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Lenni

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Dienstag, 19. April 2016, 19:00

Gardenroute im Januar/Februar 2016 – ohne Weintour und Restaurants

Lange habe ich gebraucht, bis ich meine Frau von Südafrika überzeugen konnte. Immer bekam ich zu hören: „machen wir später“ – „viel zu langweilig“ – „nur Küste“ – „es geht immer nur ums Essen und Wein“ … usw.

Wie durch Zufall haben uns Freunde bei einer Einladung im September 2015 so sehr von Südafrika vorgeschwärmt und tolle Fotos gezeigt, dass meine Frau meinte „Südafrika ist ja super“. Das hätte sie nicht sagen sollen. Für mich war das ein klares „Ja“. Ruck-Zuck hatte ich in den nächsten Tagen zwei Flüge von München nach Südafrika gebucht – Basic Tarif und demnach nicht kostenfrei zu stornieren!!!

Hier gleich die wichtigsten Daten:

Reisezeitraum: Januar/Februar 2016
Flüge: München-Kapstadt-München mit Lufthansa : 2 x 700 € Es gibt auch billigere Flüge, aber wir bevorzugen Direktflüge.
Mietwagen: gebucht über Sunnycars – Vermieter: Bidvest – Fahrzeug: Corolla – 26 Tage – 740 € Wir haben uns für den Corolla entschieden, weil wir mehr Platz wollten. Mit einem kleineren Auto hätte man ebenfalls alles fahren können was wir gemacht haben.
Wild Card: Ende Oktober 2015 online bei Sanpark gekauft: 2.770 ZAR Die Plastikkarte wurde uns 6 Wochen später per Einschreiben nach Deutschland geschickt.

Unterkünfte:
Hier haben wir immer Wert darauf gelegt, dass eine Küche dabei ist. Wir lieben es, wenn die Räume groß sind und wir uns selbst verpflegen können wann wir wollen und das Wichtigste: ein richtiger Kühlschrank!

Kapstadt: 4 Nächte – Hout Bay – Intaba Lodge – Rock Studio – 5.600 ZAR inkl. Frühstück
Suiderstrand/Agulhas: 2 Nächte – Pebble Beach – Turnstones – 1.700 ZAR
De Hoop NR: 2 Nächte – Equipped Cottages at the Opstal – 2.900 ZAR
Knysna: 2 Nächte – The Cape Days@40 On Trotter – Apartment – 1.400 ZAR
Tsitsikamma NP: 2 Nächte – Storms River – ChaletCh3S – 2.560 ZAR
Colchester: 1 Nacht – Dungbeetle River Lodge – 1.100 ZAR inkl. Frühstück
Kariega Game Reserve: 2 Nächte – River Lodge – nicht billig
Addo NP: 1 Nacht – Matyholweni Rest Camp – FA3 – 1.425 ZAR 1 Nacht – Addo Rest Camp – CH25 – 1.425 ZAR
Mountain Zebra NP: 1 Nacht – MZ Rest Camp – FA4Z – 995 ZAR
Graaff Reinet: 1 Nacht – Obesa Lodge – Spring Breeze – 700 ZAR
Oudtshoorn: 2 Nächte – Karoo-Palet – Apartment mit Küche – 1.600 ZAR
Swellendam: 2 Nächte – Mountain View – Cottage – 1.400 ZAR
Suiderstrand/Agulhas: 2 Nächte – Pebble Beach – Turnstones – 1.700 ZAR
Kapstadt: 1 Nacht – Hotel Verde/Airport – 1.830 ZAR inkl. Frühstück

Bis auf die letzten 5 Nächte war alles über SanPark, booking.com oder über direkte Webseiten vorgebucht. Billiger geht’s immer. Alles ist möglich.


Lenni

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Sella

Sonne

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Dienstag, 19. April 2016, 22:01

Hallo Lenni,
euren Stationen nach zu urteilen klingt das nach einer schönen Tour. Mich würde jetzt noch interessieren ob Südafrika deine Frau nun für sich begeistern konnte und ob ihr wohl, wie so viele, jetzt schon über weitere Urlaube dort nachdenkt. Noch einen schönen Abend wünscht Euch
Sella :saflag:

Lenni

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Mittwoch, 20. April 2016, 09:09

Hallo Sella,

das war auch eine schöne Tour. Es war für uns genau richtig auf Selfcatering-Unterkünfte zu setzen. Wir wollten mit dem Frühstück und unserem Abendessen flexibel sein. Bei einigen Unterkünften war das Frühstück dabei, was wir dann auch angenommen hatten. Bei fast allen Unterkünften war eine Grillmöglichkeit vorhanden, die wir gerne genutzt haben. D.h. nicht, dass wir auch mal zum Essen gegangen sind. Wir sind keine Weintrinker und meine Frau hat in den Reiseberichten gelesen, dass viele Foriker die Weinroute bevorzugen und jeden Abend zum ausgiebigen Essen gehen (was ja auch bestimmt für viele schön ist), sie sich aber ein völlig falsches Bild über Südafrika gemacht hatte. Was sollte es sonst noch in Südafrika geben - sie war einfach nicht zu überzeugen.

Ja, meine Frau hat letztendlich die Tour gut gefallen so wie wir es gemacht hatten und eines vorneweg: es wird eine weitere Tour im Herbst 2016 geben. Wir werden dann zu viert sein und den Osten (Krüger NP) und auch im Westen die Cedarberge besuchen. Warum werde ich dann im RB erwähnen.

LG

Lenni

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toetske

oorbietjie

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Mittwoch, 20. April 2016, 12:05

Hallo Lenni,

:danke: für die Preisangaben.
Ich freue mich schon sehr auf eure Erlebnisse 8o

VG. Toetske
one life, LIVE IT !

Lenni

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Mittwoch, 20. April 2016, 15:47

Tag 1: Flug: München - Kapstadt

Einen Urlaubstag für unseren Abflug brauchten wir nicht, denn unser Flieger ging erst um 19:05 Uhr. Wir hatten Glück und bekamen eine 4-er Reihe für uns alleine. Unser Trick: wir nehmen uns beim Online-Check-In immer in einer 4-er-Reihe jeweils die Gangplätze. Keiner will in der Mitte sitzen, außer die Maschine ist voll. Dann tauschen wir eben, so dass jeder neben seinem Partner sitzt. Der Flug war perfekt. Wir konnten uns ausbreiten, das Essen war völlig in Ordnung (wir hatten ja Holzklasse), mit „Baileys“ wurden wir versorgt und meiner Frau hat das Entertainment-Programm gefallen (sie hat die ganze Nacht nur Filme angesehen).

Tag 2: Ankunft in Kapstadt

Pünktlich um 7:35 Uhr landeten wir in Kapstadt. Ich war gerädert und meine Frau, trotz „Dauerfilmegucken“ topfit. Die Einreise ging „Ruck-Zuck“ und das Gepäck war schnell auf dem Band. Geld hatten wir keines am Flughafen gewechselt, da wir bis Hout Bay kein Geld brauchen. Der Weg zu unserem Autovermieter „Bidvest“ war etwas weit, aber mit Rollenkoffer locker machbar. Um 8:15 Uhr standen wir am Schalter. Zunächst wurden die Papiere fertig gemacht und dann begleitete uns ein Mitarbeiter zum Parkplatz. Zunächst zeigte uns der Mitarbeiter einen Ford Fiesta und lies sich bei der Übergabe nicht stoppen. Als wir unterschreiben sollten zeigte meine Frau auf einen Corolla, der nur vier Fahrzeuge weiter stand – den hatten wir gebucht und den wollte sie. Also zurück zum Schalter, Papiere umschreiben und die Übergabe von vorne. Ganz relaxt fuhr meine Frau den Corolla vom Parkplatz, als hätte sie nie ein anderes Fahrzeug gefahren… nur dieser verdammte Scheibenwischer…!

Gegen 11:00 Uhr standen wir vor der Intaba Lodge. Viel zu früh, aber unser Gepäck konnten wir im Büro lassen und schauten uns erst einmal in Hout Bay am Hafen um.







Zunächst einmal gefiel mir das was ich gesehen habe. Einfach schön, was die Stand-Up-Paddlerin da macht. Meine Frau sah aber in die andere Richtung zum Strand. Für den ersten Eindruck reichte uns das und wir wollten die Zeit ja auch zum Einkaufen nutzen.

Jetzt war Zeit Geld am ATM (Standard Bank – Postbanksparcard – 5.000 ZAR +50 ZAR Gebühr) zu ziehen und dann beim „Pick & Pay“ einzukaufen. Der Supermarkt war gut sortiert. Außer für unsere Verpflegung kauften wir noch einen Steckdosenadapter (30 ZAR) für unsere Steckdosenleiste, nahmen uns eine leere Kunststoffverpackung von der Salatbar mit (da kam später die Butter rein), 6 kleine Wasserflaschen (die füllten wir dann später mit Leitungswasser, legten diese in das Gefrierfach und nahmen sie als Kühlakkus für die Kühltasche) und zwei leere Bananenkartons für den Kofferraum (Staumöglichkeit für Einzelteile). Im Liquor-Store bekamen wir Windhoek-Bier und Amarula.
Zurück in der Intaba Lodge konnten wir unser „Rock Studio“ beziehen. Für die nächsten 4 Nächte war das für uns ein perfekter Einstieg. Schöner großer Raum, gut ausgestattete Küche (Kühlschrank wurde gleich gefüllt), großes Bad mit Dusche und einer Terrasse zum Garten. WiFi funktionierte super, aber der Safe war so klein, dass man nur Ausweise und Geld einschließen konnte. Laptop und Foto passten nicht rein.
Die Koffer waren schon im Studio und wir hatten es uns erst einmal gemütlich gemacht, doch der Hunger machte sich bald bemerkbar. Heute kochen? Nein, von Freunden haben wir folgenden Tipp bekommen: Fahrt die Harbour Road bis zum Ende durch und esst euch bei „Fish on the Rocks“ (34°03'18.6"S 18°20'53.3"E) Hake &Chips. Das war Fingerfood vom Feinsten für wenig Geld. Zurück in der Intaba Lodge haben wir mit Amarula den Abend auf der Terrasse genossen (Bierchen gab es dann noch im Anschluss). Jetzt waren wir in Südafrika angekommen.

LG
Lenni

Anmerkung Moderation: Bilder als img-Tag direkt eingefügt
»Lenni« hat folgende Bilder angehängt:
  • 2 Hout Bay.JPG
  • 3  Hout Bay.JPG
  • 4 Hout Bay.JPG

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Mittwoch, 20. April 2016, 15:54

irgendwie mache ich das mit den Fotos falsch. Ich hätte sie gerne etwas größer. Kann da jemand helfen? Verstehe nicht was ich falsch mache.

LG
Lenni

kOa_Master

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Mittwoch, 20. April 2016, 16:02

I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

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Mittwoch, 20. April 2016, 17:55



Habe es hoffentlich verstanden. Ich hätte nur den Anweisungenweiter folgen müssen - war mal wieder zu ungeduldig.

LG

Lenni

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Mittwoch, 20. April 2016, 18:32

Jetzt hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich schreibe weiter:

Tag 3/1. Teil: Hout Bay – Muizenberg – St. James – Simons Town – Boulders – Olifants Bay – Chapmans Peak Drive – Hout Bay

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Muizenberg. Gegen 10:00 Uhr waren wir bei den bunten Strandhäusern. Das Wetter war leider nicht so schön, aber immerhin hat es nicht geregnet.



Auf dem Weg von Muizenberg nach St. James kamen wir in einen Megastau, aber nichts konnte uns erschüttern. Wir blieben im Stau und kamen nur schrittweise vorwärts.





Weiter ging es nach Simons Town.





Bald geht es mit dem Text weiter

LG

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Mittwoch, 20. April 2016, 19:13

Tag 3/2. Teil:

Die Pinguine in Boulders (Wild Card) mussten natürlich sein. Leider setzte hier heftiger Wind ein und wir wurden von einer Horde Asiaten fast überrannt. Sie waren aber 15 Minuten später alle weg. Der starke Wind aber blieb.







Jetzt wurde es aber Zeit für das Kap der Guten Hoffnung. Am National Park Eingang (Wild Card) waren nur wir, die in den Park gefahren sind, aber es kamen uns gefühlte 50 Autos entgegen, die den Park verlassen wollten und warten mussten. Wir fuhren direkt zum Olifants Bay. Der Versuch, dort den Shipwreck Trail zu laufen, war unmöglich. Der starke Wind holte uns fast vom Boden und der Sand war wie Schmirgelpapier auf unserer Haut.



Auf dem Weg zum Chapmans Peak Drive sahen wir vor Witsand den Windsurfern zu. Stundenlang hätten wir da zu schauen können.





Über den Chapmans Peak Drive (40 ZAR) fuhren wir zurück nach Hout Bay.

LG

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Freitag, 22. April 2016, 13:53

Hallo Moderator,
zunächst mal vielen Dank, für den Link und danke, dass du dir die Arbeit gemacht hast und mir die ersten Fotos nachträglich vergrößert hast.
Jetzt geht es weiter:

Tag 4: Hout Bay – Chapmans Peak Drive – Kap der Guten Hoffnung – Shipwreck Trail – Chapmans Peak Drive – Hout Bay
Heute Morgen fuhren wir gleich nach dem Frühstück über den Chapmans Peak Drive (40 ZAR), um noch einmal zum Kap der guten Hoffnung (Wild Card) direkt zum Cape Point zu fahren.
Der Parkplatz oben am Cape Point war fast leer. Hinter uns kam aber ein Bus nach dem anderen und was soll ich sagen… die Asiaten verfolgten uns. Sie stürmten alle zuerst zur Toilette und die meisten dann zur Zahnradbahn, um zum alten Leuchtturm zu kommen. Wir nahmen lieber die Treppe. Da flitzten doch tatsächlich so ein paar Asiatische Omas an uns vorbei, wo ich schon kurz vor der Schnappatmung war. Die sind ja super drauf. Am alten Leuchtturm war natürlich entsprechend viel los.





Zurück am Parkplatz war unser Auto mit einem Bus zugeparkt. Und wer war`s? Natürlich die Asiaten. 30 Minuten mussten wir warten, bis der Busfahrer gefunden wurde. Naja, wir hatten ja Urlaub…

Auf zum Kap der Guten Hoffnung. Auch hier wieder ein faszinierende Schauspiel: Bus kommt, Asiaten rennen aus dem Bus, stellen sich vor das berühmte Kap-Schild und machen Fotos. Auf den Fotos können sie zu Hause bestimmt nur teilweise erkennen, wo sie dieses Foto gemacht haben. Lesen können sie es auf gar keinen Fall. 10 Minuten später war der Bus wieder weg. Wir sind den Hügel hoch in Richtung Dias Beach gelaufen. Das Foto unten zeigt den Blick von oben auf den Parkplatz.



Unterwegs sahen wir diese Agame



Am Strand hatte ein Mann in großer Schrift „Will u Marry me“ in den Sand geschrieben, so dass man es vom Cape Point aus lesen konnte.




Hoffentlich hat sie ja gesagt. Das war eine nette Idee.

Da der Wind heute wesentlich schwächer war, wollten wir den Shripwreck Trail noch einmal angehen. Am Parkplatz (34°15'32.0"S 18°22'55.9"E) stand nur noch ein weiteres Fahrzeug, aber es war keiner zu sehen. Der Trail war sehr schön und ging am Strand entlang. Das Wrack der „Thomas T. Tucker“ (34°16'20.9"S 18°22'48.3"E) konnte man nicht verfehlen.


Viel war von dem Wrack nicht mehr übrig.

Wir wollten eigentlich noch weiter eine Schleife über den Sirkelsvlei laufen, aber da kam uns ein Pärchen entgegen, die meinten wir sollen nicht weiter laufen, da etwas weiter ca. 40-50 Baboons am Strand seien und die nicht gerade freundlich wären. Sie hätten Angst durch die Affenherde durch zu gehen. Wir sind dann gemeinsam zum Parkplatz zurück gelaufen.

Über den Chapmans Peak Drive (40 ZAR) sind wir dann wieder zurück nach Hout Bay gefahren.

LG

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Freitag, 22. April 2016, 15:04

Tag 5: Hout Bay – Kapstadt – Hout Bay
An diesem Morgen hatte es geregnet. Eigentlich wollten wir in den „Kirstenbosch National Botanical Garden“ was aber bei diesem Wetter kein Sinn machte. So fuhren wir einfach auf gut Glück nach Kapstadt. An der Waterfront war die Hölle los. Das war eindeutig nicht unser Ding.
Da die Sonne wieder heraus kam, sind wir lieber nach Bo Kaap. Kostenfrei Parken konnte man in der Wal St. (33°55'17.0"S 18°24'54.3"E). Von hier aus kann man sehr gut das Viertel ansehen. Die Anwohner waren alle sehr freundlich, obwohl bei denen tagtäglich etliche Touristen wie wir an ihrer Haustüre vorbei gehen. Ich könnte mir vorstellen dass das nervt. Wenn jemand am Haus war haben wir entweder gefragt, ob wir fotografieren dürfen, oder gewartet bis keiner mehr da war.





Eigentlich wollten wir noch den Tafelberg hinauf, aber die dicken Wolken hinderten uns daran. Nur um oben in den Wolken zu stehen, war uns dann das Ticket nicht wert. Zum Glück hatten wir uns zu Hause noch keine Online-Tickets besorgt. Alternativ zum Tafelberg fuhren wir zum Signal Hill hoch. Von hier aus hatten wir überraschender Weise einen super Blick über Kapstadt. Die Waterfront, das Stadion und Bo Kaap waren ganz nah zu sehen.



Auf der Rückfahrt nach Hout Bay hatten wir uns in einer Bäckerei zwei Stück Kuchen gekauft und im Studio, bei einem Kaffee einen gemütlichen Nachmittag gemacht.

Zur Intaba Lodge: Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und wollten das Studio nicht missen. Die Küche war gut ausgestattet und wir hatten viel Platz im Zimmer und im Bad. Das WiFi funktionierte sehr gut und das Auto konnte sicher geparkt werden. Die Straße haben wir nicht gehört. Das Frühstück war sehr gut.

LG

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Sonntag, 24. April 2016, 00:37

Tag 6: Hout Bay – Agulhas
Es regnete wieder, was aber nicht weiter schlimm war. Es war eh ein reiner Fahrtag und Bettys Bay würden wir uns dann eben auf der Rückfahrt ansehen.
In Agulhas angekommen, fuhren wir zuerst unsere Unterkunft „Pebble Beach“ an. Hier im Forum sind wir auf das Haus „Turnstones“ aufmerksam geworden und hatten über die Homepage direkt gebucht. Klar war es für zwei Personen zu groß, aber wir lieben ja viel Platz. Turnstones ist ein Fischerhäuschen, wie es früher einmal war. Es ist direkt am Strand und liegt so schön, dass wir uns in dieses Häuschen verliebt haben. Die Einrichtung ist zweckmäßig und auf Schnick-Schnack wurde verzichtet. Für eine Familie mit zwei größeren Kindern ist es ideal, wobei man beachten muss, dass das Bad sehr klein ist und der Dachboden nur mit Holzbrettern ausgelegt ist (keine feste Decke zum unteren Schlafzimmer) und zum Koch-/Wohnbereich hin offen ist.









Im Haus hatte man guten WiFi-Empfang und vor dem Haus einen eigenen Parkplatz.

Gegen späten Nachmittag konnten wir dann noch einen Strandspaziergang machen. Wir haben lange dem Geräusch der Steine zugehört, die vom Meerwasser immer wieder umspült wurden.

LG

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Sonntag, 24. April 2016, 00:49

Tag 7: Agulhas – Arniston – Agulhas
Das Wetter war wieder besser. Zunächst haben wir uns das Wrack der Meishu angesehen. Uns wurde erzählt, dass das Wrack von einigen Jahren mit seinem Bug zum Strand lag. Ein Sturm habe das Wrack in seine jetzige Position gedreht.



Am Leuchtturm kamen wir nicht vorbei. Er sah einfach gut aus.



Für 26 ZAR pro Person sind wir die engen Treppe bis nach oben gelaufen. So einen Leuchtturm hatten wir bisher noch nie von innen gesehen.



Interessant waren im Museumsteil die vielen Postkarten aus verschiedenen Ländern, auf denen Leuchttürme abgebildet waren.

Wir fuhren dann weiter nach Arniston, um uns am Hafen die Siedlung mit den Fischerhäusern anzusehen. Die Häuser wurden richtig schön renoviert.





Wir fuhren zurück zu unserem „Turnstones“ und machten noch einen wunderschönen Spaziergang am Pebble Beach.

!!!Anmerkung: Gerade letzte Woche wurde unsere KK mit 300 ZAR von unserm Autovermieter „Bidvest“ belastet. Wofür? Wir hatten einen Strafzettel kassiert. In Bredasdorp (REC60) sind wir 73 statt 60 gefahren und geblitzt worden. Vor Ort hatten wir das nicht bemerkt, aber die Abbuchung war korrekt. Hoffentlich kommen da nicht noch mehr!!!

LG

Lenni

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Tigriz

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15

Sonntag, 24. April 2016, 10:30

Pebble Beach

Hallo Lenni,

schöne Bilder und spannend geschrieben. Begeistert lese ich mit - vielen Dank dafür :danke:
In Agulhas angekommen, fuhren wir zuerst unsere Unterkunft ?Pebble Beach? an. Hier im Forum sind wir auf das Haus ?Turnstones? aufmerksam geworden und hatten über die Homepage direkt gebucht. Klar war es für zwei Personen zu groß, aber wir lieben ja viel Platz. Turnstones ist ein Fischerhäuschen, wie es früher einmal war. Es ist direkt am Strand und liegt so schön, dass wir uns in dieses Häuschen verliebt haben.
Ich bin auch über das Forum auf das Turnstones aufmerksam geworden und hatte für Juli angefragt. Aber leider sind die Besitzer selber im Urlaub und so werden wir im SAN Park Aguhlas übernachten.
Aber ich wette, bei einer SA Reise wird es nicht bleiben (bin jetzt schon infiziert obwohl ich noch gar nicht da war :thumbsup: )und so kommen wir halt beim 5. oder 6. SA Urlaub wieder an den Pebble Beach

Freu mich auf die Fortsetzung 8)

Simone

Lenni

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Sonntag, 24. April 2016, 14:16

Hallo Simone,

freut mich, dass dir mein RB gefällt.

Du hast eine sehr schöne Alternative für das "Turnstones" gefunden. Wir sind mehrmals von unserem Häuschen am Strand entlang bis zum Agulhas Rest Camp gelaufen. Es ist dort wunderschön ruhig und abgelegen. Zumindest war das im Januar so. Nach dem Leuchtturm Agulhas führt eine Gravelroad nach Suiderstrand und dann weiter zum Agulhas Parkeingang. Sie ist nicht besonders gut, aber man kann sie ohne Probleme mit einem normalen PKW befahren. Die Gravelroad ist Nachts nicht beleuchtet, dann muss man eben langsamer fahren.

Wenn du am Strand entlang läufst, ist das "Turnstones" hier: 34°49'03.3"S 19°57'26.5"E (Google Maps) zu finden.

LG

Lenni

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kOa_Master

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Sonntag, 24. April 2016, 21:14

Vielen Dank für deinen super Reisebericht mit wertvollen Informationen - ich habe mir das eine oder andere daraus abgeschaut und werde dies sicher im Herbst in Betracht ziehen :)
Danke und sehr gerne weiter so! :thumbup:
I never knew of a morning in Africa when I woke up that I was not happy. - Ernest Hemingway

Lenni

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Mittwoch, 27. April 2016, 09:13

Tag 8: Agulhas – De Hoop
Am frühen Morgen hatten wir noch einmal einen Strandspaziergang vor dem Frühstück gemacht. Es war einfach herrlich. Wir hatten uns am Pebble Beach sehr wohl gefühlt und hatten die Einsamkeit sehr genossen. Vielleicht lag es aber auch nur an der Jahreszeit (Januar), dass es hier so ruhig war.

In Bredasdorp hatten wir eingekauft, bevor wir uns auf den Weg zum „De Hoop NR“ machten. Die ca. 40 km Gravelroad war mit unserem Corolla kein Problem. Am Gate (Wild Card) waren schon einige Fahrzeuge vor uns, aber es ging sehr zügig voran. Uns wurde die Equipped Cottage Nr 4 Steenbok zugewiesen.



Zwei Schlafräume, ein Bad und viel Platz im Wohn-/Kochbereich. Der Tisch war liebevoll gedeckt. Vor dem Cottage war noch ein schöner Grillplatz.

Wir fuhren zunächst nach Koopie Alleen und sahen unterwegs unsere ersten Strauße.



Weiter ging es zu den Sanddünen.





Wir liefen wie die kleinen Kinder die Sanddünen rauf und runter und waren begeistert. Auf der Rückfahrt zu unserem Cottage sahen wir noch einige Tiere.



Den Abend verbrachten wir mit unseren Nachbarn aus Südafrika, beim Grillen und Bier. Kostenfreies Wifi gab es ohne Code bei der Sitzgruppe im Hauptgebäude im Barbereich.
Die Unterkünfte im „De Hoop“ waren alle ausgebucht. Zum Glück hatten wir bereits im September 2015 vorgebucht. Für den kommenden Tag hatten wir uns für den „Marine Walk“ angemeldet.

LG

Lenni

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Freitag, 29. April 2016, 18:24

Tag 9: De Hoop

Der „Marine Walk“ (150 ZAR p.P.) sollte erst um 11:00 Uhr starten und so sind wir noch den Wanderweg (naja, wandern ist zu viel gesagt) am Fluss entlang gelaufen.

Mit einem Ranger ging es bei Ebbe zu den Tidepools. Uns wurden viele Lebewesen die in den Tidepools leben gezeigt und erklärt, die wir nie gefunden hätten und die man nur bei Ebbe sehen konnte. Wir können nur jedem empfehlen an dieser Tour teilzunehmen. Wir hätten uns niemals getraut so in den Tidepools herum zu laufen, weil wir nichts zerstören wollten und hätten auch nicht vermutet, dass man so viel zu sehen bekommt. Wir sind einfach mit den Turnschuhen durch das Wasser gelaufen, die am nächsten Tag schon wieder trocken waren. Wasserschuhe sind nicht unbedingt notwendig.









Den Sonnenuntergang haben wir mit einem Picknick in den Sanddünen verbracht.

LG

Lenni

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Dienstag, 3. Mai 2016, 17:04

Tag 10: De Hoop- Knysna

„De Hoop“ hatte uns sehr gut gefallen. Die großen Sanddünen werden wir so schnell nicht vergessen.

Wir fuhren die Abkürzung (Gravelroad) nach Malgas. Mit der Fähre (48 ZAR p. Auto – sie wird durch Muskelkraft bewegt) setzten wir über den Breeriver über.



Auf dem Weg nach Witsand bekamen wir den ersten Eindruck von den großen Feldern und Straußenfarmen in Südafrika. Hier zu leben wäre uns dann doch zu einsam.





In Witsand hat es uns sehr gut gefallen. klein, ruhig und übersichtlich.



Weiter ging es über Heidelberg, Mossel Bay und George nach Knysna. Wir fuhren direkt zur Unterkunft „The Cape Days@40 on Trotter“ und standen vor einem verschlossenem Tor. Das sah aus wie auf einem Sicherheitsgelände. An den Klingeln standen nur Nummern und wir wussten nicht wo wir klingeln mussten. Es fuhr gerade eine Bewohnerin der Apartmentanlage auf den Parkplatz, aber wir sollten draußen warten. Es kam dann auch gleich jemand, der uns aufs Gelände fahren lies. Unser Apartment (Nr.2) war über der Garage, das man nur durch Treppen erreichen konnte. Auch hier hatten wir wieder zwei Schlafzimmer, eine Wohnküche und ein Bad mit Waschmaschine und Trockner. Der Balkon war nun wirklich nicht der Hit, aber es gab einen Weber-Grill. Perfekt für uns.

Wir fuhren zunächst mal zu den Heads.



Hier wohnten die Schönen und Reichen. Hinter hohen Mauern hörten wir, dass in verschiedenen Anlagen kräftig gefeiert wurde. Klar, es war Wochenende.
Wir fuhren zurück über Knysna nach Buffels Bay. Auch hier steppte der Bär.

So ganz glücklich waren wir in Knysna nicht. Überall war Sicherheitspersonal zu sehen und es war uns zu kommerziell.

LG

Lenni

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