ÜN Marakele: Übernachtung Tlopi Tented Camp
2 ÜN Krüger: Letaba
...
2 ÜN St Lucia: Lodge Afrique

19.11. Flug von Durban nach PE.

Nach Krüger wollen wir über Phalaborwa die Panorama-Route fahren. Bis St Lucia haben wir noch 3 Nächte. Die Panorama-Route R 532 fahren wir von Nord nach Süd und würden bei Sabie rauskommen. Danach soll es nach Swasiland, den Hluhluwe-Umfolozi und am Ende wie gesagt St Lucia. Hier die Alternativen:

1) Nach Panorama-Route 1 ÜN in Sabie, White River oder Hazyview. Dann 1 ÜN Swasiland und 1 ÜN Hluhluwe-Umfolozi
2) Nach Panorama-Route 1 ÜN in Sabie, White River oder Hazyview. Durch Swasiland durchfahren und 2 ÜN Hluhluwe-Umfolozi
3) Nach Panorama-Route direkt nach Swasiland, dort 1 ÜN, dann 2 ÜN Hluhluwe-Umfolozi

Was wäre das beste Vorgehen?

Mojamira

Schuhlöffel

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Montag, 28. September 2015, 13:15

Hi, hi

Ich würde deine Varianten 1 wählen

1) Nach Panorama-Route 1 ÜN in Sabie, White River oder Hazyview. Dann 1 ÜN Swasiland und 1 ÜN Hluhluwe-Umfolozi

die 3. Nacht aber nicht im Hluhluwe buchen sondern in St.Lucia ranhängen. Für nur eine Nacht lohnt es sich meiner Meinung nach nicht in den Park zu fahren. Von St.Lucia aus könnt Ihr den Hluhluwe aber auch spontan als Tagesausflug besuchen.

Cheers
Mojamira