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OHV_44

Winelands

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921

Sonntag, 13. Januar 2019, 09:47

Die schlechtesten Leihwagen ever!!
Dieser komische lange Fisch und dazu überall gekochte Bananen.
Ich empfand den Degenfisch bisher immer als sehr lekkkker.

Den Mietwagen mussten wir auf der Insel auch schon tauschen. Wir kamen aber den Berg fast nicht mehr runter, weil die Bremsen versagten, um es mal milde auszudrücken. Letztens hatte Airberlin was dagegen. So „mussten“ wir dafür eine Kreuzfahrt machen.

Asien dachte ich sicher, dass das abgehakt wäre. Aber nun rückt Japan wieder mal in den Fokus.
Wir sind ja noch jung, um die 100er Liste voll zu kriegen. 8o
Wenn jemand ein Problem mit mir hat, darf er es ruhig behalten! Es ist ja schließlich seins.


Gruß Micha

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U310343 (13. Januar 2019, 19:04), RuM (13. Januar 2019, 10:40), SilkeMa (13. Januar 2019, 10:38)

Hochwälderin

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922

Sonntag, 13. Januar 2019, 10:00

meine Liste

Alaska
Panamericana bis Feuerland
Tansania
Balkanstaaten Mazedonien, Montenegro, Slowenien, Kroatien
Russland
Norwegen, besonders Lofoten
Island
Orkney- und Shetland Inseln
Hohe Tatra
Lettland, Estland, Litauen
Sardinien

Und souzusagen gleich um die Ecke:

wieder mal die Schweiz ( Jura, Ostschweiz und Emmental ), Haute Savoie und Perigord in Frankreich
LG, die Hochwälderin

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RuM (13. Januar 2019, 10:41), SilkeMa (13. Januar 2019, 10:40), OHV_44 (13. Januar 2019, 10:20)

Hochwälderin

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923

Sonntag, 13. Januar 2019, 10:04

Silke, du sprichst mir aus der Seele

Warum ist es im Urlaub schöner ? Teilweise, weil wir früher aufstehen als in Deutschland und deshalb viel schönere Lichtstimmungen erleben :). Klar, wilde Tiere gibt es hier weniger. Die Alpen sind landschaftlich auch sehr eindrucksvoll, genauso Schottland.

Wir bevorzugen Gegenden, die noch nicht ganz so voll sind,

Genau so denke ich auch darüber :thumbup: :danke:

LG, Heike

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SilkeMa (13. Januar 2019, 10:39)

chrissie2006

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924

Sonntag, 13. Januar 2019, 10:23

@Silke
Tolle Bilder vom Yellowstone :thumbup: :danke: :danke:
Dort wollten wir auch schon hin, aber leider liegt er etwas abseits der Hauptsehenswürdigkeiten (oder zum Glück, je nachdem, wie man es sieht :D ), so dass wir ihn bei unseren Reisen in den USA ausgelassen haben.

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SilkeMa (13. Januar 2019, 10:40)

SilkeMa

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925

Sonntag, 13. Januar 2019, 10:59

Den Mietwagen mussten wir auf der Insel auch schon tauschen. Wir kamen aber den Berg fast nicht mehr runter, weil die Bremsen versagten, um es mal milde auszudrücken. Letztens hatte Airberlin was dagegen. So ?mussten? wir dafür eine Kreuzfahrt machen.

Der Kurt hat einen Seat Leon für Madeira gemietet. Kurt ist Bergprofi mit dem Auto, da muss schon sehr viel schieflaufen, wenn das mit dem Bremsen nicht mehr geht. Er sitzt gerade neben mir und meint, dass er es angeblich schon in der Ebene erkennen kann, ob die Bremsen kaputt sind. Kurt liebt steile Bergstraßen :). Seine Meinung dazu: "Das ist richtiges Autofahren, nicht nur Brum, Brum...Und das ist der Fun auf den Inseln beim Autofahren.)

Was für ein Glück für uns, dass Ihr alle nicht mehr nach Madeira wollt, dann sehen das sicherlich auch andere Touristen so und es ist weiterhin nicht so voll :) ;).

Wenn das Ferienhaus schön ist, dann werden wir Madeira sicherlich in die Liste unserer häufigeren Urlaubsziele nehmen, so wie die Azoren :).

LG,
Silke

SilkeMa

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926

Sonntag, 13. Januar 2019, 23:46

Grand Teton

Link zum vorherigen Beitrag: Roadtrip USA Yellowstone und der Westen:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Heute war einer von zwei Fahrtagen, auf dem Weg zum Rocky Mountain Nationalpark bei Denver.

Wir starteten um 6:30 Uhr in West Yellowstone und kamen relativ gut durch (der Verkehr war noch überschaubar - es war aber auch wieder sehr kalt, deutlich unter Null).

Auch den Tieren scheint es zu kalt gewesen zu sein. 2012 war es gerade um dies Zeit normal, dass man jede Menge Tiere sieht, die das Morgengrauen nutzen. Heute war dem wieder nicht so. Nach dem Durchqueren des Yellowstone Nationalparks (130 Kilometer, drei Stunden) waren erst einmal ein paar Stunden im Grand Teton Nationalpark eingeplant.

Der ist bekannt für die schönen Aussichten, sich in Seen spiegelnde hohe Berge mit Gletschern. Der Smog der Brände verhinderte das aber recht erfolgreich.
Hier nur ein Schnappschuss aus dem Auto heraus:


Am ersten Aussichtspunkt sahen wir aber immerhin eine Bärin mit zwei Jungtieren. Leider viel zu weit weg.
Crop NX1 50-150 mm:

Ich hatte auch nicht mit Bären gerechnet. Das lange Tele war im Auto. Nun ja, Kurt's Bild mit der RX10 III war auch nicht viel besser ;). Wie bereits gesagt, mit bloßem Auge nur mit dem Fernglas gut erkennbar.

Die Aussicht konnte man erahnen, das war aber nicht vergleichbar mit dem, was wir 2012 gesehen hatten. Selbst direkt an den Seen verhinderte der Smog (und die wegen Wind nicht wie üblich sehr glatten Wasseroberflächen) die ganz spektakulären Aufnahmen

Wir fuhren dann erst einmal in das Visitor Center. Dort mussten wir erfahren, dass Moose Wilson Road größtenteils leider aufgrund einer Grizzly Familie gesperrt war. Ärgerlich, da wir gerade dort 2012 unsere schönsten Bilder geschossen hatten, eine Elchin mit Jungtier!

Wir liefen durch den Ort, das ins Auge gefasste Restaurant hatte aber noch geschlossen. So kauften wir uns in einem sehr empfohlenen Deli belegte Brötchen (ähnlich wie bei Subway), nur qualitativ wesentlich besser, richtig lecker!

Danach fuhren wir die Moose Wilson Road so weit wie möglich, aber den Spot fanden wir nicht - offensichtlich kam der erst nach der Sperrung.

Wir machten im Wald einen Picknick (auch etwas in der Hoffnung, dass der Grizzly mal vorbeischaut), aber es kam nicht zu nennenswerten Tiersichtungen (nur scheue Singvögel und ein Eichhörnchen).

Wir mussten dann den gleichen Weg wieder zurückfahren, über eine Stunde. Wir fuhren den letzten Aussichtspunkt an, der uns vom Ranger im Visitor Center als guter Spot für Elche empfohlen wurde (Moose Schwabacher Landing).

Und wir wurden tatsächlich nicht enttäuscht: Ein Muttertier mit fast erwachsenen Kalb (ganz offensichtlich ein Weibchen) lief durch den Bach, direkt vor unserer Nase :thumbsup:
Ich konnte es kaum glauben. Die beiden Tiere liefen dort wie bestellt 8o. Erst im Bach, dann an uns vorbei und stoppten sogar am Ufer zum Fressen, so dass sie zum Greifen nah waren.









Wie niedlich :love::


Und dann zogen sie wieder weiter:



Das Muttertier hatte leider ein Augenleiden, ein Auge war komplett blind. Das Kalb war so hübsch :love: :love: :love: . Unser Wunsch war in Erfüllung gegangen Elche in freier Natur zu erleben :D.

Gegen 14:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg ins Indianerreservat (Wind River Indian Reservation), wo unsere Übernachtung war. Wir machten uns keine großen Hoffnungen, erwarteten 250 Kilometer ohne Höhepunkte.

Zum Glück kam es aber ganz anders 8o! Die Landschaft war sehr abwechslungsreich, Täler mit hübschen Bächen wechselten sich ab mit Bergen und schönen Wäldern.
Und dazwischen gab es sogar noch ein Highlight, ein Grizzly possierte nicht weit von der Straße entfernt!

Der Bär hatte schon eine sehr beachtliche Größe, dem mag man nicht allein im Wald begegnen :whistling:. Der dicke Transponder am Hals zeigte, dass er unter Beobachtung steht. Gott sei Dank war eine tiefe Schlucht zwischen uns und dem Bären. Von Angesicht zu Angesicht hätte ich diesem wirklich nicht begegnen möchten.







Er trollt sich wieder:

Im nächsten Ort lief ein Fotograf die Straße mit einem 150-600 mm entlang. Es scheint hier im Indianer Reservat also doch viele Tiere zu geben. Wenn man also auf Wildlife aus ist und dem Rummel im Nationalpark (Yellowstone) entgehen will, dann wäre das hier also eine gute Alternative.

Unser nächster Übernachtungs-Stop: Lander. Der Ort ist nichts besonderes, aber abends sahen wir wilde Rehe im Stadtpark. Für ein Foto war es viel zu dunkel.
Wir kauften im örtlichen Supermarkt ein und fielen dann auch bald müde ins Bett.

Fortsetzung folgt......

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Marchese

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Sonntag, 20. Januar 2019, 16:55

Myanmar

Wir wollten eigentlich schon im Winter 2016/2017 nach Myanmar reisen, haben es dann aber aus Planungsfaulheit vertagt. Nun sind wir heute von einer unglaublich schönen Myanmarreise zurückgekehrt. Ich muss sagen, dass ich bisher wenig Länder besuchte, die mich mehr beeindruckt haben. Einerseits fühlt man sich teilweise in eine vorindustrielle Zeit zurückversetzt, in der sich seit kurzem die meisten Errungenschaften der modernsten Technik wie Smartphones und Uber (Grab) etabliert haben, was zu teilweise sureal wirkenden Szenen führt, wie z.B. eine Gruppe junger Feldarbeiter, die auf einer Ochsenkarre unterwegs sind und gleichzeitig mit ihren Handys beschäftigt sind. :) Andererseits ist das Land reich an kulturellem Erbe und wunderschönen Landschaften. Ich wurde zudem noch in keinem Land so freundlich und unaufdringlich behandelt wie in Myanmar. Ein weiterer Pluspunkt war, dass wir uns zu jeder Tages und Nachtzeit an sämtlichen von uns besuchten Orten enorm sicher gefühlt haben.

Hier einige erste Eindrücke:













Auch Yangon hat uns mit seinem wilden Strassenleben und den noch urtümlichen Märkten schwer beeindruckt:













Das sind die Betelnüsse, die von vielen Einheimischen gekaut (mit Tabak und Limettenblättern) gekaut und in Form eines roten Saftes wieder ausgespuckt werden:


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RuM

SA-Neuling

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Sonntag, 20. Januar 2019, 18:13

Tolle Bilder aus Myanmar @Marchese :thumbup:
Ausdruckstarkes Portraitbild! :thumbsup:

Myanmar- Land der 1000 Pagoden ist für viele Touristen noch ein sehr unbekanntes und geheimnisvolles Land.
Ein Reiseziel, welches uns auch anspricht. Die Einblicke in die Kultur, Geschichte und Lebensweise der Menschen finde ich faszinierend.

Habt ihr auch eine Ballonfahrt über Bagan gemacht? Die Aussicht von "oben" soll atemberaubend sein. Auch der Golden Rock am Mount Kyaiktiyo ist ein beliebtes Pilgerziel.

Würde mich über weiter Bilder freuen.
_______________________________________________________________________________________________________________

Life's just a ballgame...
Sometimes you win...and sometimes you lose...

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Marchese (21. Januar 2019, 08:58)

Marchese

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Montag, 21. Januar 2019, 08:24

Habt ihr auch eine Ballonfahrt über Bagan gemacht? Die Aussicht von "oben" soll atemberaubend sein. Auch der Golden Rock am Mount Kyaiktiyo ist ein beliebtes Pilgerziel.


Unsere Reiseroute war: Chiang Mai - Bangkok - Yangon - Loikaw - Inle Lake - Ngapali. Bagan haben wir dieses Mal noch nicht gemacht. Ich denke aber, dass wir künftig noch öfters nach Myanmar reisen werden. Gerade die aktuellen politischen Probleme haben dazu geführt, dass der Tourismusboom der letzten Jahre vorerst gebremst wurde und man einige Reiseziele noch in ihrer ursprünglichen Form erlebt werden können. Die Menschen sind auch unglaublich froh, wenn trotz der aktuelle politischen Lage, gleichwohl Touristen kommen. Wir werden bald wieder nach Myanmar reisen!

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RuM (21. Januar 2019, 19:46), U310343 (21. Januar 2019, 16:25), OHV_44 (21. Januar 2019, 09:54)

Budenknipserin

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Montag, 21. Januar 2019, 09:04

Sehr eindrucksvolle Bilder! :thumbup: Ich würde auch gerne mehr sehen.
Wir hatten überlegt, 2018 nach Myanmar zu reisen, haben uns dann aber doch für Kambodscha entschieden, weil wir den Eindruck hatten, dass es individuell einfacher zu bereisen ist.
Wie habt ihr das gemacht? Wart ihr alleine unterwegs und wenn ja, mit Fahrer? Habt ihr alles selbst organisiert?

gregorcgn

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Montag, 21. Januar 2019, 10:10

Hallo,
Myanmar ist sehr einfach zu bereisen. Wir waren vor ein paar Jahren dort und sind mit dem Bus, Boot, Flugzeug gefahren/geflogen. Einige Tickets haben wir vio Ort gekauft, einig über Internet aus D gebucht. In Mandakay hatten wir auch teilweise einen Fahrer gehabt, bis jetzt haben wir noch ein Kontakt zunahm, haben auch Fahrräder gemietet, in Bagan hatten wir Moped gehabt und natürlich sind wir mit Balon gefahren. Das sollte man schon frühzeitig buchten. Von Mandelas nach Bagan sind wir mit dem Schiff gefahren, Bagan -Inle mit dem Bus, Inle Ngapali-yangoon geflogen.
Dieses Jahr steh Kambodscha auf der Liste. Wie sieht dort mit Transportmittel aus ?

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Marchese

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Montag, 21. Januar 2019, 10:29

Wart ihr alleine unterwegs und wenn ja, mit Fahrer? Habt ihr alles selbst organisiert?


Ja, alles selbst organisiert und vorort jeweils mit Grab (Uber) unterwegs, was extrem günstig ist (Flughafentransfer Guesthouse in Yangon zum Flughafen (15km) hat ca. 2 Euro gekostet). Am besten in kleinen Homestays, Lodges und Guesthouses übernachten. Dort verfügt man meist über die besten Informationen und gute Konditionen. Das Land ist extrem einfach zu bereisen, wie bereits gesagt wurde. Wenn man in kleine Dörfer will, sollte man vor Ort einen lokalen Guide (keinen national guide) buchen, da man sich sonst unmöglich verständigen kann.

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RuM (22. Januar 2019, 12:32), Budenknipserin (21. Januar 2019, 10:34)

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Montag, 21. Januar 2019, 10:33

Das hört sich doch gut an, danke! Eigentlich war für 2020 Japan recht fix, aber jetzt komme ich mit Myanmar wieder ins Grübeln ...
Kambodscha ist sehr einfach individuell zu bereisen. Die Busverbindungen sind sehr gut, damit kann man das Land gut erkunden. Es gibt auch Leute, die sich einen Fahrer samt Wagen mieten, aber das haben wir nicht gemacht. Wir sind nach Siem Reap geflogen, waren dort größtenteils mit dem Tuktuk unterwegs, dann sind wir an die Küste geflogen (Sihanoukville), dann mit der Fähre nach Koh Rong Samloem. Von Sihanoukville dann mit dem Bus nach Phnom Penh. Inlandsflug, Bus und Fähre hatten wir schon von zuhause vorgebucht.

Da wir nur 1 x mit dem Bus gefahren sind, halten sich unsere Erfahrungen damit natürlich in Grenzen, aber abgesehen davon, dass die Fahrt statt der angegebenen 3 Stunden 5 1/2 Stunden gedauert hat, können wir nichts Negatives darüber sagen. Der Verkehr ist natürlich recht abenteuerlich, aber wenn man häufiger in Asien unterwegs war, wird einen das nicht überraschen. Wir waren zum ersten Mal in Asien und haben daher ganz schön gestaunt. ;)

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gregorcgn (21. Januar 2019, 15:28)

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Montag, 21. Januar 2019, 10:35

Danke, Marchese! Hört sich gut und interessant an. Grab haben wir in Kambodscha und Bangkok auch genutzt. :thumbup:

Höre ich das richtig heraus, dass man sich mit Englisch gerade auf dem Land schlecht bis gar nicht verständigen kann?

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gregorcgn (21. Januar 2019, 15:28)

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935

Montag, 21. Januar 2019, 11:20

Höre ich das richtig heraus, dass man sich mit Englisch gerade auf dem Land schlecht bis gar nicht verständigen kann?


Kommt sehr darauf an, wie ländlich es tatsächlich ist. In kleinen Dörfern in den Bergen kommt man sogar mit burmesisch nirgendwo hin, da die Leute dort starke Dialekte oder gar eigene Sprachen reden. Deshalb ist es wichtig, einen Guide zu haben, der idealerweise Stammesangehöriger des besuchten Dorfes ist oder sich zumindest sehr gut auskennt.

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Montag, 21. Januar 2019, 15:34

Das hört sich doch gut an, danke! Eigentlich war für 2020 Japan recht fix, aber jetzt komme ich mit Myanmar wieder ins Grübeln ...
Kambodscha ist sehr einfach individuell zu bereisen. Die Busverbindungen sind sehr gut, damit kann man das Land gut erkunden. Es gibt auch Leute, die sich einen Fahrer samt Wagen mieten, aber das haben wir nicht gemacht. Wir sind nach Siem Reap geflogen, waren dort größtenteils mit dem Tuktuk unterwegs, dann sind wir an die Küste geflogen (Sihanoukville), dann mit der Fähre nach Koh Rong Samloem. Von Sihanoukville dann mit dem Bus nach Phnom Penh. Inlandsflug, Bus und Fähre hatten wir schon von zuhause vorgebucht.

Da wir nur 1 x mit dem Bus gefahren sind, halten sich unsere Erfahrungen damit natürlich in Grenzen, aber abgesehen davon, dass die Fahrt statt der angegebenen 3 Stunden 5 1/2 Stunden gedauert hat, können wir nichts Negatives darüber sagen. Der Verkehr ist natürlich recht abenteuerlich, aber wenn man häufiger in Asien unterwegs war, wird einen das nicht überraschen. Wir waren zum ersten Mal in Asien und haben daher ganz schön gestaunt. ;)
Wenn du nach Myanmar willst, sag mir bescheid. Für Mandalay, Inle Lake kann ich dir die Leute empfehlen, Ngapali kann ich dir Laguna Eco lodge empfehlen. Kein Luxus aber einfach klasse, direkt am Strand, Frühstück unter Palmen, Besitzer sehr sozial und ökologisch anagiert

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Marchese

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Montag, 21. Januar 2019, 15:44

Ngapali kann ich dir Laguna Eco lodge empfehlen


Wir haben unmittelbar neben dem Laguna im neuen "Art of Sands" gewohnt. Das Laguna ist traumhaft gelegen (wie auch das Art of Sand), aber hat recht heruntergekommen und verwahrlost gewirkt (kaputte Sonnenschirme und Liegen am Strand). Offenbar war die Lodge früher sehr gut, aber scheint nun etwas abgegeben zu haben und ist wohl auch recht teuer für das Gebotene. In den letzten 1-2 Jahren häufen sich auch schlechte Bewertungen im Internet. Wann warst Du denn da?

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Budenknipserin (21. Januar 2019, 16:11)

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Montag, 21. Januar 2019, 16:12

Strand wäre für mich nicht so interessant, aber Mandalay und Umgebung, Bagan, Inle See und Yangon und Umgebung hätte ich definitiv auf der Liste.

gregorcgn

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Montag, 21. Januar 2019, 16:22

Ngapali kann ich dir Laguna Eco lodge empfehlen


Wir haben unmittelbar neben dem Laguna im neuen "Art of Sands" gewohnt. Das Laguna ist traumhaft gelegen (wie auch das Art of Sand), aber hat recht heruntergekommen und verwahrlost gewirkt (kaputte Sonnenschirme und Liegen am Strand). Offenbar war die Lodge früher sehr gut, aber scheint nun etwas abgegeben zu haben und ist wohl auch recht teuer für das Gebotene. In den letzten 1-2 Jahren häufen sich auch schlechte Bewertungen im Internet. Wann warst Du denn da?
November 2016, so schlimm war damals nicht. Schade, dass jetzt dort so schlimm aussieht.

Marchese

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Montag, 21. Januar 2019, 16:55

Schade, dass jetzt dort so schlimm aussieht.


Schlimm würde ich es nicht nennen. die kaputten Schirme sind mir einfach aufgefallen. Sonst sah es von aussen eigentlich recht romantisch aus. Hab dann aber im Internet einige negative kommentare gelesen. Muss aber auch nichts heissen, da es ja auch immer auf die eigenen Ansprüche ankommt. Ich mags manchmal gerne rustikal, alt und mit Charakter, solange die Sauberkeit ok ist.