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Daniel

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Freitag, 10. August 2007, 14:50

Hallöchen!

Zum Wochenende lasse ich mal Afrikaanses gegen Afrikanisches gegeneinander antreten . Aber wohlgemerkt im freundlichen Wettstreit .


Einer der bekanntesten afrikaansen und übrigens auch einer der in Südafrika kommerziell erfolgreichsten Sänger ist Steve Hofmeyr. Er hat sich mit seinen Schlagern in der Tat eine goldene Nase verdient und ist übrigens immer mal wieder für Skandälchen gut . Einer seiner größten Hits war „Die Engele Om Ons“ („Die Engel um uns herum “):

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(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) - überwiegend Afrikaans)


Karen Wessels hingegen ist eher ein Newcomer in der Szene . Hier ihr Song „Hoe Durf Jy)“ („Wie kannst du es wagen?“):

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(Informationen zu ihrem Album auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Im folgenden Video fahren wir wieder mal durch das Land . Hugo und „Deur die Straights“:

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(Hugos ausschließlich afrikaanse Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Wir bleiben in der afrikaansen Sprache, aber kommen zu rockigen Tönen. Dafür ist die Johannesburgerin Karen Zoid genau die Richtige . Hier besingt sie jedoch nicht die Stadt des Goldes, sondern die Stadt am Kap – „Kaapstad“ (auf Afrikaans“):

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(Karens englische(!) Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Und Dewald Dippenaar fragt: „Wie Is Jy?“ („Wer bist du?“). Eine sehr grundsätzliche Frage gewiss:

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(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) - übrigens auf Englisch)


Und jetzt tanzen wir afrikanisch . Aber mehr urban afrikanisch :

Shongwe & Khuphuka sind offenbar richtig gut drauf – “Sesha”:

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(Eine Liste ihrer Songs gibt es auf: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Kwaito im engeren Sinne bringt L'vovo Derango mit „Bayang'sukela" sowie "Resista“ (zwei Songausschnitte in 1 Clip):

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(Ein Bericht über den Künstler gibt es auf der swaziländischen Website (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .)


Hier etwas richtig Ungewöhnliches. „Zulu Boy“ mit „Hail To The King “. Gerappt wird auf Zulu und auf Englisch:

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(Informationen auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Melodischer wird es mit Ghetto Lingo und „Sizongen’ Kanjani“:

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(Diskographie auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Und zum Abschluss eine Art Partysong. Der „Jabby“ von Hip Hop Pantsula:
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(Infos auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )

Schönes Wochenende

Daniel

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Donnerstag, 23. August 2007, 17:48

Nicht nur Südafrikanisches, sondern auch Namibisches



Ich habe vor ein paar Tagen eine nette (Deutsch-)Namibierin kennen gelernt (Hallo, Lara! ) und deshalb mal einige Klänge aus Namibia herausgepickt.

Wer die vollen 289 Sekunden des folgenden Stückes von Tate Buti und Janice durchhält, sagt mir Bescheid . Es heißt „Tayela“:

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Ohne Janice ist Tate Buti allerdings etwas weniger abtörnend:

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(„Gesungen“ wird übrigens in der Sprache Oshivambo.)


Das hier kommt etwas besser. „Mokasie“ von GAZZA:

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(Hatten wir in diesem Thread schon mal, aber ich brauchte ein Gegengift wegen Tate Buti. )


So, jetzt habe ich etwas Interessantes. Der folgende Künstler wohnt in Köln , ist aber ein deutschstämmiger Namibier und macht als solcher ... äh ... moderne afrikanische Musik:

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(Seine Website ist (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Übrigens interessant, dass deutschsprachige Namibier immer erst nach Deutschland kommen müssen, um mit Überzeugung die namibische Flagge zu schwenken. )


Wir werden immer schräger . Arcana XXII macht sehr namibischen Metal :

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Das folgende ist gefälliger: „Down and Under“ von Rizzy:

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Jetzt etwas weißer und Afrikaans: Reana Nel stammt aus Namibia und singt hier im Duett mit dem Südafrikaner Andre Swiegers „Blou“ (also „Blau“):

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Reana Nel solo ist wirklich hörenswert und kann es auf Englisch, und deswegen bin ich froh, dass ich hier noch „I Want To Know You More“ gefunden habe:

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Reana Nel macht fast ausschließlich christlich orientierte Popmusik und ist der Beweis dafür, dass sich so was richtig gut anhören kann.


Und wie hört sich eigentlich die namibische Nationalhymne an:

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Zurück nach Südafrika, und ich habe noch mal Lust auf einen kleinen friedlichen Wettstreit zwischen Afrikaans und Afrikanisch !


Das hier hört sich wirklich interessant an: „Swart“ (also „Schwarz“) von der afrikaansen Band NuL

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Wir kontern mit einem ebenfalls interessanten afrikanischen Song auf Englisch. Khethi – Lady Tupandve. Kommt euch sicher irgendwie sehr bekannt vor:

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Eden mit „Aan Jou Vas“ („An dich fest“) ist mehr poppig und sehr afrikaans:

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Das folgende ist wohl zu Unrecht als Kwaito klassifiziert, denn es klingt sehr traditionell. Aber guuut. Lebo – Siya Zala Kanyani:

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Nicholis Louw mit „Hier Naby Jou“ („Hier dicht bei dir“), wohl mehr für die Schlagerfreunde, wenn auch mit Alibi-E-Gitarre zwischendurch:

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The Soul Brothers mit Bazobuya – Afrikanische Gute-Laune-Musik:

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Und zum Abschluss noch etwas Englisches von einem südafrikanischen Emigranten (nein, keine Sorge, nicht Howard Schippenstiel).
Jonathan Butler mit „Holding On“ aus dem Jahre 1987. Das werden viele wiedererkennen, ohne dass sie wussten, dass der Sänger Südafrikaner ist:

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Herzliche Grüße

Daniel

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Dienstag, 28. August 2007, 15:02

Einfach mal nur Johnny Clegg

Hallöchen! :)

Ich will heute einfach mal ein paar Klassiker von Johnny Clegg & Juluka bzw. Savuka zu Gehör bringen:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (December Africa Rain)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Fever)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Mantombana)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Siyayilanda)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Great Heart)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Asimbonanga – dieser Clip ist direkt schon Zeitgeschichte)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Daughter of Eden)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (One Human, One Vote)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Cruel, Crazy And Beautiful World)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (I Call Your Name)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Third World Child)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Tough Enough)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (When The System Has Fallen)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (These Days)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Osiyeza – The Crossing)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (In My African Dream)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (People – Koproduktion mit Jimmy Cliff)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Your Time Will Come)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Manqoba)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Kilimanjaro)

Herzliche Grüße

Daniel

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Dienstag, 4. September 2007, 13:22

Hallo, ihr!

Heute etwas außerhalb der Reihe, denn das Folgende kommt aus den USA und hat nur bedingt Bezug zum südlichen Afrika.

Im Programm des hervorragenden namibischen Radiosenders Radio Wave ( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) höre ich nämlich seit einigen Zeit immer wieder ein Lied, das mir sehr gefällt: „Gift“ von Elizabeth Tryon.

Während sich der Song in Namibia zum Hit entwickelt, scheint die Künstlerin Elizabeth Tryon sowohl in ihren heimatlichen USA als auch bei uns noch nicht allzu bekannt zu sein. Was sie macht, ist ohnehin gewagt, denn sie führt ein Doppelleben: Als ausgebildete Opernsängerin singt sie Oper genauso wie Pop .

Einen Ausschnitt von „Gift“ findet sich auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , wenn ihr euch durch die Rubrik „Music“ klickt. Aber auch die anderen Songs sind alles andere als schlecht. Und auf Youtube hat die Künstlerin selbst den Clip ihres Songs „Fire Inside“, der keineswegs weniger gut ist als „Gift“, geparkt:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Anhören (und anschauen) lohnt sich!

Herzliche Grüße

Daniel

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Daniel

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Donnerstag, 20. September 2007, 13:16

Hallo, ihr! :]

Höchste Zeit für ein kleines Updatechen! :O

Cassette ist eine englisch singende südafrikanische ... na, sagen wir mal: Alt-College-Rockband, und wir sehen uns den Clip zu ihrem Song „Your Star“ an, der – wie ich las – es gar auf Platz 1 der südafrikanischen Charts schaffte. Ich muss gestehen, ich kannte ihn bisher nicht.

Cassette – Your Star: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Eine eigene Website scheint die Band jedoch nicht zu haben, was ich merkwürdig finde.)

Ladysmith Black Mambazo aus KwaZulu Natal kennen viele von uns hingegen schon seit den achtzigern:

Ladysmith Black Mambazo – Ubuhle bakho: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Zola hingegen ist im Bereich Kwaito/Hip Hop daheim und hat es unserem guten alten Peter Maffay angetan, wie man hier lesen kann: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Zola – Don’t Cry: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Kommen wir zu einer Art Musikclown. David Kramer ist eigentlich englischsprachiger Südafrikaner, betätigt sich aber auch seit vielen Jahren gerne auf Afrikaans – umgekehrt ist bekanntlich häufiger.

David Kramer: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Und nun hören wir noch die brave afrikaanse Band Lukraaketar, die den „Taranangie Junkie“ besingt:

Lukraaketaar – Taranangie Junkie: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Beste Grüße

Daniel

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Montag, 1. Oktober 2007, 16:47

Moin auch!


Mal wieder ein Update ohne jede Systematik. Die einzigen verbindenden Elemente sind Musik und Südafrika .


Zunächst traditionelle Klänge aus den Townships - Mahlathini and the Mahotella Queens :

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(Infos zu dieser Gruppe: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Jetzt ein schöner südafrikanischer Gospelsong , zu dem ich praktisch überhaupt keine Infos habe, was ausgesprochen schade ist:

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Der Gegensatz könnte großer nicht sein. Im folgenden Clip geht es zwar auch um Teufel und Engel , aber die afrikaanse Schockrochband K.O.B.U.S! macht nicht wirklich gefällige Gospelmusik – und Burenmusik ist auch etwas anderes. Ich bin mir nicht mal sicher, ob KOBUS überhaupt Musik macht . Aber um der Chronistenpflicht willen:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Weia au! Homepage: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Aber wenn man meint, das eben sei schlimm gewesen, kennt man die Gruppe „Soul Riot“ noch nicht :

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Nee, auch das war keine Burenmusik . (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Heimat, deine Sterne!)


Die „Honeymoon Suites“ aus Kapstadt klingen hingegen eher so, als würde sie Roger Cicero gerne auf einen Kaffee einladen:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Interview mit der Gruppe auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Da braucht man als Gegenbewegung glatt einen Kwaito von einem Herrn, den wir hier inzwischen gut kennen:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


„Gift“ ist für uns Germanophone ja eher ein blöder Name, aber auf Englisch heißt „Gift“ bekanntlich so viel wie „Gabe“, und sein „Back To You“ lässt darauf schließen, dass der Künstler mit dem Namen Gift Gwe in der Tat nicht ganz unbegabt ist. Ein gefälliger Song (ein bisschen langatmig vielleicht) mit ausnahmsweise mal schönen Szenen aus der Johannesburger City:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Ich nehme an, der folgende Clip wurde in derselben Stadt aufgenommen, aber sonst haben die „Dirty Skirts“ nicht viel mit Gift Gwe gemeinsam:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Nun ein Oldie , und zwar von der vor drei Jahren verstorbenen Brenda Fassie – Yizo Yizo:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Heute kommen sogar Freunde klassischer Musik zu ihrem Recht . Das Johannesburg Guitar Quartet:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Gar nicht klassisch, aber ebenfalls sehr europäisch kommt Fevertree mit „A Million Miles“ daher:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Außerdem hat sich ein alter Freund von mir (äh ... na ja ... ich hatte mal `ne Email von ihm bekommen) auf Youtube wiedergemeldet, nämlich der auf Afrikaans singende Kapstädter Philip de Villers mit „Ek Hoor Jou“ („Ich höre dich“). Sehr interessant für jeden, der mal in den Swartberg Mountains herumklettern möchte:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Und jetzt werden wir mal richtig kitschig. Ich weiß nicht mal, wie der gesetzte Herr heißt, der im folgenden Clip auf Afrikaans das Namaqualand besingt, aber als Tourismusförderung ist der Clip nicht übel:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
( Hier einige Infos zum schönen Namaqualand: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Das Folgende ist wieder „mainstreamiger“ und auch professioneller und englisch. Der Titel heißt „Joshua“ und wird, wenn ich mich nicht täusche, von Andre G. Nel gesungen:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Den Freunden afrikaanser Schlager haue ich jetzt noch die „Neuen Winde“ („Nuwe Winde“) vom Duo Christ & Cobus um die Ohren :

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Da möchte man doch glatt mit Derick Boonzaaier und der Gruppe Brood „Halleluja in Afrika “ ausrufen:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Der Song verendet in seinem eigenen Refrain, aber hey, die Flötistin ist „’n baie mooi meisie“ .)


Und zu guter Letzt für heute ein langer Clip mit Louis Mhlanga (ziemlich schlechte Tonqualität, aber nette Impressionen - wenn auch aus Chicago, denn auch dort scheint es Freunde südafrikanischer Musik zu geben):

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)


Na, sagt doch selbst: Das war doch kunterbunt, oder ?

Mit farbigen Grüßen

Daniel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Daniel« (1. Oktober 2007, 16:48)


asango

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Montag, 1. Oktober 2007, 17:59

...der auf Afrikaans singende Kapstädter Philip de Villers mit „Ek Hoor Jou“ („Ich höre dich“)....


Ne, das heißt: Ich Hör Joubertpark!
Never underestimate the power of your actions; with one small gesture you can change a person's life.

asango

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Freitag, 12. Oktober 2007, 09:00

RE: Potztausend! Zehntausend!

Ich habe auch mal was (sry, wenn wir es schon hatten): (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Never underestimate the power of your actions; with one small gesture you can change a person's life.

Die Stem

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Freitag, 12. Oktober 2007, 14:54

@Daniel: Bei Samp3 kann man sich die Songs "Geraamtes In Jou Kas" und "Brixton-Dae" vom Brixton Roof en Moord Orkes wohl leider nicht mehr als MP3 anhören :( Kennst du bzw. kennt ihr andere Quellen?

Daniel

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Freitag, 12. Oktober 2007, 15:36

Zitat

Original von Die Stem
@Daniel: Bei Samp3 kann man sich die Songs "Geraamtes In Jou Kas" und "Brixton-Dae" vom Brixton Roof en Moord Orkes wohl leider nicht mehr als MP3 anhören :( Kennst du bzw. kennt ihr andere Quellen?


Nee, guter Hinweis - leider!

Bei samp3 hat man die Verzeichnisse gründlich organisiert, will sagen: Die bisherigen Links dorthin werden so nicht mehr funktionieren.

Gruß

Daniel

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Sonntag, 14. Oktober 2007, 02:12

Hi D.,

Lieber wäre mir, du sagtest mir, wo ich ihre songs hören kann... höre schon seit ewig den ersten song von 'the best of soth africa' ... da ist sie erste seite erstes lied. der rest ist auch nicht ohne, aber eben nicht vuli nddlela..

Ich will nichts runter laden ... nur höööööööööööööören, hören, hier am PC, so nebenbei. Während ich hier tippe, wie jetzt. Bin anspruchslos. Nur hören. Findest du bestimmt raus, dafür stehst du mit deinem Namen.

Lg sunshine

PS. süße icons hast du

Daniel

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Sonntag, 14. Oktober 2007, 17:40

Vuli Wer? :) Ein bisschen seltsam formuliert, deine Anfrage :D.

Meinst du das hier? (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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Daniel

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Freitag, 19. Oktober 2007, 07:22

Hallo!

Südafrika ist ein gewalttätiges Land, und das geht auch an der Musikszene nicht vorbei.

Am Donnerstagabend wurde der Johannesburger Reggaesänger Lucky Dube im Stadtteil Rosettenville von „Hijackern“ erschossen. („Car hijacking“, könnte man ja einen, ist in Johannesburg verbreiteter als bei uns das Falschparken.) Lucky Dube hatte gerade seinen Sohn aussteigen lassen, als sich der Überfall ereignete.

Als kleiner Tribut ein paar Videoclips mit Lucky Dube:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ("Slave")
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ("War and Crime")
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Cover von "I Wanna Know What Love Is")
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ("Truth In The World")
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ("Victims")
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ("Together As One")

Infos zu Lucky Dube auf (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Herzliche Grüße

Daniel

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Daniel

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Donnerstag, 25. Oktober 2007, 17:14

Hallo nochmaaaal!

Ich habe mal wieder nachgeforscht, was es bei Youtube neues an aktuellen südafrikanischen Musikclips gibt. Ich habe wieder seeeehr skurrile Sachen gefunden – aber auch einige schöne. Ich fange mal mit den schönen an, damit ihr nicht gleich weglauft .

Das erste ist ein Clip mit wirklich schönen Bildern aus Johannesburg und auch aus Soweto mit einem sehr entspannenden Song namens „Emakhaya“. Die Musik hat einen ziemlich deutlichen Calypso-Touch :

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(wurde wirklich mit viel Liebe gemacht)


Der folgende Song hätte hier eigentlich gar nichts zu suchen, denn er stammt von der NORWEGISCHEN Sängerin Kate Havnevik. Im Clip zu „New Day“ begleiten wir jedoch eine junge Dame beim Spaziergang durch Johannesburg – und beobachtet mal, wie sich alle anderen Passanten bewegen:

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(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Für diesen Clip brauchte man wirklich eine talentierte Rückwärtsgängerin.)


Wir bleiben in Johannesburg, wo der Clip zum Song von „The Last Time“ entstand – einem Lied der südafrikanischen Rockband „Inersha“:

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(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Mafikzolo gibt es seit dem Tod eines Mitglieds ja nur noch als Duo. Aber musikalisch haben sie immer noch viel zu bieten. Hier sehen wir den Clip zu „Makwapeni“:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Wer es jetzt noch nicht weiß: Südafrika ist am vergangenen Wochenende Rugbyweltmeister geworden . Und im folgenden Song/Clip des bei uns in Europa als Komiker bekannten Buren Leon Schuster geht es um Rugby – wenn es zunächst auch gar nicht so aussieht. Er besingt nämlich die „Cheetahs“ (heißt zu deutsch „Gepard“), und die Cheetahs, eine Rugbymannschaft aus dem Freistaat“, spielt am Samstag um den Currie Cup gegen die Lions aus Johannesburg. Leon Schuster ist in Bloemfontein, der Hauptstadt des Freistaats, geboren, und wir dürfen ihm zugestehen, nicht ganz neutral zu sein:

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( (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) . Das in diesem Video der Gepard ausgerechnet Springboks nachstellt, gibt mir allerdings zu denken . )

Kommen wir nun zu einem richtigen Rotzlöffel – oder würdet ihr den afrikaansen Künstlernamen „Snotkop“ anders übersetzen? Seine Musik ist eine Mischung aus afrikaansem Rap und Punk – irgendwie :

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Vrydagaand)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Loslap)
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Ek Wens)
(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Bittervrug ist afrikaans und heißt wohl „bittere Frucht“, und damit ist auch die Musik der Band bestens beschrieben. Im folgenden Song hören wir unsere Füße auf den Teer klopfen – oder so. „Ek hoor my voete die teer klap“:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
(Die sparsamste Website überhaupt: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Heimat, deine Sterne! Ich muss mal wieder daran erinnern, dass Afrikaans auch gut klingen kann . Emile Minnie hilft mir dabei mit seinen Unterwasserträumen:

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(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ; wie ich dort lese, hat er Französisch studiert. Bienvenu, cher collègue ! Dass der eine oder andere Ton in deinem Lied falsch gesungen ist, verzeihe ich dir deshalb. )


Aber so mancher braucht jetzt bestimmt wieder Kwaito. Ich habe mal wieder etwas von Mandoza gefunden, praktisch wohl dem Kwaitostar Nummer 1. Die folgende Nummer heißt „Phunyika by mphethe“.

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(Website: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )


Über den folgenden „Kwaito Act“ (Bots – „All kasi anthem“) weiß ich hingegen nichts – aber er dauert sieben Minuten!!!!!

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(Obwohl es wirklich klingt wie Kwaito, bin ich mir nicht mal mehr sicher, ob dies wirklich Südafrika ist. )


Der Song „Fokol“ ist aber mit Sicherheit südafrikanischer Kwaito, auch wenn der Bandname Alaska nicht wirklich darauf hindeutet:

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Und noch einen Kwaito habe ich anzubieten: Blackjack und sein „Amajekeje“

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Hey, Black Jack ist ja schwarz 8o! Na so was :]!
Ungeschickte Überleitung zum Clip eines eher britisch klingenden Popliedchens von 1975, als viele südafrikanische Sänger noch so taten, als sei Südafrika ein von vorne bis hinten und oben bis unten weißes Land. Der Song heißt „Baby Love Affair“ und kommt von der Gruppe Buttercup. Etwas für die Nostalgiker unter uns:

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Och, wie brav. Da möchten sich einige von euch bestimmt die Klippen hinunterstürzen. Was zur Musik von den „Suicide Kings “ bestens passt:

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In der Hoffnung, dass der Tinnitus auch wieder weggeht, setze ich mich an Kapstadts Waterfront und gucke bzw. höre einigen eigenartigen Chören beim Proben zu:

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Ich bleibe noch ein bisschen hier an der Waterfront sitzen und schaue der Band Kolelo zu, die eher traditionellere Klänge zu Gehör bringt:

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So, jetzt ist aber erst mal wieder Ruhe!

Daniel

AnnAmalia

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116

Freitag, 26. Oktober 2007, 21:49

das ist ja echt lustig, der keyboarder in dem letzten video ist ein guter freund von mir, und hat auch auf meiner hochzeit gespielt. er tritt in cape town auch mit der band "los diabolos" auf.

Daniel

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117

Samstag, 27. Oktober 2007, 09:48

Zitat

Original von AnnAmalia
das ist ja echt lustig, der keyboarder in dem letzten video ist ein guter freund von mir, und hat auch auf meiner hochzeit gespielt. er tritt in cape town auch mit der band "los diabolos" auf.


Die Welt ist wirklich ein Dorf, AnnAmalia. :]

Dann grüße ihn doch mal vom Suedafrika-Forum, wenn du ihn siehst. =)

Herzliche Grüße

Daniel

Daniel

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Mittwoch, 31. Oktober 2007, 13:06

Hallo, ihr!

Ich habe im folgenden einige “angerockte” Nummern auf Afrikaans für euch. Einige davon sind gut – die erste kommt hingegen von Bok van Blerk.

Bok van Blerk halten ja so manche seit seinem Lied über „Generaal De La Rey“ für einen rassistischen Buren. Deswegen passt es so gar nicht ins Bild, dass er auch dem schwarzen(!) südafrikanischen Rugbystar Bryan Habana besingt:

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Die nächste Band heißt neckischerweise so wie ich mit Nachnamen . Sie haben aber eine Rechtfertigung dafür: ROY sei die Abkürzung für „Roots Of Youth“. Wie dem auch sei, beträllert wird „Laaitie“:

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“Ystervark” ist das afrikaanse Wort für „Stachelschwein“ , und so heißt übrigens eine Gruppe aus Bloemfontein. Die folgende Band heißt jedoch „Ysterkoei“, also: „StachelKUH “, und bei ihr geht es um das Schmusen im Sommer: „Somersoene“ :


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(Blogseite der Band: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) )

Stacheliger als die Stachelkuh klingt Etienne Celliers, der offenbar von seiner Liebsten verrückt gemacht wird („Jy Maak My Mal“ ):

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Da das für einige bestimmt wieder zu unmelodisch war, kommen wir nun zur bravsten südafrikanischen Rockgruppe überhaupt. Die Melktertkommissie behauptet: „Hiers Ek Weer“ („Hier bin ich wieder“)

Die Melktertkommissie – Hiers Ek Weer

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Wenn mich hier jemand vermisst haben sollte, lag das daran, dass ich in den letzten Tagen musikalisch mehr durch das Packeis gestampft bin: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) .

Herzliche Grüße

Daniel

Die Stem

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119

Donnerstag, 1. November 2007, 20:07

Ah, afrikaanser Rock - genau meine Welt :D Vielen Dank, Daniel!

Wobei mir van Blerks "Delarey" da noch deutlich besser gefällt, als seine Hommage an Habana... :O

In dem von dir genannten Kanada-Forum bin ich übrigens ebenfalls aktiv. Allerdings aus rein informativen Gründen, mein Work & Travel-Jahr betreffend - den Spaß habe ich hier im Südafrika-Board ;)

Daniel

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120

Donnerstag, 1. November 2007, 23:06

Zitat

Original von Die Stem
Ah, afrikaanser Rock - genau meine Welt :D Vielen Dank, Daniel!

Wobei mir van Blerks "Delarey" da noch deutlich besser gefällt, als seine Hommage an Habana... :O

In dem von dir genannten Kanada-Forum bin ich übrigens ebenfalls aktiv. Allerdings aus rein informativen Gründen, mein Work & Travel-Jahr betreffend - den Spaß habe ich hier im Südafrika-Board ;)


Die Hommage ist eine einzige Panne, aber manchmal zählt auch der gute Wille des "Künstlers". :D

Herzliche Grüße

Daniel

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