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lazzine

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Samstag, 14. November 2015, 13:36

3 Wochen Road Trip, Reisebericht, Garden Route von Johannesburg nach Cape Town

Back to reality....und schon hat uns das Arbeitsleben wieder voll im Griff. Zurück bleiben die Erinnerungen an 3 unglaublich beeindruckende Wochen in Südafrika. Und on Top: mein Kindheitstraum hat sich endlich erfüllt. Hat lang gedauert diesen wahr werden zu lassen aber wie heisst es so schön: Was lange waehrt wird gut?oder so aehnlich.


Dank diesem Forum habe ich wohl mehr oder weniger rechtzeitig genug angefangen diesen Road Trip zu planen und dank der zahlreichen Reiseberichte gestaltete sich dies relativ einfach.
Die gewünschte Unterkunft in De Hoop war leider schon ausgebucht. Tja manchmal reicht ein halbes Jahr im vorraus buchen wohl nicht. Allerdings wäre ich dann wohl nicht über die Straussenfarm mitten im Nirgendwo gestolpert wo wir einige unvergessliche Erlebnisse hatten.


Also erst mal vielen lieben Dank an die fleissigen Schreiberlinge hier!


Hier also nun mein Reisebericht von unserem Roadtrip vom 27.9.-16.10.2015
Johannsburg - Krueger- Thornybush Nature Reserve - Johannesburg - Port Elizabeth - Addo - Wilderness - Witsand/Swellendam - De Kelders - Cape Town

Vieleicht hat ja der eine oder andere Freude daran und kann Erinnerungen auffrischen. Die Route gleicht einigen der hier schon beschriebenen.
Bei Rechtschreibfehlern bitte ich um Entschuldigung. Auch schreibe ich den Bericht einmal mit deutscher und dann wieder mit englischer Tastatur. Also bitte nicht wundern wenn manchmal die Umlaute fehlen.

Flug - Dublin - Dubai - Johannisburg
1 Übernachtung Johannesburg -Airport Modjadji Guesthouse, Kempton Park
2 Übernachtungen Skukuza Restcamp
1 Übernachtung Satara Rest Camp
Zurück nach Johannesburg 1 Übernachtung Airport Modjadji Guesthouse, Kempton Park
Flug von Joburg nach Port Elizabeth
2 Übernachtungen Addo ? Addo Rest Camp
1 Übernachtung Addo- MATYHOLWENI REST CAMP
2 Übernachtungen Wilderness Interlaken Guesthouse
2 Übernachtungen Witesand/Swellendam Waterkloof Guesthouse ( Straussenfarm)
2 Übernachtungen De Kelders Marebella Guesthouse
4 Übernachtungen Cape Town Toms Guesthouse

Mietwagen: die erste Woche einen Honda Ballade, danach Toyota Corolla. Mit beiden hatten wir keine Probleme. Selbst auf den dirthy roads zuverlässig. Allerdings würde ich doch beim nächsten mal einen SUV bevorzugen. Den Honda hatten wir über Cardelmar gebucht und das Auto dann von Avis erhalten. Den zweiten Wagen auch wieder über CarDelmar und dann von Hertz erhalten. Bei Hertz war dies auch das letzte mal das ich dort einen Mietwagen gebucht habe. Das Auto war in Ordnung, die Geschäftspraktiken dieser Firma sind allerdings unglaublich. Aber das ist einen andere Geschichte.

Flug: Emirates
sehr zu empfehlen. Super Service, 30 kg Freigepäck, Klasse Entertainment Programm im Flugzeug

Photoausrüstung: eine Canon 550 D mit 15 mm und 18-300 mm Objektiv und meine extra für diesen Urlaub angeschaffte Canon Powershot SX530 HS. Hatte allerdings nicht viel Gelegenheit die neue zu testen was sich dann an den Bildern bemerkbar macht. Hatte die erste Zeit ein falsches Bildformat gewählt und erst beim übertragen auf den Laptop bemerkt. Ausserdem finde ich den fehlenden Sucher bei dieser Kamera äusserst unpraktisch. Bei der Intensität der Sonne in SA fotografiert man praktisch in´s blaue wenn man nur über das Display das Motiv auswählt. Man sieht eigentlich so gut wie nichts.

Kosten: Alles in allem haben wir 5000 Euro für uns beide ausgegeben.

Doch nun genug der Vorrede.

Anreise:
Endlich ist es soweit! Um 22.20 soll uns Emirates von Dublin nach Dubai bringen. 7,5 Stunden Flugzeit, dann 1,5 Stunden Aufenthalt in Dubai und dann letztlich noch mal 8 Stunden weiter nach Joburg.
Abgehoben haben wir dann 23 Uhr. Bei einem Stop over in Dubai von nur 1,5 Stunden ueberkam uns schon ein ungutes Gefuehl.

In Dubai wurden wir dann wie eine Herde Vieh durch die Katakomben des Flughafens ? getrieben? um den Anschlussflug zu erwischen. Wow das war knapp.
Endlich in Joburg angekommen erwartete uns eine kilometerlange Schlange an der Passkontrolle. Naja das kann dauern. Irgendwie ging so gar nichts vorwaerts. Nach 2 Stunden hatten wir dann endlich einen der 4 offenen Schalter der Passkontrolle passiert und begaben uns zum Schalter vom Emirates und unser Verdacht bestaetigte sich. Wir hatten zwar den Anschlussflug erwischt, aber unsere Koffer nicht. Der freundliche indische Mitarbeiter teilte uns dann mit das wir dies am naechsten Tag hier abholen koennten. Na das kann er ja wohl vergessen. Ich teile ihm sehr freundlich aber bestimmt mit das ich die Koffen am naechsten Morgen in unserem Guesthouse erwarte da wir dieses noch am gleichen morgen verlassen werden. Er schien einverstanden, ich fuellte das Formular mit der Lieferadresse aus und schickte ein Stossgebet gen Himmel. Next Step Mietwagen. Das klappte recht schnell und unkompliziert. Dann noch schnell im Vodakom Shop eine SIM Karte fuers Internet erstanden und getestet .

Zur Navigation in SA hatte ich mir schon zu Hause " Here" aufs Handy geladen und getestet. Hat in Irland wunderbar funktioniert.
Na denn. Auf geht?s ins Abenteuer. Auf der linken Seite fahren wir zu Hause tagtaeglich, also kein Problem. Here aktiviert und los gehts.

Ich hatte ein Guesthouse in der Naehe des Flughafens gewaehlt um nach dem langen Flug nicht noch stundenlang umherfahren zu muessen.
Und siehe da, nach 15 Minuten vernahmen wir die nette Stimme von Here. Sie haben ihr Ziel erreicht Hmmm das ist doch nicht ihr Ernst, oder? Eine belebte Strasse, weit und breit kein Guesthouse und es war mittlerweile auch schon 9 Uhr abends. Na das war wohl nichts. Mein Partner stoppte kurzerhand, betrat einen noch offenen Barbershop um nach der Adresse zu fragen. Nach einiger Diskussion einigten sich die dortigen Mitarbeiter: On the second robot turn right. Robot? Leider brachte uns diese Wegbeschreibung ebenfalls nicht ans gewuenschte Ziel. Doch dann Google Maps sei Dank erreichten wir unser Guesthouse. Noch schnell eine Dusche und ab ins Bett.

Kann ja nur noch besser werden!

Der naechste Morgen begruesste uns mit strahlendem Sonnenschein und unsere Gastgeberin Suzanne mit einem leckeren Fruehstueck. Allerdings konnten wir dies in unseren von den letzten beiden Tagen verschwitzten Gewaendern nicht so recht geniessen. Merke: Naechster Urlaub :Wechselsachen in den Rucksack packen!!
Ausserdem, so Suzanne, herrscht in Joburg und weiter oestlich eine unerwartete Heat Wave mit um die 40 Grad. Na halleluja.

Und dann welch ein Wunder noch waehrend der Fruehstuecks wurden unsere Koffer geliefert.
Perfekt, da schmeckt doch das Fruehstueck gleich nochmal so gut.
Jetzt steht dem Urlaub nichts mehr im Weg und die kleinen Pannen vergessen wir ganz einfach.


Tag 1
Die Fahrt von Johannesburg zum Krueger auf der N4 verlief problemlos. Man muss sich in den Ortschaften zwar erst an die Stopstrassen Regelung gewoehnen aber das ist keine so grosse Sache. In Nelspruit haben wir uns dann noch mit einigen Getraenken und Toilettenartikeln eingedeckt und weiter gings Richtung Skukuza.
Dort angekommen bezogen wir erst einmal unser Rondavel.




Dann beschlossen wir einen Spaziergang durchs Camp zu machen und im Cattle Baron eine Kleinigkeit zu Abend zu essen. Mit einem leckeren Glas Shiraz und dem Blick ueber den River unter der untergehenden Sonne haben wir dann den Tag ausklingen lassen in Vorfreude auf den naechsten Tag. Gute Nacht.

Tag2
5Uhr klingelte der Wecker. Schnell ein paar Sandwiches fuers Picknick bereitet, Aepfel und Getraenke nebst Kamera startklar ins Auto gepackt und ab ging Richtung Crocodile Bridge.
Kaum hatten wir das Gate verlassen begruesste uns auch schon ein Impala






Einige hundert Meter weiter entdeckten wir diese beiden Bueffel zwischen den Bueschen. Wow mir wird eigentlich jetzt erst bewusst das wir hier nur ein paar Meter entfernt von diesen beeindruckenden Tieren stehen. Da ist nichts dazwischen was die beiden davon abhalten könnte uns mit unserem Auto unsanft zur Seite zu schieben. Aber irgendwie sehen sie doch friedlich aus und scheinen sich nicht durch unsere Anwesenheit gestört zu fühlen. Langsam fahren wir vorbei.







Einige Kilometer weiter überquerte dann eine Elefantenherde vor uns die Strasse. Ich war im siebten Himmel! Gerade mal 1 Stunde unterwegs und wir haben schon so viele Tiere gesehen. Ich wage nicht zu glauben das dies so weitergehen könnte.







Die Giraffe liess sich von uns nicht beim Frühstück stören







Diese Geier ( bin mir nicht sicher ob das Ohrengeier sind) waren auch nur damit beschäftigt ein Stück vom " Braten " abzubekommen. Was da lag konnte ich leider in dem Gewimmel nicht erkennen.




So langsam meldete sich auch unser Magen und wir beschlossen im Lower Sabie Rest Camp eine Pause einzulegen.
Das Menü im Mugg & Bean sah lecker aus und der Platz auf der Terasse bei strahlendem Sonnenschein und freiem Blick auf den River war einfach zu schön. Während ich ein Shorizo Scramble Pretzel Sandwich genoss konnte ich eine Nilpferdfamilie auf der anderen Seite des River beobachten. Das da noch zwei Kokodile lagen habe ich auf Grund der weiten Entfernung erst beim Betrachten der Photos entdeckt. Das Schnaupen der Nilpferde war allerdings gut zu hören. Ach ich hätte da stundenlang sitzen können.












Aber irgendwann raften wir uns dann doch auf um weiter zur Crocodile Bridge zu fahren. Beim Verlassen des Camps entdeckte ich noch diese kleine Schönheit.




Wir mussten gar nicht weit fahren als auf der Brücke vor uns eine Ansammlung von Autos stand. Neugirig suchten wir uns ein freies Plätzchen und entdeckten friedlich schnaupende Nilpferde im Wasser. Sehr weit weg aber doch erkennbar.







Irgendwie hatten wir das Gefühl die Entfernungen ein wenig falsch eingeschätzt zu haben und so beschlossen wir auf halber Strecke Richtung Afsaal zu fahren und weiter zuück zum Skukuza. Jetzt ging es weiter auf den dirthy roads und unser Honda hielt tapfer durch. Unterwegs begegneten uns noch einige Springböcke, Giraffen und Zebras. Und irgendwo mittendrin entdeckten wir noch eine Nilpferd Familie beim Mittagsschlaf.







Und diese Gans - Nilgans? Vieleicht weiss ja jemand den korrekten Namen.




Nicht weit vom Camp begegnete uns dann noch ein einsamer Elefantenbulle. Eines meiner Lieblingsphotos. Wir standen ca 30 Minuten da nur um diesen freundlichen Riesen zu beobachten.








Und dann wurde er auf uns aufmerksam und kam doch sehr nah. Vor lauter Aufregung hab ich doch glatt den Schatten vom Autospiegel mit im Bild. Irgendwie lässt sich das Gefühl in diesem Moment nicht beschreiben. Beeindruckt aber mit viel Respekt vor der Größe.


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Brunelli

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Samstag, 14. November 2015, 14:47

:thumbup: Tolle Fotos, schön geschrieben👍🇿🇦

parabuthus

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Samstag, 14. November 2015, 15:09

Ja, besonders die gemischten Geier haben mir sehr gefallen.

LG

Christian :saflag:

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lazzine (16. Januar 2016, 22:46)

sunny_r

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Samstag, 14. November 2015, 16:59

:danke: schöner Bericht. Da haben wir uns dann ja nur kanpp verpasst.

LG
Rainer

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lazzine (16. Januar 2016, 22:46)

lazzine

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Sonntag, 15. November 2015, 13:02

@ Sunny, Parabuthus und Brunelli - Freut micht das Euch der Reisebericht gefällt.
Bei dem ach so tollen Wetter hier im Moment ( es stürmt und regnet wie aus Eimern) macht es gleich doppelt so viel Spass in Erinnerungen zu schwelgen.

Tag 3
Heute hiess es wieder früh aus den Federn. Nach dem gestrigen Tag mit all den Tiersichtungen fiel uns das Aufstehen allerdings nicht schwer. Wir packten unser Hab und Gut zusammen um das nächste Ziel unserer Reise anzusteuern, das Satara Restcamp. Als wir zum Frühstück die kleine Aussenterasse betraten erwartete uns eine Überraschung.
Ein Rudel wilder Affen...sorry Meerkatzen tumelte sich zu dieser frühen Morgenstunde vor unserem Rondavell. Wir hatten einen Heidenspass sie bei den morgendlichen Akrivitäten zu beobachten. Die kleinen jagten ums Haus, die grossen widmeten sich ihrer Morgentoilette. Unsere Hausnachbarn schliefen wohl alle noch so hatten wir diese morgendliche Showeinlage ganz für uns allein. Irgendwie haben wir darüber die Zeit vergessen und sind dann erst gegen 7 Uhr aufgebrochen.






Die Fahrt zum Satara Camp verlief ziemlich ruhig. Auch die 22°C fühlten sich erfrischend an. Aber das sollte sich im Laufe des Tages noch ändern. Wieder waren 40°C vorrausgesagt. Die Tiere schienen sich heute auch zu verstecken. So gelangten wir recht schnell zum Camp da wir nur recht selten für einen Foto Stops angehalten haben.













Als wir dann so gegen halb 111 Uhr im Camp angekommen sind war natürlich unser hier gebuchtes Rondavell noch nicht bezugsfertig. Wir meldeten uns schon mal an, genehmigten uns ein zweites Frühstück und beschlossen dann einen Ausflug zum Olifants Camp zu unternehmen.
Ein Blick auf die Karte für Tiersichtungen zeigte, das am heutigen Tag direkt auf der Strecke zum Olifants Löwen gesichtet worden sind. Ich hoffte inständig das die Katzen nicht schon das Weite gesucht haben. Man weisss ja nicht um welche Uhrzeit sie dort gesehen worden sind. Wenn das 5 Uhr morgens war dann sind sie bestimmt schon über alle Berge, oder besser gesagt hinter dem nächsten Busch im Schatten.
Frohen Mutes machten wir uns also auf den Weg.
Es schien als ob die Tiere heute alle ein Sonnenbad nehmen wollten da am Morgen sehr wenig zu sehen waren.
Zwei Büffel kreutzten unseren Weg




Ein Giraffen Männchen beim Brunch




Eine Elefantenherde die es ziemlich eilig hatte




Auch der Bursche hatte Hunger




Dann ca 7-8 Autos am Strassenrand und ein Breitmaul Nashorn in weiter Ferne




Und nur einige Kilomter weiter entdeckten wir sie, weit entfernt und versteckt im Gras unter einem Baum :thumbsup:





Als wir weiterfahren wollten stoppte uns ein Amerikaner und meinte "There is a big male just 6 Miles down the road".
Ich konnte mein Glück kaum fassen. Na dann nix wie los. Wir sahen schon von weitem einige Autos am Strassenrand und als wir näher kamen sahen wir den Burschen recht nah im Gras liegen. Leider stand da ein Van und versperrte die Sicht fast komplett. Na gut dann stellen wir uns in die Warteschlange um die Möglichkeit für ein Photo zu bekommen. Aber das war Wunschdenken. Der Van bewegte sich in 30 Minuten keinen Milimeter von der Stelle. Er hatte den perfekten Blick auf den Löwen und dem Fahrer kam nicht in den Sinn das da vieleicht noch andere Leute einen Blick erhaschen wollten. Na gut dann gibts den Leo eben nur von hinter.





Da das Thermometer schon 38°C anzeigte und wir nicht länger mit laufender Klimaanlage und stehendem Auto warten wollten gaben wir letzlich auf und fuhren weiter in Richtung Olifants.
Beim nächster Stop an einem recht grossen Wasserloch beobachteten wir Elefanten beim baden.




Auf der Brücke kurz vor dem Olifants hatte man einen wunderschönen Blick .






Die Sicht dann vom Olifants Aussichtsplatz raubte mir fast den Atem. Wir setzen uns und liessen den Blick über die Weite der Landschaft streifen, genossen die Ruhe. Ein Fleckchen Erde einfach zum verweilen und geniessen.






Glücklich und zufrieden trennte wir uns nur ungern von diesem Ausblick. Dann fuhren wir zurück zum Satara nicht ohne ein paar Photo Stops.
















Die beiden haben ihre private Putztruppe ( Madenhacker?) mit dabei




Im Camp angekommen bezogen wir wieder ein Rondavel. Diesmal das letzte ganz am Ende des Camps, direkt am Zaun. Bei einem leckeren Glas Wein fühlten wir uns wie im Paradies und liessen den Tag langsam ausklingen.

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Kitty191

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Freitag, 8. Januar 2016, 21:38

Hallo lazzine,
Sehr, sehr schöne Bilder..... aber geht der Bericht noch weiter?? :whistling: :whistling:
Liebe Grüße Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

lazzine

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Samstag, 16. Januar 2016, 17:36

Sorry an alle die auf eine Fortsetzung des Reiseberichtes gewartet haben. Die Schreibpause hat doch leider etwas länger gedauert als geplant. Doch nun soll es weiter gehen und die Erinnerungen an diesen traumhaften Urlaub sind noch in meinem Kopf als sei es gestern gewesen.

Tag 4

Bin mal wieder vor Sonnenaufgang von der Geräuschkulisse vor unserer Hütte geweckt worden. Na gut wenn schon wach dann kann ich auch gleich aufstehen den heute hiess es vom Kruger Abschied nehmen. Ich muss zugeben das beim Koffer packen fast die eine oder andere Abschiedsträne geflossen ist. Aber in Erwartung auf die gebuchte Privat Logde im Thornybush Nature Reserve ist uns der Abschied dann nicht so schwer gefallen. Allerdings eins steht fest...wir kommen wieder...100%
Wir haben uns also das vorerst letzte Frühstück im Satara /Kruger schmecken lassen, sind dann langsam vom Restaurant zur Hütte gelaufen nicht ohne noch ein paar Photos zu schiessen um dann das nächste Ziel anzusteuern.

Sonnenaufgang leider mit dem Zaun vor der Nase
















Auf dem Weg vom Kruger zum Thornybush Game Reserve




Der "Wächter" am Eingangstor des Thornybush warnte uns noch mit " Sorry the road is a bit bumpy". Und er hatte nicht übertrieben. Von diesem Tor bis zum Tor der Lodge waren es 12 km. Und die hatten es in sich. Wir sind zwar im Kruger auch auf dirty roads gefahren aber das hier setzt dem ganzen die Krone auf....dachten wir zumindest in diesem Moment. Im Schneckentempo und Stossgebeten gen Himmel hofften wir bald da zu sein. So ungefähr auf halber Strecke und 40 Grad im Schatten machte dann die Klimaanlage schlapp und das Amaturenbrett fing an wie ein amerikanischer Weihnachtsbaum zu blinken.
Wir erreichten dann das Haupttor zur KwaMbili Lodge und waren nur froh das unser Auto durchgehalten hat. Am Tor zur Lodge überreichte man uns dann einen Zettel mit einer Wegbeschreibung zur Lodge. Was dann folgte war der Albtraum schlechthin. Das war keine Strasse, kein Weg, das war eine Buckelpiste ohne Schnee! Ohne SUV und 4x4 eigentlich nicht zu fahren. Durchgeschwitzt und den Angstschweiss auf der Stirn erreichten wir dann die Lodge nach einer Stunde für 2 km. Wir wurden sehr freundlich mit kalten Handtüchern empfangen. Ich konnte mir allerdings nicht verkneifen den Empfangstrupp darauf hinzuweisen das man bei der Buchung der Lodge doch bitte die örtlichen Gegebenheiten erwähnen sollte. Naja die meisten Gäste werden vom Flughafen angeholt oder buchen über Drittanbieter und werden darauf hingewiesen. Ich hatte direkt über die Webpage gebucht und erhielt nur eine Buchungsbestätigung per email.

Na egal wir und das Auto haben es überlebt.
Die (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) selbst ist wunderschön, sehr geschmackvoll eingerichtet und das Personal wie überall in SA freundlich und zuvorkommend. Ich hatte mich bei der Buchung der Unterkunft für ein Chalet entschieden. Ein Zelt mit Aussendusche klang zwar verlockend aber ich entschied mich dann doch für die etwas luxuriösere Variante. Und wurde nicht enttäuscht.











Der Bursche stand seelenruhig 2 Meter entfernt und stillte erst mal seinen Durst in dem kleinen Teich direkt an der angrenzenden Terasse unseres Chalets.








Es wurde dann gleich noch ein lecker Lunch gereicht und wir konnten die anderen Gäste kennenlernen. 2 Amerikanerinnen und 6 Holländer. Gegen 5 Uhr abends hiess es dann fertigmachen zum ersten Game Drive.
Unser Fährtenleser und der Fahrer wollten einen Leopard ausfindig machen der seit ein paar Tagen um´s Camp schleichen soll. Na das klang vielversprechend. Genau der Leopard fehlte mir noch in der Liste der Big Five.
Aber wir hatten leider kein Glück. Dafür kreuzte eine Nashorn Familie unseren Weg ( das kleine verschwand mit Mama in minutenschnelle im Busch daher kein Photo) , Zebras schauten uns neugierig an und der Elefant im dunkeln stand eine armlänge vom Auto entfernt. So genossen wir dann nach 3 Stunden bei einer Tasse Tee den Sonnenuntergang. Zurück im Camp erwartete uns nach einer erfrischenden Dusche ein leckeres 3 Gänge Dinner im Freien. So lässt es sich leben!!

























Tag 5

Neuer Tag, neues Glück.
Gegen 4 Uhr morgens weckte mich das Gebrüll eines Löwen aus dem Schlaf. In diesem Moment war ich dann froh nicht im Zelt schlafen zu müssen :-)
Unsere Nachbarn steckten nämlich ziemlich ängstliche die Köpfe aus den Zelten. Aber der Bursche schien doch weit weg und das Gebrüll täuscht über die Entfernung.
Nach einem leckeren Frühstück gings dann auch schon los zum Morning Drive, voller Erwartung doch noch einen Leoparden zu Gesicht zu bekommen.
Unser Fährtenleser führte uns durch den Busch von links nach rechts und wieder zurück und dann plötzlich mitten auf dem Weg lag er da......


















Wir beobachteten den stattlichen Burschen eine ganze Weile und er liess sich durch nichts stören. Es blieb uns dann nichts weiter übrig als rückwärts wieder eine andere Richtung einzuschlagen.
Auf dem Rückweg zur Lodge begegneten uns dann noch eine ganze Reihe anderer Tiere und irgendwo am Wegesrand auf einem Baum lag er dann......

















Ich konnte mich gar nicht satt sehen und wäre am liebsten für die nächsten Stunden unter dem Baum sitzen geblieben. Aber irgendwann ist auch dieser Ausflug zu Ende und es ging zurück zur Lodge wo wir unsere Koffer packen mussten um den Weg zurück nach Johannesburg anzutreten.





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Samstag, 16. Januar 2016, 18:04

Hallo Lazzine,
Toll das es weiter geht. Großartige Bilder. Mit welchem Equipment fotografiert ihr denn?
LG Kitty
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Dalai Lama

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lazzine (16. Januar 2016, 22:45)

ClaudiaC.

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Samstag, 16. Januar 2016, 18:48

Hallo Lazzine,

auch ich freue mich, dass es weitergeht mit dem sehr schönen Bericht und den großartigen Fotos. :danke: Vielen Dank, ich reise sehr gerne weiter mit!

LG Claudia
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. (Joseph Joubert)

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lazzine (16. Januar 2016, 22:45)

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Samstag, 16. Januar 2016, 18:53

Danke Kitty. Freut mich das dir die Fotos gefallen. Bin nur ein Hobbyfotograf und habe eine Canon 550 D mit 15 mm und 18-300 mm Objektiv und meine extra für diesen Urlaub angeschaffte Canon Powershot SX530 HS. Dann ein Stativ und einen selbst gebastelten Bohnensack. Den Leopard musste ich allerdings freihand knipsen. Die Powershot hab ich vorher auch nicht ausreichend getestet. Auch muss ich sagen das die Powershot zwar einen gigantischen Zoom hat aber durch den fehlenden Sucher gestaltet sich das focusieren bei Sonnenlicht recht schwierig. Oder ich bin einfach zu ungeschickt :)

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Samstag, 16. Januar 2016, 21:34

Hallo Lazzine,
ja, die Anfahrt in die KwaMbili Lodge ist etwas speziell :whistling: . Wir haben sie inzwischen zweimal gemeistert und beide Male mit einen normalen PKW. Man muss halt vorsichtig fahren, habt ihr ja auch gemacht.
Beim letzten Mal trafen wir dort, wo die "Straße" richtig schlecht wird, auf die Eigentümerin, die uns anbot, ihr doch einfach zu folgen. Allerdings fuhr sie einen hochstehenden SUV und es wäre selbstmörderisch gewesen, dieses Angebot anzunehmen. Wir kamen dann eine halbe Stunde nach ihr an.
:danke: für die Fortsetzung des Berichts. Ist das Essen immer noch so gut? Wir waren damals hin und weg über den Koch.
Beste Grüße von Christiane

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lazzine (16. Januar 2016, 22:45)

lazzine

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Sonntag, 17. Januar 2016, 11:49

@ Christine. Ja das Essen in der Lodge schmeckt noch immer fantastisch. Unser Koch war allerdings weiblich



Und weiter gehts.......
Nun den Weg zur Logde mussten wir logischerweise ja auch wieder zurück.
Unser Auto hatte den Schreck vom Vortag wohl vergessen so das der Ausfall der Klimaanlage und auch die bunt durcheinander aufleuchtenden Lämpchen von gestern der Vergangenheit angehörten. So fuhren wir denn mit gemischten Gefühlen wieder los. Auf dem schlechtesten Teil der Strecke musste ich allerdings einige Male aussteigen um grosse spitze Steine vom Weg zu räumen. In dem Moment war mir igendwie lieber mich als Löwenfutter zu präsentieren als der Verlust der Auspuffanlage oder eine aufgrissene Ölwanne mitten im Busch.
Da wir jede Menge Zeit für den Rückweg nach Joburg hatten sind wir dann nicht auf der N4 b.z.w. N12 zurück sondern gemütlich auf der R36 b.z.w. R555 gefahren.
Für Joburg hatten wir vorher wieder bei Suzanna die Übernachtung gebucht.


Tag 6


Halb 6 Uhr morgens hiess es dann wieder aufstehen. Suzanna erwartete uns schon mit heissem Kaffee und leckerem Frühstück. Nach einer herzlichen Verabschiedung gings dann Richtung Flughafen. Die Rückgabe des Autos verlief problemlos. Wir hatten eigentlich ein mulmiges Gefühl aber glücklicherweise hatten wir bei der Aktion in der Lodge keine Einzelteile verloren. Wir waren auch ganz froh für den Rest der Reise ein anderes Auto zu fahren.
Der Check In bei Mango war etwas holprig. Die Dame am Schalter verlangte zur Verifizierung neben dem Pass noch die Kreditkarte. Leider war mir die Karte, mit der der Flug schon vor Monaten bezahlt wurde, gestohlen worden und die neue Karte hat logischerweise andere Nummern. Sie telefonierte dann etwas umständlich mit Ihrer Flugesellschaft und letzlich bekamen wir den Bordpass.
Der Flug nach Port Elizabeth verlief dann kurz und schmerzlos.




Dort angekommen nahmen wir den zweiten Mietwagen unserer Reise in Empfang. Diesmal ein weisser Toyota Corolla.
Und schon gings weiter Richtung Addo Main Rest Camp, welches wir schon nach einer Stunde Fahrzeit erreichten.
Auch hier hatten wir wieder ein Chalet vorgebucht, mussten aber noch ein paar Stunden warten um dieses beziehen zu können.
Wir haben uns dann erst einmal im Camp umgeschaut und entschieden uns dann für den ersten Ausflug bis wir in´s Chalet einziehen konnten.

Das erste was uns nach 5 Minuten ausserhalb des Camps begegnete was eine Schildkröte.





gefolgt von Warzenscheinen




den beiden kampflustigen Gesellen




Die Aussicht war gigantisch




Den Burschen entdeckte ich zufällig im vorbeifahren. Kann aber nicht mit Bestimmtheit sagen was das ist. Bin für jede Hilfe dankbar :help:




Und zu guter letzt, wir sind ja im Elefantenpark......







Und nein der Kleine versucht da keinen Steptanz. Der marschierte ganz mutig an seiner Mutter vorbei auf die Strasse und versuchte ein auf der anderen Strassenseite stehendes Zebra zu beeindrucken. Das Zebra allerdings schaute den Zwerg nur mal kurz von der Seite an und graste dann ruhig weiter. Nachdem der Mini merkte das seine Macho Nummer so gar nicht zum Erfolg führt trat er den Rückzug an und versuchte sich wieder im Schutz der Mutter. Das war ein lustiges Schauspiel vor nur wenigen Zuschauern ( nur wir und ein weiteres Auto) und wir hatten jede Menge Spass. Scheint wir waren zur rechten Zeit am richtigen Ort.







Mit diesen Eindrücken sind wir dann zurück ins Camp um das Chalet zu beziehen.
Wir bekamen Nr 42 und waren sehr zufrieden. Sauber, nett eingerichtet und eine Aussicht von der Terasse für die man morden würde.
Genau vor der Terasse in ca 5 Metern Abstand stand eine Aloe. So war ich die nächsten Stunden mit Bird watching beschäftigt.












Glücklich und zufrieden liessen wir den Tag im Kettle Baron bei einem leckeren Chateaubriand und einem Shiraz vom Weingut Durbenville Hill ausklingen.



Tag 7

Wir beschlossen, den heutigen Tag langsam angehen zu lassen. Vom Bett aus hatten wir eine gigantische Aussicht auf die gegenüberliegenden Hügel.




So dauerte es eine Weile bis wir uns endlich aufrafften. Vom morgentlichen Spaziergang und Frühstück zurück erwartete uns dieser kleine Freund auf der Terasse. Er war so gar nicht scheu und wir hatten den Eindruck als ob er sich mit uns unterhalten wollte. Er hatte jedenfalls auf alles eine Antwort......






Frisch gestärkt machten wir uns dann wieder auf den Weg durch den Addo.
Vor unserem Chalet, direkt vor der Tür stolperten wir dann regelrecht über diesen kleinen Kerl











Auf dem Rückweg ins Camp kreuzte dann noch eine riesige Elefantenherde unseren Weg. Diese hatte gerade ein Schlammbad beendet und wollte weiter ziehen. Wir stoppten und genau neben unserem Auto kam einen Elefantenmutti mit Ihrem Nachwuchs aus dem Busch, keine 2 Meter entfernt. Mein Freund war happy und konnte sich gar nicht satt sehen. Ich konnte auch nur den Kleinen komlpett aufs Foto bringen da die beiden in Reichweite neben mir standen. Ein ganz besonderes Erlebnis mit leider der Autoscheibe auf dem Foto :(








Zurück im Chalet liessen wir den Tag mit Blick auf die wunderschöne Landschaft und der Beobachtung des wilden Treibens auf der Aloe Blüte langsam und zufrieden ausklingen.




Fortsetzung folgt...............

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Sonntag, 17. Januar 2016, 14:21

Liebe lazzine,
mit Deinen wundervollen Bildern aus dem Addo hast Du spontan meine Sehnsucht entfacht. Addo haben wir im letzten Jahr ja spontan zu unserem Lieblings Park erklärt. :love:
LG Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
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lazzine

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Sonntag, 17. Januar 2016, 18:44

Hallo Kitty

Mit dem Lieblingspark stehst du nicht alleine da. Ich wäre dort am liebsten noch ein paar Wochen geblieben :thumbsup:

lazzine

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Sonntag, 17. Januar 2016, 19:54

uns weiter gehts......

Tag 7

Heute stand der Umzug in´s Mathyolweni Restcamp an.
Auf dem Rückweg vom Frühstück ins Häuschen hab ich dann noch nen kurzen Abstecher zum Bird Hide unternommen und versucht das rege Treiben dort irgendwie aufs Foto zu bekommen. War ein bissl schwierig wie nachfolgend zu sehen. War doch eher ein Blindflug mit der Linse um die Piepmätze bildlich einzufangen.












Auf dem Weg zum nächsten und letzten Camp waren die Tiersichtungen eher spärlich.







Im Mathyolweni Camp hatten wir dann wieder ein Chalet. Es war ziemlich gleich wie das vorige, schien aber renoviert worden zu sein. Die tolle Aussicht wie vorher fehlte hier allerdings da es von der Terasse ziemlich zugewachsen war. So fühlten wir uns doch recht abgeschnitten und legten erst mal eine Fernsehpause ein. Es war ja gerade Rugby Weltmeisterschaft und die Pause kam meinem Freund gerade recht.
Plötzlich kam ich mir doch irgendwie beobachtet vor und es dauerte nicht lange bis ich den Spanner entdeckte......Hier flüchtet er gerade wieder.








Am nächsten Morgen hab ich mich mit ner Tasse Kaffee und einem Apfel auf die Terasse gesetzt als mein Freund mich von drinnen rief.
ich steh auf, gehe rein und komm nach 5 Minuten wieder raus und was sehe ich ? Klaut mir doch tatsächlich der Affe den Apfel und springt mit seiner Beute aufs Hausdach.





Wenig später setzte er sich dann auf den Baum gleich neben der Terasse, verteidigte die Beute vor seinen Mitstreitern und schaute mich frech an:




Na Danke auch!!

Tag 8 und 9

Heute hiess es vom Addo Abschied nehmen.
Unser Weg führte uns über Plettenberg, wo wir im Lookout Deck eine kurze Pause einlegten.







In Wilderness hatten wir 2 Nächte im (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) gebucht. Das Guesthouse wurde hier schon mehrfach gelobt und ich muss sagen die Gastgeber sind einfach klasse.
Wir erhielten statt des gebuchten Zimmers die Honeymoon Suite ohne Aufpreis. Die Aussicht von der Suite war der Hammer.











Der Blick vom Frühstücks Tisch. Das Frühstück war übrigens ausgezeichnet und wurde mit sehr viel Liebe von Kevin zubereitet und Elise serviert.




Am ersten Tag haben wir dann so richtig die Seele baumeln lassen, haben die Aussicht genossen und einen kurzen Ausflug zum nahe gelegenen Strand gemacht.
Zum Abendessen sind wir dann in´s Pomodoro gegangen. Die Pizza mit Schafkäse und Butternut Squash war richtig lecker.











Am nächsten Tag gings dann in´s Shopping Center nach George wo ich mich erst mal 3 Stunden lang beim Friseur verwöhnen lassen habe.
Abends haben wir dann im Salinas Beach Restaurant gegessen. In beiden Restarants in Wilderness war das Essen sehr gut, preiswert und der Service hervorragend.
Am nächsten Morgen hiess es schon wieder Abschied nehmen.
Ich beobachtete , nein besser versuchte den Adler nach seinen Rufen zu lokalisieren und ein Foto zu schiessen. Naja das hat dann auf Grund der extremen Entfernung mehr schlecht als recht geklappt.





Noch eins mit der Powershot aus der Kategorie " rdfm"




Unser nächstes Ziel hiess dann Witsand - Waterkloof Guesthouse......
Die Straussenfarm. Ach hatte ich eigentlich schon erwähnt das ich panische Angst vor Federvieh hab?? :thumbup:




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Sonntag, 17. Januar 2016, 20:23

Hallo Lazzine,

was für tolle Aufnahmen. Die Vögel sind super. Wenn ich nur einige solcher Aufnahmen hin bekommen würde wäre ich happy.

Gruß

Lenni

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lazzine (17. Januar 2016, 21:22)

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Sonntag, 17. Januar 2016, 20:28

Hallo lazzine,
ihr habt vom Interlaken GH direkt auf unseres geschaut. Wir waren im Wilderness Lake View. Und den Seeadler haben wir auch beobachtet. Nur ablichten konnten wir ihn nicht. :)
LG Kiity
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lazzine (23. Januar 2016, 16:55), kOa_Master (18. Januar 2016, 06:55)

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Samstag, 23. Januar 2016, 10:20

Und weiter gehts......
Die Fahrt nach Witsand führte uns auf der N2 wieder durch beeindruckende Landschaften.











Witsand an sich ist aber ein kleines Kaff und nicht der Rede wert und eigentlich auch noch nicht das Ziel der Reise. Wir legten einen Stop am Hafen ein und meine Blicke wanderten auf das Meer hinaus in der Hoffnung irgendwo einen der erhofften Wale zu entdecken. Aber ausser ein paar Anglern im Hafen war da so gar nix zu sehen. Naja was nicht ist kann ja noch werden. So suchten wir noch uns eine Tankstelle und die einzige hier in dieser gottverlassenen Ecke hatte ein defektes Kartenlesegerät welches irgendwann in den nächsten Tagen repariert werden soll. So kratzten wir unser letztes Bargeld zusammen.










Bis zur Farm führte dann nur eine dirty road. Also hiess es wieder langsam fahren. Jedes uns entgegenkommende Farmerfahrzeug hüllte uns in dicke Staubwolken und unser bis dahin weisses Auto verwandelte sich in ein rotbraunes. Ich hoffte auch inständig das uns Google Maps auch wirklich Farm führt. Wenn wir hier verloren gehen na dann Gute Nacht. Ach ja die Farm hatte ich eigentlich nur gebucht weil in DeHoop die gewünschte Unterkunft schon ausgebucht war und alles andere im Umkreis irgendwie nicht dem entsprach was ich mir vorgestellt hatte. Und nein es muss kein Luxus sein aber die Bewertungen der umliegenden Unterkünfte haben mich davon abgehalten. Und so "stolperte" ich mehr oder weniger über das Waterkloof Guesthouse.

Aber nach gefühlten 2 Stunden und 16 km erblickten wir das Eingangstor.









Christine, die Eigentümerin begrüsste uns herzlich mit Kaffee in ihrem sehr geschmackvoll im kolonialstil eingerichtetem Haus. Das Guesthouse, welches seperat auf der Farm steht betreibt Christine wohl eigentlich nur so aus Spass an der Freude. Das Haupteinkommen besteht aus Schafzucht, Straussenzucht und Ackerbau und diese Farm ist nicht die einzige in deren Besitz.
Das klingt jetzt vieleicht wie Kitsch aber ich hab mich dort ein wenig gefühlt wie Scarlett O´Hara....lach.













Die Bäume der Farm wurden von Webervögeln bevölkert, ein Pfau stolzierte durch das Grundstück. Hinter dem Haupthaus entdeckten wir dann den "Kindergarten".
Lämmer, ein kleiner Springbock der seine Mutter verloren hatte und Katzen mit ihren Jungen. Einer der zahlreichen Hunde der Farm holte sich von uns einige Streicheleinheiten ab...
Ich könnte von den Erlebnissen auf der Farm ein Buch schreiben. Um niemanden zu langweilen schreibe ich besser in der Kurzform weiter



















Und natürlich jede Menge Strausse







Eigentlich sollte ich den kleinen Springbock mit der Flasche füttern doch als Hannes ihn dazu zum ersten mal aus dem abgesperrten Kindergarten holte entschied der kleine sich für eine Erkundungstour auf der Farm. Ihn wieder einzufangen bedurfte 2 Hunde und ein geländegängiges Fahrzeug.




Zum Abendessen gab es dann typisch südafrikanische Gerichte und natürlich Strauss in verschiedenen Variationen. Alles extrem lecker.
Danach nahm uns Hannes noch mit hinaus aufs Land. Wir erfuhren jede Menge über das leben auf der Farm. Dann durfte ich noch die Strausseneier einsammeln. Dazu musste ich mich natürlich aus dem Auto in die Nähe der Strausse wagen. Und das bei meiner Angst vor Federvieh. Aber hey die ganzen Eindrücke dort und mein Gemütszustand haben mich die Angst vergessen lassen!
So gings dann zurück zur Farm und Hannes zeigte uns noch die Räumlichkeiten wo die Inkubatoren stehen. Wir hatten Glück und er entdeckte von hunderten Eiern dort eins wo das Kücken versucht zu schlüpfen. Er half dem Kücken das Licht der Welt zu erblicken und erklärte uns das eine und andere wichtige über die Straussenzucht.
Zurück im Haus und die letzten Eindrücke verarbeitend stellte ich plötzlich mit Entsetzen fest das ich total vergessen hab Photos zu schiessen. Ich war so beeindruckt und aufmerksam das ich die Kamera um den Hals total vergessen hatte.

Am nächsten Tag bei strahlenden Sonnenschein und einem leckeren Frühstück natürlich mit Straussenei unternahmen wir einen Ausflug nach DeHoop.
Unser Weg führte uns über die handbetriebene Fähre in Malgas
















Und wer auf diesem Bild genau hinschaut kann 2 Wale entdecken




Wir entschlossen uns dann noch für einen kurzen Abstecher nach Swellendam um ein paar Sachen einzukaufen und den Cashvorrat aufzustocken.






Und dann gings schon wieder zurück auf die Farm wo Christine uns mit einem leckeren Dinner erwartete.
Da ich ja gestern in meiner Aufregung keine Fotos geschossen hatte nahm uns Hannes heute erneut mit auf Tour. Erst hiess es die Mutter eines einsamen Lammes zu finden. Und das auf einer riesigen Fläche mit hunderten von Schafen. Aber er fand tatsächlich die Mutter und die Familienzusammenführung war erfolgreich. So ganz nebenbei wurden wir noch Zeuge einer Geburt. Eigentlich unspektakulär weil die Mutter nur kurz innehielt , das Lamm mehr oder weniger "heraus" rutschte und sie dann ganz stolz weiter wanderte. Das Lämmchen liess nicht viel Zeit verstreichen , stand nach kurzer Zeit auf und versuchte recht unbeholfen die Mutter zu verfolgen.











Dann gings weiter auf Eiersuche. Ostern im Oktober....lach
Als ich eins der Nester leer geräumt hatte stand eine Straussendame direkt vor der Autotür und blickte neugierig hinein so das ich draussen stehen bleiben musste und überlegte wie ich denn wieder ins Auto komme. Die Situation nutzte ein Strausenmann und wollte mich mich seinem Balztanz beeindrucken. Der war wohl kurzsichtig oder braucht ne Brille....













Wieder zurück auf der Farm holte Hannes wieder ein Ei aus dem Inkubator, übergab es meinem Freund und verschwand. Da standen wir beide nun. Er das riese Ei in beiden Händen haltend und im Ei jemand der da dringend raus wollte. Und ich muss sagen mein Freund hat seinen Job als Geburtshelfer ausgezeichnet gemeistert! Hannes kam dann mit einem Lächeln im Gesicht zurück und wir verabschiedeten uns wehmütig von dem Kleinen. Vieleicht sollte ich noch erwähnen das ich , trotz Panik zum ersten mal in meinem Leben einen Vogel berührt, ja sogar den kleinen gestreichelt habe. So hat mir dieser Urlaub geholfen meine Angst vor Federvieh zwar nicht zu besiegen aber doch zu mildern.
















Sorry das die beiden Tage so mehr oder weniger ausführlich beschrieben wurden. Für mich das dieser Stop auf der Strassenfarm ein unvergessliches Erlebnis und beim Schreiben und herraussuchen der Bilder packt mich echt die Sehnsucht und ich würde am liebsten sofort wieder dort hin zurück.

Ich verspreche die weiteren Station unserer Reise etwas kürzer zu halten!
























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Samstag, 23. Januar 2016, 14:52

Hallo,
tolle Eindrücke habt Ihr da gesammelt. Und von mir aus brauchst Du Dich auch nicht kürzer fassen :)
Danke für die geteilten Erlebnisse. :danke:
LG Kitty
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Samstag, 23. Januar 2016, 18:15

Hallo lazzine,

ganz toller Bericht, auch nicht zu lang.

Beim Forschen im Forum und bei anderen Reiseberichten bin ich auch auf die Waterkloof Farm gestoßen. Wir planen zur Zeit unseren Südafrikatrip für den Oktober und überlegen auch auf der Farm zwei Nächte zu verbleiben.
Habt ihr die Unterkunft lange im Vorraus gebucht oder seid ihr spontan dorthin gefahren.
Wir wollen genau wie ihr ins De Hoop Nature Reserve und nach Swellendam. War der Tagesausflug dafür ausreichend oder war es eher stressig.

LG Jo

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