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SilkeMa

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1 001

Montag, 13. Mai 2019, 22:03

07.45 Fango
09.00 Frühstück
10.30 Massage
13.00 Golf
17.00 ein Eis in unserer Lieblingseisdiele PETER PAN in Montegrotto

Tja, so hat jeder einen anderen Tagesablauf im Urlaub :). In unserem letzten Urlaub auf Madeira war das morgens erst mal Fotografieren, Sonnenaufgang, Meer etc. oder in der zweiten Unterkunft dem Ferienhaus, Vögel, Blumen, Katzen oder Echsen fotografieren, dann Frühstück, um ca. 10 Uhr mit dem Auto zur Wanderung, manchmal auch nur zum Spaziergang, dann Abendessen, gemütlich den Abend in der Unterkunft bei einem Glas Wein ausklingen lassen :wine: :wine: .
Es war ein sehr schöner Urlaub auf Madeira, uns hat es gefallen :) :thumbup: !

Es kommt sicherlich auch drauf an, welche Erwartungen man hat. Madeira ist eine Insel für Naturliebhaber und ganz besonders für Bergwanderer. Ohne mehrfach zu wandern sieht man nur einen Teil dieser schönen Insel, zumindest meiner Meinung nach. Die volle Schönheit dieser Insel kann man nur auf Wanderungen entdecken :) ;).











Unser kleines Ferienhaus mit jeweils "Pfau-Begrüßung " am Morgen, auch die Hunde und Katzen kamen jeweils vorbei:











LG,
Silke

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Dienstag, 14. Mai 2019, 14:08

Italien die 3.

Jetzt endlich zu den Bildern.

Vorausschicken möchte ich das wir zum ersten Mal in 10 Jahren schlechtes Wetter hatten.
Heißt kalt, regnerisch und wirklich nicht schön. Anfang Mai liegen die Temperaturen sonst zwischen 20 und 25 Grad. Blauer Himmel,
Was will man mehr?

Deshalb konnten wir nur 4x spielen und haben ansonsten Padua, Vincenza, Verona und das Outlet nördlich von Venedig besucht.
Venedig haben wir ausgelassen, es befindet sich zunehmend in der Hand asiatischer Gäste, da fallen selbst die unvermeidlichen Kreuzfahrer nicht mehr ins Gewicht.

Was man in Italien nach wie vor gut kaufen kann sind Schuhe und Bekleidung, Strickwaren in hoher Qualität allerdings zu üppigen Preisen.
Die russischen Gäste scheint das nicht zu stören allerdings hat man nördlich von Venedig ein Outlet erreichtet, der gleiche Investor der auch Roermond an der deutsch/niederländischen Grenze betreibt.
Wer glaubt das nur Amerikaner schöne Outlets betreiben können sollen diese Bilder vielleicht überzeugen.








Aber zu der Umgebung von Abano/Montegrotto

Viele Hügel, dazwischen Weinberge, Klöster, Herrensitze. Wir haben sicher bisher nur einen Bruchteil davon gesehen da unserer Focus ein anderer war.
Das ändert sich gerade.




























Kommen wir jetzt zu den Städten.
Leider ist auf den schönen Plätzen zumeist Markt. Das schränkt das Fotografieren etwas ein.

VINCENZA










PADUA








Diese Arkadengänge zeichnen auch Padua aus.









Und das darf auch nicht fehlen :

Vollmilch -Haselnuss mein Favorit






liebe Grüsse
Wilfried

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OHV_44

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Dienstag, 14. Mai 2019, 15:04

Wer glaubt das nur Amerikaner schöne Outlets betreiben können sollen diese Bilder vielleicht überzeugen.

Tolle Bilder, Wilfried. Leider ist das Licht nicht so schön gewesen.

So ein Outlet (die Dinger stehen scheinbar auf der ganzen (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ) haben wir bei uns auch in der Nähe. Fahre nur 27 Minuten dahin und war schon recht erfolgreich. *freu*
Zum Beispiel letztens:


Und: immer noch zu teuer. :D

Obwohl eh allem nur (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) ist. ;(
Sieht bei uns so aus:


Schnelles Handy-Bild.
Gruß Micha

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SilkeMa

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Sonntag, 2. Juni 2019, 00:34

USA West Wandertag

Hallo zusammen,
es geht weiter mit dem Roadtrip USA Yellowstone und der Westen. Hier wieder der Link vom letzten Beitrag: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Irgendwann mussten wir uns auch mal richtig bewegen und wie Ihr Euch hier überzeugen könnt, war es ein richtiger Wandertag bei Moab :thumbup: ! Die Landschaft ist einfach grandios :thumbsup: . Auf Bildern kann man das nur teilweise rüberbringen :) ;) :thumbup:!

Wanderung 1, Wanderung zu den Fisher Towers, Wanderbeschreibung: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) :

Um 5:30 Uhr brachen wir auf, waren dann kurz nach 6 Uhr und pünktlich zur Dämmerung an den Fisher Towers.Der Aufstieg, gut 3 Kilometer, ist um diese Zeit gar kein Problem. Es gibt ein paar ganz interessante Passagen mit Leitern und so, aber nichts wirklich schwieriges. Der Sonnenaufgang war nicht ganz so toll wie erhofft, die Sonne kommt von der falschen Seite und der Smog von den Waldbränden stört auch hier.
Sobald das Licht dann da war, bekamen wir doch noch recht gute Fotos, wenn auch nicht mit den ersten Sonnenstrahlen :) :thumbup::








Kurz nach 9 Uhr waren wir zurück am Auto, nach immerhin schon ca. 8 Kilometern Wanderung. Deutlich später als geplant, aber noch in Ordnung. Ein paar Bilder wollte ich doch, trotz Wanderung, auch knipsen :).

Wanderung 2, Primitive Trail, Arches, Wanderbeschreibung (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Kurt musste mich schon überreden, weil es bereits sehr heiß war :whistling: . Wir nahmen ziemlich viel Wasser mit, und es gab sogar eine Auffüllstation. Wir tranken einiges Wasser und füllten die Flaschen wieder auf, so hatte jeder ca. 3 Liter für die Wanderung dabei. Hört sich nach viel an - ist es aber nicht wirklich! Zuerst einmal geht es recht gemütlich das Tal hoch, anderthalb Kilometer, die jeder macht. Da sieht man den schönsten Arch im gesamten Park, den Landscape Arch. Von da an geht es in echtes Gelände. Die nochmals knapp anderthalb Kilometer zum Double O Arch, ebenfalls ein Highlight, machen auch noch sehr viele Touristen. Der Weg ist jetzt sehr interessant, führt meist auf Graten nach oben. Die wenigen Schattenstellen sorgen für kleinere Staus. Es waren trotz der Hitze viele Wanderer unterwegs. Wir machten noch zwei Abstecher, zum Navajo Arch und Partition Arch. Letzterer ist wirklich toll, da kann man sich sehr schön hinsetzen und ins Tal blicken.

Danach wird der Pfad dann noch attraktiver, führt jetzt meist weit oben über die Felsen. Manchmal muss man etwas klettern, aber noch nichts kritisches.

Der Primitive Trail hat seinen Namen durchaus verdient (auch wenn das heutzutage nicht mehr vergleichbar ist mit dem, was wir vor 20 Jahren hier antrafen). Ganz selten läuft man entlang einer der Einkerbungen, dann hat man sogar etwas Grün und Schatten.

Meist läuft man aber oben auf den Graten oder quer darüber. Das bedeutet dann viel Sonne (bei jetzt über 40°C) und immer wieder nette Kletterpassagen.

Meist hat man als Passage Felsen, die sich bei Regen zu Wasserfällen entwickeln. Das Wasser gräbt den Sand unten gut ab, so dass man am Fels entlangrutschen muss. Hin und wieder gibt es auch die Möglichkeit, den "Pool" am Fels entlang zu umgehen. Bei Trockenheit ist das alles kein echtes Problem. Bei Nässe hat man aber doppelt Spaß: unten ist ein (teils recht tiefer) Pool und der (nicht immer vorhandene) Pfad am Fels entlang ist schön rutschig! So hatten wir das schon einige Male, dann muss man die Baumstämme nutzen und "über das Wasser" balancieren...

Nachdem man die vielen Stufen geschafft hat, ich und Kurt auch teilweise auf dem Hosenboden, kommt man unten in der Wüste an. Hier läuft man jetzt zuerst im sich weitenden "Flusstal" einen großen Bogen (im relativ tiefen Sand), bevor es aus dem Tal raus und zurück zum Hauptweg geht. Das sind zwar nicht einmal 100 Höhenmeter - die aber im Auf und Ab durch tiefen Sand, bei über 40°C und jetzt (nach 14 Uhr) praktisch ohne Schatten! Wir teilten uns das letzte verbleibende Wasser ein, um die nur 2 Kilometer hoch zum Landscape Arch (und dann noch anderthalb Kilometer runter zum Parkplatz) zu überstehen. Das gelang uns mehr schlecht als recht - während mein Schuh keine Lust mehr hatte! Der Kleber der einen Sohle hatte sich gelöst. Die Sohle hing nur noch halb am Schuh. Das Laufen war nicht ganz einfach. Gott sei Dank waren es nur noch wenige Kilometer zum Parkplatz.

Wir schafften es zurück zum Parkplatz, wo wir erst mal literweise Wasser tranken. Diese Wanderung, nur gut 10 Kilometer lang, verlangt einem wirklich alles ab!
Anschließend ging es hinunter in den Ort, tanken und Wagenwäsche. Danach ins Hotel, eine Stunde zum duschen, abkühlen und Füße hochlegen.

Anbei ein paar Bilder der Wanderung:










Wie bereits gesagt, auch auf dem Hosenboden :D:


Danach liefen wir auf Nebenstraßen durch Moab (und einen Park), wo jetzt zur Dämmerung die Fledermäuse herauskamen. Wir waren auf dem Weg zur Hausbrauerei, da kam ein großes Gewitter auf. Google Maps hatte uns falsch geführt, so brauchten wir eine Weile, um die Braurerei auch zu finden. Dann gab es endlich einiges vom leckeren Bier und einen guten Burger, das hatten wir uns verdient!
Um 22 Uhr war das Gewitter dann endlich vorbei und wir liefen (im nachlassenden Regen) zurück zum Hotel. Aber auch die letzten gut zwei Kilometer haben wir geschafft. Das war jetzt ein kompletter Tag: knapp 20 Kilometer Wanderung in der Wüste und dann noch 7 Kilometer durch den Ort, es reichte durchaus! Insbesondere, weil wir morgen um 4:30 Uhr starten wollen...

Fortsetzung folgt.....

LG,
Silke

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SilkeMa

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Samstag, 8. Juni 2019, 23:51

Fahrt zum Grand Canyon

In dieser Gegend sind wir "Wiederholungstäter", deshalb auch nur die Durchfahrt :) ;). Das war quasi unsere Gegend von USA, in der wir schon mehrfach ausgiebig unterwegs waren, der "Grand Circle", die Roadtrip Destination der meisten USA Urlauber. Der vorangegangene Wandertag in Moab gehört auch schon dazu. Nur waren wir früher nie im Sommer unterwegs, immer, wenn es nicht ganz so heiß war, also Frühjahr oder Herbst. Einmal waren wir auch im Frühsommer hier. Das war primär noch vor unseren Südafrika Urlauben.

Wir starteten pünktlich um 4:30 Uhr, für die ca. 500 km Fahrt, so dass wir die ersten 200 Kilometer durch die Nacht auf leeren Straßen fahren konnten. Bevor wir dann in Blanding die große Straße verließen, hieß es erst einmal tanken. Da das angegliederte Restaurant kurz danach (um 6 Uhr) öffnen sollte, warteten wir die paar Minuten. Dumm nur, dass man hier so früh noch nicht mit Gästen rechnet und deshalb erst sehr verspätet öffnete! Aber der Kaffee war dann doch sehr wichtig.
Auf der Seitenstraße in Richtung Natural Bridges und der (einzigen) Fähre über den Lake Powell ging es dann in den Sonnenaufgang und zum Muley Point.

Das ist ein Aussichtspunkt hoch über dem San Juan Valley, einem der wichtigsten Nebenflüsse des Colorado. Man erreicht ihn über einen bald 10 Kilometer langen Weg, der nicht asphaltiert ist. Der Trick hier ist, schnell genug zu fahren - sonst merkt man jede Rille und jedes Schlagloch. Dementsprechend sieht man hier selten als ein oder zwei Autos. Und das, obwohl die Aussicht grandios ist! Einer unserer Lieblingsaussichtspunkte im Westen der USA. Der Muley Point war unser Ziel für diesen Morgen: Fotografieren, Frühstücken und die super Aussicht genießen :D :thumbsup::










Die nächsten knapp 200 Kilometer ging es dann durch das große Indianerreservat. Die Straße führt durch ein Tal, das sich später zur Hochebene weitet. Ein großes Kohlebergwerk liefert die Kohle, die mit einer eigens erbauten zweispurigen (elektrifizierten!) Eisenbahnlinie nach Page am Lake Powell gebracht wird. Dort befindet sich ein großes Kraftwerk, das die ganze Region mit Strom versorgt (und die Haupteinnahmequelle der Indianer ist).
Roadtrip Impression von Kurt :) :


In Tuba City, dem Hauptort des Reservats, war unser Mittagessen geplant. In einem Hotel gibt es einen sehr guten Diner, der unter Anderem auch ein gutes Salatbuffet bietet - äußerst außergewöhnlich für diesen Teil der USA!
Das Wetter war echt krass, so erlebt man das wohl nur im Sommer, Regen, Sandsturm, zumindest für uns war das neu 8o:




Während des Essens konnten wir auch den schlimmsten Teil eines heftigen Gewitters aussitzen. Danach ging es weiter in Richtung Grand Canyon. Kurz vor Beginn des Nationalparks waren früher ganz viele Stände entlang der Straße, wo die Indianer selbst gemachten Schmuck u.ä. verkauften. Nun gibt es da den "Little Colorado River Overview", ein großer Parkplatz mit Aussichtspunkt.
Das ist natürlich noch nichts im Vergleich zum Grand Canyon. Wenn man den aber noch nie gesehen hat, ist das durchaus beeindruckend. Auch hier konnten wir wieder ein Gewitter aussitzen, bevor es dann in den Park hineinging. Gleich hinter dem Eingang kommt man zum Desert View Point, der auch bei durchwachsenem Wetter schöne Ausblicke bietet. Es gibt einen kleinen Aussichtsturm, ein Visitor Center (derzeit im Umbau), einen kleinen Supermarkt usw. - neben dem Grand Canyon Village der einzige Ort im Park mit gewisser Infrastruktur.

Danach ging es ins Grand Canyon Village, genauer zum großen Parkplatz am Visitor Center. Dort ging es erst mal zum Mather Point.






Die Ausblicke auf den Grand Canyon sind immer wieder toll, so groß und beeindruckend :thumbsup: .

Von Westen zog jetzt ein weiteres Gewitter heran. Noch war es trocken, so dass wir das ungewohnte Licht für weitere Fotos nutzen konnten.


Es wurde immer dunkler, und es kamen auch immer wieder schöne Blitze herunter. Auf Fotos haben wir das leider nicht. Kurt hat das gefilmt.


Als es dann stärker anfing zu regnen, verzogen wir uns erst einmal ins Visitor Center. Dort sahen wir einen Film und erkundigten uns über die Supai Falls (das fehlt uns noch), aber es regnete immer noch. Immerhin rissen die Wolken teilweise etwas auf, und dadurch gab es sofort einen tollen Regenbogen! Ich hatte schon Zweifel, dass wir es vom Visitor Center zum Aussichtspunkt rechtzeitig schaffen, denn Kurt ließ sich gefühlt ewig Zeit und unterhielt sich mit anderen Deutschen. Nun ja, der Regenbogen hätte noch besser werden können :) ;).

Aber man sieht das Wetter :thumbup: ! Es war insgesamt klasse :thumbsup: ! Das Wechselspiel der Wolken, Regen und Sonne, Blitz und Regenbogen. Das Licht war so verschieden. Man muss das selbst erlebt haben :). So oft wir hier schon waren, zu heiß zum Wandern im Sommer, aber für Fotos vom Rim aus, eine ganz andere Erfahrung, super :thumbsup: !

Als dann wieder ein Wolkenbruch herunterkam, fuhren wir in das Hotel, wo wir dann gegen 18 Uhr ankamen. Es war ein langer, aber interessanter Tag!

Fortsetzung folgt....
LG,
Silke

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corsa1968

Noch viel ahnungsloser als der Bär

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1 006

Sonntag, 9. Juni 2019, 02:09

Hammergeile Fotos, liebe Silke! So schön & zum in Erinnerung schwelgen ...
DANKE

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SilkeMa (9. Juni 2019, 07:33)

U310343

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1 007

Sonntag, 9. Juni 2019, 02:54

Hallo Silke
Super schöne Fotos.
Wir waren nur ein einziges Mal am Grand Canyon, 1993. Leider gibt es nicht ein Foto von der Reise.
Damals war die Zeit der Videos, die gibt es zwar noch aber keine Technik sie abzuspielen.
Ich erinnere mich ungern daran, weil ich unbedingt aus dem Flieger filmen musste. Das ganze in ein aufziehendes Gewitter.
Danach war mir so schlecht das ich den geplanten Hubschrauberflug in den Grand Canyon absagen musste. :help:
Wäre mal eine Idee für eine Wiederholungstour. Heute bin ich wahrscheinlich vernünftiger als damals.


Vielen Dank, herzliche Grüsse
Wilfried

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sunny_r (9. Juni 2019, 11:29), SilkeMa (9. Juni 2019, 07:33)

gatasa

viel zu selten in Südafrika

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1 008

Sonntag, 9. Juni 2019, 21:47

Moin Silke!

Auch ich möchte mich für die sehr schönen Fotos und die damit verbundene Aufrischung eigener Erinnerungen bedanken! Bei uns war es damals 1988 und nur eine kleine Kompaktkamera dabei, die eigentlich nur Beweisfotos (und nach heutigem Maßstab mit unterirdischer Qualität) lieferte.

So darf es weitergehen!

:danke:

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SilkeMa (9. Juni 2019, 22:28)

sunny_r

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1 009

Sonntag, 9. Juni 2019, 22:41

Hallo Silke,

hatte jetzt erst die Chance die Fotos am Laptop anzusehen,

Solch eine Himmelsinszenierung ist ein klarer Vorteil fürs Fotografieren :thumbup:
Schöner Bericht und schöne Fotos. :danke:

LG
Rainer

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SilkeMa (9. Juni 2019, 23:08)

SilkeMa

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1 010

Montag, 10. Juni 2019, 00:13

Hammergeile Fotos, liebe Silke! So schön & zum in Erinnerung schwelgen ...
DANKE
Es freut mich, dass Dir die Bilder gefallen :). Ja, so ein Wetterereignis ist schon etwas Besonderes !
Super schöne Fotos.
Wir waren nur ein einziges Mal am Grand Canyon, 1993. Leider gibt es nicht ein Foto von der Reise.
Damals war die Zeit der Videos, die gibt es zwar noch aber keine Technik sie abzuspielen.
Ich erinnere mich ungern daran, weil ich unbedingt aus dem Flieger filmen musste. Das ganze in ein aufziehendes Gewitter.
Danach war mir so schlecht das ich den geplanten Hubschrauberflug in den Grand Canyon absagen musste.
Wäre mal eine Idee für eine Wiederholungstour. Heute bin ich wahrscheinlich vernünftiger als damals.
Danke :). Dann wird es Zeit für eine Wiederholung :thumbup:. Einen Hubschrauberflug hatten wir auch schon mal, allerdings bei Sonnenschein und gutem Wetter !
Auch ich möchte mich für die sehr schönen Fotos und die damit verbundene Aufrischung eigener Erinnerungen bedanken! Bei uns war es damals 1988 und nur eine kleine Kompaktkamera dabei, die eigentlich nur Beweisfotos (und nach heutigem Maßstab mit unterirdischer Qualität) lieferte.
Auch ein Danke von mir zurück! Da Kurt USA-Fan ist, ich auch, aber nicht ganz so stark, waren wir zuletzt 2013 im Westen der USA. Ich bin mehr für Tierbeobachtungen, Safari :D! Tierbeobachtungen sind ja diesmal in den USA auch nicht zu kurz gekommen :) ;).
2013 hatte ich noch meine allererste gute Kamera, eine einfache Systemkamera, die NX1000. Gegenüber 1 2,3 Zoll Kameras in der Bildqualität ein riesiger Sprung :),
Damals war ich noch etwas unerfahrener in der Fotografie :) ;).

Anbei 3 Wanderbilder von 2013 vom Grand Canyon:






Ja, so kenne ich den Grand Canyon von früher, auch klasse, aber ganz anders als diesmal :thumbup:!
Solch eine Himmelsinszenierung ist ein klarer Vorteil fürs Fotografieren
Schöner Bericht und schöne Fotos.
Danke :) ! Vielleicht hatten wir diesmal auch einfach nur Glück. Wenn man nicht wandern will, dann sind solche Lichtstimmungen perfekt zum Fotografieren :D.

Kurt hat einen Blitz aus seinem Video extrahiert:

Das ist auch nur ein "Beweisbild", aber immerhin :). Ein Videoprofi könnte das sicherlich noch besser ;). Beim Fotografieren braucht man hier Stativ und Langzeitbelichtung, ansonsten geht das nicht. Es waren hier fast zu viele Touristen am Rim, an den Hauptspots. Ein Fotograf hätte sich erst eine geeignete Stelle suchen müssen. Vom Blitz will man auch nicht unbedingt getroffen werden ;), das heißt, das Auto darf auch nicht allzu weit entfernt sein, auch aufgrund des Regens, der einen wirklich heftig treffen kann.

LG,
Silke

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gatasa (10. Juni 2019, 12:18), U310343 (10. Juni 2019, 06:47), corsa1968 (10. Juni 2019, 01:04), sunny_r (10. Juni 2019, 00:25)

U310343

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1 011

Montag, 10. Juni 2019, 07:05

Danke . Dann wird es Zeit für eine Wiederholung . Einen Hubschrauberflug hatten wir auch schon mal, allerdings bei Sonnenschein und gutem Wetter !
Hallo Silke
Ja, das wird Zeit!
Auch wir waren einmal Fans von den USA. Aber das Interesse ist deutlich abgekühlt.
Die Golfschläger werden wir wohl endgültig in die Ecke stellen. Ich glaube das wird nichts mehr :(
Damit ist ein Reisegrund entfallen.
Yellowstone, Arizona oder Kalifornien waren toll aber noch mal, ich glaube eher nicht.
Von unserer letzten Alaska Tour mit den Bären bin ich immer noch geflasht, das würde ich gerne noch einmal machen.


Auch die Südstaaten, allen voran Charleston haben uns gut gefallen, leider haben wir es nie bis New Orleans geschafft. Entweder es stand nicht auf dem Plan oder unter Wasser.


Heute stört uns auch der Jetlag, eine Woche dauert es bis wir wieder im Rhythmus sind.


Deshalb Afrika und noch ein paar Ziele in Europa.
Für nächstes Jahr haben wir tatsächlich Rügen in Erwägung gezogen. Da waren wir noch nicht und außerdem ist es dort ideal für den Hund.
So ändert sich das Leben.


liebe Grüsse
Wilfried

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Hochwälderin (11. Juni 2019, 08:35), toetske (10. Juni 2019, 22:51), gatasa (10. Juni 2019, 12:19), sunny_r (10. Juni 2019, 09:59), SilkeMa (10. Juni 2019, 08:44)

SilkeMa

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1 012

Montag, 10. Juni 2019, 23:36

...Auch wir waren einmal Fans von den USA. Aber das Interesse ist deutlich abgekühlt.
Die Golfschläger werden wir wohl endgültig in die Ecke stellen. Ich glaube das wird nichts mehr
Damit ist ein Reisegrund entfallen.
Yellowstone, Arizona oder Kalifornien waren toll aber noch mal, ich glaube eher nicht.
Von unserer letzten Alaska Tour mit den Bären bin ich immer noch geflasht, das würde ich gerne noch einmal machen.

Hallo Wilfried,
ich habe heute mal den Kurt gefragt, was er an an den USA so liebt und er meint, hauptsächlich die Landschaft findet er noch beeindruckender als in Südafrika. In Südafrika sind es die Tiere, die ihn anlocken. Beide Länder haben etwas gemeinsam. Man kann sehr einfach mit dem Mietwagen auf eigene Faust ohne Führung reisen, die Infrastruktur ist in der Regel gut.

Nun ja, nur der Jetlag kann es nicht sein, denn auch in Europa kann man Bärensafaris machen :D ;). Man kann sogar Fotohütten zur Bärenfotografie in Europas Norden mieten.
Nächstes Jahr wollen wir vielleicht nach Asien oder sogar Neuseeland. Schauen wir mal, was es werden wird. Ich persönlich könnte jedes Jahr nach Südafrika :).
LG,
Silke

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sunny_r (11. Juni 2019, 20:27), U310343 (11. Juni 2019, 19:11)

Hochwälderin

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Dienstag, 11. Juni 2019, 08:49

Schöne Natur - ja, aber wie ist der Lebensstandard

ich habe heute mal den Kurt gefragt, was er an an den USA so liebt und er meint, hauptsächlich die Landschaft findet er noch beeindruckender als in Südafrika

Hallo,
nach ihrer fast 3-wöchigen Autorundreise durch den Südwesten der USA ( war immer auch mein Traum, der bisher unerfüllt blieb und nach den Urlaubsschilderungen unserer jungen Leute auch definitiv bleiben wird ) zogen unsere Tochter und ihr Mann ein ernüchtetes und ernüchterndes Fazit: Selbstverständlich ist die Natur schön und beeindruckend, aber die allgegenwärtige Armut, die Wellblechhütten, die schmutzigen und architektonisch einfallslosen und zudem nicht wirklich sicheren Städte - das alles schmälerte den Urlaubsgenuss der beiden doch sehr stark.
In RSA ist man Townships und armselige Hütten am Straßenrand ja gewohnt, aber der krasse Unterschied zwischen Arm und Reich in USA törnte unsere Reisenden ziemlich ab - die Wiederholung einer solchen Reise erscheint demnach äußerst unwahrscheinlich. Hinzu kommen die politische Situation und die immer häufigeren Massaker mit Schusswaffen, wobei die Waffenlobby entgegen der Bitten und Parolen aus weiten Kreisen amerikanischer Schüler ja auch noch von der Politik hofiert wird, da würde ich mich sogar in Südafrika sicherer fühlen.
Genießt ihr auch weiterhin die USA, bei uns käme Kanada jederzeit wieder infrage, aber Uncle Sam - mittlerweile nein danke !
LG, die Hochwälderin

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sunny_r (11. Juni 2019, 20:28)

SilkeMa

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Dienstag, 11. Juni 2019, 14:04


nach ihrer fast 3-wöchigen Autorundreise durch den Südwesten der USA ( war immer auch mein Traum, der bisher unerfüllt blieb und nach den Urlaubsschilderungen unserer jungen Leute auch definitiv bleiben wird ) zogen unsere Tochter und ihr Mann ein ernüchtetes und ernüchterndes Fazit: Selbstverständlich ist die Natur schön und beeindruckend, aber die allgegenwärtige Armut, die Wellblechhütten, die schmutzigen und architektonisch einfallslosen und zudem nicht wirklich sicheren Städte - das alles schmälerte den Urlaubsgenuss der beiden doch sehr stark.
In RSA ist man Townships und armselige Hütten am Straßenrand ja gewohnt, aber der krasse Unterschied zwischen Arm und Reich in USA törnte unsere Reisenden ziemlich ab - die Wiederholung einer solchen Reise erscheint demnach äußerst unwahrscheinlich.

Hallo Heike,
der Unterschied zu RSA, es sind auch sehr viele Weiße von der Armut betroffen. Ich persönlich empfinde es nicht unsicherer als Südafrika. Eher das Gegenteil ist der Fall, vielleicht, weil wir keine Anfänger mehr sind und wissen, wo wir fahren müssen ;). In RSA verriegeln wir in den Städten immer die Autotüren, damit an Straßenkreuzungen und Ampeln niemand ungefragt ins Auto steigt. Das machen wir in den USA quasi nicht.

Wir lieben tendenziell auch mehr die Nationalparks in den USA, obwohl San Francisco durchaus nicht uninteressant ist. Ich finde die Stadt genauso interessant wie Cape Town, auch, wenn Du das vielleicht nicht glauben magst.

Es gab nur bisher einen Ort, der mir persönlich unsicher erschien. Das war in Detroit, schon vor Jahren, eine Art "Township". Da ist der Kurt aber absichtlich rein gefahren, weil wir uns ein alternatives Kunstprojekt anschauen wollten.
Ja, man trifft auch auf Waffenbefürworter, das finde ich natürlich nicht so gut, aber es gibt auch politische Einstellungen in RSA, die ich nicht gutheiße ;) .
LG,
Silke

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U310343

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1 015

Dienstag, 11. Juni 2019, 19:22

Hallo
Jeder macht so seine Erfahrungen:

San Francisco
Wir wollten nach dem Besuch von China Town auf den kürzesten Weg ins Hotel.
Meine Route damals noch mit Karte führte uns mitten durch ein Rotlichtviertel und meine Frau wurde beschimpft.
... und ich anschließend von Ihr!

Vancouver
Hier führte mich der Weg mit Blick auf das Handy mitten durch die Rauschgift Dealer Straße, was in Vancouver offensichtlich legalisiert ist.
Da war uns mehr unbehaglich als bei so manchen Spaziergängen in RSA.

Trotzdem gehörten Vancouver und San Francisco mit Einschränkung auch Seattle zu unseren Favoriten und nicht nur in Nordamerika.


Manchmal ist einfach Pech!

liebe Grüsse
Wilfried

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bibi2406

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1 016

Montag, 29. Juli 2019, 19:26

USA Juni 2019 NYC - Südstaaten/Charleston- Beaufort- Hilton Head Island

Liebes Forum,

unsere diesjährige "große Reise" hat uns (zumindest für mich) erstmalig in die USA geführt.
Ich war nie ein großer Fan davon, ihr wisst schließlich wo ich mich zu Hause fühle :saflag: , aber da meine große Tochter gerade ihr Abi gemacht hat, durfte sie wählen. Herausgekommen ist folgende Route vom 7.6.-23.6.2019

4 ÜN New York
2 ÜN Charleston
3 ÜN Beaufort/SC
6 ÜN Hilton Head Island an der Grenze zu Georgia

Nicht gerade eine klassische Ersttäter USA Route, aber wir wollten nicht jeden Tag so lange im Auto verbringen, Natur und Erholung standen im Mittelpunkt.

Die "Älteren" unter uns erinnern sich sicher noch an "Vom Winde verweht" oder "Fackeln im Sturm", die jüngeren kennen sicher Nicholas Sparks Verfilmungen wie "The Notebook". Diese Kulissen wollten wir uns ansehen und eintauchen in die gute alte Ante Bellum Zeit im tiefen Süden, mit ihren schönen Häusern, Kutschen, Plantagen und, und, und....


Gestartet haben wir aber in New York.

Was soll man dazu sagen: modern und alt im Kontrast, Wolkenkratzer, Kultur, Central Park, Hektik, Gehupe, Polizeisirenen, TEUER, Shopping, Rooftop Bars, und Ground Zero, dessen Besuch uns tief bewegt hat.


Vorbereitet habe ich mich hier über die " Loving NY " Seite, die ich nur jedem empfehlen kann.

Wir hatten uns nach langem Hin und Her für den Explorer Pass entschieden mit 3 Attraktionen. Die haben wir dann für die kostspieligsten Unternehmungen eingelöst:

-Top of the Rock
- Radfahren im Central Park
- Segeltörn vor Manhattan

Den Rest wie 9/11 Memorial Museum und Metropolitan Museum of Art (MET) haben wir einzeln gebucht, da man dann nicht anstehen musste. Zumindest beim 9/11 Museum nicht. Aber diese Pässe sind eine Wissenschaft für sich...


Wir hatten insgesamt drei volle Tage Zeit, wovon wir uns an einem Tag mit den Gasteltern unserer Kinder getroffen haben. Sie wohnen in Pennsylvania und sind extra nach Manhattan gekommen um uns die Stadt zu zeigen. Toll so mit " Fremdenführer"!


Also hatten wir einen Tag an dem wir alles Wochtige angeschaut haben, bei bestem Wetter und das haben wir gut geschafft:


Angefangen in Brooklyn mit Spaziergang über die Brooklyn Bridge



Dumbo Hights

















Der neue Bahnhof "One World Trade" von aussen







Stretart






Times Square







Public Library




Grand Central Station



Bryant Park



St. Patricks



Central Park

Eigentlich wollten wir abends auf Top of the Rocks, aber leider gab es erst wieder ab 21.15 Uhr Zeiten und wir wollten doch beim Sonnenuntergang dort sein
Schnell haben wir dann entschieden nochmal nach Brooklyn zu fahren und dort den Sonnenuntergang anzusehen, was dann wunderschön war. Für Top of the Rock haben wir dann Tickets für morgen früh um 8:15 geholt, als Erste :thumbup:




Vom Brookly Heights Park aus







Danach sind wir die teuerste Pizza essen gegangen, es war aber auch die Größte. Eine für 28$ hat uns zu viert gereicht, mit Getränken und Tax waren wir dann bei angenehmen 75$. Kein Schnäppchen, aber eben New York. Die Stadt ist einfach unglaublich teuer, gewohnt haben in einem Hotel in Midtown, super zentral an der Penn Station mit Dachterrasse und sehr gutem Frühstück inklusive, was Gold wert war.
Wir haben in einem Zimmer (Double7Double) zu viert geschlafen und waren so mit 1000€ für 4 Nächte zu viert sehr günstig.

Am nächsten Tag haben wir uns dann mit den Amerikanern und ihren Mädels, die bei uns zu Austausch waren, getroffen und sind wieder 20km durch NYC gelaufen....
Bei Interesse schreibe ich gerne weiter, wenn es zu off Topic ist dann bitte ehrlich sagen

LG
Barbara

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Montag, 29. Juli 2019, 19:55

Hallo Barbara

Vielen Dank, und bitte schreibe weiter.

Charlestown war für mich eine der schönsten Städte der USA und wird wie eine andere Südstaaten unterschätzt.
Florida, Kalifornien und die großen Städte wie NY ziehen die Touristen an.

Hilton Head muss man als Golfer besucht haben, hier konnten wir erleben wie Amerikaner Urlaub machen.
Touristen aus Europa - damals eher seltener.

Also ich bin gespannt auf Deinen Bericht.

herzliche Grüsse
Wilfried

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SarahSofia

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Montag, 29. Juli 2019, 20:00

Hallo Barbara,
ich zumindest würde mich freuen, wenn du weiterschreibst - und v.a. über ein (kurzes oder langes :whistling: ) Fazit. Ich kann mich nämlich deiner Aussage "war nie ein grosser Fan davon" vollkommen anschliessen (eigentlich bin ich sogar eher absolut abgeneigt) - aber wer weiss ??

LG SarahSofia

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sunny_r

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1 019

Montag, 29. Juli 2019, 22:46

Hallo Barbara,

dies ist ja der Thread für OffTopic SA :whistling:

Ist jetzt bei mir auch schon wieder 9 Jahre her, dass wir in NY waren.
Damals war das neue WTC noch im Bau.
Beeindruckt hatte uns die kleine Kirche neben dem WTC die die Rettungskräfte für eine Pause aufgesucht hatten. 2010 lag zur Erinnerung ein originaler Schutzanzug auf einer Bank.


LG Rainer

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Dienstag, 30. Juli 2019, 07:41

Hallo Barbara,
ich zumindest würde mich freuen, wenn du weiterschreibst - und v.a. über ein (kurzes oder langes :whistling: ) Fazit. Ich kann mich nämlich deiner Aussage "war nie ein grosser Fan davon" vollkommen anschliessen (eigentlich bin ich sogar eher absolut abgeneigt) - aber wer weiss ??

LG SarahSofia
Hallo SarahSofia

Vielleicht ändert sich Deine Meinung.
USA ist ein tolles Reiseland und für uns Europäer so einfach zu organisieren und zu verstehen.

Gerade jüngere Menschen sollten es zwingend machen, so viele Trends und Einflüsse kommen zu uns rüber ob wir es wollen oder nicht.

Manche Orte wie Las Vegas braucht man nur einmal -oder garnicht. Aber den Naturwundern wie Grand Canyon, der Natur in Alaska oder dem Flair der Südstaaten kann man sich kaum entziehen.

Trump schreckt ab, rückblickend gesehen möchte ich keine Reise vermissen.

herzliche Grüsse
Wilfried

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