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Dieter

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Sonntag, 6. Dezember 2015, 09:22

Reisebericht: 3. SA-Reise Nordosten 13.11.- 5.12.2015 mit Andrea und Dieter

Als Dank für die Hilfe des Forums gibt es diesen Reisebericht. :danke:

Allgemeine Informationen

Strecke: Johannesburg Flughafen - Tzaneen (1 Nacht in der Tamboti-Lodge) - Mopani-Camp (2 Nächte) - Olifants-Camp (2 Nächte) - Lower-Sabie-Camp (3 Nächte) - Komatipoort (1 Nacht in der Domba-Lodge) - St.Lucia (6 Nächte in der Bhangazi-Lodge) - Rosetta (2 Nächte im Waterford Manor) - Clarens (2 Nächte im Patcham Place) - Johannesburg Flughafen

Karte:

Google-Maps

Auto: Toyota Corolla Sedan (mit geschlossenem Kofferraum). KM-Stand bei Übernahme 5025km.
Gebucht über Reisebüro bei DerTour, Anbieter war AVIS.
Der Toyota bietet genug Platz für 2 Personen und Gepäck und ist ausreichend motorisiert mit 6-Gang-Getriebe. Allerdings ist er sehr unübersichtlich: Anfang und Ende sind nicht erkennbar. Insgesamt waren wir mit ihm gut zufrieden. Die vielen Ablagemöglichkeiten haben uns sehr gefallen.

Fotos Kofferraum:


Kofferraum leer



Gepäck



Kofferraum bepackt


Gefahrene Kilometer: 4029 km, davon reine Reiserote ca. 2230 km

Benzinkosten: ca. 3430 ZAR (letzte Abrechnung durch Avis fehlt noch)

Durchschnittsverbrauch: 6,2 L/100km

Die Benzinpreise schwankten bei unserer Reise zwischen 12,16 ZAR und 12,76 ZAR.


Straßenzustand: Die Autobahnen und Hauptstraßen in gutem bis sehr gutem Zustand, Nebenstrecken nur teilweise gut, sonst eher schlecht bis Gravel-Road (manche waren besser, manche eher schlecht zu befahren). Die schlechtesten Straßen waren in Swasiland.

Essen:
Preise: Ein 350gr-Rumpsteak kostete zwischen 110 ZAR und 150 ZAR. Fischgerichte: z.B. Platter for 2 im Ocean-Basket 219 ZAR.

Für Vegetarier ist das Angebot - im Gegensatz zur Gardenroute - sehr, sehr eingeschränkt, oft keine vegetarischen Hauptgerichte, in den Rest-Camps zumindest sehr leckere, sättigende Salate erhältlich. Für Veganer ist die Auswahl noch eingeschränkter bzw. meistens nicht vorhanden.
Noch zu den Camps im Krüger. In allen Camps, die wir besucht haben - bis auf das Mopani und Shingwedzi - gehörten die Restaurants zur Mugg&Bean-Kette. Das Ambiente und die Speisekarte erinnerten eher an ein gehobenes Fast-Food-Restaurant (Burger, Sandwichs, Wraps, Toasts etc.) Das Essen war zwar sehr lecker, aber dann doch für uns eher eingeschränkt, zudem fanden wir es langweilig, schon vorher zu wissen, welche Speisekarte uns erwartete. Es gibt jeweils auch einen Take-Away.

Fotoausrüstung:
Fotokamera: Canon 60D und Canon 500D, Panasonic Lumix DMC-FX8
Objektive: Canon EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 II, Tamron SP 17-50mm F2.8 Di II, Canon EF-S 55-250mm 1:4-5,6 IS, Canon EF 70-200mm 1:4 L IS USM

Videokamera: Canon Legria HF R106
2 Kompaktferngläser.
1 Eee PC für Foto- und Videospeicherung und Vorauswahl; Internet

Unterkünfte:
Die Preise, der von uns ausgewählten Unterkünfte, lagen zwischen 850ZAR und 1130 ZAR/Nacht inkl. Frühstück (außer Krügerpark) für 2 Personen. Bis auf die Camps war nichts vorgebucht. Es war für kein Problem, schöne Zimmer zu finden. Wir fragten telefonisch oder per Email die Verfügbarkeit an, was bis auf die Unterkunft in Komatipoort immer klappte. So waren wir in unserer Reisegestaltung flexibel.

Kurzes Fazit:
Südafrika begeisterte uns auch auf unserer 3. Reise mit seinen Landschaften und Tieren sehr. Wir fanden unsere gewählte Route passend mit einem Mix aus schon Bekanntem und Neuem (Danke für den Tipp aus dem Forum für Clarens und den Golden-Gate-Highlands NP).

Näheres im folgenden ausführlichen Bericht. Er wird noch ein wenig auf sich warten, wir sind ja gerade erst zurück. ;)

Liebe Grüße A+D

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Mick777

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Sonntag, 6. Dezember 2015, 13:42

Da steig ich doch gerne auf dem Rücksitz ein, bevor der Toyoto überfüllt ist. Bin sehr gespannt auf eure Tour, da wir im kommenden September ähnliches vorhaben - vielleicht
klären sich dadurch auch noch ein paar offene Punkte unserer Tour (z.B. 4 Nächte Drakensberge oder nur 2 und 2 in Clarens).

Grüße aus dem Berchtesgadener Land

Michael

Dieter

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Montag, 7. Dezember 2015, 17:18

Freitag, 13.11.15

Wir freuten uns auf einen entspannten Flug nach Johannesburg, aber es kam anders…

Überpünktlich am Flughafen D'dorf angekommen – man weiß bei der DB ja nie, wie pünktlich der Zug ankommt –, verbrachten wir die Zeit nach dem Einchecken mit Kaffeetrinken, eine Kleinigkeit essen und warten. 19.10 Uhr sollte der Flieger nach London-Heathrow starten! Das Boarding verspätete sich allerdings um eine halbe Stunde. Ja gut, wir hatten ja eineinhalb Stunden Umsteigezeit, also sollte es kein Problem werden, den Anschlussflug nach Johannesburg zu bekommen. Aber wir durften dann noch ca. eine Dreiviertelstunde warten, bis der Flieger startete, angeblich wegen dem Wetter. Ob das klappen würde? Vor der Landung meinte der Kapitän, dass wir es schaffen würden und wir hofften den Anschluss zu erreichen. Dank eines netten Engländers und seiner Wegbeschreibung kamen wir so schnell wie möglich zum BA-Schalter… um dort zu erfahren, dass das Gate schon geschlossen war und wir für den nächsten Abend auf South African Airlines (21.05 Uhr) umgebucht werden. Das war bitter trotz Hotel- und Essensgutscheinen.
Dann noch Aufregung am Gepäckband: Andreas Tasche war zwar auf dem Band, aber Dieters erschien nicht, auch nach dreißig Minuten nicht. Trotz mehrmaligem Nachfragen am Schalter und vertröstet werden, dass die Tasche kommen würde, sahen wir uns schon ohne unsere Utensilien in London gestrandet. Als die Tasche dann doch auftauchte, waren wir erst Mal froh und hofften, dass alles gut werden würde. Sehr spät war es nun geworden als wir dann im Hotel ankamen! Nach einem einigermaßen genießbaren Abendessen um 23 Uhr ging es dann an den Computer im Hotelfoyer, um notwendige Änderungen unserer Reiseplanung vorzunehmen (Mitteilung an unsere Gastgeber der geplanten Unterkunft in Middelburg, Mitteilung an den Mietwagenvermieter, was sich allerdings als sehr schwierig bzw. unmöglich erwies. Deshalb Email an unser Reisebüro). Leider wurden wir dabei mit den Anschlägen in Paris konfrontiert. Wie unwirklich uns das erschien. Wir sitzen in London fest, freuen uns auf einen schönen Urlaub und in Paris sterben Menschen, die sich zur falschen Zeit am falschen Ort befunden haben.

LG A+D

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Mittwoch, 9. Dezember 2015, 16:53

Samstag, 14.11.15

Die Nacht verlief unruhig, gut geschlafen haben wir beide nicht, beschäftigt mit den Gedanken an unsere Reise, die notwendigen Planänderungen, aber auch die Geschehnisse in Paris ließen uns immer wieder wach werden. Am Morgen dann eine E-Mail unseres Reisebüros, dass sie dem Mietwagenverleiher mitgeteilt hatten, dass wir einen Tag später ankommen würden. Nach dem Frühstück dann eine SMS von meiner Tochter, dass ein Terminal in London-Gatwick wegen Terrorwarnung evakuiert worden sei! Wir waren zwar in Heathrow, aber die Angst wurde wieder aktiviert. Wird alles gutgehen?

Nach langer Recherche am Compi und stöbern im Reiseführer war unser Plan, um am 16.11. im Krüger (Mopani-Camp) zu sein (immerhin 590km), mindestens bis Polokwane zu fahren, besser bis Tzaneen (400km).
Dazwischen eine längere Unterhaltung mit Leidensgenossen, die ebenfalls in London gestrandet waren und wie wir auf den Nachtflug mit South African Airways nach Johannesburg warteten. So verging dieser unwirkliche Tag und wir waren erleichtert, als die Maschine pünktlich nach Johannesburg abhob. Dank einer Schlaftablette konnten wir gut durchschlafen und landeten ausgeschlafen in SA.

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Mittwoch, 9. Dezember 2015, 17:03

Sonntag, 15.11.15

Am Flughafen Johannesburg nach pünktlicher Landung lief alles optimal: Immigration ging schnell, Gepäck abholen, schöner Mietwagen (Toyota Corolla mit 5025km), Geldwechsel, losfahren, geschafft! Wir waren in SA on the road. Elefanten, wir kommen!
Die Fahrt über die N1 Richtung Polokwane erwies als eine gute Wahl, Dieter konnte sich an das Linksfahren gewöhnen und wir kamen schnell voran, so dass wir ohne Probleme am späten Nachmittag in Tzaneen eintrafen. Tzaneen, ein in unseren Augen typischer südafrikanischer Ort, der im Reiseführer vielversprechender klang, als er für uns in Wirklichkeit war. Im dritten Anlauf - dank Navi - fanden wir dann mit der (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ein akzeptables Guesthouse: Vom Zimmer ganz nett, aber eher unbelebt, was sich auf die Atmosphäre negativ auswirkte. Wir haben natürlich nicht viel der gesamten Anlage gesehen, daher ist unser Urteil nur mit Vorsicht zu genießen.
Schwieriger gestaltete sich die Suche nach einem Restaurant, zumal es schon dunkel war, und wir sahen uns schon an der Tankstelle Erdnüsse als Notversorgung kaufen. Das wäre bitter gewesen nach 2 Tagen schlechter Hotel- und Flugzeugverpflegung. Doch dann entdeckten wir doch noch das Misty River Spur und sogar Andrea als Vegetarierin freute sich über dieses gigantische Steakhouse, auch wenn die Auswahl an vegetarischen Gerichten wie zu erwarten sehr überschaubar war. Gesättigt und müde fielen wir ins Bett, der Schlaf allerdings unterbrochen durch Regen und einer tropfenden Regenrinne.

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Montag, 14. Dezember 2015, 20:53

So, nach einer kleinen Pause - die Bilder und Videos müssen ja ausgewäht werden - geht es weiter.

Montag, 16.11.15

Am nächsten Morgen Abkühlung auf 17 Grad, bewölkt und leicht regnerisch. Dank Wetteronline waren wir auf den Wetterwechsel vorbereitet und fanden das Klima zum Fahren optimal, zumal der Wetterbericht wieder Wärme versprach.

Los ging es mit viel Vorfreude Richtung Krüger. Schon Mal vorab: Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt.

In Phalaborwa noch getankt und ein wenig eingekauft und schon stehen wir am Gate. Die Tiersichtungen auf der Fahrt zum Mopani Rest Camp ein vielversprechender Anfang, obwohl noch mit langen tierfreien Abschnitten durchsetzt: Impalas, Kudus, Zebras, Büffel, Elefanten, Weißrückengeier und Hornraben.



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[ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ]https://www. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .com/watch?v=3uMa2GSO6Ts[/ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ]





[ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ]https://www. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .com/watch?v=XZpfmeW6JpE[/ (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ]




Das Mopani-Camp gefiel uns auf Anhieb richtig gut. Die Bungalows sind sehr weitläufig angelegt, die Ausstattung fanden wir für ein Camp super. Wir hatten zwei Schlafräume, 2 Bäder zur Verfügung (Bungalow 80). Vor allem das große Schlafzimmer war sehr schön mit viel Platz für uns beide. Richtig schön auch das kleine Restaurant mit afrikanischem Interieur war sehr stilvoll und gemütlich mit kleiner Außenterrasse.

Aussicht von der Terrasse des Restaurants:





Das Essen dort hat uns gut geschmeckt, wobei die Auswahl für Vegetarier sehr dünn ist, die Salate aber richtig lecker sind. Im Camp selbst war recht wenig los, viele Bungalows waren nicht belegt, eine recht angenehm ruhige Atmosphäre. Abends fielen wir dann gesättigt und erschöpft um 21 Uhr ins Bett.

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Mick777

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Montag, 14. Dezember 2015, 21:14

Der Blick von Mopani gefällt mir richtig gut - das Camp kommt wohl doch noch auf meine Wunschliste :D . Schön auch mal wieder Wasser im Krüger zu sehen nach der langen Trockenphase :thumbsup: . Bin gespannt wie's weitergeht...

Viele Grüße

michael

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Dieter

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Montag, 14. Dezember 2015, 21:36

Hallo Michael, da Du ja schon im Auto Platz genommen hast, kannst Du Dir das Mopani noch in Ruhe anschauen ;)
Die große Trockenheit war immer wieder Thema während unserer Reise und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es noch ausgetrockneter sein kann im Krüger, viele Wasserlöcher und auch Nebenflüsse waren versiegt. Die Südafrikaner freuen sich derzeit über jeden Regentropfen und so konnten wir auch mit den diversen Wetterwechseln gut umgehen, für das Land ist Regen dringend notwendig. :saflag:
Grüße in die Berge von Andrea

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sunny_r (26. Dezember 2015, 20:49), Mick777 (15. Dezember 2015, 18:33)

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 19:12


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chaos

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 20:04

Hallo,
da bin ich schnell zugestiegen und freue mich schon auf den weiteren Bericht. Uns hat es in Mopani auch gut gefallen, wir würden dort immer wieder übernachten wollen. Wir hatten seinerzeit Hütte Nr. 49 mit einer tollen Aussicht und tierischen Abendbesuch am Grill.
Abgegeben haben wir aber nichts!
»chaos« hat folgende Bilder angehängt:
  • Südafrika 2013 3330.JPG
  • Südafrika 2013 2271.JPG
Es gibt kein sicheres Mittel festzustellen, ob man einen Menschen mag oder nicht, als mit ihm auf Reisen zu gehen. / Mark Twain

Ich wollte nie erwachsen sein ..... (aus Tabaluga)

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Dieter

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 20:30

Hallo "Chaos",

Ja, uns hat das Mopani sehr, sehr gut gefallen; ich nehme es mal vorneweg: es hat uns von allen anderen Camps am Besten gefallen (dazu aber später mehr) - und mit der Aussicht sicherlich noch besser! Leider haben wir zu spät gebucht.

LG Dieter

chaos

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Dienstag, 15. Dezember 2015, 21:50

Ja Dieter,
da muss man schnell sein - wir haben seinerzeit direkt nach der Buchungs-Öffnung frühzeitig gebucht. Leider nur eine Nacht auf der Reise gen Norden, es hätte sich mehr gelohnt!
LG Bärbel
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Mittwoch, 16. Dezember 2015, 09:28

Und weiter geht's mit

Dienstag, 17.11.15

Am nächsten Morgen kommen wir für unsere Verhältnisse schon um 8.30 Uhr nach einem Kaffee und einer Dusche los. Wir fahren Richtung Norden auf einer Nebenstrecke Richtung Shingwedzi. Am Anfang passiert wenig, doch dann geht es am Fluss lang und bald zeigen sich die ersten Tiere. Immer wieder sehen wir Krokodile und Hippos. Diese Nebenstrecke erweist sich allerdings zeitintensiver als wir dachten. Zudem haben wir den auf der Karte eingezeichneten Picknickplatz nicht gefunden und steigen zum Pinkeln tatsächlich aus dem Auto, allerdings an einer sehr übersichtlichen Stelle. O weh, wenn das die Ranger gesehen hätten!

Neben kleineren Vögeln, die wir nicht bestimmen können, sehen wir heute noch einen Weißrückengeier und den ersten Schreiseeadler. Und immer wieder Zebras sowie mehrmals Giraffen. Ihre Anmut beim Schreiten fasziniert uns immer wieder aufs Neue.

Ein wenig schmusen.


Foto-Termin


???
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Ich bin so klein.


Faul im Sand


Schnell picken


Bis wir im Shingwedzi-Camp ankommen, wo wir eine Pause und etwas essen wollen, ist es viel später geworden als geplant. Daher essen wir schnell eine Toast und machen uns über einen Nebenloop auf den Rückweg. Es wäre auch alles gut gegangen, wenn die Büffel nicht gekommen wären!



Diese überquerten gerade zu mehreren die Straße als wir ankamen Ein kleiner Büffel lief als letzter, was uns schon sehr verwunderte … bis wir realisierten, dass der Zug der Büffel gerade erst begonnen hatte. Sie überquerten die Straße, es kamen immer mehr und noch mehr … und wir warteten und warteten und warteten … Nach c. 45 Minuten und unserer Schätzung nach 500 bis 800 Tieren war immer noch kein Ende in Sicht: In Sicht waren nur Büffel und noch mehr Büffel! Die Zeit drängte, da wir nicht riskieren wollten, nach der Gate-Schließung ins Camp zurückzukehren. So entschlossen wir uns, wieder zurück zu fahren, um auf der Hauptstraße zum Mopani zurückzukehren.
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Start



Diesmal hatten wir jedoch nicht mit den zwei Elefanten gerechnet, die auf deHauptstraße entlang marschierten: Zwei Bullen, der eine groß und mächtig, Furcht einflößend. Der kleine zog sich zwar bald ins Gebüsch neben der Straße zum Fressen zurück, dem größeren gefiel es anscheinend, mal hier, mal dort am Straßenrand naschend weiter zu trotten. Sehr beeindruckend!

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Ein Auto in Gegenrichtgig zog sich immer weiter zurück, während wir froh waren, dem Elefanten in gebührendem Abstand folgen zu können. Schließlich machte er dann doch den Weg frei! Wir konnten weiter fahren und es blieb uns noch genügend Zeit!


Doch noch ein Highlight sollte uns aufhalten: Mehrere Elefanten mit einem ganz jungen überquerten die Straße.



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Welch aufregender Tag! Die Büffelherde hatte uns ganz schön geschafft!

Dann doch pünktlich im Camp angekommen gab es wieder ein leckeres Abendessen: Für Dieter Chicken und für Andrea einen tollen Salat, nur der Malva-Pudding war aus!
Völlig erschöpft lagen wir wieder um 21 Uhr im Bett.

Fortsetzung demnächst!

LG Andrea und Dieter

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Dieter

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Samstag, 19. Dezember 2015, 07:42

Weiter geth's mit

Mittwoch, 18.11.15

Mit gepacktem Auto starten wir um 6.30 Uhr in Richtung Olifants. Das frühe Aufstehen lohnt sich. Schon bald sehen wir ein Rudel Hyänenhunde am Straßenrand, das unter einem Baum liegen und schlafen. Immer mal wieder steht einer auf, um sich an anderer Stelle wieder zum Schlafen zu legen. Wir beobachten sie eine Weile.



Das Wetter war heute wieder durchwachsen mit vielen Wolken, von den Temperaturen jedoch etwas wärmer als an den Vortagen. Im Laufe des Tages sollte das Thermometer auf 30 Grad klettern, um dann nach einem Regenschauer wieder abzukühlen.
Auf der weiteren Fahrt, zum Teil am Olifants River entlang, passierte nicht viel.



Mama will mich in Sicherheit bringen



Immer wieder Giraffen, Impalas und Steinböcke, Kudus und Wasserböcke waren dabei. Statt den erhofften badenden Elefanten sahen wir immer wieder Hippos, die faul am oder im Fluss herumlagen. Bei den Vögeln imponierten ein kreisender Schreiseeadler und ein südlicher Gelbschnabeltoko, der uns abends nochmal am Letaba-Campeingang begegnete.

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Kurz vor dem Letabacamp fing es an zu regnen. So hielten wir nur kurz für eine Pinkelpause und fuhren weiter. Der Regen hörte bald wieder auf und wir kamen gegen 12 Uhr im Olifants an. Da wir noch nicht einchecken konnten, nutzen wir die Zeit um etwas zu essen und waren, wie schon beim ersten Aufenthalt, völlig begeistert von dem Blick auf den Olifants River von der Restaurantterrasse. Dort konnten wir viele Hippos und ein wenig später eine kleine Gruppe Elefanten beim Trinken an und im Fluss beobachten. Hier sitzen, lecker Essen, den Ausblick genießen, was geht es uns doch gut!

Ein Zuschauer



Unsere kleine Rundhütte Nr.22 ist für uns völlig in Ordnung, im Vergleich zum Mopani aber mehr basic und etwas in die Jahre gekommen.



Dafür haben wir den erhofften Blick auf den Fluss und können abends von unserer Terrasse den Sonnenuntergang genießen.



Gegen 14.30 Uhr machen wir uns zu einer weiteren Rundfahrt auf, Richtung Satara die Hauptstraße entlang. Dort erwarten uns kurz vor der Brücke drei Hyänen, die immer wieder direkt neben uns oder direkt vor uns auf der Straße herlaufen. Wir sind so nah, dass Andrea Angst hat, das Fenster zu öffnen, um Nahaufnahmen zu machen. Im Nachhinein: Schade! Dann läuft eine Hyäne vor uns über die Brücke: Was für ein eindrucksvolles Erlebnis. Wir schießen unzählige Fotos, Dieter nimmt alles mit der Videokamera auf und wir freuen uns über dieses Highlight.











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Auf der Weiterfahrt begegnen uns große Gruppen von Impalas und Steinböcken, immer wieder Giraffen, Gnus, Zebras und Warzenschweine, ein Heiliger Ibis, ein (vermutlich) Wahlbergs Adler und natürlich Büffel, aber zum Glück keine große Herde, die vor uns über die Straße läuft ;) , Zudem 2 Sekretäre und ein Elefantenbulle, den wir uns für diesen Tag noch zum Abschluss wünschten. Wir konnten beobachten, mit welcher Leichtigkeit er einen kleinen Baum umknickt, um besser von ihm fressen zu können.











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So, für heute genug gesehen und wir fahren zurück ins Olifants.
Zum Abendessen gibt es für Andrea einen super leckeren Salat (Eisberg, Mix-Salat, Bulgur, geröstete Paprika, gebackener Kürbis, Feta, Honignüsse mit Balsamicodresseing), für Dieter Chicken-Saté-Spieß mit gebratenem Gemüse. Das Restaurant ist sehr gut besetzt und sehr laut, es ist erheblich mehr los als im Mopani, die Preise höher, aber durchaus in Ordnung.

LG Andrea und Dieter

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Samstag, 19. Dezember 2015, 16:23

Schnell zum

Donnerstag, 19.11.15

Heute gönnen wir uns, etwas länger zu schlafen und fahren erst um 8.30 Uhr los. Für uns immer noch sehr früh, aber der Tier-Jagd-Instinkt hat uns gepackt. Als ersten begegnen uns Giraffen, dann Elefanten am Fluss.



Das erste Highlight haben wir einem Birder zu verdanken, der uns auf einen Leoparden in einer Felshöhle aufmerksam macht. Es war uns unvorstellbar, wie es ihm möglich war, den Leoparden zu entdecken! Wir genießen den Anblick, auch wenn er weit weg ist, durch unsere Ferngläser. Als wir ihn anderen Tierbeobachten zeigen wollen, ist er weg.



Schade, dass wir nicht gesehen haben, wie er seinen Ruheplatz verlassen hat.

Weitere interessante Sichtungen waren Elefanten,







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Strauße, immer wieder Zebras und Gnus, schon wieder eine Büffelherde (die scheinen uns zu verfolgen),



immer wieder Warzenschweine,





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Schildkröten und ein Sattelstorch.



und diverse Vögel.









und natürlich "Kastenhühner"!



Dann haben wir noch einen Schabrackenschakal gesehen mit wunderschönem Fell, als habe er einen Teppich über seinen Rücken gelegt,



zudem kreisende Seeadler und Geier, die auf einem Baum sitzen. Und schließlich gab es noch die Löwen, die uns ein anderer Tierbeobachter zeigte. Leider sehr weit weg an einer Mauer liegend mit zwei Jungtieren, daher kein Foto. Wir blieben ziemlich lange und es gelang uns, einen von ihnen zumindest in voller Größe aufgerichtet zu sehen. Spannend und eindrucksvoll!

Vorher hatten wir im Satara-Restaurant Halt gemacht, um etwas zu essen und trafen dort zwei Leidensgenossen vom Flughafenhotel in London. Sie erzählten uns von ihrer Privat-Lodge und den Tiersichtungen per Buschfunk zwischen den Rangern: Wir bleiben dabei, lieber eigenständig durch den Krüger zu fahren, auch wenn uns dabei vielleicht etwas entgeht.

Bald gibt es eine Fortsetzung!

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 19:32

Freitag, 20.11.15

Heute ist Elefantentag!

Das Wissen um die heutige längere Weiterfahrt zum Lower Sabi lässt uns schon um 4.30Uhr wach werden. Beim Kaffee genießen wir die Morgenstimmung und den Blick auf den Fluss mit zurückkehrenden Hippos. Die Vogelstimmen in der Luft sind vielfältig, wer sich dahinter verbirgt, können wir allerdings nicht sehen oder zuordnen.
Wir verabschieden uns vom Olifants und starten Richtung Süden. Auf der Brücke werden wir von einer Horde Paviane erwartet, die die Straße belagern. Zwei Affenmamas mit ihren ganz Kleinen sind auch dabei. Wir schießen die obligatorischen Fotos und schlängeln uns dann vorsichtig mit unserm Toyota Corolla zwischen den Affen durch und fahren weiter.







Gestern noch hatten wir überlegt, auf direktem Weg zum Lower Sabi zu fahren, ohne nach Tieren Ausschau zu halten. Doch wir stellen fest, dass der Blick schon automatisch ins Gebüsch, die Ebene und auf die Bäume wandert. So sehen wir eine ganze Herde Zebras in Begleitung vieler Gnus,



mal wieder eine Giraffe und nochmals eine Hyäne, die mit ihrem Jungen unter einem Baum lag. Als nächstes begegnet uns eine Gruppe Hornraben, die schön neben uns herlaufen und sich so gut fotografieren und filmen lassen.
Das Wetter versprach heute richtig heiß zu werden, blauer Himmel und am frühen Morgen war es schon sehr warm. Nach dem vielen Grau der letzten Tage genossen wir die Sonne und das veränderte Licht.
Weitere Sichtungen entlang der Hauptstraße waren ein Schabrackenschakal, ein einsamer Büffel



eine Hyäne



Kudus

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und immer wieder Elefanten

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Spontan entschieden wir uns für eine Nebenstrecke Richtung eines Picknickplatzes und begegnen einem Fahrer, der uns etwas von vielen Elefanten an einem Damm erzählte. Unsere Aufregung wuchs, hoffentlich sind sie noch da, wenn wir kommen. Was wir dann antrafen, überstieg unsere Erwartungen: Gleich drei große Herden mit vielen kleinen unterschiedlichen Alters und auch zwei ganz kleinen, die wie gerade geschlüpft aussahen. Welch Elefantenfülle! Wir ließen uns ganz viel Zeit, sie zu beobachten, zu bestaunen, zu fotografieren und zu filmen. Einen Blick auf die ganz kleinen zu erhaschen ist gar nicht so leicht, diese werden immer wieder von den größeren gut geschützt. Am meisten faszinierte uns, wie sie noch recht unkontrolliert mit ihren kleinen Rüsseln herumschleudern und wie sie neben den großen hermarschieren.









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Am Picknickplatz gab es einen kleinen Shop, wo wir noch ein Sandwich essen konnten. Dies mussten wir aber vor den Affen schützen, die so dreist waren und versuchten, das Essen aus der Hand zu klauen.
Wir fahren nach der Stärkung weiter Richtung Lower Sabi und sehen schon von weitem unzählige Autos stehen. Da muss etwas Besonderes sein und tatsächlich: vier Löwen unter einem Baum, drei Männchen und ein Weibchen! Leider ist das Sichtfeld durch diverse Büsche eingeschränkt, dennoch können wir immer wieder mal gut sehen, vor allem ein männlicher Löwe sieht seht imposant aus. Wir warten eine Weile ab, was sich so tut und erleben dann tatsächlich, wie zuerst der imposante Löwe das Weibchen besteigt, danach noch ein anderer. So nah und so viel haben wir bisher von Löwen noch nicht gesehen.



Als alle wieder regungslos unter den Bäumen liegen, fahren wir gesättigt von den heutigen Tierbeobachtungen weiter.

Wir freuen uns, bald in Ruhe im Lower Sabi anzukommen und den Nachmittag im Camp zu verbringen. An der nächsten Weggabelung stellen wir jedoch fest, dass wir uns verfahren haben und eine falsche Hauptstraße genommen haben. Jetzt sind noch 42 km zu bewältigen, was vor allem Dieter schwer fällt, wir sind immerhin schon 8 Stunden unterwegs. Gleichzeitig sind wir froh über unseren Irrtum, sonst hätten wir die Löwen nicht gesehen. Und dann begegnet uns noch ein Spitzmaul-Nashorn.



Jetzt haben wir die Big 5 geschafft! ;)
Im Lower Sabi gefällt es uns direkt richtig gut und wir verbringen den restlichen Nachmittag auf der Terrasse und im Zimmer Fotos schauend und sortierend. Am Abend ist es immer noch richtig heiß, während wir beim Abendessen sind (heute gibt es Enchilada und Wrap) läuft die Klimaanlage, um das Zimmer abzukühlen. Und wieder sind wir so müde, dass wir um 21 Uhr schlafen.

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ClaudiaC.

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 19:43

Vielen Dank für den schönen Bericht, der meine Vorfreude auf den KNP noch mehr steigert! :danke: Ihr hattet ja wahrlich tolles Sichtungsglück! Vielen Dank für das Teilen.

LG Claudia
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parabuthus

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 19:56

Irgendwann werde ich mir Mopani auch mal richtig anschauen. Ich schaffe es leider meist nur auf die Restaurant-Terrasse. Die allerdings ist schon sehr schön.

LG

Christian

parabuthus

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 19:59

Top Foto vom Rhino! :danke:

LG

Christian

Dieter

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 20:20

Hallo Claudia,
wie schön, dass Ihr Eure Reise noch vor Euch habt :thumbup: Wir waren sehr froh über die tollen Sichtungen, damit hatten wir gar nicht gerechnet. Manchmal sind es ja nur fünf Minuten, die ermöglichen, ein Tier zu sehen, das gerade über die Strasse läuft.
Euch viel Spass bei den Vorbereitungen und viel Vorfreude :saflag: , herzliche Grüße
Andrea

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