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LIRPA 1

Gaukler

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Mittwoch, 23. Dezember 2015, 10:39

Krüger Park Camps: Sirheni

In diesem Camp waren wir leider noch nicht. Die harten Fakten zu dem Camp findet Ihr auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

wir waren leider noch nicht in Sirheni aber Parathubus hat in seinem Reisebericht aus 2015 eine schöne Zusammenfassung geschrieben, die Ihr hier: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) findet.
Inzwischen waren wir im Mai 2019 im Sirheni Bushcamp. Die gewohnt ausführliche Beschreibung gibt es als (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) in diesem Thread.

Hier kann dann jeder seine Sirheni Erfahrungen los werden.

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2

Mittwoch, 15. Februar 2017, 15:02

wir waren dieses Jahr im September für eine Nacht in Sirheni. Wir sind über das Pafuri Gate
von Mapungubwe aus kommend zum Camp gefahren. Vom Mpholongo Loop geht direkt eine Privat Straße für Camp Bewohner zum Camp.


Für uns war es das zweite Bushveld Camp. Uns hat im vergleich Shimuwini, vor allem wegen der Aussicht besser gefallen.
Das Cottages war aber sehr schön und wirkte überhaupt nicht abgewohnt, durch die Glastür im Wohnbereich konnte man schön nach Draußen gucken.
Tiere haben wir von unserer Terrasse aus nicht gesehen, nur 3 Sandflughühner schlichen um unser Cottages.


Wir hatten ein CO4D Cottages gebucht und ich hatte vor der reise die Nummer 15 angefragt.

Bungalow 15 liegt am Rande des Camps und grenzt so an zwei Seiten des Zaunes.














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Mittwoch, 15. Februar 2017, 15:28

Hallo,

von Terrasse aus wird es in der Tat schwierig, Tiere zu sehen, da die Hütten ein Stück weit weg stehen. Vom Zaun aus sah zumindest bei uns die Sache schon wieder ganz anders aus. Da haben wir jede Menge Tiere gesehen, insbesondere Elefanten.

Die Cottages sind halt typisch Sanparks. Uns haben sie gut gefallen.

LG

Christian

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 15:45

Hallo,
also bei uns war auch vor dem Zaun nichts los, Elefanten habe ich nur auf dem Privatweg zum Camp Morgens gesehen.


In Shimuwini haben wir auch vor unserem Cottages nicht wirklich viele Tiere gesehen, aber so vom Gesamtpaket
hat es uns dort besser gefallen. Das sind ja auch immer nur subjektive Eindrücke.

Die Unterkunft hat uns aber auch gut gefallen, ich mag auch die die Cottages in den Bushveld Camps da Sie meist sehr geräumig sind.


LG Janina


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parabuthus

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 16:04

Hi Janina,

Shimuwini hatten wir leider noch nicht, Bateleur ebenfalls noch nicht. Da bin ich noch ganz eckig drauf.

Sirheni hat mir persönlich noch einen Ticken besser gefallen als Biyamiti, welches für mich ebenfalls zu den Top Camps gehört. Bei uns war hinterm Zaun die ganze Zeit was los. Allerdings waren wir auch mitten in der Dürre dort und hatten Wasser im Fluß, so daß dort immer Zebras, Impala und andere Hornträger, aber auch Krokodile und eben Elefanten waren. Leider hatten wir dort 2015 nur eine Nacht.

Dieses Jahr habe ich uns für Talamati eingebucht, da wir uns nur in Mitte/Süden vom Park aufhalten. Da bin ich auch schon sehr gespannt.

Grundsätzlich finde ich die Bush Camps auch sehr gut. Wegen unserer Kleinen müssen wir allerdings ein wenig auf die Unterhaltung - sprich den Pool achten. Einen solchen hat wohl nur Shimuwini.

LG

Christian

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Bär

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Donnerstag, 16. Februar 2017, 07:10

Wir waren 12/2013 für eine Nacht im Sirheni Camp. Das Camp hat 15 Häuser, die entlang des Mpholongo Flusses stehen. Der Fluss ist dort zum Sirheni Dam gestaut. Während unseres Aufenthaltes entsprach der Damm jedoch eher einem kleinen Fluss. Die Wassermenge ist also nicht vergleichbar mit Mopani oder Lower Sabie.

Es gibt nur große, einzel stehende Häuser, keine Doppelhäuser. Das kleinste ist für 4 Personen, also ausreichend groß für 2. Falls 4 Personen unterkommen sollen, müssen 2 auf einer Ausziehcouch im Wohnzimmer schlafen. Die Häuser sind eher old-fashioned style, bieten aber alles, was benötigt wird, inkl. vollständig ausgestatteter en-suite Küche mit großem Kühlschrank ohne Eisfach. Der Kühlschrank wird mit Strom betrieben. Neben der Rezeption finden sich zwei riesige Tiefkühltruhen zur gemeinschaftlichen Nutzung.

Das Bushfeeling ist subjektiv. Ich persönlich finde die Bushcamps im KNP nicht soooo bushy, aber wer bislang Skukuza und Shingwedzi gewohnt war, wird eine gewisse Ruhe und Idylle empfinden. Wenn, ja wenn die anderen Besucher mitmachen. Nur 5 der 15 Hütten sind 4er, die restlichen 10 sind Familienhütten mit 6 Betten. Die Besucher, die wir kennengelernt haben waren sehr nett. In den Bushcamps findet man überwiegend Leute, die tendenziell ein naturnäheres Erlebnis suchen. Oder die Natur ihren Kindern näherbringen wollen. Begeisterte Kinder können das Naturerlebnis für die anderen etwas trüben... :whistling: Im Sirheni stört dies besonders, weil hier der "Haupttrail" am Zaun vor dem Fluss entlangläuft, also unmittelbar an den Hütten vorbei. Findet sich an einer der Beobachtungshütten etwas ein (bei uns u.a. Elefanten und ein Gepard), dann spricht sich das schnell herum und das halbe Camp bevölkert den Zaun... Im Tamboti Bushcamp bei Orpen ist dies bspw. nicht möglich, weil es keinen Weg zwischen Hütten und Fluss gibt.

Wir wurden bereits beim Einzug in die Hütte von einem Elefanten begrüßt, der auf der anderen Flussseite den Hang herunterkam und trötete. Er hielt sich auch später in Campnähe auf und wurde von anderen Elis besucht. Dazu kam neben dem bereits erwähnten Geparden ein alter Solo-Büffelbulle und diverse Vögel, die uns entweder an der Vogeltränke besuchten oder in den Bäumen brüteten. Leider ist die Sicht zum Fluss durch die Topografie, den Zaun und Büsche etwas eingeschränkt, sodass ggfs mehr da war als wir sahen... Der Zaun scheint jedoch dicht zu sein, die Wildkamera hat keine nächtlichen Besucher vor unserer Hütte registriert.

Im SANParks-Forum wird das Fehlen von Fahrtmöglichkeiten in Campnähe bemängelt. Diese Ansicht teile ich nicht. Entlang des Flusses finden sich sehr schöne Galeriebäume. Der Tierreichtum ist vielleicht nicht so groß wie im Süden des KNP, das liegt aber sicher auch daran, dass die Landschaft vielfältiger ist und Tieren mehr Versteckmöglichkeiten bietet. Wer Tiere jedoch gerne selbst entdeckt, wird - wie wir - die Gegend besonders schön finden.

Das Personal haben wir als ausgesprochen freundlich empfunden. Wir wurden sehr nett empfangen und alles war sehr easy. Es gibt natürlich keinen Shop und nachts keinen Strom. Auch tagsüber wird der abgeschaltet, sodass man nur in den Übergangszeiten welchen hat. Aber man kann Akkus etc. in der Rezeption laden lassen. Der Kühlschrank kühlte ausreichend.
.
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Donnerstag, 16. Februar 2017, 09:42

wir waren ja Anfang September dort und es war wirklich sehr trocken, vom Fluss vor dem Zaun war nichts zu sehen.
Ich weiß nicht ob das immer so ist, könnte aber auch am wenigen Regen im Sommer 2015/2016 gelegen haben.


Als wir im Camp waren war es doch relativ ruhig, aber es hat auch gegen Abends sehr stark gewindet und viele
Besucher haben sich in Ihre Hütte verzogen.
An den Hütten mag ich auch gerne, dass die Küche mit einem Ofen ausgestattet ist. Falls man mal selbst Brot backen möchte :thumbup:


Der Weg zum Camp ist relativ eng und ich hab da immer etwas Sorge wegen den Elefanten.
Nach einem alleinigen drive am Morgen, musste ich 20 Minuten auf einen Elefanten warten der mir klar machte, dass an ihm kein vorbeikommen sei.

Ich mag die Bushcamps weil irgendwie immer eine Familiäre Stimmung herrscht. Nur der fehlende Pool
stört mich, weswegen wir meist nur eine Nacht in den Camps bleiben.
Nur Shimuwini hat einen kleinen Pool und in Orpen haben wir uns mal kurz erfrischt, wir haben ja dort auch für
Tamboti eingecheckt. ;)
Im Dezember werden wir uns mal Talamati und Biyamiti anschauen :thumbsup:

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Bär

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Donnerstag, 16. Februar 2017, 23:00

In Ergänzung zu Manolo84 und meiner Beschreibung aus dem Post (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
nachfolgend noch ein paar Fotos vom Camp...

Öffnungszeiten im Dezember


Reception


Fernsprecher


Gemeinschafts-Kühltruhen neben der Rezeption (wie man sieht hat jede Hütte ihren eigenen "Bereich", sie waren aber ziemlich leer)
.
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9

Donnerstag, 16. Februar 2017, 23:15

... unserer Hütte #12 (scheinbar hat sich in den letzten 3 Jahren nichts geändert 8) )

Davor parken


Ledersofa & Küche


Die einzige Streckdose


"Klimaanlage"


Schlafzimmer Betten


Schlafzimmer Schrank


Bad


Utensilien






Klassisches Geschirr und Besteck




Blick vom Wohnzimmer auf die Terrasse


Das waren noch Zeiten... :help:


Terrasse (das Grüne oberhalb des Grills ist der Fluss)
.
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10

Donnerstag, 16. Februar 2017, 23:16

... und hier noch zwei vom Hide

Vor dem Hide sieht man ganz gut den Trampelpfad, der entlang des gesamten Zaunes verläuft


Es sah nicht immer so leer aus.
.
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Freitag, 17. Mai 2019, 16:21

War jemand im Forum in den letzten Monaten im Camp? Ich habe ein interessantes Bild von einer Multisteckdose in einem anderen Forum gefunden;

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich habe kein Wort davon gelesen im Sanparks-Forum, aber es scheint ja tatsächlich was neues zu sein...und falls in Sirheni, dann vermutlich bald in allen Bushveld Camps :?:

..oder: das Bild ist ja über ein Jahr alt, habe ich was verpasst ?(

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Bär (17. Mai 2019, 23:56)

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12

Freitag, 17. Mai 2019, 17:52

Salve!

Ich war vor 10 Tagen in Sirheni, kann mich aber nicht zu 100% erinnern, ob dort diese Steckdosen installiert waren. :blush: Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass mein Kumpel seine Akkus geladen hat. Er glaubt auch, er hätte dort geladen. Leider haben wir keine Fotos gemacht...

Ganz sicher hatten wir in Tamboti im Zelt Steckdosen; ist ja aber auch ein Satellite Camp.

Gruss
earl

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toetske (17. Mai 2019, 23:32), Northener (17. Mai 2019, 18:02)

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Samstag, 18. Mai 2019, 11:00

Ausführliche Ausführungen zu Sirheni kommen Ende Juni. ;)

LG Lilly

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toetske (18. Mai 2019, 23:38), Northener (18. Mai 2019, 11:45), M@rie (18. Mai 2019, 11:09)

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Dienstag, 11. Juni 2019, 18:47

Beschreibung und Bilder Mai 2019

Zum ersten Mal waren wir im Mai 2019 im Bushcamp Sirheni. Gebucht hatten wir direkt online bei Sanparks ein (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Die Bezahlung lief über Kreditkarte und die Buchung wurde direkt darauf im eigenen Profil bei Sanparks angezeigt, 5% Online Rabatt waren abgezogen.

Das Bushcamp im Norden des Krüger hat weder Restaurant noch Tankstelle oder Shop. An der Rezeption kann man Eis und Feuerholz kaufen, alles andere muss man selbst mitbringen. Die nächst gelegene Einkaufsmöglichkeit außerhalb der Kruger Shops befindet sich in Phalaborwa, mithin 168 Kilometer entfernt. Eine genaue Planung der Lebensmittel ist also unabdingbar.

Der schnellste Weg nach Sirheni führt über die H1-7 und dann über die S57. Die letzten Kilometer sind Camp Gästen vorbehalten.
Bei unserer Ankunft stand das Tor offen, ...



... die Rezeption war allerdings nicht sichtbar besetzt.

Nach kurzem bemerkbar machen kam eine Mitarbeiterin, checkte und schnell und freundlich ein und händigte uns den Schlüssel aus. Ein Plan des Camps liegt aus,...



... es gibt aber auch eine gute Beschilderung und wir fanden natürlich problemlos unsere Hütte Nr. 11.
Platz zum Parken gab es reichlich ..



... und wir betraten die Hütte und standen direkt im Küchen-/Wohnbereich.





Von hier geht es zum Bad ...

... und ins Schlafzimmer.



Alles war sauber und ordentlich. So weit in Ordnung. Eine Klimaanlage gibt es immer noch nicht. Uns reichten aber die Deckenventilatoren und die vielen gut zu öffnenden und mit Fliegengittern versehenen Fenster. Auf einen Fernseher, Wlan oder ein Handyempfang muß man verzichten. Das Telefon an der Rezeption hat der Bär ja schon erwähnt.

In der Küche gab es außer der großen Kühl-/Gefrierkombination keine Elektrogeräte.



Der 4-platten-herd wird mit Gas betrieben, ein Kessel dient als Wasserkocher und den Ofen kann man als Toaster benutzen. Der Anzündfunken des Herdes funktionierte nicht, Streichhölzer sollte man dabei haben. Die Ausstattung mit Küchengeräten und Geschirr war typisch für Sanparks und ausreichend. (Klicken zum Vergößern der Bilder)

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Auf Grund des Kühlschranks mit Gefriermöglichkeit sind die immer noch vorhandenen Truhen an der Rezeption, die der Bär schon beschrieben hat nicht mehr wirklich notwendig. Zwischen Küche und Wohnbereich gab es diese Neuerung, nach der hier gefragt wurde. Aufladen von Akkus ist kein Problem mehr. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Das Bad war zwar sauber, hielt aber zwei Problemchen bereit:

1. fehlte der Duschvorhang und beim Duschen setzt man so das Bad unter Wasser und man sollte besser das Toilettenpapier sicher stellen und
2. ließ sich die Dusche nicht wirklich gut einstellen. Es gab Heiß oder Kalt. Lösen kann man das Problem möglicherweise indem man außen an der Gastherme (siehe Bild 6) den Wasserregler auf höchste Stufe stellt.
3. Nicht auf dem Bild zu sehen aber dennoch wieder typisch für Sanparks Unterkünfte, es gibt am Waschbecken keine Mischarmatur sondern getrennte Kalt- und Warmwasser Hähne.

Die Betten waren groß und bequem, die Bettwäsche sauber und frisch, da gab es nichts zu meckern.

Vom Wohnbereich gelangt man auf eine bestuhlte Terrasse. In unserem Fall der Hütte Nr. 11 etwa 30 Zentimeter höher liegend als der Grillplatz – nicht ganz angenehm. Gut war der große Esstisch, sogar mit höhenverstellbaren Beinen. Das hatten wir so im Krüger noch nicht. Dafür waren die Armlehnen der Stühle selbst ohne Auflagen zum bequemen Sitzen viel zu niedrig. Scheinbar eine Fehlkonstruktion.



Am Grillplatz standen zusätzlich noch zwei Plastikstühle (an anderen Hütten eine Bank). Der Rost war erfreulich glatt und sauber.



Der Ausblick war nett auch wenn der Fluss kein sichtbares Wasser führte.



Tiere waren immer wieder zu sehen und auch das Vogelbad (gibt es scheinbar an jeder Hütte) war erfreulich gut besucht.



Sicherlich war das Camp früher als der Fluss noch von einem Damm gestaut wurde noch attraktiver aber auch jetzt ist es ein sehr nettes Bushcamp. Bei uns war es sehr ruhig, es gab zwei Beobachtungshütten und einen Fußweg am Zaun entlang. Letzterer sorgte dafür, dass immer wieder andere Gäste vor der Terrasse her gingen. Der Abstand zum Zaun war aber groß genug und da jeder an seiner Hütte ebenfalls betroffen war, wurde bei unserem Aufenthalt Rücksicht genommen. Das war sehr gut, ist aber womöglich nicht immer so.

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gatasa (13. Juni 2019, 23:54), Northener (12. Juni 2019, 11:05), Quorkepf (12. Juni 2019, 07:32), toetske (12. Juni 2019, 01:13), Bär (11. Juni 2019, 22:49), bandi (11. Juni 2019, 21:54), corsa1968 (11. Juni 2019, 21:07), parabuthus (11. Juni 2019, 20:49), sunny_r (11. Juni 2019, 20:42), Bueri (11. Juni 2019, 19:53), M@rie (11. Juni 2019, 19:48), Kitty191 (11. Juni 2019, 19:18)

Bär

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Dienstag, 11. Juni 2019, 23:04

:danke: :danke: für Beschreibung und Update. Im Vergleich zu (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) scheint nicht nur die Steckdose neu zu sein, auch die Kühl-/Gefrierkombi scheint deutlich moderner und auch die Terrassenmöbel sind nicht mehr 60's Style. :D

Duschvorhang hatten wir übrigens auch nicht, das scheint so gewollt zu sein. Sowas fällt mir erst hinterher auf den Fotos auf, daher :thumbup: :thumbup: worauf Du achtest.
Das Ledersofa fand ich übrigens klasse, das hat was von Lodge-Feeling. Leider war es zu schwer, um es auf die Terrasse raus zu tragen. 8o
.
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toetske

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Mittwoch, 12. Juni 2019, 01:18

Auch von mir ein :danke: :danke: für Deinen Beitrag, Lilly,

Mir ist auf den Bildern auch ein Detail aufgefallen: es gibt dort sogar noch Teller/Tassen mit dem "Custos Naturae" Logo 8o

LG. Toetske
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